Frage von GinaAsks900, 278

Warum haben so viele Menschen eigentlich so einen großen Hass auf Flüchtlinge, aus welchem Grund überhaupt?

Antwort
von Zicke52, 37

Hass auf Flüchtlinge kann eigentlich keinen anderen Grund haben als die eigene Dummheit.

Dazu kommt noch ein ungeheurer Zynismus, den ich Leuten unterstelle, die ihre Ablehnung mit finanziellen Motiven begründen. Zu behaupten, man könne sich die Aufnahme von 1-2% Flüchtlingen  (im Bezug auf die Gesamtbevölkerung) nicht leisten, wenn man auf dem reichsten Kontinent der Welt lebt, ist ein Ausdruck grenzenloser Gier und grenzenlosen Egoismus. Dieses Argument gestehe ich allenfalls den Griechen zu, die sind wirklich selbst in einer misslichen finanziellen Lage.

Dann wäre noch das Motif des Kulturschocks. Hier muss ich sagen, dass ich gewisse Vorbehalte (nicht Hass!) verstehe und auch teile. Das heisst nicht, dass ich aus diesem Grund gegen Aufnahme von Flüchtlingen bin, nein, die suchen ja gerade Schutz vor den Auswüchsen ihrer "Kultur". Allerdings sollten solche, die ihre Religionskriege importieren und zum Beispiel Andersgläubige in Asylheimen lynchen wollen, jeglichen Anspruch auf Asyl verlieren. Das wäre nicht nur zu unserem Schutz, sondern auch zu dem der schutzsuchenden Flüchtlinge. Wie ein Sprecher des BAMF anlässlich eines solchen Vorfalls sagte, hat sowas zu meinem Entsetzen jedoch keinen Einfluss auf das Asylverfahren. Das wäre so, als hätte man den flüchtigen Juden im 2. WK gleichzeitig mit ihren Nazischergen Asyl gewährt.

Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass die allermeisten den Flüchtlingen zugeschriebenen Vorfälle wie Vergewaltigungen, Ladendiebstähle usw. erfunden sind. Natürlich gibt es einige solche Vorfälle,  aber längst nicht so viele wie über soziale Medien verbreitete Gerüchte glauben machen möchten. Ich finde die Verbreitung solcher Lügengeschichten absolut widerlich.

Kommentar von Modrian ,

wenn man auf dem reichsten Kontinent der Welt lebt, ist ein Ausdruck grenzenloser Gier und grenzenlosen Egoismus

Es ist der reichste Kontinent WEGEN der Gier und grenzenlosen Egoismus. Du prangerst das Erfolgskonzept als etwas schlechtes an ^^

Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass die allermeisten den Flüchtlingen zugeschriebenen Vorfälle wie Vergewaltigungen, Ladendiebstähle usw. erfunden sind.

In Sachbearbeiterkreisen für Asylrecht fragt man sich oft, wo die Medien die Vorzeigeasylanten herzaubern, die dort immer präsentiert werden. Ich hatte auch eine Zeit mit Asylrecht zu tun und die sind echt verdammt selten. Es wird aber suggeriert, dass lauter Studierte nur darauf warten die deutsche Wirtschaft aufzupeppeln.

Da kann man sich echt nicht beschweren, wenn "Lügenpresse" ein so beliebtes Wort wird.

Kommentar von Zicke52 ,

Nein, der Reichtum Europas geht nicht nur auf Gier und Egoismus zurück. Den gibt's in anderen Ländern auch. Hier ist der Reichtum noch im Vergleich zu anderen Kontinenten am gerechtetesten verteilt (wenn auch längst nicht gerecht genug, aber unter Blinden ist der Einäugige König). Sieh mal nach China oder Indien, auch dort hat die Wirtschaft in den letzten Jahren grossen Aufschwung erlebt, und wozu führt das? Dass die Zahl der Milliardäre sprunghaft ansteigt und daneben Massen an Armen weiterhin verrecken. Oder Brasilien,  wo sich die Reichen in ihren Villen verbarrikadieren, um sich vor den Armen  zu schützen, die gleich nebenan in ihren dreckstarrenden Slums hausen.

Nein, Europa ist eine Insel der Seligen, auch wenn vieles verbesserungbedürftig ist. Gerechte Verteilung macht niemanden arm, im Gegenteil. Wer Geld hat, konsumiert, und je mehr das sind, umso mehr brummt die Wirtschaft. Und die paar Euro meiner Steuern, die an Flüchtlinge gehen, machen das Kraut nicht mager. Die zahle ich gern.

Zu deiner zweiten Bemerkung: ich rede nicht von Vorzeigeasylanten, das wäre genauso übertrieben wie alle als Kriminelle zu bezeichnen. Es handelt sich um ganz normale Menschen. Aber es ist erwiesen, dass die meisten Horrorgeschichten, die im Umlauf sind, frei erfunden sind. Der Betreiber des Supermarktes,  der angeblich wegen der vielen von Flüchtlingen begangenen Diebstähle geschlossen wurde, und der lachend sagt, er wüsste nichts davon. Die angeblichen Vergewaltigungen, von denen die Polizei nichts weiss - keine Anzeige, kein Opfer, gar nichts. Wenn du "Gerüchte über Flüchtlinge" googelst, findest du einige Artikel zum Thema, unter anderem zu Hoaxmap, und den Spiegel-Beitrag von Frank Patalong "Das Einmaleins der Desinformation" - sehr aufschlussreich.

Kommentar von Modrian ,

Nein, der Reichtum Europas geht nicht nur auf Gier und Egoismus zurück.

Reichtum entsteht immer aus Gier und Egoismus.

Bspw. haben wir jede Menge Kohle damit gemacht, andere Völker auszunehmen wie Weihnachtsgänse.

Auch wenn man die Geschichte beiseite lässt. Wären wir nicht gierig und egoistisch würde man nicht in derartigem Wohlstand leben sondern jede Menge Geld in Entwicklungsländer pumpen. In der Bibel sind die Wohlhabenden immer die bösen Buhmänner, allein aus dem Grund, dass sie auf ihrem Vermögen hocken anstatt zu helfen.

Untereinander mögen wir relativ sozial sein, aber Heilige sind wir noch lange nicht.

Aber es ist erwiesen, dass die meisten Horrorgeschichten, die im Umlauf sind, frei erfunden sind.

Ich weiß. Aber da sind leider auch "Horrorgeschichten", die nicht erfunden sind. Die reichen mir persönlich für meine Skepsis.

Ich wollte eigentlich auch nur einbringen, dass es solche Propaganda auch von Pro-Asyl gibt. Da wird zwar (meines Wissens) nicht so dreist gelogen, aber unterschwellig vermittelt, dass offenbar nur Akademiker Asylrecht in Anspruch nehmen.

Kommentar von Zicke52 ,

Reichtum entsteht nicht NUR aus Gier und Egoismus. Er entsteht in erster Linie aus technischem Fortschritt, der wiederum aus der Entwicklung der Intelligenz des Menschen und seinem Streben nach Verbesserung der Lebensqualität. Darin sehe ich nichts Negatives, im Gegenteil. Die Erfindung des Rades hat die Lebensqualität unserer Ur-Urahnen sehr verbessert. Gier und Egoismus kommen erst in der Verteilung des Reichtums ins Spiel, und da ist Europa, bei aller berechtigten Kritik, zur Zeit am besten gestellt.

Jede Menge Geld in die Entwicklungsländer pumpen? Das wird seit Jahrzehnten gemacht, und den Ländern, in die am meisten gepumpt wurde, geht es am schlechtesten. Das Problem ist viel komplexer, als einfache Geister es darstellen. Ohne entsprechende innenpolitische Strukturen kann es in keinem Land soziale Gerechtigkeit geben, und man kann sich nicht in die Innenpolitik anderer Länder einmischen. Was können wir dafür tun, dass Indien seine Milliardäre gerecht besteuert? Oder das Kastensystem abschafft, das den Status "Untermensch" zementiert? Oder dass der afrikanische Potentat das Volk am Reichtum der Ölmilliarden teilhaben lässt, anstatt sie in goldene Klobrillen zu investieren? Gar nichts. Wobei ich nicht die Gier und Rücksichtslosigkeit grosser Konzerne leugnen möchte, aber: die allein machen das Problem nicht aus. Als nach den Katastrophen in den Textilfabriken in Bangladesh die Gutmenschen zum Boykott dort hergestellter Produkte aufriefen, ging ein Aufschrei durch die dortigen Gewerkschaften: "Bitte, tut das nicht, sonst verlieren wir unsere Arbeit, und uns geht's noch schlechter!" - Also, wie gesagt, so einfach es nicht.

"Aber da sind leider auch Horrorgeschichten,  die nicht erfunden sind."

Eben. Darum ist es ja nicht notwendig, welche zu erfinden. Begnügen wir uns einfach mit Tatsachen.

Wirkliche Horrorgeschichten gibt es übrigens auch auf der Gegenseite. Da wäre zum Beispiel die vom Deutschen, der das jüdische Kind Elias und das Flüchtlingskind Mohammed getötet hat. Man stelle sich mal vor, ein Flüchtling hätte zwei deutsche Kinder getötet...

Ausserdem ist es völliger Blödsinn, dass Proasyl oder andere Instanzen jemals den Bildungsgrad der Flüchtlinge mit Asylgründen in Zusammenhang gebracht haben. Asylberechtigung leitet sich ausschliesslich von Schutzbedürftigkeit ab, und das wird auch so vermittelt.

Kommentar von Modrian ,

Wäre man nicht gierig oder egoistisch würde kein Reichtum entstehen, weil man seinen Vorteil nicht ausnutzen sondern teilen würde. Ich meine finanziellen Reichtum.

Bei den Entwicklungsländern dachte ich eher an deren Hilfsorganisationen. Laut FAO würden 30 mrd Dollar im Jahr reichen um den Welthunger effektiv zu bekämpfen. Theoretisch könnte Deutschland die Summe alleine stemmen. Europa hätte es schon wesentlich einfacher.

Man stelle sich mal vor, ein Flüchtling hätte zwei deutsche Kinder getötet.

Traurig, dass es immer eine Rolle zu spielen scheint, wer ermordet wird. Interessanter ist doch, wer mordet. Ja, da gab es den Pädophilen, der darf sich jetzt aber dafür verantworten. Aus Syrien kommen aber teilweise Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland die Organisationen angehört haben, die Ähnlichkeiten mit der deutschen SS haben und einige male Folterten/Mordeten. Das ist für mich mehr Horrorstory als die Silversternacht, die theoretisch einfach mit einigen Festnahmen hätte enden können.

Kommentar von Zicke52 ,

Ich weiss nicht, warum du unbedingt die Schaffung von Wohlstand verteufeln willst. Du sagst, wäre man nicht gierig, würde kein Reichtum entstehen, da man teilen würde. Aber bevor man Reichtum verteilt, muss er doch erst entstehen. Und wenn er dazu dient, dass jeder im Land ein Dach über dem Kopf, was zu essen im Teller, Bildung und Krankenversicherung hat, dann ist das doch zu begrüßen. Ich bin gegen den Raubtierkapitalismus und finde, es müssen noch sehr viele Fortschritte in Richtung soziale Gerechtigkeit gemacht werden. Aber gegen die Schaffung von Wohlstand habe ich nichts, solange jeder daran teilhaben kann.

Natürlich geht Entwicklungshilfe über Hilfsorganisationen. Aber die können ja auch nicht in ein Land gehen und dort an Stelle der Regierung Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialpolitik machen. Sie können nur mit Autorisation der zuständigen Behörden dort Projekte betreiben (in einem korrupten Staat müssen dazu erst Schmiergelder fliessen), und dann kann die gutgemeinte Hilfe auch perverse Effekte haben, z.B. Zerstörung der örtlichen Landwirtschaft oder Industrie. Aber selbst wirklich hilfreiche Projekte (ich denke da vor allem an Schulen, Jugendeinrichtungen und Krankenhäuser) sind immer nur ein Notpflaster und können den Patienten nicht heilen. Um einem Land nachhaltig aus der Misere zu helfen, braucht es eine vernünftige Wirtschaftspolitik und ein flächendeckendes Bildungs- und Gesundheitssystem. Und die dazu nötige Legitimität besitzt nur die örtliche Regierung. In diesem Sinne wäre es interessant zu wissen, auf welche Weise 30 Mrd. Dollar im Jahr den Welthunger beenden würden. Wie und wo müssten sie investiert werden? Wer wäre für diese Investitionen zuständig?

Ich finde es traurig, dass es eine Rolle spielen soll, wer mordet. Ein Mörder ist ein Mörder und soll für seine Tat bestraft werden. Aber nur er, nicht alle seine Mitbürger (mit Rufmord).

Kommentar von Modrian ,
Aber bevor man Reichtum verteilt, muss er doch erst entstehen.

Wir sind uns wohl zumindest einig, dass in Europa Reichtum entstanden ist. Warum teilen wir dann jetzt nicht? Wir haben Geld für alles, nur für die wirklich wichtigen Dinge von anderen nicht. Und damit meine ich das Ausland, nicht die Sozialfälle in Europa.

Ja, Hungersnöte nachhaltig zu bekämpfen ist nicht mal eben so mit Geld getan. Aber ich behaupte mal, die FAO würde nicht kundtun, dass 30 mrd Dollar reichen würden, wenn sie diese hätten. Wie sie es dann tatsächlich sinnvoll verbraten können, könnte man klären, wenn man das Geld hat.

Ohne Geld macht man auch keine gute Wirtschafts-/Bildungs-/Gesundheitspolitik.

Ich finde es traurig, dass es eine Rolle spielen soll, wer mordet.

Im Ernst? Ich finde das sehr interessant. Ohne diese Bezüge herzustellen wäre ich z. b. der Meinung, die Hells Angels wären eine nette Bikertruppe.

Kommentar von Modrian ,

Ausserdem ist es völliger Blödsinn, dass Proasyl oder andere Instanzen
jemals den Bildungsgrad der Flüchtlinge mit Asylgründen in Zusammenhang
gebracht haben

Habe ich auch nicht behauptet. Aber indem man nur Vorzeigeasylaten vor die Kammera zerrt und womöglich deren Geschichte noch ein wenige aufpäppelt (man kennt ja die Medien) suggeriert man, dass Herrscharen von Akademikern auf die Arbeitserlaubnis warten.

Dem ist aber nicht so.

Kommentar von Zicke52 ,

Das ist wohl als Gegengewicht zur weiterbreiteteten Stammtischmeinung gedacht, nach der alle Flüchtlinge ungebildete Primaten und Sozialschmarotzer sind. Indem Proasyl und ähnliche Organisationen die andere Seite beleuchten, wollen sie zeigen: es gibt solche und solche. Was jeder vernünftige Mensch ohnehin weiss. Aber die Populisten eben nicht.

Antwort
von Frageaffe, 94

Es handelt sich dabei um ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen, das gibt es in jedem Land, in Deutschland wegen der politischen Situation etwas stärker.

Viele der Flüchtlinge sind auch u.a. Analphabeten, die meisten aber auch stark von ihrer Kultur geprägt, was dazu führt, dass sie gewisse Dinge anders interpretieren oder verstehen. Sie kennen die Werte des Landes noch nicht, weil niemand sie aufgeklärt hat.

Manche Deutsche denken immer noch -leider wahr-, dass Flüchtlinge die Arbeitsplätze 'wegnehmen' würden, wobei das genaue Gegenteil bewiesen wurde (kannst du recherchieren). Dann gibt es auch eine Abneigung vieler Deutsche gegen Fremdes, da sie sich mit dem alten, wohlbekannten besser fühlen.

Andererseits sind viele der Flüchtlinge auch Dorfbewohner oder haben ein eigensinniges Verhalten: Die Dinge, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, halten viele für eine Selbstverständlichkeit und hinterlassen die Dinge nach ihrer Benutzung nicht gepflegt und ordentlich (bspw. Habe ich gesehen, dass Herdplatten, die einigen Flüchtlingen zur Verfügung gestellt wurden, sodass sie selbst kochen konnten, einfach vollkommen verschmutzt Stehengelassen wurden und sie es nicht einmal in Erwägung zogen, sie wieder sauber zu machen.). Die Menschen haben ein falsches Verständnis von den Normen.

Das größte Problem, was man an meiner Argumentation womöglich herauslesen kann, ist meiner Meinung nach das nicht-Verständnis, das herrscht, und die Missverständnisse, die so entstehen.

Antwort
von atzef, 57

Sozialneid, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Dominanz totalitärer Denkmuster.

Die meisten Akzeptanzprobleme gibt es in Ostdeutschland. Insofern gesellt sich auch ein historisch ableitbarer Mangel an demokratischer Kultur hinzu.

Antwort
von Shadaya, 140

Weil die meisten nicht mal das Wort "Benehmen" kennen und die glauben die können hier her kommen uns machen was sie wollen.

Bestes Beispiel Köln Silvester.

Antwort
von TheRealMinoru, 126

Weil die leute keine ahnung haben...

Aber wie Rumo schon sagte...
Nach 2 Wochen fallen dir 50 Gründe ein.

Antwort
von Biance, 2

Glaube nicht das es Hass ist ehr Angst!

Das ganze wird ja von uns finanziert und nicht jeder hat ein hohes Einkommen viele kommen gerade mal über die Runden!Krankenkassenbeiträge sind bereits gestiegen und was wird folgen?Der Flüchtlingssoli wird der doch kommen?Könnte mir vorstellen das viele auch eine Exestenzangst haben,und dan noch die Übergriffe bei Frauen.Ist doch schon pasiert. 

Antwort
von troublemaker200, 56

ein Grund könnte sein, dass meistens deren Kultur und Religion IN KEINSTER WEISE mit der Unseren kompatibel ist.
Männer werden herrschaftlich erzogen, Frauen sind nix wert usw.

Und wenn diese Kulturen aufeinenderprallen wird es schwierig.

Antwort
von Rumo1980, 105

Arbeite mal als Sicherheitsdienstleister in einem Asylheim. Nach 2 Wochen fallen dir 50 Gründe ein. Traurig aber wahr.

Antwort
von Lolgamer500, 111

Gute Frage, wüsste ich auch gerne. Wahrscheinlich sind die meisten einfach nicht genügend informiert oder sie haben Angst, dass ihnen durch die Flüchtlinge Möglichkeiten weggenommen werden. Naja einige sehen sich wahrscheinlich selbst als etwas besseres oder ähnliches.

Antwort
von ManuViernheim, 22

Vielleicht weil sich viele nicht integieren wollen.

Wie heißt es so schön:

Wie es in den Wald hinein schallt,

so schallt es wieder raus.

Antwort
von Sally2000, 93

Ich zitiere mal jemanden:" die kommen in unser Land und haben alle Rechte, andere arme Leute werden nicht unterstützt nur die sch*** Flüchtlinge. Senken können sich alles erlauben Frauen vergewaltigen, da sie es in ihrem Land so gewohnt sind und die Frauen dort keine Rechte haben, sie klauen und werden dafür nicht bestraft und vermüllen alles" Zitat Ende. Ich sage nicht dass dies meine Meinung ist, aber das sind Dinge die ich ständig zu hören bekommen kriege

Kommentar von Zeigefingeerr ,

Was ist denn deine Meinung???

Kommentar von Sally2000 ,

Ich hab nicht wirklich etwas gegen sie

Kommentar von Zeigefingeerr ,

Du meinst du hast nicht wirklich eine Meinung.

Kommentar von Zicke52 ,

Wer sagt "andere Leute werden nicht unterstützt", ist ein Lügner.

Antwort
von Skillerzz, 108

Gewalt,Verschleierung,Können nach 5jahren immer noch kein deutsch ,ungebildet,komische glaubensweis,keine ahung weis ich auch nicht

Kommentar von GinaAsks900 ,

Ich habe mitbekommen das die meisten flüchtige die hier hin kommen Studenten sind. Viele Jugendliche in Deutschland haben nicht mal nen Schulabschluss, also man sollte vorsichtig sein was man sagt, wenn man keine Ahnung hat. Ich bin auch deutsche aber man muss ja nicht alle Leute in einen Topf stecken 

Kommentar von Kalkinator ,

Ich habe mitbekommen das die meisten flüchtige die hier hin kommen Studenten sind

hahahahhahahahahaha, so wie 80% frauen und kinder sind?

die meisten flüchtlinge haben eine bildung auf grundschulniveau und die nächstgrößte gruppe sind analphabeten

Kommentar von Skillerzz ,

Unsere Nachbarn sind sowieso die besten haha kommen auch daher (kriegsgebieten) und leben hier schon 7monate, können kein deutsch, leben von harz4 , rennen mittags auf den straßen mit Bademänteln rum, machen nicht ihren Bürgersteig und kaufen sich von harz4 flachbild und die neusten handys ; o.k

Kommentar von PERFEKTi0NiSTiN ,

Warum kommen sie her, wenn sie Studenten sind müssen sie also Geld haben, in ihrem Land.
Warum kommen sie dann nach Deutschland ?
Was ist das unsere Sache, dass sie hier besser leben können?
Umsonst nehmen schon andere Länder KEINE mehr auf.
Wir d... Zahlen alles. Merkst was?

Kommentar von GinaAsks900 ,

Ich sag ja nicht das ALLE Flüchtlinge Studenten sind. Und bitte vergisst nicht das diese Leute vom Krieg flüchten. Ich glaube da ist das Geld nicht so wichtig wie leben. 

Es gibt natürlich auch harzer flüchtige fie zum Beispiel aus Marokko kommen die einen immer doof anglotzen wie Frischfleisch.. Aber manche Menschen haben echt Angst und ich finde es sehr schade das alle in einen Topf geworfen werden.. Eure Großeltern waren damals auch Flüchtlinge, denkt mal an die hitlerzeit wo die Deutschen als Kriegsgefangene gehalten wurden .. Vieles wird immer vergessen 

Kommentar von Zicke52 ,

GinaAsks900, auch in Marokko wird man aus religiösen Gründen verfolgt, Google mal "Fluchtgrund: Unglaube" - Geschichte eines Marokkaners, der in der Schweiz Asyl bekommen hat. Aus gutem Grund.

Kommentar von Zeigefingeerr ,

Ich habe mitbekommen das Kühe fliegen können! Ihr auch?

Antwort
von EpsilonXr, 62

Die Flüchtlinge fliehen aus ihrer Heimat, weil die Lebenssituation dort zu schlecht sind. Merkel hat ihnen hier ein besseres Leben versprochen und nun kommen die alle hier her und denken ihnen wird alles in den Ar*** geschoben. Sie bekommen finanzielle Unterstützung, ihnen werden Heime gebaut und verhalten sich dafür, dass sie Flüchtlinge sind auch noch richtig asozial.

Meine Freundin hat mir erzählt, dass ihre Freundin ein Mal von einem Flüchtling an den Arm gepackt wurde und er dann gesagt hat er will Sex mit ihr. Das Hauptproblem, warum die Deutschen die Flüchtlinge hassen bzw ein Großteil oder ein Kleinteil (keine Ahnung wie viele gegen Flüchtlinge sind) ist also weil sie Unterstützung bekommen, ohne dafür eine Leistung erbringen zu müssen und dann auch noch auf asozial tuen und Mädchen/Frauen einfach vergewaltigen wollen. Sie passen sich ganz einfach nicht unserer Kultur an, sondern behalten ihre (Sprache/Verhalten/etc. ...)

Kommentar von PERFEKTi0NiSTiN ,

Right.

Antwort
von sternchenxxxx, 55

Also ich hab grundsätzlich nichts gegen Flüchtlinge, ABER wurde selber schon mal von welchen angefasst. Sowas find ich asozial, dann sollen die, die sich nicht benehmen, zurück !!!

Kommentar von GinaAsks900 ,

Ich finde ebenfalls die Menschen die sich an die Regeln des Landes halten sind herzlich willkommen, die Vergewaltiger und angrapscher können wieder dahin wo sie hergekommen sind 

Antwort
von PERFEKTi0NiSTiN, 78

Dieses endlose Thema..

Was heißt 'hass'..
Ich mein, die meisten die hierher kommen, kommen nicht, weil sie ja so arm sind.
Klar, gibt es sicher vereinzelt welche, aber nicht viele.
Die meisten sind hier, weil sie ein besseres &' schöneres leben haben wie in ihrem Land, Geld bekommen, schöne neu ausgestattet Wohnungen  und und und . . Wer zahlt den Mist? Wir...
Wer das Gegenteil behauptet ist meiner Meinung nach nicht ganz sauber.

Die, die aber wirklich sehr arm sind, die kommen meist nicht rüber, weil sie das Geld für die 'Reise' nicht haben .. Das kostet denen nämlich auch Geld.

Solange sie sich integrieren, normal arbeiten gehen &' sich vom Staat nix in den A. Stecken lassen, ist es mir egal, kommt nur selten vor 😏

Außerdem benehmen sich viele männliche Flüchtlinge nicht so, wie es sich gehört.
Sie sollten sich anpassen &' nicht Frauen belästigen - die sich wenig bekleiden, oder sexy rumlaufen. Wir sind hier in Deutschland &' das ist ein freies Land.
Beispiel in Köln ..

Das ist meine persönliche Meinung.
Sehen auch manche ganz anders.

Antwort
von MakePeaceNotWar, 27

Ich glaube du siehst das ein bisschen falsch. Sogut wie keiner, außer ein paar NPD-Anhängern ist gegen Asylanten.

Die Frage ist doch vielmehr ist das wirklich die Lösung? Ist dem betroffenen Land wirklich geholfen, wenn wir uns darauf fixieren, deren Flüchtlinge aufzunehmen, aber die Ursache des Flüchtens außer Acht lassen?

Jetzt ist natürlich die schwierigste aller Fragen bei denen es an Überzeugung mangelt, was ist die Ursache?

Viele glauben die Ursache ist die ISIS-Gruppierung. Deshalb fixiere ich mich jetzt mal ausschließlich auf diese Gruppe und versuche aufzuzeigen, dass die ISIS-Gruppe nicht der Grund für die Flucht von vielen Millionen sein kann.

Als erstes beschäftige ich mich mit der Enstehung der ISIS-Gruppierung:

Sie enstand aus der Al-Quaida, welche von der USA gegründet wurde, um die Sowjetunion zu Zeiten des Kalten Krieges (mit Erfolg) untergehen zu lassen.

Zitat Hillary Clinton:

»Wir haben uns in der Vergangenheit immer wieder in Pakistan eingemischt. Vergessen wir nicht, die Leute, die wir heute bekämpfen, haben wir vor 20 Jahren finanziert und unterstützt. Und wir taten es, weil wir [damals, zur Zeit des Kalten Krieges] in diese Auseinandersetzung mit der Sowjetunion verstrickt waren. [Die Sowjets] waren in Afghanistan einmarschiert, und wir wollten verhindern, dass sie die Kontrolle über Zentralasien übernehmen. Und so haben wir mit der Arbeit begonnen. In Absprache mit dem Kongress, der damals von den Demokraten kontrolliert wurde, meinte Präsident Reagan, es sei doch eine gute Idee, mit dem [pakistanischen Geheimdienst] ISI und dem pakistanischen Militär zusammenzuarbeiten und diese Mudschaheddin und auch [Kämpfer aus anderen Ländern wie Saudi-Arabien] zu rekrutieren und deren wahhabitische Ausprägung des Islam zu importieren. Auf diese Weise können wir die Sowjetunion besiegen. Und was geschah: Die Sowjets zogen sich aus Afghanistan zurück, sie verloren viele Milliarden Dollar, und letztlich ging die Sowjetunion unter. Es gibt also gute Argumente dafür, dies als eine gute Investition zu bezeichnen…"

Erklärung von Gregor Gysi, dass die ISIS aus der Al-Qaida hervorging, welche von der USA aufgebaut wurden:

Jetzt ist die Frage, ob es eine Gruppe von Islamisten tatsächlich schaffen kann die komplette USA seit mehr als 15 Jahren in Schach zu halten. Das sei erst einmal dahingestellt. Ich möchte nun erst einmal beim nächsten Punkt weitermachen.

Wer kämpft eigentlich gegen wen in Syrien?

Immer wieder kommen Gerüchte auf, dass Assad sein eigenes Volk angreife, wofür es natürlich keine Nachweise gibt. Die die gezeigten Bilder hierzu von verrosteten Fassbomben und anderen verschwörungstheorien sind nicht haltbar.

Hier Assads Erklärung, wo er mit den Verschwörungstheorien aufräumt und sagt er würde sofort und ohne zu zögern zurücktreten, wenn sein Volk es wollen würde:

Eine Syrerin berichtet von falscher medialer Berichterstattung und der falschen Ursache des Flüchtens:

Ich komme nun zur nächsten Frage:

Woher kommen die Flüchtlinge eigentlich?

Auch hier beißen sich die Statistiken gegenseitig und scheinen sich zu widersprechen. Deshalb ziehe ich einfach ein paar Vergleiche aus 2015:

Spiegel Statistik von 2015

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-die-aktuelle-asyl-st...

Auffallend ist hier bei der Verteilung der Herkunftsländer, dass der Großteil ausgeschildert ist mit "sonstige". Syrien besitzt nichtmal ein Viertel der Anteile.

FAZ- Bericht von 2015:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschlands-fluechtlin...

Wieder ist der größte Anteil der Herkunftsländer mit "Sonstige" beschriftet, erst danach folgen Syrien, Albanien, Kosovo etc.. Auffallend ist hier auch der angeführte Satz der FAZ: "Vor einem Problem stehen die Behörden jedoch: Einige der Flüchtlinge, die Syrien als Herkunftsland nennen, sind keine Syrer. In den arabischen Staaten hat sich herumgesprochen, dass Syrer gute Chancen auf ein Bleiberecht in Deutschland haben. Seitdem geben sich auch Angehörige anderer Nationalitäten als Syrer aus. Ist das ein Massenphänomen? Im ersten Halbjahr 2015 stellte die Bundespolizei nur 118 ge- oder verfälschte syrische Reisepässe sicher."

Hauptherkunftsländer 01.01 bis 31.07 2015 vom Bundesamt für Statistik:

https://www.ekagger.de/fileadmin/images/ekagger/diakonie/fluechtlingsberatung/15...

Hier fällt wieder auf, dass 21,5% aus der arabischen Republik kommen und 23% sonstige sind.

Da kommt doch die Frage auf:

Wer sind "Sonstige" und warum kommen die anderen 70-80% her?

Mit "Sonstige" sind jene gemeint, welche nicht in der Auflistung vorkommen. Das beudetet alle Übrigen außer Syrien, Albanien, kosovo, Serbien, Afghanistan und Irak.

Hierunter fallen Nordafrikaner, Pakistaner, Iranerund weitere. Auch all jene, dessen Identität nicht feststellbar ist, fallen unter "Sonstige". Mal abgesehen davon, dass 70-80% keine syrischen Flüchtlinge sind - was für ein Krieg herrscht nochmal in Nordafrika? Warum fliehen so viele "Nichtsyrer" über so viele Länder hierher? Langsam dürfte klar werden, dass ein ordentlicher Anteil auf Finanzleistungen aus ist, anders lässt sich nicht erklären warum man 5-6 sichere Länder durchquert.

Da kommt natürlich die nächste Frage auf: Was kostet es Deutschland die Flüchtlinge zu finanzieren?

Das hängt ganz vom Bundesland ab. Grob geschätzt kostet ein Flüchtling den Staat monatlich 1000€ - das sind bei 1 Millionen rund 1 Milliarde Euro im Monat.

http://www.compact-online.de/fluechtlinge-erhalten-doch-mehr-geld-als-hartz-iv-e...

Ich komme zur entscheidenen Frage: Was kann man tun?

Einst steht fest: geholfen ist niemanden, wenn die Ursache unbehoben bleibt. Solange nicht den Menschen in den Ländern geholfen wird, wird es auch keine Verbesserung geben und es werden täglich mehr Leute flüchten, ob vor Finanzarmut oder Krieg. Und Waffenlieferungen, Krieg und Atombombenstationierungen in Deutschland können niemals die Lösung sein.

Das Ganze ist hier sehr schön veranschaulicht:

Kommentar von GinaAsks900 ,

Bist du Politiker ?

Kommentar von MakePeaceNotWar ,

Eher Politikinteressierter.

Kommentar von Zicke52 ,

Wenn du Politikinteressierter bis, wie kommt es dann, dass du nicht weisst, dass Krieg kein Asylgrund ist, Verfolgung aus politischen, ethnischen, religiösen Gründen aber sehr wohl?

Was auch erklärt, dass Nordafrikaner, Pakistaner, Iraner sehr wohl "echte" Flüchtlinge und asylberechtigt sein können.

Aber halt, du weisst es ja. Ich habe es dir in einem anderen Thread, wo du denselben Text mit Links wie oben reingestellt hast, schon gesagt. Du hättest es ganz einfach nachprüfen können (Genfer Flüchtlingskonvention lesen). Aber du hast nun mal fest beschlossen, es nicht zur Kenntnis zu nehmen. Sonst würde deine ellenlange Zusammenstellung ja nicht mehr "passen", und wäre doch schade um die viele Arbeit.

Kommentar von MakePeaceNotWar ,

Hallo wiedermals,

Was auch erklärt, dass Nordafrikaner, Pakistaner, Iraner sehr wohl "echte" Flüchtlinge und asylberechtigt sein können.

Nichts anderes habe ich behauptet, das sehe ich genauso. Anscheinend verstehen sie meinen Text nicht.

Kommentar von Zicke52 ,

Doch, du hast was anderes behauptet, oder was bedeutet sonst deine Frage "was für ein Krieg herrscht noch mal in Nordafrika?" wenn du du davon ausgingest,  dass die legitimen Fluchtgründe nichts mit Krieg zu tun haben müssen?

Auch allen Flüchtlingen Gier nach Finanzleistungen zu unterstellen, die über "sichere" Drittländer einreisen (welche? Griechenland?  Gemäss AI kurz vor einer humanitären Katastrophe, ganz abgesehen davon, dass die wenigen kleinen Ankunftsländer die Masse der Flüchtlinge, mit denen das grosse Europa überfordert wäre, nicht ganz allein bewältigen können), finde ich ziemlich menschenverachtend. Ich würde es eher Suche nach einem menschenwürdigen Leben nennen. Und darauf hat sogar nach der Allgemeinen Menschenrechtserklärung jeder Mensch Anspruch. 

Kommentar von MakePeaceNotWar ,

Sie deuten meine Sätze anscheinend gegenteilig zu ihrem Willen. Ich sag ihnen mal kurz die, was die Intention meines Textes ist : Frieden, Humanität, Lösungsansätze und Ursachenbehebung.

Bitte lesen sie meinen Text inklusive der Quellen nochmal mit dem jetzigen Wissen, dass ich weder menschenverachtend - noch gegen Asylanten bin. Vielleicht können sie es dann verstehen. Wenn sie weiterhin schwarz-weiß denken und mir kontraproduktive Aspekte unterstellen, die nichts mit meinem Text zu tun haben, werde ich ihnen auch diesmal nicht mehr antworten.

Kommentar von deinemudda0081 ,

Gregor Gysi is nen guter Politiker

Kommentar von MakePeaceNotWar ,

So dachte ich vor 1-2 Jahren auch noch über sehr viele Jahre. Zeiten ändern sich. Aber immernoch besser als der Großteil der Politiker im Bundestag.

Antwort
von Blqckjack5555, 93

Angst vor neuem und anderen Sitten und Gewalt dabei sind das zu meist Menschen die einfach in Frieden Leben wollen

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