Frage von Ilkemm, 268

Warum greift mein Schäferhund an?

Warum greift mein Hund an?

EBEN WAR DIE FRAGE FALSCH HIER NOCHMAL NEU!!!

Hallo Leute. Ich habe Probleme mit meinem Hund. Es ist ein Schäferhund und er ist 5 Jahre alt. Er lebt draußen bei uns im Garten (dort hat er einen riesen Käfig, weil er es zuhause überhaupt nicht leiden kann. Das heißt er ist immer alleine und hat keine Menschen um sich herum, aber dafür gehe ich so oft ich kann (täglich **3x, am Wochenende 4-5x meistens) mit ihm Gassi und das 1-2 Stunden bei jedem Gassi gang. Wir haben einen großen Garten und ich lasse ihn auch ab und zu im Garten frei rum laufen und spiele mit ihm. Mein Problem ist mit ihm, dass er Hunde angreift und gerne auch mal an den Hals beißt. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, weil es langsam echt schlimmer wird & er sehr stark und schwer ist. Aber es ist irgendwie unterschiedlich mal greift er an mal nicht. Ich weiß gar nicht wie er zu welchem Hund reagiert. Bei kleinen Hunden macht er, glaube ich, nichts, weil er letztens mit einem 'gespielt' hat, aber dann kam ein anderer und er hat versucht ihn anzugreifen. Hat jemand Tipps was man dagegen tun kann?

Sorry, hatte eben einen Fehler im Text gemacht gehabt, das ist das richtige !! und danke schon mal im voraus für die antworten :)

Antwort
von MiraAnui, 40

Echt euer Hund, der alleine im Zwinger gammelt hat Verhaltensstörungen? Wow...hätt ich ja nicht gedacht..

Was bitte erwartest du von einem Hund, der alleine in einem Zwinger leben MUSS?

Der Hund ist wahrscheinlich kein Stück ausgelastet oder erzogen. Was wird denn außer 3mal am Tag gassi und im Garten rennen lassen und spielen gemacht? Schäferhunde sind arbeitstiere, die wollen und müssen arbeiten!

Mein Tipp: Geb den Hund ab, in Hände wo er es besser hat... wo Leute sind, die einen Hund im HAUS haben wollen und nicht außschließen und die Ahnung von Hunden haben!

Kommentar von Ilkemm ,

Du kannst auch richtig mit mir reden und du sollst es auch bitte tun. Er muss es nicht! Er möchte es selbst nicht ich habe ihn früher paar Tage im haus gehalten weil wir es im Haus haben wollten. Doch dann kam er damit nicht klar er mochte es gar nicht und wenn er es nicht will wird er nicht dazu gezwungen! Ich kenne mein Hund und weiß wie er tickt, da ich ihn seit 5 Jahren, seitdem er ein Baby ist, besitze ;) brauchst dir gar keine Sorgen zu machen ob er vergammelt oder nicht. Ich SPIELE mit ihm und das ich mit ihm spiele heißt auch das ich mit ihm 'arbeite' ! Mein Gott sucht ihr alle einfach nur Gründe um dummen Senf da zu lassen oder was ist los? Ich werde ihn ganz sicher NICHT abgeben überleg mal was für eine quälerei das werden würde. Ich kenne ihn und mich und ich weiß wie unsere Beziehung zueinander ist und genau so gut weiß ich auch, dass es das schlimmste wäre was ich ihm antun würde. Mit so welchen 'tipps' wie gib es ab braucht ihr gar nicht ankommen. Ist nicht böse gemeint aber ich weiss selbst genau so gut das ich es tun könnte. Und keiner weiß wie gut er und ich uns verstehen. Erstmal fragen dann reden. 

Antwort
von Tengelchen, 83

Hallo Ilkemm,

wir hatten bzw. haben das selbe Problem mit unseren Schäferhund. Er würde wenn er könnte (zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus), am liebsten jeden anderen Hund in der Luft zerfetzen. Dann stemmt er sich wie ein blöder in die Leine, bellt um sein Leben und will unbedingt zu dem anderen Hund hin.

Aber er ist eigentlich ein riesen großer Schisser mit einer riesen Klappe. Er ist unsicher und da die Leine sich spannt und meist jemand versucht ihn wegzuziehen, wird er in seinem Verhalten bestätigt.

Vielleicht ist dein Hund aber auch in Welpentagen nicht gut sozialisiert worden (wie unserer). Vielleicht will er in Wirklichkeit nur spielen und ist frustriert, dass er zu den anderen nicht hin kann. Man sollte jetzt aber nicht meinen, ja dann mal Leinen los, mal sehen was passiert. Um Himmelswillen! Am Besten suchst du mal einen Hundetrainer in deiner Nähe auf und bittest ihn um Rat. Und unter dessen Aufsicht kann man vielleicht einen ruhigen ausgeglichenen Hund mit deinem auf einer eingezäunten Wiese frei laufen lassen (Bitte mit Maulkorb wegen der Verletzungsgefahr).

Bei Spaziergängen würde ich dazu raten mehr Abstand zwischen dir und den anderen Hunden zu verschaffen. Manchmal wirkt das Wunder. Und bleib vor allem entspannt, je hektischer, aufgeregter oder ganz und gar ängstlicher du bist umso verrückter spielt dein Hund. In seinen Augen bist du dann kein geeignetes Leittier mehr und er versucht deine Rolle zu übernehmen.
Ggf. kannst auch versuchen ihn mit Leckerlies abzulenken oder seinem Lieblingsspielzeug.

Ich habe hier zwar viel geschrieben, aber solche Internetdiagnosen sind meist nicht hilfreich. Am Besten ist es du holst dir Hilfe vor Ort von einem guten Hundetrainer. Und hör auf dein Bauchgefühl bei der Trainerauswahl. Wenn du dich mit irgendeiner Maßnahme oder Methode nicht wohl fühlst, sollstest du darauf hören, denn nur du weißt, was am Besten für deinen Hund ist.

Viel Erfolg und gedrückte Pfoten für zukünftige harmonische Spaziergänge!

LG

Kommentar von Berni74 ,

Vielleicht ist dein Hund aber auch in Welpentagen nicht gut sozialisiert worden

Ein Hund, der nur alleine im Grundstück leben muß, ist GAR NICHT sozialisiert. Der arme Kerl :-(

Kommentar von Ilkemm ,

Jetzt mal im Ernst. Tu nicht so als ob gar kein Tier alleine draußen leben muss. Klar ist es schade. Aber ich versuche es so gut es geht auszugleichen, indem ich lange und oft gassi gehe,viel liebe zeige,mit ihm spiele. Er mag es halt nicht zuhause zu wohnen weil er schon draußen geboren wurde. Von den Leuten, wo wir ihn gekauft haben, hat der Hund auch draußen gelebt, deshalb war er schon sein ganzes Leben lang draußen ;)

Kommentar von MiraAnui ,

Schade? Es ist einfach abartig sich ein Rudeltier zu holen und ihn die meiste Zeit draußen alleine zu halten...

und ich kenne Hunde die wurden auf der Straße geboren und fühlen sich drinnen super wohl.

Aber wenn ein Hund nie rein durfte und nichts anderes kennt ist es kein wunder!

Kommentar von Tengelchen ,

Berni74, unser Hund lebt auch draußen auf dem Hof und soll aus ein paar Gründen nicht ins Haus. Trotzdem ist er ein glücklicher Hund, weil immer jemand da ist und mit ihm arbeitet und ihn trainiert. Außerdem hat er nachts das Grundstück zu bewachen, weil wir sehr wäldlich leben. Man kann das Tier auch mal Tier sein lassen. Und wenn der Hund lieber draußen ist, dann sollte man dem Tier seinen Willen lassen.
Wieso ist ihr Hund deiner Meinung nach allein? Schließlich wird er auch täglich umsorgt und finde erst mal einen Hundebesitzer der mehrmals täglich mehrere Stunden Gassi geht.

Kommentar von MiraAnui ,

Bullshit! Die Hunde haben keine andere wahl und kennen nichts anderes. Der Hund wurde schon als Welpen draußen gehalten...

Meine Hunde kommen mehrmals täglich lange genug raus und wohnen im HAUS.. wo ein Familienmitglied auch hingehört!

Kommentar von Tengelchen ,

Das ist Vermenschlichung auf hohen Niveau. Wenn du einen Elefanten halten würdest, käme der auch mit ins Wohnzimmer?
Natürlich ist ein Hund ein Familienmitglied, aber trotzdem ist es ein Tier und wenn ein Hund, wie du schon sagst es gewohnt ist, draußen zu bleiben, weil er sich drinnen nicht wirklich wohlfühlt, dann sollte man dem Hund zuliebe seinen Willen lassen. Klar, gibt es auch Hunde die "Stubenhocker" sind, aber jeder sollte das für sich selbst entscheiden. Schließlich soll der Hund glücklich sein.

Kommentar von Berni74 ,

unser Hund lebt auch draußen auf dem Hof und soll aus ein paar Gründen nicht ins Haus.

Und fällt Dir da nicht selber was auf?

Beide Hunde - sowohl Deiner, als auch der von Ilkemm sind dazu verdammt, draußen zu leben. Beide Hunde haben ein höchst grenzwertiges Sozialverhalten.

Wie lange wollt Ihr Euch eigentlich noch einreden, daß das was Ihr tut, gut und richtig ist?

Genau das ist nämlich das Problem des Deutschen Schäferhundes. Jeder meint, das wären "Wachhunde", und deshalb schafft man ihn sich an. Und dann werden die armen Hunde völlig asozial gehalten, und man wundert sich, daß sie alles platt machen wollen, was ihnen in die Quere kommt.

Wird ein Schäferhund artgerecht - nämlich mit und in seiner Familie - gehalten, hat er auch viel weniger Probleme in seinem Sozialverhalten.

Kommentar von Tengelchen ,

Was heißt hier verdammt? Bei unserem haben wir sein "grenzwertiges Verhalten" wie du es so schön nennst im Griff. Außerdem solltest du dir anhand irgendwelcher Bemerkungen nicht irgendeine Meinung bilden, da du keinerlei Hintergünde kennst.

Kommentar von Ilkemm ,

Ja weil sie draußen leben haben Sie mehr ein Beschützer Instinkt weil sie sozusagen mehr mitbekommen was draußen passiert und mehr sieht. Ich finde es viel besser draußen als drinne. Drinne ist es wie im knast zu man tut nichts draußen ist wenigstens marke, frische Luft, andere Tiere die man beobachtet, Menschen usw. Nur weil die Hunde draußen leben heißt es nicht das die einem sch*iß egal sind!

Kommentar von Berni74 ,

weil sie draußen leben haben Sie mehr ein Beschützer Instinkt

Na genau... sagen wir lieber, sie lösen ihre Probleme selber, weil es sonst keiner macht... Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Aber beweihräuchert Euch ruhig schön weiter. Bleibt nur zu hoffen, daß man Euch und Euren Hunden nie über den Weg laufen muß

Kommentar von brandon ,

Man kann das Tier auch mal Tier sein lassen. 

Aber genau das macht Ihr nicht wenn die Hunde von ihrem Rudel/Familie ausgeschlossen werden.

Lass den Hund Hund sein und die Natur eines jeden Hundes ist in Gesellschaft zu sein und zwar rund um die Uhr.

Kommentar von Ilkemm ,

Vielen Dank!!:) ja dein Kommentar war am hilfreichsten. Die anderen meinen ja eh nur das es eine tierquälerei ist. schade wenn man nicht genau weiß was eine tierquälerei ist. 

Vielen Dank nochmal für deine hilfreiche antwort :) liebe grüße 

Kommentar von Tengelchen ,

Gerne doch!
Ich kenne deine Situation aus eigener Erfahrung, da hilft man gern. :)
Was mir jetzt noch eingefallen ist....vielleicht kannst du in die Spaziergänge Suchspiele oder einen kleinen Parcour einbauen. Dann wird er noch mehr ausgelastet, da dass noch anstrengender für ihn ist. Außerdem achtet er dann mehr auf dich, dass könnte eure Beziehung verbessern. Ggf. ändert sich dann auch sein Verhalten Hunden gegenüber, weil er nur auf dich achtet.
Und du könntest auf deinem Grundstück, wenn du gerade mal gehen musst, Hundefutter (trockenes) streuen. Oder dass er sich die Hälfte seines Futters über's Suchen verdient und den Rest vielleicht Abends bekommt (zum schlingen). Dann ist der Hund beschäftigt, hat Freude an der "Arbeit" und ist ein wenig ausgelastet.

Kommentar von Ilkemm ,

Ja habe ich schon immer gemacht, aber er interessiert sich nicht so für das Futter. Er mag nämlich kein Trockenfutter bzw trockenes 'essen'. :( 

Kommentar von ShilaMauz ,

Verstehe echt nicht wieso man sich nen Hund holt wenn der nur draußen sein darf. Meine zwei dürfen es sich tagsüber aussuchen wenn ich zuhause bin ob sie drinnen oder draußen sein wollen. Da ist die Türe immer auf ansonsten sind sie drinnen und leben das ganz normale Familien leben mit.

Kommentar von Ilkemm ,

Er DARF drinne sein wie oft noch? Meiner darf auch Entscheiden ob drinne oder draußen und er nimmt es lieber draußen ! Mein Gott soll man die zwingen??? Wäre das euch lieber????,

Kommentar von ShilaMauz ,

Also vorhin hörte sich das noch ganz so an als sei der arme Kerl NUR draußen und dürfte auch nicht rein. Raus reden hilft jetzt nicht mehr so. Hoffentlich nimmt euch das Ordnungsamt die Hunde weg ehrlich. Alleine daran dass dein Hund anderen gegenüber aggressiv ist müsstest du doch selber merken das etwas nicht stimmt und den Rat den Hund nach drinnen zu lassen annehmen. Wir meinen es nur gut für den Hund!!!!

Kommentar von ShilaMauz ,

PS: wenn man den Hund im Zwinger einsperrt kann er schlecht rein gehen

Antwort
von KIttyHR, 31

Naja, an sich liegt es doch auf der Hand, weshalb dein Hund beißt / beißen möchte. Er wurde nicht gut genug sozialisiert.
Ich kann es nicht fassen, dass ihr es ein paar Tage mit dem Welpen im Haus probiert habt, dann den Eindruck hattet, dass er es nicht mag und ihn dann ausgesperrt habt. Kein Hund würde ein Leben im Gartenzwinger, einem Leben im Haus mit seiner Familie vorziehen - und insbesondere kein Welpe, der frisch von Mama und Geschwistern getrennt wurde. Ich denke, ihr habt ihn und sein Verhalten einfach falsch interpretiert.
Schäferhunde sind keine einfachen Hunde. Sie sollten am besten von jemandem geführt werden, der wirklich Ahnung von Hunden und am besten auch schon Erfahrung mit der Rasse gemacht hat. Außerdem reicht einem Schäferhund stumpfes gassigehen und spielen leider nicht - er will gefordert werden, und zwar geistig, sowie körperlich. Es scheint so, als wäre er vollkommen unausgeglichen. Mache mit ihm Fahrradtouren, power ihn mal so richtig aus. Mache mit ihm Suchspiele, Denkspiele (davon gibt es mittlerweile ein breites Angebot) und vorallem such dir einen Trainer.

Auch, wenn du sagst, dass dein Hund es im Haus nicht mag und du dies mit aller Macht verteidigst … sieh der Tatsache ins Gesicht . Sonst wirst du deinem Hund nicht helfen können und er wird eine Gefahr für andere Hunde und Menschen bleiben.

Antwort
von Jerne79, 91

Sorry, aber ich sehe keinen Unterschied zur anderen Frage.

Ein Rudeltier wird allein und ohne Anschluss an sein Rudel gehalten und der Mensch wundert sich über Verhaltensauffälligkeiten.

Das Problem ist und bleibt mangelnde Sozialisation, mangelnde Auslastung, mangelnde Bindung als Folge nicht artgerechter Haltung.

Arbeite an der Bindung zum Hund, integriere ihn in dein Leben, fang an, ihn zu artgerecht zu halten, dann kannst du an Sozialisierung und Erziehung arbeiten, am besten mit einem gewaltfrei arbeitenden Trainer.

Kommentar von James131 ,

Wo ist sein rudel?

Du meinst  die menschen? Nun, die bilden mit hunden schlicht kein rudel, weil es keine rasseuebergreifenden rudel gibt und nur extrem wenige menschen werden von hunden als artgenossen anerkannt. Insoweit ist Deine grundannahme bereits falsch.

Ob die haltung an sich etwas mit dem scheinbaren fehlverhalten des hundes zu tun hat, laesst sich ohne objektive betrachtung kaum beurteilen und was da steht, ist als grundlage einer beurteilung wohl eher nicht geeignet, es sei denn, Du weisst  mahr aufghrund direkter beobachtung.

Eine fehlende sozialisation aufgrund des beschriebenen verhaltens zu diagnostizieren ist mehr als gewagt, denn selbst wirklich hoch soziale hunde akzeptieren nbicht jeden anderen hund und was das mit der haltung zu tun hat, musst dann mal erlaeutern

Kommentar von Jerne79 ,

Der Mensch ist die Bezugsperson des Hundes, und da ist den ganzen Tag niemand da, das ist der Dreh- und Angelpunkt. Da jetzt ein Nomenklaturdrama draus zu machen, ist Haarspalterei. Einmal ganz abgesehen davon, dass meine ursprüngliche, ausführlichere Antwort mit der ersten Frage über den Jordan gegangen ist.

Hunde brauchen Anschluss und Bindung, Punkt. Und was hier über die Haltung geschildert wird, hat mit beidem nichts zu tun.

Ein Hund mit Bindung zu seinem Halter lässt diesen seine Probleme klären oder sich zumindest soweit zurückhalten bzw abrufen, dass er andere Hunde nicht angreift. Und wenn ich einen Problemhund habe, der das doch tut, bin ich als Halter in der Verantwortung. Dann darf ich dem Hund schon gar keine Chance geben, andere Hunde anzugreifen. Dann muss ich mit dem Hund arbeiten, statt ihn in einen Zwinger zu sperren.

Hier fehlt es am grundlegenden Wissen zur Hundehaltung.

Antwort
von Pregabalin, 63

Hallo,

hör bloß nicht auf den Sch*** wie einschläferen oder so. DSH sind Schutz-Wachhunde und du musst ganz viel mit ihm machen, so etwas wie Kopftraining. Suche Dir Tricks heraus, die Du mit ihm übenn kannst. Und lasse ihn so oft wie es geht aus diesem furchtbaren Käfig raus und wenn ihr/du auch im Garten sitzt, spiele mit ihm und ich nehme an, er ist IMMER an  der Leine:( Ich kenne keinen einzigen DSH der "normal" ist. Wie lange habt ihr schon und bekamt ihr ihn als Welpen? Wie alt ist er/sie?

Ach, du könntest natürlich auch Schutzdienst mit ihm machen. Das findet bei einer/m Hundetrainer/in statt.

Melde Dich:) Liebe Grüße.

Kommentar von Pregabalin ,

Ich wollte noch sagen, mache viel mit ihm/ihr. Er benötigt auch Liebe und Zuwendung.Liebt ihr den Hund überhaupt?

Kommentar von Ilkemm ,

Nein auf keinen fall mache ich sowas !!! ich liebe ihn über alles wirklich er ist mir so wichtig! somit wurde ja die letzte Frage beantwortet :) meine Familie liebt ihn auch aber sie zeigen halt nicht zu viel Aufmerksamkeit.. bei der einen Frage habe ich schon was über den Kontakt mit ihm zu meiner Familie erzählt wenn du magst kannst du es mal lesen. Ich lasse ihn auch wirklich so oft es geht raus natürlich und sein Käfig ist auch riesig also das Käfig ist jetzt nicht soo das Problem das es zu klein ist oder so eng oder sowas. es ist echt richtig groß. Ja, er muss leider immer an der Leine geführt werden, weil wie gesagt wir wohnen im Wald und Nachts sind halt sehr viele Tiere unterwegs. aber ich mache immer die längere Leine dran, wenn keine Tiere oder Hunde in der nähe sind. Wir haben ihn schon seit 5 Jahren und er ist auch 5 Jahre alt :)

Kommentar von Berni74 ,

Ach, du könntest natürlich auch Schutzdienst mit ihm machen. Das findet bei einer/m Hundetrainer/in statt.

Schutzdienst ist eine tolle Sache. Aber ein derart unsozialer und unkontrollierbarer Hund würde dadurch zu einer unberechenbaren Waffe. Also bitte die Finger davon lassen!

Antwort
von LillyFee000, 24

Heißt ab und zu im Garten rumlaufen dass der hund sonst im Zwinger ist oder angekettet ist?

Antwort
von ShilaMauz, 92

Am besten gibt's du das arme Tier einem verantwortungsvollen Menschen denn ein Rudeltier alleine im garten zu halten ist mehr als tierquälerei!!!!
Und die Leute die hier einschläfern schreien sollten sich am besten selber so ne Spritze geben lassen. Fehlverhalten vom Hund ist zu 99% schuld der Halter

Kommentar von Ilkemm ,

Nein werde ich nicht, ich bin selbst verantwortungsvoll wie dumm sind denn alle hier ich sage das ich täglich 3x 1-2 Stunden gassi gehe nur weil er andere Hunde angreift muss es nicht heißen das ich gar keine Bindung zu ihm habe oder sonst irgendwas das es eine tierquälerei ist! Bei uns läuft alles gut er ist gut unsere Bindung ist gut das einzige was nicht gut ist das er sowas versucht!!! Ich hoffe es haben alle mittlerweile verstanden

Kommentar von Berni74 ,

ich sage das ich täglich 3x 1-2 Stunden gassi gehe

Das reicht dem armen Hund allerdings nicht. Hunde sind Rudeltiere. Sie brauchen ihre Menschen um sich rum. Und das nicht nur 3 Stunden am Tag (3 x 1 Std. Gassi). Dadurch macht Ihr einen seelischen Krüppel aus ihm.

Kommentar von Ilkemm ,

Es ist ja unterschiedlich ich gehe manchmal auch länger. Es kommt immer drauf an aber mindestens 1 Stunde. Er wohnt genau an unserem Haus da hat er uns zwar nicht ganz bei sich aber in unserer Nähe. Er kann auch durch Fenster rein gucken 

Kommentar von Berni74 ,

Und warum darf er nicht rein?

Kommentar von ShilaMauz ,

Ich sperre dich jetzt auch mal in einen Raum alleine, du kannst mich zwar sehen aber nicht mit mir in Kontakt treten wie findest du das? Und dann komme ich 3 mal am Tag zu dir und das wars dann.
Das IST TIERQUÄLEREI!!!! Ein Hund ist ein RUDELTIER das dein Hund so Probleme macht ist einzig und alleine die fehlende Sozialisierung schuld. Gib ihn ab warum hast du einen Hund der nur alleine im garten hockt?!?!

Antwort
von eggenberg1, 51

Ih habt in jungen jahren versäumt,  ihn zu erziehen--  du hast  verhindert,  dass e r mit andern hunde  kontakt aufnimmt , weil er sich deine r meinung nach nicht benehmen konnte--auch gebissen hat

DAS  wäre  DEINE aufgabe gewesen IHM  das  beizubringe..

in wlechen alter  wurde  er  von seiner mutter und den geschwistern getrennt -- wannhabt IHR ihn bekmmen ?

ich kann  dir  das nicht so ganz   abnehmen , dass  du am tag  3  x 1-2 stunden mit  deinem hund  gassie  gehst-- schon weil du kinder hast-  6  stunden oder auch nur  drei   is t ne lange zeit. jeden tag und nu rmit gassie gehen allein   ist es garnicht getan -- einschäferhund will  eine aufgabe haben  will geistg arbeiten müssen -- DUUU  solltest   wichtiger sein,als alle anderen hunde  ,die er sieht --das ist aber  wohl nicht so , weil  eure bindung nicht stark genung ist . darna muß  intensiv  gearbeitet  werden  -aber  bitte nicht aus  dem baluen heraus  ,sondern it jemandem zusammen, der  weiß , was e r macht .

  was  du tun kannst--?

geld in die hand nehmen und  dir einen trainer  holen-- am besten einen, mit dem euer örliches tierheim zusammen arbeitet. denn   der begriff  hundetrainer ist nicht geschützt, jeder  ,der einem hund sitz und platz beibringen kann  ,darf sich so nenne..

du hast aber einen ausgesprochen  unsozialisierten hund .ich  sehe  keine  große hoffnung , aber --  ein wiklich guter , gewaltfrei arbeitender  trainer könnte  da noch einiges bewegen -

Kommentar von Ilkemm ,

1. ich habe schon geschrieben, warum ich es nicht zugelassen habe, dass er mit anderen Hunden spielt

2. ich weiß es doch besser wie lange ich mit meinem Hund gassi bin oder nicht?

3. ich habe keine Kinder, das sind die Kinder meiner Schwester.

4. unsere Bindung ist sehr stark aber er mag andere Hunde nicht und er kann sich doch mal für 1 Minute mit anderen Sachen, außer mit mir beschäftigen, ich bin nicht die einzige auf dieser Welt 

Übrigens habe ich meinen Hund viel beigebracht und ich beschäftige ihn auch. Nur das er versucht anzugreifen  ist das einzige Problem mit ihm 

Kommentar von eggenberg1 ,

Ich habe ihn als Welpe bekommen. Er hat schon seitdem er klein ist
diese Probleme mit anderen Hunden. Ja er hatte Kontakt zu anderen
Hunden, in der Zeit wo ich ihn bekommen habe, hatte ich noch einen
anderen Hund, mit ihm hat er sehr viel gespielt. nachdem der andere Hund
weg war, habe ich ihn mit anderen Hunden spielen lassen und da wurde
mir des Öfteren gesagt, dass er beißen wird.

Und  genau    ab  dem zeitpunkt  wäre es  eure aufgabe gewesen , das tier   entsprechend zu erziehen   --genauAS hast  du versäumt---

darf ich mal fragen , wie  ALT DU bist ??  du sprichst  von vater und mutte rund  schwester-- kannes sein , dass du  noch jugendlich bist ?  denn dannwäre es  kein wunder, wenndu mit   einem ausgewachsemen schäferhund nicht klar  kommst   vor allem nicht  vor  5 jahren .

auch wenn er als welpe  draussen war ,  das hat  garnichts damit zu tun, dass er nicht hätte  IN DER  wohung aufgezogen werden können.  der ander hund , den ihr hattet, hat ihm schutz gegeben ,den  IHR hättet ihm geben müssen-- diese r hund  ist  genau wohl zu de r zeit  gestorben, als  euer hund  in der   junghundphase war,also  kurz  vor der pubertät, wo er  schutz  und  anleitung   am allernötigsten  gebraucht hätte..

IHR  habt  damals   in  dieser hinsicht versagt --ganz klipp und klar -- aus  welchem grund auch immer .ich kann nur  an  dich und deine eltern appelieren   es mit einem trainer zu versuchen --  ansonsten   könnte es  sehr gut sein,  wenn er   dem nächst einen hund todbeisst, dass er tatsächlich  auch getötet werden wird .

Antwort
von Menoah, 92

Hallo , wie lange ist der Hund schon bei dir ? Seit wann hat er diese Probleme und hatte er überhaupt schon einmal Kontakt zu anderen Hunden ? Wenn du ihm nie die Möglichkeit dazu geben hast  Sozialverhalten zu erlernen dann ist das kein Wunder .Ein Hund sollte von Welpenbeinen an die Möglichkeit haben zu Sozialkontakten -gut dosiert versteht sich und natürlich zu Hunden jeden Alters . Es gibt kein Patentrezept , ich denke du solltest dir auf alle Fälle eine gute Hundeschule suchen und vor allen Dingen die Haltung des Hundes noch einmal ganz genau überdenken .Ihn ab und zu aus seinem Zwinger zu holen , keine Kontakte zu anderen Menschen und vor allen Dingen keine Aufgabe zu haben das macht die ganze Sache noch problematischer .Ein Hund ist kein Gebrauchsgegenstand den man bei Bedarf aus seinem Zwinger holt , er benötigt Zuwendung , seine Familie und vor allen Dingen Kontakte ...

Kommentar von Ilkemm ,

Hey, er ist seit 5 Jahren bei mir. Ich habe ihn als Welpe bekommen. Er hat schon seitdem er klein ist diese Probleme mit anderen Hunden. Ja er hatte Kontakt zu anderen Hunden, in der Zeit wo ich ihn bekommen habe, hatte ich noch einen anderen Hund, mit ihm hat er sehr viel gespielt. nachdem der andere Hund weg war, habe ich ihn mit anderen Hunden spielen lassen und da wurde mir des Öfteren gesagt, dass er beißen wird. Wir waren schon bei 3 verschiedenen hundeschulen und nicht davon hat leider was gebracht. Er hat zwar 'Kontakt' zu anderen Menschen aber halt sehr wenig. Die Kinder gehen nachdem sie von der Schule zurück sind so gut wie jeden Tag zu ihm sie spielen bisschen mit ihm und streicheln ihn, meine Mutter geht selten zu ihm und mein Vater geht jeden Sonntag joggen mit ihm.

Kommentar von Berni74 ,

Wir waren schon bei 3 verschiedenen hundeschulen und nicht davon hat leider was gebracht.

So lange Ihr nichts an der Haltungsform Eures Hundes ändern, wird eine Hundeschule auch nichts bringen. Sie kann Eure Defizite nicht ausgleichen.

Kommentar von brandon ,

So lange Ihr nichts an der Haltungsform Eures Hundes ändern, wird eine Hundeschule auch nichts bringen. Sie kann Eure Defizite nicht ausgleichen.

Dem kann ich mich nur anschließen.

Antwort
von harun94, 86

Genau kann ich nicht sagen, kann sein das der sich schon mal einsam fühlt und nach der Zeit einfach aggressiv verhält.
Oder andere Meinung gehe mit ihm mal zum Arzt und Rede dort mit dem Tierarzt. Der Kann viel Mehr sagen.

Kommentar von Ilkemm ,

Da war ich schon mit ihm. Sie wollten ihn kastrieren aber mir wurde gesagt, dass er dadurch noch aggressiver werden kann. Das war so ein Mann der sich mit sowas auskennt..

Kommentar von canesten ,

Hallo gehts noch kastrieren mit 5jahren?

Kommentar von eggenberg1 ,

"""das war so ein mann , der sich mit sowas auskennt-- ??"""

  eine labertasche war das ,ein wichtigtuer--  kastration macht nicht   agressiv  , aber   sie ersetzt auch keine   noch nicht vorhandene  erziehung--  DAS ist  der springede  punkt -- DU bist nicht in der lage   deinen schäferhund zu erziehen -- wars    du nicht  im vorfeld und wirst du auch in zukunft nicht sein .

Kommentar von Ilkemm ,

Wir haben ihn erzogen sowas hat garnichts mit Erziehung zu tun. Schon aber ich habe ja genau erklärt, warum ich ihn nicht mit anderen Hunden spielen lassen habe. Doch ich bin in der Lage einen Schäferhund zu erziehen sonst hätte ich ihn nicht 5 Jahre lang gehabt. Und du bist nicht in der Lage richtig zu schreiben könntest du bitte besser schreiben, so versteht man nämlich nicht so viel. Doch eine kastraktion kann aggressiv machen, ich denke mal das er sich besser als ein Erzieher auskennt. Das mit ' so ein Mann der sich mit sowas auskennt' habe ich geschrieben, weil ich nicht weiß wie es heißt weil es einen komischen Namen hat und ich es nicht falsch ausdrücken wollte. 

Kommentar von Menoah ,

Natürlich kann man auch einen Hund mit 5 Jahren kastrieren , allerdings ist eine Kastration keine Lösung für alle Probleme , schon gar nicht für die hausgemachten ;) 

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen wie das Markieren innerhalb des Hauses , das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen die damit verbundene Unruhe ständiges Jaulen und Futterverweigerung . Was eine Kastration allerdings nicht kann ist Aggressionen beseitigen die aufgrund mangelnder Sozialkontakte und fehlenden mentalen Input hervorgerufen wurden , also wird dir eine Kastration da absolut nicht weiterhelfen .

Antwort
von canesten, 72

nimmt der Hund und gehe mit dem in der Hunderschule,

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