Frage von NewgateEd, 1.350

Warum hat Gott/Allah/Jahwe Homosexualität erschaffen, wenn Sie eine Sünde und somit schlecht ist?

Diese Frage spiegelt nicht Meine persönliche Meinung wieder. Ich wüsste nur gern wie sich Gläubige Christen und Muslime dies erklären.

Antwort vom Psychologen online erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zu Ihrer Frage. Kompetent, von geprüften Psychologen.

Experten fragen

Antwort
von ScharfeKritik, 549

Ich habe schon mit gläubigen Christen (Protestanten) über dieses Thema gesprochen, mich mit ihnen ausgetauscht. Die Antwort war meist eindeutig: "Wir haben nichts gegen den Sünder an sich, sondern nur gegen die Sünde" - wobei es in vielen evangelischen Kirchen ja gar nicht mehr so tabuisiert wird, was gut ist.

Du darfst nicht vergessen das dieses Gottesbild was du da meinst von einigen Religionen gezeichnet wurde und womöglich nicht dem des wahren Gottes entspricht, wenn es ihn denn gibt. 

Es sind Grundgedanken wie diese die einen Atheisten dazu bewegen eine göttliche Existenz auszuschließen. Das ist allerdings größtenteils auf Religion zurückzuführen, denn wenn Gott der Erschaffer der Menschheit ist, dann hat er mit Sicherheit auch kein Problem mit Homosexuellen. 

Antwort
von flunra39, 515

die ca 40 Antwortenhier  gehen leider fast alle nicht auf deine Frage ein, sondern versuchen pro und contra Homophobie in den Religionen zu kommenieren.....

Meine Antwort also auf deine Frage : Homosexualität ist einer Minderheit der Menschen "von Anfang an" (genetisch) oder per sozialer Aneignug gegeben.

Da Religionen im gegenseitigen (Missionierungs-)Machtkampf von Menschen getragen wurden/werden, sind Machterhaltungsinteresse die Hauptursache dafür, dass

a) die letztlich nicht zu unterdrückende Kraft der Sexaullität grundsätzlich immer und überall als Bedrohung der Macht empfunden wurde und also Sexualität = Sünde erklärt wurde und

b) die Homos als eine Minderheit zu bewussten Sündenböcken (zum Abreagieren für die Menge)  zu einer besonders "bösen" Sünde  gemacht wurden.

Dass dies aber von einer Höheren Macht (Gott usw.) so gewollt wurde, ist die angsterzeugende Verpackung, mit der die Religionen/Herrschende Menschen es den orientierungssuchenden Menschen übereichten/ überreichen.


Expertenantwort
von Kajjo, Community-Experte für Sex & Sexualitaet, 255
  • Erstens ist deine Frage zwar sehr speziell gestellt, aber eigentlich ist sie doch nur eine Spezialversion der allgegenwärtigen Grundsatzfrage, warum Gott überhaupt schlechte Eigenschaften geschaffen hat, wenn er sie doch selbst ablehnt -- Gier, Missgunst, Untreue und so weiter. Warum schmeckt dem Menschen Schweinefleisch, wenn Allah es doch verbietet? Solche Fragen kann man zu Hunderten stellen, zu quasi allen Geboten, die es gibt. Die Theologie hat dazu noch keine gute Antwort gefunden.
  • Zweitens sollte deine Frage vielleicht Anlass für dich selbst sein, zu hinterfragen, wie sinnvoll so ein Glauben an einen Gott ist. Warum sollte Gott überhaupt solche Vorschriften machen? Was hat er davon? Warum denkt er sich solche Regeln aus? Ergibt das ganze für dich irgendeinen Sinn? Für mich nicht.
Antwort
von wollyuno, 221

ob es gott oder egal wie er genannt wird erschaffen hat bezweifle ich mal,denn das haben schon die alten griechen praktiziert vor 2000 jahren und bei tieren gibt es das auch.ist eine laune der natur und die vorurteile dazu hat der mensch erfunden.es soll jeder tun und lassen wie er mag solang es freiwillig ist und keine minderjährigen betroffen sind

Antwort
von TheHarshHeretic, 450

Die Fanatiker, obgleich Muslim oder Christ erklären sich die Welt als Vorstufe für ein ewiges, eh nicht existentes Leben. Das Leben fungiert also als Prüfung, daher auch die vielen Versuchungen, Katastrophen etc. Auch wird gerne hier erwähnt, man habe nicht zu versuchen wie Gott zu denken, da er ja keinerlei Ähnlichkeit mit uns besitzt und absolut unabhängig ist, dass dies sehr ambivalent ist, sollte klar sein, aber auch so kann man sagen, dass Gott wohl einen Nutzen darin sieht, den wir nicht, oder einfach noch nicht verstehen können. 

Kommentar von JoniH97 ,

Deine fachliche Kompetenz erschließt sich mir hierbei als sehr fragwürdig. Wenn du nur einmal die ersten - je nach "Vorgebrabel" von welche übersetzung blabla bla- 10 seiten einer Bibel durchblätterst könntest du sehen das dort steht: Dann sagte Gott: >>Nun wollen wir den Menschen machen, ein Wesen, das uns ähnlich ist!" (1.Mose 1,26a) und auch im neuen Testament kommt Gott sogar auf die Erde und wird Mensch. Diese Ähnlichkeit ist ein teil des christlichen Glaubens 

Kommentar von TheHarshHeretic ,

Ich habe auch das islamische Gottesbild miteinbezogen... erst denken, dann reden bzw. schreiben.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nur ein unwissender  Mensch ,vermischt das Islamische Gottesbild mit den Christlichen.

Das eine hat mit dem anderen soviel gemeinsam wie ein Wolf mit einem Lamm.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Weiß-Schwarz / Gut-Böse. Ja das sind die typischen Kategorien, in denen sich Fanatiker und Fundamentalisten bewegen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@DreiGegengifts

 

Da du hier dass  esoterische Dogma Nummero 1 bemühst , (wohl eher aus Unkenntnis deren Existenzen   ) welches sich aus den hermetischen Prinzipien zwangsläufig ergeben ,und  das da  heisst :

_______Alles ist eins es gibt keine Unterschiede .____

  • ...finde ich solch Abwertungen wie du dir hier erlaubst recht lächerlich .
  • Es zeigt  an wie unreflektiert du durch die Welt läufst .
  • Somit kann man abschliessend sagen, ich weiss immerhin was ich sage und  tue .Ganz im Gegensatz zu dir .
Kommentar von TheHarshHeretic ,

Nur ein übereifriger Spinner hat wohl ohne zu denken diese Antwort, also als Exempel nutze ich deine Antwort, gepostet, ohne erahnt zu haben, dass hier in der Fragestellung Allah/Jahwe/Gott etc. vorkam und damit nicht nach einer direkten Ideologie gefragt ist, der Fragensteller lässt dem User also Spielraum. Und vermischt habe ich hier gar nichts.

Kommentar von JoniH97 ,
"obgleich Muslim oder Christ"
"wird gerne [...] erwähnt, man habe nicht zu   versuchen wie Gott zu denken, da er ja         keinerlei Ähnlichkeit mit uns besitzt
Damit sprichst du meines erachtens auch Christen an
Kommentar von waldfrosch64 ,

Fanatiker ? 

Fa·na̱·ti·ker, Fa·na̱·ti·ke·rin
abwert.
    jmd., der sich in blindem Eifer und völlig unkritisch für eine Sache oder Idee einsetzt.
Kommentar von TheHarshHeretic ,

Welche Intention hatte dieses Zitieren + die Definition?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Es ist immer ärgerlich wenn Worte im falschen Kontext benutzt  werden .

In dem Konkreten Falle träfe  diese Definition wohl eher auf dich selbst zu .

Aber ich möchte keinen Menschen so abwerten .Daher benutze ich das Wort nicht .

Antwort
von Ontario, 225

Warum , diese Frage kann man nicht beantworten. In der Katholischen Kirche ist Homosexualität nach wie vor verpönt. Bei uns wurde im 3. Reich der Paragraph 175 geschaffen, der Homosexualität bestraft. Dieser Paragraph wurde inzwischen aufgehoben. In islamischen Ländern sieht das hingegen ganz anders aus. Wer sich da outen würde, dass er homoseuell ist, hätte mit schlimmen Folgen zu rechnen. So bleibt denjenigen nur, heimlich ihre Homosexualität auszuleben. Auch in Russland geht man gegen Homosexuelle vor. Anzumerken ist, dass es in islamischen Ländern genausoviele Homosexuelle gibt, wie anderswo. Deshalb wäre es falsch zu glauben, dass es bei uns mehr Homosexuelle gibt, als in islamistischen Ländern.. Der Unterschied ist eben der, dass man sich bei uns outen kann, wobei auch in unserer Gesellschaft Homosexualität nicht überall Akzeptanz findet. Viele Familien schämen sich, wenn sich herausstellt, dass Kinder schwul oder lesbisch sind. Da wird immer noch mit den Fingern auf diese Familien gezeigt. 

Antwort
von Anthropos, 197

Die Homosexualität stammt nicht von Gott, genauso wie alle anderen Sünden, aber das ist ein anderes Thema.

Kein Mensch ist auf der Erde, der nicht aus einer Verbindung von Mutter und Vater stammt. Darum ist es für manche homosexuell orientierte Menschen eine schmerzliche Erfahrung, sich nicht zum anderen Geschlecht erotisch hingezogen zu fühlen und die leibliche Fruchtbarkeit ihrer Verbindung vermissen zu müssen, wie es eigentlich der Natur des Menschen und der göttlichen Schöpfungsordnung entspricht. Oft führt Gott jedoch auf ungewöhnlichen Wegen zu sich: Ein Mangel, ein Verlust oder eine Verwundung - ausgenommen und bejaht - können zum Sprungbrett werden, sich in die Arme Gottes zu werfen, jenes Gottes, der alles gut macht und größer noch in der Erlösung als in der Schöpfung zu entdecken ist.

Antwort
von Bambi201264, 533

Gläubige Christen und Muslime sind nach wie vor der Meinung, Homosexualität sei (im besten Fall) eine Krankheit, die heilbar ist (durch Prügelstrafe) oder eine (unheilbare) Geisteskrankheit.

Wir lernen aber in unserer aufgeklärten Gesellschaft, dass es eine Veranlagung ist und weder das eine noch das andere.

Kommentar von waldfrosch64 ,



_______Gläubige Christen und Muslime sind nach wie vor der Meinung, Homosexualität sei (im besten Fall) eine Krankheit, die heilbar ist (durch Prügelstrafe) oder eine (unheilbare) Geisteskrankheit.________-

Pure und dazu äusserst billige  Diffamie !


Kommentar von DreiGegengifts ,

Pure und dazu äusserst billige  Diffamie !

Ich verstehe, dass dich die nüchtern vorgetragene und treffende Situationsbeschreibung aus der Fassung bringt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nö das ist nicht nüchtern  das ist Polemik in Reinkultur  ..Aus der  Fassung bringen Leute wie du mich niemals warum auch ?Kannst du mir etwas nehemen oder geben ? 

wohl kaum ......ich meine nur man sollte solchen Diffamie nicht einfach durchgehen lassen .

Kommentar von Bambi201264 ,

waldfrosch 64: Solltest Du selbst ein gläubiger Christ oder Moslem sein, so entschuldige ich mich bei Dir. Aber NUR bei Dir.

Ich spreche hier aus meiner persönlichen Erfahrung und beabsichtige nicht, irgendjemanden zu diffamieren.

Vielleicht hätte ich dazu sagen sollen, dass weder im Koran noch in der Bibel etwas darüber gesagt wird, dass Homosexualität nicht in Ordnung ist. Hingegen wird gesagt, dass der Mann sich eine Frau "nehmen" solle.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Bambi201264 

Ok alles klar  ,nach deinen persönlichen traumatisierenden Erfahrungen kann ich solche Aussagen  dann auch gut verstehen .Und sogar nachvollziehen .Es tut auch  mir leid was dir widerfahren ist . 

Es ist niemals legitim einen Menschen zu schlagen oder zu misshandeln ,auch nicht wenn sich einer nicht  an die Gebote Gottes hält. 

Ich bin   im übrigen Römische katholische Christin.

Die Bibel sagt im Alten Testament :

es soll kein Mann neben  einem Manne wie bei einer Frau liegen .

3.Genesis  8,21

Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel.

  • Die Juden ahndeten  die Homosexualität auch mit Gewalt.Mit aller Gewalt hat Jesus Christus endgültig aufgeräumt und es gib definitiv keine Situation wo ein Christ überhaupt Gewalt anwenden darf .
  • Es  sei denn in Notwehr .Und die meisten Christen verzichten sogar freiwillig noch  darauf .
  • Das einzige was man tun soll ist die Sünde zu benennen. selbst einem Sünder die Liebe zu entziehen ist falsch nach unserem Glauben.
Kommentar von Bambi201264 ,

Vielleicht sollte ich die Genesis nochmal nachlesen, ist doch schon ein paar Jährchen her.

Wenn dann Leute homosexuell sind/sein müssen... ich bin es jedenfalls nicht. :)

Antwort
von MarKing93, 480

Ich möchte zwar nicht die christliche Kirche befürworten, allerdings hat sie sich immerhin soweit modernisiert, dass homosexuelle eben nicht mehr geprügelt und geächtet werden. (Wäre auch nicht im Sinne Jesus gewesen übrigens!)

Bei dem Islam sieht das leider wie so oft ganz anders aus. Es gibt keine größere Schande für muslimische Familien, wie dass jemand in der eigenen Familie homosexuell ist. Die Betroffenen müssen ihre Neigungen heimlich ausleben, wenn es rauskommt werden sie zutiefst verachtet, im Extremfall getötet. (Folgt man Mohammeds Befehl, müssen Schwule und Lesben getötet werden!)

Kommentar von DreiGegengifts ,

Folgt man Mohammeds Befehl, müssen Schwule und Lesben getötet werden!

In der muslimischen Kulturgeschichte gab es kaum Homophobie. Sie kam erst mit der Kolonialisierung durch den Westen http://hpd.de/node/12315

Aber nicht nur in islamischen Ländern ist es heute schlimm mit der Homophobie. Besonders drastisch ist es z.B. auch in vielen christianisierten afrikanischen Staaten. So wurde in Uganda mehrfach öffentlich zum Mord an Homosexuellen aufgerufen. In Uganda leben über 90% Christen. Die Missionierung durch Europas Kirchen und amerikanische Evangelikale geht währenddessen ungebremst weiter.

In Russland sind es die orthodoxen Kirchen, die die gesellschaftliche und politische Verfolgung zu einem großen Teil zu verantworten haben.

Kommentar von Hermeshimself ,

Gab es die Homophobie tatsächlich nicht? Oder wurde sie einfach nur totgeschwiegen? 

Kommentar von Ontario ,

In der muslimischen Kulturgeschichte gab es kaum Homophobie, diese kam erst mit der Kolonialisierung durch den Westen ? Das könnte man so interpretieren, dass erst der Westen die Homosexualität in die Länder gebracht hat, die er kolonialisierte. Durch Kolonialisierung wird keine Homosexualität übertragen, weil diese ganz einfach nicht übertragbar ist. Homosexualität ist und bleibt eine Veranlagung. Veranlagungen kann man nicht übertragen. Entweder man trägt diese Veranlagung in sich, oder eben nicht, alles andere ist Unsinn. In muslimischen Ländern gab es genauso homosexuell Veranlagte wie bei uns, auch schon vor einer Kolonialisierung oder Missionierung. Lediglich die Kirche hat dazu beigetragen, dass man Homosexuelle verfolgte. Früher wusste man eben noch nicht, dass Homosexualität eine Veranlagung ist die sich bekanntlich ein Mensch nicht aussuchen kann.Wer glaubt durch Kolonialisierung sei die Homosexualität erst in andere Länder gebracht worden, dem fehlt leider ein Portion an Hintergrundwissen.

Kommentar von PlueschTiger ,

Ich möchte zwar nicht die christliche Kirche befürworten, allerdings hat sie sich immerhin soweit modernisiert, dass homosexuelle eben nicht mehr geprügelt und geächtet werden.

Das ist nur das Medienbild. Wenn du dich auf Christen Seiten umsiehst ist Homosexualität immer noch ein Feindbild.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@dreiGegengifts 

_______In der muslimischen Kulturgeschichte gab es kaum Homophobie. Sie kam erst mit der Kolonialisierung durch den Westen _________

Politisch korrekt ist diese Antwort auf jedenfall .

Aus historischer und gegenwärtiger Sicht  des Islams ist es allerdings nur  naiver Unsinn .

@PueschTiger 

Ich habe noch nicht erlebt das vor den Vatikan nach der heiligen Messe am Sonntag :Ehebrecherinnen Gesteinigt worden sind .Und am Freitag nach dem Rosenkranz um 15 Uhr Homosexuelle Hingerichtet worden sind .

In Islamischen Staaten wo die Scharia gilt , ist das allerdings Alltag, damals wie heute .

Kommentar von DreiGegengifts ,

Aus historischer und gegenwärtiger Sicht  des Islams ist es allerdings nur  naiver Unsinn

Deine Ideologie verhindert mal wieder eine Auseinandersetzung mit der Realität und den historischen Tatsachen. Aber ich hab besseres zu tun, als mich mit  "Christen" zu streiten (oder solchen, die glauben welche zu sein). Die Fakten liegen auf dem Tisch. Mach damit was du willst.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Immer witzig wenn Leute wie du das Wort Fakten in den mit Wort Behauptung verwechseln: 



fakten Webdefinitionen





behauptungen Webdefinitionen

immer witzig wenn Leute wie du das wort Fakten in den Mund nehmen : 





Kommentar von Hermeshimself ,

Von wem stammen denn diese " Fakten"?

Kommentar von 666Phoenix ,

fröschlein

Ich habe noch nicht erlebt das vor den Vatikan nach der heiligen Messe am Sonntag :Ehebrecherinnen Gesteinigt worden sind .Und am Freitag nach dem Rosenkranz um 15 Uhr Homosexuelle Hingerichtet worden sind .

Ich auch nicht! Wir sind beide zu jung, um das noch erlebt haben zu können.

Dafür frisst Deine Kirche meine Steuergelder, diskreditiert ihre eigenen Gläubigen im kirchlichen Arbeitsrecht ("3. Weg"!), benachteiligt Leute, die nach einer Scheidung wieder heiraten, baut eine Parallelwelt auf, mischt sich ständig in weltliche Angelegenheiten, geht mir sonntags mit ihrem Kirchengebimmel auf den Geist, stört in einigen Regionen den Verkehr mit unsinnigen Prozessionen,  nervt mit den öffentlichen Darstellungen ihres gekreuzigten Wanderpredigers, usw. usf.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nun vielleicht, würde es dir in Saudia Arabien besser gefallen ?

Übrigens wurde in der historischen Geschichte in  Rom niemals eine Hexe verbrannt. 

Antwort
von furkansel, 352

Wir Muslime betrachten das diesseitige Leben als eine Prüfung. Und generell mit der Sexualität richtig umzugehen ist ein Teil dieser Prüfung.
Manche haben es zwar schwerer als andere, doch wenn sie bestehen, wird ihre Belohnung aufgrund ihrer größeren Anstrengung umso größer ausfallen.

Kommentar von Eirene2007 ,

Und wer sagt was richtig und falsch ist??? Wer hat so ewtwas vor geSCHRIEBEN?
Merkste was?

Kommentar von PlueschTiger ,

Und wer sagt was richtig und falsch ist???

Menschen! Egal in welcher Religion, es waren immer Menschen die Behauptet haben es kommt von Gott. Es sind immer Menschen die die eigenen Moralischen Regeln anderen aufdrücken. Bin mal gespant was die Spagetti Monster Kirche für Moralische Regeln hat, denn ich habe deren Gott außer auf meinen Teller noch nie gesehen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Was richtig und falsch ist das erkennst du in deinem Herzen Lehrt die Bibel .Dein Gewissen sagte es dir .Das Gewissen allerdings kann auch einschlafen ...wenn du es stetig übergehst ..

Der Islam allerdings hat hier eine ganz andere Lehre, er schreibt dem Menschen kein solches Gewissen zu Nur Koran und HAdit und Scharia können dir sagen   was richtig ist und was falsch ist .

Nichts desdo Trotz handeln natürlich viele Muslime Trotzdem nach ihrem Gewissen ..Gott sei Dank ! 

Kommentar von Hermeshimself ,

Dann höre ich aber lieber auf mein Herz.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Na wenn dein Herz  Muskel spricht ...dann solltest du dich ins Guinness Buch eintragen lassen .

Kommentar von furkansel ,

Nö, du?

Antwort
von Andrastor, 261

Die Frage lässt sich weiterspinnen indem man Fragt warum Gott generell die Sünde und das Böse zulässt, was beweist dass es diesen Gott und Gott im Generellen nicht geben kann.

1.) Weiß Gott vom Bösen und kann er nichts daran ändern? Dann ist er nicht allmächtig.

2.) Weiß Gott vom Bösen und will es nicht ändern? Dann ist er nicht wohlwollend.

3.) Kann Gott das Böse ändern, weiß aber nichts davon? Dann ist er nicht allwissend und steht nicht in Kontakt zu den Menschen.

4.) Weiß Gott nicht vom Bösen und kann es nicht ändern? Warum dann überhaupt "Gott" nennen?

Kommentar von Bambi201264 ,

Brutal, diese zwingende Logik. Das wird den Gläubigen nicht gefallen. :)

Kommentar von Andrastor ,

tut sie auch nicht, weshalb sie gerne versuchen sie mit lächerlichen Argumenten wegzudiskutieren.

Kommentar von SoMine ,

Guter Kommentar. Zu den "lächerlichen Argumenten". Schonmal eines dieser Illuminati Videos gesehen? Geh doch mal auf Youtube und such nach Lady Gaga illuminati. Vonwegen das sie mit bestimmten Handzeichen und Tributen zu david Bowie ein tor zur hölle öffnet. Amüsant und traurig zugleich. Und dann lies mal die Kommentare. Nichts besseres als mit diesen Leuten zu diskutieren. Ein Bullshit-geplapper und jeder Kommentar widerspricht sich selbst.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Bambi

Das Böse entspringt dem freien Willen der Menschen .Das erklärt die Bibel bei Genesis drei wo anhand der Geschichte von Adam und Eva ,der Freie Wille des Menschen   und der Sündenfall dargestellt wird .

Gott ist nach Gotts Ebenbild geschaffen und daher ist auch der Mensch  :

 Frei ,Vernunft und ewig .

Der freie Wille des Menschen muss auch die Verfehlung des  letzten Zieles   eines Menschen beinhalten ,ansonsten wäre der Mensch nicht frei sondern Sklave .Logisch oder nicht ?

Wir alle sind Adam und Eva jeden Tag ...will ich selber entscheiden was Gut und was Böse ist ?..... Oder akzeptiere ich zu meinem eigenen Heil dass dies  von Gott schon festgelegt ist ?

  • Kein Kind in Afrika verhungert weil Gott zu wenig Nahrungsgsmittel bereit gestellt hätte ,sonder  es verhungert an der Gier der anderen Menschen .
  • Menschen leiden weil die andren Menschen nicht annerkennen wollen das Gewalt immer   Falsch ist .Wie Jesus sagte .Krieg ,Hass etc...das allermeiste stammt aus den ungeordneten Gefühlen der Menschen ,Aber wir machen es uns einfach wir geben Gott die Schuld ..
  • Gerade eine User wie @andrastor ist doch fast   in jedem Post der  Beweis ,  dass er es den Gläubigen  heimzahlen will ....der immer gerne  zuschlagen will ...und all das ist sicher auch nur aus Verletzung heraus der Fall .Wäre er nicht einst von anderen Verletzt worden , dann müsst er hier nicht dermassen  auf andere rumtrampeln ,er könnte dann  ja einfach  sachlich bleiben . 
  • Wenn wir glauben dass die Welt eine Gefallene Schöpfung ist und wenn wir wissen das der Mensch stündlich Entscheiden muss das gute oder das Böse zu wählen ,,dann ist Krankheit und Not und die Bosheit des Menschen eine logische Konsequenz hier auf Erden .
  • Aber letztlich werden wie wohl niemals hier auf Erden darauf eine abschliessende Antwort erhalten .und es würde ja schon genügen wenn jeder einzelne sich  vornehmen würde keine Gewalt  mehr auszuüben .(ich nehme mich selbst da gar nicht aus .)
Kommentar von Andrastor ,

Frei ,Vernunft und ewig

Weswegen auch noch nie ein Mensch gestorben ist, denn wir sind ja alle ewig.

Adam und Eva ,der Freie Wille des Menschen   und der Sündenfall dargestellt wird .

Wobei du zum Einen vergisst dass der Sündenfall von Gott geplant war und zum Anderen übersiehst, dass der freie Wille laut deiner Definition gottgegeben ist, und Somit von Gott stammt, womit aber auch das Böse, das dem freien Willen entspringen soll, auf Gott zurückzuführen ist.

Also ist doch wieder Gott Schuld am Bösen, weil er dem Menschen die Option dazu gegeben hat.

weil Gott zu wenig Nahrungsgsmittel bereit gestellt hätte ,

Bei uns ist unterlassene Hilfeleistung ein Verbrechen und zwar kein Kavaliersdelikt. Wenn Gott allmächtig ist und über die verhungernden Kinder Bescheid weiß, aber nichts tut um ihnen zu helfen, ist er genauso schuldig wie jede/r der/die diesen Zustand zu verantworten hat!

Aber wir machen es uns einfach wir geben Gott die Schuld

Natürlich, wenn er uns die Option dazu nicht gegeben hätte, würde das nie passieren.

Ein Beispiel aus der Game-Industrie.

Im Spiel "Journey" in dem es darum geht mit unbekannten Mitspielern ohne Kommunikation durch die Spielwelt zu reisen, gab es in der Alpha-Version die Möglichkeit andere Spieler zu schubsen.

Die Folge war dass sich die Spieler gegenseitig in den Tod gestoßen haben. Also wurde diese Option entfernt und durch gegenseitiges Bestärken ersetzt.

Auf einmal hatte man ein friedliches Spiel, welches die Zusammenarbeit förderte.

Die Gamedesigner an diesem Spiel verstehen die Menschen besser als Gott. Was ein Armutszeugnis für den angeblichen Schöpfer der Existenz ist.

Gerade eine User wie @andrastor ist doch fast...

Hä?

.

.

.

Hääääh?

Heimzahlen? Verletzt worden? Rumtrampeln?

Ich erkenne da ein gewaltiges Missverständnis deinerseits. Ich trample hier grundsätzlich ohne Provokation auf niemandem herum. Ich sehe mich eher als Lehrer der die Wahrheit zu unterrichten versucht.

Was mich allerdings gelegentlich wütend macht ist Ignoranz, welche hier auf dem Forum, vor allem bei Glaubensfragen immer wieder zur Schau gestellt wird, von dir, Waldfröschlein und einigen anderen Usern ebenfalls.

Außerdem hat dein ad hominem Punkt nichts mit der Diskussion zu tun, du schweifst extrem ab.

dass die Welt eine Gefallene Schöpfung ist

Und warum ist sie gefallen? Weil der allmächtige Architekt nicht in der Lage war sie anständig zu planen oder weil er es genauso beabsichtigt hatte, was ihn wiederum nicht zu einem wohlwollenden Wesen macht.

Du denunzierst gerade denjenigen den du hier zu verteidigen versuchst.

Schön wenn Gläubige sich immer wieder in solchen Logiklöchern verstricken.

genügen wenn jeder einzelne sich  vornehmen würde keine Gewalt  mehr auszuüben .(ich nehme mich selbst da gar nicht aus .)

Für diesen Satz sollte dir eigentlich der Heuchler-Nobelpreis verliehen werden. Du zeigst auf dem Forum hier regelmößig Gewaltausbrüche.

Verbale, ja, aber oft verletzen Worte tiefer als Taten und von jemandem der/die selten auf Beleidigungen verzichtet wenn ihm/ihr die Argumente ausgehen, ist dieses Plädoyer einfach lächerlich.

Kommentar von Ontario ,

Ein Kind in Afrika verhungert nicht, weil Gott zu wenig Nahrungsmittel bereit stellt , es verhungert an der Gier der anderen Menschen ? Da darf man doch die Frage stellen, warum man in Afrika nicht genug dafür tut, um die Kinder zu ernähren ? Dort leben doch auch Menschen die dafür sorgen könnten, dass ihr Land bestellt wird und es Nahrungsmittel in ausreichener Menge gibt. Warum ist das nicht der Fall ? Das kann doch nicht an irgendwelcher Gier Anderer liegen. Ich würde eher sagen, dass die Sterblichkeitsrate in Afrika auf mangelnde Hygiene, mangelnder medizinischer Verhältnisse und letztendlich mangelnder Versorgung zurückzuführen ist. Warum funktioniert das in anderen Ländern, in Teilen Afrikas nicht ?  Zudem ist der Kinderreichtum mit schuld an der Sterblichkeitsrate. Dürren und klimatische Verhältnisse tragen zu Hungersnöten bei. Das alles hat nichts mit Gier zu tun. Wie kamen denn diese Menschen früher klar, als die Europäer noch nicht als Kolonialisten auftraten ?

Kommentar von Abdurrahman65 ,

Er weiß vom Bösen und lässt es zu um den Menschen zu prüfen. In der Islamischem Lehre heißt es mach was du willst, aber egal was passiert. Es wird am Ende abgerechnet. Und wenn man es schwieriger hat als andere dann wird man stärker geprüft.

Kommentar von Andrastor ,

Hier haben wir so eines dieser lächerlichen Argumente, herrlich wie schnell sowas hier gepostet wird.

Das "Prüfungs-Argument" ist mitunter eines der schwächsten, dennoch beliebtesten Argumente Gläubiger in diesem Zusammenhang.

Nehmen wir einen Vater oder eine Mutter (nach Belieben) und ihr Kind. Sie schlägt das Kind, nimmt ihm Spielzeug weg, lässt eines verhungern und nennt das "Prüfung".

Würde eine Gesellschaft solche Eltern akzeptieren? Wohl kaum, es gäbe rechtliche Folgen. Warum soll so ein Verhalten dann von Gott toleriert werden?

Bleiben wir bei den Eltern. Sie machen einen spaziergang im Park und ein aggresiver Hund fällt das Kind an. Gute Eltern versuchen das Kind zu beschützen. Eltern die sich so verhalten wie Gott, bleiben daneben stehen und sagen: Das ist eine Prüfung, später wirst du es mir danken, wenn du sie bestehst.

Wo ist da bitte der Sinn dahinter? Wo ist die Ethik? Die Moral?

Ein Gott der solche Dinge zulässt um die Menschen zu "prüfen", ist alles andere als ein guter Gott, im Gegenteil entspricht die Beschreibung Gottes in diesem Fall eher dem des Teufels (in jeglicher Ausführung).

Zu wissen das etwas "böses" passieren wird und nicht zu helfen, obwohl dies in der eigenen Macht stünde ist genauso falsch und widerwärtig wie das "böse" direkt zu beschwören.

Kommentar von Bambi201264 ,

Genau deshalb denke ich, dass es Gott im Sinne von "der Allmächtige" (ich glaube, Allah bedeutet auch "der Allmächtige") nicht gibt.

Eher im Sinne von "das Gute". Und das ist eben nicht allmächtig...

Kommentar von Andrastor ,

Interessanter Denkansatz, kann aber auch nicht stimmen, weil es "das Gute" nicht gibt.

"Gut" und "Böse" sind lediglich Eigenschaftswörter, die etwas aus der subjektiven Sicht des Beschreibenden definieren und sich je nach Person und Sichtweise ändern können.

Ähnlich wie "groß" und "klein". Es gibt in Wahrheit keine "Größe", weil alles was man als "groß" definieren kann, aus einem anderen Blickwinkel die Bezeichnung "klein" verdient.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Andrastor

Ach ..Gut und Böse gibt es nicht ?

Das ist nun  wirklich Relativismus in Reinkultur und Aktion .

Ich komme sehr viel herum und treffe täglich eine Menge Menschen und ich  sehe und fühle   täglich sehr viel Gutes und sehr viel Böses .

Wie kommt man auf diese  Insel der seligen  ..gib mal bitte  die Koordinaten durch ..

Kommentar von Andrastor ,

Fröschlein wäre besser im Wald geblieben, dann würde es sich nicht so lächerlich machen.

Waldfrosch, du demonstrierst gerade das perfekte Beispiel eines Menschen der nicht zwischen der eigenen Meinung und Fakten unterscheiden kann und aus eigenen Erfahrungen auf die Allgemeinheit schließt.

Du kommst viel herum und siehst Dinge die du als "gut" und "böse" interpretierst, die aus deiner eigenen Sichtweise "gut" oder "böse" sind, nach deiner Definition und in deiner Meinung.

Dabei machst du den Fehler "Ich denke/finde/meine das ist gut/böse" mit "Das ist gut/böse" zu vertauschen.

Was du als etwas Gutes interpretierst muss für andere Personen in keinster Weise ebenfalls "gut" sein, die Wahrscheinlichkeit ist sogar sehr groß, dass andere sehr gegenteilig darüber denken.

Und ist das nun tatsächlich "gut"? Nein. Weil es eben keine eindeutige Definition gibt.

Genauso wie ein Hund, den du siehst nicht groß und auch nicht klein ist, egal was du darüber denken magst. Du siehst einen Chihuaua und denkst dir vielleicht "Das ist ein kleiner Hund". Ein Kind, das nicht einmal halb so groß ist wie du wird denken "Das ist ein großer Hund" und ein Astronom wird sich denken "Wie mikroskopisch winzig dieser Hund doch ist", während sich ein Zellularbiologe vielleicht denkt "Das ist ein gigantisches Monstrum von Hund, welches unzählichen Keimen ein Zuhause bietet."

Trotzdem glaubst du der Hund sei klein, weil du deine Meinung für eine Tatsache hältst, ohne deine Scheuklappen abzunehmen und einmal darüber nachzudenken dass es auch andere Sichtweisen gibt.

Kommentar von Chip976 ,

Jemanden zu prüfen, wenn man allwissend ist, ist unnötig. Wenn dein Lehrer allwissend wäre, müsstest du auch keine Klausuren schreiben. Er weiß ja schließlich welche Note du schreiben würdest.

Kommentar von waldfrosch64 ,

relativismus ....

Kommentar von Andrastor ,

Hat Fröschlein ein neues Wort gelernt? Wie süß.

Ehrlich, mehr als das hast du nicht zu bieten?

Kommentar von Chip976 ,

Determinismus....

Antwort
von Garibomiri, 359

Die erklären alles was "schlecht" sein soll, dass es Satans Werk sein soll, bzw. das alles seinen Grund haben soll und wir nicht das große und ganze sehen können und all diesen Bullshit den sonst religiöse von sich abgeben :P

Kommentar von waldfrosch64 ,

?

Die Sünde ist nicht das Werk des Satans ,sondern  immer nur das Werk des Menschen !

Kommentar von DreiGegengifts ,

Es ist tatsächlich Sünde im Netz gegen andere Menschen zu hetzten. Du entfernst dich immer weiter vom Göttlichen, wenn du nicht anfängst dich auf den christlichen Geist einzulassen und die Hetze gegen andere zu stoppen.

Kommentar von SoMine ,

Klasse Kommentar. Wenn es einen Gott gibt, dann weint er sicherlich mit was er für Christliche Leute fabriziert hat. Illuminati Videos gegen jeden Superstar von wegen "praise Satan" und so ein Müll.. Ich würde es schon fast Hobby nennen, mit solchen leuten zu diskutieren. Das ist wie gegen eine wand voller Dummheit und Naivität zu reden.

Antwort
von optiofabricae, 172

Die Frage lässt sich verallgemeinern: Warum hat Gott überhaupt die Sünde oder das Böse erschaffen? Das Problem an allen Fragestellungen zu Gott ist, dass Gott nicht existiert. All seine Eigenschaften sind in sich widersprüchlich, daher mit Logik nicht zu beantworten. Wie kann der Mensch z.B. einen freien Willen haben, wenn Gott allwissend ist? Insofern solltest du die Frage wie jede Frage zu Gott als das behandeln, was sie ist: die irrelevante Beschäftigung mit Erfundenem.

Wie der Gläubige die Frage beantwortet, hängt auch gar nicht von irgendeiner Wahrheit in der Sache oder von Gott ab. Wie der die beantwortet, steht schon längst mit seinem weltanschaulichen Standpunkt fest. Die Beantwortung der Frage ist daher beliebig und unwissenschaftlich - eben eine Frage für die Theologie.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Laut christlicher Theologie ist das Böse nicht von Gott erschaffen ,solches lehrt nur der Islam .

Das Christentum lehrt auch keinen Dualismus .wie viele fälschlich immer meinen .( Wo zwei Kräfte miteinander Ringen )

Das Böse ist im Christentum lediglich das verdrehte Gute .Satan ist auch nur ein Geschöpf und kein Gott .

Kommentar von optiofabricae ,

Die erzählen viel. Ich will sagen, dass diese theologischen Fragen keinen sachlichen Inhalt haben. Diese Fragen können objektiv und wissenschaftlich nicht beantwortet werden, deshalb muss die Bibel interpretiert werden und deswegen kommen Christen zu unterschiedlichen theologischen Auffassungen (gilt für alle Religionen). Gott ist allmächtig, aber Allmacht ist in sich widersprüchlich. Er ist allwissend, das widerspricht dem freien Willen. Ob Gott das Böse erschaffen hat, ob das erst später in die Welt kam, ob er aufgrund seiner Eigenschaften überhaupt nicht der Urheber des Bösen sein kann - das sind Fragen, die keine Wahrheit und richtige Antwort kennen. Denn woran die Christen glauben, ist Unsinn der gröbsten Sorte.

Kommentar von Chip976 ,

Wenn Gott alles erschaffen hat, dann aht er auch das Böse erschaffen.

Antwort
von Undsonstso, 317

Berechtigte Frage.....

Und man kann sie noch kultivieren...... Wie kam Gott auf die Idee, überhaupt das weibliches Geschlecht zu erschaffen, eigentlich müsste er ja eine asexuelle Einstellung haben.

Kommentar von earnest ,

Und wie kam er dann dazu, mit Maria ein Kind zu zeugen?

Kommentar von waldfrosch64 ,

@arnest 

So ein Mumpitz Gott hat nie Körperlich ein Kind gezeugt ! 

Bist du nun zum Islam konvertiert? dass du deren Lügen über das Christentum jetzt kolportierst ?

Kommentar von nobytree2 ,

Ich denke, dass die gewählte Formulierung "zeugen" (vor allem mit "mit") nicht exakt ist, zumindest sofern die katholisch-christliche Lehren zugrunde gelegt sein sollen (auch nach dem Islam wäre die Formulierung unzutreffend, aber aus einem anderen Grund).

Jesus ist nach christlicher Lehre (sofern Jesus als Gott anerkannt ist) zwar gezeugt, jedoch von Anfang an, vor aller Zeit und aller Schöpfung (zu der Maria gehört), also keine Zeugung mit Maria. Gott nahm Maria für die Empfängnis (katholische Lehre).

Gerne (wahrscheinlich ungefragt und ungebeten) führe ich Bischof Ratzinger an (vormals Papst Ratzinger), dass die Empfängnis in Maria keine Zeugung ist, also Gott nicht biologischer Vater ist, sondern Gottvater gegenüber dem Sohn Gottes (also auch hier: von Anfang an, vor aller Zeit).

Das genealogische Prinzip männlicher Zeugungen ist in Maria durchbrochen und Jesus in der Kraft des Geistes empfangen.

Mit Sicherheit nicht neu für earnest.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Nobytree2

Danke !

Wenn hier in der Katholischen Theologie von "Zeugung " gesprochen wird , damit immer ein inner göttlicher Vorgang  gemeint und keine körperliche Zeugung .

Aber Leute reden ja gerne über Themen ,wovon sie keine Ahnung haben ...das ist auf GF leider schon lange Tradition .

Keine Mensch würde   sich anmassen bei Physik mitzureden wo er nichts weiss ,bei Theologie meint jeder seinen Meinungen kund zu tun zu müssen ,sei  sie noch so subjektiv und ahnungslos ...

sie begreifen nicht  mal ,dass es eine  ernst zu nehmende Wissenschaft namens Theologie gibt ,mit der man sich  vorher vielleicht auch mal befassen könnte und auch müsste .

Antwort
von Rodox, 299

Ich bin schockiert wie Menschen in der Zeit heute noch glauben können. Es gibt einen kleinen Randbereich der sich Wissenschaft schimpft. Der Mensch stammt von einem Affen ab und ist somit kein Geschöpf irgendeines Schöpfers. 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Und wenn dem so ist,dann  kann man mit dem Menschen auch alles machen ..wie mit einen Tier : Massenhaltung /schlachten /nach belieben experimentieren etc..

Solche Aussagen und Ansichten dienen dazu den Menschen jeglicher Willkür preis zugeben.

Mit Fortschritt hat das nichts zu tun und schon gar nicht mit Wissenschaft sondern immer nur mit Ideologie .

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Außerdem hat nicht einmal Darwin geschrieben, dass der Mensch vom Affen abstammt. Menschen und Menschenaffen haben bloß einen gemeinsamen Vorfahren.

Kommentar von waldfrosch64 ,

:  )   davon nicht mal zu reden ...

Kommentar von DreiGegengifts ,

Solche Aussagen und Ansichten dienen dazu den Menschen jeglicher Willkür preis zugeben.

Mhh nö. Das zeigt eigentlich nur, dass unser Umgang mit den Tieren auf eine revolutionäre Umwälzung wartet. So wie jedes Unrecht darauf wartet beendet zu werden.

Kommentar von waldfrosch64 ,

DreiGgengifts 

Bist du dann  auch der Meinung, dass unser Umgang mit unserer eigenen Art was unsere Ungeborenen anbetrifft auf eine revolutionäre Umwälzung wartet .

Oder sind diese  dann hier in deinem schönen Konzept  schlicht und einfach der Tötung anheim  zu stellen  wenn, ich das als Mutter  nun mal so möchte ....

Menschen kann man  ohne Probleme Töten aber Tiere nicht ? 

Antwort
von EasyShipsIt, 50

In der Bibel wird meines wissens nach nie behaubtet, dass Homosexualität schlecht ist. Das ist eine reine Ausrede.

Es gibt sehr wohl Pfarrer, die sich für die Rechte von Hoomosexuellen einsetzen und das ist gut so. Gott erschuf den Menschen als Frau und Mann, nach seinem Abbild. Also sind auch Homosexuele von Gott erschaffen und gewollt, das ist meine Sicht der Dinge.

Menschen, die sowas sagen, haben meistens folgenden Bewegungsgrund: Es klingt auch einfach besser zu sagen: "Laut meinem Glauben ist Homosexualität eine Sünde!" als "Homos raus!" (was kompletter schwachsonn ist, es ist keine Sünde, zu sein wie man halt ist; wie man erschaffen wurde!).

Wer aber irgendwann in der heutigen Zeit ankommt, der wird erkennen, dass es keine Sünde ist, homosexuel zu sein.

Mensch ist Mensch, darauf kommt es an!

Expertenantwort
von CalicoSkies, Community-Experte für Sex & Sexualitaet, 177

Servus,

Es gibt nicht "die Christen" und "die Muslime", weswegen schon die Aussage, dass Homosexualität als Sünde gesehen wird, falsch ist.

Es gibt zahlreiche christliche Gruppierungen, die Homosexualität nicht als Sünde sehen, sondern als gottgewollt wie Heterosexualität auch - die evangelische Kirche in Deutschland segnet nicht umsonst auch vielerorts homosexuelle Paare.

Auch bei Muslimen gibt es Gruppierungen, die Homosexualität nicht ablehnen (siehe auch hier: http://www.taz.de/!5032520/ )

Du musst daher fragen: Wie erklären sich Christen und Muslime, die Homosexualität als Sünde betrachten, dass ses eine Sünde ist?

Da wirst du viele Antworten bekommen - manche werden behaupten, es wäre eine "Prüfung" (im Sinne von: "Hey Mensch, ich mache dich schwul, damit du mir beweisen kannst, dass du dem Verlangen nicht nachgibst!"); andere sehen es sogar als "Strafe" oder "Krankheit" (da gibt es teilweise sogar Leute, die "Heilungen" versprechen...)

Im Endeffekt ist die Frage aber gut - denn wieso sollte Gott das tun, wenn er doch alles erschaffen hat?

Meiner Meinung nach ist wahre Liebe zweier mündiger Menschen niemals falsch - egal ob zwischen Mann und Frau, Mann und Mann oder Frau und Frau.

Wenn man an Gott glaubt und daran glaubt, dass er Liebe ist, dann muss man auch annehmen, dass Homosexualität genauso gottgewollt ist wie Heterosexualität auch.

Lg

Kommentar von waldfrosch64 ,



_______Es gibt nicht "die Christen" und "die Muslime", weswegen schon die Aussage, dass Homosexualität als Sünde gesehen wird, falsch ist._____


Nö die Aussage ist schon richtig davon ausgenommen sind die "Pseudo Christen "der neuen  Welt Einheitsreligion .Welche im House of One anzutreffen sind. (Wer immer dieser eine auch sein soll ,mir kommen das schon gewissen Namen auf )

Das alles  hat mit dem Christlichen wie auch mit den Islam nichts mehr zu tun.

Es ist Schöne neue Welt  Religion 

Johannes 14,23

 24Wer mich aber nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.



Aber wen wunderst das noch ?  heute solle es ja auch schon christliche Nächstenliebe sein die Abtreibung gut zu heissen .

Jesaja 5,20:

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

Kommentar von Yankors ,

Deine Aussage ist doch etwas abwegig und entspricht doch wohl eher dem Zeitgeist.Wenn die evangelische Kirche in Deutschland,oder auch sonstwo, schwule Paare segnet, so ist das ihr Problem, zumal wenn sie gleichzeitig behauptet, die Bibel sei das Wort Gottes.Ich kann Dir mindestens 3 oder sogar 4 Stellen in der Bibel oder auch im alten Testament zeigen, wo ganz expresis verbis steht, das homosexuelitaet Suende und somit verboten ist. Natuerlich nicht mit diesen Worten, sondern umschrieben in dem bekannten Bibeldeutsch: " Du sollst nicht beim Manne schlafen.... usw" Das Gleiche gilt natuerlich auch fuer die katholische Kirche, vielleicht im verstaerkten Masse.Das ganze Gerede von Krankheit, genetisches Erbgut etc. hat nur zum Teil Berechtigung. Viele Jugendlich sind irgenwannmal verfuehrt worden, von Lehrkraeften, Erziehern oder auch von Priestern. Viele sind dadurch in Abhaengigkeit geraten und schwul geworden, obwohl nachweislich  keine Krankheit oder entsprechendes Erbgut vorhanden war.Die meisten sind durch den Reifungsprozess den ein Jugendlicher durchmacht wieder zur Besinnung gekommen, andere Widerrum haben Gefallen daran gefunden und sind dabei geblieben.Zwar hat der Gesetzgeber den Paragraphen 175 Stgb  abgeschaft oder soweit entschaerft, das bei Erwachsenen keine Strafverfolgung mehr eintritt.Vergreift sich aber ein Erwachsener an eine Kind, bis zum vollendeten 13. Lebensjahr, dann droht ihm auf jeden Fall eine Anzeige und Bestrafung.Ich bin kein Kind von Traurigkeit, habe Verstaendnis fuer fast alles, aber was inzwischen aus der Homo-Szene geworden ist,kann auch ich nicht mehr gut heissen.Homosexualitaet ist Privatsache und sollte auf keinen Fall so an die Oeffentlichkeit getragen werden wie es im Moment der Fall ist.Outen wird als persoenlicher Mut gut geheissen.So der ehemalige OB. von Berlin Wowereit:"Ich bin schwul und das ist auch gut so"Was daran gut ist weiss nur er allein.?Sicher haette er auch ganz gerne mal eine Frau probiert.Aber das ist seine Sache.Was Homosexualitaet mit Liebe zu tun hat ist mir raetselhaft und schon gar nicht Gottgewollt: "Gott sprach: Liebet und vermehret Euch" Wenn man Gottes Wort und der Bibel Glauben schenkt. Die Homo-Ehe mit einer normalen Ehe gleichzusetzen ist ein Schlag ins Gesicht, aller Menschen die friedlich und anstaendig als Ehepaare 50 Jahre und laenger zusammen leben, ihre Steuern bezahlen ,redlich arbeiten,Kinder zum Wohle des Gesamtstaates grossziehen usw.

Tareq












Kommentar von howelljenkins ,

Die Homo-Ehe mit einer normalen Ehe gleichzusetzen ist ein Schlag ins Gesicht, aller Menschen die friedlich und anstaendig als Ehepaare 50 Jahre und laenger zusammen leben, ihre Steuern bezahlen ,redlich arbeiten,Kinder zum Wohle des Gesamtstaates grossziehen usw

homosexuelle paare, die 50 jahre und laenger zusammen leben, ihre steuern zahlen, redlich arbeiten und wenn sie duerfen adoptierte kinder grossziehen ... die zaehlen nicht, oder was? 

zum wohle des gesamtstaates. das klingt so, als ob die redlichen buerger kinder bekommen, um anderen einen gefallen zu tun ...

mir ist die homo-ehe eigentlich hupe. ich habe gar nicht die absicht zu heiraten und mir gleichstellung zu erbetteln von missguenstigen spiessbuergern, die meinen, ich duerfte eigentlich spaeter noch nicht mal rente kriegen, wo ich doch nicht fuer nachkommen gesorgt habe etc. ist mir ehrlich gesagt zu bloed.

allerdings kann ich dieses redlichkeitsgequatsche auch nicht mehr hoeren. als ob hetero-paare von der sache her die besseren menschen seien. wie viele hetero-paare heutzutage denkst du sind noch 50 jahre verheiratet mit allem redlichkeits-pipapo dazu?

wenige, hm?

davon abgesehen ... ich hab's schon ein paar mal gesagt, die bibel und vermutlich auch alle anderen heiligen buecher lehnen sex um des sexes willen ab. dabei ist ganz gleichgueltig wer mit wem etc. 

die leute sollen einfach nicht zum spass sex haben, sondern nur, um nachkommen zu zeugen.

liebe ist immer gut. kein heiliges buch verbietet liebe. und beim thema  "homo-ehe" geht's vornehmlich um liebe. kein schwuler heiratet wegen sex.

Kommentar von EasyShipsIt ,

Ja, du hast recht: Es gibt stellen im neuen Testament (manche wurden aber aus moderneren Ausgaben herausgenommen), die sich zum Thema Homosexualität doch sehr deutlich ausdrücken - was nicht heißt, dass jeder Christ ein Homophober ist.

Man darf nicht vergessen: Die Bibel ist nicht von Gott geschrieben worden. Sie wurde von Menschen niedergeschrieben, beruht auf uralten Erzählungen und -und das ist gerade für mich entscheidend - entsprang der Mentalität seiner Zeit, welche nun mal nicht freundlich gegenüber Homosexuellen gesinnt war.

Aber ich bitte dich, wir leben im 21.Jahrhundert und wer diesen Kram
wörtlich nimmt, der ist ganz einfach selbst schuld.

Man sollte die Sexualität wie die Religion eines Menschen anerkennen und akzeptieren - sonst ist man selber nicht besser.

Kommentar von Projektplaner13 ,

@Tareq, so viel gebündelte Sch...e habe ich hier selten gelesen, du bringst hier Unmögliches homophobes heraus, zu dir kann man nur reden, wie mit einem Kind, das nicht versteht, was man ihm sagt : du kämmst dir die Haare mit der Tasse, mit deinen Beleidigungen hier gegen gleichgeschlechtlich Liebende...

wo ist denn das Problem der evangelischen Kirche, daß sie schwule Paare segnet ?...sie ist die Kirche bei uns in D, die endlich begriffen hat, daß es gleichgeschlechtliche Liebe, daß es Menschen gibt, die sich homosexuell lieben, auch genauso behandelt werden müssen, wie die anderen Gläubigen...

ich habe schon mehrfach das Heftchen: Homosexuelle Liebe, herausgegeben von der EKD 1992, Landessynode, als Lektüre empfohlen,...es ist das Arbeitspapier für rheinische Gemeinde und Kirchenkreise...und zwar von dem : Theologischen Ausschuß,  der kritische Stellungnahmen in bezug auf das og. Thema, aus der Bibel erarbeitet hat...

lesen bildet, liebe Grüße

Kommentar von waldfrosch64 ,

_______Wenn man an Gott glaubt und daran glaubt, dass er Liebe ist, dann muss man auch annehmen, dass Homosexualität genauso gottgewollt ist wie Heterosexualität auch.________

Ich lass mein Kind auch nicht  vor den Bus laufen ohne Aufklärung nur, weil ich es liebe .Und weil es gerade Lust hat seinem Ball nachzurennen ..und diesen nicht verlieren möchte ...

Liebe heisst nicht : Ich lasse dich alles machen was du gerade möchtest .Liebe heisst ich weise dich auf die Wahrheit hin .

Und wenn es kein Wahrheit gäbe dann würden wir hier wohl kaum schon wieder darüber miteinander disputieren .

Antwort
von capi89, 252

Gott erschuf den Menschen nach seinem Bilde .... "Und sah, dass es gut war". Wir sind mit Haut und Haar, mit Körper und Geist, mit allen Eigenschaften und mit unserer Sexualität von Gott geschaffen und gewollt. Die Sexualität ist also, in welcher Form auch immer, eine Gabe Gottes, die, wenn sie verantwortungsvoll gelebt wird keine Sünde sein kann.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Die Sexualität ist auch keine Sünde nach dem Christlichen Glauben .Ganz im Gegenteil .

Aber Liebe ist immer Fruchtbar !

Wo  konkret ist die Homosexualität Fruchtbar ? 

Kommentar von Hater4Life ,

Also wenn zwei Homosexuelle sich lieben, dann lieben sie sich eigentlich nicht? Und wenn jemand unfruchtbar ist, kann der dann nicht lieben?

Da hab ich ja schon wieder was dazugelernt :)

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hater4Life

Ich fragte wo ist die Homosexuelle Liebe Fruchtbar ?

Und wenn die Homosexuelle Liebe in Gottes Plan ist ,wieso müssen  und können solche Paare immer nur den Heterosexuellen Akt nachstellen ??

Kommentar von Zischelmann ,

Liebe ist nicht immer fruchtbar! Es gibt Paare die sind unfruchtbar oder zeugungsunfähig

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das stimmt, die Ausnahme bestätigt bekanntlich  doch die Regel ,meist liegt hier  eine körperliche Schwache vor .

Kommentar von DreiGegengifts ,

Aber Liebe ist immer Fruchtbar !

Na das werden sich aber Eltern freuen, wenn du ihnen diesen kranken Mist auftischst.

Kommentar von capi89 ,

Okay, Du argumentierst, dass Liebe mit Fruchtbarkeit zusammenhängt. Wenn Du damit biologische Fruchtbarkeit meinst, muss ich Dir widersprechen: Alle Liebe kommt von Gott, Gott liebt den Menschen über alle Maßen und ohne jeden Grund. Die Liebe Gottes ist also völlig zweckfrei. Wenn die Liebe grundlos in der Welt ist, kann auch die biologische Fortpflanzung nicht der "Zweck" einer Liebesbeziehung sein. Liebe ist nicht zweckrational, gerade nach christlichem Verständnis nicht. Die Liebe ist das größte Geschenk, dass und Gott gemacht hat und Geschenke werden nicht mit einer Bedingung verknüpft. Es liegt in der Verantwortung des Beschenkten, verantwortungsvoll mit der Gabe umzugehen. Genauso wie Gott uns seine bedingungslose Liebe geschenkt hat, können wir Menschen unsere Liebe auch verschenken: Dabei spielt es keine Rolle, welchen Geschlechts der "Nächste" dabei hat. Und wenn wir selbst bedingungslose Liebe erfahren, können wir diese Liebe weitergeben. Die Liebe Gottes pflanzt sich fort, sie wird fruchtbar. In diesem Sinne ist die Liebe fruchtbar, als Geschenk Gottes das unter den Menschen weitergegeben wird.

Kommentar von Projektplaner13 ,

Genauso wie Gott uns seine bedingungslose Liebe geschenkt hat, können
wir Menschen unsere Liebe auch verschenken: Dabei spielt es keine Rolle,
welchen Geschlechts der "Nächste" dabei hat. Und wenn wir selbst
bedingungslose Liebe erfahren, können wir diese Liebe weitergeben

.@capi89 hi, du hast die Liebe damit sehr gut beschrieben, eben auch worum es hier geht, um die homosexuelle Liebe, wäre das als Antwort auf eine Frage hier zu werten, würde ich dir dafür den Stern geben...die bibeltreue Gläubige,  die hier rummissioniert ist es nicht Wert, mit ihr zu diskutieren, vielmehr läßt sie gar keine solche zu, sondern liest wohl überwiegend aus der Bibel ab..., liebe Grüße

Antwort
von silberwind58, 180

Vielleicht hat Gott ja den Menschen erschaffen,vielleicht ! Aber mit der Homosexualität des Menschen hat Er wirklich nichts zu tun !

Kommentar von Eirene2007 ,

Wieso nicht?

Wenn er alles erschaffen hat, woher kommt dann die Homosexualität?

Die gibts ja nicht nur bei uns Menschen...
sondern auch bei jedem anderen Tier, genauso wie wohl jede andere sexuelle Ausrichtung....

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Eirene 2007

Nicht Gott tut die Sünde sondern der Mensch !

Wie könnte sie da von Gott stammen ??

Antwort
von Lillelolle, 269

Das fragt man sich bei vielen Sachen

Antwort
von rolfzuhause, 269

Gott hat keine Homosexualität erschaffen. Er hat den Menschen (nach biblischen Worten - nicht in der Realität) erschaffen, und ihm absolute Handlungsfreiheit übertragen. Da hast du im Religionsunterricht wohl nicht gut aufgepasst.

Kommentar von PillePalleAbisZ ,

Nur das die sexuellen vorlieben genetisch vorbestimmt sind und keine freie Entscheidung ist ...

Kommentar von martinzuhause ,

"Er hat den Menschen (nach biblischen Worten - nicht in der Realität) erschaffen,"

wenn man schon an diesen unsinn glaubt dann richtig. dann hat dieser gott (welcher auch immer) den menschen nach seinem bild geschaffen. da es männer und frauen gibt war dieser gott dann wohl beides. was so einiges erklärt

Kommentar von Hamburger02 ,

Anfangs hatte Gott noch eine Gattin, die Aschera, die auch oft im AT erwähnt wird. Erst in der babylonischen Gefangenschaft haben fundamentale Juden die Aschera abgeschafft und den ehemaligen Berg- und Wettergott JHWH zum alleinigen Herrscher über alles  befördert.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Da hast du im Religionsunterricht wohl nicht gut aufgepasst.

Gut so. Denn keine Kirche, keine Religion  und keine Ideologie auf dieser Erde, kann für das Göttliche sprechen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Aber du selbst , hast  offenbar den Stein der Weisen gefunden ...!!

Kommentar von Projektplaner13 ,

@waldfrosch, neee...du hast den Stein der Weisen in deinem Hirn verankert...alles, was dir nicht paßt, mußt du negativ als - bibeltreue Gläubige - missionarisch kommentieren, nimm dein Buch und laufe in den Wald..., liebe Grüße

Antwort
von simplyGinny, 111

Das hier ist nur meine Meinung, sie muss also nicht stimmen. Ich bin übrigens Christ.

Ich denke, dass nicht der Schöpfer/Gott/Herr wie auch immer man mag...Homophobie (Angst vor Homosexuellen) erschaffen hat. Meiner Auffassung nach liebt Gott jeden Menschen, wie er ist. Angst, Ausgrenzung und Verfolgung sind menschgemacht.

Die Menschen hatten schon immer Angst vor dem, was sie nicht kennen, was sie nicht begreifen und abschätzen können. Traurige Beispiele aus der aktuellen Zeit ist zum Beispiel Pegida und andere fremdenfeindliche Bewegungen...

Es kommt immer darauf an, wie Menschen erzogen wurden und wie sie selbst die jeweilige heilige Schrift auslegen. Es gibt ja nunmal auch Radikale jeder Religion und die haben in fast 100% der Fälle nichts mit den wichtigsten (für mich) Lehren der Bibel zu tun. Also Nächstenliebe, Toleranz und Akzeptanz.

Gott liebt jeden und er hat uns den Verstand geschenkt, zu verstehen, das  Unterschiede nicht böse sind sondern mehr Wissen, Erfahrung bedeuten.

Ich akzeptiere andere Meinungen und würde mir das gleiche von dir wünschen, solltest du nicht mit mir übereinstimmen. Dankeschön.

Antwort
von Misrach, 223

Homosexuallität ist nicht nur eine Sünde, sie wird auch als Krankkeit dargestellt.  So geht eine Krankheit auf ein schweres vergehen, eine Sünde, zurück. So ist man erst geheilt, bzw von der Sünde befreit, wenn sich mit seinen taten auseinder gesetzt hat.

Antwort
von PersonxD123, 31

Die Menschen sind nun mal so da kann Gott meiner Meinung nach nix machen

Antwort
von catchan, 126

Bitte beachte, dass jemand nur weil er gläubig ist, nicht automatisch homophob ist.

Und jeder, der homophob ist, ist nicht automatisch gläubig.

Es gibt durchaus Auslegungen, die Homosexualität in Einklang mit dem christlichen Glauben bringen.

Kennst du schon Matthew Vines? Ein junger, gläubiger Mensch, der die Bibel studiert hat und zudem auch noch schwul ist. Er hat sich den vermeintlich homophoben Phrasen angenommen. Hier kannst du nachlesen:

http://www.matthewvines.com/transcript/german/

Kurz gesagt, jemand der homophob ist wird sich jeden möglichen Grund suchen, um seine Homophobie zu rechtfertigen und jeden Einwand wegwischen. Und wenn dazu der eigene Glauben herhalten muss.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das  schöne neue Welt Christentum, wo es keine Sünde mehr gibt ! 

Dazu muss jetzt der christliche Glauben auch noch  herhalten ? 

Kommentar von catchan ,

Das Christentum basiert vornehmlich auf Nächstenliebe und seinen Mitmenschen helfend die Hand zu reichen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Catchan 

Das ist zwar richtig ,nichts desto Trotz es ist das nur das halbe Evangelium .

Das will auch der Humanismus ...und Jesus Christus vertrat sicher keinen Humanismus .

Kommentar von catchan ,

Jesus Christus vertrat sicher keinen Humanismus .

Ich empfehle dir die Bibel noch mal zu lesen.

Jesus hat sich um die SChwachen der Gesellschaft gekümmert, während er die Starken (die ebenso gerne andere verurteilten) stark kritisiert hat.

Er hat sich schützend vor Ehebrecherinnen (das damals übrigens nur ein Wort für Prostituierte war) gestellt, er hat Kranke geheilt, sich mit Ausgetoßenen getroffen...

Er hat von Liebe gesprochen und Nächstenliebe gepredigt.

Er hat lieber die zweite Wange hingehalten, als selbst auszuteilen. 

Ich darf erinnern:

Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.

und:

Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden;
und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

Antwort
von SoMine, 96

Religionen hier Religionen da, keine besser als die andere und alle gleich bescheuert. Keine Beweise das es einen Gott, oder ähnliche gibt und trotzdem so viele Gläubige die sich über andere stellen und sagen das sie besser sind. Es steht nirgends das Homosexualität schlecht ist. Und nur weil Gott Adam und Eva geschaffen hat, heißt das nicht gleich das anderes nicht erlaubt ist. Die Christen, die so gegen Homosexuelle hetzen erfinden irgendeinen Müll mit Gott ohne das es wirklich stimmt. Ich weiß nicht wie es mit den Muslimen aussieht.

Das gleiche mit der lieben CDU/CSU. Hauptsache Homosexualität und Homosexuelle paare machen das Leben kaputt und nur weil die Eltern Homosexuell sind soll es auch auf die Kinder abfärben. So ein Schwachsinn.

Homosexualität ist keine Sünde.

Die Sünde ist das Hirngespenst von Homophobischen Menschen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Gibt es denn deiner Ansicht nach  überhaupt irgend etwas was denn Sünde wäre ? 

Kommentar von optiofabricae ,

Wenn er nicht an einen Gott glaubt, dann auch nicht an Sünden. Sünden sind ohne Gott nicht zu haben. Insofern hat er deine Frage längst beantwortet.

Antwort
von Wischkraft1, 99

Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Gott /Jahwe/Allah überhaupt etwas erschaffen haben. Tatsache ist, dass Homosexualität existiert, auch im Tierreich. Interessant ist, wie es kommt, dass sie sich selbst nicht längst schon ausgerottet hat, da ja Homos keinen Nachwuchs zeugen. Homos müssen drum immer wieder neu 'kreiert' werden.

Welche Glaubensrichtung wie umgeht mit Homosexualität ist auch von der Zeit abhängig. Mal werden Homos geschlachtet, mal Hexen verbrannt, ganz nach dem jeweilig vorherrschenden Glauben und Zeitgeist.

Ist das gut?

Muss jeder selber "glauben" d.h. herausfinden - oder sich nach den jeweilig gültigen Gesetzen richten im entsprechenden Land.

Antwort
von fricktorel, 8

Unser ewige Schöpfer erschuf keine Sünde, das ist das Werk des Gottesgegners (Satan - Joh.8,44; 2.Thes.2,4), "der die ganze Welt verführt" (Offb.12,9).

Antwort
von MirMorgan, 24

Erschaffen? Keine Ahnung. Ich denke, dass es die Meisten als eine Krankheit Satans abtun werden. (Es galt ja tatsächlich als Krankheit...)

Antwort
von fricktorel, 2

Sorry, unser ewige Schöpfer schuf keine solchen, das haben die sich selbst "angewöhnt" (Röm.1,17-28).

Weil sie Gott nicht glauben wollten, gab Er sie dahin, solches zu tun (Röm.1,28-30).

Angestiftet vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) behauptet man viel, was nicht in "Gottes Wort" zu finden ist (Joh.17,17).

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community