Stefan Schneider am 22.09.2007 um 12:42 Uhr
Warum haben eigentlich viele Fussball-Fans anderer Vereine etwas gegen den FC Bayern? Ich zähle mich selbst auch zu den Anti-Bayern-Fans, weil der FCB meiner Meinung nach einfach zu arrogant ist. Was sind eure Gründe für oder gegen den FC Bayern?

das ist in einer neidgesellschaft so.
dein verein gehört wohl zur kreisklasse? :o))

Weil Bayern regelmässig für sehr viel Geld anderen Vereinen die besten Spieler wegkauft und weil die "Leitung" noch blasierter ist, als bei anderen Vereinen.
Der FC Bayern ist der Verein, der am meisten polarisiert - der meistgeliebte aber auch der meistgehasste. Letzteres wohl u.a. aus dem Grund, den Du schon genannt hast.

Ich bin zwar kein Freund dieses Ballsports, aber ich denke ich kann mich getrost wieder einmal Herrn Wilde anschließend: "Jeder Eindruck den man macht schafft Feinde. Um populär zu bleiben, muss man mittelmäßig sein."

Weil die etwas besser(res) sind als andere Vereine!!!!!
schildi am 22. September 2007 12:47 ha.ha,ha
Genau solche Aussagen sind es, die den Verein unbeliebt machen.
Stefan Schneider am 22. September 2007 12:54 Das sind sie garantiert nicht... Nach den ersten Spielen der Saison wird schon von Bayern wir hundertprozentig Meister gelabert, weil sie bisher so gut gespielt haben... Der erste stärkere Gegner der gegen die Bayern gespielt hat war S04 und schon gabs keinen Sieg... Also sind sie auch nur ein Bundesligaverein und kein besserer Verein wie andere Vereine auch...

ich kann die bayern deshalb nicht leiden, weil die in der vergangenheit häufig spieler nur gekauft haben, um die anderen vereine zu schwächen. wer in seinem alten verein noch leistungsträger war, saß bei den bayern auf der bank, weil er eigentlich gar nicht benötigt wurde.
zitat aus der wiki über kalle del'haye:
"1980 wechselte Del'Haye für die damalige Rekordablöse von 1,3 Millionen DM von Mönchengladbach zum FC Bayern München. Dort saß er aber häufig auf der Ersatzbank, so dass er zum Synonym für Spieler wurde, die der FC Bayern von Konkurrenzvereinen kauft, um diese Vereine zu schwächen, ohne dass sie den eigenen Verein stärken würden."
wenn der spieler gut ist dann spielt er, wenn nicht dan hockt er! oder glaubt ihr bayern hat podolskifür 10 mio. gekauft damit er auf er bank spielt!!!!!???????

Der Verein Bayern macht sich doch schon durch die Fans unbeliebt... Arrogant, halten sich für was besseres und überhaupt. Ich kenn wirklich nur solche Fans. Der Verein hat, zugegeben, gute Spieler, aber der Charme fehlt einfach. Deshalb bin ich für Werder. (Auf schlechte Tage folgen immer gute und noch bessere...!!!)

Ich bin auch kein Bayernfan. Nur sollte man auch versuchen, objektiv zu bleiben. Das Management hat sich auf die Fahne geschrieben, den maximalen Erfolg zu bieten. Der ist nicht immer mit Nachwuchsspielern aus den eigenen Reihen zu erreichen. Und letztlich sind es doch die Fans, die dann anfangen zu murren, wenn der Erfolg mal ausbleibt. Weiterhin hat jeder deutsche Verein auch international die Verpflichtung, bestmögliche Ergebnisse abzuliefern, damit wir Deutschland im Ranking der Fünfjahreswertung nicht zu weit abrutscht. Weiterhin haben sie in den vergangenen Jahrzehnten-so muss neidlos anerkannt werden, gute Arbeit im Management geleistet worden. Kontinuität und Wissen an der richtigen Position zahlen sich eben auf Dauer aus. Andere Vereine, die mit grossem Getöse den Bayern den Rang ablaufen wollten, zig Millionen investiert haben, sitzen heute auf einem riesigen Schuldenberg (Hamburg, Schalke, Hertha) und können keine grossen Sprünge mehr machen. Für die sportlichen Gegner der Bayern, die in der Regel als Underdog antreten ist es das Spiel des Jahres und ein Sieg wird in die Kategorie sensationell eingestuft. Daher rührt auch eben die Aussage, dass man die Bayern (als Fussballverein) eben mag oder nicht.
Ein Verein, der zu 90% nur Spieler zukauft, steigert meine Sympathie zu ihm nicht gerade. Des weiteren sind sie für mich der Inbegriff der "Dusselbrüder". Viele der vergangenen Meisterschaften wurden nicht durch ihr Zu-tun gewonnen sondern viel durch Mithilfe anderer Teams.
Die Zeiten, wo Bayern jahrelang ein unbesiegbarer Angstgegner war, sind vorbei. Vielleicht sollten sie sich nicht Nachwuchsspieler mit 13 Jahren aus dem Ausland kaufen, sondern sich um ihren eigenen Nachwuchs sorgen!
Edgar Niklaus am 22. September 2007 13:03 Sorry aber das ist ausgemachter Blödsinn denn du da hier verbreitest. München hat eine Mustergültigen Eigennachwuchs. Münchenhat alle Schüler und Jufendkmannschaften, Amateure und Bayernligamannschaften.
Aktive Bayern sind: Ottl, Lahm, Dell, Wagner, Schweinsteiger.
Edgar Niklaus am 22. September 2007 13:03 Sorry aber das ist ausgemachter Blödsinn denn du da hier verbreitest. München macht eine mustergültige Nachwuchsarbeit. München hat Schüler und Jugendmannschaften, Amateure und Bayernligamannschaften.
Aktive Bayern sind: Ottl, Lahm, Dell, Wagner, Schweinsteiger.
Wie war das in den letzten 10 Jahren? Wieviel Prozent Legionäre waren und sind immer noch bei Bayern tätig?
Und wie kann mich mir das hier erklären?
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,498032,00.html
mich = ich
Weil die einfach zu viel Geld haben und sich theoretisch jeden Spieler kaufen können was eigtl nicht der Sinn von Fussball ist.

NACHTRAG: Das nur der FC Bayern den anderen Vereinen die Spieler wegkauft, ist leider ein wenig kurzsichtig gedacht. Auch andere Vereine kaufen Spieler weg. Nur bewegen sich diese Transfers in einer anderen Preisklasse, fallen weniger auf. Nur steht ein solcher Wechsel nicht so im Focus, wenn beispielsweise Klose nach Bayern wechselt. Aber den "kleinen" Vereinen tut eine solche Abwerbung genauso weh.

Erfolg erzeugt Neid. Die Fangemeinde reicht dagegen auch über die ganze Welt.

Weil wir einfach die besten sind! und alle neidisch sind!
Weil Bayern die besten Spieler die meisten pokale und sau viel geld hat.

trainieren die spieler gar net sie kaufen immer neue dennen gehts nur um geld....