Rodox am 26.01.2009 um 21:48 Uhr

Ich glaube an Gott und auch an Jesus Christus!Ich glaube das wir Menschen durch die Sünde (furchtbar altes Wort klaro), man könnte auch sagen durch unseren Scheiß die Beziehung zu Gott unterbrochen haben! Gott liebte uns jedoch, er schickte Jesus als seinen Sohn und durch ihn ist eine lebendige Beziehung zu Gottmöglich! Gott ist super, er ist der Hammer! Ich habe ihn erleben dürfen, klaro bin ich manchmal auch wütend auf ihn und verstehe ihn nicht. Doch als ich mich auf die Suche nach ihm machte, fand ich ihn auch! Ich halte an ihm fest, denn nichts ist stärker als er! Er ist größer als alles andere und er kann Wunder tun! Auch heute noch! Wenn du mehr wissen willst: http://www.nightlight.de/home/
Diese Seite hat mir schon viele Fragen beantwortet.

Der Glaube versetzt Berge.
Der Glaube hilft mir meinen Alltag zu bewältigen. Er hilft über schwere Schicksalsschläge hinweg zu kommen. Er hilft mir mich so anzunehmen, wie ich bin.
Kermit65 am 26. Januar 2009 21:59 Das hast du schön geschrieben.
Lupus1960 am 26. Januar 2009 22:03 Danke
Rodox am 26. Januar 2009 22:07 dass entspricht etwar den denken meinen Pfarrers, aber physisch gibt es keinen deiner meinung nach?
Lupus1960 am 26. Januar 2009 22:22 Was heißt physisch. Natürlich gibt es Gott. Körperlich, hat er uns seinen Sohn geschenkt, Jesus.
Eifelmensch am 28. Januar 2009 17:03 ... oder Herakles, Apollonius, vielleicht Asklepios oder auch Mithras. Wenn man sich auch nur ein wenig mit der Geschichte auseinandersetzt, erkennt man schnell, dass es außer Jesus noch viele "Gottesgesande" mit teils sehr ähnlichem Lebenslauf gab.

Mein glaube ist im laufe der Jahre gewachsen und hat mir in vielen lebensbereichen und Krisen geholfen. Und ich habe wirklich als ich um Hilfe bat die Hilfe bekommen die ich gebraucht habe. auch haben sich meine Gebete verändert wo ich früher um dies oder das bat , sage ich heute nur danke für das was ich habe.dadurch wird man Zufriedener

Weil ich Gottes Liebe, Güte und Gnade erfahren habe und sie mein Herz berühren. Weil ein Leben mit Gott so anders und so viel erfüllter ist. Weil ich, bevor ich selbst zum Glauben kam, das bei anderen Menschen erlebt habe - Gottes verändernde, heilende, befreiende, grenzenlose Liebe. Weil die Gemeinschaft mit ihm alles andere toppt. Weil Gott mir zwar nicht alle Hindernisse aus dem Weg räumt, aber mir hilft, darüberzusteigen. Weil er vergibt, tröstet, stärkt, heilt, aufbaut. Weil er das Leben und die Liebe selbst ist, so wie er sich in Jesus Christus gezeigt hat, der den Weg zu ihm frei gemacht hat.
Die Aussage Deines Pfarrers finde ich traurig, weil er keine Ahnung davon hat, wie Gott wirklich ist. Aber das ist in der Landeskirche leider nicht so selten.
Streier am 6. April 2009 16:41 tötest du einen, bist du ein Mörder-tötest du ALLE, dann bist du Gott.Von wegen-Güte- schau dir mal unschuldige Menschen an, die an Gott glauben und denen nicht weitergeholfen werden kann.Warum werden zum BSP. Blinde, nicht sehend gemacht? Da müsste doch ein Gebet reichen.
daddysdearest am 6. April 2009 17:30 Gottes Hilfe sieht nicht immer so aus, wie wir sie uns vorstellen. Dass Menschen nicht immer geheilt werden, hat wohl mehr mit dem Level unseres Glaubens zu tun.
Ich habe noch nicht erlebt, dass Gott NICHT geholfen hätte - aber oft eben ganz anders, als ich erwartet habe oder es bequem gewesen wäre. Aber wie er es gemacht hat, war letztendlich immer der bessere Weg.
Zum Thema Heilung - ich bin von Asthma geheilt worden, aber nicht von MS. Warum das eine und das andere nicht? Keine Ahnung. Aber ein Gott, den wir verstehen könnten, wäre auch sehr klein.
ich glaub ich würd verrückt werden wenn ich nich denn glauben oder die hoffnung an was höheres hätte also das man denkt, dass noch irgendwas passiert und die ganze scheiße nich umsonst is...

Ich glaube nicht - ich WEISS !
verstehste Chuck Norris persönlich :D
Was denn?
Solipsist am 27. Januar 2009 01:29 Wissen tust Du nicht Raimund, Du glaubst.
Subjektives Empfinden des Einzelnen ist kein Wissen. Wenn Du einen belegbaren Fixpunkt außerhalb Deiner Erfahrung vorweisen kannst, dann darfst Du von Wissen sprechen. Wenn Du Dinge belegen und beweisen kannst, dann darfst Du von Wissen sprechen.
"Ich weiß das Napoleon 1769 geboren wurde." Das ist Wissen.
"Ich weiß Gott existiert nicht." Das ist kein Wissen.
...
Sonst ist es eben leider nur Glaube.
Mehr nicht.
daddysdearest am 27. Januar 2009 18:25 Du weißt nicht, was Glaube ist. Sonst stünde da kein "nur", denn Glaube ist so viel mehr als Wissen.
Und wer was darf, entscheidest nicht Du.
Solipsist am 27. Januar 2009 19:26 Sorry, aber ich habe von rationalen Herleitungen auf argumentativer Basis gesprochen. Da kannst Du nicht mitreden.
...
Ich weiß nicht was Glaube ist?
Du glaubst ja gar nicht was Wissen ist!
...
Es steht mir definitiv zu ihm zu sagen dass er sich falsch ausdrückt, da es sich eben um kein Wissen handelt ob es Gott gibt. Ich weiß es ist schwer für Dich. Aber, so leid es mir tut... Wissen kann man belegen.
...
Ob Gott existiert oder nicht existiert, ist nun mal kein Wissen, sonst hätte die Welt diese Diskussion nicht. Oder? Jetzt stell Dich doch nicht verblendeter an als Du eh schon bist bitte.

Mein Glaube hat sich auch in den Jahren verändert, aber eher zum negativen. Ich glaube nicht mehr, weil das alles nur blödes gelaber ist. Wenn es Gott gäbe, würde er nicht so viel Ungerechtigkeiten auf der Welt zulassen, Kinder die Missbraucht und getötet werden, Menschen in sehr jungen Jahren einfach sterben lassen, die nichts böses auf der Welt taten und eh schon im Leben bestraft waren etc. Warum soll ich da noch an das Gute glauben und das es Gott gibt, der es geschehen lässt.
WEISTDUS am 26. Januar 2009 22:02 Das frage ich mich auch. Die Gläubigen sagen, Gott ist für alle da. Nun frage ich mich, warum er ...diesem hilft und jenen links... liegen läßt. Wie ein Blick auf unseren Erdball bezeugt. Meinen DH hast Du.
ich glaub gott is wien guter vater der so gut aufpasst wie er will irgendwann hauts des kind auf die fresse (klar is nich zu vergleichen mit misshandlung krieg und so aber de machts mir leichter ( siehe meine antwort)) gott ich kling wie diese gott ist liebe leute aus der fußgängerzone...
Kermit65 am 26. Januar 2009 22:10 Auch wenn es jetzt sehr lang ist, ich möchte hier eine Geschichte einfügen! Vielleicht gibt sie euch die richtige Erklärung für Eure Fragen, die im übrigen völlig normal sind.Denn ich habe mich das auch gefragt und tue es zum Teil noch heute, aber vieles habe ich zu verstehen gelernt:
Statement 911
Die Tochter eines prominenten Amerikaners wurde in einer Show interviewt. Man fragte sie: „Wie kann Gott das mit dem 11. September zugelassen haben?“ Anne Graham gab eine äußerst tiefgründige Antwort. Sie sagte:
„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, so wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass er aus unseren Schulen verschwinden soll, dass er aus unserer Regierung verschwinden soll, dass er auch aus unserem Leben verschwinden soll.
Und – Gentlemen, der er nun mal ist, hat er sich, glaube ich still und leise zurückgezogen!
Wie können wir von Gott erwarten, uns seinen Segen zu spenden, uns seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von ihm verlangen, uns gefälligst allein zu lassen...?“
Angesichts der jüngsten Ereignisse: Anschlägen, Schießereien in den Schulen usw., denke ich, dass alles anfing als Madeleine Murray O’ Hare ( sie wurde ermordet, ihre Leiche kürzlich aufgefunden ) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen gesprochen werden. Und wir sagten : OK
Dann sagte jemand, dass man an den Schulen lieber nicht die Bibel lesen sollte... Die Bibel sagt: Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen Und liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und wir sagten: OK
Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollen, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden... ( Dr. Spock’s Sohn verübte Selbstmord ) Wir sagten: „Ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet und wir sagten : OK
Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder lieber nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen. Die Schuladministratoren sagten: „Der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame – und wir wollen doch auch nicht verklagt werden... ( Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen usw. ) Und wir sagten: OK
Dann sagte jemand: „Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, sie müssen es ja nicht mal ihren Eltern sagen. Und wir sagten: OK
Dann sagte ein weises Mitglied einer Schuldirektion: “Da die Jungen ja Jungen sind und es sowieso tun werden, so geben wir unseren Söhnen doch Kondome, wie sie wollen, so dass sie soviel Spaß haben, wie sie wollen. Wir müssen es ja auch nicht deren Eltern sagen, dass sie diese in der Schule bekommen hätten. Und wir sagten: OK
Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig sei, was wir privat tun, solange wir unseren Job ordentlich tun – und damit einverstanden sagten wir, das es mir doch egal ist, was irgendjemand, inklusive des Präsidenten privat tut, solange ich nur meinen Job habe und die Wirtschaft gut läuft. Dann sagte jemand: „Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung von Schönheit des Frauenkörpers. Und wir sagten: OK
Und dann hat jemand diese „Würdigung“ einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht – und dann noch mit einem Schritt weiter – sie ins Internet gestellt. Und wir sagten: OK
Es ist doch nur zur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung. Das nimmt doch niemand wirklich ernst – also macht es ruhig weiter. Und wir sagten: OK
Wir haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Dann kam die Unterhaltungs-Industrie und sagte: „Machen wir doch TV-Shows und Filme, die vulgäre Gewalt und unerlaubten Sex fördern. Machen wir doch Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord und Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntern. Und wir sagten: „Es ist doch nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung – wer nimmt das schon ernst – macht nur so weiter.“ Und da fragen wir uns, warum unsere Kinder kein Gewissen haben; warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können. Und wenn es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden und sich selbst. Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lange und intensiv genug darüber nachdenken. Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun – DASS WIR ERNTEN – WAS WIR SÄEN!
Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und sich dennoch wundern, wenn die Welt zur Hölle fährt. Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt! Sonderbar, wie einfach man Witze über Mails versendet, die wie ein Lauffeuer rasen, aber wenn man beginnt, Botschaften zu vermitteln, die Gott betreffen, dann überlegen es sich die meisten zweimal, ob sie diese auch weiterleiten. Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Gott in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird!!!
Solipsist am 27. Januar 2009 01:24 Entweder lügst Du, oder, das sei Dir eingeräumt Kermit, schreibst Du aus Unwissenheit.
In Amerikanischen Schulen darf jeder einzelne Schüler beten wie er lustig ist. Das steht jedem Schüler frei. Das Gesetz sieht lediglich vor, dass nicht mehr organisiert, also durch schulische Vorgaben zu Versammlung gebetet wird.
Gerne und oft kolportierte Übertreibung von Christen.
Auch von Dir?
...
Und der Rest des Textes ist schlicht simpel, um nicht zu sagen dumm. Tut mir leid. Eine Aneinanderreihung von platten sowie stockkonservativen Verallgemeinerungen.
...
"...so geben wir unseren Söhnen doch Kondome, wie sie wollen, so dass sie soviel Spaß haben, wie sie wollen..."
Ich fasse es nicht das Du auf solch primitive Propaganda hereinfällst. Die Kondome werden ihnen, Jungs und Mädchen, gegeben damit, (muss ich es echt hinschreiben?), damit sie sich vor Krankheiten und ungewollten Schwangerschaften schützen können.
Sorry wenn Du als Christ nicht begreifst, dass Sexualität Teil des menschlichen Lebens ist.
Sagenhaft solch ein Weltbild.
...
Servus.
Soli
daddysdearest am 27. Januar 2009 09:47 Gott ist doch nicht verantwortlich für das, was Menschen tun.
Solipsist am 27. Januar 2009 09:52 Er hat doch Deiner Meinung nach die Erde geschaffen, so wie sie ist oder? Inkl. Erdbeben zum Beispiel, Tsunamis, oder viralen Erregern.
Dabei sterben Menschen und Dein Gott nimmt das billigend in Kauf.
Streier am 6. April 2009 16:42 genau

"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4) "Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)
Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert (was ja eigentlich schon im Bio-Unterricht behandelt wird), hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.
Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen, der perfekt für das Leben eingerichtete Erde... Seine "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.
Eifelmensch am 28. Januar 2009 17:22 Du zäumst das Pferd von hinten auf. Lebende Organismen haben sich im Laufe der Jahr-1.000.000.000den (ich schreibe die Zahl, damit man vielleicht in der Lage ist diesen Zeitraum zu begreifen, was aber für den menschlichen Geist nicht so einfach ist) perfekt an ihre Umgebung angepasst. Die Krone dieser Entwicklung ist der Mensch. Evolution funktioniert, es ist eine der am besten belegten wissenschaftlichen Theorien, die der Mensch je entwickelt hat.

Weil ER lebt und existiert, darum glaube ich an Ihn - und das hat Er mir "gezeigt".
innerer Überzeugung nachdem ich Neale Donald Walsch "Gespräche mit Gott" gelesen hab

Zunächst einmal habe ich meinen christlich-katholischen Glauben meinen Eltern, Großeltern, meiner Lehrerin und dem Pfarrer zu verdanken, der uns Kinder damals im Glauben unterwiesen hat. Hier wurde schon mal die Grundlage gelegt. Später kamen mir jedoch Zweifel, wie das eben so ist, wenn Kinder zu Jugendlichen werden und alles in Frage stellen, was sie bisher einfach so geglaubt haben. Ich habe mir viele Gedanken über Gott und die Welt gemacht. Ich habe mich über andere Konfessionen innerhalb des Christentums und über andere Religionen informiert und habe mich auch gefragt, ob es Gott überhaupt gibt. Wieso sollte ausgerechnet die katholische Kirche die Wahrheit gepachtet haben? Nur weil ich in diesem Glauben erzogen worden war, wollte ich nicht einfach blind daran festhalten. Es folgten also Jahre der Suche, des Nachdenkens und Fragens nach Gott und der Wahrheit. Dabei bin ich erst mal in der Kirche geblieben, denn ich wollte nicht ohne einen guten Grund einfach alles aufgeben, was ich bis jetzt geglaubt und erfahren hatte. Ich habe viele Bücher gelesen – sowohl religiöse als auch wissenschaftliche – und habe mit vielen Menschen gesprochen. Vor allem aber habe ich auch mit Gott gesprochen, d. h. ich habe gebetet, auch wenn ich mir nicht immer sicher war, ob es Gott wirklich gibt und wenn ja, ob er mich hört und sich überhaupt für mich interessiert. Ich habe aber nicht locker gelassen. Ich wollte es wissen. Es gab eine Zeit, in der es mir sehr schlecht ging. Mein Leben, ja die ganze Welt mit all ihrem Elend, ihren Mühen und Plagen, kamen mir total sinnlos vor. Die Starken setzen sich durch und die Schwachen bleiben auf der Strecke. So sagte es ja auch die Evolutionstheorie, die mir in der Schule beigebracht wurde. Das erschien mir alles so gnadenlos zu sein, so unbarmherzig und kalt. Nein, eine Welt ohne Gott konnte und wollte ich mir nicht vorstellen, wissenschaftliche Beweise hin oder her. Die konnte mir niemand liefern und ich wollte nicht warten, bis es irgendwann vielleicht einmal einen stichhaltigen, wissenschaftlichen Beweis für oder gegen Gott geben würde. Ich lebte jetzt, das Leben war kurz und ich wollte jetzt eine Antwort und nicht erst in tausend Jahren, wenn ich längst tot war. Das nützte mir gar nichts. Also entschied ich mir dafür, zu glauben, dass es Gott gab. Dabei verglich ich immer wieder die Aussagen und Lehren der katholischen Kirche mit denen anderer christlicher Kirchen und anderer Glaubensrichtungen. Okay, es gab Gott, aber wer und wie war er denn nun? An welchen Gott wollte ich glauben? Viele Fragen gingen mir weiterhin durch den Kopf, und nicht auf alle habe ich bis heute eine Antwort gefunden. Ich kann auch nicht auf alles hier eingehen, denn das würde ein ganzes Buch füllen und würde jetzt einfach zu weit führen. Ich habe auf jeden Fall für mich erkannt, dass ich in der katholischen Kirche die besten Antworten finde und die sicherste Grundlage habe, auf der ich mein Leben aufbauen kann und will. Und nun gehe ich diesen Weg mit Jesus in seiner Kirche und erlebe täglich „Wunder“ mit ihm. Kleine Wunder im Verborgenen, die mein Leben reich und schön machen und mir Hoffnung für die Zukunft geben – für dieses Leben und über dieses Leben hinaus. Wer mehr wissen will, kann mich gerne fragen. Ich möchte niemandem meinen Glauben aufdrängen, ganz bestimmt nicht. Aber ich habe in ihm etwas so Wunderbares entdeckt, dass es mich einfach drängt, davon zu erzählen und andere daran teilhaben zu lassen, wenn sie das denn wollen. Jeder ist eingeladen, aber niemand ist gezwungen.
ich denke das jeder im laufe der zeit schon mal an gott gezweifelt hat doch wenn man an gott glaubt, weiß man selbst das er nur existiert da man immer einen hoffnungsschimmer braucht. man kann es gott nennen oder auch was anderes aber wenn man den glauben an etwas höheres und gutes hat, hilft das oft schon weiter

also ich find sowas ziemlich arm die meisten glauben an gott weil sie nich drauf klarkommen würden alleine auf der welt zu sein. Für solche die die Schuld denn doch aufs Schicksal schieben um nicht selber die verantwortung für sein handeln zu tragen, dabei muss man doch einsehen , dass man nur selber für alles was man tut verantwortlich ist.
lenno am 7. Juni 2009 19:36 meine meinung!

ich glaube nicht an Gott,ich wünsche und hoffe das es ihn in bestimmten Momenten gibt..
Karabasch am 26. Januar 2009 21:56 Es gibt aber kein entweder oder oder....

"er glaubt, (Dein Pfarrer), das Gott nur "in den Menschen existiert. Da hat Dein Pfarrer recht. Denn wenn Menschen nicht an ihn glaubten, würde er nicht existieren. Daher hat die Aussage: Glaube heißt nicht wissen, seine Berechtigung.

Das allerdings frage ich mich auch manchmal... warum nur? Es ist eben so. Vielleicht eine Überdosis Oxytocin? Wer weiß ... ;-)
Gott, unser Vater im Himmel, der in Jesus, unerkannt, die Erde betrat, hat alles so wunderbar erschaffen!
In jedem Samenkorn liegt unendliches!
Er hat uns eine schöne Wohnerde bereitgestellt und wenn wir nach seinen Geboten in Demut und Liebtätigkeit leben würden, dann wäre die Erde ein Paradies.
Wir leben hier um Erfahrungen zu sammeln und um Vollkommen zu werden.
Nach dem Tod unseres Leibes werden wir, als Seele, ins Jenseits gehenb und dot ewig und in Freuden leben.
Das ist eine schöne Hoffnung.
Dagegen ist, wenn man den unvollkommenen Wissenschaftlern glauben will, das Leben mit dem Tode des Leibes zu Ende.
Was ist das für eine traurige, hoffnungslose Sicht, und trotzdem beherrschen diese Wissenschaftler bis jetzt noch die Erde!
Eifelmensch am 28. Januar 2009 17:26 Nichts ist zu Ende! Wir leben in unseren Söhnen und Töchtern weiter. Keine Ahnung welche Probleme du hast? Haben dir die Milliarden Jahre in denen du nicht gelebt hast in irgend einer Weise geschadet? Genauso wenig werden dir die Milliarden Jahre nach deinem Tod irgend etwas negatives antun können. So einfach ist das.
In soundsoviel Jahren, wenn Deine Seele Deinen bis dahin unbrauchbaren Leib verlassen hat und ins Jenseits übergewechselt ist, wirst Du an Dir selbst erkennen, daß Du, also Dein "Ich" weiterlebt.
Wir können uns dann ja mal treffen :-)
Unabhängig davon leben wir natürlich auch, wenn wir Kinder haben, in deren Erinnerung eine gewisse Zeit weiter. Aber das hat mit unserem realen Leben nicht viel zu tun.
Wenn wir die Vollkommenheit erreicht haben, können wir unsere im Leib lebenden Nachkommen auch, für sie unsichtbar besuchen. Auch können wir das Universum gedankenschnell bereisen.
Eifelmensch am 30. Januar 2009 15:44 Das sind durch keinerlei Fakten belegte Phantastereien. Glauben kann man viel. Ich glaube nicht, ich verlasse mich lieber auf mein Wissen. Ich lebe jetzt und heute, das ist real. Ein Leben nach dem Tod ist reiner Wunschglaube.
Streier am 6. April 2009 17:07 logische Antwort

weil ich den Tod hasse . Es sind unsere Gedanken-die uns glauben lassen. Komisch, das ich keine Angst habe, was vor mir war.Jeder sollte sich fragen: habe ich was aus meinem Leben gemacht, oder war ich zu nachlässig damit umgegangen.

Halt ein, oh Besucher dieser Seite!
Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Ich glaube einfach dran und es gibt meinem Leben einen Sinn.
Nicht nur das Wort ist furchtbar. Das ganze Prinzip der von außen oktroyierten Schuld ist furchtbar. Und so unnötig. Aber effektiv wenn man viele Schafe will.
Schuld ist nichts Äußerliches. Im Gegenteil. Man lädt sie sich jedesmal auf, wenn man sich gegen Gott, sich selbst oder andere wendet. Etwa, wenn man versucht, Menschen von Gott fernzuhalten.
Du verstehst mal wieder nicht. Erstens ist von Sünde die Rede, nicht von Schuld. Schuld ist existent. Sünde ist Eure Erfindung. Und mit "von Außen" meine ich gerade eben Euch Gläubige. Ihr treibt jeden Menschen schon von Kindesbeinen an in die Knechtschaft der sogenannten Sünde. Demut hier, Reue da. Erbsünde! Beichte! Buße! Das Vokabular ist reichhaltig. Wir Menschen sind ja alle miteinander nicht wert. Bloß nicht den Kopf heben und ein Selbstbewusstsein entwickeln. Selbstbewusst leben, ist doch Auflehnung gegen Gott.
Deine Worte.