lag es daran, das sie mehr wussten als die allgemeinheit oder jagten sie keinem irrglauben hinterher wie die religiösen fanatiker?
Eine Hauptursache war die Angst der Männer vor den heilkundigen Frauen.
Wir wollen und können an dieser Stelle keine absolute Antwort geben, da es diese unserer Meinung nach nicht gibt. Wir versuchen hier, einige Aspekte der vielfältigen Ursachen und Voraussetzungen der Hexenprozesse aufzuführen. Man muss hier unterscheiden zwischen "Hexen - Vorstellungen" und den Hexenprozessen des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Gedanke nämlich, dass es Frauen, besonders rothaarige Frauen, gäbe, die Mitmenschen Krankheiten anhexen oder Kinder rauben würden, existierte schon bei den Römern vor unserer Zeitrechnung.

Weil die Mächtigen einen Sündenbock brauchten, damit sie sagen konnten: Wir haben was getan (gegen Krankheit und unerklärliche Übel)

sie konnten mit dem Wissen und der Klugheit diese angeblichen Hexen nicht umgehen. Was anders war, mußte vernichtet werden

Weil die Menschen früher nix anderes zu tun hatten als märchen zu erfinden...einige f#von ihnen haben dann die märchen für bare münze gehalten

Du hast deine Frage schon selbst beantwortet. Dem Klerus waren Frauen, die anderen Hilfe anbieten konnten, suspekt.
Alles war auf die Kirche als Heilsbringer ausgerichtet.
icvh denke mal das man es getan hat weil man angst vor ihnen hatte....weil man dachte das man sonst selber umgebracht wird wenn man es nicht vorher tut....man hat haexen ja sehr viel in die schuhe geschoben wie krankheiten und so was sollen sie ja angeblich gemacht haben
Und die Angst der Männer und der Kirche dadurch an Macht zu verlieren.