Warum haben so viele Nicht-deutsche einen deutschen Nachnamen?

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6 Antworten

Deutsch ist die größte Abstammungsgruppe der USA, sollte also nicht verwundern. Die Namen werden deswegen immer weitergereicht. Der häufigste Nachname is "Smith" und kommt vom deutschen "Schmidt", "Miller" von "Müller".

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Die Vorfahren von ihnen/ ihren Ehepartnern kamen meist aus Europa bzw. heirateten jemanden der von dort stammte.

Und nicht alle "deutsch klingenden" Namen sind tatsächlich auch deutsch. Mancher Amerikaner hat holländische oder jüdische oder schweizerische oder österreichische .... Vorfahren.

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Weil die Vorfahren dieser Menschen Deutsche waren und in die USA ausgewandert sind.

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Das ist doch ganz normal, hier in Deutschland gibt es auch Deutsche, die amerikanische oder englische Nachnamen haben. In Amerika wird es so sein, dass sie entweder Verwandte bzw. Vorfahren haben, die den Namen dann "weitergegeben haben" oder weil sie den Namen angenommen haben.

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Es sind frühers ehr viele Europäer nach Amerika ausgewandert.

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(Fast) alle Amerikaner stammen von Einwanderern ab, außer man bezeichnet die Indianer auch als Einwanderer, dann alle. Viele dieser Einwanderer kamen aus Deutschland.

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