Frage von Tobi111222, 278

Warum halten sich studierte bzgl. des Gehalts für was besseres?

Hi
Habe in meiner berufsschuleklasse eine die schon studiert hat ( Wirtschaft und Recht ) und die Macht jetzt die Ausbildung damit sie in der Bank in der internen Revision arbeiten kann, so ist es mit der Bank bei ihr abgesprochen. Aber von ihr kam die Äußerung : " ich habe doch nicht studiert um nur 1700€ netto zu verdienen". Ich finde dieses aussage sehr arrogant oder wie man es auch sagen soll. Nur weil man studiert heist es doch nicht das man gleich das große Geld kriegt und 1700€ netto hat weitaus auch nicht jeder bzw viele wären froh dies monatlich zur Verfügung zu haben.
Was meint ihr ?
Danke
Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von Schnuppi3000, 278

Für ein Studium nimmt man mehrere Jahre ohne Einkommen auf sich und bringt in dieser Zeit große Leistungen.
Diese Anstrengungen und Zeit und diesen Verzicht möchte man natürlich danach auch honoriert bekommen.

Expertenantwort
von furbo, Community-Experte für Recht, 193

ich habe doch nicht studiert um nur 1700€ netto zu verdienen"

tja, da kann man nur sagen:

Augen auf bei der Berufswahl. Wenn sie einen Job annimmt, der "nur" 1700 € netto einbringt - selber schuld.  

Ich denke, dass die junge Dame früher oder später auf dem Boden der Realität ankommt (vermutlich früher).

Antwort
von maggieweib, 204

Na ja, wer studiert hat meistens recht klare Karriereziele. Nicht in jedem Bereich (z.B. Lehramt oder Sozialpädagogik), aber wenn man in Richtung Management / Bank/ Finanzen etc. geht, dann schon. Und dann will man nach dem Studium natürlich auch möglichst viel verdienen....

Expertenantwort
von imager761, Community-Experte für Recht, 203

Natürlich stehen ihr mit Studienabschluss andere Positionen offen, die auch besser bezahlt werden.

Wenn du nach deiner Banklehre ein Aufbaustudium abschliessen würdest, willst du ja auch mehr - erreichen und verdienen, oder?

Was hat es da  mit Arroganz zu tun, seiner Ausbildung nach höhere berufliche Ziele und ein besseres Gehaltsgefüge zu erwarten?


Antwort
von moreblack, 185

In der Tat machen viele Studenten solche Aussagen.

Oft vergessen sie aber folgende Tatsachen:

- Das Einstiegsgehalt hat erst einmal nichts zu sagen, schließlich investiert der Arbeitgeber ja ins Blaue, dh. ohne zu wissen, was derjenige wirklich kann. Wenn man seinen Job gut macht, hat man jedenfalls mit einem abgeschlossenem Studium deutlich höhere Chancen auf eine berufliche Weiterentwicklung als ohne Studium.

- Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Sicherlich gibt es Fließbandarbeiter, die 3000 Netto machen. Aber dafür dann Nachtschichten, Überstunden und vor allem eintönige Arbeiten zu verrichten ist natürlich eine Sache, die nicht jedem liegt, bzw. auch nicht jeder durchhalten kann. Meines Erachtens studiert man nicht nur des Geldes wegen, sondern auch, um einen interessanten und abwechslungsreichen Job ohne harte körperliche Arbeit zu bekommen.

Antwort
von Kirschkerze, 189

Ich weiß aus dem realen Berufsleben dass sich das viele Studierte zwar wünschen besser zu verdienen - es aber nicht immer tun ;) Klar in manche Bereiche kommt man idR nur mit Studium rein, aber Gehalt ist häufig eine Sache der Verhaltung und wie man sich selbst verkaufen kann.

Kommentar von fluffiknuffi ,


Gehalt ist häufig eine Sache (...) wie man sich selbst verkaufen kann.

Was jetzt auch nicht gut ist. :p

Ich bin nicht gut im Selbstverkauf, im Gegenteil wohl eher schlecht, und soll deshalb Nachteile haben, na großartig. Rate mal ob ich im Bereich Marketing, PR, Verkauf arbeiten will oder nicht? Nope will ich nicht, mein bescheidenes Verkaufstalent ist also eigentlich vollkommen irrelevant bis auf den kleinen aber entscheidenden Moment der Gehaltsverhandlung. :(

Antwort
von Eselspur, 109

Ich gebe dir recht, dass das eine arrogante Aussage ist.

Als jemand, der studiert hat, verstehe ich aber schon manchmal eine gewisse Unzufriedenheit, dass manche ohne Studium (von außen gesehen wie selbstverständlich selbstverständlich) mehr verdienen als ich.

Gerade in diesem Bereich, kann man nicht sagen was fair ist.

Arroganz ist immer hässlich.

Expertenantwort
von Kristall08, Community-Experte für Studium, 140

Warum ist man in Deutschland immer gleich arrogant, wenn man sagt, dass man studiert hat? 

Doch, nach vielen Jahren des Lernens und des Verzichts möchte man einfach auch sehen, dass sich das gelohnt hat. Schließlich hat man sich deutlich mehr angestrengt als jemand, der nur 10 Jahre Schule und eine Ausbildung gemacht hat.

Antwort
von RobertLiebling, 174

Wer studiert, investiert viel Zeit in seine Ausbildung, in der er auch arbeiten und Geld verdienen (und Rentenansprüche erwerben) könnte. Dieser "Verdienstausfall" muss anschließend durch ein entsprechend höheres Einkommen ausgeglichen werden, ansonsten hat sich das Studium nicht gelohnt.

Das ist eine reine Kosten-Nutzen-Rechnung und hat mit Arroganz nichts zu tun.

Antwort
von johnice, 164

Natürlich verdienen Akademiker im Durchschnitt mehr als Nichtakademiker, aber diese Aussage ist schon ziemlich arrogant, da hast du Recht. Und außerdem verdient man nicht automatisch mehr, nur weil man studiert hat.

Antwort
von DustFireSky, 179

Was nützen einem GYM, Studium und tausende weitere Zertifizierungen, wenn man noch nie in dem Beruf "praktisch" gearbeitet hat ? Richtig.... nichts.

Des weiteren ist es auch so, das man auch vieles wieder vergisst nach einer gewissen Zeit. Ich persönlich habe immer am besten lernen können, wenn ich entweder das Problem selber lösen musste (praktisch) oder ich es irgendwie mit anderen Situationen in Verbindung bringen konnte. Nenne es Eselsbrücken mit Erinnerungen oder ähnlichen Fällen.

Was bleibt wirklich nach dem Studium hängen ? Das meiste davon ist theoretischer Stoff, der praktisch meist keine Anwendung findet. In den meisten Fällen ist es doch eher so, das Studierte gleichzusetzen mit auszubildenden sind. Die haben theoretisch das wissen, aber praktisch null Ahnung von der Materie.

Hinzu kommt noch, das mittlerweile wohl fast alle studieren... Was hat das Studium dann noch für einen Stellenwert ? Richtig, so gut wie keinen. Sobald es alle machen, steht man sich damit nicht mehr besser. Und ja, die wird auch nicht mehr verdienen, auch wenn die das glaubt oder sich das wünscht.

Vielleicht sind viele durch Ihr Studium so geblendet, das diese nicht wissen, wie die heutige Arbeitswelt aussieht. Wer weiß. Die merkt es aber auch noch ;)

Kommentar von AalFred2 ,

Es geht nicht primär um das Wissen, welches man sich im Studium aneignet. Davon weiss ich in meinem Fachbereich auch nur noch die Grundlagen. Es geht darum, dass man lernt, sich schnell neues Wissen anzueignen.

Kommentar von DustFireSky ,

Versteh mich nicht falsch, ich respektiere deine Antwort, aber man muss studiert haben um sich neues Wissen schneller aneignen zu können ? Ich musste mal schmunzeln. Ganz ehrlich.

Wer genug Ehrgeiz und Herzblut in eine Sache steckt wird das auch ohne Studium hin bekommen. Wer einen Job hat, der ihm wirklich gefällt wird damit auch keine Probleme haben. Sehe ich jedenfalls so.

Kommentar von AalFred2 ,

Nein, muss man natürlich nicht. Man muss aber auch keien Ausbildung haben, um ein Haus zu bauen. Man kann sich alles selber beibringen. Dabei geht dann aller Wahrscheinlichkeit nach wesentlich mehr in die Hose, aber sei's drum.

Allerdings ist deine Gleichsetzung von Akademikern nach dem Studium mit Azubis schon eher lächerlich. Natürlich verfügt man nach einem Studium über deutlich mehr Kenntnisse als ein Azubi.

Kommentar von DustFireSky ,

Natürlich war das überzogen, was ich da geschrieben habe. Aber beides sind Berufsanfänger. Naja, jedenfalls schützt einem das Studium auch nicht vor falschen Entscheidungen beim Hausbau. Das kann jedem passieren. Ob man nun Studiert hat, Professor ist oder einfach nur ein Do-It-Yourself Typ ist, der es verbockt hat.

Antwort
von nutsnbolts, 172

Ein Studienabschluss ist zwar immer noch in vielen Branchen wichtig, um die Formalkriterien zu erfüllen. Doch sind einige Firmen inzwischen dazu übergegangen, gezielt "Quereinsteiger" einzustellen, die belastbarer, frustrationstoleranter  und teamtauglicher sind, als jene Ellenbogen-Generation, die gerade auf den Unis ihre Abschlüsse macht.

Durch ausgefeilte Einstellungstests versuchen die Firmen möglichst früh heraus zu finden, wie jemand tickt. Und ob er/sie "entwicklungsfähig" ist, um nicht nach ein paar Jahren als Fachidiot in der beruflichen Sackgasse frustriert stecken zu bleiben.

Wer dadurch auffällt, das es ihm/ihr primär um die Kohle geht und er/sie sonst nicht viel zu bieten hat, bleibt auf der Strecke. Es gibt viele Studenten, die trotz Abschluss keinen vernünftigen Job bekommen und dann z. B. für wenig Geld auf der Messe oder am Flughafen arbeiten, um überhaupt über die Runden zu kommen.

Also: Entspann Dich...;<)

Kommentar von Droitteur ,

Keine Meinung zu deiner Antwort, aber:

"frustrationstoleranter" als die "Ellenbogen-Generation"? Was soll einem das sagen?

Was soll man davon halten?^^ Entspannt.

Kommentar von nutsnbolts ,

Das heutige Uni-System ist viel zu verschult. Da ist der Notendurchschnitt viel wichtiger als eine ordentliche Portion Lebenserfahrung.

Nicht wenige der Absolventen steigen erst sehr spät in's richtige Berufsleben ein und tragen dann diese Ich-bin-was-Besseres-als-Du-Attitüden in die Firma hinein. Das ist beim Arbeiten im Team alles andere als förderlich.

Da lobe ich mir diejenigen, die sich schon mal 'ne "blutige Nase" geholt und die Erfahrung gemacht haben, wir schwer es in manchen Branchen ist, sein Geld zu verdienen. Und die nicht gleich beim ersten Problem angelaufen kommen und sagen "Chef, haben Sie 'ne Lösung?" oder "Was schlagen Sie vor?"...

Kommentar von Droitteur ,

"Da lobe ich mir diejenigen, die sich schon mal 'ne "blutige Nase" geholt und die Erfahrung gemacht haben, wir schwer es in manchen Branchen ist,"

So habe ich das auch verstanden; es stellt sich nur die Frage, ob dein Begriff "Ellenbogen-Generation, die gerade auf den Unis ihre Abschlüsse macht" wirklich so passt. Oder was ist eine Ellenbogengeneration anderes als eine solche, die sich blutige Nasen holt?

Kommentar von nutsnbolts ,

Eine "blutige Nase" holt man sich bestimmt nicht in klimatisierten Hörsälen, während Papa das WG-Zimmer, den gefüllten Kühlschrank und die Handyrechnung bezahlt oder der Sprößling noch bis zum 26. Lebensjahr die Vorteile von "Hotel Mama" nutzt...

Kommentar von Droitteur ,

Vertritt doch ruhig diesen Standpunkt, aber dann bezeichne die Uni-Leute halt nicht als Ellenbogengeneration.

Und wo du von Hotel Mama sprichst, deutest du an, dass es sich der Student leicht macht. Davon kann aber wohl kaum die Rede sein im Vergleich zu denjenigen, die "einfach" früh von der Schule abgehen. Du tust gerade so, als wäre es ein Vorteil, gearbeitet zu haben; jedoch fängt damit jeder mal an - dieser "Vorteil" hebt sich also unweigerlich früher oder später auf, eine besondere Leistung sehe ich da nicht.

Auch der Student wird sich also die blutige Nase nach deiner Lesart holen; abgesehen davon, dass gleichfalls in der Unizeit nicht nur klimatisierte Räume, gefüllte Kühlschränke und Handyrechnungen auf dem Programm stehen, über die im Übrigen der Azubi genauso verfügt. Egal, von wem dann das Geld kommt: Leisten müssen beide. Auch wenn es für dich nicht sichtbar sein sollte, dass auch der Student sich seine Kühlschrankfüllungen "erarbeitet".

Und machen wir uns nichts vor: Die "Vorteile" von Hotel Mama sind doch für viele gerade ein Grund, früher von der Schule abzugehen. Und Studenten wohnen bei weitem nicht alle zuhause 0o

Kommentar von fluffiknuffi ,

 nutsnbolts hat offensichtlich nicht studiert und kompensiert hier nun irgendwelche emotionalen Missstände. Darauf sollte man nicht allzu viel geben.

Kommentar von fluffiknuffi ,

PS Ist natürlich nur Spaß, angewandte Küchenpsychologie habe ich im Nebenfach studiert. :'D

Kommentar von Droitteur ,

Ich wollte mir mit dem DH deinen Kommentar auch nicht zu eigen machen, sondern nur in irgendeiner Form antworten :D Ich bin ja so weichgespült, dass mir dein Ton schon viel zu rau war^^ Gut, dass du es noch mal angesprochen hast^^

Davon abgesehen will ich zur Eingangsantwort noch was anmerken: Auch für Fachidioten gibt es Verwendung. Freilich, man muss sie identifizieren - dann werden sie aber nicht aussortiert, sondern einfach bloß sortiert und entsprechend ihrer Verwendbarkeit eingesetzt. Ist doch kein Problem? Also nichts gegen Fachidioten, die mitnichten nicht entwicklungsfähig sind, sondern sich eben anders entwickeln! :D

Und wenn jemand ganz besonders für Geld ansprechbar ist, ist das ebenfalls nicht das Schlechteste. Trotzdem musste er ja eine Wahl treffen, womit er Geld verdienen will. Als Geldgeiler aber ist er besonders simpel zu motivieren; der lässt sich sich schon mal versklaven.

Du hast Recht, dass arrogante Einstellungen - und das suggeriert der Fragetitel - nicht angenehm sind. Die muss man aber nicht persönlich nehmen und sich automatisch schlechter fühlen, nur weil sich jemand für etwas Besseres hält. Wenn man unbedingt etwas tun will, kann man ihn statt dessen doch einfach bedauern (egal ob berechtigter- oder unberechtigterweise)? Allerdings allein daraus, mehr Geld zu verlangen, muss keine arrogante Einstellung folgen; das wird im Fragetitel zu pauschal angenommen.

Kommentar von Droitteur ,

Und ausgerechnet WG-Zimmer sind ja wohl ein oberschlechtes Argument.

Antwort
von balvenie, 192

Erster Fakt: In vielen Bereichen verdient man langfristig mehr, wenn man einen Studienabschluss vorweisen kann. Das ist allgemein bekannt und für viele eines der Gründe, ein Studium zu absolvieren. Zweiter Fakt: Ein Studium ist ja oft kein Zuckerschlecken und für viele auch mit finanziellem Verzicht und mit Verschuldung verbunden. Da finde ich den "Anspruch" doch durchaus legitim, dass sich ein Studium auch auszahlen soll.

Antwort
von Neelo, 157

Es gibt Studenten die nach ihrem Studium nicht mehr haben wie bei einer normales Ausbildung, und es gibt Studenten die nach ihrem Studium viel mehr haben wie bei einer normalen Ausbildung. Studieren heißt nicht gleich Reichtum, wenn es so wäre, hätten wir mehr Ferraris auf den Straßen. Außerdem findet nicht jeder Abgänger einen guten Job in seinem Bereich. Also das ist echt eine Frage auf die es mehr als eine Antwort gibt.

Kommentar von fluffiknuffi ,

(Das wir nicht so viele Ferraris haben ist aber nicht nur eine Frage des Einkommens sondern auch danach was man damit macht. :D )

Kommentar von Neelo ,

Ich denke man weis genau wie man das zu verstehen hat.

Achja, und es ist eine Frage des Einkommens.

Antwort
von dompfeifer, 82

Ohne materiellen Anreiz würde kaum einer Lebensjahre in ein Studium investieren.

Antwort
von ghasib, 124

Find ich auch nicht in Ordnung. Die Gute vergißt eins sie fängt ganz unten an und wird nicht sehr viel mehr bekommen. Oder mein sie sie bekommt ein Chefetagen Gehalt. In der Bank verdient man auch nicht mehr die Welt

Antwort
von turnmami, 146

Man studiert aber doch, damit man später mehr Geld verdient. Wenn ihr weniger als 1700 Euro auch genügen würden, dann hätte sie auch einen Aushilfsjob ohne Ausbildung annehmen können. Da kann ich sie schon verstehen. 

Kommentar von Tobi111222 ,

Man wird wohl kaum irgendwo mit einem aushilfsjob bzw ohne Ausbildung 1700€ netto bekommen ...

Kommentar von turnmami ,

Ach doch, das geht schon. Geh mal in die Autoindustrie. Am Band verdienst du dort sehr viel Geld. Sofern sie dich nehmen. Aber ich kenne durchaus Leute, die das geschafft habe.

Kommentar von Kirschkerze ,

ne mit Sicherheit nicht. 1700 netto sind bei Steuerklasse 1 in etwa 2500 € Brutto. Das ist schon verhältnismässig ein guter Verdienst, sowas gibt nicht mi Aushilfsjobs ohne Ausbildung (Ausnahmen bestätigen die Regel)

Kommentar von nutsnbolts ,

Am Flughafen im
Schichtbetrieb ist sowas als Angelernter möglich.

Kommentar von DrCyanide ,

2500 brutto soll ein guter Verdienst sein???

Kommentar von turnmami ,

Genau darum geht es doch, dass das Mädchen arrogant wäre, weil es mehr als 1700 Euro verdienen möchte!!

Antwort
von Fragensammler, 121

Geld regiert die Welt. Ist nachvollziehbar, dass sie mehr verdienen will und deshalb studiert hat. Vielleicht hat sie sich ein bisschen herablassend ausgedrückt, aber ihren Gedanken kann man verstehen..

Antwort
von Zaccubus, 140

naja für was studiert man denn deiner meinung nach? man studiert ja wohl um später mehr zu verdienen. und 1,7 netto mit abgeschlossenem studium ist echt relativ wenig. 

musst du dir halt mal so überlegen. 

Antwort
von Papabaer29, 118

Die Antwort auf solche verallgemeinernden Fragen ist immer: Nein!

Kommentar von fluffiknuffi ,

Warum so negativ? Sag doch einfach: Ja! (^.^)

Kommentar von Papabaer29 ,

Nein.

Antwort
von Conny24, 64

Warum verdiene ich mehr als ein studierter.Obwohl ich nicht studiert habe ?
Selbst ein Studium ist keine Garantie mehr.😉

Kommentar von nutsnbolts ,

Das hat vermutlich mit einer ganz anderen Art von Qualifikation zu tun: Mit der Fähigkeit, unternehmerisch zu denken; mit Methoden- und Sozialkompetenz, Empathievermögen; mit gesundem Menschenverstand, Verantwortungsübernahme und Augenmaß. Ob das auf den Unis gelehrt wird, wage ich zu bezweifeln.

Kommentar von fluffiknuffi ,

Das wird auch nirgendwo sonst gelehrt, jedenfalls nicht alles davon.

Kommentar von Conny24 ,

Dem stimme ich dir zu.

Antwort
von Neuundgierig, 94

Na ja, wer studiert, möchte schon ein großes Stück vom Bruttonationaleinkommen.

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