goodboy21 am 21.04.2009 um 22:15 Uhr
mehr gibt es eigentlich zu der frage nicht zu sagen, ihr wisst bestimmt alle genau wovon ich spreche

Liebe/r goodboy20,
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weil das vielleicht ''uncool'' ist . keine ahnung . aber ich glaube an gott .

Weil wir heute unabhängiger sind als früher. Ein freier Geist braucht keinen Gott.
Gerd2 am 21. April 2009 22:23 wer Glaubt: denkt nicht,
wer denkt :Glaubt nicht
Ganzneu am 21. April 2009 22:31 Falsch! Viele, die nicht glauben können, lernen es Zeit ihres Lebens nicht, zu denken... Und wer glaubt, muss heutzutage sehr viel nachdenken, um bei seinem Glauben bleiben zu können! So.
JackBauerCTU am 21. April 2009 22:39 Ist es nicht eher ein Zeichen von Dummheit, trotz aller Gegenargumente verzweifelt an einem dämlichen Glauben festzuhalten?
Ganzneu am 21. April 2009 22:46 Nun...Welche Gegenargumente? WAS weißt du denn mit Sicherheit, dass einen Gott widerlegt? Ich finde, es ist ein Zeichen von Dummheit, sich auf etwas festzulegen und zu sagen, so und nicht anders ist es... Dann kann man auch umherziehen und dafür heilige Kriege kämpfen! ;-)
JackBauerCTU am 21. April 2009 22:48 Gott ist gut. Daran glaubt der Christ. Ist das nicht dumm? Weil er davon fest überzeugt ist...
Ganzneu am 21. April 2009 23:00 Nein, ich würde das nicht als dumm bezeichnen... Ich bewundere Menschen, die ihren festen Glauben an Etwas haben, das GUT ist, solange sie sich dann den Menschen gegenüber gut verhalten... Ob das nun Christen, Buddhisten, oder naturbesonnene Menschen sind... Der gute Kern ist das, was mich fasziniert... Sieh mal, ich selbst gehöre auch keiner Religion an, finde im Christentum (rein nach der Bibel ausgelegt) als auch in den Wissenschaften viele Widersprüche und Haken... Ich habe auch noch keinen festen Glauben, kann mir jedoch alles vorstellen und finde nur festgefahrene Meinungen dumm... Aber wovon es in dieser Welt mangelt, sind eindeutig Menschen, die ihr Leben nach dem Glauben an das Gute richten...Denn nur so bekämen wir irgendwann einmal Frieden... Und ist das nicht etwas sehr Intelligentes?
JackBauerCTU am 21. April 2009 23:10 Es ist ein Unterschied, ob ich an den Menschen als etwas Gutes glaube und daher gut handele oder ob ich mir einen Gott suche, den ich für gut halte und der "schon alles richten wird".
Ich halte die Meinung, dass der Mensch einen Glauben an ein übernatürliches Wesen braucht, um gut zu sein, für völlig hirnrissig. Ohne solch einen Glauben ist er freier, seine Entscheidungen zu überdenken. Denn ohne Gottes Willen gibt es nur einem selbst, dem man Rechenschaft ablegen muss. Und genau dieses Verständnis über die Autonomie des eigenen Geistes ist der Grund für den Rückgang veralteter Glaubenssysteme.
Ich halte Menschen für schwach, die einen Gott brauchen, um gut zu sein. Derjenige Mensch, der dieses aus Kraft seines eigenen Verstandes leistet, ist tausendfach wertvoller, als ein katzbuckelnder Untertan einer imaginären Entität.
JackBauerCTU am 21. April 2009 23:48 einen selbst...
Ganzneu am 21. April 2009 23:53 Du hast Recht mit deiner Aussage, dass es egal ist, ob man einen Gott hat, oder nicht, solange man Gutes denkt und tut. Moment, das sagst du ja noch nicht einmal. Ich sehe Gläubige nicht als katzenbucklige Opfer an, viele strahlen eine friedliche Würde aus... Manche Menschen brauchen sehr wohl den Glauben an einen Gott, deswegen läuft in unserer liberalen, modernen Gesellschaft soviel schief. Natürlich, wer intelligent und empathisch ist, sich Gedanken über seine Mitmenschen macht und liebevoll handelt, braucht keinen Gott. (Obschon auch viele Gläubige hochintelligent sind, glaub mal!) Was ist aber mit dem Rest? Vielen fehlt das Vermögen, sich in Andere hinein zu fühlen... und die kommen heutzutage, mit der reinen Wissenschaft überhaupt nicht klar, denn diese bietet uns nur Ansatzpunkte, wie es sein könnte, jedoch keinerlei Richtlinien, wie wir uns verhalten sollen... Alles, was ich deinem Geschriebenen rauslese, ist, dass Gläubige dumm sind, oder dumm sein müssen, weil sie anders denken, als du (oder als du es für intelligent hälst)...und welcher Mensch wertvoller ist, darüber würde ich es mir nie anmaßen, zu urteilen! Natürlich wäre es schöner, wenn Menschen sich aus ihrem Innersten heraus dazu entschließen würden, gut zu sein-und das quer durch die Bank. Leider geht aber mit der von dir erwähnten Rechenschaft, die man nur vor sich selbst ablegen muss, bei vielen (zum Teil auch bei weitem nicht Dummen) das moralisch zwingende Gefühl flöten, gut sein zu müssen. Es sieht Einen ja Niemand...und wer (auch bei geistig sehr guter Veranlagung) moralisch etwas seichter erzogen wurde, wird lügen, stehlen, betrügen, oder sogar Schlimmeres...Wie gesagt, es sieht ja Niemand, und Jemand, der nicht gewissenhaft erzogen wurde, muss sich selbst diesbezüglich erziehen... -Und das können die Wenigsten.
daddysdearest am 22. April 2009 10:43 Wer denkt, muss glauben.
Ganzneu am 21. April 2009 22:24 Muss nicht unbedingt gut sein... Menschen, die an Etwas Mächtigeres als sich selbst glauben, sind demütiger und haben mehr Respekt vor dem Leben Anderer... Weil sie Angst haben, nach ihrem eigenen von Gott dafür (ihre Sünden) bestraft zu werden... Der Mensch HEUTE ist nicht etwa wirklich atheistisch... Wir haben einfach nur Götzen, anstelle von Götter, die wir anbeten und an die wir glauben... Hast du schonmal nachgerechnet, wieviele Stunden deines Lebens (Jahre sinds) du damit verbringst, vor einem blöden Kasten zu sitzen und da drauf zu starren...? Selbst wenn Andere Menschen im Raum sind... Es heißt nicht umsonst GLOTZE! Und dann ist das Leben um und wir haben nicht uns selbst gedient, weil wir nicht wirklich gelebt haben... Viele halten sich SELBST für Gott, aber die da miteinhergehende Macht wissen sie nicht zu nutzen!... GOtt war besser, als er noch lebte...
JackBauerCTU am 21. April 2009 22:28 Dann ist wohl viel besser, stundenlang in ein dickes Geschichtenbuch zu starren und alle Atheisten der Morallosigkeit zu bezichtigen.
Es ist keine Demut, es ist Angst vor der Strafe, die eingen Gläubigen motiviert. Der Atheist handelt gut, weil er einsieht, dass es das Richtige ist.
Christen sind also nicht besser als Atheisten.
Ganzneu am 21. April 2009 22:40 @Jack, Damit hat Glauben doch wohl nichts zu tun, das ist dasselbe, wie die "Wissenden", die die Gläubigen heutzutage der Hirnlosigkeit bezichtigen... Nein, in vielen Fällen, da gebe ich dir Recht, war es die Angst, die die Gläubigen motivierte, aber die WAHREN Gläubigen sind voller Demut (das gibt es, auch heute noch...) gewesen, die haben die Idee eines Gottes geliebt und ihren Gott auch... Mit der Kirche hingegen bin ich NICHT einverstanden, die waren noch nie richtig gläubig (Hiermit meine ich die MEISTEN der leitenden Personen, die, die Macht hatten und sie ausgenutzt haben, soll keine Pauschalisierung sein!)! @Gerd: Nein, das sind dann Heuchler. Natürlich ist kein Mensch unfehlbar und wenn ein Gläubiger einen fehler gemacht hat, tut er dafür Buße... das kommt dann aber aus vollstem Herzen. Wer das als Freischein sieht, rumzulaufen und zu sündigen, weil "es wird ihm ja eh verziehen", der ist ebenfalls auf der falschen Straße... Gute Gläubige sehen auch nicht auf Ungläubige herab, damit würden sie dem Prinzip der Liebe widersprechen.!!!
daddysdearest am 22. April 2009 15:08 Du hast null Ahnung davon, wie ein gläubiger Mensch denkt.
Mit dem letzten Satz hast Du allerdings Recht - KEIN Mensch ist besser als ein anderer. Niemand weiß das besser als Christen.
Gerd2 am 21. April 2009 22:29 @ganzneu,
aber auch schlecht wie die Nacht weil sie der Meinung sind das ihre Sünden ja durch die Beichte verziehen wird.

Weil ihnen Religion und Werte nicht mehr vermittelt werden.
Weil es vielleicht alles grober UNFUG sein könnte...?!!
Nicht nur Jugendliche. Ich bin 32 und ich habe damit auch rein gar nichts am Hut. Weil ich mit diesen "Geschichten" nichts anfangen kann. Das gibt mir einfach nichts.
Phunkydata am 21. April 2009 22:19 Du sagst es GESCHICHTEN*....
Gerd2 am 21. April 2009 22:21 und abartige perverse Märchen

Weil moderne Menschen an so einen Unfug nicht glauben. Es sind nur noch die alten, die nicht von ihren Vorstellungen loslassen können und die Schwachen, die sich an so etwas klammern müssen. Sorry.
daddysdearest am 22. April 2009 10:44 LOL
Die Jugendlichen bekommen vom Elternhaus oft nichts mehr davon mit. Religion bzw. Gott spielt bei der Erziehung oft keine Rolle mehr

Weil sie nicht wissen, wie Gott wirklich ist. Leider vermitteln die Landeskirchen in weiten Teilen ein kastriertes, verwässertes "Christentum". Authentischer Glaube ist aber lebendig und attraktiv. In meiner freikirchlichen Gemeinde sind jeden Sonntag über hundert Jugendliche im Gottesdienst, davon viele aus nichtchristlichen Elternhäusern.

Weil die heutige Geistlichkeit unfähig ist, den Wert der biblischen Botschaft zu vermitteln. Wenn die Jugend nicht erfährt, WARUM es wichtig ist, sich mit religiösen Dingen zu beschäftigen, wieso sollten sie sich dafür interessieren?
Allgemein interessiert man sich sowieso nur für etwas, wenn man erstmal davon erfährt und gezeigt bekommt, warum eine nähere Beschäftigung damit für einen selbst NÜTZLICH sei.
Können Geistliche das nicht vermitteln, haben sie kläglich versagt!
Aber auch Eltern, die ihren Kindern die Religion nicht vorleben, sind daran schuld, daß sich die Jugend nicht für Religion begeistern will!

Weil in der modernen Erziehung nur noch selten Gott etc. eine Rolle spielt... Ob es gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten... Ich selbst finde, dass es relativ egal ist, da ein Mensch eh irgendwann seine eigenen Ansichten entwickelt... Lediglich moralische Werte werden dadurch gefestigt, aber diese kann man auch ohne Gott vermitteln...
Ganzneu am 21. April 2009 22:28 Mehr schlecht, als recht, heutzutage...
weil die eltern mit ihren kindern nicht mehr so viel über religion sprechen oder selber auch ihre religion nicht ausüben,indem sie nicht zur kirche gehen oder zu gott beten und sonstiges

Ich persönlich habe den Eindruck, dass bereits die heutige Gerneration 30+ selbst "keinen Bock" mehr auf Kirche/Gott/Religion hat.
Dadurch wird diese Gerneration deren Kindern diese "Werte" auch vermitteln:
"Kind, wenn du nicht möchtest, dann musst du auch nicht sonntags in die Kirche."
Genau so ist es zumindest bei mir zu Hause.
Find ich auch ganz gut so...

Sich lassen sich in keine Sekte reinpressen, Sie sind also vernünftig !!!

warum soll ich bezahlen wenn ich an den glauben sollte ?????
Ganzneu am 21. April 2009 22:29 Das ist nicht der Glaube, das ist die Kirche...und die ist ja nun eindeutig auf dem Holzweg... Die Bibel kann man noch anders auslegen, bzw. man kann an einen Gott glauben, ohne Sonntags in die Kirche zu müssen und so n Käse...

Ich bin kein(e) Jugendliche(r) aber ich habe damit auch nichts am Hut.
ich schätze weil das thema als langweilig gilt und falsch vermittelt wird. ich selbst kenne viele kinder die das thema mit langweilig abstempeln.

Weil sie von den Atheisten durch Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen usw. davon abgebracht werden, weil sie im Atheismus und Materialismus erzogen werden sollen, um sie auf diese Weise zu Sklaven eines Systems zu machen, von denen nur gewisse Leute profitieren bzw. profitieren sollen. Gott aber will die volle Entfaltung einer jeden einzelnen Seele in die göttliche Freiheit hinein!
Weil zwischen den Jugendlichen und der Kirche (Pastoren) ein zu großer Unterschied ist. Die meisten schaffen es leider nicht, Religion so interessant zu gestalten, dass es die Jugendlichen anlockt.
Weil es zu wenige Menschen gibt, die ihnen glaubhaft vermitteln können, welche Bereicherung die Religion für das Leben ist. Schade!
Weil Christ zu sein ist heutzutage für die Meisten völlig uncool. Christen werden nur ausgelacht und angespuckt.

grund: falsche religiöse erziehung und mickriges vorleben von religion. jugendliche suchen aber verstärkt nach lebenssinn.das läuft auf dasselbe hinaus.rückbindung an den urgrund. der dalai lama lebt es gut vor.u.a. der - intelligente - papst hat da noch was zu lernen.

Weil ganz andere Interessen vorrangig sind. Leider.

Weil die Jugend noch sehr ehrlich ist.
Weil die Jugend die Wahrheit noch erkennt und weiß das man muss was tun.
Die Kirchen tuen gar nichts. Es geht nicht mehr um GOTTESWERK sondern was die Katholischen, Evangelische , Neuapostolischen usw. tun. Nicht mehr. GOTT SAGT. Wie zur Moses Zeit.
Die Jugend ist ZUKUNFTS Orientiert. Gotteswerk auch.
Gott hat Himmel und Erde gemacht. Er arbeitet. Er rettet. Er bleibt Sieger, nicht die Kirche.
Nowka am 26. November 2009 00:42 da hast du gut geantwortet!

Weil sie nicht mehr bereit sind, jeden Unfug, der verzapft wird, anzunehmen.
wer glaubt ist ein guter mensch? wer gottesfürchtig ist ist ein guter mensch? es gab oder beziehungsweise gibt es diesen berühmten satz der schon mehrere millionen unschuldigen menschen das leben gekostet hat " GOTT WILL ES " dieser satz hat mit gott überhaupt nichts zutun sondern ist die entscheidung der gläubigen die nach mehr reichtum und macht streben und nur einen sündenbock für ihre taten brauchen wie in diesem fall gott. ich glaube auch aber nicht an gott sondern an die menscheit die ihren barbarischen feldzug im auftrag eines hirngespinnts durch die gegend marschiert und wahllos männer,frauen und kinder mordet.
wer glaubt ist ein guter mensch? wer gottesfürchtig ist ist ein guter mensch? es gab oder beziehungsweise gibt es diesen berühmten satz der schon mehrere millionen unschuldigen menschen das leben gekostet hat " GOTT WILL ES " dieser satz hat mit gott überhaupt nichts zutun sondern ist die entscheidung der gläubigen die nach mehr reichtum und macht streben und nur einen sündenbock für ihre taten brauchen wie in diesem fall gott. ich glaube auch aber nicht an gott sondern an die menscheit die ihren barbarischen feldzug im auftrag eines hirngespinnts durch die gegend marschiert und wahllos männer,frauen und kinder mordet.

Es mag vielleicht so scheinen, als hätten viele nichts am Hut, aber ich sehe jede Menge Jugendlicher die freiwillig und gerne in die Gemeinde gehen und denen Gott sehr wichtig ist. Auch im Internet gibt es jede Menge Blogs etc. wo junge Menschen über ihren Glauben schreiben.

weil es langweilig ist und die kirche keine macht mehr hat. zum glück. lol
na dann sind wir ja der gleichen meinung!
oh ich auch