Frage von schlonko, 290

Warum haben so viele Leute Angst vor der Realität?

Sobald das Wort "Islam", "Salafist", "Dschihad", "Koran" oder "Allah" fällt, scheint man in kollektive Panik zu geraten. Das ist sehr hinderlich, wenn man sich mit Fakten auseinandersetzen möchte. Warum also versuchen viele Menschen oder Plattformen, diese Themen auszublenden? Was ist dadurch gewonnen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Akainuu, 156

Definiere "kollektive Panik".

Meinst du damit, dass die Leute sich damit nicht auseinandersetzen? 

Dem würde ich nicht unbedingt zustimmen. Die Leute versuchen sich damit auseinanderzusetzen, aber auf eine Art und Weise, die von Angst und Unwissenheit geleitet wird.

Wenn du dir mal die Beiträge im Internet anschaust, dann bemerkst du schnell, dass die Leute sehr primitiv reagieren, so zum Beispiel durch Beleidigungen auf unterstem Niveau, die gegen Menschen gerichtet sind, die rein gar nichts für bestimmte Dinge können.

Ich würde schon sagen, dass eine Auseinandersetzung stattfindet, diese schlägt aber bei vielen - nicht bei allen - einen falschen Weg ein.

Antwort
von Modem1, 126

Ich versuch es mal etwas drastisch zu schildern: Diese Namen erzeugen bei mir apokalyptische Zustände und ich denke an die vielen unschuldigen Opfer die zu Tote kommen oder schon tot sind. Stell dir vor ich bringe jeden um der nicht meiner Konvention entspricht? Hacke ihn einfach die Rübe runter .Natürlich weis ich das nicht alle Moslems das sind. Aber auch nicht alles was Nazis waren haben  Unschuldige in die Gaskammern gebracht .  Trotzdem ist Nazi gleich Nazi und wenn nur der Begriff fällt denkt man an KZ und Mord. 

Kommentar von schlonko ,

Nazis sind genau so schrecklich wie diese Mörder, die im Namen irgend eines Gottes Bluttaten begehen. Das hat nichts mit Vaterlandsliebe oder Gottesliebe zu tun. Genauso ist ja der Begriff "Heimat" heute schon rechtsradikal. Home is where the heart is..

Kommentar von Modem1 ,

Den Begriff " Heimat" hat sogar die DDR benutzt in einen Lied: Unsere Heimat das sind....etc .also das waren sicher keine Rechtsradikalen Ulbricht ,Honnecker & Co. Sondern stramme Antifaschisten.Honnecker saß bei den Nazis im Zuchthaus. Also bitte mal auf den Teppich bleiben schlonko.

Kommentar von marylinjackson ,

Wer aus voller Überzeugung heute zum Mörder wird, das sind die Verteidiger ihres blutrünstigen Glaubens und nicht "irgend eines Gottes".

 Auf Dich mag ja das "Angloamerikanische Home" zutreffen, für mich ist es eher ein "Sale" unserer Kultur einschließlich des Heimatbegriffs..

Antwort
von JoJoPiMa, 12

Panik? Angst? Eher kollektive Abneigung, die als Summenergebnis gesehen werden kann.

Von dir genannte Stichworte sind immer Hand-in-Hand mit Forderungen daher gekommen. Zwar als Aufklärung getarnt, aber als Belehrung geschrieben - was sowieso Konfrontationspotenzial beinhaltet. Dauerte nicht lange, offenbarten sich, Propaganda, Kritiken an 3., Abwertung von 3., Forderungen an 3. und Bekehrungsversuche. Letztendlich war die Taktik dahinter immer identisch: "auseinandersetzen", um zu verstehen, um zu akzeptieren.

Dann beschloss das Kollektiv, dass es nicht will und nicht braucht. Wahrscheinlich, weil das Kollektiv die Geschichte kennt und den "heutigen" Überbringern nicht vertraut - weil es die Geschichte kennt.

Davon unabhängig, hat das Kollektiv nie um so eine Art der Auseinandersetzung gebeten, aber eine vermeintliche Aufklärung diesbezüglich geschehen lassen, gesehen und zur Kenntnis genommen - und das nicht erst seit 2001.

Was man dadurch gewinnt? Alle gewinnen. Die ehrliche und einzig richtige Antwort darauf kann nur Zeit sein. Wahrscheinlich kann noch Zeit gewonnen werden, dass aus gefühlte Abneigung keine Handlungen werden. Ich persönlich ahne nichts Gutes, wenn das so weiter gehen sollte, mit den Forderungen im fremden Haus.

Antwort
von Jogi57L, 55

scheint man in kollektive Panik zu geraten

Das kann ich so nicht betätigen.

Es wurden hier doch schon von diversen Seiten umfangreiche Erläuterungen zu den obigen Schlagworten abgegeben.

Natürlich beherbergen derartige ( entsprechen formulierte ) Fragen ein gewisses Streitpotential, und da darf man den Betreibern der Plattform schon ein gewisses Recht zugestehen, manche Dinge zu löschen.

Es kommt immer drauf an, wie man "Tatsachen".. und auch die persönliche Meinung in Worte fasst.

Man könnte Deine Frage auch modifizieren, und z.B. AFD einsetzen.

Inwieweit da "Meinungsfreiheit" berührt oder eingeschränkt wird, wäre sicherlich ein interessantes Diskussionsthema.

Man sollte allerdings einschätzen können, wo man was äußert.

Ich "darf" eben nicht alles äußern, wenn ich Konsequenzen vermeiden will.

Das ist Realität !

Antwort
von 3plus2, 153

Seit den 11. Sept.2001 hat der Islam mit dem Terrorangriff auf die WTC in  NY den Krieg gegen die westliche Welt angefangen, inzw. sind  viele Länder vom Krieg betroffen, viele Moslems versichern, damit haben wir nichts zu Tun, aber reformieren oder dagegen demonstrieren, ist nicht, das ist die Realität und macht Angst. 

Kommentar von schlonko ,

So sehe ich das auch. Die Angst vor dem Terror ist tatsächlich da, auch wenn sie schon wieder in weitere Ferne gerückt zu sein scheint - Gott sei Dank! So kann ich meinen Alltag bestreiten. Sonst müsste ich mich unter der Bettdecke verstecken.

Dennoch sollte klar sein, dass der Islam mehr bietet, als Kopftücher und Jungfrauen im Paradies. Ich versuche irgendwie, das unter einen Hut zu bekommen, wobei meine Tendenz deutlich dahin geht, den lieben Gott auch mal einen guten Mann sein zu lassen..

Antwort
von latricolore, 79

1.) Du startest deine Frage mit einer nicht belegten Verallgemeinerung: so viele Leute.
Mit wie vielen diskutierst du denn darüber? So eine Aussage ist doch - mal wieder - gar nicht haltbar.

2.) Islam, Koran und Allah gleichzusetzen mit Salafist und Dschihad ist die nächste Provokation.

3.) Aha - wir nähern uns dem eigentlichen Thema: Der angeblichen Unterdrückung der Meinungsfreiheit, oder sehe ich das falsch?

4.) in kollektive Panik zu geraten vs. Themen ausblenden
Was denn nun?

Meine Antwort:
Die von dir hier präsentierte Realität ist nicht meine - ergo hab ich keine Angst.
Ich gerate außerdem äußerst selten in Panik.
Auch kenne ich diese "so viele Leute" nicht, die angeblich bei diesen Themen in Panik geraten.

Warum jedoch diese Plattform hier zum Glück einige Themen löscht, das kannst du gern mal hier nachlesen:
https://www.gutefrage.net/frage/wie-steht-gutefragenet-zu-fragen-antworten-und-k...

Auch wenn das Thema nicht Islam & Co. ist - wichtig sind die generellen Aussagen.

Kommentar von schlonko ,

Zu 1) Leider genug, denen es schwer zu vermitteln ist, dass eine gewisse Offenheit nötig ist, um neue, auch gute Erfahrungen zu machen. Ich scheue mit Sicherheit keine Diskussion.

Zu 2) Ich setze nichts gleich. Das hast Du getan. So funktioniert das heute. Wer hat schon Lust, zu differenzieren?

Zu 3) Naja, das Thema ist nicht Meinungsfreiheit, sondern Wahrheitsfindung. Ich bin eben auf der Suche, tut mir leid, wenn Dich das stört! Ehrlich!

Zu 4) Ja, da gebe ich Dir Recht, hier muss ich aufpassen. Es gibt in meiner Wahrnehmung tatsächlich zwei Gruppen, die mir in Bezug auf o.g. Frage Probleme bereiten: die, die wegen blinder Panik (Ablehnung, Ereifern, Niederrennen, Entgegenstellen..) schier straffällig werden, und die, die permanent zu allem und jedem die Klappe halten.

Kommentar von latricolore ,

ad 2
Dadurch, dass du diese 5 Wörter in einem Atemzug genannt hast, setzt du sie gleich.
Islam - die Religion
Koran - das entsprechende Buch dazu
Allah - der Name des Gottes dieser Religion
Wer sollte deshalb wohl in Panik geraten?

Salafist - ein ultra-konservativer Vertreter/Anhänger dieser Religion
Dschihad - bedeutet Krieg, ob nun heilig oder nicht ist mir dabei ziemlich schnuppe.
Fehlen nur noch IS und Boko Haram, damit dann auch noch dem Letzten klar wird, dass der Islam von Übel ist.

Aber schön unter dem Deckmäntelchen der Wahrheitsfindung versucht zu verstecken.
Klappt zum Glück immer seltener.

Kommentar von schlonko ,

Was willst Du mir jetzt raten? Wie kann ich bitte mit Leuten wie Dir vernünftig reden? Dass Du mich abwertest, ist jetzt wirklich jedem klar. Wie geht's jetzt weiter?

Ach ja, Dschihad bedeutet mitnichten Krieg, aber das weißt Du ja alles..

Kommentar von latricolore ,

Es geht nicht weiter.
Ich hab nur das geschrieben, was ich von deiner Frage halte.
Vernünftig reden
über dieses Thema tu ich mit anderen.

Kommentar von schlonko ,

Leider keine Antwort auf meine Frage. Du glaubst, aufgrund meiner Fragestellung über mich urteilen zu können. Wenn das Dein Ego befriedigt, wünsche ich Dir angenehme Träume heute Nacht.

Und wenn Du irgend etwas aus Deiner verschwendeten Zeit mit meiner Frage rausholen willst:

Lies mal die Definition von Dschihad. Nur so. Und versuche mal, sie unabhängig von "Allah", "Gott", "Chtulluh" oder irgendwas zu sehen. Das ist eine ethische Fragestellung. Ethik, ja? Ok, dann mal los..

Kommentar von Sachsenbruch ,

Bei den Serien-Unterstellungen und suggestiven Verknüpfungen in deiner Frage kannst du eigentlich froh sein, wenn dir jemand trotzdem noch so sachlich antwortet wie latricolore. Ich hätte dazu auch nichts Anderes zu sagen als sie, bloß nicht so nett. :)

Kommentar von schlonko ,

Ich bin gespannt!

Kommentar von Sachsenbruch ,

Nach einigen Leseproben möchte ich Dir doch antworten, und vielleicht "netter" als zunächst vermutet:
Dir ist schon klar, dass Du auf einem Ratgeberforum schreibst, dessen Zielgruppe vor allem junge, beeinflussbare und dazu bereite junge Leute sind?
Dann weißt Du wohl auch, dass hier jede Sorte Ideologen unterwegs sind, die diese Konstellation durch möglichst unschuldig wirkende Aufmischfragen für ihre düsteren Zwecke auszunutzen versuchen. Typisch für diese ist unter Anderem die kurzschlüssige Ideenverbindung ... natürlich nicht nur, aber egal.
Jedenfalls ist es eine Verantwortung als Fragesteller, solche Zusammenhänge zu überschauen und nicht leichtfertig die Förderung irgendwelcher dulliger Assoziationen zu bedienen.

Kommentar von schlonko ,

Genau deshalb ist mir wichtig, diese genannten Begriffe auseinander zu halten. Ich denke, es ist absolut notwendig, gerade bei jungen "bereiten(?)" Leuten, dass man sie a) ernst nimmt und b) genau auseinander hält, was hier eigentlich was ist.

Religion ist ein Fahrzeug zu göttlicher Erfahrung. Die Freiheit der Religion ist in unserem Grundgesetz verankert.

Ethik und Moral, Mitgefühl und Nächstenliebe sind genau die Dinge, die uns fehlen, um nicht mit Sprengstoffgürteln oder einer Überdosis Tabletten unser Leben zu beenden.

Die Leute kommen nicht mehr klar heute. Daran ist nicht die Religion schuld, die tatsächlich mal als "moralischer Leitfaden" gedacht war. Schuld ist, dass alle Welt heute weiter denn je vom göttlichen getrennt ist. Gnade uns Gott!

Antwort
von 1988Ritter, 40

Bei diesen Themen bekommt man nicht nur moderate Antworten, sondern auch kritische bis hin zu ablehnenden Antworten.

....und da liegt dann der Hase im Pfeffer. Man möchte nicht rechtsradikal erscheinen, und Rechtsradikalen keine Plattform bieten. 

Antwort
von marylinjackson, 30

Ihre Wahrhaftigkeit haben sie längst aufgegeben und dabei nichts gewonnen.

Antwort
von hummel3, 123

Was ist denn bei dir die "Realität" im Zusammenhang mit den genannten Begriffen?

Könnte es nicht auch umgekehrt sein, dass deine Fakten auf irrealen Vorstellungen beruhen? Was wäre dann gewonnen?

Kommentar von schlonko ,

Als "Realität" bezeichne ich nur den Umstand, dass diese Religion und ihr Religionsstifter, der Prophet Mohammed, grundsätzlich nicht zu verurteilen sind, sondern der Versuch, sie zu durchdringen, jedem Individuum von Nutzen sein kann und soll. Dieser Möglichkeit einer geradezu mystischen Erfahrung werden wir beraubt, wenn wir uns in Angst oder Widerwillen abwenden. Und eine wahre Auseinandersetzung mit den fehlgeleiteten, gewaltbereiten Menschen wird dadurch nicht einfacher.

Kommentar von hummel3 ,

Wer hat dich denn so programmiert? - Offenbar kennst du weder die Geschichte Mohammeds noch seiner Lehre und ihrer Auswirkungen seit dem Mittelalter. Ich empfehle dir dringend ein Update und Upgrade. - Lies den Koran und studiere die Geschichte des Islam in der Welt. Warum herrscht denn fast überall Krieg und Unterdrückung wo die Lehre des Propheten Mohammed, der Islam staatlich praktiziert wird?

Kommentar von schlonko ,

Das wage ich nicht zu beurteilen, jedoch denke ich es gibt ganz wundervolle Texte aus der islamischen Tradition, gerade im Sufismus, die an mystische Erfahrung denken lassen. Das hat nichts mit der Unterdrückung von Frauen, Massenvergewaltigungen und Morden zu tun, auf die Du anspielst. Ebenso ist das Christentum vorgegangen. Aber heute spielt das ja keine Rolle mehr. Gott, sind wir zivilisiert!

Kommentar von hummel3 ,

Entschuldige, aber du scheinst auch wenig Ahnung vom vom Christentum zu haben. Du würdest sonst keine Vergleiche in diese Richtung anstellen.

Du beziehst dich dabei auf Ereignisse, welche missbräuchlich im Namen des Christentums, allein aus menschlichem Egoismus heraus verübt wurden, welche aber, anders als beim Islam, nicht mit der Lehre selbst begründbar sind. Im Gegenteil die Verbrechen des Christentums widersprechen sogar eindeutig der Lehre dieser Religion.

Kommentar von schlonko ,

welche aber, anders als beim Islam, nicht mit der Lehre selbst begründbar sind

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

Kommentar von hummel3 ,

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

Und du solltest vor allem keine Sätze aus dem Zusammenhang reißen!

Ich beende an dieser Stelle meine Belehrungsversuche, welche bei dir offensichtlich keine Früchte tragen. Du scheinst nur an einer unsinnigen Diskussion interessiert zu sein.

G. hummel3

Kommentar von schlonko ,

Nicht wirklich. Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das erste Gebot ist, wie ich vielleicht irrig meine, Grundlage des christlichen Glaubens. Auf dieser Grundlage geht der Christ der mittelalterlichen Welt (und wir haben alles dazu getan, den Nahen Osten mittelalterlich zu halten) mal eben auf Kreuzfahrt, äh, -zug.

Weil er nicht ab kann, dass andere die Macht an sich reißen. Immer druff! Diese hirnlosen Blasphemisten, Hexen, Ketzer, Heiden und Illuminaten! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen! Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt! Lang leben die Conquistadores!

Hier stehen nicht nur finanzielle, gleichbedeutend politische Faktoren im Weg, nein, es fehlt der einfache Wille, zuzuhören. Zurücktreten und zuhören. Das hätte ich gerne getan. Aber Du willst mir das nicht ermöglichen. Was mich zur Eingangsfrage bringt.

Und was hast Du jetzt gewonnen?

Kommentar von KaeteK ,

Du hast wirklich keine Ahnung von Christen. Du bringst hier die Lehre der katholischen Kirche mit dem was die wahre Lehre der Heiligen Schrift betrifft auf einen Nenner, was falsch ist. Wenn man keine Ahnung hatte, sollte man sich lieber zurückhalten oder einfach besser informieren.

Nimm die Zeit die Bibel zu lesen und bitte Gott, dass Er dir Sein Wort aufschließt. Lass alles, was du bisher über den Glauben der Christen gehört hast, einfach mal weg. Mach dir ein eigenes Bild über Gottes Wort. Nur in seinem Wort findest du die Wahrheit, die dich frei macht und dich zu Jesus Christus führt. Er allein kann dich erlösen.

Johannes 14 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Apostelgeschichte 4 12
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name(Jesus Christus)
ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir
errettet werden müssen.

lg

Kommentar von marylinjackson ,

schlonko , da bist Du aber mit Deiner Ansicht im Mittelalter stehen geblieben

Du aber hörst nicht zu. 

Kommentar von schlonko ,

Ich finde es nur etwas vermessen, zu behaupten, der Islam an sich sei gewalttätig, während das Christentum bekanntlich die friedliebendste Religion der Welt sein soll. Ja klar.. und die Zivilisation und Infrastruktur und finanziellen Mittel und und und von Europa und Syrien sind direkt vergleichbar. Oder dem Iran, Irak, Afghanistan, wo unsere "Entwicklungshilfe" so hervorragend funktioniert? Ach ja, das sind ja alles Wilde..

Kommentar von cherami ,

@schlonko

Deine Vergleiche sind für Kenner der der jeweiligen Materie eine Zumutung. Du bringst in einen Kommentaren laufend "Äpfel und Birnen", nein eigentlich schon ganze "Obstgärten" durcheinander, indem du künstlich Zusammenhänge schaffst, wo gar keine sind.

Aus deinen Kommentaren kann man unschwer folgern, dass du weder die Lehre des Islam, noch die Lehre des Christentums kennst und daher auch nicht unterscheiden kannst. Wahrscheinlich ist dir auch nicht bewusst, das zwischen dem, was bestimmte "Völker" oder Kulturen tun und dem was bestimmte Religionen als Lebensanleitung an ihre Gläubigen in sich tragen, ein gewaltiger Unterschied klafft, den man bei objektiver Beurteilung nicht einfach künstlich "überbrücken" darf. - Das gibt sonst, einen "Kurzschluss" wie bei der Elektrizität. - Passt leider auch zu deinen Gedankenkombinationen beim aktuellen Thema. 

Meine Empfehlung: Maße dir keine Urteilskraft an bei Themen wo du besser selbst Rat suchen solltest!

G. cherami

Kommentar von marylinjackson ,

Nun kommt auch noch die "Entwicklungshilfe" als Gegenargument ins Spiel.

Antwort
von kokomi, 143

ängste werden auch durch unwissenheit verursacht

Kommentar von hummel3 ,

Genau so kann man auch umgekehrt argumentieren:

Unwissenheit über mögliche Gefahren verursacht Leichtsinn oder Blindheit gegen Gefahren.

Kommentar von schlonko ,

Auch richtig!

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