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Warum häuft es sich, dass Menschen nicht mehr so leicht in der Lage sind eine Beziehung zu führen ?

gefragt von PinjePinje am 16.03.2009 um 16:31 Uhr

das sie auch ganz lange hält . Beim kleinsten Streit lassen sich Viele scheiden . Ich sehe es immer in meinen Bekanntenkreis . Früher war es doch nicht so .


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Aristella
beantwortet von Aristella am 16. März 2009 16:33
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Früher hatten Frauen ohne Mann einfach kein Leiberl. Heute kann Frau allein auch ganz gut überleben... Ich bezweifle, dass es früher mehr "Liebe" oder "Verständnis" gegeben hat. Das war eher auf mehr Abhängigkeit zurückzuführen.

Kommentar von A852ac9d958bbe7b54d7c5d83e0278f7smallMissMaas am 16. März 2009 17:20

DH, seh ich ganz genauso !

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:34

D.h. Frauen haben noch nie richtig geliebt und waren nur auf materielle Dinge aus bzw. kämpften nur um ihr (ohne Liebe vermutlich eh sinnloses) Überleben?! So klingt das für mich. Wundert mich aber, warum so eine Antwort hier noch soviel Zustimmung erhält. Scheint also wohl doch zu stimmen.

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:39

Andererseits hört man doch des öfteren, dass sich Mädels oder Frauen in wen verlieben würden. Aber das zeigt wohl auch, dass Verlieben nicht mit Lieben gleichzusetzen ist. Verlieben kann man sich wohl auch in materielle Dinge.


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 16. März 2009 16:33
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weil es heute keine schande mehr ist sich scheiden zu lassen, früher war das gesselschaftlich einfach nicht angesehen, dazu kommt das eine frau heute auch ohne einen Mann leben kann und von ihm nicht mehr finanzell abhängig ist!

Ich möchte nicht wissen wie viele paare es früher gab die sich nicht mehr geliebt haben , aber trozdem zusammenblieben...

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:40

Für mich wäre es nach wie vor eine. Deswegen möchte ich auch nicht heiraten und ich bin dabei männlich.

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:43

Klingt ja so, als hätten die Frauen heute ihre Bestimmung gefunden und alles im Griff. Und als würden sie damit auch (als Einzige) entscheiden, wie es mit der Welt weitergeht.


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 16. März 2009 16:32
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Früher hatte die Frau nach der Scheidung auch keine Chance, weil sie oft keinen Beruf erlernt hatte und heute sind viele als Kinder zu Egoisten erzogen worden, die keine Streitkultur mehr haben und somit Konflikte nicht lösen können, sondern wegrennen davor.

Kommentar von hypericum am 16. März 2009 16:36

ja, sie werden zu Egoisten erzogen; aber nicht, weil sie "verwöhnt" würden, sondern weil sich niemand richtig um sie kümmert. Google mal "Narzissmus"; Liebesunfähigkeit als Folge fehlender Liebeserfahrung zwischen 0 und 3 Jahren... :-(

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:47

Ist das was hier in den 3 obigen Beiträgen geschrieben wurde eigentlich selbstkritisch gemeint oder so als wäre es das Tollste schlechthin?


holsch
beantwortet von holsch am 16. März 2009 16:33
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Die frauen sind nicht mehr so auf einen ernährer angewiesen, wie früher.

kommen alleine klar

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:48

Ist das nun gut oder schlecht?


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 16. März 2009 16:38
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Weil m.E. heutzutage niemand mehr nachgeben und zurückstecken kann/will. Viele Menschen gehen lieber den Weg des geringsten Widerstandes - anstatt sich ersnthaft mit den Problemen in der Partnerschaft (aber auch in anderen Dingen des Lebens) auseinanderzusetzen. Es ist doch viel bequemer, bei den ersten Unstimmigkeiten das Handtuch zu werfen...

Ich wage sogar zu behaupten, dass unsere jetzige Erziehung, in der versucht wird, den Kindern alle Konflikte aus dem Weg zu räumen, so dass sie keinerlei Enttäuschungen und Zurücksetzungen erleben müssen (einerseits auch verständlich) die jungen Menschen dazu verführt, alles was nicht so "funktioniert" in Ihrem Leben "wegzuwerfen" um weiter nach einer Beziehung/einem Berug usw. zu "suchen", die kompromissslos so "funktioniert" wie er/sie es sich vorstellt. Aber da ja zu einer Beziehung immer mindesten zwei menschen gehören, geht das dann meist auch wieder in die Hose...

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 16. März 2009 16:39

DH!

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:50

Die Antwort gefällt mir. Sehe auch ein, dass es bei mir wohl nicht anders wäre.


baer1
beantwortet von baer1 am 16. März 2009 16:33
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Liegt wohl auch mit daran,dass die Menschen egoistischer geworden sind und jeder seine eigenen Interessen durchsetzen will ohne Rücksicht auf jemand anderen nehmen zu müssen.


biva1
beantwortet von biva1 am 16. März 2009 16:33
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vielleicht weil die meisten so denken: sie haben schon viel mitgemacht, sind oft kompromisse in einer beziehung eingegangen usw..hat aber alles nix gebracht und jetzt denken sie egoistischer und anstatt mit dem Partner über Probleme zu reden und eine Lösung zu finden, beenden sie die beziehung weils einfacher ist.


Carlotta2009
beantwortet von Carlotta2009 am 16. März 2009 16:33
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In der heutigen Zeit sind Frauen viel unabhängiger, haben oft ein eigenes Einkommen, Beruf etc. Früher waren sie viel mehr vom Mann abhängig. Ich denke, dass es schon immer Probleme gab, bloß ist heute die Hemmschwelle viel niedriger, sich zu trennen, weil Frau meist auch alleine zurecht kommt.

Kommentar von Jemand123 am 19. Juli 2009 05:55

Und wie findest du das?


Baggy
beantwortet von Baggy am 16. März 2009 16:34
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Früher waren die Beziehungen nicht "glücklicher" als heute, aber die Frauen waren abhängiger von ihren Männern. Außerdem war man dazu erzogen worden, sich nicht scheiden zu lassen (was da wohl die Nachbarn denken, u.ä.)

Kommentar von A852ac9d958bbe7b54d7c5d83e0278f7smallMissMaas am 16. März 2009 17:21

DH, gute antwort!


Praline
beantwortet von Praline am 16. März 2009 16:32
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Das ist bedingt durch die Massenmedien.

Kommentar von Dc847bd73cef48b18202dfe0063535fasmallLaurenzDO am 16. März 2009 16:33

aha ?


anonym
beantwortet von AishwaryaRai am 16. März 2009 16:33
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weil kein zusammen halt mehr da is und es die liebe doch nur noch in unserer einbildung gibt alle denke ja ich finde scho wider einen neuen oder einen neue


supergirl2271
beantwortet von supergirl2271 am 16. März 2009 16:33
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früher stand man auch im berufsleben nicht so unter druck,man hatte noch zeit und nerven für die familie.jetzt opfert man schon sein nervenkostüm für den job,und wenn es dann zuhause nicht läuft hat man keine energie mehr zum kämpfen

Kommentar von 791c3cd3903cd0c5a5c01a754405d5e9smallArwen45 am 16. März 2009 16:34

Das ist ein gutes Argument, aber was ist bei denen, die keine Job haben und sich trennen?

Kommentar von C0b27b57c1ffcff81a2bd6155c5d904bsmallsupergirl2271 am 16. März 2009 16:37

die trennen sich wegen der finanziellen situation,viele frauen kommen nicht damit klar wenn der mann nicht mehr genug geld mit nach hause bringt.die frau macht dem mann vorwürfe und so geht es seinen lauf...leider


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 16. März 2009 16:35
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Viele Menschen haben eine niedrige Frustrationstoleranz. Sie haben einfach nicht gelernt, mit Schwierigkeiten konstruktiv umzugehen. Das bringt Probleme im Beruf und in der Partnerschaft mit sich. Zudem haben Menschen, die in Kleinfamilien (max. 2 Generationen) aufwachsen, manchmal eine geringere Sozialkompetenz, da sie sich nicht auf viele verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen einstellen und mit ihnen auskommen mussten.


anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 16. März 2009 16:34
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Früher, ja da war vieles besser. Warum das so ist, das ist eine schwere Frage. Es wird aber immer mehr, dass viele bei den kleinsten Unstimmigkeiten auseinanderlaufen. Ich find das nicht gut, denn in jeder Beziehung gibt es mal ne Krise. Immerhin gibt es auch heute noch Paare, die viele Jahre zusammen sind. Ich bin seit 33 Jahren verheiratet!


janinenn
beantwortet von janinenn am 16. März 2009 16:35
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ich denke auch das es am selbstvertrauen der frauen liegt. es ist ja auch so das wir für uns selber sorgen können, also warum sollten wir uns weiterhin das leben zur hölle machen lassen... und deshalb geben viele leider auch zu früh auf... ich denke das deshalb auch die scheidungsraten so hoch sind. genauso war früher das soziale netzt nicht so gut und viele haben auch nicht gewollt das die nachbarn schlecht denken.. die einstellung war halt komplett anders... der mann arbeitet und die frau übernimmt den haushalt und versucht eine wunderbare hausfrau mutter und ehefrau zu sein... ;0))


anonym
beantwortet von Ally44 am 16. März 2009 16:36
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Ich denke, weil viele Menschen sehr selbstbezogen und kompormisslos geworden sind...hört sich zwar hart an, hab ich aber so erfahren.


MissMaas
beantwortet von MissMaas am 16. März 2009 17:20
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die gesellschaftlichen verhältnisse haben sich geändert: frauen haben die chance auch unverheiratet oder geschieden ein "normales" leben zu führen (sowohl die moralischen als auch die wirtschaftlichen verhältnisse betreffend), uneheliche oder scheidungskinder werden nicht mehr geächtet, es gibt keine gründe mehr um jeden preis zusammen zu bleiben. dass das pendel da manchmal auch ins andere extrem ausschlägt, ist zwar schade, aber - wie ich finde - ein erträglicher preis, für die neu erlangten freiheiten und wahlmöglichkeiten.


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