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Warum hat Gott seinen sohn kreuzigen lassen?!

gefragt von icetouchicetouch am 05.01.2008 um 1:34 Uhr

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Teddylein
beantwortet von Teddylein am 5. Januar 2008 19:58
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Jesus hat mit seinem Tod ein Lösegeld gezahlt, damit wir unvollkommenen Menschen Vergebung von Sünden erlangen und die Aussicht auf ewiges Leben zurückbekommen konnten. Dies hatte der vollkommene Adam nämlich aufgrund der Sünde verwirkt. Deshalb konnte dies auch nur ein vollkommener Mensch wiederherstellen.

Kommentar von 06bfae7f485c331637156f22b5adcda0smallStarbuck am 6. Januar 2008 14:42

Sehr gute Antwort. Die gehört auch ganz oben hin!


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 5. Januar 2008 10:54
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Stell Dir vor, er hätte ihn köpfen oder erschiessen lassen - das sähe doch beides an der Kirchenwand nicht sonderlich attraktiv aus.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 11:00

ein Giftbecher wäre auch schön und der ist doch auch in den meisten Kirchen schon vorhanden.


wandpilz
beantwortet von wandpilz am 5. Januar 2008 01:56
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die kirche hat beschlossen, dass jesus gottes sohn sein soll. von geburt an bis hin zu seinem tod war er ein normaler - naja, stark in menschenfreundlichkeit engagierter - mensch.

Kommentar von Rizzo am 7. Januar 2008 02:46

Naja, sagen wir mal so: Jesus hat es selbst von sich gesagt und die Kirche begründet. Warum sollte die Kirche jetzt von ihrem Gründer was anderes behaupten...


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 5. Januar 2008 02:29
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Unterstellen wir mal dass das so stimmt - was sagt uns das denn wirklich?

Mir sagt es lediglich, dass der Mensch seine Verantwortung nicht mal eben an Gott ( oder wen auch immer ) abgeben kann. Jesus ist von Menschen gekreuzigt worden, weil er unbequem war und dem politischen Regime nicht passte.

Das wiederholt sich doch laufend. Heute nimmt man Bomben (s.Bhutto ), oder schiesst (s. Kennedy, Martin Luther King etc).

Aber natürlich ist es einfacher und bequemer, sich darüber zu beklagen, was Gott zulässt...


anonym
beantwortet von pjakobs am 5. Januar 2008 01:59
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weil das Christentum ein grausamer Totenkult mit Menschenopferfetisch ist?

pj

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 02:06
  1. gekreuzigt haben die Römer (damals keine Christen), 2. Jesus war Jude und 3. beleiden wir doch nicht gleich 2 Milliarden Menschen auf einmal.
Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 02:09

was ist daran beleidigend? Es gab in der Geschichte viele Totenkulte, die es zu großer Macht und Blüte gebracht haben, denke nur an die Ägypter.

Ein Kult, der ein Folterinstrument zu seinem zentralen Symbol macht ist schon ein ganz klein wenig fragwürig, oder? Ich denke, der Begriff Menschenopferfetisch ist da durchaus angebracht.

pj

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 02:33

Hm. Demnach ist der Widerstand im Dritten Reich wohl auch ein Totenkult und fragwürdig. Ich denke, es fehlt ein bisschen die Unterscheidung zwischen Toten- und Märtyrerkult.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 09:26

den Zusammenhang wirst Du erläutern müssen. Ein Kult, der sein gesamtes Weltbild auf ein Leben nach dem Tode ausrichtet, wie nennst Du das?

pj

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 12:21

Das Christentum richtet sich nicht vollständig auf ein Leben nach dem Tode aus. Wenn das deine Meinung ist, bist du ziemlich im Irrtum. Aber der Tod kommt für alle mal, nur die einen glauben, dass es danach weitergeht, die anderen nicht. Geschmacks- bzw. besser gesagt: Glaubenssache. Mir geht vor allem das eine auf den Sack: Die Herren wissenschaftlich so hoch gebildete selbsternannte Atheisten beschweren sich auf dieser Plattform seit ich denken kann, sie würden von Gläubigen belästigt, die sie zu christianisieren versuchten. Das hab ich hier aber noch nicht feststellen können! Die, die an was glauben, schreiben es halt in ihre Antworten und lassen andere Antworten halt auch stehen. Die Herren Atheisten (nicht alle, fairer Weise dazugesagt) haben aber anscheinend einen sehr ausgeprägten Missionsdrang. Es geht keine solche Diskussion zu Ende ohne zahlreiche "Entchristianisierungsversuche". Das geht mir halt langsam auf die Eier. Und dann kommen ständig diese Inquisitionsgeschichten, wissenschaftlich unhaltbarer Käse und persönliche Anfeindungen. Mir erscheint das stumpf. Der erste, der die Existenz eines Gottes wissenschaftlich widerlegt, kriegt von mir nen Keks. Immerhin glaubt die große Mehrheit der Menschen an einen Gott, in welcher Form auch immer. Und das sollte man auch respektieren. Genauso wie man es auch respektieren sollte, dass andere es nicht tun. Und damit basta.

Und den Zusammenhang will ich gerne nochmal erläutern. Wenn wir heute z. B. den Attentätern gedenken, die damals ihr Leben im Widerstand gelassen haben, dann gründen wir unsere Demokratie ja wohl nicht auf einen grausamen Totenkult, oder??

Und das Christentum ist eine sehr lebensbejahende Religion. Oder steht irgendwo in der Bibel dass ein Kranker zu Jesus kam und der ihm gesagt hätte: "Cool bleiben, dass wird schon wieder, wenn du tot bist"? Kann mich nicht erinnern. Jedenfalls glauben Christen, dass es nach dem Tod weitergeht, da hast du sicher Recht, aber die Aussage heißt einfach, dass es zur Not auch eine späte Gerechtigkeit geben wird, und dass man lieber jetzt schonmal vorsichtshalber anständig bleiben soll, um nicht 80 Jahre gegen eine Ewigkeit einzutauschen, mal ganz plump gesagt. Wer daran nicht glaubt - ist doch jedermanns eigene Entscheidung. Deswegen hab ich trotzdem kein verhageltes Wochenende. Will niemanden umerziehen, mich aber hier auch nicht umerziehen lassen. Schreibt eure Meinung doch einfach hin, ohne persönlich zu werden, sarkastisch oder wie weiter unten bei der Frage mit wissenschaftlichen Fragen zu kommen, die IMMER unentschieden ausgehen, weil keiner dem anderen was beweisen kann. Das nervt fürchterlich.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:31

ich finde es sehr erfreulich, daß Du offenbar beginnst, den Widerstand wahrzunehmen, der sich langsam gegen die seit mehr als 10 Jahren anhaltende Gegenrennaissance zu bilden beginnt. Es ist leider so, daß die Wissenschaft breite Schichten der Bevölkerung verloren hat. Dort glaubt man gerne an Uri Geller, Tarot, Horoskope und allen möglichen religiösen Quatsch. Die Denker der Rennaissance und Aufklärung haben mit ihrem Leben für die die Freiheit des Geistes gekämpft und mancher ist auf den Scheiterhaufen christlicher Toleranz verbrannt. So weit soll es nie wieder kommen.

pj

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 12:50

Darum ist in erster Linie die freie Entscheidung und das freie Denken des Menschen gefragt. Es gibt auch im Christentum keine Ausrede, um seinen eigenen Verstand nicht zu gebrauchen. In der Kirche genauso wie in jedem Staat ist immer viel Mist gelaufen und das wird sich wahrscheinlich auch nie ändern. Kadavergehorsam ist verkehrt. Es gibt keinen Grund, warum sich Gläubige und Atheisten anfeinden müssten. Genau deswegen ist "religiöser Quatsch" vielleicht nicht die beste Formulierung, um eine kooperative Stimmung zu schaffen. ;) Jede Institution, Staat, Kirche oder auch die Wissenschaft als solche gewinnt mal die Oberhand, beginnt, dies auszunutzen und Druck auszuüben und verliert dann wieder solange Anhänger, bis sich alles wieder einpendelt. Darum sollte sich einfach jeder bemühen, dass in seinem Umfeld alles mit rechten Dingen zugeht und vor allem menschlich. Wissenschaft und Glauben schließen sich auch nicht gegenseitig aus, daher müsste man nicht Bevölkerung verlieren. Und wer mit Horoskopen die Leute bewirbt, der ist mit Sicherheit nicht horoskopgläubig, sondern einfach mathematisch begabt: 1€ + 1€ = 2€ ist dessen These, nehme ich an. Aber du siehst doch selbst, dass das TV lieber sowas ausstrahlt, als ne Doku. Die Menschen werden dahinerzogen, weils mehr Geld bringt, als selbst denkende Individuen... Und das war diesmal aber nicht die Kirche... ;)

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:59

Religiösität ansich ist ein Übel.

Wer bereit ist, ohne Beweis, ohne Beleg zu glauben, der ist verführbar und manipulierbar. Der Glaube an Götter, Götzen und Dämonen schafft den Nährboden für die Extremisten, die sich und andere im Namen ihres Gottes verletzen und töten.

Sicherlich ist Religion nicht das einzige Substrat, auf dem solcher Wahnsinn wächst, aber es ist das verbreiteteste.

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 13:15

Das ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig. Vergessen wir mal das Mittelalter und schauen auf das vergangene Jahrhundert. Im Kadavergehorsam der Revolutionen ist mehr Blut geflossen. Davor hat auch die 2. Strophe der Internationalen niemanden bewahrt. Im Gegenteil. Und Religionen sind in aller Regel sehr menschenfreundlich. In allen großen Weltreligionen ist das Töten und Verletzen anderer Menschen oder sogar Tiere einfach nur böse. Wer so etwas ausübt, der verstößt bereits gegen die fundamentalsten Spielregeln seiner Religion. Es sind immer nur Menschen, die so Anhänger begeistern wollen, um ihre weltliche Macht zu verteidigen und zu stärken. Das hat nix mit Religion zu tun. Und das Gehirn abzuschalten, wie ich schon sagte, dazu berechtigt einen auch keine Religion. Von daher wäre die Frage, was Opus Dei in der Kirche in dieser Form zu suchen hat evtl. angebrachter als die Verurteilung der Religion selbst. Aber achte mal auf die Tags der Frage, da wird doch von vornherein die Intention deutlich, denke ich. Es ging doch hier nur ums "drüber lustig machen". Ist spannend, aber wird jetzt einfach zu lang, die Angelegenheit. Als Schachspieler sage ich einfach mal: "Remis?" ;)

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:46

weil ich es vergaß:

"nicht mit wissenschaftlichen Fragen kommen"... das heißt Du verlangst für Religion ein Frageverbot? Religiöse Themen sollen für den wissenschaftlichen Geist verboten sein? Gilt das auch für die These, daß die Erde eine Scheibe ist?

Akzeptier' doch bitte, daß Religion und Wissenschaft seit Jahrtausenden die großen Antagonisten sind. Religion hat immer und überall die Wissenschaft bekämpft, denn Wissen schafft Sicherheit wo früher Angst und Unsicherheit herrschten. Damit entzieht Wissen der Religion die Basis.

Für "tamensi movetur" hätte man einen der größten Geister seiner Zeit beinahe doch noch verbrannt.

"Mit mehr Angst verkündet Ihr das Urteil, als ich es entgegennehme." sprach Giordano Bruno, als er wegen Ketzerei zum Tode durch den Scheiterhaufen verurteilt wurde.

Es ist die Religion, die sich auf einem andauernden, blutigen Rückzugsgefecht um unhaltbares Terrain befindet - und Du verlangst wirklich, daß wir dieses Feld aus der wissenschaftlichen Fragestellung ausklammern?

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 13:03

Nein, kein Frageverbot. Heute schließen sich Wissenschaft und Religion nicht mehr aus. Außer in den USA vielleicht, mit der Kreationistenbewegung. Sowas ist auch nicht sinnvoll, meiner Meinung nach. Aber nachdem beide eigentlich festgestellt haben sollten, dass keiner den anderen widerlegen kann, sollte doch langsam ein Waffenstillstand her. Die Wissenschaft stößt halt irgendwo an ihre Grenzen, und da fängt der Glaube erstmal an. Von daher gehen sich doch beide super aus dem Wege. Und vergessen wir nicht, dass auch die Wissenschaft immer wieder Menschen ausgegrenzt hat, die weiter gedacht haben. Einstein haben sie aus der Schule geschmissen, weil er immer mit seinen Blödsinnstheorien alles durcheinandergebracht hat. Die Wissenschaft potenziert ihre Erkenntnisse und wird trotzdem nie fertig werden. Und wie gesagt, es ist halt albern Beweise zu verlangen, wenn man selber keine bringen kann und das von vornherein weiß. Das ist nur darauf angelegt, jemanden in Verlegenheit zu bringen und darauf zu spekulieren, dass er sich irgendwann nicht mehr wehren kann. Dient nicht der Sache selbst.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 13:42

Schau, es bedarf keines "Waffenstillstandes". Wissenschaft wird weiter daran arbeiten, die Welt zu verstehen. Es wird weiterhin Menschen geben, denen diese Erkenntnis zugänglich ist (sowohl von den tatsächlichen Möglichkeiten her als auch von der Verständnisfähigkeit) und solche, denen sie immer verschlossen bleiben wird. Heute, 125 Jahre nach dem Tode von Charles Darwin, gibt es immer noch eine Mehrheit von Menschen, die die Grundzüge der Evolution nicht begreifen können und daher bezweifeln Ich meine damit nicht nur die Creationisten in den USA. Frage mal den typischen "Menschen auf der Straße", wie er sich die Evolution des Auges vorstellt. Er wird es sich in den allermeisten Fällen nicht erklären können und daher ein göttliches Prinzip nicht von der Hand weisen. Das ist aber ein Problem der Bildung, nichts anderes. Religion wird sich sicher noch lange auf solche Phänomene stützen können und auch das letzte Gefecht ist ja schon deutlich erkennbar: Die Kirchenfürsten sprechen heute davon, daß unsere westlichen Werte schließlich zutiefst christlich seien (sie sind es, zum Glück, nicht, sie sind griechisch und als solche erst in der Renaissance wieder in unsere Gesellschaft zurückgekehrt - auf dem Umweg über islamische Gelehrte, die die Schriften der griechischen Philosophen tradiert haben). Sie behaupten, nur die Religion könne den Sinn des Lebens hinreichend erklären (als ob wir ein Anrecht auf Sinn hätten, ebensoviel wie wir ein Anrecht darauf haben, daß das Universum um Jerusalem kreist) und daß die Religion doch Trost spende (das scheint mir der allerletzte und egoistischste Erklärungs- und Rechtfertigungsversuch für Religion zu sein).

Ich kann nur hoffen, daß wir eine Bildungswende schaffen, daß wir auch die Schichten, die heute fernab jeder Wissenschaft stehen früher oder später wieder erreichen werden. Das ist nicht nur eine soziale Notwendigkeit, es ist auch eine Notwendigkeit um eine weitere Zuspitzung des sich abzeichnenden Krieges der Religionen zu vermeiden.

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 13:57

Es gibt keinen Krieg der Religionen. Es kämpfen nur arme Länder gegen die Diktatur des Geldes und der Patente, manchmal mit religiöser Begründung. Ohne Religion wäre die Begründung halt anders, der Krieg derselbe. Die Religion ist die einzige Erklärung für die wissenschaftlich nicht erklärbaren Phänomene. Die Wissenschaft darf bei allem Fortschritt nicht vergessen, dass sie ein Universum erforscht, dass es nach ihren Erkenntnissen gar nicht geben dürfte. Denn von nix, kommt nix, gell... ;)

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 18:43

Natürlich gibt es einen Krieg der Religionen. Er wird nur nicht bei uns ausgefochten. In Afrika und Asien konkurrieren islamische und christliche (hier vor allem evangelikale) Missionare schon seit Jahren um jeden einzelnen Slumbewohner.

Die tatsächlichen Kampfhandlungen, also Gewalt gegen Menschen, ist dann tatsächlich selten religiös motiviert aber religiös vermittelt.

Religion ist aus Angst geboren. Angst, Unwissen und Unsicherheit. Irgendwann haben Menschen begriffen, daß dies ein wunderbarer Hebel ist, um andere zu manipulieren, sie dazu zu bringen, Dinge zu tun, die sie sonst niemals täten. Das ist der Moment, in dem aus einem Schamanen ein Priester wurde.

Heute, im Lichte der gefühlten (und vielleicht tatsächlichen) islamischen Bedrohung rücken auch die Christen wieder enger zusammen und bauen ihre Wagenburg. Der böse alte Mann in Rom scheut sich nicht mehr, dem Islam Intoleranz vorzuwerfen (Man stelle sich das vor! Ein Papst wirft irgendwem tatsächlich Intoleranz vor!), ein anderer Pfaffe erklärt öffentlich Kunst ohne Religionsbezug sei "entartet"

Ist es da ein Wunder, daß ich mich gegen jedwede Form der Religiösität wehre? Daß ich bereit bin, wenigstens mit Worten für die Freiheiten einzustehen, die Generationen vor uns hart und manchmal blutig von den Pfaffen erkämpft haben? Wenn es nach diesen Menschen ginge, dann gingen wir zurück in's Mittelalter, denn das war offenbar das christlichste Zeitalter. Damals herrschte der christliche Geist allenthalben.

pj

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 5. Januar 2008 10:26

vor Jesus gab es keine Christen! Daher kommt doch auch der Name! Bischen überlegen sollte man schon

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 11:55

Und zum Zeitpunkt der Kreuzigung gabs noch keine Christen. Alle war auch kein Christ an der Kreuzigung beteiligt. Die christliche Kirche hat sich erst danach entwickelt. Man gedenkt hier der Kreuzigung, aber wo ist das grausam? Man hat ja die Kreuzigung selbst nicht veranstaltet.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:09

man stelle sich vor, der jüdische Weltkongress hätte sich nach dem Holocaust das Motto "Arbeit macht frei" in's Wappen geschrieben.

Alleine der Gedanke ist so krank...

Decadence

pj

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 12:56

Sorry, der Vergleich passt nicht ganz. Die Christen tragen auch keine T-Shirts mit der Aufschrift "kreuzige ihn". Du nimmst ja die Hohnschrift des Feindes hier als Aufhänger. Aber die Juden gedenken sehr wohl ihrer Opfer, wie es sich gehört. Und das als Totenkult zu bezeichnen, ist meiner Meinung nach sehr unschön.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 13:01

ich habe das Wort gewählt, weil eine Gaskammer so schwer zu stilisieren ist.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 5. Januar 2008 16:59

@alle (ich mag diese Internetcodes): es ist nicht verwunderlich, dass ich pjakobs recht gebe, da ich selbst ein verfechter des freien gedankens bin, aber man kann sich vielleicht aus dieser verfahrenen situation retten, wenn man etwas grundlegendes beachtet: atheisten greifen keinen glauben an. atheisten greifen religionen an. wenn jemand spaß daran hat, sich seine welt mit geschichten zu füllen um so der angst vor der großen unbekannten welt zu entfliehen - bitte, kein problem. wenn jemand darauf hofft, nach dem tod noch weiter zu existieren, da er angst davor hat, dass plötzlich alles aus ist - kein problem. aber eine religion (eine glaubenspolitik, die seinen schützlingen schon von kleinauf eingetrichtert wird und alle widerstände - als beispiel soll die kopernikanische wende reichen - aufs blutigste bekämpft um ihre herrschaft zu sichern) schreibt seinen anhängern anhand einer gebrauchsanweisung (bibel) vor, wie man sein leben zu führen hat und schüchtert seine gläubigen mit der androhnung von unendlichen qualen in der hölle ein, wenn sie diesem glaubenssystem nicht folge leisten. und das sind nur die christen. von 72 jungfrauen bis hin zu wiedergeburt pflanzen religionen ideen in die köpfe all derer, die leicht zu beeinflussen sind. und genau das ist der knackpunkt, warum zum beispiel meine wenigkeit religionen verurteilt. wenn jemand aus freien stücken glaubt, dass etwas nach seinem tod auf einen wartet, so soll er das tun. aber nicht deswegen, weil er als kind nichts anderes gelernt oder aufgezwungen bekommen hat. Ich glaube die Atheisten würden endlich das Kriegsbeil begraben, wenn man festlegt, dass man erst mit 18 Jahren in die Kirche eintreten darf und nicht ohne freien Willen als wehrloser Säugling ins Taufbecken gedrückt wird. Meine Eltern waren beide von verschiedener Konfession. Meine Mutter war evangelisch, mein Vater römisch katholisch. Der Fairness halber beschlossen sie damals, dass wir Kinder selbst später entscheiden sollten, zu welcher Kirche wir wechseln wollen. Interessanterweise hat sich niemand von uns später einer Religion verschrieben, da keiner von uns Sinn darin sah, sich mit einem Katalog von "Wahrheiten" abzugeben, welche in jeder Religion verschieden und nüchtern betrachtet sich nicht von Grimms Märchen unterscheideten. Das taten wir nicht aus Boshaftigkeit gegenüber den Christen, sondern wir verstanden einfach nicht, wie man als gesunder Mensch freiwillig an die Jungfrau Maria glauben konnte, obwohl das auf einem Übersetzungsfehler beruhte. Jeder wusste das - aber dennoch wurde oder besser wird die Story weiter verkauft. Fazit: Glauben kann von mir aus jeder woran er will. Aber seine Religion als die richtige anzusehen und sie seinen Kindern einzuflössen ist meiner Meinung nach falsch.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 18:50

Nur zu zutreffend.

Aber: wenn Du inetwa mein Alter hast, dann weißt Du vielleicht auch, wie intolerant eine christlich geprägte Gesellschaft gegenüber Atheisten sein kann.

Um es in kurze Worte zu fassen: als meine Eltern in den frühen 70ern aus der Kirche austraten hatte der Pfarrer noch das Recht, zu einem Gewissensgespräch zu uns zu kommen. Da saß er nun an unserem Küchentisch, der Vertreter des Teufels.

Ich war im Dorf wohl das einzige "Heidenkind" und musste das mehr als einmal schmerzlich spüren. Unter Anderem im Religionsunterricht, den ich natürlich (welche Frage) in den ersten vier Schuljahren zu besuchen hatte. Ein oder zwei Jahre davon wurde der Unterricht sogar von diesem gleichen Pfaffen gehalten.

Religionsausübung muß nicht nur aus der Öffentlichkeit verbannt werden. Auch innerhalb der Familien müsste man Wege finden, religiöse Beeinflussung der Kinder zu unterbinden. Der Schaden, der hierdurch an einem Kind entsteht steht in meinen Augen dem durch körperliche Züchtigung in nichts nach.

pj

Kommentar von Rizzo am 7. Januar 2008 02:42

Wir dürfen halt nicht nur schwarz-weiß malen. Es muss doch eben noch etwas zwischen eintrichtern und verbieten geben. Grundsatz jeder Religion und jedes Glaubens sollte immer der unantastbare freie Wille des Menschen sein und kein Zwang. Das es aber eine Art Satzung in jedem Verein gibt, ist halt auch klar, denke ich. Und da muss jeder selbst wissen, ob er die halten will oder nicht oder einfach aus- bzw. nicht eintreten. Das wäre doch ein fairer Kompromiss in dieser Diskussion, oder? So sollte es jedenfalls sein. Ich will auch niemanden verurteilen, weil er nicht gläubig ist. Bin aber auch nicht bereit, mich beschimpfen oder als dämlich veräppeln zu lassen, weil ich es nunmal bin. Sowas ist doch nicht besser als die von pj geschilderten Repressalien, die ihm damals von der "christlichen" Gesellschaft (die sich übrigens da wohl ziemlich unchristlich verhalten hat) zugefügt worden sind.

Kommentar von Rizzo am 7. Januar 2008 02:29

Deine Ausführungen verlangen genau das, was atheistische Regime schon immer ausgeübt haben: nicht die Freiheit des Menschen, sondern Verbote und Einschränkungen des freien Willens. Du bist doch kein Stück besser als die kreationistische Bewegung, auch du forderst, bereits Kindern ihre Wahlfreiheit zu beschneiden, indem du ihnen Alternativen nimmst und diese Verbieten möchtest. Manipulation durch Kirche? Intoleranz der Kirche? Und was ist mit dir? Du möchtest verbieten, verbannen und kontrollieren. Genau das Vorgehen, dass jedes atheistische Regime an den Tag gelegt hat. Und die einzige Staatsform, die das ermöglicht, ist eine Militärdiktatur. Die größten Massen-Mörder der Geschichte waren in keinem Bündnis mit dem Glauben. Hit ler, Mao, Stalin - und du redest über Religionskriege und Mittelalter? Mach dich nicht lächerlich. Die größen Heimsuchungen der letzten 100 Jahre kamen sämtlichst durch atheistische Führer, die ihre Macht auf Manipulation aufbauten und der Freiheitsbeschneidung der Menschen. Es geht dir scheinbar auch nicht um eine frei denkende Welt, denn da gehören Religionen mit dazu. Dir gehts wohl eher um die persönliche Revanche für die erlittenen Repressalien, die du geschildert hast. Und wie gesagt, vom Mittelalter zu erzählen ist einfach Unfug. Die Kirche hat diese Machenschaften seit einigen hundert Jahren abgeschafft, von durchgedrehten Individuen mal abgesehen, die keinen Zuspruch der Kirche erhalten. Atheistische Gesellschaften hingegen können sich bis heute keine Freidenker erlauben und bekämpfen sie als "Staatsfeinde", um ihre Macht zu erhalten. Aber ich gönne dir (anders als umgekehrt) deine freie Meinung, nur solltest du weniger hetzerisch auftreten, finde ich. Du fährst sicher auch nicht nach Nordkorea in den Urlaub, obwohl man das beinahe annehmen müsste. Denke du frei und lasse andere ebenfalls frei denken! So sehe ich das.

Kommentar von Rizzo am 7. Januar 2008 11:33

@ pj


america
beantwortet von america am 5. Januar 2008 11:12
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Da GF ein Ratgeberforum ist, gebe ich Dir eine heiße Spur. Lese mal das Buch "Die BIEBEL" da steht es ganz genau.

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 5. Januar 2008 11:19

ja, der Buchstabe tötet, aber der Geist weht wo er will.....auch die Bibel (so schreib sich das) ist voller Widersprüche, Irrungen und Wirrungen. Eigentlich ist ja alles ganz einfach.......es gibt nur das TAO, oder Gott ist EINER (jüdisch) Es gibt nur DAS, alles andere ist Täuschung, oder der Tanz des SHIVA, Gottes Spiel (Lila)

Kommentar von F938c93da3eeabf30a6679828dede59csmallamerica am 5. Januar 2008 11:21

Si deus pro nobis, quis contra nos?


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 5. Januar 2008 16:01
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Jesus ist zur Sühne für unsere Sünden (die Sünden aller Menschen) am Kreuz gestorben. Nachzulesen im 1. Johannesbrief, Kapitel 2 und an vielen anderen Stellen der Bibel. Einfach mal die Evangelien und die Briefe der Apostel lesen, dort wird alles erklärt.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 5. Januar 2008 19:55

Endlich mal eine richtige Antwort.
Die gehört ganz oben hin!!!

Kommentar von 06bfae7f485c331637156f22b5adcda0smallStarbuck am 6. Januar 2008 14:41

Danke, Teddylein. :) Hier noch ein Bibelvers, der alles sagt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." (Joh. 3,16)


marialuisa
beantwortet von marialuisa am 5. Januar 2008 10:37
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wenn Jesus sagt: Ich und der Vater sind EINS, dann ist das für mich eins, basta. Und dann wieder, nicht mein sondern DEIN Wille geschehe, dann sind es wieder zwei. Ich denke, dass da immer wieder mal das letzte "menschliche" in Jesus, der letzte Schleier sich über ihn gelegt hat und der erst in der Kreuzigung völlig entfernt wurde. Dann ja, Es ist vollbracht....erst dann sprach nur noch das Reingöttliche, erst dann, solange war Jesus Jesus und erst dann nur noch Christus, der Gesalbte......aber, das sind halt nur so meine Gedanken..........wissen werden wir es erst, wenn wir selbst da "durch" sind

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 10:57

haha, also doch Totenkult... Dann mal los und durch!

Kommentar von Eb8e49977860945e33c7af0694910f8bsmalljohmarc am 5. Januar 2008 11:03

pjakobs, du hast es nicht verstanden!!!!

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 11:07

sagt wer? jemand, der an Götter glauben muß um sich die Welt zu erklären? Der Casus macht mich Lachen!

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 5. Januar 2008 11:12

...du könntest deinen Satz auch umkehren!!! Solange du eine Erklärung suchst - willkommen in der Hölle der Gedankenwelt....aber da sprechen wir auf total veschiedenen Ebenen...

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 11:19

Moment!

Religionen suchen keine Erklärung, sie liefern eine. Diese nennen sie Gott. Sie verteufeln die Wissenschaft, die an diesem überkommenen Dämon vorbei sehen und verstehen will, was die Welt wirklich im innersten zusammenhält. Dann schwafeln die Pfaffen vom Sinn der Existenz, vom Trost, den Religion stiftet. Als ob wir ein Recht auf Sinn und Trost hätten. Erbärmlich ist das.

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 11:21

um es mal auf den Punkt zu bringen: Religion ist seit 2000 Jahren Fast Food für Sinnsuchende. Es macht den einfachen Geist satt aber ein schaler Geschmack bleibt. Für den Betreiber lässt sich damit ein riesen Geschäft machen.

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 5. Januar 2008 11:27

auch da denke ich so, wir haben waggonweise Hostien geschluckt und genützt hat es gar nichts, im Gegenteil. Aber Religion ist nicht Konfession.....mit denen habe ich gar nichts, aber auch gar nichts am Hut. Ausser mit dem inneren Kern des ganzen und der will gesucht werden.... und wenn er gefunden wird, ja, dann eben, weg mit all dem Kram und freudig LEBEN....

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 11:51

füge doch Deiner Literaturliste bitte noch zwei Werke hinzu. Beide Friedrich Nietzsche: "Der Antichrist" und "Also sprach Zarathustra". Im letzteren steht das schöne Zitat "ich würde nur einen Gott glauben, der auch singen und tanzen kann".

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 5. Januar 2008 11:24

...ja, da gehe ich mit dir einig, schade, es gäbe ein interessantes Gespräch mit Dir vor meinem Kamin bei einer Flasche Wein, aber nun muss mein Hund raus und eigentlich ist alles einfach zum herzlich Lachen. Macht das Leben schon Spass......lies mal von der Zwiebel zur Perle...herzerfrischend und göttlich..


sender
beantwortet von sender am 5. Januar 2008 01:45
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Aufgrund der Dreifaltigkeit hat er sich selbst kreuzigen lassen.

Oder gab es ihn noch gar nicht 3fach vor der Kreuzigung?

Im Zweifel fragen Sie bitte einfach Ihren Pfarrer.


anonym
beantwortet von Rizzo am 5. Januar 2008 01:48
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Steht mehrfach drin in dem Buch. Einfach mal weiterlesen... ;)


majoran
beantwortet von majoran am 5. Januar 2008 04:46
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Um das Bewußtsein der Menschen zu erwecken.


dergutekoenig
beantwortet von dergutekoenig am 5. Januar 2008 06:39
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Da gibt es eine schöne Geschichte von Hans Söllner, in der er erzählt, wie er sich mit Gott unterhält. Da erzählt er ungefähr (nicht wörtlich, weiß den genauen Wortlaut nicht auswendig):

"Da sag ich zu ihm: Hör mal, das war schon ein bisschen uncool von dir damals mit deinem Sohn. 'Ja,' sagt er, 'von wem redest du denn?' Da hat der versucht, sich rauszureden. Sag ich: Na, dein Sohn, den sie gekreuzigt haben! Sagt er: 'Wovon redest du eigentlich?' Vom Jesus red ich! 'Den kenn ich nicht!' Ja, sag ich, wer hängt denn da oben?? Meint er, den kennt er auch nicht, er wundert sich schon immer, dass wir da dauernd hinbeten zu dem. 'Wahrscheinlich der erste Kiffer mit langen Haaren, blöd daher geredet, zack, sofort hoch mit ihm.'


medicangel
beantwortet von medicangel am 5. Januar 2008 01:50
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ich glaube nicht,sofern existent,das er einen Einfluss darauf hatte wer da wen kreuzigt und warum.

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 01:58

Die Antwort leuchtet mir nicht ganz ein, einfach mal logisch betrachtet: falls nicht existent - Thema durch, Antwort auf die Frage ist ein großes ERROR, weil Thema durch. Falls existent im Sinne der Bibel, also als der Gott, der alles erschaffen hat, kurz vorher noch Jesus hat Lazarus von den Toten erwecken lassen und so weiter und so fort - keinen Einfluss??? Dann doch eher unwahrscheinlich... lg rizzo

Kommentar von 72075b1b6b5bb66c1deb13d0c67156ffsmallmedicangel am 5. Januar 2008 02:06

genau.

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 02:39

Ich meinte allerdings unwahrscheinlich, dass keinen Einfluss, nicht unwahrscheinlich dass existent. ;)

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 10:21

nicht unwahrscheinlich, daß ein Gott existiert? Worauf stützt sich diese These? Hast Du Indizien? Fakten? Zahlen? Oder wieder nur dieses Pfaffengeschwätz von einer Welt die trostlos wäre, wenn es keinen Gott gäbe?

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 11:50

Worauf stützt sich deine? Dass es kein höheres Wesen geben kann als dich? Ihr spielt immer gerne das spiel "beweis mir mal", um euch dann kaputtzulachen, weil das nicht geht. Beweise du mir das Gegenteil, warum soll ich immer beweisen?? ;)Und bitte: beweisen, nicht Indizien aufzählen oder argumentieren, das kann ich auch. ;)

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:07

das ist schon so oft durchgekaut worden. Wenn ich behaupte, der Mond sei aus weißem Käse, mit welchem Recht kann ich dann von Dir verlangen, das Gegenteil zu beweisen?

Wenn Du also behauptest, die Welt sei von einem Gott, einem Dämon oder dem fliegenden Spaghettimonster erschaffen worden, mit welchem Recht kannst Du von mir verlangen, das Gegenteil zu beweisen?

Wenn heute jemand durch die Straßen läuft und behauptet, er sei Napoleon, dann wird er dazu zu Recht bedauert oder ausgelacht. Wenn jemand ein Schild vor sich her trägt auf dem Steht "Jesus ist Leben", dann sollen wir mit ihm anders verfahren? Beati pauperes spiritu.

pj

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:10

upps.. Support, bitte löschen

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 13:25

Grundlage des Glaubens ist halt, dass es keinen Beweis gibt. Sonst würden wir uns ja als "Wissende" bezeichnen. Wer Beweise braucht, der soll sie sich selbst suchen. ;)

Kommentar von Rizzo am 5. Januar 2008 13:39

Du verlangst ja von mir, ich solle dir Beweise für meinen Glauben bringen. Wozu? Ich brauche keine... ;)

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:07

das ist schon so oft durchgekaut worden. Wenn ich behaupte, der Mond sei aus weißem Käse, mit welchem Recht kann ich dann von Dir verlangen, das Gegenteil zu beweisen?

Wenn Du also behauptest, die Welt sei von einem Gott, einem Dämon oder dem fliegenden Spaghettimonster erschaffen worden, mit welchem Recht kannst Du von mir verlangen, das Gegenteil zu beweisen?

Wenn heute jemand durch die Straßen läuft und behauptet, er sei Napoleon, dann wird er dazu zu Recht bedauert oder ausgelacht. Wenn jemand ein Schild vor sich her trägt auf dem Steht "Jesus ist Leben", dann sollen wir mit ihm anders verfahren? Beati pauperes spiritu.

pj

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:10

upps.. Support, bitte löschen

Kommentar von pjakobs am 5. Januar 2008 12:07

das ist schon so oft durchgekaut worden. Wenn ich behaupte, der Mond sei aus weißem Käse, mit welchem Recht kann ich dann von Dir verlangen, das Gegenteil zu beweisen?

Wenn Du also behauptest, die Welt sei von einem Gott, einem Dämon oder dem fliegenden Spaghettimonster erschaffen worden, mit welchem Recht kannst Du von mir verlangen, das Gegenteil zu beweisen?

Wenn heute jemand durch die Straßen läuft und behauptet, er sei Napoleon, dann wird er dazu zu Recht bedauert oder ausgelacht. Wenn jemand ein Schild vor sich her trägt auf dem steht "Jesus ist Leben", dann sollen wir mit ihm anders verfahren? Beati pauperes spiritu.

pj


quaki
beantwortet von quaki am 16. Januar 2008 16:10
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Weil man nach der Story mit der Erbsünde, ne neue Story brauchte wie man die Sünde wieder los wird, weil die Leute zu negativ denkten-> spontane antwort die wieder meine zweifel widerspiegelt ob jesus wirklich gottes sohn war oder ob ich zum islam konvertier -.-


anonym
beantwortet von oldbag1 am 18. Februar 2008 07:06
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Ich dachte immer, die Römer haben ihn ans Kruzi getackert, um an ihm ein Exempel zu statuieren. Wenn der Allmächtige in seiner grenzenlosen Güte und Weisheit das zulässt, dann muss er wohl ein kleines bisschen Masochist sein.


Giancoli
beantwortet von Giancoli am 27. Februar 2008 16:11
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Jesus ist ein Prophet gottes und nicht sein sohn. das hat er selber bezeugt. Im christentum im Judentum und anderswo.. wer glaub das jesus der sohn gottes ist hat nie richtig religion gelesen oder vestanden.


Sanitaerratschlaege
beantwortet von Sanitaerratschlaege am 4. März 2008 22:00
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Wie lieb ist der liebe Gott?

G uter

O pa

T otal

T aub...!

Opas müssen nett sein. Sie stammen aus vergangenen Zeizen. Sie verstehen die Welt nicht mehr. Sie müssen deshalb dauernd mit dem Kopf wackeln. Sie sind grosszügig un dlassen ihren Enkeln alles durchgehen. Der perfekte Opa ist der liebe Gott. So meinen viele. Es passieren Dinge auf der Welt, die passen nicht zusammen mit dem Glauben an den lieben Gott. "Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen" (Hebräer Kapitel 10 Vers 31). Ist das der liebe Gott? Oder lesen wir die Geschichte des Volkes Israel! Hart hat Gott über die gottlosigkeit seines eigenen Volkes gericht gehalten. Und auch über andere Völker. Wirklich:Wer Gott für einen wackligen Opa hält, kann die Bibel nicht gelesen haben. Schrecklich geht Gott auch mit Jesus um. Er lässt zu, dass er gekreuzigt wird. Dieser Tod aber ist die stellvertretende Hinrichtung derer, die gegen Gott rebelieren. In diesem grauenvollen Gericht zeigt sich die wirkliche Liebe Gottes. Jesus musste sterben, damit wir frei als Kinder Gottes leben können. Von solchem Holz ist die Liebe Gottes. Heilig und verbindlich. Ernst zu nehmen! Gruss Roland


anonym
beantwortet von Serg89 am 19. März 2008 11:08
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früher hatten die Juden für ihre sünde ein Opfer dem HERRN gebracht, um sich zu versöhnen! Als Gottes Sohn am Kreuze starb, vergoss er sein Blut für die ganze Menschheit, Joh.3,16 : "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Jetzt kann ein jeglicher Mensch, der sich als ein Sünder ansieht(und das ist ein jeder Mensch) und seine Schuld vor Gott bekennt, die Erlösung bekommen! Also: Jesus starb am Kreutz für dich und mich, um uns vor Gott zu versöhnen!


anonym
beantwortet von Dummnudel am 13. August 2008 19:03
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Gott und Jesus sind eine Person. Gott hat sich in diesem Moment selber geopfert. Für die Sünden der Welt sagt er, die er auf sich genommen hat. Darum sollten wir ihm alle dankbar sein, ich bin es jedenfalls.


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 21. Oktober 2009 08:14
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Weil er unendlich geduldig und auch noch der Ozean der Vergebung ist, und weil es offenbar notwendig war.


TochterZion
beantwortet von TochterZion am 21. Oktober 2009 22:38
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Er sagt irgendwo.

Keiner nimmt mein Leben ich gebe es selber und nehme es dann auch wieder selber, dies habe ich von meinem Vater gelernt.


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