Warum haben viele Angst vor Flüchtlingen?

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14 Antworten

Der Mensch fürchtet das Unbekannte und Fremde. Das war immer so und wird immer so sein, bis uns die Evolution durch eine intelligentere Rasse austauscht (wenn wir uns bis dahin nicht selbst vernichtet haben).

Die Fremdenfeindlichkeit ist nicht ohne Grund immer da am Größten, wo die wenigsten Ausländer, die Islamfeindlichkeit dort am größten, wo die wenigsten Muslime leben.

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Diejenigen Bürgerinnen und Bürger, welche Angst haben, haben weniger Angst vor den Flüchtlingen als vielmehr vor den von ihnen gewählten Politikern. Teile des deutschen Volk fühlen sich von den mandatierten Regenten nicht mehr beachtet bzw. anderen politischen Zielen untergeordnet. Das Vertrauen ist teilweise gestört, manche PolitikerInnen geben eine sehr schlechte Figur ab, wirken nicht mehr glaubwürdig, scheinen es auch gar nicht mehr zu wollen.

Die Angst, welche zunimmt, ist die Angst vor der eigenen Führung.

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Weil die Leute ein wenig beschränkt sind und bestimmten afd/pegida Mitgliedern hinterherlaufen, ein weiterer Grund ist pauschalisierung oder dass sie denken jetzt kommen jedes Jahr so viele, was natürlich nicht so sein wird.

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Als Frau hat man Angst da viele Flüchtlinge respektlos sind und einfach drauflos grabschen, und meist sind sie mit mehreren unterwegs. Und als Frau kann man die nicht mal eben "umboxen"... 

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Kommentar von paulklaus
26.08.2016, 14:59

Oh Gott ! Furchtbar, diese durch und durch braunen Vorurteile !!!

pk

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Kommentar von adabei
27.08.2016, 01:19

Ich bin auch eine Frau. Weder habe ich Angst, noch war je ein Flüchtling respektlos mir gegenüber.

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Ich habe KEINE Angst vor Flüchtlingen, aber Angst vor dem - auch und besonders bei GF vertretenen - braunen Sumpf, der ohne nachzudenken plump und pauschal und kritiklos alles glaubt und nachplappert, was ihm die bewusst (!!) Angst schürenden Medien "berichten" !

pk

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Kommentar von adabei
27.08.2016, 01:21

Ich fürchte fast, auf Facebook ist es noch schlimmer. In diesen "Sumpf" begebe ich mich erst gar nicht.

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Vielleicht informierst du dich nochmal... allein deine Fragestellung ist mit Fehlinformationen gespickt, angefangen von der Anzahl der Flüchtlinge, bis hin zu den Gründen. Die größte Gefahrenquelle ist das Potenzial zur Radikalisierung und Kriminalität.

Der Nährboden hierfür ist da...

  • Perspektivlosigkeit, da sie lange auf Arbeit warten müssen
  • hunderttausende sehr religiös und nicht gerade Bildungsstarke Menschen (perfekte Opfer für Radikal fundamentalistische Imame und Hassprediger)
  • und Armut

Ca. 100.000 Menschen sind bereits untergetaucht, da diese Abgeschoben werden sollen.... was machen Menschen um an Geld zu kommen?

Dann kommen aus der Türkei tausende weitere jede Woche die speziell vom Erdogan-Regime ausgesucht werden (Natürlich mag er ja die deutschen und hat rein Garnichts mit der IS zu tun -.-)

Auch schon die Erdogan-Demo in Köln mitbekommen? Ganz schnell waren mal eben 40.000 Anhänger auf den Straßen, wo gern mal die Worte ,,Allahu Akbar" fielen. Schon mal gehört wie sich eine Schweigeminute (Opfer von Paris 126 Tote) im türkischen Stadion anhört (Spiel Türkei vs Griechenland), die jüngsten Anschläge mitbekommen, die religiös motiviert waren?

Die größte Gefahr geht von islamisch fundamentalistischen Menschen aus, sowie das potenzial zur Radikalisierung weiterer. Recherchier mal wie viele dieses Jahr nach Syrien zur IS gingen um Krieg zu spielen.

Das ist bei weitem nicht alles... aber es dauert zu viel Zeit.

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Naja man hört sehr viel im Fernseher oder liest Sachen in der Zeitung. Und es ist ganz normal das Menschen angst bekommen wenn sie merken das etwas nicht stimmt. Zum Beispiel hab ich auch Angst, denn bei uns in der Gegend wurden schon drei Mädchen vergewaltigt

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Nicht alle, sondern viele.

Ich persönlich denke dass dies einfach an der neuen Kultur liegt. Schließlich bringen Flüchtlinge ja auch ihre Kultur mit, die Art und Weise wie sie leben usw usw .... Und da man vom Osten nichts gutes in den Medien hört und man allgemein voller Vorurteile steckt, hat man einfach Angst dass Deutschland bzw Europa genauso wie Osten wird. Vor allem haben solche Menschen auch Angst vor dem Islam, Angst davor dass diese Menschen mal Europa übernehmen könnten oder sowas, was ich ebenfalls sehr lächerlich finde. Auch bei den Türken hatten damals Befürchtungen, wollten uns (bin Türkin) nicht wirklich, aber siehe da, die deutsche und türkische Kultur hat sich irgendwie verbunden. Und das finde ich ehrlich gesagt schön.

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Kommentar von Nepomuk22
25.08.2016, 18:05

Na schau mal an, da bin ich wieder mein kleiner Luzifer. Deine kluge antwort von gestern wurde in meiner Frage gelöscht. Außerdem ist das erdichteter bullshit, kein Mensch BRINGT Kultur mit. Kultur genesiert sich innerhlab einer bestehenden Sippschaft, nach Zeiten. Es kann keine Kultur von A nach B mitgebracht werden, wie ein koffer, selbst unser Lichtbringer kann das nicht.

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Kommentar von LuzifersBae
25.08.2016, 18:08

Ok du schlaues Wesen xD ich denke, dass die User hier schlau genug sind um mich zu verstehen, damit habe ich bestimmt nicht das gemeint was du hier von dir gibst. Wörter im Mund verdrehen kann ich auch mein lieber haha, lass es lieber sein ^^

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Nun, Angst haben schon viele, und das mit Grund, z. B. Frauen. Die meisten Kritiker lehnen einfach eine unkontrollierte Einwanderung ab, die es ja nur in Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung gibt. In keinem klassischen Einwanderungsland (USA, Kanada, AUS, Neuseeland etc.) gibt es Zugang für jeden, der an die Grenze kommt und "Asyl" sagt. 

Die Probleme, die dadurch entstehen, sind real: fehlende Jobs, daraus folgende Unzufriedenheit, fehlender Wohnraum, soziale Konflikte durch Clans, No-Go-Zonen, Kölner Verhältnisse, Gefahr für die Frauenrechte, Einsickern von Terroristen, Beispiele sind die Brüsseler und die Pariser Attentäter, die mehrheitlich als Flüchtlinge getarnt über den Balkan gekommen sind und die fehlenden Grenzkontrollen ausgenützt haben.

Deine Zahlenangaben erfassen das Problem nicht. Du musst auf die jungen Jahrgänge schauen. Schon heute sind Ausländer in Kindergärten und Grundschulen in allen Großstädten in der Mehrheit. Die einheimische Bevölkerung ist älter und wird immer weniger. Die Einwandernden haben außerdem eine höhere Geburtenrate. Zusätzlich generiert jeder Einreisende durch den Familiennachzug in den kommenden Jahren eine weitere Einwanderung von einer, zwei oder drei Personen. Das Problem sind dabei nicht die Ausländer an sich, sondern die vordemokratischen, frauenfeindlichen und intoleranten Einstellungen, die viele mitbringen. 

Schon heute haben wir durch den Zustrom männlicher Einreisender seit 2015 bei den 18 bis 30-Jährigen einen Männerüberschuss von 20 %. Das ist Konfliktstoff. Lies nach bei dem anerkannten Demographieforscher Prof. Gunnar Heinsohn. Junge Männer ohne Perspektive auf Haus, Job und Frau sind immer ein Gewaltproblem. Das verdrängen unsere famosen Politiker total.

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So lange die Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf haben und sonst noch geholfen wird. Ist alles gut.
Ich frag mich nur was passiert wenn es kein Dach mehr gibt aber das wird sicher niicht passieren.

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Was heißt wir sind 80 mio und die nur 1 mio...das ist kein Krieg.
Viele haben angst weil die meisten Flüchtlinge respektlos und Furchtlos sind. Wohne mal in der nähe eines flüchtlingsunterkunftes. dann merkst du als Frau oder 14 jähriges mädchen Wie du angemacht wirst oder am Abend angepöbelt und ausgeraubt.

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Kommentar von vitus64
25.08.2016, 19:44

"weil die meisten Flüchtlinge respektlos und Furchtlos sind."

Habe ich noch nicht erlebt.

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Hatte bei FB eine Statistik geteilt bekommen: Die Mehrzahl der AFD und Prgida-Angänger sind jung, ungebildet und arbeitslose Männer.

Sprich: die leute haben (uumindest die meisten) Angst, weil sie dumm sind,.

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Kommentar von nobytree2
25.08.2016, 16:57

Mit dieser Argumentation, die immer wieder gegen national-konservative Bewegungen, in abweichender Form auch gegen den Brexit verwendet worden ist (da waren auch ziemlich viel royal-intellektuelle mit dabei), gewinnt man gar nichts, auch weil sie kein Problem abschafft.

Es mag sein, dass solche Bewegungen Arbeitslose anspricht, dass sie junge Menschen anspricht, dass sie Personen ohne Abitur / ohne Realschulabschluss / ohne Hauptschulabschluss anspricht (oder was heißt bitte "dumm", "ungebildet" - diese Begriffe zeigen bereits die Unbrauchbarkeit dieser Argumentation) . Aber mit "Dummheit" oder fehlende Schulbildung etc. hat die gesamte Problematik weniger zu tun als man sinnvoll beitragen könnte, im Übrigen hat auch nicht jeder von z.B. der Antifa, den Punks & Co. einen Harvard-Abschluss. Wenn zu viele zu dumm wären, müssen wir eben in die Schulbildung investieren, das Niveau aufrecht erhalten und nicht aus Gleichmacherei unser Schulsystem zerstören. Nur soviel dazu.

Es geht mir jetzt nicht darum, dass diese Angst begründet ist oder nicht, aber diese Argumentation, wir haben eine Statistik, wonach diese politische Bewegung eine Gruppe von Dummen ist, lässt keinen Einstieg in eine Sachdiskussion zu. Und genau das wäre erforderlich, nämlich Menschen mit Ängsten, Sorgen und Problemen Wege aufzuzeigen anstatt sie zu attackieren.

Dialog statt Konfrontation!

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schüren Ängste. angst vor dem unbekannten. u.s.w.

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Kommentar von Nepomuk22
25.08.2016, 18:10

Meinst jenseits von Raum und Zeit ? das böse dunkle unbekannte ?

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Man sollte generell wenn jemand Angst vor irgend etwas hat, das nicht als lächerlich bezeichnen.

Diejenigen die Angst vor Flüchtlingen haben, können bestimmt das auch begründen.

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Kommentar von Rosy1974
27.08.2016, 08:59

Kölle Alaaf.

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