Frage von MoseRosental, 331

Warum haben so viele Menschen Angst vor dem Tod bzw. habt ihr Angst vor dem Tod und warum?

Es gibt so viele Menschen die haben sehr Angst vor dem Tod. Es werden bestimmt welche sagen: Warum sollte ich Angst haben? Da gibt's sowieso nichts mehr" aber seid ihr euch da wirklich sicher denn Angst ist gerade bei Unsicherheit vertreten.

Antwort
von nobytree2, 74

Ich persönlich habe jetzt keine Angst vor dem Tod, allerdings kann bei mir Angst oder Panik dann einsetzen, wenn die Situation sehr kritisch wird, weil dann sehr viele Fragen weitaus akuter werden als dann wenn ich mich mit meinem Leben und meinem dauernden Herzschlag sicherfühle.

Unsicherheit ist wohl der häufigste Auslöser. Man weiß nicht, was kommt und reagiert entsprechend. Was nach dem Tod kommt, weiß kein Mensch, der unter uns ist. Natur-wissenschaftlich ist hier nur geschlussfolgert worden, eine induktiv-empirische Beweisführung konnte nicht erfolgreich durchgeführt werden - nachvollziehbar unmöglich.

Wenn man immer die Wahrheit und das Gute gesucht und soweit gefunden akzeptiert sowie gelebt hat, kann einem nach dem Tod nicht mehr so viel vorgeworfen werden, denn mehr als die Wahrheit und das Gute ist für uns im Leben nicht oder kaum zu erreichen.

Aber es macht keinen Sinn, vor dem Tod ängstlich zu sein. Man siegt oder versagt im Leben, nicht wenn man tot ist. Demnach lasst uns das Leben moralisch meistern, und was nach dem Tod kommt, kann dann nicht oder nur weniger an unsere Fehler anknüpfen.

Antwort
von Pfadfinder17, 88

Die Angst vor dem Tod ist uns im Laufe der Evolution "anerzogen" worden, damit wir uns nicht unnötig in Gefahr begeben und ggf. die Flucht ergreifen. Das hat bei unserer Spezies Jahrmillionen Jahre lang funktioniert.

Warum z.B.empfinden wir diesen süßlich-fauligen Geruch der Verwesung als so eklig? Antwort: Begib dich nie dorthin wo es so riecht, dir könnte an diesem Ort das Gleiche wie demjenigen passieren der dort verfault. Auch das eine Folge Jahrmillionen langer Selektion und Evolution.

Ich selber bin Atheist, habe nicht mehr oder weniger Angst vor dem Tod als religiöse Menschen. Ich weiss, dass das Gesetz der zunehmenden Entropie im Universum auch mich eines Tages in die Knie zwingen wird.

Grösser als die Angst vor dem Tod ist die Angst vor dem was davor kommt, nämlich dieses Siechtum und die endlose Quälerei bis es endlich soweit ist. Viele Schwer- und Schwerstkranke würden den Tod als Erlösung empfinden, aber unsere Gesetze und irgendwelche schwachsinnigen religiösen "Schriftgelehrten" verbieten eine aktive Sterbehilfe.

Ich selbst besitze 2 Katzen und ich werde wenn es soweit ist die Entscheidung über Leben und Tod dieser beiden Lebewesen treffen müssen.  Ich werde mich auf alle Fälle zum Wohle meiner Tiere entscheiden. Das wird mir saumässig schwerfallen denn die beiden sind mir an`s Herz gewachsen aber quälen sollen sie sich nicht nur weil ich nicht "loslassen" kann. Uns Menschen bleibt diese Möglichkeit leider (vorerst) verwehrt. L.G.


Antwort
von ChrisEsteban, 30

Der Tod ist der einzige Moment im Leben der unausweichlich ist. In einer Gesellschaft die uns ermöglicht unser Leben weitgehend selbst zu gestalten und selbst zu kontrollieren, ist der Gedanke daran, dass irgendwann oder sogar schon morgen alles vorbei sein könnte ohne das wir irgendetwas dagegen tun können, Angsteinflössend. Religion ist psychologisch in der Hinsicht wirksam, da sie eine Perspektive gibt und alles einen Sinn bekommt. Außerdem ist die Frage was nach dem Tod kommt in jeder Religion zentral und wird immer beantwortet (Wiedergeburt, Paradies, Auferstehung etc.). Letzlich ist die Angst vor dem Tod nur menschlich. Jedoch hindert die Angst nicht daran das wir sterben, nur daran das wir Leben.

Antwort
von JTKirk2000, 36

Angst vor dem Tod habe ich nicht. Es gibt verschiedene Vorstellungen zum Tod, dass es entweder ein ewiges Dasein danach gibt, eine Wiedergeburt oder schlichtweg gar nichts, was man erleben könnte. Wenn man in seinem Leben danach lebt, was einem wichtig ist, gibt es keinen Grund, den Tod zu fürchten, denn sollte danach nichts kommen, wird man es ohnehin nicht erfahren. Bei der Glaubensansicht zur Wiedergeburt ist oft Karma damit verbunden, und bei einer guten Lebensweise kann es eigentlich nur aufwärts gehen, ebenso wie in Bezug auf ein ewiges Dasein.

Ich habe lediglich eine gewisse Angst vor dem Sterben, genau genommen vor dem eventuellen Todesschmerz, der durchaus sehr intensiv sein und eventuell recht lange andauern kann, je nachdem auf welche Weise man stirbt.

Antwort
von Buchstabenfrau, 3

Angst vor dem Tod ist eigentlich meistens Angst vor dem Sterben und den damit verbundenen Schmerzen. Es ist auch eine Verlustangst, wir müssen alles was wir besitzen, alles was wir lieben, alles was wir erlebt haben abgeben. Der Verlust des Lebens ist für uns eine zentrale Angst. Todesangst hat immer auch damit zu tun dass wir unser ganzes Menschsein verlieren.

Ich persönlich bin überzeugt dass wir alle ein unsterbliches Bewusstsein haben und dieses Leben nur ein kurzer Aufenthalt für unsere Seele ist.

Natürlich kann auch ich das nur glauben. Ein mit mir befreundeter Atheist hat einmal gesagt dass es ihn schon nervt wenn ich so fest an eine Existenz der Seele glaube. Ich habe ihn damals gesagt: " Schau, wenn ich recht habe, werden unsere Seelen sich irgendwann wieder treffen. Wenn du recht hast und es ist einfach nichts mehr, dann merke ich das auch nicht mehr!"

Bleiben wir also gelassen und vor allem genießen wir das Geschenk des Lebens. Dass wir leben werden bis zum Tod, das wissen wir und wir sollten die Zeit so sinnvoll wie möglich verbringen.

Das größte Geheimnis ist für mich die Fähigkeit zu lieben und geliebt zu werden. Dadurch erfahren wir so viel Glück und Zufriedenheit. Wären wir nur reine Biologie, hätte uns die Natur sicher den Trieb gegeben aber Liebe wäre nicht nötig für die Fortpflanzung. Menschen die den Nahtod erlebt haben, und beschreiben wollen was in diesem Licht war, das sie magisch angezogen hat, beschreiben es mit bedingungsloser Liebe.

Antwort
von nowka20, 10

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
---------------------------------------
-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
---------------------------------------
-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Kommentar von MoseRosental ,

Was ist das für eine Lehre?

Kommentar von nowka20 ,

das kommt aus der geisteswissenschaft, die aber keine lehre ist, sondern auf ertkannten tatsachen fußt

Antwort
von Rangoline, 82

Angst vor dem Tod habe ich nicht, es ist die Angst das hier alles zu verlieren. Mein Leben wäre dann einfach weg meine geliebten Menschen und co. das macht mir Angst. 

Nicht der Tod selbst sondern der Verlust des Lebens. 

Und ob danach eine andere Welt auf uns wartet oder was auch immer danach kommt würde mich im Moment nicht glücklich machen. Aber wenn die Zeit gekommen ist werden wir ohnehin nicht gefragt so wie wir auch nie gefragt wurden ob wir leben wollen. ;-) 

Kommentar von stine2412 ,

Rangoline, du beschreibst ziemlich deutlich, was am Tod zu fürchten ist - nicht mehr Teil des Lebens zu sein. Davon merken wir aber nichts, wirklich nicht!

Schade nur, dass du meinst, ein Wissen vom Danach kann dich im Moment nicht glücklich machen. Dieses Danach ist sehr deutlich in der Bibel beschrieben und eine Kostprobe dieser Zeit gab Jesus, als er Tote auferweckte. Denn die Ewigkeit ist in unser Herz geschrieben. Und warum trauern wir, wenn der Tod zum Leben dazu gehört? Der Tod ist einfach unnatürlich und ein Wissen, was uns Gott für das Danach verspricht, ist wirklich sehr tröstlich - man kann zu allem Negativen im Leben sagen: es ist ja nur vorübergehend.

Aber wahrscheinlich werden dich diese Worte nicht emotionell erreichen, denn aus deiner Antwort geht nicht hervor, ob du religiös bist. Für einen Atheisten sind diese Worte umsonst geschrieben. Alles Gute!

Antwort
von Dovahkiin11, 74

Würde mir vielleicht ähnlich gehen mit der Überzeugung, dass alles im Nichts endet und Tod und Verderben das Ende allen Seins sind. Die Gewissheit, jemanden von einer auf die nächste Sekunde vielleicht nie wieder zu sehen, kann einem durchaus Angst einjagen.

Antwort
von Kirschenbeere, 73

Ich halte den Tod nicht für besonders angsteinflößend.

Kommentar von MoseRosental ,

Und warum?

Kommentar von Kirschenbeere ,

Solange ich nicht qualvoll oder sehr früh sterbe ist doch alles in Butter. Was nach dem Tod kommt weiß ich natürlich nicht. Vielleicht kommt ja gar nichts, aber ich bleibe optimistisch :D

Antwort
von noone122, 83

Ich habe keinen angst..Weil wir alle sowieso iwann sterben werden.
Es ist ein Vorgang der halt mal auftritt.
Ich denke mir immer..Würde ich Angst vor dem Tod haben dann müsste ich mir auch jeden Tag sorgen wegen meiner Gesundheit machen..Der den Tod ja herbeiführt.

Aber ganz allgemein...sooo viele Menschen sind schon gestorben..Dann bin ich eben eine wie sie .
Was nach dem Tod ist weiss keiner mit Sicherheit..Deshalb bring es auch nichts sich sorgen zu machen was passiert.

Antwort
von Succcer, 64

Also ich bin Muslim und habe keine Angst vor dem Tod.
Ich habe Angst, dass ich meine Sünden nicht ausgleichen kann etc.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 36

Ich bin Buddhist und habe keine besondere Angst vor dem Tod - egal ob es ein Jenseits geben mag, oder auch nicht.

Ich interessiere mich auch nicht für ein Leben nach dem Tod, sondern umso mehr für das Leben vor dem Tod. Denn dieses können wir unmittelbar durch unsere eigenen Handlungen selbst beeinflussen.

Was möglicherweise danach kommen mag...nun, das kommt ohnehin und wir erfahren es schon noch irgendwann einmal selbst.

Unser Körper altert, Zellen sterben ab und jederzeit kann ein Unfall, oder ein gesundheitlicher Notfall uns ums Leben bringen. Das ist die Realität, in der wir leben - und die endet eben irgendwann mit dem körperlichen Tod.

Geburt, Krankheiten, Alter und Tod - das ist für mich nichts anderes, als der natürliche Lauf der Dinge. So läuft das Leben eben.

Das Einzige, was ich mir wünschen würde, wäre in der Tat der bei vielen Menschen vorhandene Wunsch, nicht pflegebedürftig zu werden, sondern stattdessen in vollem Bewusstsein friedlich zu sterben.

Antwort
von Raylobeen, 103

Ich habe auch Angst vor dem "Ende". Man muss nur mal darüber nachdenken und schon bekommt man Angst und einen flauen Magen.

Ich finde die Vorstellung, dass es einfach nichts ist schrecklich und auch ,dass es einfach aus ist grausam.

Aber wir werden es erst wisse, wenn es soweit ist.

Antwort
von JoachimWalter, 7

Nicht vor dem Tod, eher vor dem Sterben. Dahinsiechen möchte ich nicht.

Antwort
von KrakenSD, 56

Ich glaube manche Leute haben einfach davor Angst keinen Kontakt mit seinen/ihrer Freunden oder ihrer Familie zu haben. Aber wer weiß was wohl passiert wenn man stirbt. LG :)

Antwort
von Andrastor, 87

Ich hab keine Angst vor dem Tod.

Es gibt auch keinen Grund dazu. Wissenschaftlich betrachtet ist der Tod derselbe Zustand wie vor dem Leben, nämlich ein Zustand der Bewusstlosigkeit.

Mit dem Tod endet auch das Bewusstsein eines Individuums und bevor sich dieses überhaupt bildet ist es ebenfalls nicht vorhanden.

Das Ganze ist ein Zustand den wir nicht mitbekommen, denn ohne Bewusstsein keine Erfahrung.

Jeden Tag erleben wir einen derartigen Zustand in dem Teil des Schlafes an den wir uns nach dem Aufwachen nicht erinnern.

Und daher ist der Tod auch nicht furchterregend. Das Universum existiert seit mehr als 13 milliarden Jahren, welche wir alle nicht mitbekommen haben. In all der Zeit waren wir als Individuen nicht existent.

Genauso wird es auch nach dem Tod sein.

Wie gesagt, rein wissenschaftlich betrachtet. Alles andere ist nichts als haltlose Spekulation und leere Versprechen.

Kommentar von MoseRosental ,

Deine Antwort ist leeres Gerede. Es kann Wissenschaftlich niemals bewiesen werden, was nach dem Tod passiert.

Kommentar von Andrastor ,

Was nicht bewiesen werden kann, gibt es nicht. Denn alles was es gibt, hat Einflüsse, welche zum Ursprung zurückverfolgt werden können.

Gibt es solche Einflüsse nicht, gibt es auch den Gegenstand der Behauptung nicht.

Was ich dargelegt habe ist der momentane Wissensstand. Eine Seele oder ein potentielles Jenseits sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen und da sich alle Beschreibungen dieser Dinge widersprechen und unlogisch sind, ist davon auszugehen dass es sie nicht gibt.

Wenn du das nicht akzeptieren kannst oder willst, ist das nicht mein Problem, sondern deines, aber verurteile die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht als leeres Gerede, wenn doch die Religionen in den Jahrtausenden ihres Bestehens nicht einen einzigen Beweis für die Richtigkeit ihrer Aussagen liefern konnten!

Kommentar von shukriyaaa ,

Wissenschaftlich gesehen ist es weder möglich, die Existenz einer höheren Macht zu beweisen noch dessen nicht-Existenz. Wissenschaftlich gesehen sind wir nicht allwissend. Also können wir wissenschaftlich gesehen niemals mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit etwas wissen.

Kommentar von nobytree2 ,

Was nicht bewiesen werden kann, gibt es nicht. Denn alles was es gibt, hat Einflüsse, welche zum Ursprung zurückverfolgt werden können.

Diese Aussage sind spätestens nach der Quantenmechanik so nicht mehr haltbar, wohl bereits nach der klassischen Physik nicht. Dass alles zurückverfolgt werden kann, ist vielleicht etwas zu romantisch, selbst der Urknall und schwarze Löcher als Singularität widersprechen dieser Romantik!

Gibt es solche Einflüsse nicht, gibt es auch den Gegenstand der Behauptung nicht.

Beschäftige Dich eingehend mit der Quantenmechanik und korrigiere dann Deine Aussage! Auch die Urknalltheorie ist hier schon deutlich weiter.

Was ich dargelegt habe ist der momentane Wissensstand

Vermutlich nicht, dank Planch + Heisenberg sind wir ein paar Schritte weiter. Vermutlich war auch Aristoteles bereits dynamischer :-)

Kommentar von Andrastor ,

die Existenz einer höheren Macht zu beweisen noch dessen nicht-Existenz.

Wissenschaftlich gesehen muss eine positive Aussage bewiesen werden, nicht die negative. Sprich wer sagt "es gibt (in diesem Fall) Gott" hat die Pflicht diese Aussage zu beweisen.

Kann diese Person das nicht, ist die Aussage als null und nichtig anzusehen.

Die Aussage man könne etwas überhaupt nicht beweisen ist somit ein direktes Eingestehen ihrer Nichtexistenz.

Dass alles zurückverfolgt werden kann

Na wie haben wir denn zum Beispiel schwarze Löcher entdeckt? Durch ihre Auswirkungen auf die Umwelt, welche zu den schwarzen Löchern selbst zurückverfolgbar waren.

Beschäftige Dich eingehend mit der Quantenmechanik

Quantenphysik ist ein zu umfangreiches Thema und noch zu sehr in den Kinderschuhen als dass ich sie in einer derartigen Situation erwähnen würde.

Ich nehme stark an dass du ebenfalls kein Student der Quantenphysik bist, womit ich dir dasselbe anraten würde!

Planch + Heisenberg sind wir ein paar Schritte weiter

Behauptungen aufzustellen ohne sie mit Beweisen zu belegen, hat wenig sinn. Ich kann auch sagen Plato und Pacal waren weiter als du. Wenn ich nicht angebe in welchem Zusammenhang, hat die Aussage jedoch keinerlei Gewicht.

Kommentar von shukriyaaa ,

Es geht nicht um die Behauptung "Gott existiert", sondern um die Behauptung "Gott existiert nicht."

Du hast scheinbar ein falsches Verständnis vom Begriff Wissen. Nur weil man keine messbaren Hinweise auf etwas hat, kann man nicht einfach von dessen nicht-Existenz ausgehen. Um dich aufzuklären, es ist wissenschaftlich gesehen so, dass man absolut gar nichts mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit wissen kann. Alle Beobachtungen, die wir machen und die Schlüsse, die wir daraus ziehen sind nur Modelle, um den Kosmos und seine Phänomene allgemein besser verstehen zu können.

Aber du denkst dir, dass wir kleine Menschen absolut alles zu verstehen im Stande sind. Du kannst dir einfach nur nicht vorstellen, wie eine höhere Macht, die transzendent ist (sprich nicht an diese Welt und ihre Naturgesetze gebundene und somit nicht nachweisbare Macht) existieren kann. Dein Verstand als Mensch ist aber begrenzt, sonst wärst du Gott. Wie gesagt, um etwas mit Sicherheit zu wissen, müsste man Allwissend sein. Das ist der aktuelle Stand der Wissenschaft.

Ich selber glaube an Gott. Ich behaupte jedoch nicht, Beweise für ihn zu haben. Viele Gläubige tun dies aber und wie weithin bekannt ist, sind es leider häufig Muslime, die so überheblich sind und denken, dass sie die einzige Wahrheit kennen. Aber wie ich immer wieder feststellen muss, gibt es eine Gruppe von Menschen, die noch um ein Vielfaches arroganter in ihrer Einstellung ist als die Muslime. Und das sind die Atheisten.

Kommentar von nobytree2 ,

Z.B. ist der Zustand vor dem Urknall als Singularität nicht zugänglich. Ihn aber als nicht-existent zu behaupten - wie nach Deiner Logik zwingend - wäre eine fehlerhafte Schlussfolgerung.

Kommentar von nobytree2 ,

QP / QM hatte ich in der Schule, Physik habe ich tatsächlich nicht studiert, allerdings im Freundeskreis Vertreter der QP, welche nicht so rigide Aussagen machen wie "was nicht bewiesen kann, existiert nicht". Da hört sich das viel dynamischer, z.B. die Problematik, wie groß ein Atomkern ist, wenn man die Wirkungsweise der Elementarteilchen nimmt (ist der Atomkern dann "unendlich" - entsprechend der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen - groß) etc. Auch die Schulphysik war etwas toleranter als Deine "Null- und Nichtig"-Forderung, z.B. wurde die String-Theorie (nicht bewiesen) als These nicht als null und nichtig behauptet.

Dein Problem ist einfach, dass Du viel zu kategorisch bist. Was von SRT ist beispielsweise schon bewiesen worden? Das wenigste. Die Higgs-Bosonen? noch nicht ganz, aber sie deswegen als null und nichtig abzutun, wäre unfair gegenüber den Kollegen am CERN, oder nicht?

Du bist einfach viel zu rigide in der Verifikation (nach mancher Ansicht ist eine Verifikation als endgültige Beweisführung unmöglich, ist dann alles null und nichtig) bzw. in der Kategorisierung von Nicht-Verifiziertem. Vieles in der Physik ist noch These und Theorie, teilweise auch Hypo-These (=Unter-These), und dennoch nicht unvernünftig. Deswegen der Verweis auf QM/QP. Dein "Null und Nichtig"-Ansatz von Nicht-Bewiesenem würde einfach  zu nichts führen.

Kommentar von Andrastor ,

Ad hominem, ad hominem, ad hominem... hast du nichts besseres auf Lager?

Eine wissenschaftliche These wird zwar erforscht, jedoch niemals als Fakt angesehen, sie ist ein Modell um potentielles Wissen zu erklären und eine Forschungsrichtung anzugeben.

Es ist in der Wissenschaft nicht so dass Wissenschaftler an Thesen glauben würden und auf Thesen basierend weitere Thesen aufstellen würden, es sei denn die zweiten Thesen wären leichter zu beweisen als die ersten.

Niemand jedoch würde stolz wie ein Pfau herumschreiten und eine These als Tatsache propagieren (zumindest keine ernsthaften Wissenschaftler).

Daher ist meine Aussage weder unfair noch respektlos.

Kommentar von nobytree2 ,

Jetzt habe ich verstanden, was Du mit "ad hominem" meintest. Sorry, war nicht ad hominem gemeint, sondern ad res. Setze statt "Du" einfach "der von Dir aufgeführte Ansatz". Aber so ad hominem war das nicht, der Sachbezug war ja deutlich. Jüngst hat mich hier auf GF jemand einen kranken Sadisten genannt, weil ich auf die kirchliche Fastordnung Bezug genommen habe, das war schon ziemlich ad hominem und nur wenig ad res.

Dennoch, Du hast recht bzw. Dein Kommentar ist richtig, ich war zu ad hominem in meiner Formulierung, Tschuldigung.

Kommentar von holodeck ,

Wissenschaftlich betrachtet ist der Tod derselbe Zustand wie vor dem Leben, nämlich ein Zustand der Bewusstlosigkeit.

Man kann den Zustand des Bewusstseins nach dem Tod wissenschaftlich nicht betrachten. Die Frage entzieht sich dem wissenschaftlichen Instrumentarium.   

Deine Behauptung ist haltlose Spekulation.   

Kommentar von shukriyaaa ,

Seine Aussage ist übrigens gleich doppelt falsch. Wer weiß, was vor diesem Leben war?

Kommentar von holodeck ,

Auch das noch ;-)   

Kommentar von Andrastor ,

Ach ja... wenn sich Halbwissen, Bestätigungsfehler und Esoteriker treffen, ist das immer eine amüsante, wenn auch wissenschaftlich haarsträubende Mischung. Also wo fang ich an?

Du hast scheinbar ein falsches Verständnis vom Begriff Wissen.

Das kann ich so nur zu dir zurückgeben,

Nur weil man keine messbaren Hinweise auf etwas hat, kann man nicht einfach von dessen nicht-Existenz ausgehen

Natürlich, nämlich dann wenn sich die Beschreibungen des Behauptungsinhaltes widersprechen, unlogisch sind und/oder selber jeglicher Beweislage entbehren.

gar nichts mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit wissen kann.

Aha, also kann 1+1 auch 200 sein? Das wäre mir durchaus neu.

Worauf du ansprichst ist das Prinzip der Falsifizierbarkeit, welches besagt dass jede wissenschaftliche Erkenntnis mit den entsprechenden Beweisen widerlegt werden kann.

Das bedeutet aber nicht dass dadurch nun sämtliches Wissen und alle wissenschaftlichen Erkenntnisse ungültig wären, sondern lediglich dass sich die Wissenschaft neuer Beweislagen anpasst.

Großes Missverständnis!

Aber du denkst dir, dass wir kleine Menschen absolut alles zu verstehen im Stande sind.

Über kurz oder lang, ja, natürlich.

sprich nicht an diese Welt und ihre Naturgesetze gebundene und somit nicht nachweisbare Macht

Wenn sie nicht nachweisbar wäre, hätte sie keinen Einfluss in unserer Welt und wäre damit nicht existent.

Logik.

Wenn absolut nichts auf diese Macht zurückgeführt werden kann, warum sollte es sie dann ausserhalb der Fantasie geben? Das ist als würdest du sagen: "Es gibt Gott, aber er hat nie irgendetwas in unserer Dimension getan."

Das ist der aktuelle Stand der Wissenschaft

Ich korrigiere: Das ist der Stand deiner Ignoranz.

Ich selber glaube an Gott. 

Womit sich die Sache schon erledigt hat, denn du vertraust einem Gefühl mehr als Beweisen. Was soll man dazu noch sagen?

Traurig wenn ein Mensch seinen Verstand so ruiniert, da wundern weder deine Ignoranz noch deine zahlreichen Fehlschlüsse und Missverständnisse.

Man kann den Zustand des Bewusstseins nach dem Tod wissenschaftlich
nicht betrachten. Die Frage entzieht sich dem wissenschaftlichen
Instrumentarium.   

Wenn lieber holodeck auch nur ein einziges Mal auf andere User hören würde, würde er/sie sich nicht so lächerlich machen. Schrecklich sowas miterleben zu müssen.

Ich erkläre es dir noch einmal: Das Bewusstsein ist fest an das Gehirn und eine entsprechende Gehirnaktivität gebunden, man kann messen ob ein Bewusstsein vorhanden ist oder nicht.

Was du hier von dir gibst, ist nichts weiter als dein übliches esoterisches Geblubber, was jedem der sich mit der Materie halbwegs auskennt den Magen umdreht.

Nur du erkennst das offensichtlich nicht und wiegst dich weiter in einer Wolke des Wohlgefallens.

Seine Aussage ist übrigens gleich doppelt falsch. Wer weiß, was vor diesem Leben war?

Womit du erneut dein Unwissen in der Wissenschaft demonstrierst, dieses Mal in der Biologie. Soll ich dir erzählen was du vorher warst und wie du gezeugt worden bist?

Dass ihr zwei euch hier Honig ums Maul schmiert und euch gegenseitig auf so lächerliche Weise zu bestärken versucht, ist der Bestätigungsfehler höchster Güteklasse.

Da haben sich echt zwei Traumtänzer gefunden.

Kommentar von shukriyaaa ,

Es macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren. Du bist das, was religiöse Fanatiker sind, nur umgekehrt - ein antireligiöser Fanatiker, der seine Überzeugungen als unumstößliche Fakten darstellt. Solange du nicht anfängst, Theisten und Agnostikern wegen ihrem Unglauben an deine Ideologie Gewalt anzutun, kannst du ruhig in deiner Arroganz verharren. Das Recht darauf ist hier in diesem Land zum Glück garantiert, auch wenn man auf Andersgläubige dadurch höchst unsympathisch wirkt.

Kommentar von Andrastor ,

Seltsam dass jemand der nur Beweise akzeptiert als arroganter Fanatiker abgestempelt wird.

Ich lasse mich nicht auf deine Fantasiewelten ein und zeige dir die Fehler in deinem Denken und bin deshalb arrogant und ein Fanatiker?

Was macht das dann aus dir?

Traurig, wenn man auf ad hominem Angriffe, Beleidigungsversuche und Urteile zurückgreifen muss, wenn einem die Argumente ausgehen, welche in deinem Fall überaus spärlich waren.

Kommentar von shukriyaaa ,

Du hast vorhin von negativen und positiven Behauptungen gesprochen. Und dass man nur positive beweisen müsse. Das ist falsch. Jede Behauptung muss bewiesen werden, da geht es nicht um positiv oder negativ, Behauptung ist Behauptung. Nicht beweisen muss man lediglich neutrale Ansichten. Es ist aber nicht neutral, wenn du sagst "Gott existiert nicht." Genauso wie bei religiösen Fanatikern stellst du also deine Weltanschauung als die einzige Wahrheit hin. In der Tat hast du sehr viele Parallelen mit diesen Leuten. Die haben auch "Beweise." 

Kommentar von Andrastor ,

Und dass man nur positive beweisen müsse

Genau so verhält es sich auch. Es sei denn man behauptet etwas wäre nicht existent, dessen Existenz bereits (mehrfach) bewiesen ist.

Da die Aussagen der verschiedenen Religionen jedoch unbewiesen sind, muss man gar nichts beweisen um sie als die Märchen und Mythen zu deklarieren, die sie sind.

Vor allem weil sich die Beweise gegen diese Behauptungen immer weiter häufen.

Genauso wie bei religiösen Fanatikern stellst du also deine Weltanschauung als die einzige Wahrheit hin.

Mit dem Unterschied dass die Wissenschaft anpassungsfähig ist und zwar dahingehend dass sie durch Beweise eingesteht sich geirrt zu haben und neue Wissenswege beschreitet.

Im Gegensatz dazu beugen und biegen Religionen ihre Aussagen und ihre Glaubensgrundlagen um sich den Beweisen anzupassen und ihre Daseinsberechtigung nicht zu verlieren.

In der Tat hast du sehr viele Parallelen mit diesen Leuten.

Nur in den Augen einer Person, welche wissenschaftliche Arbeits- und Denkweise nicht versteht.

Die haben auch "Beweise." 

Nicht einen einzigen. Sie stellen Behauptungen auf uns ziehen falsche Schlüsse, welche sie als "Beweise" propagieren. Sprich sie aalen sich in Bestätigungsfehlern.

Kommentar von shukriyaaa ,

Eine Behauptung muss bewiesen werden, um zum Fakt zu werden, sonst bleibt es eine Behauptung.

Es geht übrigens nicht um die einzelnen Religionen, sondern allgemein um die Existenz eine höheren Macht/Gott.

Aber machen wir es mal auf deine Art, nur positive Aussagen müssen bewiesen werden. Ich mache jetzt eine negative Behauptung: Der Kosmos (einschließlich allem, was vor dem Urknall war) hat nicht schon immer existiert und er hat sich nicht selbst erschaffen. Jetzt beweise du mal deine positive Behauptung zum Kosmos. Kann dir jetzt schon sagen, dass es unmöglich ist.

Und deswegen habe ich Beweise auch in Anführungszeichen gesetzt. Du stellst ebenfalls eine Behauptung auf und ziehst falsche Schlüsse.

Kommentar von Andrastor ,

Eine Behauptung muss bewiesen werden, um zum Fakt zu werden, sonst bleibt es eine Behauptung

Schön das wir da einer Meinung sind. Da Gott jedoch bisher noch nie von jemanden auf irgendeine Weise bewiesen wurde, ist er nichts weiter als eine Behauptung.

Es geht übrigens nicht um die einzelnen Religionen, sondern allgemein um die Existenz eine höheren Macht/Gott.

Schon wieder diese langweilige Einstellung?

Sage mir, wenn die Aussagen der Religionen als falsch entlarvt wurden, warum sollte es dann Gott, der ebenfalls zu diesen Aussagen gehört geben?

Das ist so als würdest du eingestehen dass Harry Potter und Der Herr der Ringe rein fiktive Werke sind, aber die Möglichkeit nicht ausschließt das es Magie geben könnte.

Eine durchaus kindische Einstellung.

Jetzt beweise du mal deine positive Behauptung zum Kosmos.

Gerne, dazu noch einmal deine Aussage:

Der Kosmos (einschließlich allem, was vor dem Urknall war) hat nicht
schon immer existiert und er hat sich nicht selbst erschaffen

"Nichts" ist unmöglich.

Sprich wir leben in einem Kosmos der Existenz, "Nichts" im Sinne von "Es existiert nichts", ist in unserem Kosmos unmöglich, daher hat die Existenz an sich keinen Beginn.

Eine Erschaffung ist nicht nötig, denn da es "Nichts" nicht geben kann, gibt es auch kein "Nichts" vor der Existenz.

Deine Aussagen der Kosmos (i.s.v. Existenz) hätte nicht schon immer existiert, ist damit eine unbegründete Fehlaussage.

4 Sätze und deine Behauptung ist als hinfällig bewiesen. Danke der Nachfrage.

So verlaufen Diskussionen mit Gläubigen immer. Egal ob sie an eine Religion, einen Gott als allgemeines höheres Wesen, eine esoterische Strömung, Magie oder das Übernatürliche oder andere ähnlich geartete Dinge glauben.

All diese Dinge teilen sich die Eigenschaft fiktiv zu sein und daher können sie wissenschaftlicher Arbeit auch nicht standhalten.

Die Einstellung "könnte aber vielleicht sein" ist nichts weiter als die Feigheit tatsächlich Stellung zu beziehen. Wer sich etwas intensiver mit der Thematik beschäftigt, lernt sehr rasch, dass tatsächlich derartiges nicht sein kann.

Kommentar von shukriyaaa ,

Genauso wie die Behauptung, dass es keine höhere Macht gibt. Nichts als eine Behauptung.

Du bist ein Mensch wie ich, unser Verstand ist begrenzt. Du denkst aber, dass wir alles begreifen können. Das können wir aber nicht.

Meine negative Behauptung diente übrigens nur als Beispiel dazu, um dir aufzuzeigen, wie falsch deine Herangehensweise an die Gottesfrage ist. Du bist voreingenommen. Du hast nicht ein einziges mal in Betracht gezogen, dass es eine höhere Macht geben könnte, die den Kosmos geschaffen hat. Analog zu deiner Theorie, dass der Kosmos schon immer existierte, würde diese höhere Macht schon immer existieren. Das ist objektiv betrachtet genauso wahrscheinlich wie deine Theorie, die du als Fakt darstellst.

Ich glaube zwar an Gott (die Betonung liegt auf glauben), aber dir sollte eigentlich schon längst aufgefallen sein, dass ich hier als Agnostiker auftrete. Du bezeichnest es als Feigheit, weil du dich nicht mit Ungewissheit abfinden kannst. Parallel zu fanatischen Theisten. Die sind dazu ebenfalls nicht imstande.

Kommentar von Andrastor ,

Genauso wie die Behauptung, dass es keine höhere Macht gibt. Nichts als eine Behauptung.

Nein, meine Stellungnahme ist das Ergebnis des uns zur Verfügung stehenden Wissens und die Folge logischer Schlussfolgerungen.

Du bist ein Mensch wie ich, unser Verstand ist begrenzt.

Es ist immer wieder traurig das von Mitmenschen zu hören/lesen. Du nimmst dieselbe Position ein wie Charles H. Duell als er sagte:

Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden.

Das war 1899, er arbeitete beim US-Amerikanischen Patentamt.

Dieselbe Postition nimmst du ein indem du glaubst das Recht zu haben den menschlichen Verstand auf eine dir angenehme Beschränkung begrenzen zu können.

Dabei übersiehst du, dass diese Aussage nur deine eigenen Bestätigungsfehler bestärkt.

wie falsch deine Herangehensweise an die Gottesfrage ist.

XD Ich korrigiere: "Wie falsch meine Herangehensweise in deiner voreingenommenen Meinung ist."

Da es nicht einen Beweis für göttlichen Einfluss bei der Existenzfrag gibt, hat es keinen Sinn diesen auch nur ansatzweise in eine Ausführung darüber zu inkludieren.

Du suchst wieder Feen und Kobolde.

Das ist objektiv betrachtet genauso wahrscheinlich wie deine Theorie, die du als Fakt darstellst.

Absolut nicht XD

Wenn du dich mit der Evolution der Lebewesen auf der Erde auskennen würdest, würdest du wissen wie lange es gedauert hat bis sich sentinentes Leben entiwckelt hat.

Ein Wesen zeichnet sich u.a. als solches durch einen klaren Eintritt in die Existenz (Geburt) und einen klaren Austritt aus selbiger (Tod) aus.

Ein "Wesen" welches also keine Geburt vorzuweisen hat (da es "schon immer" existierte), ist kein solches.

wie deine Theorie, die du als Fakt darstellst

Und wieder ein Theist der den Unterschied zwischen Theorie und These nicht kennt. Es ist eine Plage mit euch zu diskutieren. Eine Theorie ist bereits Fakt, was du meinst ist eine unbewiesene Behauptung, eine These.

Ich glaube zwar an Gott (die Betonung liegt auf glauben), aber dir
sollte eigentlich schon längst aufgefallen sein, dass ich hier als
Agnostiker auftrete.

Das ist a) ein Widerspruch, weil jemand der an Gott glaubt, dies nicht unter dem Vorbehalt tut Unrecht zu haben und b) zeigst du dich ganz und gar nicht als Agnostiker, sondern eindeutig als Theist welcher mit Ausflüchten versucht einen agnostischen Eindruck zu machen, was dir aufgrund deiner Voreingenommenheit (Glauben) nicht gelingt.

weil du dich nicht mit Ungewissheit abfinden kannst.

1.) ad hominem

und

2.) leere Behauptung

Ungewissheit ist ein wichtiger Teil der Wissenschaft, was du wüsstest, wenn ... ach das hatten wir schon ein paar Mal, ich hasse es mich zu wiederholen.

Es ist beispielsweise ungewiss warum Luftblasen die unter Wasser mit Schall zum Platzen gebracht werden, Licht erzeugen. Aus dieser Ungewissheit erwächst der wissenschaftliche Forschungsgeist, der die Antwort auf diese Frage sucht.

Was du jedoch "verlangst" ist jede unbegründete, unbewiesene Aussage als potentiell Wahr anzusehen. Ich vermute mal, weil es dir dann leichter fällt deinen kindischen Glauben vor dir selber zu rechtfertigen.

Parallel zu fanatischen Theisten.

1.) ad hominem, diesmal mit einem direkten, pauschalisierenden Angriff auf alle fanatischen Theisten

und 2.) in beiden Fällen ein Fehlschluss. Gerade fanatische Theisten sind nicht im Ungewissen, denn ihr Glaube ist Überzeugung, jemand der überzeugt ist, ist nicht ungewiss.

Ich selbst bin ebenfalls nicht im Ungewissen, denn die Wissenschaft arbeitet nicht auf dieser Basis.

Die Welt ist nicht nur schwarz weiß, was du vielleicht verstehen könntest, würdest du nicht mit derart großen Scheuklappen durch die Gegend laufen.

Kommentar von shukriyaaa ,

Ich frage mich echt, was du wohl für ein Mensch bist. So wie du schreibst, wohl ziemlich gebildet, wahrscheinlich Akademiker, das muss man dir lassen. Trotzdem zeigst du das typische Argumentationsmuster des gemeinen Atheisten: "Was ich nicht sehen kann, existiert nicht." Hinzu kommt eine Überheblichkeit, Leute, die deine Ansicht nicht exakt teilen, als esoterische Spinner mit Scheuklappen darzustellen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass eine höhere Macht existiert. Da wir uns aber nur im Kreis drehen und nicht ansatzweise auf einen Nenner kommen, möchte ich folgendermaßen abschließen:

Dir deine Meinung, mir die Meine.

Kommentar von shukriyaaa ,

Eine Sache noch: Einerseits ist Ungewissheit ein wichtiger Bestandteil der Wissenschaft, andererseits arbeitet die Wissenschaft nicht auf dieser Basis? Kannst du mir das erklären?

Kommentar von Andrastor ,

Auch das ist schnell erklärt und ich nahm an dass es aus meinen Zeilen herauslesbar wäre:

Die Ungewissheit ist dahingehend ein wichtiger Bestandteil der Wissenschaft, weil das Wissen über eine Sache nicht Bescheid zu wissen den Ansporn gibt sie zu ergründen und zu erforschen, also die Wissenslücke zu schließen.

Andererseits ist die Ungewissheit keine Basis auf der die Wissenschaft arbeitet. Wissenschaft arbeitet niemals in reinen Konjunktiven.

Also ein "könnte", "würde", "wäre" wird nur im Zusammenhang mit einer These verwendet und dient höchstens dazu um eine Wissenslücke darzustellen.

Als Beispiel: Als man den Schädel im Neandertal fand, stellte Darwin eine These auf: "Wir könnten vom Affen abstammen. Der Schädel könnte dies beweisen."

Diese Konjunktive gaben eine Richtung vor, nach der sich andere Wissenschaflter und Darwin selbst gerichtet haben. Es wurde versucht die These zu belegen oder zu widerlegen, mit dem Ergebnis dass beide Seiten zu ihrer Bestätigung beigetragen haben.

Aber die Wissenschaft arbeitet nicht auf dem Prinzip der Ungewissheit, welches du hier als agnostische Glaubenseinstellung verkaufen willst. Also ein "es könnte trotz aller Widersprüche einen Gott geben." ist keine wissenschaftliche Denkweise.

Genausowenig wie die Denkweise "Es könnte Zauberei und Zauberstäbe geben." im Angesicht der Harry Potter Buchreihe.

Widerlege mir dass es Zauberstäbe mit magischen Kräften nach dem Beispiel des Buches gibt!

Deine weiteren ad hominem Bemerkungen überlese ich jetzt gütiger Weise.

Kommentar von holodeck ,

Aber die Wissenschaft arbeitet nicht auf dem Prinzip

Du weißt doch gar nicht, wie Wissenschaft arbeitet, Andrastor Sonst würdest du eine wissenschaftlich korrekte Aussage nicht unausgesetzt mit Esoterik verwechseln.   

Und wo war das noch neulich, wo du im Brustton einer deiner falschen Überzeugungen die Welt davon abhalten wolltest, Leute mit Herz-Kreislaufstillstand wiederzubeleben?

Kommentar von Andrastor ,

Holodeck, ich weiß echt nicht in was für autistischen Fantasiewelten du dich gerade befindest, aber deine Versuche mich hier ad hominem (übrigens regelwidrig) anzugreifen werden langsam lächerlich und nehmen mehr und mehr die Maße eines quängelnden Kleinkindes an.

Aber von dir habe ich um ehrlich zu sein auch nichts anderes erwartet.

Antwort
von Hdamngirl, 64

Ja wenn man überlegt ich bin 16 und mit c.a 80 sterbe ich und dann kommt nichts für immer ich lebe 80 Jahre und dann kommt billiarden, unendlich Jahre nichts mehr
Gläubige sehen das anders die glauben ja an ein Leben nach dem Tod aber ich sage nach dem Tod kommt nichts und das ist das traurige irgendwie bin schon 16 mir kommts vor wie 2 Jahre nicht wie 16 das Leben ist viel zu kurz irgendwie
🙄Ich will halt wirklich nicht mit 80 oder 90 schon sterben vor allem man wird so schnell alt mit 40 kriegt man schon Falten
Aber jez ohne Witz das macht einen manchmal schon depressiv wenn man so darüber nachdenkt man lebt diese paar Jährchen und dannach kommt für immer garnichts man hatte Freunde und Familie im grunde genommen ja keine Ahnung das Leben ist halt viel zu kurz

Kommentar von MoseRosental ,

Ich freue mich mehr auf mein Leben nach dem Tod als das jetzige. Ich weiß nicht ob du das verstehst und ich hab ja auch raus gelesen dass du nicht gläubig bist aber ich habe wirklich null Angst vor dem Tod.

Kommentar von Hdamngirl ,

:) ich habe ja auch keine Angst sondern ich finds doof das dannach nichts kommt (also ich glaube dannach kommt nichts)

Kommentar von MoseRosental ,

Wenn was nach dem Tod kommt sieht es wirklich doof für dich aus.

Kommentar von MoseRosental ,

Aber du glaubst ja nicht dran also egal.

Antwort
von livechat, 23

NEIN, ich habe keine Angst vor dem Tod.

Weil es ein ganz normaler Abschnitt unseres Lebens ist.

Z. B. wie Essen, Schlafen usw.

Und wenn Menschen in Situationen waren, z.B. wegen Krankheit, bei denen der Tod näher als Leben war, dann ändert sich auch die Sichtweise.

Antwort
von PashaBiceps, 53

Hab keine angst vor dem tot, weil es zum leben dazugehört und es mir im beruf im wege stehen würde

Kommentar von MoseRosental ,

Und hast du eine Gewissheit was nach dem Tod passiert? Gibt es ein Leben nach dem Tod steht dein Beruf im Vergleich auf jeden Fall im Hintergrund.

Kommentar von PashaBiceps ,

nicht wirklich da ich im jetzt lebe

Kommentar von MoseRosental ,

Wenn ich im jetzt leben würde bin ich gewiss das aus meinem Leben nichts wird. Daher denke ich auch voraus damit aus meinem Leben was wird und aus dem Leben nach dem Tod.

Kommentar von PashaBiceps ,

ich glaube aber nicht an das leben nach dem tod auch nicht an gott. weil soviel scheiße die in der welt passiert bleibt eine frage: wo ist euer gott

Antwort
von xXSnowWhiteXx, 45

Ich glaube das vor allem Atheisten Angst vor dem Tod haben. Also denke ich mal wenn man an Nichts glaubt, glaubt man ja sicher auch, dass nach dem Tod Nichts komm. Ich kann natürlich auch falsch liegen.

Ich als gläubige Wiccanerin habe eine Vorstellung und einen Glauben, an den ich mich klammern kann wenn ich Angst habe.

Ich habe mehr Angst vor dem "wie" es passiert, als vor wem was "danach" kommt.

Lg♡

Antwort
von RudolfFischer, 7

Die meisten Menschen haben weniger Angst vor dem Tod als vor dem Sterben, denn das kann sich hinziehen und furchtbar sein. Tot zu sein (selbst, wenn dann nichts mehr ist), hat keine Schrecken, denn eine Vollnarkose mit entsprechender Erinnerungslücke ist eigentlich dasselbe. Hat wohl jeder schon gehabt.

Sterben zu können, ist im Prinzip sehr gut, denn _ewig_ hier leben zu müssen, ist eine schlimme Vorstellung, wenn man es sich recht überlegt.

Die Religionen haben den Auftrag, die Menschen genau dieses zu lehren und ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen. Das war ja auch der Sinn des Kreuzestodes Christi. Leider haben Religionen stattdessen oft Drohbotschaft anstatt Frohbotschaft verbreitet (und tun dieses teilweise noch heute). Damit liegen sie eben falsch.

Antwort
von Alex18999, 32

"Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Ist er, bin ich nicht. Bin ich, ist er nicht"

Antwort
von jinainlove, 50

Ich wäre gerade vor erlöst zu werden..
Aber Angst habe ich keine und im Grunde ist es ein Bestandteil des Lebens.

Antwort
von Muslimhelper, 27

Also ich habe sehr große Angst vor dem Tod, weil ich noch Laaange nicht genug für das 2te leben getan habe..🤔

Kommentar von MoseRosental ,

Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich hab zwar ein Leben nach dem Tod aber vor Leben brauche ich keine Angst zu haben.

Kommentar von Muslimhelper ,

Du bist Christ? :)

Antwort
von pritsche05, 37

Vor dem Tode habe ich keinerlei Angst aber der Weg dahin kann sehr hart werden !

Antwort
von Virginia47, 3

IUch habe keine Angst vorm Tod.

Warum auch? Da ist dann eh alles vorbei.

Ich glaube eher, dass die Menschen mehr Angst vorm Leiden haben als vorm Tod selber.

Antwort
von Kazule, 40

Jaa ich hab schon Angst vor den Tod . Stell dir mal vor wenn du erwachsen bist und dann noch kleine süße kinder kriegst und kurz davor stirbst (z.b wegen Krankheit) Des hasse ich einfach :(

Kommentar von MoseRosental ,

Ich habe Null Angst vor dem Tod und dafür bin ich auch dankbar.

Antwort
von DieSchiiten, 13

Jesus sagte:
"Der Tod ist eine Angst, das du nicht kennst bis es dich erdrückt. Wieso hast du dich darauf nicht vorbereitet?"  (Mishkat al-anwar fi ghurar al-akhbar)

Imam Ali: "Ich bin überrascht, wie derjenige, der sieht, dass seine Lebensdauer und seine Atemzüge jeden Tag abnehmen, aber immer noch nicht den Tod fürchtet." (Ghurar al-Hikam, No. 6253)

Als der Prophet Muhammad (saas.) gefragt wurde, "Wer ist der klügste von den Gläubigen?", antwortete er: "Diejenigen die den Tod am meisten gedenken und bereit dafür sind."

(al-Zuhd li al-Husayn b. Sa'id, S. 78, Nr. 211)

Antwort
von ScoreMagnet, 50

Ich habe angst, weil ich existieren will.

Antwort
von Philipp59, 26

Hallo MoseRosental,

es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Menschen Angst vor dem Tod haben. Bei vielen spielt wahrscheinlich die Unsicherheit, was nach dem Tod geschieht eine entscheidende Rolle. Andere wiederum haben Angst vor einem möglichen Höllenfeuer. Um sich bei diesem Thema Klarheit zu verschaffen, sollte man sich mit dem befassen, was Gottes Wort, die Bibel, hierüber sagt. Sie ist in diesem Zusammenhang die beste Auskunftsquelle.

Die Bibel zeigt uns deutlich, was beim Tod wirklich geschieht. Nachdem sich der erste Mensch, Adam, gegen Gott aufgelehnt hatte, kündigte Gott ihm selbst an: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren." (1. Mose 3:19) Adam würde also in den gleichen Zustand zurückkehren, in dem er vor seiner Erschaffung war, den Zustand der Nichtexistenz. Das, was Gott damals zu Adam sagte, gilt heute in gleicher Weise. Auf Mensch und Tier trifft beim Tod die unumstößliche Wahrheit zu: "Sie alle sind aus dem Staub geworden, und sie alle kehren zum Staub zurück." (Prediger 3:19, 20) Nirgendwo in der Bibel steht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt. Sie gebraucht den Begriff Seele in dem Sinne, dass damit der gesamte Mensch gemeint ist, nicht nur ein Teil von ihm. Deswegen trifft auch folgende Aussage zu: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wenn also der Mensch beim Tod aufhört zu existieren, heißt das dann, dass für ihn alles aus ist? Ist der Tod sozusagen eine Reise ohne Wiederkehr? Auf gar keinen Fall! Die Bibel spricht davon, dass die Toten eines Tages auferstehen werden. Das Wort "Auferstehung", das die Bibel gebraucht, kommt von dem griechischen Wort "anástasis". Das bedeutet soviel wie "aufrichten" oder "wiederaufstehen". Jemand, der aufersteht, kehrt zum Leben zurück, und zwar durch die Macht Gottes. In Hosea 13:14 heißt es beispielsweise: "Von der Hand des Scheọls werde ich sie erlösen; vom Tod werde ich sie zurückholen." Ein treuer Diener Gottes der alten Zeit, Hiob, war von seiner künftigen Auferstehung überzeugt, denn er sagte: "Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? ... Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen." (Hiob 14:14, 15)

Die Frage, die sich nun stellt, ist die, wo die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel erklärt, dass einige zu himmlischem Leben auferweckt werden. Sie erhalten dort die besondere Aufgabe, zusammen mit Jesus Christus als Könige zu regieren. (Offenbarung 5:9, 10) Diese Auferstehung wird in der Bibel die "erste Auferstehung" oder "Frühauferstehung" genannt. (Offenbarung 20:6; Philipper 3:11) Von einer ersten Auferstehung zu sprechen macht nur dann Sinn, wenn auch eine weitere folgen wird. Diese zweite Auferstehung wird für die meisten der Verstorbenen gelten. Sie kehren zum Leben hier auf der Erde zurück. In den Psalmen steht: "Es dauert nicht mehr lange, dann ist es mit den Bösen aus und vorbei! Wo sind sie geblieben? Nicht die Spur wirst du noch von ihnen finden!" (Psalm 37:10, Hoffnung für alle)

Werden aber alle Verstorbenen wieder auferstehen? Die Bibel sagt, es gibt "eine Auferstehung sowohl der Gerechten, als auch der Ungerechten". (Apostelgeschichte 24:15) Mit den Gerechten sind diejenigen gemeint, die Gott treu waren, wie beispielsweise Abraham oder Noah. Zu den Ungerechten zählen Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen und seinen Willen zu tun. Diejenigen indes, bei denen keine Aussicht auf Besserung besteht, werden nicht auferweckt werden.

Bleibt noch die Frage, wann die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel zeigt, dass sie ein künftiges Ereignis ist. Die Verstorbenen werden also nicht unmittelbar auferstehen. Die Auferstehung zum irdischen Leben findet während des in der Bibel beschriebenen 1000-jährigen Friedensreiches Jesu Christi statt. Von dieser Auferstehung sprach Martha, eine Jüngerin Jesu Christi, als sie sagte: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag." (Johannes 11:24)

Warum kann man denn sicher sein, dass die Auferstehung tatsächlich stattfinden wird? Nun in der Bibel gibt es neun Berichte, bei denen Verstorbene wieder zum Leben kamen (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Eine Auferstehung ragt hier besonders heraus: Die des Lazarus, der bereits vier Tage tot war und dessen Leib bereits in Verwesung übergegangen war. Als Jesus ihn auferweckte, waren viele Augenzeugen zugegen. Dieses Zeugnis war so deutlich, dass es selbst Gegner nicht leugnen konnten und deswegen Jesus und Lazarus umbringen wollten. (Johannes 12:9-11).

Die Hoffnung der Auferstehung mindert zum einen den mit dem Tod eines geliebten Menschen verbundenen Schmerz, und zum anderen zeigt sie uns, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.

LG Philipp

Kommentar von MoseRosental ,

Lies mal Offenbarung. Also der erste Abschnitt macht ja gar keinen Sinn.

Kommentar von Philipp59 ,

Gehts auch etwas präziser?

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