Meine (ersten schwachen )Erinnerungen fangen erst ab dem 4. lebensjahr an.
das kommt wieder ,wenn du älter bist,...witzigerweise kommen dann Frühkindliche ERinnerungen...

Bei mir ist das anders, ich erinnere ca. ab dem 3. Lebensjahr. Und zwar recht deutlich
KRU3M3L am 5. November 2009 20:45 Aber nur an wichtige Ereignisse.
Eine profilaktische Einstellung der Natur. Würde der Mensch in dieser Phase bewußt alles mitbekommen, würde er es nicht verkraften

Hat sicher mit der Entwicklung des Gehirns zu tun... Es ist in den ersten Jahren einfach noch nicht weit genug entwickelt. Ist jetzt aber nur eine Vermutung.
Meine 2.- 3. Lebensjahr, ehrlich, ich hatte einen Großonkel, an den ich ganz viele Erinnerungen habe. Als ich zufällig mal sein Sterbebildchen sah, hab ich gelesen, dass er gestorben ist, als ich gerade mal 3 Jahre alt war.Aber hauptsächlich ist das so, dass man sich nicht so gut erinnern kann, weil da Gehirn noch nicht richtig "ausgereift" ist!

Weil man noch viel zu klein war, um sich alles zu merken. Ich denke, das Gehirn war erstmal darauf eingestellt, neue Umgebungen, Gerüche, Menschen, Gefühle und Eindrücke zu verarbeiten. Man musste die ganze Welt erst entdecken und erfahren, und DAS bleibt dir ja bis heute noch.
Annemaus85 am 5. November 2009 20:48 Das kann so nicht stimmen. Kinder erinnern sich meistens TOTAL gut. Meine Nichte ist 3 1/2 und wir waren in einer Stadt unterwegs und ich hab sie gefragt "Kennst du die Stadt?" und sie meinte so ungefähr "Klar, da war ich doch erst letztes Jahr, man." *g
alchemist2 am 5. November 2009 20:50 Dann frag deine Nichte in fünf Jahren nochmal, an was sie sich als frühestes erinnert...
Annemaus85 am 5. November 2009 20:55 Jaja, ich weiß, das ist ja eben die Frage. Aber die Begründung von Jessiieh stimmt einfach nicht, da sich die Kinder sehr wohl sehr viel merken. Nur eben nicht sehr lange.. aber wieso??

Du hast die Erinnerung dein Unterbewusstsein hat sie aber als "unwichtig" eingetuft und kannst sie nicht mehr abrufen. Wirkönnen uns rein theoretisch an jede Sekunde unseres Lebens erinnern. Da wir das llaerdings nicht verarbeiten können blockt unser Hirn unterbewusst alles unnötige. Leute mit dem "Photographischen Gedächtnis" zb können das mitunter.
so pauschal kann man das nicht sagen, dass sich kleine kinder nicht erinnern können. es gibt zwar den begriff der "infantilen amnesie", da erinnerungen meist erst am dem 3. lebensjahr berichtet werden und davor sozusagen nichts ist. es gibt aber studien mit säuglingen, die vorgeburtlich gehörte melodien erkannt haben, also erinnern. d.h., das gedächtnis funktioniert auch schon bei säuglingen. warum man dann meist erst ab dem 3. lebensjahr erinnerungen abrufen (äußern) kann, dafür gibt es verschiedene erklärungen, obwohl keine beweise. es wird teils auf eine umstrukturierung des gehirns zurückgeführt, das bei kindern erst noch reifen muss. auch hat die sprache etwas mit erinnerung zu tun: kinder, die noch nicht sprechen konnten und denen ein "besonderes ereignis" (keine ahnung, was) bereitet wurde, konnten einige monate später, nachdem sie sprechen gelernt hatten, nicht über das ereignis sprechen, erinnerten es nicht. auch die entwicklung des selbst hat etwas mit erinnerung zu tun. kleine kinder erkennen sich selbst im spiegel nicht, erst am ca. 1 jahr ist das der fall. erst wenn man sich selbst erkennen kann, kann man auch autobiografische erinnerungen (über sich selbst) haben. allerdings gibt es einzelne personen, die sich an frühere ereignisse als 3 jahre erinnern können. das möchte ich nicht allgemein abtun, aber teils muss man sich fragen, was dabei erinnerung und fantasie ist. stichwort suggestibilität. im zusammenhang mit der glaubwürdigkeit von kindern als augenzeugen hat man zwar gefunden, dass sich kinder an lange zurückliegende ereignisse korrekt erinnern können. man hat aber auch gefunden, dass man ihre erinnerung leicht verfälschen kann.

Man kann sich am besten an eine Situation erinnern, wenn man sie bewerten und einstufen kann. Kleinkinder können das nicht, weil sie noch keinen inneren Maßstab zur Bewertung von Situationen haben. Manchmal sind es auch besonders schlimme Situationen, an die man sich erinnert, aber oft hat man sie genau deswegen auch verdrängt oder verfremdet.
GALLARIAOY am 5. November 2009 21:07 Nun, wir, die GALLARIAOY, erinnern uns noch an Zeiten, wo wir noch im Babyalter gewesen sind. Wir irdischen Menschen stehen mit einem Art PC in Verbindung, der alles dokumentierte, was wir je erlebten. Und in therapeutischen Sitzungen kannst du dich, an das wieder erinnern, was dich seinerzeit besonders belastete. Und, du kannst dich auch, bis vor deinem Zeugungsakt zurücjführen lassen, nur glaube nicht, was du in so einer Rückführung erlebst, dass ist, was du selbst erlebtest, es ist ein Einschalten in diesen PC, und ein Erleben einer Situation, wo du als Mensch nicht anwesend warst, weil noch nicht gezeugt. GALLARIAOY
redbrodi am 6. November 2009 22:02 Sorry Kumpel, aber hört sich für mich nicht nur ein wenig lebensfern sondern stark nach einer Sekte an. Wer oder was sind denn
"wir, die GALLARIAOY"?
Dein Post und deine Profilbeschreibungen erinnern mich ganz stark an Scientology. Die prädigen auch etwas entfernt ähnliches!
alchemist2 am 6. November 2009 22:47 Schau dir mal in seinem Profil seine Antworten an, dann merkst du, dass er sich als mehrere Persönlichkeiten empfindet. Gallariaoy ist eine Gruppe aus einem Menschen.
Mir ist bekannt, daß die Rückerinnerungsmöglichkeit erst ab denm 6. Lebensjahr vorhanden ist. Wenn man sich selber mal zurückerinnern will kommt man auch eher bis dahin zurück.

Das ist sehr unterschiedlich. Punktuelle Erinnerungen, d.h. gravierende Erlebnisse, wie z.B. bei der älteren Generation bestimmte Kriegserlebnisse (Bomben, Luftschutzkeller, Bunker) können schon mit 2 - 2 1/2 Jahren erinnert werden.

weil der teil im gehirn der für die erinnerungen zuständig ist erst ab einem gewissen alter ausgereift ist, hab ich mal gelesen