Warum hat man manchmal kurz vor dem einschlafen das Gefühl als würde man runterfallen?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Gerade nach einem stressigen Tag, wenn das Gehirn noch angeregt ist, läuft dieses Herunterfahren des Nervensystems oft ungeordnet ab: Es entstehen Zwischenzustände, in denen die Person noch bei Bewusstsein und beweglich ist, aber ihre Wahrnehmung bereits getrübt und von Fantasien durchmischt. Messungen der Hirnströme sprechen dafür, dass es sich dabei aber nicht um eine übliche Traumphase handelt, sondern eher um einen gestörten Abstieg in den Tiefschlaf. In diesem Hypnagogie genannten Zustand treten auch die unwillkürlichen Zuckungen oder Fall Gefühle auf.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nennt sich "Einschlafzuckung " und hat sogar einen eigenen Wikipediaartikel. 

Die Ursache ist nicht endgültig geklärt. Es gibt nur eine noch nicht weiter untersuchte Theorie: Im Schlaf sind die Bewegungen der Muskeln ja weitgehend gehemmt (sonst würden viel mehr Menschen schlafwandeln) - man kann im Traum laufen usw. ohne dass der Körper sich tatsächlich bewegt. Während des Einschlafens versagt diese Hemmung ab und zu, das führt zu diesen Zuckungen, die dann wieder wie ein Fallen wahrgenommen werden. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kennt wohl jeder. Ist echt ein blödes Gefühl. Ich denke mal, dass man noch angespannt ist vom Tag und nicht "loslassen" kann - wenn man es tut, fühlt es sich an wie fallen, sich fallen lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

es liegt daran das man im schlaf gewissermaßen gelähmt ist, damit beim träumen die "aktionen"  (treten,laufen,um sich schlagen)nicht ausgeführt werden (können) dieses fallen ist das einsetzen dieser schlafphase die manchmal bewusst erlebt werden kann

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung