Frage von EnneKiiing, 59

Warum hält die Kirche am konservativen Verhalten fest?

Ich arbeite gerade an einem Referat zum Thema: Kirche in der Gesellschaft. Wie wir alle wissen, verhält sich die katholische Kirche sehr konservativ.

Kann man allgemein sagen, dass es ihnen schwer fällt Dinge zu ändern, weil sie dann quasi zugeben würden, dass ihre alten Ansichten falsch sind? Gibt es dort noch mehrere Gründe?

Danke im voraus..

Antwort
von ArnoldBentheim, 59

Die Katholische Kirche ist zweifellos "konservativ". Dass sie sich seit ihrem Bestehen - man kann sich streiten; seit rund 2000 oder rund 1700 Jahren - überhaupt nicht verändert hätte, das kann man schlechterdings nicht behaupten. Sie hat sich den Wandlungen der Zeiten angepasst und ist durchaus in der Moderne angekommen.

Gewiss, sie wird vielfältig kritisiert. Manche kirchlichen Erscheinungen muten obsolet an. Gerade diese, die nicht durch die Bibel bzw. die Evangelien belegbar sind, sondern einmal in der historischen Vergangenheit ihren Sinn gehabt haben, z. B. das Zölibat, ließen sich abändern. Die Kirche wird dies auch irgendwann tun, aber eine Institution, die beinahe 1700-2000 Jahre existiert, hat keine Eile damit, sofern nicht äußere Zwänge eine unabweisbare Rolle spielen. Aber es gibt eben auch Unveränderbares, eine Art ewiges "Grundgesetz" der Katholischen Kirche. Ich meine nicht den Corpus Iuris Canonici, sondern die Lehren und Gebote Gottes, also die zehn Gebote und die Bibel, besonders das Neue Testament. Wenn das Gebot lautet: "Du sollst nicht töten!", dann hat der Vatikan keinen Spielraum, etwa Abtreibung - ein in den modernen Gesellschaften heiß umstrittenes Thema - gutzuheißen oder dazu auch nur seinen Rat zu leihen. In dem Moment, in dem der Vatikan Abtreibungen guthieße oder ihnen gegenüber Verständnis hätte, würde er gegen das göttliche Gebot verstoßen und damit automatisch jede (moralische) Glaubwürdigkeit verlieren. Eine Kirche, die Gottes Gebot außer Kraft setzt und sich damit über Gott stellt, hat als moralische Autorität ausgespielt und droht, wie die Evangelische Kirche zu einer Institution der Beliebigkeit zu werden! Daher ist die Katholische Kirche in der Pflicht und gezwungen, in manchen - nicht in allen! - Dingen dem Zeitgeist heftigst zu widersprechen und den Menschen eine andere  Lebenseinstellung zu predigen und unter ihnen zu verbreiten.

Kurz: Der Katholischen Kirche fällt es nicht nur schwer, gewisse Dinge zu ändern, sondern es ist ihr bei bestimmten Dingen völlig unmöglich!

MfG

Arnold

Kommentar von Fred4u2 ,

"Eine Kirche, die Gottes Gebot außer Kraft setzt und sich damit über Gott stellt, hat als moralische Autorität ausgespielt ...." Genau das tat die päpstliche Kirche, in dem sie die zehn Gebote Gottes (2.Mose 20:1-17) also Gottes heiliges Gesetz in verbotener Eigenmacht und göttlicher Machtanmaßung veränderte (Dan. 07:25). Nun nachdem die Sünden der Kirche zunehmend aufgedeckt werden heißt es über sie, sie ist gefallen (Off. 14:08; 18:01ff).  http://www.das-ewige-evangelium.de/PDF-Dateien/Wer%20oder%20was%20ist%20Babylon....

Kommentar von martin7812 ,

Den gleichen Unsinn hast du doch schon einmal geschrieben, und zwar vor ziemlich genau 7 Wochen.

Sämtliche "Argumente" von dir haben sich als Vorurteile über die katholische Kirche herausgestellt, die fast allesamt nachprüfbar falsch waren.

Dein einziger Vorwurf, der der Wahrheit entsprach, war, dass die katholische Kirche nicht die originale Zählweise bei den zehn Geboten verwendet. Aus deinen Kommentaren ging allerdings eindeutig hervor, dass auch deine Religionsgemeinschaft nicht die ursprünliche Zählweise verwendet, bei der der Satz "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben" im zweiten und nicht im ersten Gebot steht.

Das bedeutet, dass auch deine Religionsgemeinschaft "die zehn Gebote Gottes ... in verbotener Eigenmacht und göttlicher Machtanmaßung verändert" hat.

Tja, Fred. Die Bibelstelle aus Dan. 7 passt somit genau so auf deine Religionsgemeinschaft wie auf die katholische Kirche.

Da würde ich an deiner Stelle doch mal drüber nachdenken...

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Exodus 20 (oder 2. Mose 20) Lutherbibel, Standardausgabe 1984.

1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Gebot (von der katholischen Kirche meist ignoriert!): Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Kommentar von martin7812 ,

Für diejenigen, die es nicht verstanden haben, noch einmal:

Zu Zeiten Jesu wurden die 10 Gebote folgendermaßen gezählt:

1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat.

2. Gebot: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder ...

3. Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen ...

Bis heute werden bei den Juden die Gebote so gezählt.

Der Text der 10 Gebote ist bei Juden und allen Christen - auch den Katholiken - derselbe!

Lediglich die Zählweise weicht bei allen (!!!) christlichen Kirchen und Gruppierungen von der originalen, jüdischen Zählweise ab!

Beispielsweise bei den Lutheranern:

1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. [ursprünglich Teil des 2. Gebots]

2. Gebot: Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder ...

... oder bei den Katholiken:

1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder ... [ursprünglich Gebote 1&2...]

2. Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen ...


User "Fred4u2" hatte mehrere Vorwürfe gegen die katholische Kirche gebracht, die sich allesamt als haltlos erwiesen haben. Gerüchte, die er (oder sie) irgendwann einmal gehört hat und geglaubt hat, sie seien wahr.

Der einzige Vorwurf, der nachweislich der Wahrheit entsprach, war, dass die Katholiken nicht dieselbe Zählweise verwenden, wie sie im "Original" der Bibel verwendet wird.

Nun frage ich mich, warum es denn eine bosartige Sünde sein soll, wenn die katholische Kirche eine andere Zählweise verwendet, als sie ursprünglich in der Tora verwendet wurde, während genau die selbe "Sünde" bei der Religionsgemeinschaft von "Fred4u2" keine "Sünde" sein soll?

Das ist das Verhalten, was Jesus bereits bei den Pharisäern und Schriftgelehrten kritisiert hat: Den anderen ihr Fehlverhalten ankreiden, obwohl man selbst doch genau dasselbe macht.

Antwort
von Hamburger02, 43

Du nennst schon den Hauptgrund. Das hat sich über Jahrhunderte im Denken des Klerus verfestigt: die Kirche kann nicht irren. Der Vorwurf, die Kirche irre sich, kam früher einem Todesurteil gleich. Auch heute noch werden schärfstmögliche Strafen ausgesprochen. Das kann Entzug der Lehrerlaubnis sein oder Abberufung vom Priesterposten, Scheiterhaufen werden ja nicht mehr geduldet.

Hinweise auf eine moderne Kirche sind Augenwischerei. Da gibt es schon Laien und Priester, die moderner denken, bloß haben die absolut nichts zu sagen. Das Sagen haben nach wie vor ausschließlich alte Männer mit verknöchertem Denken, die selber über ihre Nachfolger entscheiden, sodass der Fortbestand der konservativen Grundhaltung gesichert ist.

Antwort
von 1988Ritter, 53

Die Kirche ist nicht so konservativ wie Du annimmst.

Die Kirche hält lediglich an ihrer Basis fest, was ja auch letztendlich die Kirche ausmacht, stellt sich aber ansonsten tagtäglich jeglicher neuen Entwicklung.

Jesus hatte kein Handy.....aber jeder Priester oder Pfarrer.

Soll man jetzt deshalb die Lehren von Jesus anzweifeln ? Ich denke nicht. 

Antwort
von Eselspur, 13

Wenn dein Referat ein gewisses Niveau haben soll, sollte du einmal definieren, was "Konservatives Verhalten" für dich heißt. Es ist nicht so besonders sinnvoll, mit Schlagworten einfach herumzuschlagen.

Antwort
von hummel3, 51

Kirche, wenn sie Gottes Wort richtig vertreten will, muss sich in den Augen der Welt immer konservativ verhalten. Schließlich ist das ihre ureigene Aufgabe in der Gesellschaft. 

Die Bibel mit ihrem Inhalt ist weder verhandelbar noch dem Zeitgeist unterworfen. Es ist mir auch nicht geläufig, dass Gott seinen bisherigen Willen in irgend einer Weise geändert haben sollte. Oder hast du etwas gehört?

Ich hoffe, das lässt auch dich verstehen, warum ich selbst als Protestant hier die Partei der katholischen Kirche ergreife.

Antwort
von warehouse14, 59

Nun, konservativ bedeutet ja soviel wie bewahren.

Und man kann ja nichts bewahren, was man sofort wegwirft, wenn es grad mal nicht so "angesagt" ist.

Und wie unlustig Leute sind, die keine feste Meinung haben, wirst Du sicher selber erkennen, wenn Dir solche mal begegnen sollten.

Und bist Du von solchen umzingelt freust auch Du Dich sicher mal über ein wenig Beständigkeit. ;)

warehouse14

Kommentar von Meatwad ,

Also wer nicht konservativ ist, hat keine feste Meinung? Das ist ja mal absoluter Unsinn.

Kommentar von warehouse14 ,

Wo bitte habe ich das gesagt? Ich finde, es ist absoluter Unsinn, in meine Aussagen Dinge hineinzuinterpretieren, die da eben nicht zu finden sind.

Denk einfach mal darüber nach, wie glaubwürdig erst 'ne Kirche ist, die jede Woche was anderes als in der vorherigen verkündet.

Kirchen mit ständigem Wandel in der Lehre sind ja auch nicht grad beliebter als Kirchen, die mal wenigstens 'ne Zeit lang bei ihren Aussagen bleiben.

Das Schlüsselwort zum Verstehen meiner Antwort ist Beständigkeit.

Abgesehen davon, daß man ja durchaus konservativ ist, wenn man seiner festen Meinung treu bleibt.

Kommentar von Meatwad ,

Vollkommene Zustimmung meinerseits. Die Kirche ist wahrlich nicht glaubwürdig. Gegen jegliche Erkenntnisse der Wissenschaft, sei es der Astronomie oder Medizin, hat sie sich über Jahrhunderte mit aller Gewalt gewehrt, um dann letztendlich doch nachzugeben bzw alles verbal so hinzubiegen, daß es wieder passt.

Kommentar von warehouse14 ,

@Meatwad:

Du verallgemeinerst mir zuviel. Außerdem übersiehst Du (wohl auch absichtlich), mit wieviel Gewalt sogar die Kirche (oder schlicht nur deren Angehörige...) bekämpft wird.

Und die Erkenntnisse der Wissenschaft sind von Natur aus nicht soo beständig wie es manche gerne glauben wollen. Was heute allgemeiner Standard ist kann da morgen schon einfach nur peinlich sein. Auch da wird also gerne mal "verbal" hingebogen, was sich eben biegen lässt, damit das eigene geliebte Weltbild wieder weniger schief ist...

warehouse14

Kommentar von Meatwad ,

Ich verallgemeinere nicht, ich fasse zusammen. Und mit wieviel Gewalt wird denn die Kirche "bekämpft"? Erzähl doch mal.

Zur Wissenschaft: Natürlich sind die Erkenntnisse nicht in Stein gemeißelt. Sie basieren immer auf dem aktuellen Erkenntnisstand. Sie basieren auf den durch Forschung zur Verfügung stehenden Fakten. Wenn da etwas neues dazu kommt, muss ggf. korrigiert werden. Daran ist nichts peinlich (im Gegenteil). Es passiert mit steigendem Wissensstand auch in immer kleinerem Maße (eine Evolutionstheorie wird zB nicht mehr komplett gestrichen werden). Zurechtgebogen wird in der Wissenschaft nichts. Schon gar nicht, damit es in ein Weltbild passt, denn die seriöse Wissenschaft hat kein Weltbild. So etwas passiert nur bei solchem Quatsch wie zB Kreationismus. Das ist dann wirklich oberpeinlich.

Antwort
von aicas771, 26

Alle Kirchen, nicht nur die römisch-katholische, haben einen Auftrag in dieser Welt:

  1. das Evangelium, also die frohe Botschaft vom ewigen Leben und von der Vergebung der Schuld, zu verkünden
  2. den Gläubigen eine Gemeinschaft Gleichgesinnter zu bieten

Die frohe Botschaft, so wie sie im neuen Testament in der Bibel zu finden ist, ist zeitlos modern und einzigartig. Deshalb ist es gut, sie bewahren ("konservieren") zu wollen. Daran stößt sich auch niemand.

Das Problem der katholischen Kirche ist, dass sie in den rund 2000 Jahren ihrer Geschichte sich eine Lehrmeinung zusammengebastelt hat, die immer detaillierter wurde und sich mit der Zeit von der biblischen Grundlage entfernt hat. Und genau an diesen Stellen gibt es jetzt Ärger, wo man entscheiden muss zwischen Barmherzigkeit bzw. Liebe (das Motiv Jesu und auch das Motiv von Papst Franziskus) einerseits, und einer unbarmherzigen buchstabengetreuen, althergebrachten, von der Bibel entfernten, Lehrmeinung andererseits.

(2.Kor. 3,4-6): Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott. Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

Die katholische Kirche steht sich mit ihrer selbstgebastelten Lehrmeinung und ihrem eigenen (Macht-)Anspruch selbst im Weg. Jesus und das neue Testament sind um Lichtjahre liberaler und moderner.

Lies selbst nach, z.B. hier:

http://www.bibleserver.com/

Antwort
von gottesanbeterin, 31

Weil sie das muss, ansonsten würde sie sich selbst ad absurdum führen.

Antwort
von Rowal, 16

Die Aufgabe der Kirche ist es das Vermächtnis Christi zu bewahren. Und das ist per definitionem konservativ. Ist sie nicht konservativ, so begeht sie Verrat an Jesus Christus. Das ist oft genug der Fall. Um ein aktuelles Beispiel aus der derzeitigen Bischofs-Synode anzuführen: Nach dem Römerbrief des Apostels Paulus ist es verwerflich, wenn ein Mann mit einem Mann verkehrt, wie er normalerweise nur mit einer Frau verkehrt und eine Frau mit einer Frau verkehrt wie sie normalerweise nur mit einem Mann verkehrt. Wenn also die Bischofs-Synode zu einem anderen Schluß kommen sollte, so distanziert sie sich damit von Paulus und damit von Jesus. Analoges gilt für geschiedene, die wieder heiraten. Das ist nach dem 1. Korintherbrief zu vermeiden, weil es einer möglichen Versöhnung im Wege steht. Sollte die Synode aber zu dem Ergebnis kommen, dass das OK ist, so würde sie sich explizit gegen Paulus stellen und kann sich daher nicht mehr rechtmäßich christlich nennen.

Antwort
von zargeronimo, 42

in den Grundzügen versucht die katholische Kirche sich an die Bücher der Bibel und deren lehren zu halten. das diese Lehren heute in der Gesellschaft nicht mehr so angenommen oder akzeptiert werden, ist eine Sache, aber wieso sollte die Kirche sich deshalb an dieser Stelle ändern? Wem es nicht passt oder gefällt, hat ja alle Möglichkeiten der Welt, auszutreten oder einfach anderer Meinung zu sein. es wird ja niemand gezwungen es genauso zu sehen.

Antwort
von nobytree2, 19

Die katholische Kirche stützt sich auf Jesus Christus, auf das Evangelium, auf die heilige Schrift. Dieses ist vorgegeben, dieses wird bewahrt (bewahren = conservare - konservativ). Da die katholische Kirche nicht dafür zuständig ist, eine eigene Religion zu erfinden, sondern die Religion von Jesus Christus zu übernehmen, ist sie konservativ.

Antwort
von josef050153, 18

Es findet derzeit in der RKK eine Negativauslese statt. Jene Leute, die etwas verändern wollen, die gehen und übrig bleiben die konservativen Knochen.

Antwort
von Waldfrosch4, 8

weil Gott immer der selbe bleibt : gestern/Heute und auch Morgen .

Der Zeitgeist aber ändert alle paar Jahre ,und ist kaum eine kluge Orientierung .

Wo möglich fällt es auch nur dir selber schwer dein Leben zu ändern ?

Ich zu mindestens habe meine Leben schon  Grundlegend geändert und habe viele  Gottlose Dinge losgelassen.  Und vor aller welt zugegben das ich in vielem  Einmal falsch lag ...deshalb  bin ich dann  Römisch Katholisch geworden .

Und du selbst ? 

Du siehst, jetzt ,es liegt alles im Auge des Betrachters ! 

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