Frage von ayuca 24.02.2012

Warum glaubt fast jeder Mensch an irgendeinen Gott?

  • Antwort von BlackDracula 24.02.2012
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. dummheit, ignoranz, mangelnde bildung

    2. gesellschaftlicher druck und indoktrination

    3. vllt angeborenes verhalten: kinder glauben alles was eltern erzählen

    4. erzeugen einer wohlfühlillusion

  • Antwort von babulja 25.02.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Weil es immer Wissenslücken geben wird, die mit irgendwas und irgendwem gefüllt werden wollen.

  • Antwort von frank1968 25.02.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt sehr sehr viele Menschen, die an gar nichts glauben.

    Und auch wenn die meisten Gläubigen immer betonen, dass Menschen doch an irgendwas glauben müssen........es ist eine Fehleinschätzung.

    Der Weg zur Erkenntnis läuft über konsequenten Zweifel und Skepsis. Jede Art von Glauben wäre dabei höchst hinderlich.

  • Antwort von hell11 24.02.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dostojewski, "Man kann vieles unbewußt wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiß."

  • Antwort von evilili 24.02.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das stimmt nicht, es gibt immer mehr Atheisten, Gott sei dank...verstanden???

  • Antwort von Bloodyrainbow 08.07.2013
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Um es mal auf Glaube allgm. zu beziehen halt ich´s da ähnlich wie Wittgenstein:

    "... brauche ich Gewissheit- nicht Weisheit, Träume, Spekulationen - und diese Gewissheit ist der Glaube. Und der Glaube ist der Glaube an das, was mein ♥ , meine Seele braucht, nicht mein spekulierender Verstand."

    Einige wissen dass sie glauben, andere glauben, dass sie wissen.

    Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug, als wie zuvor. Das liegt in der Natur der Sache.

  • Antwort von waldfrosch 26.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    die Art der Fragestellung zeigt die Intoleranz und und Ignoranz des eigenen Geistes deutlich auf .

    Woher nimmst du die Sicherheit für solche Aussagen ? Auch wenn du uns sagst ist es doch erkennbar das du damit die andern meinst .

  • Antwort von maxican 24.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es macht Sinn an den christlichen Gott zu glauben.

    weil der Glaube an Gott den Sinn des Lebens erklärt und die Grundfragen des Lebens beantwortet.

    1. Ich glaube an Gott, weil ich Ihn kennen gelernt habe schon in der Kindheit und weil ich Ihn lieben gelernt habe. 2.1. Die Liebe Gottes 2.2. Bei der Liebe zu Gott ist es so ähnlich wie bei der Liebe zwischen 2 Menschen. 2.3. Aber um eine Person lieben zu können, muss ich sie erst einmal kennen lernen. Genauso muss ich auch Gott erst einmal kennen lernen - dann kann ich Ihn auch lieben.

    2. Aber ein gewichtiger Grund für mich ist natürlich auch, dass ich nicht in die Hölle kommen möchte (vor dem Hintergrund, was ich von der Hölle weiß - siehe Seite >Hölle<). Ich möchte in den Himmel kommen.

    3. Was ist, wenn jemand keinen Grund sieht, warum er glauben soll?

    Zum Schluß: Ein Weg zu Gott - der Wege gibt es viele

    1. Es macht Sinn an den christlichen Gott zu glauben, weil der Glaube an Gott den Sinn des Lebens erklärt und die Grundfragen des Lebens beantwortet.

    Wer über sein Leben und den Sinn seines Lebens mal nachdenkt, kommt immer wieder auf die Grundfragen des Lebens: 1. Woher komme ich? Meine Antwort: Gott hat mich erschaffen unter Mithilfe meiner Eltern.

    1. Wohin gehe ich? Meine Antwort: Ich bin dazu berufen, am Ende meines Lebens heimzukehren zum Himmlischen Vater und teilzuhaben an Seiner ewigen Herrlichkeit im Himmel (Gott hat mir aber die Freiheit gegeben).

    2. Wer bin ich? Meine Antwort: Ich bin ein Kind des himmlischen Vaters, der mich unendlich liebt. Er hat mich erschaffen unter Mithilfe meiner Eltern. Er begleitet mich durch das Leben (Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. >Psalm 23<). Ich bin dazu berufen, am Ende meines Lebens heimzukehren zum Himmlischen Vater und teilzuhaben an Seiner ewigen Herrlichkeit im Himmel (Gott hat mir aber die Freiheit gegeben).

    3. Worum geht es im Leben? Meine Antwort: Ich bin berufen zu einem Leben, in dem ich Gott kennen lerne, ihn ehre, ihn liebe und am Ende des Lebens heimkehre zu Gott. Ich darf auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit in allem in meinem Leben vertrauen (Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. >Psalm 23<). Ich bin eingeladen, ein Leben nach Gottes Geboten zu führen.

    Christsein ist alles andere als langweilig, es ist auch nicht unwahr und es ist nicht unwichtig. Ganz im Gegenteil: Es ist spannend, wahr und relevant. Jesus hat einmal gesagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben" (Joh 14.6). Wenn er Recht hatte - und davon bin ich überzeugt -, dann gibt es nichts Wichtigeres in diesem Leben als unsere Reaktion auf seine Aussagen. Die Menschen wurden dazu erschaffen, in einer Beziehung zu Gott zu leben. Ohne diese Beziehung wird immer ein Hunger bestehen, eine Leere, ein Gefühl, dass etwas fehlt. An dieser Stelle möchte ich auch noch eine Aussage des Heiligen Augustinus anführen: "Unruhig ist unser Herz bis es ruht in Dir o Gott."  Und weil der Glaube an Gott uns Sinn für unser Leben geben kann, ist es gut, an Gott zu glauben. Und für die Menschen, die noch nicht an Gott glauben ist es gut, Gott kennen zu lernen und Gott zu suchen,

    Zunächst muss ich zum Glauben finden wollen. Denn, wenn ich nicht glauben will, warum auch immer, wird mich nichts überzeugen. Denn Gott gibt die Freiheit, Gott gibt so viel Licht für die, die sehen wollen und so viel Dunkelheit für die, die nicht sehen wollen".

    Wenn ich aber zum Glauben finden will, Gott finden will, dann muss ich Gott suchen. Gott macht es aber sehr leicht, ihn zu finden.

    Denn Gott hat versprochen (siehe Bibel):

    "Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden."

    Glauben kommt vom Hören Es gibt auch die Aussage: "Glauben kommt vom Hören." Das heißt, wenn ich glauben will, muss ich mich darüber informieren durch Hören, Lesen usw. und das ist ja auch eine Art von "Suchen".

    Wenn ich mich nicht über Gott informiere, kann ich auch nicht die Fakten kennen lernen, die eine Beweislage ergeben, die für die Existenz Gottes spricht.

    Es ist zwar richtig, dass es nicht den einen stichhaltigen Beweis gibt, der die Existenz Gottes beweist, den auch Richard Dawkins fordert in seinem Buch "Der Gotteswahn". Aber es gibt eine Beweislage mit vielen Fakten, die für die Existenz Gottes sprechen.

    ich habe begegnung mit dem herr jesus gehabt und es gibt ihm und er hat mein leben geändert und er hat mich erlost gelobt sei gott in ewigkeit amen.

  • Antwort von G00DGOOD 24.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    non-sense.

  • Antwort von Aljonuschka 09.07.2013

    weil man kann.

  • Antwort von TigerPanzer 25.02.2012

    Nicht wir Menschen haben uns Gott ausgedacht sondern Gott hat dafür gesorgt das wir überhaubt exestieren. Das glaube ich jedenfalls.

  • Antwort von laser99 25.02.2012

    wenn du mal an einem sonntag in eine kirche gehst, siehst du: die kirche ist sehr schlecht gefüllt. und warum? weil die jugendlichen nicht mehr in die kirche gehen, somit wahrscheinlich auch nicht an gott glauben.

  • Antwort von Szintilator 24.02.2012

    Nun, ich glaube daran, daß es nach dem irdischen Tod im Jenseits weiter geht, Gott hat dafür die Voraussetzungen geschaffen.

  • Antwort von blazefan4ever 24.02.2012

    stell dir mal vor, es geht nach dem leben nicht weiter. schluss, aus, vorbei. die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

    wenn menschen einsam sind oder sie angst haben, lindert es meist die angst, wenn man betet

    es ist auch so, wenn menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte, daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

  • Antwort von Freerunner1 24.02.2012

    viele sind auch ungläubig! mindestens 40 prozent die ich kenne sind ungläubig!

  • Antwort von Laury95 24.02.2012

    Viele Menschen wurden so erzogen oder beten wenn sie krank sind. Davon bekommt man Hoffnungen zb. wieder gesund zu werden. Ich halte Religionen für Geldabzockerei, weil ich auch ohne Religionzugehörigkeit zu Gott beten könnte. Auch finde ich viele Grundsätze bestimmter Religionen einfach für absurd und übertrieben! Aber jeder Mensch muss selber wissen, ob er glaubt und einer Religion folgt. Ich bin auch ohne einen Gott glücklich und habe dafür auch keine Einschränkungen und kann mein Leben einfach leben...

  • Antwort von BleibMensch 24.02.2012

    Der kanadische Neurowissenschaftler Michael Persinger von der Laurentian University in Toronto manipulierte durch magnetische Felder die Schläfenlappen seiner Probanden und erzeugte dabei religiöse Empfindungen (Gottesmodul).

    Persinger erklärte, dass diese Phänomene den Symptomen der Epilepsie gleichen.

    Scott Atran, Direktor für Anthropologie am Centre national de la recherche scientifique in Paris, verfolgt dagegen in seinem Werk In Gods We Trust einen darwinistischen Ansatz.

    Die darwinistische Glaubensforschung sieht den Glauben nicht als anerzogen, sondern als im Bewusstsein des Menschen evolutionär verankert.

    Die Fähigkeit zum Glauben wird dabei beispielsweise als evolutionäres Nebenprodukt erklärt, es werden aber auch mögliche Selektionsvorteile untersucht.

    Justin Barlett dagegen sieht in einer evolutionspsychologischen Herangehensweise den Glauben nicht als überlebenswichtige Strategie von Gemeinschaften, sondern als ein Entwicklungsstadium der menschlichen Psyche.

  • Antwort von YoshiPresident 24.02.2012

    Es tut gut, wenn man glaubt, das über einem jemand ist und auf ihn aufpasst.

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