Im Laufe der Zeit wuchsen dem Menschen immer weniger Haare am Körper, aber auf dem Kopf sprießen sie heute noch wie früher. Woher kommt das?

Um das Gehirn vor zu starker Abkühlung zu schützen.
Die Kopfhaare sind nicht einfach ein Rest der Ganzkörperbehaarung (Fell), sondern eine besondere Entwicklung (so sind sie auch im Wachtstum und der Rolle der Hormone bei ihrer Entwicklung anders als Körperhaare).
Eine Erklärung sind irgendwelche Vorteile im Lauf der Evolution, wobei eine genaue Angabe von Ursachen schwierig ist.
Funktionen der Kopfhaare sind:
Wärmeisolierung (verhindert schnelles Auskühlen des Kopfes mit dem wichtigen Organ Gehirn)
Schutz der Kopfhaut vor schädlichen Lichtwirkungen (z. B. Absorbierung von UV-Strahlen)

Als Schutz für den Kopf und die Kopfhaut.
Leider haben viele Menschen auch noch Haare auf den Zähnen.
Eastside am 17. September 2007 12:36 yeahh.. rooooaaaarrr

haare sind von der natur immer als schutz gedacht, vor kälte, vor hitze, vor strahlung, vor äußerer einwirkung. ursprünglich vielleicht auch als tarnung, und um dem anderen geschlecht interessant zu erscheinen. seit den urzeiten hat sich natürlich viel verändert!
grundsätzlich geht man davon aus dass das noch überreste unser "affenzeit sind". wie, wo, wie lange und vor allem welche länge und stärke die haare haben hängt von den genen ab. der bauplan ist im dna-strang hinterlegt. haare auf dem kopf schützen vor sonneneinstrahlung. augenbrauen schützen die augen vor fremdkörpern wie haaren oder salzigem schweiß eine art "regenrinne". haare in den ohren und der nase halten staub u.ä aus selbigen.
Hallo,
die Haare sprießen NICHT wie früher. Der Haarwuchs auf dem Kopf des Menschen ist völlig unnatürlich. Oder kennst du ein Tier, dessen Kopfhaare ein Leben lang in die Länge wachsen? - Hätte der Mensch keine Technik zum abschnippeln der Kopfhaare, würden sie nach einigen Jahr(zehnten) auf dem Boden schleifen, Männer hätten ausserdem noch Rauschebärte bis zum Boden.
DIES HAT NICHTS MEHR MIT EINEM NORMALEN HAARWACHSTUM ZU TUN!
Desweiteren ist der Mensch das einzige Lebewesen, welches im Alter kahlköpfig wird. Das hormonelle Verteilungssystem ist im menschlichen Körper völlig aus den Fugen geraten. Es ist eine krankhafte Entwicklung, die dem Menschen eine Menge Probleme beschert. Die Ausbeutung von Erdöl-Vorräten ist nur ein Punkt - ohne "künstliche" Energie wäre der nackte Mensch in nördlicheren Regionen völlig aufgeschmissen und würde kläglich erfrieren usw.
Die verkümmerten Hauthaare und ein ewig wachsendes Haar auf dem Kopf wirst du in der übrigen Tierwelt vergeblich suchen. Diese Tatsachen sprechen für ein erkranktes hormonelles Verteilungssystem im menschlichen Körper. Verantwortlich dafür ist die Hypophyse im Gehirn.
Interessanterweise gibt es die Theorie von Oscar Kiss Maerth, die er in seinem Buch "Der Anfang war das Ende" ausführlich begründet. Ich halte diese Theorie für die schlüssigste und einleuchtendste in Sachen Menschwerdung, denn alle Tatsachen sprechen beim Menschen für ein erkranktes Wesen welches unter den Folgen seines Fellverlusts und seines explosionsartig angewachsenen Gehirns leidet und ständig neues Leid erzeugt, ohne es eigentlich zu wollen.
Karl-August
Sorry aber das glaub ich nich!
Ist aber so. Alle Gliedmaßen können im extremen Notfall ihre Funktionen aufgeben, ohne dass der Mensch stibt. Darum ist dort eine Behaarung auch nicht so notwendig. Das Gehirn ist aber lebensnotwendig und muss besonders geschützt werden. Darum haben wir um das Gehirn auch einen relativ stabilen Knochen und viele Haare.
Wie ist das bei den Glatzerden?
Die sind in der Evulution ja schon weiter vorn und benutzen eine Denkerkappe. ;-)
Evolution
@Katzentatze: geh ich richtig in der Annahme, daß du diese Denkerkappe schon benutzt? ;-))
Ich bin wohl noch zu rückständig. Darum passt sie noch nicht.