Warum glaubt ihr an Gott, gibt es für euch Übernatürliches?

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13 Antworten

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Da es jedoch für die Existenz Gottes nicht auch nur ein einziges Indiz, jedoch immer mehr Indizien und Beweise die dagegen sprechen, gibt, gibt es keinen Anlass ihn nicht als Fiktion anzusehen.

"Übernatürliches" gibt es ebenfalls nicht, denn alles was in der Natur vorkommt ist natürlich, woraus sich schließen lässt, das alles was nicht natürlich ist, nicht existiert.

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Kommentar von Haldor
28.10.2016, 13:24

Das stimmt nicht, was du sagst. Es gibt zahlreiche Indizien, die für ein höheres Wesen, das wir Gott nennen, sprechen. Deine Auffassung entspricht dem Verhalten des Vogels Strauß; der  steckt seinen Kopf in den Sand. Was sieht er um sich? Nur Sand, soweit es die Dunkelheit um ihn herum zulässt. Dann sagt er: Es gibt nur Sand, sonst nichts!

Die Hinweise, dass es mehr gibt, als es dich deine Schulweisheit träumen lässt, sind unübersehbar. Z.B. Die Naturgesetze. Woher kommen sie. Wer hat es eingerichtet, dass die grandiose Natur nach diesen Regeln funktioniert.? Du müsstest sagen: das ist alles von selbst entstanden! Eine Auffassung, über die man - schon aus der Perspektive der Ratio - nur lachen kann.

Der Atheist Ernst Haeckel war wenigstens so schlau zu sagen: das Naturgesetz ist Gott.

Dann: die Lebenskraft, durch die wir atmen, denken, uns bewegen können. Woher kommt sie? Schon Schopenhauer stellte fest: keiner kann das erklären!. Und die Zeit. Sie läuft vorwärts und rückwärts ins Unendliche. Keiner kann dieses Phänomen des unendlichen Verlaufs erklären.

Man schaue ins Universum: Kann der menschliche Verstand auch nur annähernd erklären, was diese Milliardenzahl der Galaxien und die Abermilliardenzahl der Fixsterne zu bedeuten hat? Allein du kannst es! Du weißt ganz genau, dass da kein Gott ist, der das alles geschaffen hat. Aber mal bitte ein bisschen demütiger und bescheidener, mein Herr!


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Warum ich glaube? Ich glaube doch gar nicht. Wieso sollte ich auch? Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund, an Götter oder Übernatürliches zu glauben. Zumal es nicht das geringste Anzeichen dafür gibt, daß etwas derartiges existiert. Die Indizienliste, daß all dies von Menschen erdacht ist, ist jedoch immens.

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Hallo tooflyyy!

Die eigentliche wichtige  Frage hier ist nicht  warum wir glauben,  sondern an was wir glauben. Denn was ist für uns Gott? Was ist für den Christen Gott?

Gott ist einfach ausgedrückt die Wahrheit. Die absolute und universelle Wahrheit. Die Gesetze der Natur, die Gesetze des Kosmos und die Existenz aller Dinge im Universum ist Ausdruck der Wahrheit. Jedes einzelne Teil im Universum angefangen vom kleinsten bis zum größten ist ein kleiner Abdruck  der Wahrheit, der kosmischen Ordnung.

Man redet viel davon das man Gott nicht beweisen kann, dass es keine Indizien für ihn gibt. Das er eine Fikition sei, ein unsichtbarer Freund.  Das er irgendeine blödsinnige Idee ist, die man mit der heutigen Wissenschaft und der  Rationalität ad absurdum geführt und damit überflüssig gemacht hat.

 Doch was hat  die Wissenschaft denn eigentlich getan? Die Gesetze der Natur erforscht natürlich. Die Wissenschaft erforscht was für Prinzipien es gibt im Universum und wie man sie dann praktisch nutzen kann. Die Rationalität ist eine Methode um zu forschen, die an Zwecken ausgerichtet ist.

Ein Apfel löst sich vom Baum, warum tut er es? Das er es tut ist offentsichtlich, welchen Gesetzen folgt er aber dabei, wie können wir diese Gesetze ausdrücken und festhalten und wie können wir dabei ihre Bedingungen festhalten? Da kommt die Wissenschaft ins Spiel, die Rationalität. Man sucht solange bis man weiß wo was anfängst, was darauf aufbaut und was dann genau passiert. Das ist das einzige was die Wissenschaft tut. Festhalten was für Regeln existieren und ihre Prinzipien für uns offenlegen und damit nutzbar machen.

Doch wenn Gott alles ist, die Wahrheit und der Umfang aller Dinge, wie kann die Wissenschaft dann Gott widerlegen? Wie soll sie sagen er existiert nicht? Indem sie sagt "Wir können keine Regel festmachen für Gott" "Es gibt kein Phänomen das man auf Gott zurückführen kann." im Grunde sagt die Wissenschaft. "Wir verstehen Gott nicht" Also muss nach wissenschaftlicher Logik Gott nicht existieren. Doch das ist natürlich falsch. Weil die Wissenschaft nur Prinzipien, Regeln und bestimmte Abläufe bestimmen kann. Sie kann aber nicht das GANZE erklären, festhalten und wiedergeben. Gott ist aber das GANZE, kein Teil, kein Prinzip, Gott ist alles. Gott ist die Wahrheit, die ganze Wahrheit. Die Wissenschaft kann nur einen Teil der Wahrheit festhalten, nicht jedoch die Wahrheit in ihrer Gänze.  Nur weil man das Ganze nicht überblicken kann, heißt es nicht das es nicht existiert.  

Max Planck drückte das einmal sehr vortrefflich aus:

"Im Gegensatz dazu [der Methodik des religiösen Menschen] ist für den

Naturforscher das einzig primär Gegebene der Inhalt seiner

Sinneswahrnehmungen und der daraus abgeleiteten Messungen. Von da aus

sucht er sich auf dem Wege der induktiven Forschung Gott und seiner

Weltordnung als dem höchsten, ewig unerreichbaren Ziele nach Möglichkeit

anzunähern. Wenn also beide, Religion und Naturwissenschaft, zu ihrer

Betätigung des Glaubens an Gott bedürfen, so steht Gott für die eine am

Anfang, für die andere am Ende alles Denkens. Der einen bedeutet er das

Fundament, der anderen die Krone des Aufbaus jeglicher weltanschaulicher

Betrachtung."

Ich kann auch den Vertretern dieses Denkens nur sagen. Was fühlt ihr, wenn ihr in der Natur seid? Was fühlt ihr bei einem schönen Sonnenuntergang mit einem wundervollen Panorama? Was fühlt ihr, wenn ihr in dem Sternenhimmel blickt und an alle die  fernen Orte denkt die uns von dort unten herab lächeln?

Fühlt ihr keine Erhabenheit dabei? Keine Schönheit? Seid ihr nicht ergriffen vom Moment, vom Bild und der winzigen Tatsache wie viel in Wahrheit passieren muss und täglich passiert, nur damit man dort stehen kann und dabei zuschaut wie die Sonne langsam am Horizont verschwindet?

Das sind die Momente wo man ganz nah an Gott ist, wo man ganz genau die Phänomene und Prinzipien sieht nach denen unsere Welt funktioniert und ganz automatisch ist man davon ergriffen, denn man Blickt auf etwas göttliches. Ein Teil Gottes offenbahrt sich einem  dort  und man ist sprachlos angesichts der Schönheit.

Alle Teile ergeben ein größeres Ganzes. Schaut euch doch mal unser Ökosystem an, die Evolution, das Wetter. Es ist so einfach und selbstverständlich für uns das diese Dinge da sind , doc  Da habert es und wenn man es erst rausgefunden hat, dann muss man sich wundern. Warum das so gut zusammen passt? Warum es so und nicht anders abläuft? Wieso baut es alles so perfekt aufeinander auf und ergibt so ein wundervolles Bild?

Das meine ich damit, wenn ich sage Gott ist die Wahrheit. Denn die Wahrheit ist auch wie etwas ist, wie es gerade hier und jetzt ist. Das Wetter ist eine Wahrheit. Man kann das Wetter nicht leugnen. Man kann die Gravitation nicht leugnen, denn sie ist eine simple und einfache Wahrheit aka Tatsache. Doch Gott, der alles ist und in dem alle Prinzipien münden, ist dann nicht mehr existent? Ist es  nicht eine einfache Regel  in der Natur das  alles  mehr ist als nur die Summe seiner Teile?

Man nehme den menschlichen Körper. Bestehen wir aus bloßen simplen  Einzelteilen oder ergeben sie am Ende nicht das was du und ich "Wir" nennen? Persönlichkeit? Das "Ich"?

Was ist ein Haufen Legosteine? Ein Haufen, Teile die lose herum liegen mehr nicht. Doch gibt man ihnen Ordnung, setzt man sie nach bestimmten Mustern und Prinzipien zusammen. Dann hat man Autos, Häuser, Schiffe, Wolkenkratzer, Bäume, Burgen, Schlösser usw.. Die Steine werden mehr als bloß zur Summe ihrer Teile, sie ergeben etwas größeres, etwas höheres, das über die bloßen Steine hinaus geht. Genau wie beim Körper. Bei der Nahrungskette, beim bauen von Häusern und beim erschaffen von Maschinen.

Alles aufeinander geworfen ergibt nichts, doch gibt man den Teilen Ordnung nach bestimmten Prinzipien entsteht mehr.

Doch alle Gesetze und Prinzipien des Kosmoses und der Natur sollen nichts höheres ergeben? Alle Menschen sollen nicht mehr sein,als bloße Individuen? Wie erklärt man dann die Staaten? Die Ordnung die sich die verschiedenen Völker geben und nach denen sie sich organisieren?

Alles baut auf etwas auf, ist Teil der Wahrheit im Kleinen wie im Großen.

Doch wenn man alles zusammen nimmt, zu einer Wahrheit, zu Gott dann ist er plötzlich nicht mehr da. Dann gilt es nicht mehr und er existiert einfach nicht. Wir sind bloß wieder hilflose sinnlose Einzelteile ohne jede höhere d.h. göttliche Existenz. Das heißt es nämlich, der Wahrheit nicht zu folgen.

Das heißt zu leugnen wie es wirklich ist, höhere Ebenen und Konzepte ausschließen und sich auf die Teile konzentrieren. Denken das die Prinzipien und Gesetze die wir gerade jetzt sehen  alles wären und in sich geschlossen sind und nicht mit den anderen Phänomenen interagieren, dass ist was man uns weiß machen will heutzutage.

Man gibt uns unzählige Auswahlmöglichkeiten, jede für sich in sich geschlossenen ohne das große Ganze zu erfassen. Das ist Falschheit, die Verzerrung der Wahrheit indem man sagt, es gibt viele Wahrheiten und keine ist absolut. Doch die Wahrheit ist per  definitionem absolut, ist sie nicht absolut so ist sie nur ein Abbild der Wahrheit oder gar eine glatte Lüge.

Das ist das Wesen Gottes und des Glaubens. Der Wahrheit folgen indem man den Regeln und Prinzipien Gottes folgt und damit mehr wird als die Summe seiner Teile  oder die Wahrheit leugnen und gefangen bleiben in sich selbst.

MfG Müller

 

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Kommentar von mrauscher
27.10.2016, 17:43

Hallo Max Müller, ich danke Dir für Deinen Beitrag. Du hast es mit all Deinem Verstand und Deinen Gefühlen erfaßt, was Gott ausmacht. Er ist der Schöpfer des Lebens und all der guten Dinge, die uns umgeben, aber von vielen einfach übersehen werden.

Und tooflyyy, bist du schon einmal von einem Menschen wirklich innig geliebt worden? Gott hat die Liebe erfunden und erschaffen, damit wir glücklich sein können. Und sei dir gewiß, dieser Planet wird sich wieder zu dem verwandeln, zu welchem er geplant war. Der ganze Planet wird wieder ein Paradies und wir können daran teilhaben, wenn wir einsehen, dass wir im Universum nicht allein sind. Das es einen Schöpfer gibt und viele die ihn unterstützen, Wesen, die wir nicht sehen, aber ihre Arbeit schätzen können.

Dein Frage müßte also umgekehrt heißen: Warum gibt es immer noch Menschen, die nicht einsehen, dass Gott da ist?

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Gott gibt es nicht und wird es nie geben (meine Meinung, meine Sicht)

Willst du wissen wieso? Es gibt und gab über tausende Religionen. Jede Religion behauptet von sich aus dass sie das richtige sind. Jede Religion beschreibt Gott anders und in fast jeder Religion wird der Gott zu menschlich dargestellt, dass er überhaupt wahr sein könnte.

Gott achtet auf Dinge, worauf nicht einmal ein Mensch achten würde, weil es e i g e n t l i c h nicht nötig ist. zB der Islam (ich kenne leider nur den Islam gut, da ich mal Muslima war); Ich erinnere mich noch, als ich ein Kind war, wurden mir die absurdesten Geschichten erzählt. Märchen Geschichten auf einer brutalen Art und Weise.

Von wegen "Ibrahim hat sein Sohn für Allah geopfert"(welch sadistischer Gott verlangt sowas?) oder der Kampf gegen Pharao (die Geschichte beweist dass so etwas, was im Quran steht NIE passiert ist und dass sich Pharao und seine kriegsleute sich nicht einfach so aufgelöst haben) oder die zwei Brüder, der eine tötete seinen geliebten Bruder weil er neidisch war und schaute angeblich einem Tier zu wie man tote begraben kann .... die Regeln, von wegen, Mann darf 4 Frauen haben, Mann darf seine Frau leicht schlagen wenn sie kein Sex will und sie dazu zwingen usw usw usw usw .........

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Kommentar von questionfollows
27.10.2016, 16:11

Du hättest den Koran selbst lesen sollen. 

Dies sind keine absoluten Wahrheiten. Es sind Geschichten, die Gott schuf, damit wir uns an Ihnen orientieren können. Es ist Kunst. Du solltest es nicht absolut sehen, wenn dort steht, dass Ibrahim seinen Sohn geopfert hat.

Versuche diese Geschichten auf einer tieferen Ebene zu verstehen und nicht alles wörtlich zu nehmen. Lies den Koran wie du ein schönes Gedicht lesen würdest und vieles wird für dich Sinn ergeben.

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Kommentar von thisgirl0
27.10.2016, 16:15

@questionfollows, es steht im Quran so und nichts anderes. Wieso sollte ich also  zwanghaft versuchen etwas in den Versen zu suchen, was sich positiv auf meine Gedanken auswirken könnte?

Das nenne ich "sich selbst anlügen" oder alles mit einer rosaroten Brille sehen. Oder einfach vor Angst an eine Religion glauben, weil es ja doch "wahr" sein könnte. ;-)

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Ich glaube an Gott und Jesus ist der einzige Weg zu Gott du musst ihn nur als eretter annehmen (:

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Kommentar von tooflyyy
27.10.2016, 15:50

Warum? Also was macht dich so sicher?

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Ich finde die Darstellung unserer selbsternannten Wissenschaftler jedes Mal sehr interessant.

"Ich glaube nichts. Ich nehme nur das an, was mit Fakten belegbar ist." 

Ist das nicht eine recht arrogante Haltung, ihr Wissenschaftler? 

Was gibt euch die Gewissheit, dass der Mensch schon alles weiß? Die Gewissheit, dass alles Bekannte auch wahr ist? 

Wie arrogant zu denken, dass alles was der Mensch durch seine Augen sieht und mit ein paar Formeln "erklären" kann, sei alles auf der Welt wahre und existierende.

Die Wissenschaften tun nichts anderes, als das bereits Entstandene zu beschreiben.

Du kannst Gott nicht sehen, du kannst ihn auch nicht hören. Aber du kannst Gott mit Sicherheit spüren. Und für alle, die anscheinend jedes Buch gelesen haben, außer den Koran oder die Bibel: 

Mit Gott ist sicherlich kein bärtiger, alter Mann gemeint, der von seinem Sessel aus die Welt regiert.

Ich finde es lächerlich zu behaupten, dass nur das existiert, was ein Mensch erklären kann. 

Und glaube mir, wir alle haben eine Seele.

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Kommentar von thisgirl0
27.10.2016, 16:13

krass, was für eine Aussage ist das denn Bitteschön?

Ich liebe die Wissenschaft und weißt du, ich bin der Meinung dass wir eben noch nichts wissen. Es gibt so viel zu erforschen, und DESHALB ist Wissenschaft nicht langweilig sondern verdammt wichtig für eine gebildete Gemeinschaft. Wieso wir uns sicher gehen dass alles wahr ist, was die Wissenschaft sagt? Weil man es beweisen kann. Und kannst du mir mal bitte erklären was eine Religion ansatzweise wissenschaftliches besitzt? Man merkt, du setzt dich mit solchen Dingen nicht auseinander. Die Wissenschaft ist schon so weit, dass du dir das nicht mal vorstellen kannst, aber gut, es steht ja alles in deinem heiligen "wissenschaftlichen" Buch :3

Außerdem: kannst DU Dinge aus deiner Religion beweisen? Kannst du uns Gott beweisen? Wieso nimmst du dir also das Recht an Gott zu glauben? Wieso bist du dir so sicher dass Gott existiert? Ist das ebenfalls nicht arrogant? Doppelmoral auf höchster Niveau ^^

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von Meatwad
30.10.2016, 17:25

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde

Ich weise dich wieder und wieder darauf hin: Schreib meinetwegen, daß du glaubst, diese Welt sei durchdacht und geplant. Aber stelle bitte die Behauptung, diese Welt wäre durchdacht, nicht als Tatsache dar. Weder gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, daß diese Welt geplant wurde, noch daß sie in irgendeiner Form durchdacht ist. Im Gegenteil.

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist

Auch hier das gleiche Lied: Doch, genau das glaubst du. Du glaubst, ein mächtiges Wesen hätte diese Welt "einfach so" erschaffen. Was du zudem hier versuchst, ist, Wissenschaftlern in den Mund zu legen, sie würden glauben, alles wäre "einfach so" entstanden. Dies ist nicht der Fall. Dieser Prozess hat Milliarden Jahre gedauert. Also nichts mit "einfach so".

Ich stelle dir erneut die Frage, die du bisher nie beantwortet hast: Können wir aufhören, den Urknall zu erforschen, wenn wir doch deiner Meinung nach in Gott bereits die Erklärung gefunden haben?

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden.

Es gibt keine Wunder, es gab nie Wunder. "Wunder" ist die billige Ausrede, wenn man sichnicht um die wahre Erklärung schert. Alles war immer nur so lange ein Wunder, bis man die wahre Erklärung fand. Es gab immer eine und es wird immer eine geben. Die Erklärung "Wunder von Gott" stellte sich stets als falsch heraus.

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Kommentar von comhb3mpqy
30.10.2016, 18:00

zu Ihrer Frage wegen des Urknalls: Sie können sich mit der Meinung der Kirche zur Wissenschaft und Forschung beschäftigen.

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es gibt übernatürliches und unternatürliches, wenn mann erkennt und nicht glaubt

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Ich glaube nicht an Gott ich bin Buddhist 

Selbst wenn es Gott gäbe wieso sollten wir wissen was ER will?

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Kommentar von pinkyitalycsb
27.10.2016, 17:08

Weil Er uns Seinen Willen selbst vermittelt hat!

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Gott hört man nur in der Stille und den meisten Menschen begegnet er erst,wenn es diesen mal so richtig dreckig geht.

Schade eigentlich 

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Kommentar von thisgirl0
27.10.2016, 15:56

"Gott hört man nur in der Stille"

Komisch denn schizophrene oder Menschen mit multiple Störungen hören auch nur dann am meisten stimmen, wenn sie alleine oder wenn es am stillsten ist.

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Kommentar von thisgirl0
27.10.2016, 16:07

HAHAHAAH achso, stimmt ja, jeder der anders bzw logisch nachdenkt, ist unwissend für euch xD tut mir ja so leid xD

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Weder noch.

Ich glaube grundsätzlich nicht an Dinge, deren Existenz mir niemand beweisen kann.

LG Willibergi

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Ich glaube an Gott. Er hat die Erde erschaffen. Es kann doch nicht sowas wunderbares aus einem Urknall entstehen. Und Affen sind nicht unsere vorfahren meiner Meinung nach und meines glaubens. Ich glaube auch nicht an Schicksal, denn was alle als Schicksal nennen das ist für mich gottes tat. und ich glaube auch an ein leben nach dem tot

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Kommentar von thisgirl0
27.10.2016, 16:23

Das Affen unsere "Vorfahren" sind, wurde aber schon bewiesen .....

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Kommentar von Meatwad
30.10.2016, 17:09

Er hat die Erde erschaffen.

Dafür gibt es nicht die gerigsten Anzeichen. Im Gegenteil.

Es kann doch nicht sowas wunderbares aus einem Urknall entstehen.

Doch, kann es. Und wir wissen mittlerweile sogar, wie das passiert ist. Das Wort "wunderbar" hat hier selbstverständlich überhaupt nichts verloren.

Und Affen sind nicht unsere vorfahren meiner Meinung nach und meines glaubens.

Glaub was du willst, die Realität interessiert sich nicht dafür. Fakt ist, daß der Mensch nichts weiter ist als ein Trockennasenaffe, welcher sich, wie jedes andere Lebewesen auch, über Millionen Jahre entwickelt hat, und dies auch weiterhin tut. Er ist nicht wichtiger als die Ameise und nicht höher entwickelt als die Schnecke.

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Für mich stellt sich die Frage: Was ist Gott? Und was ist Übernatürliches?

Es gibt so unglaublich viele "übernatürliche" Phänomene, die tatsächlich natürlichen Ursprungs sind.

Einsteins Theorie wurde ja schon vor 60 Jahren bewiesen, daß Zeit und Raum verbunden sind und Zeit und Raum, so wie wir sie kennen, nicht existieren.

Ich glaube schon an "übernatürliche" Phänomene, nur glaube ich, daß diese einen natürlichen Ursprung haben. Nur wissen wir so gut wie nichts. 70% des Weltalls bestehen aus "dunkler Materie", aber wir haben keinen Plan was das sein soll.

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