Warum haben wir nicht die Fähigkeit, das Universum mit all seinen Zusammenhängen zu erkennen, sondern müssen unsere Erkenntnisse mühsam erforschen?

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12 Antworten

Der Mensch ist noch nicht mal in der Lage, die richtigen Zusammenhänge auf der Erde zu erkennen, die Ereignisse momentan zeigen es sehr deutlich. Da wird es noch Jahr Millionen dauern, bis wir etwas vom Universum erkennen können. Dazu ist der Mensch zu "kurzsichtig"

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Ja Schatzi wir haben noch nicht mal die Erde ganz erforscht. Und wir werden die unüberwindlichen Grenzen auch noch lange nicht erreichen. 

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Kommentar von Centario
02.09.2016, 19:34

Salomon läßt grüßen.

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DAS wäre doch mal was: ein Mensch wird geboren und hat bereits das Wissen des Universums im Kopf. Keine Schule, keine Arbeit, kein Geld usw. wären mehr nötig. :)

Vielleicht gibt es ja irgendwo im Universum eine milliardenjahre alte Spezies, die über diese Gabe verfügt. Dafür ist die Menschheit noch zu jung.

Immerhin, wir haben schon viel erdacht, postuliert, bewiesen, falsifiziert und wieder verworfen. Jeden Tag kommt neues Wissen hinzu. Ich glaube nicht, dass selbst unser bescheidenes Weltwissen in ein einzelnes Gehirn "passt" - und dennoch kratzen wir erst an der Oberfläche.

Ich finde es ganz gut so, wie es ist. Das Überleben unserer Spezies hängt auch davon ab, welches Wissen wir erlangen ... und das bitte immer schön langsam, Stück für Stück.

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Weil die ganzen Zusammenhänge des Universums eine derartig hohe Komplexität besitzen, dass wir nach wie vor wie kleine Winzlinge ganz tief am Boden der wahren, höheren Erkenntnisse und Wahrheiten kriechen dürften.     Wir haben nun mal ein begrenztes Auffassungsvermögen und die Angewohnheit alles sehr streng wissenschaftlich beweisen zu müssen. Leider fehlt es der Wissenschaft dabei an gewisser Intuition und nötigem "Spirit", um deren begrenzten Horizont zumindest versuchsweise etwas zu erweitern, um so wenigstens ansatzweise mal in der Lage zu sein, so öfters über den "Tellerand hinaus" zu schauen.

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Weil unsere 6 Sinne – unser Denkvermögen bezeichne ich hier einmal als 6. Sinn – zunächst einfach für unser „animalisches“ Dasein vorgesehen sind.

Mensch wie Tier soll sich zunächst ernähren und fortpflanzen. Da wir speziellen Menschenaffen im Vergleich zu anderen Affen anfingen, auch Fleisch in unserer Nahrung zu nutzen, fing unser Hirn an zu wachsen. Diese „überflüssigen“ Hirnwindungen nutzen wir seither u.a. auch zum Denken. Manche dieser Menschen denken dabei entscheidende Schritte tiefer, sodass wir seither immense Fortschritte bei unserem Wissen sammeln konnten. Beispiele:

  • Wenn Astronomen behaupten, das Sternensystem xyz liege 6 Mrd. Lichtjahre entfernt, sehen sie ein Objekt, wie es vor 6 Mrd. Jahren aussah, das eigentlich gar nicht mehr an dieser Stelle aufzufinden ist.
  • Physiker als Vermesser aller möglicher physikalischer Größen mussten zum Beginn des 20. Jahrhunderts feststellen, dass man gewisse Maße einfach nicht exakt feststellen kann. Es kam zu Begriffen wie Unschärferelation oder Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons oder Elektronenwolke …

Das Messen wurde im ganz Kleinen wie im ganz Großen einerseits „entsinnt“ andererseits konnten die Grundlagenforscher trotzdem auf den Erkenntnissen ihrer Forscher aufbauen und weiterhin Forschungsergebnisse erzielen, was mir die Hoffnung gibt, dass sich immer wieder einfach neugierige Menschen finden, die dafür sorgen, dass wir vielleicht auch den Planeten Erde mit 20 Mrd. Menschen noch lebenswert erhalten können. Auch wenn man derzeit eher das Gefühl hat, das Gegenteil sei der Fall.

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Das ist nicht beabsichtigt sondern rein zufällig. Wenn etwas zufällig geschieht dann auch ohne Grund . Also sogesehen ist das eine sinnlose frage
LG LION

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Kommentar von Centario
02.09.2016, 18:52

Sehe ich anders, der Sinn für alles bleibt uns verschlossen, dann bist du eine Ausnahme weil du unterteilen kannst.

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Kommentar von kinglion6200
02.09.2016, 18:53

denn Sinn der Sache haben wir ihr erst gegeben , nur wir sind in der Lage etwas als Sinn zu definieren , wenn du jetzt aus Sicht des Universum schaust gibt es keinen Sinn . keinen Sinn von garnix. sinnloses kommi also

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Alles braucht seine Zeit...
bekanntlich wird ein jeder Mensch strunz dumm geboren.
Sobald er verstirbt, geht seine Erkenntnis mit ihm in den Orkus, seine Irrtümer bleiben erhalten.

Würde gar klüger werden, wird die Erkenntnis mit ihm reifen, dass Leben endlich ist.

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Naja, unser Gehirn hat ein par Denkmuster eingebaut die uns Helfen schnell im Alltag Informationen zu verarbeiten. Die sind aber nicht geeignet abstrakte dinge wie "13 milliarden Jahre" oder "anti-teilchen" zu erfassen. Da wird es dann Mühsam und wir müssen uns das nach und nach aneignen.

Warum sind uns da Grenzen gesetzt? Ich kann bisher noch keine erkennen, die wir uns nicht selbst machen... uns als Spezies zu mindest. Dazu müssen wir nur viel ressourcen aufwenden und die Leute die wenig Zeit mit denken verschwenden (wollen oder können) müssen denen zuhören die es tun...


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Hmm ?  Wie hättest du es denn gerne ? Auch Info über das Universum kommt nur mit höchstens Lichtgeschwindigkeit hier auf der Erde an.

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"Auch die unabsehbare Zeit hat er in ihr Herz gelegt, damit der Mensch das Werk nie herausfinde, das der wahre Gott gemacht hat, vom Anfang bis zum Ende" -Prediger 3:11

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was willst du mit dem Universum, wenn wir noch nicht einmal unsere eigene  Welt kennen ? was viel wichtiger ist/wäre 

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Eben nicht^^

Das Gehirn ist dafür ausgelegt sich in einer wandelbaren Umgebung zurechtzufinden. Daher ruht unsere Fähigkeit zur Abstraktion. Dadurch sind wir schon einmal grundsätzlich dazu befähigt "über den Tellerrand hinauszublicken". Allerdings gibt es auch hier Grenzen.

Außerdem, und das ist die größte Kunst, muss man die Theorien, die man sich ausdenkt, auch empirisch bestätigen. Wir sind an einem Punkt angelangt, in der es immer schwieriger wird, die ausgedachten Konzepte zu überprüfen. Siehe Stringteorie.

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