Warum haben die Aktienmärkte derzeit in China so starke Kurseinbrüche?

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4 Antworten

Weil jetzt kein Käufer mehr dazu bereit ist die vorangegangenen Preise zu bezahlen. 

Auswirkungen: die Hauptaktien werden günstiger, ein paar Verrückte, die zum Höchststand kauften, verlieren eine menge Geld und noch mehr Leute ärgern sich, dass sie nicht auf dem Höchststand verkauften, sondern davor oder danach und so nicht sämtlichen, möglichen Gewinn mitnahmen. 

Einige Zocker machen gerade auch Freudensprünge, weil ihre vorher wertlosen Put-Optionsscheine über Nacht ein Vermögen wert wurden. 

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über jahrzente galt china als boomendes land, die wirtschaft wuchs quasi unaufhörlich und somit wollte jeder sein geld dort investieren.

in wirklichkeit haben die angegebenen daten aber wohl nie so wirklich der wahrheit entsprochen und so kam es dass immer mehr projekte, in die investiert wurde, im sande verlaufen sind.. leerstehende häuser, oder sogar ganze städte die gebaut wurden, ohne dass es leute gibt die dort wohnen wollten... mitlerweile kann china diese entwiklung nicht mehr verstecken oder schönreden und nun kommt es eben, dass immer mehr leute richtig viel geld aus china zurück ziehen, eigentlich schon länger, aber bisher hat china immernoch versucht das selbst grade zu biegen indem der staat selbst jede menge investiert hat. aber selbst das reicht nun nicht mehr aus.

und weil wir hier sehr viel expotieren betrifft es uns genauso, wenn in china der markt einbricht. weil die unser zeug dann nicht mehr kaufen können.

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Es gibt Menschen, die haben soooo viel Geld, die haben die Macht, unabhängig von echten Wirtschaftsdaten, Billionen Dollar in den Markt zu pumpen...und auch wieder abzurufen...

Der Witz ist, alle reagieren panisch auf den Abzug grosser Summen - der Verursacher weiss das und wartet, bis nach ihm noch viele andere verkaufen.....

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...dann kauft er...zum halben Preis...

Und macht aus einer Billion mal eben zwei.

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Kommentar von Fraganti
09.01.2016, 04:45

Es gibt weltweit keinen einzigen Billionär und wenn man eine Billion vom Aktienmarkt "abziehen" will, ginge das auch nur, indem man Anteile für eine Billion verkauft. Die Anteile wechseln also den Besitzer. Ein Käufer müsste eine Billion reinpumpen, damit der Verkäufer eine Billion abziehen kann. Eine Billion abzüglich Gebühren und Steuern...



 



> ..dann kauft er...zum halben Preis...

Und macht aus einer Billion mal eben zwei.


Wenn er deiner irrationalen Theorie folgt und er 1 Billion Netto im Verkauf erzielte, hätte er dann 500 Milliarden in Aktien abzüglich Gebühr und 500 Milliarden in bar. Das ist noch immer unter einer Billion! Wenn die Aktienurse irgendwann wieder auf alte Höhen steigen sollte, müsste er wieder einen Käufer finden, der bereit ist eine Billion zu zahlen und auch eine Billion besitzt. Wenn er das schafft, hätte dein erfundener Typ trotzdem nur unter 1,5 Billionen  abzüglich Gebühren und Steuern, nicht 2 Billionen! 


Bitte über die Finanzmärkte informieren, anstatt zu fantasieren. 






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