Frage von Julian11111, 920

Warum haben Leute etwas gegen den Islam?

Hallo Leute,
Ich und meine Familie schauen gerade eine Sendung, bei der es um den Islam geht. Mein Vater seufzt immer wieder. Er sagt langsam aber sicher hat er was gegen den Islam. Ich verstehe das einfach nicht. Warum hat man etwas gegen den Islam? Die Moslems selbst haben ja nichts getan, es sind ja nur diese bescheuerten Leute aus Syrien (ISIS). Warum sagen Leute sie wollen den ISLAM nicht mehr?

Ach ja, und nur so nebenbei, ich bin ungläubig.

Antwort
von Panazee, 313

Ich schätze das liegt teilweise daran, dass der Islam eine "hinterlistige Komponente" hat. Immerhin ist der Gott des Islam laut eigener Aussage der beste "Ränkeschmied", den es gibt.

Sure 3, 54 Und sie schmiedeten Ränke. Aber (auch) Allah schmiedete Ränke. Er kann es am besten.

Es gibt viele Beispiele. Mohammed hat 628 einen 10jährigen Waffenstillstandsvertrag mit Mekka ausgehandelt. Vermutlich weil er nicht stark genug war um sich eine Chance ausrechnen zu können. Nach 2 Jahren und dem erstarken seiner Armee hat er diesen Friedenspakt einfach ohne Ansage gebrochen und ist in Mekka eingefallen.

Das ganze läuft unter dem Begriff Taqiyya. Wenn man in Gefahr oder im Kampf ist, dann darf man lügen und betrügen. Man kann das ganze durchaus so auslegen, dass sich ein Muslim im Grunde immer im Kampf gegen die Ungläubigen befindet. Also ist es ihm auch immer erlaubt diese anzulügen. Diese Interpretation verbreiten auch einige Rechtsgelehrte des Islam genau so.

Es ist aber grundsätzlich schon mal so, dass es den einen Islam gar nicht gibt. Es gibt unzählige Splittergruppen. Diese Splittergruppen hauen sich teilweise gegenseitig auf die Glocke wo sie nur können. Es ist also schwer zu sagen wen man genau vor sich hat, wenn einer sagt "Ich bin Muslime".

Der Hauptgrund dürfte aber sein, dass kaum eine Woche vergeht, wo nicht irgendwo auf dieser Welt irgendwer im Namen Allahs ein Attentat begeht. Teilweise unmenschlichster Art. Welcher kranke Geist muss in einem Körper wohnen, dass er sich überlegt, dass es eine gute Idee ist eine Bombe neben einem Kinderspielplatz in die Luft zu jagen, weil es ja ungläubige Kinder sind.

Natürlich sind die meisten Muslime friedlich, aber ohne den Islam hätten die gestörten Psychopathen unter ihnen keine Legitimation "von höchster Stelle" um ihre Untaten begehen zu können. Dann könnten sie es nicht so einfach so hindrehen, dass sie ja die Guten sind, die nur für Allah kämpfen. Dann müssten sie es sich vielleicht selbst eingestehen, dass sie Psychopathen sind.

Kommentar von BigSmoke69 ,

Guck mal den Film: Mohammed - der gesandte Gottes (1977) das ist die wahre Geschichte von der Entwicklung des Islams. Die Argumente die du hattest sind falsch!

Kommentar von Panazee ,

Ich schätze ich schau mir den Film nicht an. Im Lexikon des internationalen Films findet sich folgende Filmbesprechung:

„Da die Hintergründe und zeitgeschichtlichen Zusammenhänge nicht ausreichend dargestellt werden, vorwiegend nur ein überlanges Kriegsspektakel aus dem siebten Jahrhundert mit ausgedehnten Kampfszenen. Über die geistige und geistliche Welt des Islam gibt der Film kaum Aufschluß.

Antwort
von Jogi57L, 392

also ich kann nicht von anderen Leuten reden, aber davon, weshalb ich etwas gegen den Islam als soziales, politisches, rechtliches  und religiöses Lebenssystem habe habe...

1.) weil der Islam eine Trennung von Staat und Religion nicht unterstützt.

2.) weil er eine konkurrierende Staatsform zur fdGO ist, und angestrebt wird, alle Staatsformen zu verändern, bis die Sharia die Rechtsgrundlage ist

3.) weil die Wertschätzung der Menschen laut Islam alleine davon abhängt, ob sie Allahs Willen tun, oder nicht

4.) weil es ein System ist, das mit psychischem Druck und Angst arbeitet, und die praktizierenden Mosleme dazu bringt, diesen Druck und diese Angst entsprechend in ihrem sozialen Umfeld weiter zu geben.

Kommentar von 1988Ritter ,

Mist.....ein DR hab ich fabriziert....sorry. Sollte DH werden.

Kommentar von Jogi57L ,

Danke für den Hinweis... offen gestanden bedeutet für mich auch jedes DR ( das ohne weiteren Kommentar erfolgt...) entweder "die Bestätigung der Richtigkeit"... oder.. dass zumindest "ein wunder Punkt" getroffen wurde....

Daher alles ok.. :-)

Antwort
von imehl47, 385

Die meisten Leute vermissen klare und laute und nachdrückliche Stellungnahmen von Moslems gegen den Terror, der im Namen ihres Glaubens verübt wird. 

Antwort
von Exohny, 148

Das finde ich einfach Super dass du dir für sowas Zeit nimmst!

Antwort
von 1988Ritter, 239

Der Islam ist eine totalitäre Religion mit einem ideologischen Ziel zur weltlichen Herrschaft.

Dabei ist der Islam im Dogma des Mittelalters, und kann dieses Dogma aufgrund von Religionsinhalten auch nicht verlassen.

Man braucht folglich gar nicht über den Inhalt des Islams an sich diskutieren, die Ausrichtung an sich ist einfach nicht annehmbar.

Weiterhin verwehre ich mich, dass der Islam immer nur an IS/ISIS festgemacht wird. IS ist deshalb in aller Munde, weil die Genies über ihre Untaten auch noch Videos ins Netz gestellt haben. Wenn man nun meint, IS sei nur so, dann liegt man grundlegend falsch. Das was IS macht, dass machen wahnsinnig viele Organisationen, Al Qaida, Taliban, Al Nusra, Bocu Haram, und wie sie sich alle nennen, bis hin zu Staaten wie zum Beispiel Saudi Arabien, Pakistan oder den Iran.

Wenn Du jetzt sagst,

....der einzelne Moslem....

so verwehre ich mich ebenfalls dagegen. Der einzelne Moslem zelebriert den Glauben, und damit gibt er dem Glauben doch erst seine Daseinsberechtigung. Dementsprechend muss es auch gestattet sein, den einzelnen Moslem darauf anzusprechen.

Beschwichtigungsversuche bestärken da nur.

Kommentar von woflx ,

Kann ich grundsätzlich alles unterschreiben, bei der Formulierung "Dogma des Mittelalters" muß ich allerdings widersprechen:

Entgegen landläufiger Meinung ist der Islam, weder der heutige noch zu irgendwelcher Zeit, in keiner Weise mit dem europäischen, christlichen Mittelalter zu vergleichen oder gleichzusetzen.

Auch im Mittelalter gab es eine klare Trennung zwischen weltlicher und geistlicher Macht (freilich mit vielen Reibereien und Grenzübergriffen beider Seiten). Im Mittelalter gab es Klöster, die sich zu Brennpunkten der Schriftkultur entwickelten. Im Mittelalter gab es eine riesige Fülle von Ausdrucksformen der Volksfrömmigkeit, die eine Verbindung der Religion mit dem täglichen Leben schafften und starke Einflüsse auf bildende Kunst, Musik und Literatur ausübten.

All das sucht man im Islam weitgehend vergebens, und damit wird sich die Erwartung, die islamische Welt würde einen ähnlichen Weg wie die abendländische in der Neuzeit einschlagen, auch nicht erfüllen.

Antwort
von eleteroj, 198

Mein Nachbar hat was gegen Hunde, weil die überall hinmachen. Er hat was gegen die SPD, weil die nichts macht und er hat was gegen den Hausmeister, weil der alles macht bloss nicht gescheit.
Du siehst schon, man kann gegen vieles was haben, aus ganz verschiedenen Gründen, auch gegen den Islam.
Je mehr man sich mit dem realen Islam beschäftigt, desto mehr Gründe können einem dazu einfallen.
Dass DIE Moslems nichts getan haben, sondern nur die IS-Leute, zeigt, dass du dich mit dem Thema nicht sehr gründlich befasst hast, oder? IS heisst: Islamischer Staat, und sein Ziel ist es, das Kalifat wiederzuerrichten. Die IS-Anhänger halten sich für besonders vorbildliche Muslime, denn sie orientieren sich an den vorbildlichen Altvorderen, an Mohameds Taten und denen der 1.Generation nach Mohamed. Sie führen den heiligen Krieg auf allen Ebenen gegen den Dar Al Harb (Welt des Unglaubens), nach den Vorschriften des Koran in seiner sunnitischen Auslegung.
Da die IS Kämpfer mit ihrem individuellen Terror schlechte Publicity kriegen, distanzieren sich sunnitische Autoritäten davon.
Die Anwendung der Scharia in ihrer besonders bestialischen Form hingegen findet keinerlei Widerspruch irgendeiner sunnitischen Autorität:
(Institut für Islamfragen, dh, 26.05.2015) Die arabische Zeitung

www.elwatannews.com

veröffentlichte am 03.02.2015 das offizielle Rechtsgutachten der Terrororganisation IS zu ihrer Verbrennung des jordanischen Kampfpiloten Mu'ad al-Kassassbe. Nachdem sein Kampfflugzeug von einer Rakete getroffen worden war, verhafteten ihn IS-Kämpfer. Später schloss man ihn in einen Eisenkäfig ein und verbrannte ihn darin bei lebendigem Leib. Die Szene wurde filmtechnisch professionell aufbereitet und wird als wirkungsvolles Propagandamittel für den IS eingesetzt.

"Die Hanafiten und Shafiiten [zwei der anerkannten islamischen Rechtsschulen des sunnitischen Islam] sehen die Verbrennung als allgemein erlaubt an. Die Auslegung von al-Mulheb bin Safra zu der Aussage des Propheten [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, lautet: 'Nur Allah foltert mit Feuer'. Er sieht dies nicht als Verbot der Verbrennung, sondern als Ausdruck der Bescheidenheit. Die Quelle dafür ist: Fath al-Bari. 6/174. [Diese Quelle gilt im sunnitischen Islam als die authentischste Auslegung zu den in Sahih al-Bukhari gesammlten Überlieferungen].
... Was beweist, dass die Verbrennung erlaubt ist, sind die Taten der Weggefährten [Muhammads]. Außerdem hat Allahs Prophet [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, die Augen von Arniyin mit durch Feuer erhitzten Nägeln verbrannt. Und Khaled bin al-Walid [einer der wichtigsten Weggefährten Muhammads und der prominenteste islamische Militärführer, der viele Länder erobert hat] hat Leute verbrannt, die vom Islam abgefallen waren. Quelle: Fath alBari. 6/174.

Du siehst also, man könnte besser umgekehrt fragen: Was haben die Leute eigentlich FÜR den Islam?

Kommentar von kloogshizer ,

Das stimmt, ähnliches gilt natürlich für die Kirche, sie hat vermutlich die größte aller Blutspuren durch die Menschheitsgeschichte gezogen. Das Christentum wurde zwar im Gegensatz zum archaischen Islam modernisiert, bietet aber Gläubigen ebenso genügend Gründe zum Töten und Foltern.

Wobei ich mit "die Moslems" trotzdem etwas vorsichtig wäre, denn einzelne Menschen zu beschuldigen ist etwas anderes als eine Ideologie

Kommentar von eleteroj ,

der sunnitische Islam ist eine der autoritärsten Glaubensrichtungen, das heisst, was DER Islam, was DER rechte Glauben ist, das legt die hohe Geistlichkeit fest (Imame, Muftis, Grosscheichs, Rechtsgelehrte).

Dies wissen natürlich auch unsere politischen und juristischen Eliten: zur Anhörung geladen wird der Grosscheich der islamischen Al-Azhar Universität, nicht Verbandssprecher Herr Mazyek, oder der moslemische Obstverkäufer in Neukölln.

Die privaten Meinungen und Verhaltensweisen eines Verbandssprechers wie Herrn Mazyek oder sonst eines "netten Moslem von nebenan" sind für DEN Islam der Gegenwart völlig irrelevant.

Dies hat tatsächlich Ähnlichkeiten mit katholischer und evangelischer Kirche. Und auch da sollte man Hexenverbrennung und Ketzerverfolgung vor vielen Jahrhunderten nicht "dem netten Christen von nebenan" der Gegenwart ankreiden, nicht wahr?


Kommentar von Holger1002 ,

Die Ideologie des Christentums findest Du in der Bibel verankert. Du darfst es nicht verantwortlich machen dafür, was die Kirchen daraus gemurkst haben!

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 213

Der Islam missachtet nicht nur menschliche Rechte, sondern erzieht mit seiner aggressiven Denkweise auch durchaus die Gläubigen zu Handlungen wie dem "heiligen Krieg". 

Das - und auch der Islamismus - erzeugen dann das negative Image vom Islam, unter dem dann friedliche Muslime zu leiden haben. 

Kommentar von lina0302 ,

Mein Eindruck vom Islam ist ein ganz anderer. Ich weißt nicht aus welchen Quellen  sie diese Behauptungen haben ,aber ein Blick in den Quran und in die Biographie des Propheten Mohammed sws. würden genügen, um sich vom Gegenteil zu überzeugen.

Das negative Image vom Islam resultiert eher aus den Medien und ihre nicht gerade objektive Berichterstattung , die den Bürgern ein völlig falsches Bild über den Islam aufdrängt. Ich weiß nicht ob sie jemals ein Blick in den Quran geworfen haben oder ob sie einfach nur das wiedergeben was sie aus den Medien gelernt haben.

Kommentar von rotesand ,

Nichts von alledem --------> ich habe mir nur eigene Eindrücke gemacht bzw. eigene Interpretationen.

Ich respektiere dennoch auch andere Ansichten!

Kommentar von marylinjackson ,

Auch nach vielen Blicken in den Koran:

Der Koran als ein Medium hat ein  negatives Image. 

Antwort
von JoJoPiMa, 263

Welche Sendung?

Kommentar von Julian11111 ,

Wir wohnen in der Schweiz. Die Sendung heisst Arena auf SRF 1

Kommentar von JoJoPiMa ,

Ja, die Sendung wird auch in DE empfangen.

Mal vom Ort abgesehen:

Muslime die behaupten, Menschen hätten was gegen den Islam, müssten zuerst beweisen, dass der Islam eine einheitliche Lehre ist, samt Definition, und, dass gewisse Kleinigkeiten wie unterschiedliche Lesarten nicht existieren. Zu behaupten, dies und das sei nicht der Islam, das ist schon gestern nicht glaubwürdig gewesen.

Wenn das die Sendung war, bei der auch Nicolas Blancho anwesend war:

Auch schweizer Politiker haben sich der Verfassung verpflichtet. Würdest Du eine Person mit der Einstellung von Nicolas Blancho bei dir wohnen lassen? Ein Individuum, von dem dir bekannt ist, dass er dir nicht wohlgesonnen ist und bei nächstbesten Gelegenheit deine Gebräuche und Sitten komplett umstellen wird, einschließlich Vorschriften für Essen und Kleidung? Nein, würdest Du nicht.

Es interessiert nicht wie armlos Fundamentalisten wie Blancho reden. Es interessiert, wofür er steht. Die islamische Lehre, wie die, die von Leuten wie Blancho vertreten wird, steht für eine Politik, eine gesellschaftliche und eine kulturelle Ordnung, die kein Mensch mit Selbstbestimmung akzeptieren kann und will.

Weil o.g. islamische Lehre überall die Überhand gewinnt, schauen die Menschen den Islam genauer an. Dabei stossen sie auf die jüngere und ältere Geschichte - und entdecken Fakten, die nicht gerade das Vetrauen in der Religion fördern. Was war eigentlich eine islamische Reaktion auf Mustafa Memeti (Schweiz)? Und, wo war die andere islamische Reaktion?

Warum sollen Lehren wie die o.g. von Menschen in Freiheit toleriert werden? Würden deine Eltern dich zwingen, so zu leben wie Blancho es sich wünscht, würdest du rebellieren. Oder etwa nicht?

Antwort
von Diodeicieli, 206

Ich denke, dass das weniger am Terrorismus und dem IS liegt, als viel mehr an den negativen Erfahrungen, die viele Deutsche mit Moslems gemacht haben; allen voran den Türken und türkischen stämmigen Deutschen. Die Kultur, Lebens- und Denkensweise vieler Moslems in Kombination mit fehlender Integration und Bildung von Seiten der Moslems führt eben dazu, dass die Menschen ein negatives Bild vom Islam bekommen.

Der IS und die Terroranschläge, und die nicht-Reaktion der muslimischen Welt sind nur das Sahnehäubchen des Misstrauens.

Antwort
von JaSoHutz22302, 115

Der Isam hat in letzter Zeit viel Mist gebaut. Die Terrororganisation IS übt gleichzeitig unzählige Anschläge aus und Krieg herrscht auch noch in den meisten islamischen Ländern. Durch Bombenangriffe wird der IS immer agressiver und schlägt zurück. Die meisten Flüchtlinge kommen auch aus diesen Ländern und Flüchtlingsfeinde verachten dann diese Länder natürlich. Diese Leute erzählen dann auch noch Lügen über den Islam herum und es bilden sich Gruppen gegen den Islam. Viele Leute denken auch, dass alle Menschen aus dem Islam der Terrororganisation angehören, was nicht stimmt. Diese verfeinden sich dann auch mit dem Land.

Antwort
von nanak2003, 129

also sie denken das alle moslems böse sind , was nicht stimmt

Kommentar von earnest ,

Ich habe noch nie jemanden getroffen, der behauptet hat, alle Muslime seien böse.

Aber vielleicht kenne ich ja andere Leute als du ...

Antwort
von meliglbc2, 246

Das sind meistens die Leute, die noch nie mal was in ihrem Leben mit dem Islam zu tun hatten oder sie lassen sich schlichtweg manipulieren.

Kommentar von earnest ,

Könntest du diese Behauptung bitte belegen?

Antwort
von maikeekiam, 103

Du musst dir nur diese Seite angucken und du weißt warum Leute soviel gegen den Islam bzw. Flüchtlinge haben : 

https://www.facebook.com/Deutschland-DECKT-AUF-1620295554907676/?fref=ts

Meine "Lieblingsvideos" sind z.B. diese hier, denn er ist der ERSTE Muslim der auch mal die Wahrheit über seine Religion sagt:



Sie haben einfach eine andere Mentalität und einen anderen Glauben. Es geht gar nicht nur um die Religion, aber sie passen einfach nicht nach Deutschland. 


Antwort
von DieterSchade, 167

Ich habe leider nichts gegen den Islam, ich bin da wirklich ratlos. Was empfiehlst du denn?

Antwort
von Rubycon, 378

Niemand hat bei uns etwas gegen eine andere Religion. 

Da fängt aber für die Moslems schon das Problem an: Sie müssen langsam lernen, dass es viele Religionen auf der Welt gibt und Toleranz lernen (bis es weh tut)!

 Da sich heute Gewalt auf den Koran, bzw. Islam beruft (alle anderen umbringen oder als Diimis versklaven), fühlen sich viele friedfertige Menschen einfach mit Dingen konfrontiert, die sie nicht im Leben haben möchten. 

Wir wollen nicht ständig "Heiliger Krieg", " Tod, den anderen Menschen" oder Beleidigungen, wie "Ungläubige" hören. 

Kein Wunder, dass diese Worte und Taten irgendwann Wirkung zeigen.

Moslems sollten sich endlich dringend, lautstark gegen Gewalt, islamisch begründete Kreuzfahrer und dem Weltherrschaftsanspruch des Islams stellen, dann glaubt man ihnen vielleicht langsam wieder.

Kommentar von azeri61 ,

also soll ich sagen ich bin gegen die isis,weil diese allah allah rufen ? warum distanziert sich dann keiner vom kkk ? oder die deutschen von hitler ? warum müssen 1.7 milliarden menschen wir sind dagegen rufen weil paar tausend dafür sind ?

Kommentar von Holger1002 ,

Hitler war kein Christusnachfolger.

Du musst unterscheiden zwischen Volkszugehörigkeit (und Hitler war noch nicht mal Deutscher) und Religionszugehörigkeit.

Das ist ein riesigerUnterschied.

Kommentar von QaA7Noxchi ,

bei den kreuzzügen ist die kirche doch auch in einen heiligen krieg gezogen. Wie viele sind da bitte gestorben? Aber deswegen sind christen keine schlechten menschen. Aber nur weil heutzutage dieser terror im orient aktuell ist wird alles auf eine religion geschoben? terrorismus gehört  nicht zum islam! Das ist im islam haram. Aber diese leute dort haben doch gehirnwäsche von USA bekommen. das hat alles nur durch USA angefangen. die machen dadurch geld.aber ihr versteht das alle nicht. wenn einer sich muslim nennt und gewalt ausübt beleidigt er den namen des Islams und den heiligen Namen Allahs.

Kommentar von Mark1616 ,

Und wieviele sind bei der muslimischen Eroberung Indiens gestorben? Die Vergangenheit beider Religionen ist blutig, allerdings ist die Gegenwart einer dieser beiden Religionen weniger blutig und deutlich fortschrittlicher als die der anderen.

Hitler ist für schreckliche Taten verantwortlich, aber er hat diese Dinge nicht wegen einer Religion oder weil er Deutscher gewesen ist (Nebenbei, Hitler wurde in Österreich geboren) getan. Er hat diese Dinge getan, weil er einer kranken Ideologie gefolgt ist.

Wenn einer dieser Terroristen eine seiner Anschläge durchführt, dann beruft er sich dabei meist nicht auf seine Nationalität, seine politische Einstellung oder sein Geschlecht, er beruft sich auf seine Religion.

Edit: Das Hitler Beispiel ist ziemlich schlecht gewählt. Du findest wohl kaum ein Land auf dieser Welt, dass seine Vergangenheit so exzessiv aufgearbeitet hat wie Deutschland. Außer ein paar hundert Verrückten wirst du kaum einen Deutschen finden, der Hitler nicht für einen verrückten Verbrecher hält.

Kommentar von Ysosy ,

bei den kreuzzügen ist die kirche doch auch in einen heiligen krieg gezogen.

Die Kreuzzüge gab es vor der Aufklärung, im Mittelalter. Jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch ist dieser Zeit entwachsen. Es ist aber die Zeit in der Teile des Islams Heute noch leben.

Aber nur weil heutzutage dieser terror im orient aktuell ist

Nein, diesen Terror bringen sie nach Europa.

Aber diese leute dort haben doch gehirnwäsche von USA bekommen.

Also hat die USA den IS so manipuliert, das der IS die USA hasst? Klingt etwas absurd oder?

das hat alles nur durch USA angefangen. die machen dadurch geld

Die Finanzen die bei diesem Krieg umgesetzt werden sind ein Witz. Wenn die USA wollte, könnten sie Genug Geldscheine Abwerfen um Jeden IS Mann zu erschlagen.

wenn einer sich muslim nennt und gewalt ausübt beleidigt er den namen des Islams und den heiligen Namen Allahs.

Nein. Das ist alles gerechtfertigt. Es ist ja der „Heilige Krieg“ in dem sich Jeder, alles erlauben darf.

Kommentar von QaA7Noxchi ,

Es ist kein heiliger krieg! Dschihad einer frau zum beispiel ist es zu heiraten, nicht zu töten! dschihad selber beutet "Bemühung" oder "Anstrengung" und ganz bedeutet es "al-dschihadu fiy sabil-illah" (الجهاد في سبيل الله), wörtlich: „die Anstrengung auf Allahs
Weg“. Es wird oft missverstanden. und falsch ausgelegt. es geht nicht um einen heiligen krieg. es geht bei dschihad um jeden persönlich sein leben mit Allah 'des allerbarmers, des barmherzigen / ar-rahman, ar-rahiim. der große dschihad ist der kampf gegen das böse im herzen. jeder einzelne soll in sich selber mit sheytan kämpfen. hier steht dankbarkeit und sündenbekennung im mittelpunkt. im kleinen dschihad geht es um die familie. den islam den kindern richtig bei zu bringen. dass bedeutet dschihad. nicht das was in den medien gesagt wird! Lernt arabisch und lest den Qur'an selber. dann werdet ihr es verstehen. solange ihr euch aber von falschen lehren beeinflussen lässt werde ich nicht weiter mit euch disskutieren. das entspricht nicht meinem niveu. ich bin selber keine gute muslima. ich sündige sehr viel. oh ya sehr viel. aber ich bereue meine taten. dass ist der unterschied zwischen muslime und terroristen. sie bereuen rein  gar nichts. und genau solche menschen verabscheut Allah. Sie sind schlimmer als tiere. Wenn meine katze mich zum beispiel kratzt und ich aufschreie kommt sie immer her und macht so als ob sie sich entschuldigen will dafür. aber terroristen haben kein herz und keine moral. dass ist einfach nicht dem islam entsprechend. unhd ihr die den islam kein bisschen kennt solltet einfach leise sein und nichts mehr dazu sagten. schämen solltet ihr euch. ihgr seid fast wie terroristen. ihr beleidigt eine ganze religion nur durch taten von falschgläubigen. und das bereut ihr auch kein bisschen. aber ist schon ok. ich hoffe ihr fühlt euch geil dabei. wir werden schon noch eines tages sehen was wahr ist. und bis dahin chill ich jz trinke chay. kümmere mich um meine persönlichkeit. schäme mich für sowas wie terroristen, werde immer wieder sagen dass das nicht islamisch ist. und wenn wer nwas dagegen hat soll er doch haben. ihr juckt mich nicht. von meinber sicht her, seid ihr mir im nachteil.

Kommentar von Ysosy ,

Ist dir eigentlich bewusst das ich nur die Auslegung des IS wiedergegeben habe?

Lernt arabisch und lest den Qur'an selber. dann werdet ihr es verstehen.

Diese Terrorristen können Arabisch und sagen von sich, im Heiligen Krieg zu sein.

schämen solltet ihr euch. ihgr seid fast wie terroristen. ihr beleidigt eine ganze religion nur durch taten von falschgläubigen.

Es ist keine Beleidigung, es ist wieder nur eine Darlegung der Tatsachen. Der IS sagt er handelt im Namen Allahs / Koran. Aber es ist schon recht bedenklich, das du Mord mit schreiben gleich setzt. Das kommt dem IS sehr nahe. Der IS hat auf Charlie Hebdos Karikaturen auch mit Mord geantwortet.

von meinber sicht her, seid ihr mir im nachteil.

Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht.

Kommentar von earnest ,

Hitler hatte in der Tat mit dem Christentum nicht viel am Hut. Er war aber deutscher Staatsbürger - zu dem wurde er in Braunschweig gemacht.

Kommentar von Panazee ,

oder die deutschen von hitler ?

Es gibt wohl kein Volk auf der Welt, dass sich so massiv seiner Vergangenheit und den Fehlern gestellt hat wie Deutschland. Sogar heute, 70 Jahre später, vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Nazi Doku im Fernsehen läuft, die uns zeigt, was für einen Mist die Deutschen damals gebaut haben. Das tragen von Zeichen aus dieser Zeit steht unter Strafe. Mehr Distanzierung geht nun wirklich nicht mehr.

Kommentar von eleteroj ,

"warum müssen 1.7 milliarden menschen wir sind dagegen rufen"

wir Ungläubigen werden in Permanenz konfrontiert mit der moslemischen Beleidigtkeitskultur, wenn zB ein Zeichner Mohamed mit seiner 6 jährigen Ehefrau zeichnet, dann sehen wir in den TV-Nachrichten Millionen Demonstranten mit geballten Fäusten, voller verletzter Gefühle, wutschnaubende Muftis und Mullahs, die Mord-Fatwas verkünden und Kopfgelder ausloben.

Da wärs doch was, wenn umgekehrt bei jedem moslemisch-begründeten Terroranschlag, bei jedem Angriff des Sexmob auf ungläubige Frauen, bei jedem Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem islamischen Staat dieser Erde, ein Aufschrei der moralisch-religiösen Entrüstung durch die Umma ginge, nicht wahr? Und nicht die klammheimliche Mitfreude daran, dass es den Kuffar mal wieder richtig gezeigt wurde? Wer schweigt, stimmt zu. So ist die alte Regel im Orient.

Antwort
von xxTOxx, 298

Es wird immer Leute geben , die irgendwas nicht leiden können. Genauso wie manche Menschen keine Ausländer mögen , was gegen Homosexualität haben oder sonst was. Gala mir , du wirst nichts auf der Welt finden , was JEDER befürwortet und gut findet.

Antwort
von SibTiger, 240

Ich kann da eine Antwort einfügen, die ich vor ein paar Wochen schon einmal so ähnlich gegeben habe.

Ich mag den Koran (der ja die Grundlage des Islams ist) nicht, weil er ein mittelalterliches Weltbild beschreibt. Die Existenz der ISIS hat damit wenig zu tun. Das man die bekannten Verse im Koran, die von der ISIS oder manchmal von Medien verwendet werden auch anders auslegen kann, ist mir bekannt. 

Da die meisten Muslime immer noch glauben, dass der Koran eine Kopie des Korans im Himmel darstellt, an dem nicht einmal ein Satzzeichen verändert worden ist, und der Wort für Wort von ihrem zweifelhaften Gott stammt, kann man natürlich jede Sure, jeden Vers mit dem Hinweis auf die Weisheit dieses Gottes zurechtbiegen. Das ist zwar nicht seriös, aber leider möglich.

Dazu kommt noch, dass der Koran so dehnbar geschrieben ist, dass man alles mögliche herauslesen kann, was denn gerade beliebt. Im Zweifel wird dann eben noch fragwürdiger Hadith herbeigezaubert oder auf das arabische Original verwiesen, das ja Ungläubige nicht verstehen.

Insgesamt führt das alles zu dem Kuriosum, dass Muslime glauben, ihr Buch strotze nur so vor Weisheiten oder Wahrheiten oder gar Wunder.

So einen Fundamentalismus lehne ich ab, und dies Fundamentalismus ist im Islam noch weit verbreitet, auch wenn es Ansätze gibt, dies zu ändern.

Die ISIS oder die Berichte der Medien haben damit wenig zu tun. Mir erscheint es eher wichtig, die Sichtweise (Auslegung) der (friedlichen) Muslime auf ihren Koran zu ändern. Es gibt auch unter fortschrittlichen Muslimen manchmal Schritte in die richtige Richtung.

Kommentar von Habubi199 ,

Und da würde ich auch gerne meine Meinung oder eher Fragen hinzufügen. Warum ist der Islam in Europa so bekannt? Vielleicht weil die Medien es übertreiben? Damals hetzte man die dunkelfarbige und jetzt ist das der Islam? Wieso dürfen tausende jüdische Menschen den Judentum frei praktizieren, in deren heiligen Buch steht doch auch so viel über Mord und Töten!? Kein Mensch darf die Juden schlecht darstellen den die Medien, haben diese Religion noch nicht als "die schlimmen" abgestempelt? Nun gut, was ist mit dem Christentum? Warum dürfen tausende Christen ruhig und friedlich ihre Religion ausleben? Christen haben doch auch Mord begangen und in deren heiligen Buch steht auch öfters "Mord" und "tötet" drin? Warum dürfen Atheisten, Buddhisten und alle anderen das ausleben woran sie glauben oder feststellen?

Kommentar von Habubi199 ,

Aber der Islam? Nein dann kommen diese Vorurteile es seien sehr schlimme Menschen die Morden und Töten? Die meisten reden von angst aber arbeiten und essen neben Muslimen und verwunderlich sie leben?!? Warum diese Vorurteile? Islam besagt das man "ungläubige töten " soll! So ein Schwachsinn, der Islam sagt du sollst andersgläubige respektieren und ihnen keinen Schaden zufügen und mir ist es nur erlaubt mich zu wehren!!! Aber das wollen die meisten Menschen nicht hören oder verstehen, sondern "die Medien haben gesagt das die Muslime einen Attentat begangen haben, das sind die Mörder. Was suchen diese Monster in unseren Land?" Dann wird angefangen nur das schlechte zu suchen. Nein mein lieber, die Glaubensfreiheit gilt für alle Menschen! Auch für Muslimen!

Kommentar von SibTiger ,

Du hast meine Antwort offensichtlich etwas falsch verstanden. Ich habe absolut nichts gegen die muslimischen Menschen, die ihre Religion friedlich ausleben. Ich habe sogar tiefen Respekt vor islamischen Reformern, wie Mouhanad Khorchide oder auch den inzwischen leider verstorbenen Nasr Hamid Abu Zaid und noch einigen anderen.

Ich mag aber religiösen Fundamentalismus nicht. Damit meine ich weniger den Terrorismus, sondern die Muslime, die beispielsweise davon ausgehen, das alle anderen Leute, die ihrer Religion nicht angehören und ihren Propheten ablehnen, irgendwann mit höllischen Qualen bedroht werden. Und davon gibt es leider immer noch sehr sehr viele. Die können durchaus friedlich und freundlich sein, aber ihre innere Einstellung ist im 21 Jahrhundert für mich nicht mehr hinnehmbar.

Abgesehen davon sind die Übergänge zu islamischen Attentätern leider auch fließend.

Wir haben beispielsweise in meiner Heimatstadt Hamburg über 50.000 alevitische Muslime, die zum größten Teil einen sehr freien und fortschrittlichen Islam betreiben. Mit ihnen komme ich sehr gut zurecht, da sich meine Weltanschauung von ihrer kaum unterscheidet. Was ich ablehne ist Fundamentalismus. Nicht nur im Islam, sondern auch in anderen Religionen.

Kommentar von Habubi199 ,

Ich habe tatsächlich deine Antwort falsch verstanden, nehme mir das bei den ganzen hetzereien bitte nicht übel. Ganz liebe grüße

Kommentar von Alanbar34 ,

SibTiger@ Der Islam sagt das anders gläubige in die Hölle kommen ? ja das ist richtig ! Warum sind wie Muslime ?

Kommentar von SibTiger ,

Es kann gut sein, dass ich Dir (vielleicht auch zu der Zeit als Du noch Alanbar33 gewesen bist) das schon empfohlen habe. Aber wie dem auch sei. 

Du könntest Dich einmal versuchsweise über fortschrittliches islamisches Denken (gibt es auch) informieren, anstatt immer noch im Altertum herumzukrebsen.

https://de.qantara.de/content/interview-mit-nasr-hamid-abu-zaid-vielfaltige-lesa...

oder auch

http://religion.orf.at/stories/2562929/

Vielseitige Bildung und Information schadet nichts.

Antwort
von TitusPullo, 115

Meiner Meinung nach sind 90% der Menschen einfach nicht in der Lage selbst zu denken und übernehmen einfach die Meinungen anderer bzw. der Medien.

Ich könnte jetzt vergleiche schreiben wie Christen haben mehr Opfer / Kriege und Terror über die Welt gebracht, und das immer noch, als es jemals der Islam getan hat. Das endet hier aber meisten in einer Verschwörungstheroie Schlacht.

Eigentlich müssten die Menschen was gegen die christlichen Terroristen im Anzug haben. Ich bin Christ und fest davon überzeugt das die westliche Welt die wahren Terroristen sind und jeglicher Elend diese Welt die Schuld des Westens ist.

Kommentar von Etter ,

Memo an mich selbst: Immer erst die Antwort zuende lesen

┌(˵༎ຶ ل͟ ༎ຶ˵)┐

Der erste Absatz war noch gut...

Kommentar von TitusPullo ,

Kein Problem, ich werte es einfach als dislike.

Antwort
von Fairy21, 203

Sehr viele verwechseln friedlebende Moslems mit religiösen Fanatikern.

Denn das was diese Fanatiker darstellen, wollen hat nichts das geringste mit Islam zu tun.

Die Religion wird als Vorwand für Terror und Machtspielchen missbraucht.

Google/Bilder:Der missbrauchte Glaube Spiegel

Google: Der missbrauchte Glaube Spiegel

Ein Stück vom Himmel ( Herbert Grönemeyer):

"Religionen sind zu schonen,
sie sind für Moral gemacht."

Für  Moral , nicht für Machtspiele.

Kommentar von Holger1002 ,

Es gibt keine friedliebenden Moslems, die den Koran ernstnehmen.

Kommentar von Fairy21 ,

Dann gibt es auch keine friedlebende Christen, die die Bibel ernst nehmen.

Kommentar von Holger1002 ,

Doch, natürlich. Hast Du die Bibel nicht gelesen? Wer sie ernstnimmt, muß seine Feinde lieben, überhaupt andere Menschen höher achten als sich selbst. Wer den Koran ernstnimmt, muß Andersgläubige bekämpfen und töten.

Kommentar von Holger1002 ,

Religiöse Fanatiker sind die, die zu einer Kirche gehören. Dann sollte man fairerweise von Katholiken oder Protestanten sprechen.

Christus hat niemals Kämpfe gutgeheißen. Und wer ihm nachfolgt, wird niemals seinen Mitmenschen etwas Böses tun.

Kommentar von Fairy21 ,

Hast Du die Bibel nicht gelesen? Wer sie ernstnimmt, muß seine Feinde lieben," .

Kreuzzüge  , Inquisistion da gaben viele vor die  Bibel ernst zu nehmen und ihre Feinde haben sie so sehr geliebt, dass sie ihre Feinde reihenweise abgeschlachtet haben.

Auch in der Bibel wird gegen Andersgläubige gehetzt.

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