Frage von Bollywoodx3, 87

Warum hat man nicht für Hillary Clinton gewählt?

Was hatte sie den schlimmes vor? Bitte vernünfige Antworten

Antwort
von L0ckey, 25

Ka sind beide nicht die beste Wahl egal wenn du wählst entweder einen Riesen Einlauf oder einen riesen Dildo in den Po macht beides keinen unterschied und ist beides nicht gut ;)

Antwort
von Agentpony, 36

Weil Hillary nur ein weiterer in einer Reihe Establishment-Roboter war. Und noch dazu gerade abstoßend gleichgültig gegenüber der Würde ihrer Ämter.

Brexit und Trump- Wahl haben beide den gleichen Ursprung : die Wähler sehen sich in der eliten- und lobbygetriebenen Politik einfach nicht mehr wieder.

Und auch nicht in einer Welt, in der arm und reich immer mehr auseinanderklafft.

Antwort
von herja, 59

Bitte vernünftige Fragen!

Antwort
von PvPer, 58

Weil sie Blut an ihren händen hat, und wenn sie gewonnen hätte, hättest du dich für denn 3. Weltkrieg auf deutschenboden freuen können :)

Kommentar von StevenArmstrong ,

@PvPer

"wenn sie gewonnen hätte, hättest du dich für denn 3. Weltkrieg auf deutschenboden freuen können"

Kann man auch jetzt bei Trump.

Antwort
von swissss, 54
Skurriles Wahlsystem Hillary Clinton hat 150 000  Stimmen mehr als Trump

http://www.heute.at/news/welt/Hillary-Clinton-hat-mehr-Stimmen-als-Trump;art2366...



Kommentar von MiaB24 ,

es geht nicht nur um die Stimmen.. sondern um die Wahlmänner. Genau informiert hab ich mich nicht, aber das haben sie heut in der Arbeit gemeint.

Kommentar von swissss ,

so ist es

Antwort
von Irgendwer1661, 55

Die Amerikaner wollen keine Frau. Die finden es gut, dass Trump nicht nur 'redet' sondern auch etwas verändern will

Kommentar von StevenArmstrong ,

@Irgendwer

Komisch nur, dass Clinton dann die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich hatte.

Antwort
von StevenArmstrong, 35

Hallo,

eigentlich hat Clinton die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich, aber durch das Wahlmännersystem bekam Trump die Mehrheit der Wahlmänner.

Also es ist nicht wegen ihrer Ansichten oder politischen Positionen.

MfG

Steven Armstrong

Kommentar von Fraganti ,

Doch das ist es. Ihre Einstellung und Position kam nur sehr regional, bzw. bevölkerungsschicht-beschränkt bei den Menschen an, daher konnte sie nur wenige Wahlmänner auf sich vereinigen. Praktisch nur in der Küstenregion des Nordostens und des Westens, wo sich nun mal eine ganz bestimmte Sorte Leute angesiedelt hat, wovon ein großer Prozentsatz schon aus Prinzip nur die Partei wählt, ganz gleich was sie für einen Kandidaten aufstellt. Dass sie selbst unter den Prinzip-Anhänger der Democratic Party nicht wirklich akzeptiert ist und bei weitem keine volle Unterstützung besitzt, sah man bereits bei den Vorwahlen. 

Das reicht nun mal nicht, um die Interessen eines ganzen Volks zu vertreten.

Kommentar von StevenArmstrong ,

@Fraganti

Dennoch hat die Mehreit Clinton gewählt:

59.415.351 Clinton

59.230.029 Trump

Nachzulesen in der Wikipedia.

Ist übrigens nicht das erste Mal: Bei der Wahl 2000 hatte Al Gore auch die Mehrheit der Leute hinter sich, aber dennoch wurde Bush Präsident

Kommentar von Fraganti ,

Tja, das amerikanische Wahlsystem ist nun mal auf Fairness und Gleichberechtigung ausgelegt. Es hilft einem nichts 150.000 zusätzliche Stimmen von Schnöseln und Yuppis im kleinen New Hampshire zu erkaufen, das einen eh wählt und sich dann einbilden über einen ganzen Kontinent regieren zu können. 

So kann es im verdrehten Europa laufen, wo plötzlich Etagenwohnungs-Bewohner aus Madeid über Landwirtschaftspläne in Finnland abstimmen, obwohl sie nicht mal wissen welche Seite von der Kuh vorne ist und wie Schnee aussieht. 

Für eine US Wahl musst du die Mehrheit der Volks-, Interessen-, Wirtschafts-, Glaubens- und Regionalsgruppen erreichen und das kann eine Clinton nicht. Das konnte sie noch nie und hat nichts dazugelernt. 

Kommentar von StevenArmstrong ,

"Schnöseln und Yuppis im kleinen New Hampshire zu erkaufen, das einen eh wählt"

Wieso sollte man den da Bestechung an´wenden, wenn die sowieso Clinton wählen würden? Das ist absoluter nonsense.

"Tja, das amerikanische Wahlsystem ist nun mal auf Fairness und Gleichberechtigung ausgelegt."

Und mit jemanden, der damit argumentiert, dass das nunmal so ist oder zumindest anegblich so ist,  brauche ich nicht weiter zu diskutieren.

Antwort
von feinerle, 45

Hat man doch. Nur halt weniger als für Donald.

Kommentar von StevenArmstrong ,

@feinerle

Erst mal informieren!

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