Warum haben die Christen nur einen Gott und keine Göttin?

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15 Antworten

Weil der Allmächtige Gott kein menschliches Wesen ist, sondern ein energetisches Wesen mit Bewusstsein und Bewusstheit und somit auch ein geschlechtloses Wesen....

Aber wer an einen Gott mit weißem Bart glaubt....

Gruß Fantho

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 02:25

Wenn er so allmächtig ist, was hinderte ihn die vergangenen Jahrhunderte daran, sich eine Göttin zu erschaffen?

Oder einen anderen Gleichgesinnten?

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 02:34

Müsste man dann nicht konsequenter Weise sagen: "das Gott"?

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 11:06

Woher willst Du das wissen? Hat es Dir sein absolutes Desinteresse irgendwie plausibel mitgeteilt oder ist das eine bloße Vermutung, weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

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 Wenn Gott sich eine Göttin zur Seite stellen wollte, wäre es keine Göttin, sondern ein Geschöpf. Gott ist der, der IST und sich geoffenbart hat, da braucht es kein Warum und keine Gedankenspiele.
Christen haben keinen „Single“-Gott, der einsam sein Dasein fristet.
Gott ist in sich ewige Beziehung der Liebe : Vater, Sohn, Hl. Geist.
Als Geistwesen ist Gott keinen menschlichen Einschränkungen unterworfen und weder männlich noch weiblich. Die Unterschiede der Geschlechter gibt es nur in der vergänglichen Welt.

Wenn von Gott als Vater gesprochen wird, soll damit ausgesagt werden, dass Gott Ursprung von allem und zugleich Güte und liebende Besorgtheit um alle seine Kinder ist. Diese väterliche Güte Gottes lässt sich natürlich auch durch das Bild der Mutterschaft zum Ausdruck bringen, das mehr die Vertrautheit zwischen Gott und seinem Geschöpf andeutet. So vereint Gott beides in sich und deshalb ergänzen sich Mann und Frau, die Er nach seinem Ebenbild erschaffen hat.
Ebenbild meint den geistigen Bestandteil, welchen nur die Menschheit besitzt. Gott schuf die Menschheit so, dass sie Beziehung mit Ihm haben sollte. Dass es Männer und Frauen gibt, bedeutet nicht, dass Gott als Urquelle allen Seins männliche oder weibliche Attribute oder Geschlechtsmerkmale hat. „Gottes Ebenbild“ hat nichts mit physischen Eigenschaften zu tun.
Das beschränkt jedoch nicht die Art und Weise, welche Gott wählt, sich der Menschheit zu offenbaren.

Die Schrift beinhaltet ungefähr 170 Verweisungen auf Gott, in welchen Er "Vater" genannt wird. Notwendigerweise kann jemand kein Vater sein, wenn er kein Mann wäre. Falls Gott gewählt hätte, sich in weiblicher Form zu offenbaren, so würde das Wort "Mutter" anstatt "Vater" vorkommen.
Jesus Christus kam in der Menschwerdung des ewigen Sohnes Gottes in der Natur eines Mannes.
Gott wählte diese Form der Offenbarung, damit es einfacher wäre zu begreifen, wer Er ist. Wir müssen nicht versuchen, Ihn "in eine Kiste zu zwängen", also auf eine solche Art und Weise zu reden, die Ihm Grenzen setzen würde, welche zu Seiner Natur nicht passen.

Es ist eine immer wieder vorgebrachte und unbewiesene Behauptung von Nichtchristen, dass die Bibel sich der Zeit angepasst hätte. Es mag für einzelne Worte und Begriffe eine bessere Übersetzung geben, am Inhalt hat sich nichts geändert und wird sich auch nichts ändern. Deshalb entspricht es nicht der Wahrheit, dass die Empfängnis Jesu durch den Hl. Geist heute nicht mehr tragbar wäre. Es handelt sich um eine - auch biologisch verstandene - Glaubensaussage, an der Katholiken, Orthodoxe und ein Großteil der ev. Christen festhalten.
Jesus Christus wurde durch das Wirken des Hl. Geistes durch eine junge Frau (aber auch Jungfrau) empfangen. Christen haben es nicht nötig, sich „rauszupicken“, was grade passt. Sie geben der Wahrheit Zeugnis, wie sie gerade vielen nicht passt !

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 18:42

[...] da braucht es kein Warum und keine Gedankenspiele. [...]

Dafür folgt dann aber noch ziemlich viel Text (-;

Werde mir das später in Ruhe durchlesen und darüber nachdenken. Habe es erst einmal nur überflogen. Liest sich auf den ersten Blick ordentlich durchdacht.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 23:23

Aus Deinem Text spricht ein tiefer Glaube und die für Dich damit verbundene Unanfechtbarkeit dieser "Tatsachen". Ich verstehe und anerkenne das, obwohl es für mich stellenweise recht überheblich klingt.

Über folgende Teile bin ich beim Lesen "gestolpert" bzw. habe darüber eine völlig andere Ansicht:

[...] keinen menschlichen Einschränkungen unterworfen [...]

Das umfasst dann doch auch Emotionen oder nicht? Liebe (s. o.), auch sehr tief empfundene, ist eine Emotion.

[...] Gott als Vater [...] Ursprung von allem und zugleich Güte und liebende Besorgtheit um alle seine Kinder ist. [...]

Und das schließt das Zulassen ein von Elend und Krieg in (Teilen) der (christlichen) Welt? Wie kann eine Gottheit in "liebender Besorgtheit um alle seine Kinder" so etwas zulassen?

Darüber wurde schon öfter lange und ausführlich diskutiert. Alle bisher versuchten Erklärungen empfinde ich als unzureichend, werde aber jetzt an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen.

[...] Falls Gott gewählt hätte, sich in weiblicher Form zu offenbaren, so würde das Wort "Mutter" anstatt "Vater" vorkommen. [...]

Nett. Da es "später" keine Schriftniederlegungen in dieser Form mehr gab, die ihren Weg in die als "vollständig" deklarierte Bibel fanden, könnte unmöglich eine Erwähnung einer "Mutter" Einzug gehalten haben.

Und selbst wenn es eine gegeben hätte, das Patriarchat an der Spitze der christlichen Kirche hätte das sehr wohl zu verhindern gewusst, weil eine nachträgliche Erwähnung einer "Mutter" die Bibel als unerschütterliche Wahrheit ad absurdum führte.

Nicht der christliche Gott hat also "gewählt", sondern es blieb "ihm" gar nichts anderes übrig.

[...] Wir müssen nicht versuchen, Ihn "in eine Kiste zu zwängen", also auf eine solche Art und Weise zu reden, die Ihm Grenzen setzen würde, welche zu Seiner Natur nicht passen [...]

Stimmt. Müssen "wir" nicht. Dennoch tun es tagtäglich Millionen von Menschen.

Öffnet Euren Geist und lasst "ihn" frei.

[...] am Inhalt [der Bibel] hat sich nichts geändert und wird sich auch nichts ändern [...]

Das kannst Du weder wissen, noch beurteilen, lediglich vermuten, aufgrund dessen, dass seit etwa 1700 Jahren nichts Wesentliches geändert wurde.

Nicht Wenige (Christen) sagen, gerade deshalb sei eine Neuauflage oder komplette Überarbeitung überfällig.

[...] Deshalb entspricht es nicht der Wahrheit, dass die Empfängnis Jesu durch den Hl. Geist heute nicht mehr tragbar wäre. [...]

Wessen Wahrheit? Nur die der Christen und nur, aufgrund der Vermutung, die Bibel werde sich nicht ändern.

Diese "Wahrheit" als allgemeingültig und ohne Einschränkungen aufzustellen, empfinde ich als ausgesprochen arrogant. Zumal Du vorher noch einen direkten Bezug auf "Nichtchristen" anführtest.

Es handelt sich um eine - auch biologisch verstandene - Glaubensaussage, an der Katholiken, Orthodoxe und ein Großteil der ev. Christen festhalten.

Eben. Eine als Glaubensaussage verstandene Wahrheit für die Christen. Nichts weiter.

Biologisch ist eine Jungfrauengeburt unmöglich.

[...] Christen haben es nicht nötig, sich „rauszupicken“, was grade passt. Sie geben der Wahrheit Zeugnis, wie sie gerade vielen nicht passt !

Wieder so eine pauschale Aussage. Als ob Du tatsächlich alle Christen kennen könntest.

Wie schon oben geschrieben, ist es deren Wahrheit. Meine z. B. ist  eine andere und ich bezeichne mich derzeit nicht als Christ und fühle mich auch nicht als solcher, obwohl katholisch getauft und zu evangelisch konvertiert und ich mich intensiv mit dem auseinandersetzte, was das Christsein ausmachen soll.

Ich (!) kenne viele, die sich Christen nennen und es als selbstverständlich ansehen, sich Passendes herauszupicken, darunter auch etliche Theologen, evangelische, katholische, sowie Freikirchen.

Teile der Bibel werden entrüstet als wahr propagiert, andere Teile genauso entrüstet als lediglich bildhafte Darstellung, die weiterer und umfassender Interpretationen bedarf, wobei beides bezüglich der Textstellen und Inhalte munter differiert.

Deine Ausführungen bezüglich Gott/Göttin kann ich nachvollziehen, obwohl sie mir nicht vollständig schlüssig erscheinen.

Danke dafür.

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Gott ist EINS. 

Er wollte ein Gegenüber - deshalb schuf er den Menschen. Und um zu zeigen dass er eins ist,  teilte er den Menschen in "Mann" und "Frau" um ihn in diesem Sinnbild zu suchen. 

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Kommentar von MatthiasHerz
26.01.2016, 11:42

Wenn das so sein sollte, warum werden dann so viele Gläubige aggressiv, wenn man dieses Wesen mit Göttin oder Mutter bezeichnet?

Die gängige Reaktion ist: "Es gibt nur (einen) Gott!"

Welcher Religion gehörst Du an?

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Gott wird fälschlicherweise von Vielen für männlich gehalten, weil er meist so abgebildet wird und Vater genannt wird. Eigentlich ist er im christlichen Glauben jedoch übergeschlechtlich.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 02:22

Gut. Was steht also dem im Wege, ihm eine Göttin zur Seite zu stellen? Sie kann ja genauso übergeschlechtlich sein.

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Gott ist weder ein Mann, noch eine Frau. Gott wird in der Bibel auch manchmal als Frau dargestellt. z.B. in 2 Joh 1 – die „erwählte Herrin"

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Kommentar von MatthiasHerz
01.12.2016, 21:46

Aha.

Was soll mir jetzt ein Kommentar sagen, der sich selbst widerspricht?

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das christentum ist eine religion die angelegt wurde von männern. diese haben sie erschaffen um selbst die macht zu habe, die frau war dem mann in dieser religion schon immer untertan und hatte keinerlei rechte, kein wort und wird bis heute in dieser religion nicht als mensch angesehen. darum fragt die regierung der US ja ständig in gesetzesentwürfen die frage: sind frauen menschen? die antwort darauf ist in der regel: nein.

somit wäre es ja fatal, wenn der allmächtige eine frau an der seite hätte, die aufzeigt er wäre nicht unfehlbar. er wäre unter umständen fehlbar und hätte menschliche züge. das ist nicht gewollt. sonst wären frauen päpstin oder priesterinnen. das ist bis heute nicht gewollt. darum ist das christentum einfach nur eine weitere märchengeschichte die geschaffen wurde um menschen dumm zu halten.

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Kommentar von waldfrosch64
27.12.2015, 11:45

Na das scheinst du dich offensichtlich ,mit dem der Bibel und dem Evangelium noch nicht wirklich ernsthaft auseinandergesetzt zu haben .

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Es gibt Götter und Göttinnen! Nur weil die Bibel meistens von Männern geschrieben und auch ausgelegt wird gibt es scheinbar keine Göttinnen.Genauso  wie es Götter gibt gibt es auch Töchter und Söhne im Himmel. Das wissen halt nur die wenigsten.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 19:35

Das könnte eine Erklärung sein.

Und woher beziehst Du Dein Wissen?

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Kommentar von Fantho
27.12.2015, 20:45

Back 2 the greece roots ;-)

Gruß Fantho

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Das ist Blasphemie, da kommst Du auf den Scheiterhaufen! Wie kannst Du es wagen, solche intelligenten Fragen zu stellen! :-D

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 15:58

Das Holz wird hier an manchen Stellen wohl schon zusammengesucht ...

Blasphemie bedeutet "Rufschädigung" im Wortsinn. Ich wage zu behaupten, dass man den Ruf eines allmächtigen Wesens nicht schädigen kann, dem so viel Anderes völlig egal zu sein scheint :P

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Eine interessante Frage. Ich hätte selbst eine Frage: Kann es vielleicht sein das Maria auch eine Göttin oder gar ein Engel ist und in der Gestalt als Mensch auf die Erde kam? Denn so könnte es man sich erklären, Das Maria nicht von Josef schnwanger wurde, sondern von Gott. Die Menschen mussten doch erfahren, das ihr "Heiland" geboren wurde. Wenn Maria das Kind im Himmel zur Welt bringt, würde es doch keiner erfahren. Denn mir war schon als Kind aufgefallen, das nur von Jesus, Gott und Maria gesprochen wurde und Josef keiner erwähnt hatte.


Jetzt zu deiner Frage: Ich glaube auch, das Gott mal männlich und Weiblich ist. Denn "er" ist ja kein Mensch. Mehr ein Geist (?)


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Kommentar von PhorkysThings
27.12.2015, 02:53

Buddha war auch eine Jungfrauengeburt... er war kein Gott und seine Mutter auch keine Göttin. Deine These ist interessant aber wurde soeben widerlegt. ^^ 

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 08:23

Dass Maria keine "Jungfrau" im heutigen Sinne war, darüber ist man sich doch schon lange einig.
Es war einfach eine (sehr) junge Frau, die der vergleichsweise "alte" Josef sich da ehelichte, zu jener Zeit absolut nicht unüblich.

Dass die Zeugung tatsächlich irgendeinem göttlichen Einfluss unterlag, ist demnach eigentlich nicht mehr gegeben, wird aber stillschweigend akzeptiert, weil ja sonst das christliche Glaubensgebilde teilweise einstürzte.

Was ist denn ein Engel anderes als eine Form eines Gottes oder einer Göttin, die doch offenbar auch als "Geistwesen" erklärt werden?

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Kommentar von Fred4u2
27.12.2015, 10:29

Kann das sein, dass Du katholisch bist? Im Katholizismus hat Maria ein gottähnliche Stellung. Katholiken verneinen zwar die Göttlichkeit Marias verehren sie aber als Mutter Gottes was eigentlich eine höhere Stellung ist als Gott selbst.  http://www.gotquestions.org/Deutsch/Jungfrau-Maria.html

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Kommentar von waldfrosch64
27.12.2015, 11:33

Maria auch eine Göttin oder gar ein Engel ist und in der Gestalt als Mensch auf die Erde kam? 

Nein Maria und laut Lehre der römischen katholischen Kirche und laut Bibel  ist Maria :Ein ausgezeichneter Mensch, die Gott ermöglichte in der Welt Mensch zu werden .Nicht mehr und nicht weniger .

Engel sind keine Menschen, sondern rein geistige Wesen .

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Es leitet sich daran ab, dass die Gesellschaft früher den Mann höher angesehen hat als die Frau. Dar man früher atarke Religion dringend brauchte nutzte man jeden Vorteil den man erlangen konnte.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 08:13

Ah, endlich mal eine Antwort, die mir sinnig erscheint.

Warum wurde dieses "Bild" nicht inzwischen längst angepasst? Die Bibel wurde über die lange Zeit immer wieder dem Sprachgebrauch angepasst und die Gläubigen nehmen sich raus, was ihnen genehm ist.

Eine Göttin hätte die Jahrhunderte genauso überdauern können als "Mutter" an der Seite des "Vaters", oder?

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Kommentar von Skiddi
27.12.2015, 12:02

An Matthias Herz: Das Bild Gottes wurde genau wie die heilige Schrift (Bibel) nicht in die heutige Zeit übersetzt. Wenn man z.b die 10 Gebote liest merkt man , dass es wie eine Art Grundgesetz wirkt dies brauchte man damals dringend aber heute hat jedes Land eine Verfassung also ist es meiner Meinung nach überflüssig dar man es eh nicht darf.

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Gott ist im Christentum weder Mann noch Frau .

Genesis : 1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

  • Da Gott kein Mensch ist kann er logischerweise wohl auch kein Geschlecht haben .
  • Dass dieser sich  in Judäa vor 2000 Jahren als Mann und nicht als Frau in dieser Welt gezeigt hat,hat 1. offensichtlich  kulturelle Gründe ,oder was meinst du wer hätte damals wohl einer Frau erlaubt umher zuziehen und zu predigen?Und 2. damit dass ein Mann und eine Frau unterschiedliche Aspekte von Gott in der Welt repräsentieren .
  • Bei der  Heiligen Edit Stein :Philosophin welche als Ergebnis ihre Studien als Jüdin in den  Karmelitinnen Orden eingetreten ist  ,und welche von den NS Schergen ermordet wurde , kannst du darüber sehr viel  lesen 
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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 15:03

[...] wer hätte damals wohl einer Frau erlaubt umher zuziehen und zu predigen [...]

Ein allmächtiges Wesen hätte wohl gewusst, wann und wo es erlaubt ist, umher zu ziehen.

Wenn es nun in dieser Zeit als Mann umher zog, warum ist es noch nie als Frau in Erscheinung getreten? Ist ja nicht so, dass es bisher keine Gelegenheit gehabt hätte, oder?

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Warum? Ich denke da sie sonst viel zu Großbusig dargestellt werden würde.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 08:08

Na und? Zu allen Zeiten hatten die Menschen Schönheitsideale, mal dickere, mal dünnere.

Niemanden scheint die Darstellung Marias durch die Zeiten zu stören.

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In der Bibel wird sehr oft gesagt, dass wir, die Menschen bzw. Gemeinde, Jesus' Braut sind, und Jesus ist praktisch ein Teil von Gott. Anders herum wird oft erwähnt das Jesus der Bräutigam ist.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 11:03

Interessant.

Und da lehnt "die (christliche) Kirche" bis heute die Homosexualität ab und sie gilt als "irgendwie" heilbare Krankheit.

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Kommentar von laePanda
27.12.2015, 12:51

Wie kommst du bitte überhaupt auf das Thema Homosexualität?

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Weil der christliche Gott weder männlich noch weiblich ist, man spricht ins zwar an mit "mein Herr" dies ist aber kein Hinweis für sein Geschlecht, sondern auf die Beziehung zwischen den Gläubigen und ihrem Gott, dem Volk und ihrem Beschützer, König und Schöpfer.

Bedenke auch die Dreifaltigkeit: Gott ist Jesus, Gott ist der heilige Geist und Gott ist der "Vater", aber der Jesus ist nicht der heilige Geist, der heilige Geist ist nicht der Vater und der Vater ist nicht Jesus. (Du siehst Gott ist mehr als nur ein Individuum, aber alle Individuen sind eine Person (Gottheit). Ist sehr schwer nach zu vollziehen, aber darum kann Gott kein Geschlecht haben.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 02:27

Gut, dann hat er eben keines. Das beantwortet aber meine Frage nicht, sondern es ist nur irgendwie drumherum geredet.

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 02:30

Was spricht gegen eine Vierfaltigkeit? Gott, Göttin, Sohn und heiliger Geist?

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weil der christliche gott weder männlich noch weiblich ist

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 02:18

"Der" Gott, "der Herr" und "Vater" soll weder männlich noch weiblich sein?

Eine recht absurde Vorstellung ...

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Kommentar von MatthiasHerz
27.12.2015, 11:11

Phorkys, geschaffen hat Gott doch zunächst Adam "nach seinem Bilde", oder nicht? Das assoziiert doch, dass dieses Gottwesen männlich ist, weil ansonsten Adam geschlechtslos hätte sein müssen.
Eva kam dazu als "Gefährtin" und damit die Menschen sich "mehren" konnten.
So habe ich das in Erinnerung. Werde es gelegentlich nachlesen.

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