Frage von ayuca,

Warum glaubt fast jeder Mensch an irgendeinen Gott?

Was bringt uns Menschen dazu uns einen höheres und mächtigeres Wesen auszudenken und dieses anzubeten?

Antwort von BlackDracula,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
  1. dummheit, ignoranz, mangelnde bildung

  2. gesellschaftlicher druck und indoktrination

  3. vllt angeborenes verhalten: kinder glauben alles was eltern erzählen

  4. erzeugen einer wohlfühlillusion

Kommentar von NinetiesResult,

Ausgezeichnet zusammengefasst!

Kommentar von Fantho,

Du hast die Frage nicht richtig gelesen, denn die Frage war nicht, warum viele Menschen atheisteisch veranlagt sind bzw. warum der überwiegende Teil der Menschheit so ist, wie sie ist.

MfG Fantho

Kommentar von NinetiesResult,

... vielleicht beim nächstenmal ..

Kommentar von BlackDracula,

wenn du einen verständlichen satz formen würdest, könnte ich auch antworten...

Kommentar von waldfrosch,

@BlackDracula

  • Die mangelnde Bildung spricht da eher aus deiner Antwort heraus .
  • Es gibt zumindestens in Europa keinen Druck an Gott zu glauben,das Gegenteil ist der Fall.
  • Ich habe den Glauben in meiner Jugend verworfen weil er mir unlogische schien . Trotzdem Glaube ich heute ....

  • Die Realität spricht das Gegenteil deiner Behauptung,denn viele glauben die nie im Glauben erzogen wurden .(Das Thema gab es hier schon oft und du warst daran beteiligt .schon vergessen ??)

  • Nur weil du etwas nicht kennst als Illusion zu bezeichnen ist ganz schön anmassend .

Aber von dir ist dieser mangelhafte Sermon, ja längst bekannt.

Kommentar von BlackDracula,
  1. warum zeigen studien dann immerwieder aufs neue das niedrige bildung mit hoher religiösität einhergeht?

  2. wenn man ungläubig ist kann man nicht bei diakonie oder caritas arbeiten, gläubige stehen atheisten, insbesondere verwandten, oft ablehnend gegenüber,... nein überhaupt kein gesellschaftlicher druck

  3. na und?

  4. warum sind religionen dann regional beschränkt? und ich bitte dich, fast jeder gläubige in deutschland hat auch gläubige eltern.

  5. ich kenne es ziemlich gut und da du nicht beweisen kannst, dass es tatsächlich real ist, bleibt es eine illusion.

Kommentar von ToniQuiet,

Daumen hoch für diese super zusammengefassten Fakten!

Antwort von babulja,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil es immer Wissenslücken geben wird, die mit irgendwas und irgendwem gefüllt werden wollen.

Antwort von frank1968,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt sehr sehr viele Menschen, die an gar nichts glauben.

Und auch wenn die meisten Gläubigen immer betonen, dass Menschen doch an irgendwas glauben müssen........es ist eine Fehleinschätzung.

Der Weg zur Erkenntnis läuft über konsequenten Zweifel und Skepsis. Jede Art von Glauben wäre dabei höchst hinderlich.

Kommentar von waldfrosch,

@frank

keiner muss glauben ! wer sagt das ?

Du wählst absolut freiwillig ....dein gutes Menschenrecht .

Kommentar von ToniQuiet,

Hallo waldfrosch,

natürlich... es heißt immer: "Keiner muss glauben" "Es ist dein gutes Recht nicht zu glauben" "Niemand zwingt dich dazu" usw., diese Sprüche kennen ALLE, die an nichts glauben. Aber es ist meistens so, das viele Christen trotzdem immer sagen, dass der Glaube der einzige Weg ist.

Es ist also nicht gerade vorteilhaft Wasser zu predigen und Wein zu trinken.

Und zum Thema Menschenrechte: Es gibt so viele Leute die verfolgt, hingemetzelt, ausgegrenzt oder teilweiße auch dazu gezwungen werden (bewusst oder unbewusst). Wer sich also in Frage "Glauben muss man nicht" auf die Menschenrechte beruft, vergisst dabei wie oft die Menschenrechte eigentlich im kleinen und im großen hintergangen und ignoriert werden. Also ZWANG an Gott zu glauben gibt es offiziell vielleicht nicht, aber wenn man mal hinter die Fassaden schaut, gibt es da doch ganz viel Zwang.

LG Toni

Kommentar von NinetiesResult,

Ja, das ist ja auch immer der größte Witz. Die Christen haben so eine blutige Geschichte und auf einmal erheben sie Anspruch auf Liebe, Moral, Frieden und Freundschaft und tun wie die Klugscheißer so, als hätten sie diese Dinge erfunden, während in Wirklichkeit diese Dinge immer gegen sie erkämpft werden mussten, genau so wie Demokratie, Frauengleichberechtigung ...

Kommentar von waldfrosch,

@NinetiesResult

  • Vielleicht solltest du einmal ein historischen Buch lesen und etwas weniger RTL 2 im TV schauen .

  • Demokratie ist etwas weltliches. zu verlangen das in der Kirche Demokratie eingeführt wir ist, entschuldige....... ein Witz.... und zeigt das du nicht die kleinste Ahnung von Kirche geschweige den dem Reich Gottes hast . Glaubst du im Himmel würde demokratische Strukturen sein ?

  • Als Frau und praktizierende Römische KAtholikin sage dir folgendes ,ich war in meinem Leben an vielen Orten und Weltanschauungen . An keinem Ort der Welt hat die Frau solch eine Würde wie in der R.K.Kirche .

  • Ich kenne viele die sind gleicher Meinung als Frauen ,aber diese Praktizieren alle ,die andern die schreien ,sind reine Papierkatholiken die weder die Lehre der Kirche noch ihren eigenen Glauben auch nur im Ansatz kennen.

  • Auch übe ich seit jahren mein Preistertum aus in der Römischen Katholischen Kirche ,das** allgemeine Preistertum** es wäre die Pflicht für jeden das auszuüben ...aber sie schreien lieber als sich einzuordnen und ihr Arbeit zu leisten . Sie wissen noch nicht einmal das es so etwas gibt .
Kommentar von NinetiesResult,
  • Ich weiß wohl genug über Geschichte und ich gucke nie Fernsehen, nicht mal Tagesschau, weil ich die Glotze total verabscheue und man ja das Resultat in unserer heutigen Gesellschaft sieht (Okay, ARTE ist vllt. mal was interessantes dabei). Auch sehr witzig ist, das du das zu mir sagst, denn die Katholische Kirche und RTL 2 sind wenn es um Lächerlichkeit, Unglaubwürdigkeit und Verzapftem Müll geht so ziemlich auf einer Wellenlänge zusammen mit der Bild Zeitungen
  • Die Christliche Religion tauchte recht spät auf unter den verschiedenen Glauben. Allerdings setzte die Bibel schon sehr früh auf Gewalt als Mittel der Überzeugung. Für den Christlichen Glauben mussten über Jahrhunderte viele Millionen Andersgläubige "dran glauben" z.B. bei den Kreuzzügen, welches schon mal nicht passt zu der Den Frieden über alles verpflichteten Religion. Selbst heute haben wir noch die USA als ein Land mit extrem hoher Christlichkeit und selbst auf den Geldscheinen steht "In God we trust", was der Katholischen Kirche gar nicht so fern ist, weil sie ja auch im Grunde nur eine Industrie ist, die ordentlich Geld scheffelt mit Top Grundstücken an Top Standorten.
  • Ich meine nicht direkt damit, das im Himmel oder so Demokratie wäre, aber die ganzen Sachen wie Absolutismus usw. die mit Hilfe von den Kirchen aufrecht erhalten wurden und auch hat die Kirche doch gerade die Judenverfolgung im 3. Reich sehr genossen, denn bevor H i t l e r so richtig loslegte war sie es, die den Antisemitismus mit Vorträgen und "Kauft nicht bei Juden" propagierenden Pfarrern förderte und vorallem die christlichen Schulen waren der Nährboden für Antisemitismus und Nationalsozialismus. A.H. war auch durchgehend ein Mitglied der Katholischen Kirche und zahlte stets seine Kirchensteuer.
  • Der Papst wird nicht demokratisch gewählt, sondern kann und wird ausschließlich von denen gewählt, die in den Chefetagen sitzen: Männer, ausschließlich Männer, das war, ist und soll so bleiben. Die Katholische Kirche ist hauptsächlich eine Gruppe von Männern und das witzigste ist, das sie Homosexualität verbietet, während gerade ihre Priester nicht nur Homosexuell sind, sondern Pedophil noch dazu, denn die Katholische Kirche steht für Unwissenheit und Hinterweltlertum. Erst im Jahre 1992 hat diese Kirche doch akzeptiert, das die Erde keine Scheibe ist und sich doch um die Sonne dreht und nicht andersrum. Sie verbietet Sexualität, welches ein Trieb ist, man kann das nicht verbieten, Menschen müssen es ausleben und die logische Folge ist, das sie es heimlich an kleinen Kindern machen. Es gibt auch Homosexuelle Pinguine, Delphine, es scheint etwas natürliches zu sein, wie soll man das auch bei Menschen verbieten? In all diesen Dingen steht die Katholische Kirche für Dummheit!
  • Eine Frage, was sind deine Eltern vom Glauben her?
Kommentar von waldfrosch,

@t ToniQuiet

  • Na dann trinke doch auch Wein ! Du bist der einzige der dich selbst hindert auch Wein zu trinken ...

    • Das stimmt im Grunde ist jeder töricht der nicht glaubt denn es ist offensichtlich was er dann wählt......aber trotzdedem kannst du ablehnen.

    • Natürlich sagen wir Christen es ist der einzige Weg in den Himmel ,lies mal die offenbarungen die uns Jesus gab,es ist ja keine Gehimnis,dann kannst du auch diesen Weg gehen .

    • Warum sind wir für eure Verzweiflung verantwortlich ? die macht ihr euch ja selbst .

    • Nehmt Christus an und ihr habt das leben im Himmel . Es ist ganz einfach .

Antwort von hell11,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dostojewski, "Man kann vieles unbewußt wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiß."

Kommentar von BlackDracula,

na klar, wissen ohne es zu wissen ^^

Antwort von evilili,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das stimmt nicht, es gibt immer mehr Atheisten, Gott sei dank...verstanden???

Kommentar von ayuca,

Atheisten glauben nicht an Gott, aber oft an irgendetwas anderes. es geht mir nicht um das wort gott sondern um den glauben an etwas mächtigeres als den menschen? natürlich gibt es auch richtige atheisten die wirklich an nichts glauben.

Kommentar von BlackDracula,

atheisten glauben an keinen gott und nichts gottähnliches.

Kommentar von ayuca,

ja stimmt, die ehcten atheisten. ich habe in meinem beispiel oben die coolen pseudoatheisten beschrieben!

Kommentar von BlackDracula,

hab ich noch nie getroffen oder gesehen. erklär dochmal genauer

Kommentar von ayuca,

es gibt genügend menschen, die es cool finden atheist zu sein,aber dann nicht genau wissen was es bedeutet und sich damit rausreden atheist zu sein weil sie nicht an den christlichen gott glauben, aber budda oder wen weiß was anbeten.

Kommentar von BlackDracula,

buddha ist kein gott und auch nicht gottgleich sondern einfach nur ein begründer einer philosophie.

Kommentar von ayuca,

trotzdem kann man an ihn glauben ;) und ihn anbeten.

Kommentar von BlackDracula,

das ist aber kein buddhismus und auch kein atheismus

Kommentar von NinetiesResult,

Du scheinst für mich eher hier der Pseudo zu sein, der herzlichst wenig Ahnung hat.

Kommentar von waldfrosch,

@Dracula

Da bin ich mit dir einig für einmal !

Kommentar von Roentgen1845,

Atheisten GLAUBEN dass es keinen Gott gibt. Somit ist es eine Art glaube. Agnostiker WISSEN es nicht und enthalten sich quase dem GLAUBEN oder antiGLAUBEN

Kommentar von hcdfanatic83,

Ein Atheist glaubt nicht an Gott. Er kann glauben, dass es keinen Gott gibt, muss es aber nicht.

Agnostizismus und Atheismus schliessen sich nicht gegenseitig aus.

Gnostizismus/Agnostizismus- Wissen/Nicht wissen

Theismus/Atheismus- Glauben/Nichtglauben

Somit ist es eine Art glaube.

Und Nicht-Briefmarkensammeln ist ein Hobby?

Kommentar von Roentgen1845,

Nicht glauben ist ungleich wissen! Also: Ja!

Kommentar von BlackDracula,

hast du sein kommentar überhaupt gelesen und verstanden?

Kommentar von NinetiesResult,

Gibt aber auch noch die Antitheisten, zu denen ich z.B. gehöre. Ich glaube nie, ich vermute nur. Zudem ist es so, das sich für mich die Frage nicht stellt, das ich vermute/glaube, das es keinen Gott gibt, denn so lange kein wissenschaftlicher Beleg für etwas vorhanden ist, muss man auch nicht davon ausgehen, das es vorhanden ist.

Kommentar von Daisyfields,

Atheisten GLAUBEN dass es keinen Gott gibt.

Palm --> Face

Kommentar von evilili,

Leute, die an NICHTS glauben nennt man Nihilisten

Kommentar von ayuca,

leute die an das nichts glauben, oder welche die wirklich nichts glauben? war nihilismus, nicht verneinend?

Kommentar von Fantho,

Gott sei dank....

Nach diesem Ausruf scheinst Du kein Vertreter des Atheismus sein.

Gott sei Dank ;-)

MfG Fantho

Antwort von Aljonuschka,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

weil man kann.

Antwort von Bloodyrainbow,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Um es mal auf Glaube allgm. zu beziehen halt ich´s da ähnlich wie Wittgenstein:

"... brauche ich Gewissheit- nicht Weisheit, Träume, Spekulationen - und diese Gewissheit ist der Glaube. Und der Glaube ist der Glaube an das, was mein ♥ , meine Seele braucht, nicht mein spekulierender Verstand."

Einige wissen dass sie glauben, andere glauben, dass sie wissen.

Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug, als wie zuvor. Das liegt in der Natur der Sache.

Antwort von waldfrosch,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

die Art der Fragestellung zeigt die Intoleranz und und Ignoranz des eigenen Geistes deutlich auf .

Woher nimmst du die Sicherheit für solche Aussagen ? Auch wenn du uns sagst ist es doch erkennbar das du damit die andern meinst .

Kommentar von BlackDracula,

es ist überhaupt nicht intolerant. oder glaubst du das mormonen und scientologen recht haben?

Kommentar von ayuca,

also ich bin strenggläubiger katholik. das hättest du wohl nciht gedacht^^

Kommentar von waldfrosch,

Entschuldige ,aber das nehme ich dir nicht ab ,ich meine warum als Katholik solch eine Frage :

Was bringt uns Menschen dazu uns einen höheres und mächtigeres Wesen auszudenken und dieses anzubeten?

Du bist höchstens der grosse Zweifler ......

Kommentar von NinetiesResult,

Besser ein Zweifler als ein gelähmter Hinnehmer.

Kommentar von BlackDracula,

achso als katholik darf man ja nicht zweifeln. gut dann weise ich die ganzen anderen katholiken die das immer behaupten dann auch dich und deine religionskenntnis hin

Kommentar von waldfrosch,

@ayua

Es ist ganz normal auch zu zweifeln das gehört zum Glaubens leben dazu .

Ich habe nie gesagt ich würde denken die Welt sei in sieben Tagen erschaffen worden ,viel mehr glaube ich das eben 1 Tag der Bibel viele Milliarden Jahre der Erde sind .

Auch die Urknall Theorie wurde übrigens von einem Katholischen Priester / Theologe und Physiker: Georges Lemaître.

  • Die Reue über die schlechte Taten muss nach Römischer Katholischer Lehre im Diesseits geschehen,ist das nicht der Fall dann kannst du nicht in den Himmel Eingehen .Und auch nicht in das das Fegefeuer . Das Purgatorium (Fegefeuer ) dient dazu die folgen der Sünden an dir zu läutern . Davon abwenden musst du dich so lange du lebst .Sonst bleibt nur die ewige Gottferne.

Ich finde es richtig alles zu hinterfragen das habe ich auch getan,ich bin sogar in meinen Leben so konsequent das ich aus der Kirche ausgetreten bin ,ich wollte nicht zu etwas gehören was ich weder verstand noch billigte .

So habe ich neben andern Religionen und Lehren auch das Christentum studiert und die Lehre der Kirche unter anderen. Am Schluss staunte ich am allermeisten über das Ergebnis .

Es hiess Römisch Katholische Kirche ,was mich einen echt harten Moment der Überwindung kostete ,denn ich wusste was das hiess. Aber es hat sich gelohnt ..ich fand den Frieden im Herzen ...denn ich sonst nirgends sonst fand ,weder beim Yoga noch bei Esoterischen LEhren .

Kommentar von ayuca,

warum as katholik solch eien frage? weil es mich interessiert. gläubig zu sein bedeutet nicht siene augen vor allem zu verschließen. meine oma glaubt noch fest daran, dass die welt in 7 tagen erschaffen wurde. ich glaube daran, dass die welt in 7 einheiten erschaffen wurde, in 7 schaffensperioden. ich habe viel in der schule und nachher an einer fernschule über evolituon und zellbiologie gelernt, und diese wissenschaft lässt sich mit den erkenntnissen der reihenfolge der rschaffung oder auch entwicklung 1 zu 1 übertragen. das ist mein grund warum ich glaube. ich glaube daran weil es jemandenen gegeben haben muss, daals, der den menschen sagte, wie was abgelaufen ist, denn schließlich konnten sie es nicht wissen. aber selbst im casper hauser experiment haben die menschen angefangen an etwas zu glauben, und ich frage mich wie können sie das? was ist das etwas das de menschen gläubig macht? und außerdem sollte man als christ andere menschen nciht wegen einem anderen glauben verurteilen, denn liebe deinen nächsten ist immer noch, auch wenn ich mich oft selbst nciht daran halte, das größte gebot. und während meine oma an eine hölle glaubt mit fegefeuer und allem drum und dran glaube ich daran das meien seele nach meienm tod so von reue gegenüber den schlechten taten geplagt sein wird, sodass ich es wie eine hölle empfinde. bin ich deshalb ein zweifler? kann ich nciht gläubig sien nur weil ich eine frage so allgemein wie möglich versuche zu formulieren um von viele verschiedenen leuten eine antwort zu bekommen?

Kommentar von NinetiesResult,

Das mit dem 1 zu 1 übertragen stimmt eigentlich gar nicht.

Tag 4 müsste Tag 1 sein und dann in anderer Reihenfolge. Erst die Sterne, dann dann die Sonne, dann entstand erst die Erde und dann der Mond.

Am 3. Tag "Das Wasser soll zurückweichen, damit Land entsteht.“ , allerdings hatten wir erst kein Wasser auf der Erde, es entstand erst später.

Weiter am 3. Tag "Auf der Erde sollen Büsche, Bäume, Blumen und Gräser wachsen, und die Erde grün und bunt machen." Nun, wir haben also Bäume, Blumen und Gräser vor den Tieren, allerdings kamen erst Wirbellose, Fische und Landwirbellose vor den Bäumen und Gräsern. Blumen kamen sogar sehr spät erst nach der Dinosaurier Zeit, sogar später als Vögel.

Am 5. Tag lässt er die Tiere entstehen, alles serperat von einander, doch die Tiere der Welt entstanden graduell. Außerdem sind Vögel nach den Landtieren natürlich entstanden, also auch Vertauschungen zwischen Tag 5 und 6.

Das der Mensch z.B. als letztes kommt, das macht ja auch nur Sinn es in der Reihenfolge zu schreiben, weil er ja die Krönung der Schöpfung sein soll.

Wenn man also mal etwas genauer ist, stimmt die Schöpfungsgeschichte überhaupt nicht, nur mal so.

Antwort von TigerPanzer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nicht wir Menschen haben uns Gott ausgedacht sondern Gott hat dafür gesorgt das wir überhaubt exestieren. Das glaube ich jedenfalls.

Antwort von maxican,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es macht Sinn an den christlichen Gott zu glauben.

weil der Glaube an Gott den Sinn des Lebens erklärt und die Grundfragen des Lebens beantwortet.

  1. Ich glaube an Gott, weil ich Ihn kennen gelernt habe schon in der Kindheit und weil ich Ihn lieben gelernt habe. 2.1. Die Liebe Gottes 2.2. Bei der Liebe zu Gott ist es so ähnlich wie bei der Liebe zwischen 2 Menschen. 2.3. Aber um eine Person lieben zu können, muss ich sie erst einmal kennen lernen. Genauso muss ich auch Gott erst einmal kennen lernen - dann kann ich Ihn auch lieben.

  2. Aber ein gewichtiger Grund für mich ist natürlich auch, dass ich nicht in die Hölle kommen möchte (vor dem Hintergrund, was ich von der Hölle weiß - siehe Seite >Hölle<). Ich möchte in den Himmel kommen.

  3. Was ist, wenn jemand keinen Grund sieht, warum er glauben soll?

Zum Schluß: Ein Weg zu Gott - der Wege gibt es viele

  1. Es macht Sinn an den christlichen Gott zu glauben, weil der Glaube an Gott den Sinn des Lebens erklärt und die Grundfragen des Lebens beantwortet.

Wer über sein Leben und den Sinn seines Lebens mal nachdenkt, kommt immer wieder auf die Grundfragen des Lebens: 1. Woher komme ich? Meine Antwort: Gott hat mich erschaffen unter Mithilfe meiner Eltern.

  1. Wohin gehe ich? Meine Antwort: Ich bin dazu berufen, am Ende meines Lebens heimzukehren zum Himmlischen Vater und teilzuhaben an Seiner ewigen Herrlichkeit im Himmel (Gott hat mir aber die Freiheit gegeben).

  2. Wer bin ich? Meine Antwort: Ich bin ein Kind des himmlischen Vaters, der mich unendlich liebt. Er hat mich erschaffen unter Mithilfe meiner Eltern. Er begleitet mich durch das Leben (Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. >Psalm 23<). Ich bin dazu berufen, am Ende meines Lebens heimzukehren zum Himmlischen Vater und teilzuhaben an Seiner ewigen Herrlichkeit im Himmel (Gott hat mir aber die Freiheit gegeben).

  3. Worum geht es im Leben? Meine Antwort: Ich bin berufen zu einem Leben, in dem ich Gott kennen lerne, ihn ehre, ihn liebe und am Ende des Lebens heimkehre zu Gott. Ich darf auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit in allem in meinem Leben vertrauen (Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. >Psalm 23<). Ich bin eingeladen, ein Leben nach Gottes Geboten zu führen.

Christsein ist alles andere als langweilig, es ist auch nicht unwahr und es ist nicht unwichtig. Ganz im Gegenteil: Es ist spannend, wahr und relevant. Jesus hat einmal gesagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben" (Joh 14.6). Wenn er Recht hatte - und davon bin ich überzeugt -, dann gibt es nichts Wichtigeres in diesem Leben als unsere Reaktion auf seine Aussagen. Die Menschen wurden dazu erschaffen, in einer Beziehung zu Gott zu leben. Ohne diese Beziehung wird immer ein Hunger bestehen, eine Leere, ein Gefühl, dass etwas fehlt. An dieser Stelle möchte ich auch noch eine Aussage des Heiligen Augustinus anführen: "Unruhig ist unser Herz bis es ruht in Dir o Gott."  Und weil der Glaube an Gott uns Sinn für unser Leben geben kann, ist es gut, an Gott zu glauben. Und für die Menschen, die noch nicht an Gott glauben ist es gut, Gott kennen zu lernen und Gott zu suchen,

Zunächst muss ich zum Glauben finden wollen. Denn, wenn ich nicht glauben will, warum auch immer, wird mich nichts überzeugen. Denn Gott gibt die Freiheit, Gott gibt so viel Licht für die, die sehen wollen und so viel Dunkelheit für die, die nicht sehen wollen".

Wenn ich aber zum Glauben finden will, Gott finden will, dann muss ich Gott suchen. Gott macht es aber sehr leicht, ihn zu finden.

Denn Gott hat versprochen (siehe Bibel):

"Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden."

Glauben kommt vom Hören Es gibt auch die Aussage: "Glauben kommt vom Hören." Das heißt, wenn ich glauben will, muss ich mich darüber informieren durch Hören, Lesen usw. und das ist ja auch eine Art von "Suchen".

Wenn ich mich nicht über Gott informiere, kann ich auch nicht die Fakten kennen lernen, die eine Beweislage ergeben, die für die Existenz Gottes spricht.

Es ist zwar richtig, dass es nicht den einen stichhaltigen Beweis gibt, der die Existenz Gottes beweist, den auch Richard Dawkins fordert in seinem Buch "Der Gotteswahn". Aber es gibt eine Beweislage mit vielen Fakten, die für die Existenz Gottes sprechen.

ich habe begegnung mit dem herr jesus gehabt und es gibt ihm und er hat mein leben geändert und er hat mich erlost gelobt sei gott in ewigkeit amen.

Kommentar von BlackDracula,

kurz gesagt du willst, dass ein gott existiert, weil du a) angst vor dem tod hast und b) angst vor der hölle hast - obwohl die sich ja erst durch den glauben an gott eröffnet

Kommentar von NinetiesResult,

Wenn man Marx, Kant und Feuerbach gelesen hat, dann ist man den Gläubigen immer ein Schritt vorraus! ^^

Kommentar von waldfrosch,

Das glaubt der der auf Feuerbach und Marx .......hereinfiel ..

Kommentar von waldfrosch,

Diesen Verzweiflung s Theologen stehen viele Philosophen des Lebens gegenüber die ihr wohl leider nie kennengelernt habt:

  • Peter Thomas Geach

  • Edmund Husserl

  • Balduin Schwarz

  • Robert Spaemann

  • Dietrich von Hildebrand

  • Edith Stein
Kommentar von NinetiesResult,

Du willst jetzt wirklich, die Philosophen da über Marx, Nitzsche, Kant, Feuerbach stellen?

Kommentar von waldfrosch,

NinetiesResult NinetiesResultNinetiesResult

Ich stelle sie ihnen gegenüber und wette du hast sie** nicht** gelesen ! Du kennst sie noch nicht einmal ....

Kommentar von NinetiesResult,

Außer Spaemann, den ich daher kenne, weil er sich ja auch auf Nietzsche bezieht, kenne ich keinen, aber das scheint auch der Bekannteste zu sein. Und solche Leute wie z.B. Geach, das ist Zeitverschwendung sich irgendetwas über die anzugucken, weil sie katholisch sind und Katholisch sein für so ziemlich das lächerlichste überhaupt ist, bei den oben genannten Punkten.

Kommentar von NinetiesResult,

Auf diese Fragen des Lebens gibt es auch Wissenschaftliche Antworten zum Glück.

  1. Sinn des Lebens: Seine Gene weiterzugeben, ganz einfach, das Ziel aller Tiere.
  2. Wer bin ich? Du bist ein Homo Sapiens Sapiens, ein Zufallsprodukt auf einem Planeten namens Erde in der Milchstraße, auf dem es gelang, das Leben entstand durch komplexe chemische Wechselwirkungen und Reaktionen.

...

Und würdest du bitte mal die Beweislage, die Fakten für einen Gott aufschreiben.

ich habe begegnung mit dem herr jesus gehabt und es gibt ihm und er hat mein leben geändert und er hat mich erlost gelobt sei gott in ewigkeit amen.

Weißt du, als ich mal 'ne Zeitlang viel World of Warcraft gespielt habe, habe ich auch nachts von dem Spiel geträumt. Man träumt das, mit dem man sich viel beschäftigt, weil man verarbeitet. Deine Begnungen mit ihm sind nur Vorstellungen, die du träumst, weil du dich durchgängig mit diesen Märchengeschichten beschäftigst.

Und es gibt ganz entscheidende Punkte warum man nicht an einen Gott glauben sollte und für mich ist einer der wichtigsten wohl. Der Glaube bringt Menschen bei, das sie diesen nicht belegen müssen und man sieht ja das Resultat. Kriege, Ungerechtigkeit, ... Oder ist es Zufall, das alle bedeutenden Errungenschaften der Erde wie z.B. Demokratie, Frauengleichberechtigung usw. gegen Religionen erkämpft werden muss?

Kommentar von maxican,

gott liebt dich egal wie du dich gegen ihn stelst.

gott segne dich amen.

Kommentar von NinetiesResult,

Das ist natürlich ein ganz nettes Ausweichmanöver mal wieder. Gesagt es gibt Fakten, fragt man nach welchen kommen keine und mir zu geblabla't, das Gott mich liebt. Was für Märchen ..

Kommentar von BlackDracula,

oh ja eines meiner lieblingsargumente ;D

jesus liebt dich. warum kannst du so herzlos sein und nicht an ihn glauben?? xD

Kommentar von ayuca,

es geht hier nicht um die fakten für eine gott, sondern nur um die frage was den menschen veranlasst zu glauben!

Kommentar von NinetiesResult,

Das haben ja Philosophen wie Marx, Feuerbach usw. schon klar gestellt.

Kommentar von waldfrosch,

@NinetiesResult

Der Gläubige braucht keine Antwort ,denn er erfährt Gott ,für den ungläubigen gibt es keine Antwort .

Er ist und will in seinem Geist des Unglaubens verharren ,dagegen gibt es keine Mittel nur die Gnade Gottes .

Kommentar von NinetiesResult,

Welche Antworten bleiben mir denn jetzt verborgen?

Natürlich gibt es ein Mittel dagegen, das wären einfach ein paar vernünftige Fakten, aber die Religionen, abgesehen vom Buddhismus, bauen nicht mal auf Sand, die bauen auf gar nichts auf, genau so wie Story's der Zahnfee, Kobolden, Hänsel und Gretel ... In 2.000 Jahren (Abgesehen davon, das wahrscheinlich dann keine Menschen mehr gibt) findet man in irgendwelchen Ruinen den Herr der Ringe und dann fangen die Menschen an zu glauben, es gab wirklich Mittelerde und haben Angst vor Sauron. Klingt jetzt lächerlich, aber es ist genau so lächerlich wie das, was ihr macht. Und ich kann auch sagen, irgendwo in einem Sonnensystem neben uns fliegt ein Teller Nudeln durch die Gegend und es wäre nicht unwahrscheinlicher.

Kommentar von waldfrosch,

@NinetiesResult

Nun an unserem Todestag werden du und ich die Wahrheit erfahren .

Hast du recht ,dann habe ich nichts zu verlieren .

Habe** ich recht** ......was dann ...??

Kommentar von hcdfanatic83,

Oh mein Dawkins....

Falls du es nicht weisst, das ist die pascalsche Wette und das ist ein unglaublicher Schwachsinn...

Kommentar von NinetiesResult,

Oh mein Dawkins, haha, sehr geil, merke ich mir! :D

Und ja, absoluter Schwachsinn, einer der Jocker am Ende um Gläubigkeit zurechtfertigen! ^^

Antwort von YoshiPresident,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es tut gut, wenn man glaubt, das über einem jemand ist und auf ihn aufpasst.

Kommentar von Mangastyler,

Ja genau-denn das stärkt.

Antwort von G00DGOOD,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

non-sense.

Antwort von laser99,

wenn du mal an einem sonntag in eine kirche gehst, siehst du: die kirche ist sehr schlecht gefüllt. und warum? weil die jugendlichen nicht mehr in die kirche gehen, somit wahrscheinlich auch nicht an gott glauben.

Kommentar von Puddingmoritz,

Ich glaube an Gott und ich gehe auch in die Kirche.

Antwort von Szintilator,

Nun, ich glaube daran, daß es nach dem irdischen Tod im Jenseits weiter geht, Gott hat dafür die Voraussetzungen geschaffen.

Kommentar von ayuca,

und wie verbringst du dann die ewigkeit im jenseits? ist doch extrem langweilig? fürimmer dort sein??

Kommentar von Szintilator,

Da ist gut sein, in der Hölle muß man schaffen, damit es da immer richtig heiß ist!

Kommentar von Fantho,

Du kannst Dir ruhig einen Platz in der Hölle reservieren, denn dort geht es dann heiß her ;-)

MfG Fantho

Kommentar von Szintilator,

Ja, sind da denn etwa auch Jungfrauen, so 100 an der Zahl¿

Kommentar von waldfrosch,

@ayuca

Glaube mir** solche Aussagen** würde kein strenggläubiger KAtholik je machen .

Antwort von blazefan4ever,

stell dir mal vor, es geht nach dem leben nicht weiter. schluss, aus, vorbei. die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

wenn menschen einsam sind oder sie angst haben, lindert es meist die angst, wenn man betet

es ist auch so, wenn menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte, daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

Kommentar von m1405m,

Wieso verstehen die Menschen nicht, dass die Vergänglichkeit ihres Lebens eine der besten Eigenschaften der Menschen ist ?

Kommentar von NinetiesResult,

Genau der Meinung bin ich auch. Ohne den Tod wäre das Leben wertlos.

Kommentar von ayuca,

ich stelel es mir eher schlimm vor, wenn es nach dem tod atsächlich weiter geht^^

Kommentar von blazefan4ever,

weils sie glauben das sie was besonderes sind, nur weil ihr kehlkopf weiter runter gerutscht ist

wenn ich ewig leben würde, wüsste ich garnichts mit der zeit anzufangen ^^

aber über sowas denken die meisten garnicht nach...

Kommentar von Fantho,

die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

Es ist genau andersherum. Menschen, die wahrhaftig an Gott und an ein Weiterleben glauben, glauben nicht aus einer Hoffnung heraus, sondern in einem 'Wissen', dass es weitergeht.

menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte

Menschen haben nicht nach einem Grund gesucht, weil ihnen der Verstand Fragen stellte, sondern weil deren Gefühl ihnen vermittelte, dass es etwas Höheres geben muss und daraufhin Fragen gestellt hatten

daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

Das versucht die Wissenschaft noch heute zu erklären bzw. zu verklären.

MfG Fantho

Kommentar von NinetiesResult,

sondern in einem 'Wissen', dass es weitergeht

Religion/Glaube ist im Grunde das Gegenteil von Wissen. Ich meine es ist doch ihre Haupteigenschaften, sich jeglicher vernünftigen Argumentation zu entziehen.

Das versucht die Wissenschaft noch heute zu erklären bzw. zu verklären.

Wenigstens versucht sie es, im Gegensatz zu so hirnverbrannten 6 Tages Weltentstehungen. Und das man das alles um 10 Ecken gedacht mit Metaphern und sonstigen Rhetorischen Mitteln lesen soll ist doch nur ein Ausweichmanöver um jeglicher ergebnisvollen Diskussion aus dem Weg zu gehen, weil in dem Buch so gut wie nichts steht, was irgendwo entfernt vernünftigen Antworten gibt und das wissen die Leute. Man versucht kläglich irgendwelche Dinge rauszulesen, die gar nicht drin stehen.

Antwort von Freerunner1,

viele sind auch ungläubig! mindestens 40 prozent die ich kenne sind ungläubig!

Kommentar von ayuca,

fast jeder den ich kenne, ist gläubig, ob es nun gott ist, oder wikingernaturgeister...davon hat mir auch schon mal wer was erzählt.

Kommentar von Roentgen1845,

Ist natürlich regional sehr unterschiedlich.

Antwort von Laury95,

Viele Menschen wurden so erzogen oder beten wenn sie krank sind. Davon bekommt man Hoffnungen zb. wieder gesund zu werden. Ich halte Religionen für Geldabzockerei, weil ich auch ohne Religionzugehörigkeit zu Gott beten könnte. Auch finde ich viele Grundsätze bestimmter Religionen einfach für absurd und übertrieben! Aber jeder Mensch muss selber wissen, ob er glaubt und einer Religion folgt. Ich bin auch ohne einen Gott glücklich und habe dafür auch keine Einschränkungen und kann mein Leben einfach leben...

Kommentar von ayuca,

es geht mir überhaupt nicht um religion oder sektenspenden sondern nur um die frage warum menschen glauben.... für hoffnung wäre eien gute erklärung. aber wieso vertrauen dann menschen nicht auf andere menschen mit medizienischen fähigkeiten und beten zB ihren Arzt an?

Kommentar von Laury95,

Weil sie denken, dass Gott perfekt ist, liebenswürdig und der gerechte Vater. Und der Arzt hat seine Fehler, wie jeder Mensch. Bei Gott ist es anders, er ist fehlerlos und deswegen beten viele ihn an.

Kommentar von waldfrosch,

@Laury95

Es ist unsinn und Gotteslästerlich Gott als eine Wunscherfüllungsmaschine oder Coca cola Automaten zu betrachetn . Gebte rein ,Wunder unten raus !

Das hat mit dem Glauben an den Dreifaltigen Gott und der Nachfolge Jesu nichts zu tun . Bei Religion geht es nicht um das Dieseits sondern um das Jenseits !

Antwort von BleibMensch,

Der kanadische Neurowissenschaftler Michael Persinger von der Laurentian University in Toronto manipulierte durch magnetische Felder die Schläfenlappen seiner Probanden und erzeugte dabei religiöse Empfindungen (Gottesmodul).

Persinger erklärte, dass diese Phänomene den Symptomen der Epilepsie gleichen.

Scott Atran, Direktor für Anthropologie am Centre national de la recherche scientifique in Paris, verfolgt dagegen in seinem Werk In Gods We Trust einen darwinistischen Ansatz.

Die darwinistische Glaubensforschung sieht den Glauben nicht als anerzogen, sondern als im Bewusstsein des Menschen evolutionär verankert.

Die Fähigkeit zum Glauben wird dabei beispielsweise als evolutionäres Nebenprodukt erklärt, es werden aber auch mögliche Selektionsvorteile untersucht.

Justin Barlett dagegen sieht in einer evolutionspsychologischen Herangehensweise den Glauben nicht als überlebenswichtige Strategie von Gemeinschaften, sondern als ein Entwicklungsstadium der menschlichen Psyche.

Kommentar von ayuca,

hat er auch gesagt warum der glaube ein selektionsfaktor sein soll? wo ist seiner meinung nach der vorteil des glaubens der die menschen evolutionär voranstreiten lässt im gegensatz zu nichtgläubigen?

Kommentar von BleibMensch,

Das ist, Gott sei Dank, noch nicht hinreichend geklärt:

"Die Fähigkeit zum Glauben wird dabei beispielsweise als evolutionäres Nebenprodukt erklärt, es werden aber auch mögliche Selektionsvorteile untersucht."

Ich persönlich bin der Meinung, dass es einen situativen, individuellen Glauben gibt.

Die Menschheit ist so unglaublich vielfältig, dass es vielerlei Art von Glauben gibt, den es zu respektieren gilt.

Glauben entsteht aus der Not, aus der Hilflosigkeit, der Bitte um Erlösung, da die eigene Spezies, in diesem Fall der Mensch, dazu nicht in der Lage ist. Wodurch sonst lässt sich das vermeidliche Elend in der Welt erklären?

Ist also Glaube die Folge unserer Lebensweise?

Wenn alle Menschen glücklich und zufrieden wären, gäbe es dann einen Gottesglauben?

Mit Sicherheit nicht, denn dann würde vlt. "Baal" diese Welt regieren!

Kommentar von Fantho,

Der kanadische Neurowissenschaftler Michael Persinger von der Laurentian University in Toronto manipulierte durch magnetische Felder die Schläfenlappen seiner Probanden und erzeugte dabei religiöse Empfindungen (Gottesmodul).

Endlich! Danke für Deinen Hinweis. Jetzt weiß ich, warum ich ein Gottglaubender bin: Ich trage stets magnetische Felder an den Schläfenlappen, die diesen Glauben erzeugen. Und ich dachte schon, dass meine Emotionen und mein inneres Wissen dafür verantwortlich sind.

Danke für die Aufklärung :-)

MfG Fantho

Kommentar von BleibMensch,

Wenn ich jetzt dieser Wissenschaftler wäre, würde ich dir sagen: tja, ce la vie !

Kommentar von BlackDracula,

du weißt schon das dein gehirn und andere nerven elektromagnetische welle erzeugen?

Kommentar von NinetiesResult,

Ne, weiß er nicht, deshalb ist er auch gläubig. Das ist die Eigenschaft von Gläubigen, das sie keine Ahnung von Biologie usw. haben.

Kommentar von BleibMensch,

Ja, ich habe einen Glauben und diese Gabe teile ich mit der Masse der Menschheit.

Ich akzeptiere Menschen, denen diese Fähigkeit verwehrt ist, und wünschedenen, dass sie irgendwann ihren Weg zum Glauben finden.

Interessant dabei ist, dass insbesondere Natur-Wissenschaftler und Mathematiker durch Ihre Erkenntnisse, die sie bei Ihrer Arbeit erlangen, anfangen zu Glauben.

Ich habe mit meiner o.a. Haupt- Antwort, einen Auszug aus einer bekannten Quelle zitiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Glaube

Zu finden unter dem Kapitel "Naturwissenschaftliche Ansätze"

Sollte dir zu denken geben! Dein Kommentar hat sich wohl damit selbst zerlegt:

"Das ist die Eigenschaft von Gläubigen, das sie keine Ahnung von Biologie usw. haben."

Kommentar von BlackDracula,

mit wem redest du? und wenn du gläubig bist, dann hast du wenig ahnung von biologie, denn die von dir geposteten zitate sprechen ja gegen einen gott und dafür das glauben etwas natürliches ist.

und btw min 90% aller wissenschaftler sind atheistisch bzw agnostisch und selbst wenn nicht ist das vollkommen irrelevant für die frage ob es einen gott gibt oder nicht.

Kommentar von NinetiesResult,

Die Gläubigkeit sinkt bei steigender Intelligenz, ich glaube diese ganz einfach Statistik zerlegt jeden Kram, den du da von dir gibst. Wieso sollte ein Mensch gläubig werden, wenn er die Welt besser versteht? Totales Paradox ej ..

Kommentar von BlackDracula,

bildung, nicht intelligenz

Kommentar von NinetiesResult,

Hast recht! Ein Intelligenter hinterfragt aber auch eher ;)

Kommentar von waldfrosch,

@NinetiesResult

Du nimmst den Mund ganz schön voll !

  • Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München) war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts und Nobelpreisträger.

Sagte dazu folgendes : "Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschenschaft macht Atheistisch ,aber auf dem Grunde wartet Gott !"

Kommentar von NinetiesResult,

Du widersprichst dir selber. Ihr Gottesgläubigen nehmt laut des Zitates den Mund am vollsten, wenn man so viel trinken muss, bis man wieder anfängt zu glauben. Wahrscheinlich auch der Grund, das man Kinder von Geburt an viel trinken lässt, damit die Gehirnwäsche schnell einsetzt.

Und jetzt Spaß beseite, kommt vor das irgendein Wissenschaftler das mal sagt, es gibt viele Wissenschaftler, aber deshalb ist es nicht Gesetz.

Kommentar von BleibMensch,

Hörst dich wohl gerne selber reden, es hört dir wahrscheinlich sonst keiner zu.

Dein 2 wesentlichen Doktrinen sind:

§ 1 Ich habe Recht

§ 2 Sollte ich mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft

Also, du hast auf jeden Fall recht und gut ist´s

Mea culpa , mea culpa !

Kommentar von NinetiesResult,

Stimmt keinesfalls, ich bin auch nicht wirklich intelligent, aber ich bin zumindest in der Lage ein paar Sachen zu bieten wie Zahlen, Logik, Geschehnisse der Geschichte während diese Dinge den anderen total fremd sind.

Und mich selber reden hören hasse ich! ^^

Kommentar von BlackDracula,

na und Newton war alchismist. heißt das wir sollen wieder die drei-elemente-lehre ausgraben?

Keine passende Antwort gefunden?

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten