Warum haben die Menschen Mitleid mit Hunden oder Stieren?

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7 Antworten

Viele Menschen Trauern um diese Tiere , aber diesen "Kulturen"zu vermitteln is das es nicht richtig ist ist schwer, wie das mit den Stier Kämpfen oder eben in Indonesien Hunde als Nahrungsmittel . Das ist wie gegen die Wand Sprechen , die Hören nicht zu Traurig....

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Was in den Massentierhaltungen geschieht sieht man im Normalfall nicht, außer man sucht gezielt danach. Stierkämpfe oder ähnliches sieht man einfach so mal auf Facebook oder anderen sozialen Plattformen. Und über Tierquälerei gegen die man nichts oder kaum etwas machen kann (z.B. Stierkämpfe) kann man sich ja bequem aufregen, gegen Massentierhaltungen könnte man ja durch den Kauf von Fleisch aus guter Haltung und durch weniger Fleisch essen etwas tun ... nicht bequem also machts keiner oder kaum jemand.  

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Weil das 

1. Oft nicht so präsent in den Medien ist

2. viele Menschen nicht bewusst leben (essen einfach das was auf den Tisch kommt, denken nicht darüber nach woher es kommt, oder wie das Tier vllt. gelebt habt)

3. mit Hunden haben einige Menschen viele gute Erfahrungen gemacht, also haben sie mehr Mitleid mit Ihnen als beispielsweise mit einem Schwein.

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Karnismus.

In anderen Ländern hat man nicht so viel Mitleid mit Hunden. Weil sie da eben gegessen werden.

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Meistens haben die Menschen keine Persönliche Bindung zu den Tieren.

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Hunde sehen beim Leiden eben niedlicher aus.

Dass viele Leute mit Stieren Mitleid hätte, wäre mir neu. Immerhin kann der sich ja wehren.

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Die einen finden sie entweder niedlich, lieb, kuschelig.. oder majestetisch oder was weiss ich..

Und die anderen? Denkt man nicht drüber nach. Warum auch. Wer hat denn schon mal eine Huhn vom Ei an erlebt.. ein Schaf betüdelt, ein Kälbchen mit der Flasche aufgezogen, einer Kuh wirklich in die Augen geguckt.

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