Warum hassen viele Deutsche Türken,Araber,Kurden oder auch den Islam?

... komplette Frage anzeigen

20 Antworten

Wenn es um Ausgrenzung und Diskriminierung geht, sollte man auch auf keinen Fall leise sein. Ich glaube nicht das die Mehrzahl der Deutschen rassistisch ist. Natürlich habe auch ich schon viele Menschen getroffen, die sich von den Medien und Vorurteilen haben hinreißen lassen. In meinem Freunden und Bekanntenkreis habe ich das aber bisher eher weniger erlebt. Ich hab selbst viele Freunde die aus verschiedenen Kulturen kommen. Aber ich weiß auch das nicht alle so Weltoffene Menschen sind. Ich hoffe das wird sich in den nächsten Monaten alles ein wenig beruhigen. Alle Menschen sollten mit dem gleichen Respekt behandelt werden. Alle, bis auf diejenigen die andere Diskriminieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Maarduck
25.09.2016, 10:58

Alle Menschen sollten mit dem gleichen Respekt behandelt werden.

Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück. Deshalb gibt es diese Konflikte mit Juden, Buddhisten, Atheisten, Shintoisten, Schamanisten u.s.w. auf der ganzen Welt nicht. Das Problem mit dem Islam ist, dass sich ein gläubiger Muslim solange in seiner Religion unterdrückt fühlt, solange er daran gehindert wird andere Religionen zu unterdrücken. Zum Glück gibt es weltweit immer weniger gläubige Muslime und immer mehr Muslime paaren ihren Glauben mit Verstand und Menschenfreundlichkeit.

0

Eine "Hornissennestfrage" - wie die Antworten und Kommentare hier eindringlich aufzeigen.


Im Zen-buddhistischen Umschlag würde ich jetzt antworten: Dort wo ich mich nur noch schreien höre, vernehme ich nicht mehr die Stille, höre nicht mehr den letzten Vogel singen und höre nicht mehr die Angstschreie des Anderen.

Wären Glück und Sinnerfüllung tatsächlich gekoppelt an Liebe und Erkenntnis, an Achtung gegenüber dem Leben und tiefes Wissen um die realen Zusammenhänge in der Welt, wäre die Menscheitsgeschichte, die Summe des Glücksstrebens der Individuen, zweifellos anders verlaufen, als sie es in Wirklichkeit ist."(Michael Schmidt-Salomon „Jenseits von Gut und Böse : warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“; München u.a., Piper Verlag, 2014, 367 S. darin S. 234 )
So aber ist die Welt und wir Menschen nun einmal wie wir sind – manchmal auch haßerfüllt, weil wir davon überzeugt sind das der andere zu hassen ist, weil wir dafür Gründe suchen, rezipieren oder konstruieren, weil wir negative Erfahrungen gemacht haben (oder von solchen gehört haben), weil wir vor etwas oder jemanden Angst haben, weil es eine „Masse“ von Menschen so sagt und wiederholt (und wird die Konformität „lieben“) weil …………………… auch solche Fragen nicht vorurteilsfrei sind von Animosität.

Warum hassen Menschen andere Menschen? Im Grunde müsste an dieser Stelle ein langes, sehr langes Essay geschrieben werden um diesem anthropologischen Phänomen sich auch nur in der Ferne zu nähern – aber dafür ist diese Plattform mit Sicherheit nicht gemacht und würde für Fragesteller und Antwortgeber kaum zielführend sein. Bleiben also nur einfache Antworten, auf eine komplexe Frage? Die Aktivierungszirkel für den affektiven Auslöser von „Hass“ sollten eigentlich in den soziologischen und psychologischen Bestimmungskriterien aufzuklären sein, aber solche Antworten dürften, wie erwähnt in diesem Medium eher ein Gähnen auslösen – zu langweilig, zu wissenschaftlich, zu „oberspießig“ sein – was bleibt also eine eigene, billige Meinung mit Schuldzuweisungen?.

Ich mache es einmal andersherum und suche nicht nach den vielschichtigen biologischen, sozialen, politischen, gesellschaftlichen oder religiösen Kausalzusammenhängen – wo gerade in den Krisensituationen – oder situativen Aufschlägen, die als solche empfunden werden (Empfindungen sind hierbei physiologisch und nicht psychologisch zu definieren – „gähnen“, ich weiß) – Machtdynamiken im Spiel der „herrschenden“ Kräfte, Interessenvorkommen unterschiedlichster Formen – v.a. aber politischer und ökonomischer, Prozesse von Werteverfall, Entdemokratisierung oder Dehumanisierung u.a. dramatisch sichtbar werden.
Die Frage soll an mich selbst verwiesen werden und auch nur für mich selbst beantwortbar sein kann und zwar in dem Format, wie ich selbst mit möglichen Affektauslösern umgehe, wo mein rote Linie besteht, die dann von mir, nicht mit vordergründig Hass, aber mit einem verbalen oder aktiven Eingreifen wenn auch nicht verhindert, so doch aber wenigstens entgegengetreten zu sein. Dort wo eine Frau geschlagen wird (von ihrem Mann oder von einem „Fremden“), dort wo ein „Ausländer“ von einer pöbelnden Masse angegriffen wird, dort wo aus deutschen Werkhallen deutsche Waffen an die Golfstaaten geliefert werden, dort wo Salafisten laut für den IS ihr „Geschrei“ erheben oder dort wo eine Synagoge, eine Moschee oder eine Kirche von wem auch immer beschmiert oder deren Gläubige angegriffen werden, dort wo man sich über jesidische Frauen lustig macht, die von Sunniten vergewaltigt werden oder dort wo der armenische Völkermord verharmlost wird, dort wo eine Gruppe Tunesier meint eine Frau anpöbeln zu müssen oder dort wo ein Arbeitskollege Witze über „Nigger“ macht – was auch immer.
Hass entsteht dann wenn in den Köpfen der Menschen das Denken steinhart wird – da ich aber auch ein Mensch bin, kommt auch mir ab und zu ein Stein im Kopf zum wachsen, und zwar auf Menschen, die der Meinung sind, sich über andere erheben und diese auch quälen oder töten zu können – wie die Submenschen vom Daesch oder solche die glauben müssen einen ausländischen Studenten mit dunkler Hautfarbe als „Viezeug“ beschimpfen und aus der Straßenbahn stoßen zu müssen.

"Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen“ (Nelson Mandela)


Bin ich jetzt naiv mit meiner Antwort – vermutlich ja, aber diese Naivität sei mir zugestanden.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich kann nicht für alle Deutschen sprechen. Ich kann nur für mich sprechen. Ich kenne recht viele Leute türkischer Abstammung, und nie hatte ich mit den Leuten ein Problem, einer von ihnen war ein guter Arbeitskollege von mir, und mein Verhältnis mit ihm war sehr freundschaftlich. Er ist kein strenger Muslim, er trinkt z.B. auch Alkohol, und verhält sich sehr ähnlich wie der Bundesdurchschnitt auch.

Araber kenne ich auch, aber nur wenige, und das auch nur eher aufgrund weniger Begegnungen. Einen Iraker habe ich getroffen, und mein Bild von ihm war auch positiv. Ich kenne ihn aber nicht sehr nahe. Kurden kenne ich auch, aber auch hier kenne die Leute eher nicht so nahe. Auch bei ihnen habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.

Perser kenne ich mehrere, alles sehr freundliche Leute (mehrere Perser, und eine Familie aus Usbekistan, die der dortigen persischen Minderheit angehörte). Deren Freundlichkeit würde ich sogar hervorheben.

Der Islam ist nicht meine Religion. Aber ich weiß, dass es viele Religionen auf der Welt gibt, und ich beurteile Menschen nicht nach ihrer Zugehörigkeit.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
17.09.2016, 23:26

Dankeschön, ich liebe sone Menschen so wie du hahah. Man sollte wie du gesagt hast nicht nach der Zugehörigkeit urteilen.

Man hat nicht ein Araber,Deutsche oder Türken vor sich, nein, man hat ein MENSCH vor sich.

0

Hallo Nuute,

ich weiß nicht, ob Hass es wirklich trifft, ich glaube, es ist eher die Angst vor dem Unbekannten.

Ein Mensch, der in sich ruht und in seinem Glauben verwurzelt ist, kann auch andere Ansichten zulassen, ohne sich dadurch bedroht zu fühlen.

Leider ist durch die Katastrophe vom 11. September 2001 für viele Menschen mit dem Islam verknüpft, obwohl die meisten Muslime, genauso wie andere Menschen, in Frieden mit ihren Nachbarn leben möchten.

Ich persönlich wünsche mir, daß alle Menschen toleranter miteinander umgehen können, daß wir gemeinsam Feste miteinander feiern und uns über unsere Empfindungen und Wünsche austauschen können.

Jeder Mensch, der sich radikalisiert, weil er sich von der Gesellschaft unverstanden fühlt, ist einer zu viel.

Gleich ob er oder sie sich der AfD oder dem IS zuwendet.

Giwalato 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Grüss Gott, nuute11a.

VIELE Deutsche hassen gar keine der genannten Völker: thats my <opinion sondern stören sie sich nur daran, wie sich MANCHE Muslime ihnen gegenüber verhalten.

Da kann ich dir zähneknirschend ein Beispiel geben, das von Frauenverachtung per se spricht: unserem pakistanischen Spüler (Muslim) ging das Rad kaputt, worauf ich ihm beschrieb, wie er zu einer Werkstatt kommt, es gar aufzeichnend.

Der Mann überlegte kurz, sah mich abschätzend an und stellte plötzlich fest, dass er mit meinem Rad heimfahren will während er mir seins und Geld gibt, damit ich es zur Reparatur bringe.

Er fragte nicht mal sondern wies mich an, so zu tun, was ich natürlich nicht tat.

Andere Muslime kommen dagegen höflich und nett rüber, grüssen und geben auch die Hand, wie es doch Geflogenheit in Deutschland ist.

Einmal war ich allerdings zutiefst erschüttert: ich war in der Stadt unterwegs und mir kam eine alte Frau mit Kopftuch unter, die plötzlich zu ihrer ,wahrscheinlichen, Enkelin was in Türkisch raunte, worauf das etwa 6 jährige Kind mich in glasklarem Deutsch nach der Uhrzeit fragte.

Die Frau lebt vermutlich seit den 60/70ern in DL und kann noch immer KEIN Wort Deutsch - das ist dem Islam geschuldet, der Weiber in den Innenhöfen einschliesst, wo sie kochen, waschen und die Kinder aufziehen dürfen...

Der Al Taharrush an Silvester 16 in Köln tat noch Übriges zu...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also ich kann dich gut verstehen, aber du musst auch einige andere verstehen. Es gibt sehr viele Moslem, die sind super nett, hilfsbereiter als wir hier und herzlich usw. aber...und da fängt's an, es gibt viele Leute, welche Moslem sind und uns die letzten Jahrzehnte hier blöd angelabert haben, meine Mutter ist Lehrerin, was meinst du was die durchmacht...in der Klasse sagen die Jungs, soll mein Vater kommen, geht das dann alles leichter beim Elternsprechtag und hätten sie dann mehr Respekt, als wenn meine Mutter zu ihnen und ihren Lehrerkollegen kommt, daraufhin von einem männlichen Lehrer, bei uns ist das anders, wir sehen die Frauen und Männer als gleichwertig an.

Dann geht's weiter, beim Sprechtag, geben die Moslemväter, den weiblichen Lehrerinnen nicht die Hand, weil es Frauen sind, behandeln sie von oben herab und haben keine Achtung vor ihnen, eben weil es Frauen sind.

Ich selbst wurde von Moslems extrem billig angemacht, wenn wir in Spagettitop durch die Stadt gehen im Hochsommer! dann wurde ich von einem muslimischen Vater und seinem Sohn abwertend gemustert und ausgelacht, wir sind halt eine andere Kultur, wer damit nicht klar kommt, soll da bleiben wo es gemäß zu seinen Sitten passt. Hier tragen wir Frauen das und sind deshalb keine billigen Frauen, im Gegenteil. Ein anderer ließ mich nicht zuerst vom Bus aussteigen, weil er der Mann war und er zuerst rein wollte und ich warten sollte bis er drinnen war und ich dann erst rausgehen sollte, obwohl alle anderen brav warteten, denn zuerst lässt man andere aussteigen und steigt dann selbst ein usw...

Dann habe ich super nette Moslems an der UNI kennen gelernt, die sind so herzlich und nett und werden leider auch mit anderen in einen Topf geschmissen. 

Das einzige was du tun kannst, zeigen dass du anders bist und unsere Bräuche hier respektierst und keinen Unterschied zu Frau und Mann machst. Dann ist bei uns hier egal ob das ein Mann oder Frau mitkriegt sofort Schluss. Jedem die Hand geben und achten, unabhängig vom Geschlecht, wir rennen im tiefstgläubigsten, muslimischen Land, als Touristen ja auch nicht mit Spaghettiträgern und kurzen Hosen rum, wir passen uns da auch an, indem wir uns ein Tuch rummachen usw., wenn wir reisen usw. so sollte es aber umgekehrt auch sein, wenn die Moslem bei uns hier sind.

Viele Moslem haben leider einen sehr schlechten Ruf, weil sie sich total daneben benehmen, und einige Frauen behandeln, das ist das Letzte, bei manche muss die Frau sogar noch 2 Schritte immer hinter dem Mann gehen und auch im Bus hinter dem Mann sitzen. Ein anderer Mann hat mich gar nicht gegrüßt, als er uns beim Spazierengehen begegnet ist, ich grüße freundlich, eben weil ich Ausländer mag und er sieht mich abwertend und abschätzig an, obwohl ich mit Mantel usw. angezogen war, meine Mutter auch nicht, nur weil wir Frauen waren. Sorry, aber das ist Mittelalter, dann braucht man sich aber auch nicht zu wundern. Siehe Punkte oben, aber nicht alle.

Ich mag alle Religionen, trotz einiger negativer Erfahrungen und schau mir den Menschen an, habe auch muslimische Freunde, habe persönlich kein Problem damit, aber sollten diese Punkte oben anfangen, dann bin ich weg.

Liebe Grüße!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Mrbes
17.09.2016, 22:11

Da hast du auf jeden Fall recht

0
Kommentar von nuute11a
17.09.2016, 22:12

Das ist genau das Problem:" moslemVäter...",indem du das sagst schmeisst du wieder alle in einenTopf.

Jeder ist anders.

Die Sache mit der Anpassung: Du sagtest ihr passt euch in den Ländern an,also sollen es wir es auch. Aber das ist ja das ding, man soll einem so akzeptieren wie man ist. Es würde doch kein sinn haben wenn man in sein Heimatland kopftuch trägt und in Ländern wie DE es ausziehen soll. Das Kopftuch ist kein spielzeug,entweder man trägt es ganz oder gar nicht.

und das mit den Handschütteln, dass zeigt nicht das die Frau eine niedrige Stellung hat, das ist einfach deren Lebensart, wenn sie nicht die Handschütteln wollen dann wollen sie nicht, das sollte keinem etwas angehen. Die Frau hat eine sehr besondere und auch hohe stellung im Islam.

DAS IST WIEDER EIN TYPISCHER VORURTEIL GEGEN DEN ISLAM der gemacht wurde: Frauen werden unterdrückt...

wenn du fragen über den islam hast kannst du mich ja persönlich fragen, weil es gibt viel mehr zu sagen als ich geschrieben habe.

0

Das lese ich gar nicht ganz - es ist einfach FALSCH zu behaupten, dass die Mehrzahl der Deutschen Türken, Araber oder wen auch immer hassen.

Falsch und - mit Verlaub - auch ziemlich dumm!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
17.09.2016, 21:52

Ich hab nicht gemeint, dass alle deutsche so sind, nein, wenn du genauer lesen würdest dann würdest du es besser verstehen. Ich wollte eig nur sagen, dass im Vergleich zu früher es mehr Rasissten gibt. Die Anzahl hat sich also vermehrt.

-

Warum sollte es dumm sein? Ich seh diesen Hass, sowohl von Lehrern in meiner Schule auch von Leute auf der strasse. Ich sehs manchmal durch die Blicke und dem Verhalten gegenüber uns.

0

"Hassen" ist der falsche Ausdruck. Es ist einfach so, dass jede Nationalität ihre Eigenarten mitbringt. Es gibt kaum Anpassungsprobleme mit Leuten in Deutschland, die aus Italien, Spanien, Asien (China, Japan....) oder Nordamerika, Kanada etc kommen.

Leider gibt es offensichtliche Probleme mit speziell jungen Männern aus Nordafrika und leider auch vielfach mit arabischen und anderen muslimischen Leuten. Nicht nur in Bezug auf Kriminalität, sondern auch in Bezug auf Abgrenzung ihrerseits, sie leben oft in anderen Lebenswelten, lernen oft die Sprache erst in der 2. Generation, verhalten sich teilweise aggressiv nicht nur - aber auch speziell gegenüber Frauen etc etc.

Demut und Unterordnung sind Charaktereigenschaften, die gerade als Neuankömmling jedem gut anstehen würden....

Je mehr negative Erfahrungen von den Einheimischen gemacht werden, desto mehr nimmt die einheimische Bevölkerung vorsichtig Abstand - das ist kein Hass, sondern zum Teil Selbstschutz, zum Teil "Respekt" vor der gewollten Andersartigkeit. Ich halte es nicht für sinnvoll, dass zu viele eingewanderte Menschen aus anderen Ländern "auf einem Haufen - damit meine ich: in denselben Wohngegenden" leben. Speziell islamische Kulturen passen sich kaum an.

Ein ganz wesentlicher Punkt ist die Bereitschaft und Willigkeit, die deutsche Sprache zu lernen und zu sprechen, der zweite wesentliche Punkt ist, selbst für seinen Lebensunterhalt (legal!) zu arbeiten und sich nicht durchfüttern zu lassen.

Wer diese 2 Punkte erfüllt, hat schon einen großen Schritt zur Akzeptanz bei den Einheimischen getan!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Menschen die sich so verhalten wie du es beschreibst, die haben einen Horizont mit dem Radius 0 und den nennen sie dann ihren Standpunkt.

Leider scheinen nur wenige Menschen in der Lage ihr Gehirn zum Denken zu benutzen anstatt als Hohlraumversiegelung!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bei den verschiedenen Volksgruppen spiele meist persönliche Erlebnisse hinein, mit dem Islam ist es aber eine andere Sache.

Schon allein die Bezeichnung DER ISLAM ist eine Lüge, die von Muslimen gebetsmühlenartig verbreitet wird, aber objektiv unwahr ist.

Wenn es 'den Islam' geben würde, dann müsste es auch eine Stelle geben, die bestimmt, was die einzig wahre Lehre zu sein hat. Da es aber so eine für alle Muslime verbindliche Stelle nicht gibt, ist dieser Begriff nichts anderes als ein Taschenspielertrick, mit dem man genügend dumme Menschen einzulullen versucht.

Die zweite Lüge, die jetzt auf die Muslime zurückfällt, ist die Behauptung, dass Muslime einer friedlichen Religion angehören. Nach dem fünften Ehrenmord fühlt eben selbst ein Blinder mit dem Stock, dass Muslime zu den gewalttätigsten Menschen zählen, bei denen es oft auf einen Mord mehr nicht ankommt.

An dritter Stelle stehen wohl Gewalttätigkeiten, die in islamischen Ländern von staatlicher Steite gedeckt und meist in Gesetzen fest verankert werden. Denke nur mal an den Ablauf Frau wird vergewaltigt-zeigt das beider Polizei an und wird dann wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrt zu Gefängnis und / oder Peitschehieben (je nach Land) verurteilt.

Viertens musst du bedenken, dass immer mehr Menschen den Koran lesen und (im Gegensatz zu den meisten Muslimen) auch kritisch darüber nachdenken. Dann fällt halt einfach auf, dass muslimische Hardcorelehren wie die Verschleierung der Frau im Koran gar nicht so direkt vorgeschrieben sind, sondern eher einer lokalen Tradition entsprechen, die dann religiös untermauert wurde. Deshalb gibt es ja auch so viele verschiedene Formen von Hijab bis Burka.

Selbst über das Alkokolverbot ist sich der Koran in sich selbst nicht einig. (Gegensatz der Suren 16:67 und 2:219).

Am Schluss stehen dann Möchtegerndiktatoren wie Ordowahn. Manche ersetzen den zweiten Teil seines Namens ja auch durch ein Rüsseltier.

Die meisten Deutschen hassen den Islam aber nicht, sie lachen oder machen Witze darüber. Sie stehen ihm halt nur kritisch gegenüber. Mit berechtigter Kritik haben aber Muslime noch nie etwas anfangen können, da sie ja immer echt haben. Zumindest glauben sie es. Die Unfähigkeit mit Kritik umzugehen ist aber die eigentliche Schwachstelle der Muslime, denn sie reagieren darauf (wenn sie in der Überzahl sind) immer mit Gewalt, weil sie offensichtlich nicht intelligent genug zum Denken sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
20.09.2016, 16:00

Lieber Josef, dein Text besteht auch aus Vorurteilen oder Theorien die nicht stimmen.

Moslems gehen sehr wohl mit Kritik um, zum Beispiel behaupten manche, sowie du, dass wir Moslems gewaltätig sind/Terroristen/Mörder sind. Warum? wegen z.B. den IS. und von wo kennt man diese Terror Gruppe? von den medien. Aber du kennst die IS gruppe nicht persönlich, man weiß nie was da richtig abgelaufen ist. Vlt sind das Leute die den Islam hassen, und den Glaube schlecht daratellen wollen. Man kann das nie wissen.. aber ich möchte eig auf was anderes heraus: Es leben ca. 1,6 Milliarden Muslime auf dieser Welt...Wie kann man auf die Idee kommen dass eine Gruppe wie die IS von ca. 8000-10000 (das sind 0.0005% - 0.0006% von 1,6mill) fuer die ganzen Muslime der Welt sprechen? VIELLEICHT sind das wirklich Muslime, aber dann sind das sündigende Muslime die unmuslimisches tun und man sollte bedenken dass sie nur fuer sich sprechen, nicht fuer die ganzen muslime auf der welt! Also lieber Josef, merkt man doch an deinem Text dass du wirklich eine geringe sehr geringe Ahnung von dem Islam hast. Du kannst also auch nicht wissen ob es eine friedliche oder unfriedliche Religion ist, weil du sie ja nicht wirklich kennst.

Eig koennen sone Leute wie du nicht mit Kritik umgehen. Ich bin Moslem und ich hab niemanden getötet oder geschlagen, weil die unwissenden behaupten, dass wir angeblich Terroristen seien. Ich bin immernoch ich, und ich gehe immernoch mit der Kritik um, obwohl es der abscheulichste und widerlichste Vorurteil ist den man machen kann. Aber sone Medienmanipulierten reden nicht mit den Moslems und lernen sich nicht kennen, sondern urteilen ohne sie zu kennen. Das definiert doch eig wer du bist und nicht ich. Sone Menschen wie du brauchen unbedingt eine Bestätigung von den Medien, obwohl sie doch selbst die Moslems fragen koennten ob das wirklich so ist.

Ausserdem war dein Satz mit:" Deutsche hassen nicht den islam sondern machen witze darueber.." voellig daneben. Wenn das wirklich so sein sollte, ok, es ist ok, aber das zeigt doch wie niveaulos das ist.

Wenn du den Islam fuer einen falschen weg haltest, ist das ok, denn schliesslich ist das ein Glaube. Wer glaubt, der glaubt. Wer nicht, der verpisst sich. Aber du musst das doch nicht jeden sagen dass du den Islam fuer eine Luege haltest. ICH finde den Christentum oder den judentum auch falsch, aber ich halte es fuer mich denn im endeffekt ist das nicht meine Religion. Ich hab mich fuer den islam entschieden. aber ich liebe jeden, ob Christ oder Jude, ob schwarz oder weiss, solange die Person niemanden was antut ist es doch egal und da gibt es nichts sich einzumischen. Das ist kein Islamunterricht, ich hab nur gefragt warum und wieso dies und das so ist..

Ich finde meine Religion friedlich und toll und lass mir nicht von anderen/fremden einreden, dass ich eine Terroristin bin, denn ich weiss was ich bin. ich bin gluecklich, dass ich einer religion angehöre, wo allein das Lächeln eine Belohnung ist.

Man sollte jeden Menschen akzeptieren, und nicht leichtgläubig sein. Frag mal den Moslems selber wer sie sind, vlt machts du mal was ganz neues und sagst uns "Hallo"... 😊

0

Die Herkunft oder Nationalität dürfen tatsächlich keine Rolle in der Beurteilung eines Menschen spielen, alles andere wäre Rassismus. Sie beruhen auf reinem Zufall und sagen nichts über die Persönlichkeit eines Menschen aus.

Aber das gilt nicht für die Religion! Zu der steht man ganz bewusst, genauso wie zu einer politischen Richtung. Und der Islam ist beides: Religion UND Politik.

Wenn ein Mensch sich zu einer menschenverachtenden Politik oder Religion bekennt, dann kann ich daraus durchaus Rückschlüsse auf seinen Charakter ziehen.

Ich behaupte nicht, dass ein historischer Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat und Ehebrecherinnen steinigen, Kritiker töten und Dieben die Hand abhacken liess, denn die Existenz dieses Mohammed ist ja nicht mal bewiesen. Aber DER Mohammed, der aus den islamischen Quellen selbst hervorgeht (Koran/Hadithe/Biographien) entspricht eben diesem Bild. Und Menschen, die diesen hypothetischen Mohammed als "besten und reinsten aller Menschen" bezeichnen, ernten mein größtes Misstrauen und meine Ablehnung. Mit denen will ich nichts zu tun haben.

Ja, ich verachte den Islam, der dieses Bild eines Propheten als Vorbild hat. Der überall dort, wo er die Macht hat, die Menschen der Meinungs- und Religionsfreiheit beraubt und ein barbarisches "Justiz"system betreibt, das jeder Menschlichkeit entbehrt.

Es gibt natürlich auch Moslems, die sich von den unsäglichen Komponenten des Islams distanzieren und seine dunklen Seiten in die Geschichte verbannen. Die können durchaus meine Freunde sein, aber sind sie "richtige" Moslems?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ganz einfach.......aus denselben gründen, warum in muslimischen ländern auch christen und andersdenkende gehasst, verfolgt und/oder sogar getötet werden..............:)

und wundert euch doch nicht immer, denkt doch mal selbst nach, denn eure werte und euer glauben hat absolut nichts mit unseren werten und unserem glauben zu tun............ ihr lehnt die meisten dinge ab, für die die deutschen in den letzten jahrzehnten lange gekämpft haben......... gleichheit, freies denken, echte meinungsfreiheit sind bei euch doch fremdworte.......... es geht doch schon damit los, dass man eure märchenreligion nicht "beleidigen" darf, ohne konsequenzen fürchten zu müssen......aber meinungsfreiheit gehört zur demokratie nun mal dazu und was glauben anrichtet, sieht man in der türkei..............

die interessante frage ist doch, wenn EUCH hier alles ankotzt, dann wanderet doch in ein muslimisches land aus, die meisten deutschen würden sich freuen...............auch ich.................und schon wäre das problem gelöst.............. oder anders gefragt, WARUM kommen die meisten muslime nach deutschland?...........obwohl sie genau wissen das wir eine völlig andere kultur und ein völlig anderes moralisches denken haben als ihr?........ wenn ihr freiwillig zu uns kommt, dann INTEGRIERT euch KOMPLETT bei uns, aber nicht nur die annehmlichkeiten abgreifen und den rest dann verteufeln, denn genaus DASS machen viele muslime bei uns...........

wie schon geschrieben, ihr wundert euch immer?..denkt doch mal daran, wie ihr euch als muslime in euren ländern verhalten würdet, wenn wir deutsche zu euch kommen würden und dann genauso handeln würden wie ihr es bei uns macht?............. diskussionen über schweinefleisch in öffentlichen kantinen bei euch in euren ländern wäre doch mal eine echte coole sache?........oder die kleiderordnung der deutschen in euren ländern?...........die errichtung von vielen großen kirchlichen einrichtungen und die forderung der christlichen feiertage bei euch?................ablehnung von euren gesetzen die forderung nach christlichen regeln?...............

es gibt viele dinge, die uns langsam auf die nüsse gehen bei euch.......... und WARUM müssen WIR uns immer entschuldigen?...... wenn euch was nicht passt, bitte, die grenzen sind auf, niemand hält euch hier.....................aber ihr wollt ja nicht, denn in deutschland kann man so schön auf staatskosten leben....................... und DASS ist der grund der mehrzahl aller muslime, die als sogenannte kriegsflüchtlinge nach deutschland kommen und dann in ihr "kriegsland" als urlauber mal schnell rüberdüsen......... und da wundert ihr euch dann noch?............

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
17.09.2016, 22:35

Das einzige was du tun solltest, in den Spiegel schauen und an die eigene Nase fassen, bevor du an andere etwas bemängelst.

Hat dich ein Moslem etwa geschlagen oder deine Ehre beleidigt? Du redest als würden die Moslems dein Leben zerstört haben, du klingst voll verzweifelt.

11.september, das waren nicht die moslems. punkt.

Ausserdem hast du nicht das Recht die Moslems alle in einen Topf zu schmeissen, spinnst du wie kannst du so etwas beurteilen?!

Na klar gibts bei uns Meinungsfreiheit. Oh Kind du hast ja keine Ahnung und urteilsttt...? wiesooo

hör mir mal bitte zu: Wenn man Schwarze beleidigt, dann ist es Rasissmus.

Wenn man Homosexuelle beleidigt, dann ist es Intoleranz.

Wenn man Sekten beleidigt dann ist es Hass.

Wenn man aber den propheten Muhammad s.a.v. beleidgt dann ist es Meinungsfreiheit.

Merkst du nicht das an diesem System nicht etwas stimmt?

und natürlichen kann man in der Türkei mit Bikini und Hotpants rumlaufen, ein guter Beispiel: Izmir, antalya... Es gibt auch in der Türkei Kirchen. Wenn du mir nicht glaubst fahr nächsten sommer dort hin;))

in den anderen islamischen Ländern kenn ich mich nicht so gut aus.

und das mit den auswandern.. es ist nicht so einfach. Wenns so leicht sein würde, ja gut, aber man kann doch nicht einfach ein Land wechseln. ich bin hier aufgewachsen. In DE sieht man mich als türkische Kurdin und in der Türkei sieht man mich als Deutschin. Es war ausserdem nie die rede von einem schlechtem Deutschland. Ich liebe deutschland- nur die Rasissten stören mich, weil hier nunmal jeder anders ist, wird es immer jmd geben der gegen jmden ist.

Ich bitte dich, bevor du etwas schreibst, nochmal richtig nachdenkst.

0

Ich komme aus Somalia und finde den Islam in vielen Hinsichten sehr schlecht, spreche aus eigener Erfahrung! Ich bezweifle das viele deutsche irgendwen "HASSEN" sie finden halt nur dass sowas in ihrem Land nichts verloren hat. Kann ich verstehen und wie gesagt es ist ihr Land.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
17.09.2016, 22:20

Entschuldige, hast du mal den Qur'an gelesen? Könnte ich mal wissen wo du deine Erfahrungen gesammelt hast, irgendwelche Quellenangaben?;)

1
Kommentar von BadANDHappy
17.09.2016, 22:22

Ja ich habe den Koran gelesen da ich mal Moslem war. Wenn man älter wird und über den Tellerrand schaut sieht man was der Islam anstellt.. ich bin Afrikaner und diese Religion zerstört die Afrikanische Kultur!

7
Kommentar von BadANDHappy
17.09.2016, 23:06

Ja das hat er in gewisser Maßen, fast meine ganze Familie ist Al Shabaab zum Opfer gefallen. Allein wenn du das Wort "Islam" übersetzt sagt das schon alles über diese Religion.

4
Kommentar von BadANDHappy
18.09.2016, 12:52

Vielen Dank Bienenshine :-) aber ich glaube er hat es nicht böse gemeint er versteht es halt nicht.. seit seiner Geburt wird ihm erzählt das der Islam bzw. Religion das wichtigste für ihn ist!
Aber freut mich sehr das du mich in "Schutz" nimmst, ich habe schon lange nicht mehr so etwas nettes gelesen. Nochmal danke ^^

4

Also ganz ehrlich ich versteh dich total ... ich bin deutsch-Türke, moslem gehe auf ein gymnadium in münchen lerne 5 sprachen esse auch mal schweinefleisch usw hab deutsche freunde und alles werde aber trzdm von vielen gehasst ... wegen meiner RELIGION und weil ich TÜRKE bin .... das ist so traurig ...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von BadANDHappy
17.09.2016, 22:12

Bist ja ein toller Moslem

1
Kommentar von Mrbes
17.09.2016, 22:16

du meinst weil ich schweinchen esse 😁😁... haha nein ich meinte eig. dass es so in meinen Dokumenten steht und ich wollte damit einfach nur zeigen dass manche menschen moslems nicht mögen weil sie von geburt an ob sie wollen oder nicht welche sind weil's die eltern sind :)

1

Alles was anders ist wird verachtet, gehasst und schlecht gemacht. Bis die Menschen sich fragen warum und wieso.
Das ist aber leider in jedem Land so ^^

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meine Meinung,

liebe Nuute11a, schreibe ich Dir nicht (obwohl Dein Thema eigentlich zu meinen Lieblingsthemen gehört):

Denn ich empfinde den Stil Deiner Frage und Deine Kommentare auf andere Kommentatoren hier als... - lass`es mich höflich ausdrücken: als "unfein".

Du hast genügend intelligente und zutreffende Antworten hier bekommen -

- allen voran die Antwort von BADANDHAPPY, bieneshiene, Josef

Ich habe nur den starken Eindruck, dass Du diese weder zu schätzen noch zu nutzen weisst...

Nichts für ungut...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
20.09.2016, 16:03

Ich hab von den Personen die du mir genannt hast, immer nur das gleiche gehoert. Immer wie es in den medien gesagt wird.

Ich hab eine Antwort auf Josefs Antwort geschrieben, vlt koenntest du mal einen Blick werfen und lesen was ich geschrieben habe:)

Guten Tag wünsche ich dir.

0

Wenn Du behauptest, viele Deutsche würden hassen hassen und nochmal hassen, dann frage sie direkt selber warum.

Frage auch warum viele die deutsche Religion, Kultur, Rechtsstaat usw hassen und trotzdem in Deutschland bleiben.

Seltsam.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum immer mehr Menschen gegen Ausländer sind?

Den deutschen einfach Rassismus vorzuwerfen,wie es ,,Die Linke" oder ,,B90/Die Grünen" tun ist leicht.

Fakt ist ,jede Nation würde aufbegehren, wenn plötzlich 100 tausende Fremde in IHR Land strömen würden.

Die Deutschen sind nicht ,,rein",da sie schon immer andere Menschen oder Sachen assimiliert haben.Das ist mit ein Grund ,warum sie so erfolgreich sind.

Und genau da liegt ein Grund für die jetzige Abneigung.

Die jetzige Regierung spricht immer von ,,Intigration",.aber genau das will hier keiner.Niemand ,naja,bis halt auf ,,die linke"und die Phädophilen, will in ihrem Land eine Gesellschaft wie in den USA.In Vierteln aufgeteilte Städte ect.

Entweder man kommt hierher und geht in der Gesellschaft auf oder man bleibt wo man ist.

Ein Beispiel,das ich immer anführe ist der Sieg über die römischen Legionen in der Varusschlacht.

Wer führte da die Germanen an?

Ein Germane (Arminius),der als Kind verschleppt in Rom aufwuchs,aber als es gegen seine Leute ging,wählte er die Heimat.

Vieleicht hätte die Römer besser aufpassen sollen , wen sie da TOLERIERT und INTEGRIERT hatten.

Ausserdem meinte Tacitus er sieht in der Freiheit der Germanen einen wichtigen Grund für die Niederlage des Varus.

Viele haben es versucht und sind alle am Ende gescheitert und Sprüche wie von Herrn Özdmir gesagt worden sein soll,

,, Was unsere Vorfahren vor Wien nicht geschaft haben,schaffen wir jetzt mit der Politik" sind da eher kontraproduktiv.

Auch wenn durch nun mittlerweile 70 jährigern Indoktrination des deutschen Volkes,die Jugend mehr an Lügen der Medien glaubt als ihren Großeltern,der Geist lebt und die Geschichte wird sich wiederholen.

Achso und wer glaubt durch Migration würde irgentwem geholfen ,der sollte sich dies mal ansehen.




Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Deine rundherum schlagende und wütende Frage richtet sich gegen alle GF-Nutzer. Du sprichst von "Wir" und "Ihr". 

Glaubst Du, irgendjemand fühlt sich dadurch angesprochen? Wie soll man Dich akzeptieren, wenn Du mit unflätigen Worten alle beschimpfst!

Die Ausgrenzung und Diskriminierung geht doch eindeutig hier nur von Dir aus.

Das ist meine Antwort.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ArbeitsFreude
21.09.2016, 14:17

Genau, liebe Nuute: DESHALB wollte ich Dir auch nicht antworten...

2
Warum hassen viele Deutsche ........

Wenn du mir sagst, warum viele Muslime Deutsche hassen, dann beantworte ich dir diese Frage.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nuute11a
17.09.2016, 22:53

Der islam ist nicht für Araber gemacht worden, sondern für jeden, jeder ist herzlich willkommen. Im Islam gibt es kein Nationalhass, Nationalität ist Mensch. Also ist es nicht der Muslim der die deutschen hasst, sondern der Mensch/Person der die Deutschen hast. - Lieber Viktor, du hast es völlig falsch vertsanden.

1

Was möchtest Du wissen?