Frage von duer2, 131

Warum hat Bilder auf der Straße verkaufen, nichts mit der Kunstfreiheit zu tun?

Bilder auf der Straße zu verkaufen, nichts mit der Kunstfreiheit zu tun hat. Da muss der Mensch erst mal einen Richter finden, der kapiert wo da der Unterschied zwischen einem Händler, der keinen Anspruch auf die Kunstfreiheit hat, auch wenn er hochwertige Kunst verkauft. Und einem Händler der bilige Straßenkunst verkauft. Aber Anspruch auf die Kunstfreiheit hat. Die Bedeutungslehre ist schließlich Fach eines Richters. wer weis was?

Antwort
von turnmami, 79

Freiheit der Kunst heißt nicht, dass man die Kunst auch immer und überall verkaufen darf!!

Antwort
von PatrickLassan, 53

Immer noch dasselbe Problem? Die Verwertung von Kunst fällt nun mal nicht unter Artikel 5 Abs. 3 GG.

Kommentar von Artus01 ,

Das Problem wird er auch behalten. Er ist gar nicht in der Lage den Unterschied zwischen der Schaffung von Kunst und deren Verkauf zu erkennen und, fürchte ich, wird es auch nie mehr zustande bekommen.

Antwort
von holgerholger, 17

Die Freiheit der Kunst betrifft die Künstler bei der Schaffung der Kunst. Nicht die Händler, die "Kunst" verkaufen, auch nicht für Künstler bei der Selbstvermarktung.

Antwort
von blustripes, 85

Deine Frage wird nicht wirklich klar, da sich deine Sätze leicht verhaspelt lesen.. 

Antwort
von tryanswer, 83

Weil Kunstfreiheit nichts mit Kunsthandel zu tun hat. Die Kunstfreiheit gewährt dem Künstler die freie Möglichkeit des Ausdrucks. Der Verkauf von Waren fällt jedoch unter das Handels-, Gewerbe- und - in diesem Fall - Ordnungsrecht.

Antwort
von ichtrolle614, 85

Kunstfreiheit bezieht sich auf die dargestellte Kunst nicht auf deren vertrieb

Antwort
von Bitterkraut, 57

Weil sich der Begriff der Kunsfreiheit nicht auf den Handel damit bezieht, Aber das kapierst du ja seit gefühlten 1000 Fragen und 10 000 Antworten nicht.

Antwort
von Pudelwohl3, 79

Unter Freiheit der Kunst versteht man eigentlich etwas völlig anderes, als das was Du da anscheinend reininterpretierst.

Deine eigentliche Frage wird aber nicht so richtig deutlich.

Kommentar von duer2 ,

als legasthener geht es nur verhaspelt .alo nochmal. nach dem gewerbegesetz hat ein händler keinen anspruch auf die kunstfreiheit.weil das verkaufen, selbst hochwertige Kunst, gewerbe ist.der auf der straße mit biliger straßenkunst handelt dann aber doch.weil Er als händlerbilliger künstler ist.

Kommentar von Pudelwohl3 ,

Du irrst. Auch wer "auf der Straße" mit "billiger Kunst" handelt, benötigt eine Erlaubnis und unterliegt dem Gewerberecht.

Kommentar von Bitterkraut ,

Ein Händler ist kein Kunstschaffender - was ist daran so schwer zu kapieren?

Kommentar von vitus64 ,

Er hat auch gar keine Frage, sonder möchte zum Ausdruck bringen, dass er seiner Meinung nach für den Verkauf selbst angefertigter Kunst auf einer öffentlichen Straße keine Sondernutzungserlaubnis benötigt.

Alles andere sieht er als einen unzulässigen Eingriff in seine Kunstfreiheit an.

Er hat das Bundesverfassungsgericht schon mehrfach mit diesbezüglichen Verfassungsbeschwerden behelligt. Natürlich erfolglos.

Die gleiche Leier kommt mindestens ein mal pro Woche.

Kommentar von Maximilian112 ,

und noch keine Wunschantwort dabei gewesen.......

Kommentar von Bitterkraut ,

Nö, damit konnten weder die Verfassungsrichter, noch die GF-User dienen. Und die anderen zugespamten Foren halten sich auch schon die Ohren zu.

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