Marìa eugenia Gómez salas-steinfurth am 07.12.2007 um 23:41 Uhr
Eine Epidemie oder nur extreme Egoismus? Warum fühlt der Staat so schuldig? Solches Verhalten erlaubt diese Verrückte zu morden.Das verstehe ich nicht.

Liebe/r malenaoxum, gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform. Deine Frage gehört daher nicht hierher sondern in unser Forum unter http://gutefrage.net/forum Vielen Dank für Dein Verständnis und viele Grüße, Ted vom gutefrage.net-Support

Keiner erlaubt diesen´Verrückten`zu morden. Oder meinst Du, dass die Verrückten ermordet werden sollen? Das ist in Deutschland zum Glück nicht erlaubt. Ich sehe auch nicht, dass der Staat sich schuldig fühlt. Jetzt verstehen wir also beide etwas nicht.

Ich glaube, darauf kann kein Mensch eine wahre Antwort finden. frau muss wohl sehr am Ende und allein gelassen sein, ohne Liebe. vielleicht wollte sie auch nicht, dass ihrem Kind das gleiche Schicksal widerfährt, wie es ihr ergangen ist. vielleicht war sie aber auch ernstlich krank oder geistig verwirrt? Alles nur Spekulationen. Grüße Carola
Es passieren in Deutschland jährlich ca. 300 Kindstötungen. Die meisten davon in Familien, die keine sind. Alleinerziehende Frauen, denen man eingeredet hat, dass Familie kein Wert an sich ist, glauben diesen dümmlichen Aussagen und tappen dann in die Falle, den der Staat ihnen gestellt hat. Der Bloger Kewil hat es hier auf den Punkt gebracht: http://kewil.myblog.de/kewil/art/228934880/
Marìa eugenia Gómez salas-steinfurth am 8. Dezember 2007 00:27 Danke für die Empfehlung. Sehr gute Seite.

das ist Deutschland- kein Kinderfreundlicher Staat.Hier bist du allein und niemand hilft einen.Alle können nur klug reden und die wahre Situation von einigen nicht erkennen.

Zwar sind es viele, aber immer noch sehr viel weniger Kindstötungen als noch vor vielleicht 40 Jahren.
Da der Egoismus allgemein zugenommen hat, wird es sicher auch immer Mütter geben, denen die Kinder phasenweise nur noch lästig sind und die sie dann schlimmstenfalls töten oder einfach verhungern lassen.
Eine Mitschuld hat sicher in vielen Fällen auch das Jugendamt, wenn dessen Mitarbeiter auf mehrere Anzeigen hin die Familie zwar aufsuchen, aber dann nur mit der Mutter Kaffee trinken, ohne auch nur einen einzigen Blick auf das Kind zu werfen - das ist wirklich abenteuerlich.

Der staat sollte sich auch wirklich schuldig fühlen.Es ist ja weder geld für verhütung noch für die babys da. Welcher hartz4 empfänger kann sich die pille noch leisten oder kondome? Abtreibung auch das kostet geld auch der arztbesuch. Aber töten muß man die babys wirklich nicht. Das verurteile ich zu tiefst. Es gibt genug lösungen. Sollte das hier eine ungewollt schwangere lesen schreibt mich an ich versuche euch zu helfen, aber bringt eure kinder nichtz um.
Ich denke, etwas ist nicht in total Ordnung ,wenn viele Mütter ihre Kinder töten. Ich habe Mütter gesehen, die für ihre Kinder sterben können.So arme Leute, so ungeschütz. Tut mir leid, aber ich verstehe nach und vor darüber nicht.