Warum haben Mädchen oft einen größeren Freundeskreis als Jungs?

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5 Antworten

Mädchen sind fast immer kontaktfreudiger und kommunikativer als Jungen.

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Ich denke weil ihnen emotionale Bindungen wichtig sind.

Die Jungs haben halt einfach Kumpels zum Sachen unternehmen und Spaß haben. Da reichen auch 3-4 mit denen man gut auskommt und mit denen man auf einer Höhe ist. Manchmal tuts sogar ein Kumpel mit dem man durch Dick und Dünn gehen kann.

Ich persönlich habe einen relativ kleinen Freundeskreis. Nicht weil ich nicht mehr Freunde haben möchte sondern einfach weil ich das Gefühl habe, dass wenn ich noch mehr hätte, dass ich dann vielleicht ein paar vernachlässigen müsste bzw. "nicht mehr genug Zeit" für alle hätte.

Und zum Befreundet sein gehört es für mich dazu dass man auch regelmäßig was macht. Auf dieses 500 Facebook Freunde haben, mit denen man zu 90% in Echt noch kein einziges Wort gewechselt hat, komm ich einfach nicht klar.


Also was nützt es mir wenn ich 50 "Freunde" habe, aber letztenendes eh nur mit vlt 10 regelmäßig was mache und den andren höchstens mal alle 2 Monate auf Whatsapp schreibe. Aber ich kenne auch viele Mädels die so denken von daher...

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Weil Mädchen untereinander so tun als würden sie sich mögen, obwohl sie es eigentlich nicht tun.

Weil Jungs gerne mit Mädchen befreundet sind, aber Mädchen nicht gerne mit Jungs.

Weil Mädchen Jungs "aussortieren", wenn die nicht nützlich sind.

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Haben sie den? Wieviele von den "Freunden" erweisen sich dieses Namens denn auch als würdig?

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Weil die Mädels kontaktfreudiger sind als Jungs (Ausnahmen gibt es allerdings)

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