Warum habe ich so einen Hass in mir?

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7 Antworten

Dich einem Fachmann anvertrauen und über Deine Gefühle reden und mit ihm gemeinsam herausfinden, was Dich dazu bringt in der Art zu fühlen.Diese Sichtweise macht einem ein zufriedenes Leben unmöglich und es kann mit der Zeit schlimmer werden, so dass man in eine Depression verfällt. Sich also besser helfen lassen, als darüber grübeln und nichts zu tun.

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Kommt drauf an wie lange das jetzt schon ist. Momentan sind es harte Zeiten für die Welt und die herbstliche Stimmung tut dann noch seinen teil zu, wenn man dann noch bisschen stress hat is das ganz menschlich, des hab ich auch grad. Sollte das ein Dauerzustand sein und schon länger andauern würde ich einen Psychologen empfehlen da es z.B eine Persönlichkeitsstörung sein kann... Hartes Wort ich weiß, ist aber an sich nix schlimmes wenn man die Tipps von Psychologen beachtet

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Kommentar von Saladin722
15.11.2016, 04:05

Ich habe probleme mit meiner Homosexualität, also ich bin Schwul.

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Das verstehe ich... Das habe ich auch. Ich denke das heisst meistens du bist im Leben sehr von jemandem enttäuscht worden denke ich. Jemand hat dich sehr verletzt von dem du dies niemals erwartät hättest... Vllt weisst du es nicht einmal mehr, dass es passiert ist.. Denn einzigen Tipp denn ich dir geben kann ist, das du dir etwas suchst, dass dich beruhigt. Bei mir war es lange Musik und jetzt Meditiere ich.. Mit etwas Geduld und denn richtigen Menschen um dich herum, werden deine Gefühle wieder ins Gleichgewicht kommen.

Der Hass auf Menschen ist normal... Viele sind restpektlos und egoistisch.. Bedenke aber, dass es auch viele Menschen gibt, die.genau anders rum sind. :)

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Oh, das kenne ich gut.

Dein Problem bist du selbst. Nicht die Menschen oder Tiere oder die Erde. Du hasst dich selbst, bist aus irgendeinem Grund wütend auf dich, bist frustriert weil gewisse Dinge in deinem Leben nicht so laufen/gelaufen sind wie du es gerne hättest.

Ehrlich gesagt habe ich in solchen Situationen manchmal gekifft, um bisschen runterzukommen, würde ich dir aber nicht empfehlen, da das einen psychisch abhängig machen kann(was bei mir nicht der Fall war) .....

Ich zB habe seit 2 Jahren eine Katze und ohne s.heiss, seit dem ich sie habe, bin ich so viel ruhiger geworden. Allein wenn ich in die Augen von meiner Katze schaue beruhigt mich das unglaublich. Und es ist auch schon bewiesen worden dass vor allem Katzen einen psychisch sehr unterstützen und "daraus helfen" ....

Außerdem könnte dir auch Yoga oder Kampfsportarten gut tun. Je nach dem was dir mehr gefallen würde.

Oder eben eine Therapie, was ehrlich gesagt am sinnvollsten wäre! Versuche erst überhaupt etwas daraus zu kommen, ändere zuerst deine Sichtweise an sich und DANN kannst du all das tun was ich dir empfohlen habe.

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Kommentar von Saladin722
15.11.2016, 04:14

Ich hasse mich zb. weil ich Schwul bin.

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Kommentar von thisgirl0
15.11.2016, 04:19

Habe in den Kommentaren gelesen dass du schwul bist.

Ich bin Heterosexuell und weißt du, ich mag und akzeptiere schwule. Und glaub mir das tun viele und du brauchst dich dafür nicht zu schämen, denn DAS BIST DU.

Homosexuelle Menschen sind genauso normal wie Heterosexuelle Menschen. Erst solltest du dies mal akzeptieren. Außerdem gibt es wirklich nichts schöneres auf dieser Erde, ohne Hass zu leben, sich selbst 100% zu akzeptieren und das Leben zu genießen, das Leben so zu leben wie man es sich wirklich wünscht. Hindernisse wird es immer geben, das Leben wird dich immer runterziehen, doch das gehört eben dazu. Sieh es als Herausforderung an, glaub mir, irgendwann wird es Spaß machen gegen die Hindernisse zu kämpfen. :-)

Hass dich nicht selbst, liebe dich. Du bist "normal" und bestimmt einzigartig auf deiner eigenen Art und Weise.  

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Kommentar von thisgirl0
15.11.2016, 04:29

Wie gesagt, Therapie würde dir da ziemlich gut tun. Vielleicht denkst du dir "was soll mir das schon bringen", aber ich kann dir versichern dass man das echt nicht auf die "leichte Schulter" nehmen sollte und es einem wirklich helfen kann.  

Und wie gesagt würde dir auch zB Kampfsport evtl gut tun, denn du könntest da neue Leute kennenlernen, hättest vllt eine neue Leidenschaft und könntest dies dann auch ausleben. Mein Ex war auch immer total wütend drauf, immer aufgeregt und sowas, aber solche Hobbys eben können einem dabei helfen die negativen  Dinge im Leben schneller zu verarbeiten.

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Das wird eine Folge der Depressionen sein. Du solltest zum Psychologen und dort nach Rat fragen. 

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Kommentar von Saladin722
15.11.2016, 03:55

Ein Grund warum ich mich hasse ist beispielsweise das ich leider Schwul bin.

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Kommentar von MADAMEfrage
15.11.2016, 06:41

ja und ? was ist daran so schlimm?

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Scheiß auf psychologen, die findest du auch im internet auf youtube, birkenbihl war eine der positivsten menschen die ich kenne. http://wiki.lsj.de/w/images/2/2b/Maslow.png das hängt alles damit zusammen, dass du deinen sinn noch nicht entdeckt hast, aber das ist nicht schlimm. Du kannst dich doch in vielen sachen ausprobieren. Ich war auch sehr lange depri, bis ich audgehört hab mich nur darüber zu beschweren und angefangen hab, was dagegen zu tun so wie du jetzt. Ab da wurde es nur besser, ich hab aufgehört zu rauchen, sogar zu kiffen, und ich kann wieder freundlich mit anderen menschen umgehen, was ich leider verlernte weil ich mich nur auf die negativen sachen im leben konzentrierte. Als ich endlich wieder auf dem skateboard war, wusste ich einfach, was ich brauch und was unnötig ist. Zu musizieren gibt mir auch viel kraft, einfach nach lust und laune spielen. Übung macht den meister. Desto länger du läufst, desto schneller wirst du sprich wenn du 2 instrumente beherrscht, fällt dir das dritte noch leichter. Bei schlechtem wetter sprich traurigkeit sollte man nicht ohne mantel ausm haus gehen heißt zu wissen was einem die negativen dinge sagen wollen und damit umgehen, das kann man alles im internet lesen. Aber vergisss nich bei sonne sprich guter laune etwas daraus zu machen. 

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Kommentar von Saladin722
15.11.2016, 04:11

Ich habe zb. Probleme mit meiner homosexualität.

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Kommentar von Peace343
15.11.2016, 04:16

Aufs gute konzentrieren kann man auch auf die gesellschaft anwenden, denk zum beispiel an kennedy, der sein leben gegeben hat für das wohl anderer, für das was er glaubte. Es gibt immer etwas wofür man dankbar sein kann. Gott als person gibt es nicht, gott ist die gesamtheit der dinge. Vor dem schlafengehen manchmal dankesgebete manchmal bitten manchmal lobesgebete auszusprechen hilft dir, dein sinn für das wichtige im leben wieder zu entdecken. Du bemerkst, auch du bist ein gott, jedoch kann dein ego, deine glaubenssätze  ein gefängnis für dich sein. Wäre mein hund zb ein mensch, dann wäre er so unendlich dankbar dafür, da er nun selbst bestimmen kann, wann er was isst. Sieh nicht alles als selbstverständlich. Du kannst an dir selbst arbeiten, das kann nur der mensch, und das ist ein nie endender prozess. Aus jeder depression kommst du stärker heraus

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Mir hat der Existentialismus geholfen.

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