gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ


Warum glaubt ein Mensch an Gott und ein Anderer (z.B. Atheist) nicht ????

gefragt von primavera45primavera45 am 20.02.2009 um 10:22 Uhr

. . . . . hat es mit mit dem Verstand, Intellekt, Erziehung, Kultur, Charakter, oder vielleicht sogar mit ein jedes Herzen zu tun?


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Liebe (11903)
Menschen (3669)
Wissenschaft (1083)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 20. Februar 2009 10:27
4x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich denke es hat nichts mit der Inteligenz, als viel mehr mit dem Herzen zu tun. Ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass es ihn gibt und bete auch regelmäßig. Früher war es bei mir so... Was möchte ich denn glauben? Was gefällt mir persönlich am Besten? Welcher Glaube könnte mir persönlich weiter helfen? Dann habe ich mich auf die Suche gemacht, mir verschiedene Bücher über Religionen gekauft. Dem Buddhismus fand ich sehr interessant. Doch ich mußte für mich feststellen, dass es eine Irrlehre ist. Denn ich habe Gott auf anderem Wege kennengelernt - okay, klingt jetzt komisch, aber ich habe wirkliche Wunder erleben dürfen. Ich habe Menschen getroffen, dessen Begegnung war unglaublich und einfach gelenkt. Ich bin der Überzeugung, wer von Herzen her betet und Gott und nicht nach dem Motto "Mal gucken ob da wer antwortet", der wird auch Gott finden. Glaube ist eine Herzensache, denn vom Verstand her ist nichts beweisbar, jedoch ist es erfahrbar. Ich wünsch dir, dass du deinen Weg findest.

Kommentar von 97adadcc054eb9520f333308387ac44dsmallgottesanbeterin am 20. Februar 2009 10:44

Gott wohnt ja auch in unsern Herzen, in unseren Köpfen werden wir ihn nicht finden können, deswegen haben auch die kopflastigen keinen Zugang zu Ihm.

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 20. Februar 2009 10:47

Zugang haben sie schon, aber ich denke sie stehen sich oft selbst im Wege, weilsie versuchen alles logisch zu erklären.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 20. Februar 2009 11:16

Das sagt Gott auch. In Jer 29,13: Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. Februar 2009 20:46

Ach, eine Herzenssache also ... nun gut. Und welcher Teil Deines Körpers kommt dann in einer scheinbar vergleichenden Tat zu der Schlussfolgerung, der Buddhismus sei eine Irrlehre?

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 21. Februar 2009 00:05

Hm, dass war wohl dann doch der Verstand. Vieles im Christentum erschien mir viel logischer und es war für mich der Hammer welche Dinge so ins Detail genau stimmen, wie sie bereits Jahre zuvor ihn der Bibel niedergeschrieben standen. Gottes Liebe hat mich überwältigt. Wir leben allein aus seiner Gnade und nicht durch gute Taten und langen Kampf, dass hat mir sehr imponiert.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Februar 2009 10:40

ciao holodeck, ich möchte mich der Antwort von Kermit65 anschließen uns sie Dir aus eigenen Erfahrungen ebenfalls bestätigen . . . ich würde dabei noch ein Stück weiter gehen wollen;

, denn mit Herzenssache ist gemeint, das jeder der Christus annahm, zuvor eine Zeit der Demut erfahren hatte und dabei ein aufrichtiges, Gott suchende Herz in Ihm war . . .

Gott offenbart sich ein jeden dann im Verstand/Geist und schenkt uns einen neuen "Geist, einen Geist der Unterscheidung" (von Geister/Lehren) . . . nur mit Ihm können wir seine Worte hören und verstehen . . .

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 21. Februar 2009 11:23

@Kermit65 - ja, das war wohl der Verstand ... schade eigentlich, dass Du auf diese Ebene des Verstandes, des Urteilens und des Wertens zurückgekehrt bist, indem Du feststellst, der Buddhismus sei eine Irrlehre. Du hättest ja auch sagen können "der Buddhismus passt nicht für mich". Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Wärst Du im Herzen geblieben, im Reich des Ungeworteten, dann hättest Du erkannt, Gott wohnt im christlichen Herzen ebenso wie im Herzen des Buddhisten und im Herzen eines jeden, ja sogar des Atheisten ...
.
Ur_TEILEN, lasse dieses Wort Dir genüsslich auf der Zunge zergehen, in seinem tieferen Sinne, teilt und trennt ... und was teilt, das ist nicht von Gott ...
.
@Kermit65, @primavera45 - wenn ein Mensch glaubt, Gott erkannt zu haben, dann hat er ihn nicht erkannt, weil er etwas erkannt hat. Wenn ein Mensch Gott gnädig heißt, dann ist Gott dies nicht, heißt er ihn gut, so ist er nicht gut. All solches urTEILEN verfehlt den Punkt, eine der passendsten Übersetzungen des hebräischen Wortes für "Sünde". Sagt ein Mensch "nur über Christus" und meint dies wortwörtlich anstatt metaphorisch, so ist dies nicht von Gott ... Sätze wie diese teilen das Ganze ...
.
"Gott ist nicht Wesen noch Güte. Güte klebt an Wesen und ist nicht breiter als Wesen, denn wäre nicht Wesen, so wäre nicht Güte, und Wesen ist noch reiner als Güte. In Gott ist weder Güte noch Besseres noch Allerbestes. Wer sagte, dass Gott gut sei, der täte ihm ebenso unrecht, als wer die Sonne schwarz hiesse." Meister Eckhart
.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 28. Februar 2009 21:36

ich folge dir gern dahingehend, das das "ur_teilen von Menschen", insbesondere im Sinne von verurteilen nicht von Gott gewollt ist, (denn es kann einen Jeden (seiner Kinder/Geschöpfe) verletzen und weshalb sich nicht Einer über den Anderen erheben solle)

.

aber bitte nicht verwechseln, bzw. differenziere, wenn es um das "ur_teilen Gottes" , oder der Menschen geht. ER wird, wenn unsere Herzen offenbart vor ihn treten, unsere Werke beurteilen, urteilen und teilen . . . .

.

. Mt 24,39 "so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns. 40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben. 42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. 43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. 44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. "


mecanoqueen
beantwortet von mecanoqueen am 20. Februar 2009 10:23
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Warum mögen die einen Tokio Hotel und die anderen nicht? Warum der eine das Meer, der andere die Berge?

Erziehung und Intellekt haben damit nicht sooo viel zu tun. denn sobald man in der Lage ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, kann man seine Einstellung selbst beeinflussen.

Kommentar von 819a5cdd5e21738db35d2fd97970103csmallFloeckli am 20. Februar 2009 10:27

ich liebe aber das Meer und die Berge!! =))

Kommentar von 1e50d569a07d76a534a01e1f082a7c09smallsmintkiss am 20. Februar 2009 10:28

Du bist ja auch jemand Besonderes, Floeckli ;)

Kommentar von 819a5cdd5e21738db35d2fd97970103csmallFloeckli am 20. Februar 2009 10:35

Hey, danke für das tolle Kompliment! =)

Kommentar von 1e50d569a07d76a534a01e1f082a7c09smallsmintkiss am 20. Februar 2009 10:41

:) Dir noch einen schönen Tag!


Kittymogul
beantwortet von Kittymogul am 20. Februar 2009 10:26
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Der Glaube bringt Hoffnung und man versteht dann auch einige schlimme Sachen besser.


Mariposa68
beantwortet von Mariposa68 am 20. Februar 2009 10:23
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Bei mir hat es mit logischen Denken zu tun.


anonym
beantwortet von docbde am 20. Februar 2009 10:27
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Weil der eine Recht hat un der andere nicht. Welcher jetzt wer ist, darfst Du dir aussuchen.



daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 20. Februar 2009 10:38
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Der eine ist offen dafür und kann deswegen die Offenbarung Gottes erkennen, der andere schließt sie von vornherein aus.

Das ist in der Tat eine reine Herzenssache und hat mit Verstand, Intellekt, Erziehung, Kultur, Charakter wenig zu tun.


primavera45
beantwortet von primavera45 am 20. Februar 2009 12:54
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Danke für Eure Antworten; man kann dem soviel entnehmen . . . Dennoch meine ich, Glauben hat nichts mit Intellekt zu tun. Ein Analphabet z.B., kann Gott im Herzen näher sein, als z.B. ein promovierter Theologie Professor, oder?. . . .

(Kultur und Erziehung kann zwar auch verantwortlich für ein bestimmten Glauben sein, aber ist es dann wirklich die Wahrheit Gottes, oder doch nur die Eigene????)

Eph 2,8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,9 nicht aus Werken (gerecht und selig zu werden), damit sich nicht jemand rühme (vor Gott).

Erst wenn wir unser Herz suchend nach Gott justiert haben, lässt er sich finden und schenkt uns aus Liebe seine Gnade und damit den Geist, den wir benötigen, um seine Worte zu verstehen um im Vertrauen "glauben" zu können.

Joh 10,27 „ . .Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;“

Natürlich hat Gott uns den Verstand gegeben damit wir ihn benutzen, aber im Glauben an “unserer eigene Intelligenz” liegt immer die Gefahr, das wir uns letztendlich nur noch selber rühmen.. . .

1Kor 1,19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. Februar 2009 22:25

Und ein Atheist kann Gott im Herzen näher sein, als ein selbsternannter echter Christ ...

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Februar 2009 10:43

. . . wie geht das? beschreibe es bitte mal

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 21. Februar 2009 12:48

Gerne doch, siehe meine Antwort ...


carola111
beantwortet von carola111 am 21. Februar 2009 12:25
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Der Glaube an Gott kann in der Tradition gegründet sein. Aber das halte ich für Religion, nur deshalb zu glauben, weil meine Eltern auch glauben.

Der wahre Glaube an den einen Gott ist für jeden Menschen erfahrbar, egal aus welchen Kulturkreisen er kommt, egal aus welcher Gesellschaftsschicht, egal wie alt er ist, um das zu verstehen, dass Gott die Menschen liebt, egal welche Hautfarbe, egal wie groß, wie dick, wie intellektuell oder dumm, egal wie krank oder wie gesund, egal welche Prägung er erfahren hat,egal wie reich oder arm, ganz egal das alles....

Wichtig ist das Herz. Ich bete um ein fleischernes Herz, nicht ein Herz aus Stein, das selbstgerecht ist. Gott will nicht dein Geld, ER will dein Herz, dass ER die Nummer EINS in deinem Leben ist. ER sagt von sich, dass ER ein eifersüchtiger Gott ist, wir sollen uns keine anderen Götter machen, unter anderem auch das, wo unser Herz aufgeht.

Gott offenbart sich dem Menschen ganz persönlich. Das tut ER, weil ER uns Menschen durch und durch kennt. ER weiß, wie es in unserem Herzen aussieht, kennt alle geheime Gedanken und Wünsche. Auch Atheisten können Gott kennenlernen, dann können sie sagen, ich war mal Atheist, dann offenbarte sich mir Gott.

Gott will, dass alle Menschen die Wahrheit kennenlernen, dass der Weg zu IHM nur JESUS heißt. Aber es ist leider auch wahr, dass nicht alle zu IHM kommen werden.


holodeck
beantwortet von holodeck am 21. Februar 2009 12:46
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

.
Die Frage ist meiner Ansicht nach weder sinnführend noch erhellend. Sie verweist auf Wörter, auf Kategorien, anstelle von Sein. Fein säuberlich in Schubkästen sortiert, kommen auf diese Art und Weise Dinge und Menschen nicht zusammen. Das ist der Sinn von Kommoden und Schubladen. Sie helfen, Ordnung zu halten, das eine vom anderen zu trennen und den Überblick zu wahren. So ich denn eine Trennung von Dingen und Menschen der guten Ordnung halber manifestieren und zementieren möchte, ist eine solche Kommodenfrage durchaus sinnvoll. Die Guten in die oberste, die Schlechten in die unterste Schublade.

.
.
So denn mein Blick, meine Aufmerksamkeit und meine Wahrnehmung jedoch auf Verbindendes sich richten, könnte eine viel sinnvollere Frage lauten:
.

„Warum erkennen einige Menschen Gott in ihrem Herzen und andere (z.B. Atheisten) nicht?“
.
.
Das impliziert a priori mein Glaubensverständnis: Gott ist überall. Er wirkt in und durch alles sowie über allem.
.
.
Es impliziert weiters: das Wort „Gott“ ist zunächst einmal nur ein Name, ein Bezeichner. Etwas was wir Menschen brauchen, um über bestimmte Dinge in dieser Welt und in der Welt unserer subjektiven Erfahrungen überhaupt uns austauschen zu können. Tun wir mal so als ob es keine Sprache gäbe unter den Menschen. Es gäbe kein „Gott“. Und doch gäbe es vermutlich eine menschliche Erfahrung, die, gäbe es eine Sprache in unserer „Als ob Welt“, Gott genannt würde. Und Liebe und Gnade und dergleichen mehr.
.
.
Dies leitet über zum nächsten Punkt: „Gott“ ist also zunächst einmal nur ein sprachlicher Bezeichner für eine menschliche Erfahrung.

.
.
Könnte es da nicht sein, dass alle! Menschen diese Erfahrung kennen. Dass nur die sprachlichen Bezeichner für diese Erfahrung sich jeweils unterscheiden? Ganz einfach weil das Gedankengebäude, aus dem heraus die Bezeichner genommen wurden andere sind? Und deswegen vollkommen unwichtig am Ende. Weil nämlich die grundlegende Erfahrung eine gemeinsame, eine geteilte ist. .
.
Wo die Kreatur endet, da beginnt Gott zu sein. Nun begehrt Gott nichts anderes von dir, als dass du aus dir selbst, in kreatürlicher Weise, hinausgehst, und Gott Gott in dir sein lassest. Das geringste kreatürliche Bild, das sich in dir bildet, ist ebenso gross wie Gott. Warum? Weil es dich eines ganzen Gottes beraubt. Denn wo dies Bild hineingeht, da muss Gott und seine ganze Gottheit weichen. Aber wo dies Bild hinausgeht, da geht Gott hinein. Meister Eckhart
.
Aaaah, was für ein edler Ausspruch … „wo die Kreatur endet, da beginnt Gott zu sein“. Was also sagt uns das?
.
.
Wenn ein „Atheist“ mir Momente der Ergriffenheit, des Staunens beschreiben kann, vielleicht einen klitzekleinen Moment in seinem Leben auch nur, der „ungewortet“ blieb, sprachlos und vollkommen angefüllt von einer ausschließlich seienden und unbenannten Glückseligkeit angesichts eines „Wunders“, wie die Geburt eines Kindes oder ein überwältigende Naturschauspiel … wenn ein Ahteist auch nur einen Moment vollkommener Stille und Abwesenheit des Ego’s (Kreatur) erfahren hat, dann hat er in meiner sprachlichen Welt Gott erfahren.
.
.
Warum also, um die Frage zu beantworten, erkennen einige Menschen Gott in ihrem Herzen und andere (z.B. Atheisten) nicht? Ganz einfach…

.
Sie haben ein anderes Wort dafür
.
.
Wenn ein „echter Christ“ mir sagt, dass ich „nur über Christus“, nur über das wortwörtliche biblische Wort Gott erfahren kann, dann spricht er in meiner Welt nicht von Gott ... es hat sich, dieser Satz sei mein Zeuge, in ihm ein „kreatürliches Bild“ gebildet, das ihn der Einheit mit Gott beraubt. Denn wäre dieser echte Christ bei Gott, er würde, er könnte nicht mehr urTEILEN.
.
In meiner Welt … ;-)) .

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 22. Februar 2009 00:31

Hab dank, für deine ehrliche und ausführliche Antwort. Ich repektiere sie, kann sie aber nicht teilen . . .

Als erstes ist es keine Kommodenfrage, weil sie ehrlich nach dem Warum fragt. Du verstehst sie wahrscheinlich falsch, denn es gibt in ihr auch keine oberen und unteren Schubladen für Gute und Schlechte. Denn Eines haben wir Alle gemein . . . Wir “Alles” sind Sünder . . der Gott/Geist der Bibel lehrt uns; . .

“DA ist nicht Einer, der ohne Sünde ist” . . z.B. im bekanntesten Jesu Zitat; Joh 8,7 " . . : Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie". . . .

und nicht "ich", beabsichtige in meiner Frage zu urteilen und zu trennen. Es wird aber GOTT unser Schöpfer sein der richtet und , das Unkraut vom Weizen (Frucht) trennen wird (siehe Mt 13.24-30) Die vergängliche, materielle, polarisierte, den Naturgesetzen unterworfene Welt, wird eine Trennung von Gut und Böse erfahren . . . und dann vergehen . . “und siehe ich mache alles neu”

Mt 10,34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.??????

Jesus und Schwert, nanu???

Eph 6,17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, “welches ist das Wort Gottes“.

Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und “schärfer als jedes zweischneidige Schwert” . .

Kann das Verbindende nicht auch “ein falscher Friede” sein? Einer der mit Toleranz, All-Vergebung und All-Versöhnung daher kommt und uns vom Vater im Himmel ablenkt, damit wir uns selbst zu Götter erhöhen?. Der Satan wird nicht umsonst der Vater der Lüge genannt. . . Und er kommt nicht nur in Form von süßer Verführung (Macht, Geld, Sex usw. ) daher, oder in Form von Gewalt und Hass, sondern auch religiös und spirituell, als Engel des Licht . . . . . drum; 1Joh 4,1 Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.

>„Dies leitet über zum nächsten Punkt: „Gott“ ist also zunächst einmal „nur“ ein sprachlicher Bezeichner für eine menschliche Erfahrung“<

Welcher Geist könnte so etwas in die Welt streuen und wozu? Ein Geist, der Gott unseren Schöpfer und Vater dazu erniedrigt und so den Menschen, das Geschöpf zum Gott erhebt???

>Könnte es da nicht sein, dass alle! Menschen diese Erfahrung kennen.<

Die Bibel und so der heilige Geist in ihr, sagt ganz klar „ NEIN “

Joh.4.3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, DER ist nicht von GOTT. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: . . „I C H B I N . . . der WEG . . . und die WAHRHEIT . . . und das LEBEN; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Apg 15,8 Und Gott, der die Herzen kennt, hat es bezeugt und ihnen den Heiligen Geist gegeben . . . .

>Wenn ein „echter Christ“ mir sagt, dass ich „nur über Christus“, . . . < >dann spricht er in meiner Welt nicht von Gott ... <

Tja, dann, dann war Jesus ein Lügner und Betrüger, oder geistig umnachtet . . . . „In meiner Welt“ kann ich beides für mich ausschließen . . . . . Ich vertraue seinen Worten und nehme sie als GOTTES Worte an, als ER z.B. versprach

„Wer mich mit ganzem Herzen, ja mit ganzem aufrichtigen Herzen sucht, von DEM werde ich mich finden lassen . . . . dem Demütigen offenbare ich mich, dem Stolzen widerstehe ich . . “.

Ich kann es glauben, oder aber auch nicht . . . .

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 22. Februar 2009 13:53

Oh Gott!
.
.
Gut, ich habe dennoch einmal versucht, aus diesem Wust an Bibelzitaten, Deine Grundaussagen herauszufiltern und mir erlaubt, diese an manchen Punkten auch gleich pointiert zu übersetzen. Als da wären …
.
.
Wir sind alles kleine Sünderlein ... ‚s war immer so, ‚s war immer so ...

Die polarisierte Welt vergeht

Logik ist der Antichrist – „welcher Geist könnte so etwas in die Welt streuen?“

Jesus hat gesagt … Nur durch mich … dann war Jesus geistig umnachtet
.
.
Grundsätzlich und einleitend zu Deiner Bibelhermeneutik folgende kleine Anekdote ...
.
.
Treffen sich zwei Freunde nach vielen Jahren wieder. Zieht der eine ein Foto aus der Tasche und sagt: "Guck mal, das ist meine Frau". Sagt der andere "Deine Frau? Irgendwie ganz schön klein und flach".
.
.
Gut, dann also in media res: Jesus sprach: "Wer die Interpretation dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken."
.
Interpretation heißt nach allgemeinem Sprachverständnis: die Aussage, die Worte nicht wortwörtlich nehmen, sondern als Bild, als Metapher, als Fingerzeig. Heißt Denken!
.
Soviel zu Deinem letzten Punkt. Diese Schlussfolgerung der „geistigen Umnachtung Jesu“ ist vor dem Hintergrund des von mir Gesagten komplett unlogisch und obendrein meine Aussage willkürlich verdrehend. Aber Logik gilt ja vielen „echten Christen“ auch als beliebtes Werkzeug des Antichristen.
.
Ist Dir schon einmal die Idee gekommen, dass viele Jesus- und Bibelworte ganz anders als wortwörtlich gemeint sein könnten? Dass sich über das Himmelreich in menschlichen Worten nicht sprechen lässt, so wie es vielleicht ein intergalaktischer Reiseführer tun würde?
.
Jesus sprach: Warum wascht ihr das Äußere der Trinkschale? Versteht ihr nicht, dass der, der das Innere gemacht hat, auch der ist, der das Äußere gemacht hat?
.
Was ist denn das? Eine Putzanleitung für die antike Hausfrau? Oder könnte vielleicht doch mehr dahinter stecken? Und wenn ja, was?
.
Aber vielen Dank, Du lieferst mir freundlicherweise eine weitere wunderbare Steilvorlage zum Thema Polaritäten…
.
Die vergängliche, materielle, polarisierte, den Naturgesetzen unterworfene Welt, wird eine Trennung von Gut und Böse erfahren . . . und dann vergehen . . “und siehe ich mache alles neu”
.
Wenn die polarisierte Welt vergeht, dann vergehen also die Polaritäten. Verstehe ich doch richtig, oder?
.
Was ist Gut und Böse?
.
.
An dieser Stelle sei deshalb abschließend der Hinweis erlaubt: eine der passendsten Übersetzungen des hebräischen Wortes für Sünde lautet „den Punkt verfehlen“. Kleiner Tipp: Sünde hat etwas mit Polaritäten zu tun.
.
.
Und zu guter Letzt eine frohe Botschaft als Wort zum Sonntag …
.
Seine Jünger sagten zu ihm: Das Königreich, an welchem Tage wird es kommen? Jesus sprach: Es wird nicht kommen, indem man darauf wartet. Man wird nicht sagen: Seht, hier ist es, oder: Seht, dort ist es. Sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.
.
Oha! Wer Augen hat, der lese und wer Ohren hat, der höre! Das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde … es ist also bereits da ... oder siehst Du da ein einziges grammatikalisches Futur in diesem Satz? Im Vergleich zur Frage der Jünger?
.
.
Nix da mehr mit den allseits beliebten mittelalterlichen Weltuntergangs- und Schreckens- und Höllenszenarien.
.
Könnte es also sein, dass die Redaktion von Bibel 1. Auflage einen guten Grund hatten, diese inzwischen als „echt“ bewerteten Jesusworte nicht in den neutestamentarischen Kanon aufzunehmen? Für eine frühe Entstehung dieser als Thomasevangelium bekannten Schriften sprechen 13 Doppelparallelen zum Markusevangelium und „Q“; diese werden zu den ältesten Sprüchen gezählt und könnten mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Jesus selbst zurückgehen.
.
Meister Eckhart, den ich zitiert habe, war übrigens Dominikaner und einer der herausragenden Theologen und Philosophen des Spätmittelalters. 1294 wurde er Prior des Erfurter Dominikanerklosters und Vikar der Ordensnation Thuringia, 1304 erster Provinzial der Ordensprovinz Saxonia und damit Oberhirte von 47 Männer- und 3 Frauenklöstern.
.
1302 promovierte er als Magister der Theologie in Paris, der damals berühmtesten Universität des Abendlandes und erhielt daraufhin einen Lehrstuhl dort. Zu seinen Aufgaben gehörte neben der Vorlesung und der Leitung der Disputationen auch das Predigen.
.
Eckhart war also kein kleiner verhuschter spinnerter Abt, der im stillen Kämmerlein sich komische Dinge in den Kopf steigen ließ, sondern eine geistige Größe im damaligen Europa.
.
Es könnte sich also durchaus lohnen, zumindest verstehen zu wollen, was er denn mit diesen Worten meinte. Eine profunde Kenntnis der Bibel in all ihren damals bekannten Variationen darf bei seiner akademischen Reputation vorausgesetzt werden.
.
Wo die Kreatur endet, da beginnt Gott zu sein. Nun begehrt Gott nichts anderes von dir, als dass du aus dir selbst, in kreatürlicher Weise, hinausgehst, und Gott Gott in dir sein lassest. Das geringste kreatürliche Bild, das sich in dir bildet, ist ebenso gross wie Gott. Warum? Weil es dich eines ganzen Gottes beraubt. Denn wo dies Bild hineingeht, da muss Gott und seine ganze Gottheit weichen. Aber wo dies Bild hinausgeht, da geht Gott hinein. Meister Eckhart
.
Dann kämst Du vielleicht auch nicht auf die Idee, in meine Worte etwas derart Absurdes hineinlesen zu wollen, wie die Herabsetzung Gottes durch den Antichristen.
.
Und deshalb ... nach wie vor ... ein Atheist, der naturgemäß kein kreatürliches Bild von Gott in sich trägt ... steht, so er ein gütiger feinfühliger Mensch ist, der Mitgefühl, Staunen und Ergriffenheit nicht verlernt hat, Momente der Stille kennt, Gott in seinem Herzen näher als so mancher „echter Christ“, der meint, Gott zu kennen. Das! ist nämlich die Warnung in der Bibel vor den falschen Propheten. Und das sagt implizit auch Meister Eckhart.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 23. Februar 2009 18:34

Hey danke für deine nette Antwort. Ich kann Deine Ansichten, Auslegungen, bzw. Glauben verstehen, aber dennoch nicht teilen, zumindest in den Grundaussagen. (Abgesehen einiger Missverständnissen ) Außerdem wäre gemütliches reden zum vertiefen des Themas sicherlich etwas weniger mühselig . .

>>>Gut, dann also in media res: Jesus sprach: "Wer die Interpretation dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken."<<<

Nein falsch, er sagte; “wer an mich GLAUBT, der wird usw.. . “ . . . . . . . (also der hat den WEG, die WAHRHEIT (u. Sinn) und das EWIGE LEBEN gefunden). “Interpretationen finden???”, ja davon kann man unendlich viele finden. Ihre ist z.B. eine von Vielen)

Also, welche Interpretation? Man kann beim Interpretieren schnell DIE WAHRHEIT ausklammern. Vor allem dann, wenn jeder Mensch nach gut dünken sein “eigenen” Senf (Wahrheit) dazu gibt . . . . Backe, backe Kuchen ein bisschen Buddismus, und etwas . . ismus und . . ismus, eine Briese New Age, etwas Philosophie und Astrologie, eine Portion eigene Erfahrung und Wissen, fertig ist der Kuchen, . . Äh, ich meine der neue Glaube und jetzt ab ins Verkaufsregal der Torten . . äh, Religionen) ich erlaube mal höflich “mit allem Respekt” zu vermuten, das Du nicht an Jesus glaubst, oder? . . . . .

Die Bibel legt sich (Gott sei DANK und dank Gottes Geist) von “alleine” aus . .. (was denkst Du kann der Grund dafür sein? . . )

Ach, wo bitte habe ich deine Aussage verdreht?? Sorry, ist Deine Schlussfolgerung nicht viel ehr ein urTEIL und eine pauschale Unterstellung, . . . (>>ein Christ urteilt und sei somit der Einheit mit Gott beraubt<<, nur weil er sich zu Jesus bekennt und „sein Zeugnis“ offen ablegt ?“. . . (vorbei ich unter Dein „urteilen“; ein „verurteilen, bzw. richten“ und ein „teilen“ verstanden habe, mein „urteilen“ beruht ehr auf „beurteilen, bzw.,. bezeugen“ und allenfalls ein warnen in der Liebe des Vaters, auf Grundlage des Evangeliums, was mir gegeben ist)

>>>Wenn ein „echter Christ“ mir sagt, dass ich „nur über Christus“, nur über das wortwörtliche biblische Wort Gott erfahren kann, dann spricht er in meiner Welt nicht von Gott ... es hat sich, dieser Satz sei mein Zeuge, in ihm ein „kreatürliches Bild“ gebildet, das ihn der Einheit mit Gott beraubt. Denn wäre dieser echte Christ bei Gott, er würde, er könnte nicht mehr urTEILEN.<<<

Nur über Christus? „JA“ . . . Nur über wörtliche biblische Wort? ,NEIN“

Siehe Joh.5..21, „ Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“

. . . Interpretation???

>> . . aber Logik gilt ja vielen „echten Christen“ auch als beliebtes Werkzeug des Antichristen.<<

Nun, das kommt drauf an!! Wenn der Mensch (Geschöpf) mit „seiner„? Logik meint, das unergründliche an Gott erklären zu können, oder als Atheist gar dessen nicht Existenz , dann denke ich . . . JA.! Klar, haben wir den Verstand erhalten ihn auch zu benutzen, nur was kommt ohne ein aufrichtiges, Gott suchende Herz und ohne den Geist Gottes in uns dabei heraus?

Kl. Anekdote; . . Alle Biologen sind sich Einig; Ameisen sind hoch intelligente Insekten!! . . und ihr Sozialstaat ist vielleicht sogar Dem der Menschen überlegen, drum glaubt die Ameise; eines Tages werde sie mit uns an einem Tisch sitzen, englisch quatschen und mit Messer und Gabel essen . . . und krabbelte einen riesig großen, gefällten Baumstumpen hinauf . .denkt sie, . .(denn es ist ein LKW Rad)

Der Antichrist, weis genau wie, wann und wo er einen jeden von uns packt (meist da, wo der Mensch am schwächsten ist) . . . und wo evtl. beim rational denkenden Menschen? Vielleicht in seinem Intellekt und seiner mit Stolz und Hochmut geblendeten „Eigen LOGIK“ ??( http://de.wikipedia.org/wiki/Logik) . 1.Kor.19 „Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die WEISHEIT der Weisen, und den VERSTAND der Verständigen will ich verwerfen.« . . . . . Auslegungs- ,bzw. Interpretationssache, nicht wörtlich nehmen nicht wahr? . (die Bibel sagt uns KLAR, das SIE sich selber auslegt ! . . und das dann, wenn „wir“ wie empfohlen, „das GANZE WORT“ zu jedem Thema hinzuziehen und so vom HEILIGEN GEIST in alle Wahrheit geführt werden „können“ ,(wenn es Gott gefällt)
(andernfalls wissen wir, wie schnell und gerne der Mensch ohne Gottes Geist bekanntlich alles als Widersprüche abtut, oder eben „falsch Interpretiert“) .

Joh.16.13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit (zu Euch), kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten . . .

Übrigens ich weis sehr wohl um die Vorsicht, wenn es um die wortwörtliche, oder nicht wortwörtlich gemeinten Aussagen geht,. Wenn es nicht weiter geht, ziehe ich es vor in Demut darüber zu beten. . . Glaube ist für jeden nur Stückwerk . . . (1.Kor.3.2) . . das Vollkommene sehen wir noch nicht. .

Und darum kann ich nicht viel über Polaritäten (ob ja oder nein. ob so, oder anders) im Himmel sagen, nur soviel, das Gott seine Saat und seine Früchte ernten wird . . . und Unkraut vom Weizen trennt . .

Bezüglich dem Königreich auf Erden; . . . Nein, Gott meint damit nicht, das er doch KEINE neue Erde und keinen Neuen Himmel machen wird, wie er uns an anderer Stelle versprach und das es NUR auf Erden ist. Sonder das „Gleichnis „ bedeutet“( vor Allem und unter Anderem); . . wie sein Königreich sein wird, was einmal kommen wird. Klar ist es auch schon mitten „unter“ uns ausgebreitet (aber noch nicht in alleiniger Vollkommenheit da) ja, mache können es sehen . . . . Aber gemeint ist; schau auf „die LIEBE“ (das Reich und die Kraft der Liebe) und da sie unter uns ist und manche sie trotzdem nicht (richtig) sehen, erkennen sie auch nicht wie Gottes Reich einmal sein wird . . . . Jesus sagte; . .„er ist nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen!!“ . . Und an anderer Stelle als er gefragt wurde Was ist die Erfüllung des Gesetzes ?? Antwortete er ; .

„DIE LIEBE“. .

Nun wird es etwas bunt; . . . , >>1. Bibelredaktion<< (welche? . . , wenn es nur eine gibt, die des Heiligen Geiste),usw. . . „>>,als echt“ bewertet << (was genau?), . . . >>Thomasevangelium<< (warum wurde es nicht aufgenommen, bitte Gründe finden) . . . . >>MEISTER ECKART<< (Meister WER?. . . .

Mt 23.8-12 „Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel5. Lasst euch auch nicht MEISTER nennen; denn einer ist euer Meister, der CHRISTUS. Der Größte aber unter euch soll7 euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.“ .

Ich würde Dir insoweit zustimmen, das ein „wahrer“ Christ nicht unbedingt ein „besserer Mensch“ , als ein Atheist sein muss (Jesus sagte sogar; „da gibt es nichts in der Welt, was es nicht auch in meiner Gemeinde (Kirchen) gibt (Zank, Streit, Ehebruch usw.) , da wir „alle Sünder“ sind (bleiben). Ein wahrer Christ unterscheidet sich nur in zwei Dinge; Erstens, er „versucht“ Jesus zu folgen und Zweitens; das Entscheidende! , er hat zu Lebzeiten die GNADE Gottes angenommen und sucht keinen eigenen „““weiteren Weg „““der Erlösung durch irgendwelche WERKE (gute Taten, die ein Atheist sicherlich tut. Nur Er, wie DU sollte es daher nicht für entscheidende Gottesnähe halten. Gott nennt das z.B. „lau“ sein, nicht warm und nicht kalt . . und darum . . ) .

Die Bibel lehrt uns, das wir nicht aus WERKE allein, sondern durch den GlAUBEN an Jesus Christus gerecht werden, damit der Mensch sich nicht (seiner guten Taten) rühme vor Gott. .

Eph.2.9 „ Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ .

Aber auch gilt; .

Jak.2.24. „ Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot. „ . Widerspruch?? NEIN .

Ich folge dir weiter insofern Du meinst; das z.B. ein analphabetischer Bauer z.B. im Herzen und Geist, Gott „näher“ (angenommen) sein kann, näher als ein promovierter Dr.Dr.Prof. Theologe, oder MEISTER ECKERT (bitte nicht als Verurteilung oder Spott werten, das wäre mir wichtig, nur als Gedankenanstoß, siehe nochmals Mt.23) .

Bitte denke daran,, da will uns immer JEMAND, mit allen Tricks der Verführung und Weisheiten (siehe uns) weismachen, das es doch noch andere Wege ins Ewige Leben gibt , also das es KEINE ENDGÜLTIGE TRENNUNG VON GOTT (Gut und Böse) gibt . . . (dann können wir ja auch hier auf Erden bleiben, oder?) . Ich wünsche Dir Gottes Segen, auf all Deinen weiteren Wegen . . .

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 23. Februar 2009 20:15

nochmal sorry, korrektur; bei textstelle "stückwerk" bitte 1.Kor.13, nicht 3.2

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 23. Februar 2009 18:48

sorry, komme mit den freizeilen,bzw. zeilenabständen nicht klar, daher versehendlich 2 gleiche posings . . .

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 23. Februar 2009 18:36

Hey danke für deine nette Antwort. Ich kann Deine Ansichten, Auslegungen, bzw. Glauben verstehen, aber dennoch nicht teilen, zumindest in den Grundaussagen. (Abgesehen einiger Missverständnissen ) Außerdem wäre gemütliches reden zum vertiefen des Themas sicherlich etwas weniger mühselig . . .

>>>Gut, dann also in media res: Jesus sprach: "Wer die Interpretation dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken."<<< .

Nein falsch, er sagte; “wer an mich GLAUBT, der wird usw.. . “ . . . . . . . (also der hat den WEG, die WAHRHEIT (u. Sinn) und das EWIGE LEBEN gefunden). “Interpretationen finden???”, ja davon kann man unendlich viele finden. Ihre ist z.B. eine von Vielen)

Also, welche Interpretation? Man kann beim Interpretieren schnell DIE WAHRHEIT ausklammern. Vor allem dann, wenn jeder Mensch nach gut dünken sein “eigenen” Senf (Wahrheit) dazu gibt . . . . Backe, backe Kuchen ein bisschen Buddismus, und etwas . . ismus und . . ismus, eine Briese New Age, etwas Philosophie und Astrologie, eine Portion eigene Erfahrung und Wissen, fertig ist der Kuchen, . . Äh, ich meine der neue Glaube und jetzt ab ins Verkaufsregal der Torten . . äh, Religionen) ich erlaube mal höflich “mit allem Respekt” zu vermuten, das Du nicht an Jesus glaubst, oder? . . . . . . .

Die Bibel legt sich (Gott sei DANK und dank Gottes Geist) von “alleine” aus . .. (was denkst Du kann der Grund dafür sein? . . ) . . Ach, wo bitte habe ich deine Aussage verdreht?? Sorry, ist Deine Schlussfolgerung nicht viel ehr ein urTEIL und eine pauschale Unterstellung, . . . (>>ein Christ urteilt und sei somit der Einheit mit Gott beraubt<<, nur weil er sich zu Jesus bekennt und „sein Zeugnis“ offen ablegt ?“. . . (vorbei ich unter Dein „urteilen“; ein „verurteilen, bzw. richten“ und ein „teilen“ verstanden habe, mein „urteilen“ beruht ehr auf „beurteilen, bzw.,. bezeugen“ und allenfalls ein warnen in der Liebe des Vaters, auf Grundlage des Evangeliums, was mir gegeben ist) .

>>>Wenn ein „echter Christ“ mir sagt, dass ich „nur über Christus“, nur über das wortwörtliche biblische Wort Gott erfahren kann, dann spricht er in meiner Welt nicht von Gott ... es hat sich, dieser Satz sei mein Zeuge, in ihm ein „kreatürliches Bild“ gebildet, das ihn der Einheit mit Gott beraubt. Denn wäre dieser echte Christ bei Gott, er würde, er könnte nicht mehr urTEILEN.<<< .

Nur über Christus? „JA“ . . . Nur über wörtliche biblische Wort? ,NEIN“ .

Siehe Joh.5..21, „ Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, 23 damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“ .

. . . Interpretation??? .

>> . . aber Logik gilt ja vielen „echten Christen“ auch als beliebtes Werkzeug des Antichristen.<< . .

Nun, das kommt drauf an!! Wenn der Mensch (Geschöpf) mit „seiner„? Logik meint, das unergründliche an Gott erklären zu können, oder als Atheist gar dessen nicht Existenz , dann denke ich . . . JA.! Klar, haben wir den Verstand erhalten ihn auch zu benutzen, nur was kommt ohne ein aufrichtiges, Gott suchende Herz und ohne den Geist Gottes in uns dabei heraus?

Kl. Anekdote; . . Alle Biologen sind sich Einig; Ameisen sind hoch intelligente Insekten!! . . und ihr Sozialstaat ist vielleicht sogar Dem der Menschen überlegen, drum glaubt die Ameise; eines Tages werde sie mit uns an einem Tisch sitzen, englisch quatschen und mit Messer und Gabel essen . . . und krabbelte einen riesig großen, gefällten Baumstumpen hinauf . .denkt sie, . .(denn es ist ein LKW Rad)

Der Antichrist, weis genau wie, wann und wo er einen jeden von uns packt (meist da, wo der Mensch am schwächsten ist) . . . und wo evtl. beim rational denkenden Menschen? Vielleicht in seinem Intellekt und seiner mit Stolz und Hochmut geblendeten „Eigen LOGIK“ ??( http://de.wikipedia.org/wiki/Logik) X 1.Kor.19 „Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die WEISHEIT der Weisen, und den VERSTAND der Verständigen will ich verwerfen.«
X . . . . Auslegungs- ,bzw. Interpretationssache, nicht wörtlich nehmen nicht wahr? X (die Bibel sagt uns KLAR, das SIE sich selber auslegt ! . . und das dann, wenn „wir“ wie empfohlen, „das GANZE WORT“ zu jedem Thema hinzuziehen und so vom HEILIGEN GEIST in alle Wahrheit geführt werden „können“ ,(wenn es Gott gefällt)
(andernfalls wissen wir, wie schnell und gerne der Mensch ohne Gottes Geist bekanntlich alles als Widersprüche abtut, oder eben „falsch Interpretiert“) X Joh.16.13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit (zu Euch), kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten . . X Übrigens ich weis sehr wohl um die Vorsicht, wenn es um die wortwörtliche, oder nicht wortwörtlich gemeinten Aussagen geht,. Wenn es nicht weiter geht, ziehe ich es vor in Demut darüber zu beten. . . Glaube ist für jeden nur Stückwerk . . . (1.Kor.3.2) . . das Vollkommene sehen wir noch nicht. X Und darum kann ich nicht viel über Polaritäten (ob ja oder nein. ob so, oder anders) im Himmel sagen, nur soviel, das Gott seine Saat und seine Früchte ernten wird . . . und Unkraut vom Weizen trennt . X Bezüglich dem Königreich auf Erden; . . . Nein, Gott meint damit nicht, das er doch KEINE neue Erde und keinen Neuen Himmel machen wird, wie er uns an anderer Stelle versprach und das es NUR auf Erden ist. Sonder das „Gleichnis „ bedeutet“( vor Allem und unter Anderem); . . wie sein Königreich sein wird, was einmal kommen wird. Klar ist es auch schon mitten „unter“ uns ausgebreitet (aber noch nicht in alleiniger Vollkommenheit da) ja, mache können es sehen . . . . Aber gemeint ist; schau auf „die LIEBE“ (das Reich und die Kraft der Liebe) und da sie unter uns ist und manche sie trotzdem nicht (richtig) sehen, erkennen sie auch nicht wie Gottes Reich einmal sein wird . . . X Jesus sagte; . .„er ist nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen!!“ . . Und an anderer Stelle als er gefragt wurde Was ist die Erfüllung des Gesetzes ?? Antwortete er ; X „DIE LIEBE“. X Nun wird es etwas bunt; . . . , >>1. Bibelredaktion<< (welche? . . , wenn es nur eine gibt, die des Heiligen Geiste),usw. . . „>>,als echt“ bewertet << (was genau?), . . . >>Thomasevangelium<< (warum wurde es nicht aufgenommen, bitte Gründe finden) . . . . >>MEISTER ECKART<< (Meister WER?. . . X Mt 23.8-12 „Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel5. Lasst euch auch nicht MEISTER nennen; denn einer ist euer Meister, der CHRISTUS. Der Größte aber unter euch soll7 euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.“ X Ich würde Dir insoweit zustimmen, das ein „wahrer“ Christ nicht unbedingt ein „besserer Mensch“ , als ein Atheist sein muss (Jesus sagte sogar; „da gibt es nichts in der Welt, was es nicht auch in meiner Gemeinde (Kirchen) gibt (Zank, Streit, Ehebruch usw.) , da wir „alle Sünder“ sind (bleiben). Ein wahrer Christ unterscheidet sich nur in zwei Dinge; Erstens, er „versucht“ Jesus zu folgen und Zweitens; das Entscheidende! , er hat zu Lebzeiten die GNADE Gottes angenommen und sucht keinen eigenen „““weiteren Weg „““der Erlösung durch irgendwelche WERKE (gute Taten, die ein Atheist sicherlich tut. Nur Er, wie DU sollte es daher nicht für entscheidende Gottesnähe halten. Gott nennt das z.B. „lau“ sein, nicht warm und nicht kalt . . und darum . . ) X

Die Bibel lehrt uns, das wir nicht aus WERKE allein, sondern durch den GlAUBEN an Jesus Christus gerecht werden, damit der Mensch sich nicht (seiner guten Taten) rühme vor Gott. X Eph.2.9 „ Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ X Aber auch gilt; X Jak.2.24. „ Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot. „ X Widerspruch?? NEIN X Ich folge dir weiter insofern Du meinst; das z.B. ein analphabetischer Bauer z.B. im Herzen und Geist, Gott „näher“ (angenommen) sein kann, näher als ein promovierter Dr.Dr.Prof. Theologe, oder MEISTER ECKERT (bitte nicht als Verurteilung oder Spott werten, das wäre mir wichtig, nur als Gedankenanstoß, siehe nochmals Mt.23) X Bitte denke daran,, da will uns immer JEMAND, mit allen Tricks der Verführung und Weisheiten (siehe uns) weismachen, das es doch noch andere Wege ins Ewige Leben gibt , also das es KEINE ENDGÜLTIGE TRENNUNG VON GOTT (Gut und Böse) gibt . . . (dann können wir ja auch hier auf Erden bleiben, oder?) X Ich wünsche Dir Gottes Segen, auf all Deinen weiteren Wegen . . .

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 23. Februar 2009 21:24

Oh menno ... das mit Formatieren solltest Du echt üben, das ist ja kaum lesbar ... benutze einmal die Suche "Formatierung GF" User Eppendorf hat das einmal sehr schön zusammengefasst.
.
Fangen wir bei Meister Eckhart an ... der Meister ist die deutsche Form seines akademischen Titels "Magister", der vom englischen "master" stammt. Man hat ihn also als solchen auch angeredet, eine bis heute in Europa übliche Form des Respektes vor akademischen Weihen, keineswegs religiösen Weihen (Rabbi). Ansonsten war Magister Eckhardhus ein bescheidener Mann und wer seine Werke kennt, denkt auch nichts anderes über ihn. Und ganz bestimmt wird man ihm nicht Verführung vorwerfen können. Für mich ist dieser Mann einer der wenigen wirklich Erleuchteten des finsteren Mittelalters gewesen. Mir ist ein Rätsel, dass das nicht ankommt bei "bibeltreuen Christen". Das sind doch große Worte, die direkt in ein fühlendes Herz zielen.
.
Alle meine anderen Zitate entstammen dem Thomasevangelium. Insofern kannst Du nicht einfach sagen, falsch, Jesus hat was anderes gesagt. Das habe ich mir ja nun nicht ausgedacht, ebensowenig wie die Zusammenstellung der antiken heiligen Schriften zu einer Bibel, die keineswegs vom Heiligen Geist sondern von kirchenpolitischen Interessen geleitet war.
.
Hier eine recht interessante Zusammenstellung der nicht berücksichtigten Texte und der Bibelzensur:
.
http://kommentare.zeit.de/user/emporda/beitrag/2008/04/19/wunschtraeume-undphantasien-im-nt
.
Deiner Entgegenung meine ich zu entnehmen, dass Du Herr Gitt kennst und gelesen hast. Diesen Mann kann ich nicht ernstnehmen, sorry. Verstehst Du, eine Argumentation à la a) die Bibel hat immer recht b) sollte die Bibel einmal nicht recht haben, tritt automatisch der Heilige Geist und in der Folge Pkt a) in Kraft, die ist mir so derart abstrus, da muss ich mich noch nicht einmal vom Verstand und von Logik verführen lassen. Da reicht mein gesunder Menschenverstand aus, zu begreifen, dass ICH hier für doof verkauft werden soll (vgl. Seite 12 seiner Abhandlung über "Fragen die immer wieder gestellt werden").
.
Mit Logik kannst Du Gott nicht erklären, dafür aber vollständig widerlegen. Das ist mir klar. Mit Logik kann ich noch nicht einmal ein geschliffenes in sich abgeschlossenes Bibelweltbild aushebeln. Das ist immun gegen Logik, leider.
.
Und so kann ich Dir nur als durchaus gläubiger Mensch begegnen und Dir sagen: mein Herz sagt mir etwas anderes über Gott. Ich habe ihn erfahren dürfen und seither betritt er - oder von mir aus der Heilige Geist - immer wieder meine Seele. Mein Herz sagt mir etwas anderes über all diese vielen wundervollen Menschen um mich herum, die Deiner wahren Lehre zufolge qualvoll in der ewigen Verdammnis enden werden, weil sie weder einem rach- und eifersüchtigem Wüstengott folgen noch sich vor einem Folteropfer zu Kreuze kriechen. Mein Herz sagt mir: wer einer antik-mittelalterlichen Lehre über Höllenqualen und Sünden aufsitzt, und obendrein behauptet, die einzig wahre Lehre zu leben, liegt falsch. Ist doch eigentlich spannend, dass die Kreuzigung und die Erlösung der Menschen in der frühchristlichen Lehre bis zum 8. Jahrhundert eine vollkommen untergeordnete Rolle spielte ... auf allen Bildern des Urchristentums siehst Du Jesus als Lehrer, als Philosophen. Es gibt aus dieser frühen Zeit keine Kreuzigungsszenen ...
.
Mein Herz sagt mir: die Liebe Gottes ist bedingunglos. Und nicht "nur über Jesus" oder was auch immer. Denn bedingungslos heißt auch bedingungslos, ohne jedwede Kategorie des Verstandes oder des Herzens.
.
Und deshalb abschließend noch ein kleines Juwel aus dem Magister Eckhardhus Schatzkätzlein ...
.
Du sollst ihn lieben wie er ist: ein Nichtgott, ein Nichtgeist, eine Nichtperson, ein Nichtbild, sondern: wie er ein blosses, pures, reines Eins ist, gesondert von aller Zweiheit, und in dem Einen sollen wir ewiglich versinken von Nichts zu Nichts. Das walte Gott. Amen.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 24. Februar 2009 13:53

oje, ich glaube wir reden an einander vorbei,trotzdem danke. auch habe ich das Gefühl, das Du entscheidende Fragen u. Antworten von mir (bewusst, oder unbewusst) übergehst . . .
kurz, alle Deine Argumente bezüglich ">antik mittelalterlicher Glaube<" kann ich gut nachvollziehen. Ihn jedoch Christen, verallgemeinernd als Antichristusbeweise aufzubürden, ist für mich untragbar. (wie lehrt der Geist des ANTIchristen wohl??? . . Na,so) Es waren und sind heute noch Menschen, . . . . Menschen, mit falsch verstandenen Glauben, oder Menschen die bewusst Gottes Worte missbrauch(t)en. (und letze sind keine Christen) Zu Meister Eckert; als Mensch und Lehrer, ihm alle Ehre, aber . . . >> das sind doch große Worte . .<< (die gab es immer schon . . . nur sind sie aus GOTT?) daher mein, JA und NEIN , aber mein Nein verstehst Du sicherlich nicht! (Teilwahrheiten, ist nicht DIE WAHRHEIT, diese ist bei GOTT)
. . . zum Thomasevangelium;( http: //www.beepworld.de/members54/thomasevangelium/hauptindex.htm ); deine Schlussfolgerung ist Deine, nicht meine. Sie Beantwortet auch nicht meine Frage, weshalb es nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde. Alle damaligen christl. Gemeinden, waren sich darüber Einig warum nicht und das hat nichts mit Politik, als vielmehr mit dem geistigen Inhalt zu tun (der ohne den heiligen Geist ist, so wie viele Religiöse Texte heute es auch sind- /Gnostik, Esoterik, usw.). . WENN es also nicht der heilige Geist wahr, dann hast DU Recht. Dann gibt es weder IHN, noch GOTT. Aber wenn nicht, auweia . . Dann habe ich Recht, oder? (schmunzel, das ist nicht mittelalterl., das ist in Liebe gemeint, . . . "prüfe einen jeden Geist, ob er von GOTT ist, denn es sind viele Geister in der Welt, die Euch in die Irre leiten" , . . ) ch das Wort Hölle in der Bibel sollten wir mal definieren,oder??

                                            Ja, die Liebe ist bedingungslos,  . . . ABER die LIEBE liebt nicht das B&ouml;se . . (sie distanziert, bzw. trennt sich davon, so wie GOTT, der die LIEBE ist , es eines Tages tun wird. Tja, die  IHN, bzw. die Liebe haben ziehen lassen, werden sp&auml;testens dann wissen, wie schrecklich es unter Ihrer Gleichen in der Ewigkeit ist)

Deine Gefühle im Herzen, bezügl. der Mitmenschen, glaube ich dir gern, aber das geht mir genauso, vor und nach meinem Glauben an JESUS. . . . .

                                            Ich denke, Du glaubst , Du k&ouml;nntest zu einem Gerichtstermin, in dem deine Werke angeklagt sind, erscheinen . . . . und sagen; &ldquo;Guten Morgen,  . . . im Namen der Geschworenen und im Namen des  Richter, . . . ich spreche mich jetzt frei (selbst frei ). . . danke und auf Wiedersehen  . . . . .                                                                        .                                               .                                            .

verzeih, aber deinem (fast buddistisches) Juwel, kann MICH nicht blenden . . . Ich empfinde dabei nun mal das “Gegenteil”, was Du empfindest .. . . . Warum denn nur, reicht “meine Logik” oder Intellekt nicht aus?

Schön Dich trotzdem hier kennen zulernen zu dürfen . . . Bis bald . . . .

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 24. Februar 2009 14:00

oje, ich glaube wir reden an einander vorbei. auch habe ich das Gefühl, das Du entscheidende Fragen u. Antworten von mir (bewusst, oder unbewusst) übergehst . . . . .
kurz, alle Deine Argumente bezüglich ">antik mittelalterlicher Glaube<" kann ich gut nachvollziehen. Ihn jedoch Christen, verallgemeinernd als Antichristusbeweise aufzubürden, ist für mich untragbar. (wie lehrt der Geist des ANTIchristen wohl??? . . Na,so) Es waren und sind heute noch Menschen, . . . . Menschen, mit falsch verstandenen Glauben, oder Menschen die bewusst Gottes Worte missbrauch(t)en. (und letze sind keine Christen)

                                                                                                                                                            .Zu Meister Eckert; als Mensch und Lehrer, ihm alle Ehre, aber  . . . &gt;&gt; das sind doch gro&szlig;e Worte  . .&lt;&lt;   (die gab es immer schon . . . nur sind sie aus GOTT?) daher mein, JA und NEIN , aber mein Nein verstehst Du sicherlich nicht! (Teilwahrheiten, ist nicht DIE WAHRHEIT, diese ist bei GOTT)

. . zum Thomasevangelium;( http: //www.beepworld.de/members54/thomasevangelium/hauptindex.htm ); deine Schlussfolgerung ist Deine, nicht meine. Sie Beantwortet auch nicht meine Frage, weshalb es nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde. Alle damaligen christl. Gemeinden, waren sich darüber Einig warum nicht und das hat nichts mit Politik, als vielmehr mit dem geistigen Inhalt zu tun (der ohne den heiligen Geist ist, so wie viele Religiöse Texte heute es auch sind- /Gnostik, Esoterik, usw.). WENN es also nicht der heilige Geist wahr, dann hast DU Recht. Dann gibt es weder IHN, noch GOTT. Aber wenn nicht, auweia . . Dann habe ich Recht, oder? (schmunzel, das ist nicht mittelalterl., das ist in Liebe gemeint, . . . "prüfe einen jeden Geist, ob er von GOTT ist, denn es sind viele Geister in der Welt, die Euch in die Irre leiten" , . . )

Auch das Wort Hölle in der Bibel sollten wir mal definieren,oder??

                                                                                                                                                       . . . Ja, die Liebe ist bedingungslos,  . . . ABER die LIEBE liebt nicht das B&ouml;se . . (sie distanziert, bzw. trennt sich davon, so wie GOTT, der die LIEBE ist , es eines Tages tun wird. Tja, die  IHN, bzw. die Liebe haben ziehen lassen, werden sp&auml;testens dann wissen, wie schrecklich es unter Ihrer Gleichen in der Ewigkeit ist)

Deine Gefühle im Herzen, bezügl. der Mitmenschen, glaube ich dir gern, aber das geht mir genauso, vor und nach meinem Glauben an JESUS. . . . .

                                                                                                                                                            .ich denke, Du glaubst , Du k&ouml;nntest zu einem Gerichtstermin, in dem deine Werke angeklagt sind, erscheinen . . . . und sagen; &ldquo;Guten Morgen,  . . . im Namen der Geschworenen und im Namen des  Richter, . . . ich spreche mich jetzt frei (selbst frei ). . . danke und auf Wiedersehen  . . . . .                                                                        .                                               .                                            .

verzeih, aber deinem (fast buddistisches) Juwel, kann MICH nicht blenden . . . Ich empfinde dabei nun mal das “Gegenteil”, was Du empfindest .. . . . Warum denn nur, reicht “meine Logik” oder Intellekt nicht aus?

Schön Dich trotzdem hier kennen zulernen zu dürfen . . . Bis bald . . . .

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 24. Februar 2009 01:30

ich beanstande das Doppelposting einfach mal, dann isses weg

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 24. Februar 2009 14:01

sorry werde erst mal üben


Hasii
beantwortet von Hasii am 21. Februar 2009 13:11
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ist halt einfach so. Manche brauchen den Schei** nicht.. so wie ich. Andere hingegen fühlen sich besser, wenn sie an einen nicht vorhandenen Gott glauben..

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 22. Februar 2009 11:41

>>Manche brauchen den Schei** nicht.. so wie ich<< . . . . . . antwortete das Geschöpf, zu seinem Schöpfer und liebenden Vater!!!


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 21. Februar 2009 22:32
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Weil der Glaube nicht Besitz aller Menschen ist. (2. Thessalonicher 3:2)


LeoJA
beantwortet von LeoJA am 3. August 2009 10:02
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Warum lieben wir den einen Menschen mehr, den anderen weniger, einen dritten vielleicht überhaupt nicht, uns selber unter Umständen ebenfalls nur mehr oder weniger und nur in besonderen Fällen jemanden "über alles"? Weil die Liebe keine Formsache, auch keine Streitsache, sondern eine Herzenssache ist. Was derart für die Liebe gilt, gilt auch für den Glauben. Dafür spricht bereits der Wortsinn: die Wörter "Liebe" und "Glaube" gehen - übrigens ebenso wie "Lob", "Erlaubnis" und "Urlaub" - aus einer gemeinsamen indoeuropäischen Wurzel hervor. Außerdem enthält "credo", das lateinische Wort für "ich glaube", den Bestandteil "cor", also "Herz", so dass man dafür auch sagen kann: "Ich setze mein Herz (auf jemanden oder etwas); ich öffne es". In diesem Sinne steht der Glaube nicht im Gegensatz zum Wissen, sondern im Gegensatz zum verschlossenen Herzen. Unglaube ist Misstrauen. Das Misstrauen kann ebenso wie das Vertrauen gut und tief begründet sein, aber bei aller argumentativen Finesse bleibt die Pro- oder Contra-Entscheidung dem Herzen vorbehalten, das heißt, eine ganz persönliche, nicht objektivierbare Angelegenheit. Der Frage "Warum glaubt ein Mensch an Gott und ein anderer nicht?" liegt daher eine Frage wie diese voraus: "Warum sehen die Menschen die Welt nicht alle aus derselben Perspektive?" Das haben sich schon etliche "Menschheitsbeglücker" gefragt, religiöse wie nichtreligiöse. Bereits diese Frage, erst recht ihre praktische Konsequenz, gehört zum Lieblosesten, wozu Menschen versucht sein können; denn ein "Humanismus", der kein Humanismus des anderen - prinzipiell nicht zu vereinnahmenden - Menschen ist, sollte als "Inhumanismus" verworfen werden.


anonym
beantwortet von melanchthon am 4. August 2009 15:00
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Nun, es wird schon durch die Erziehung beeinflusst. Aber das wichtigste ist es, dass der Mensch sich vom heiligen Geist beeinflussen lässt. Manche öffnen sich für Gott, andere wollen einfach nicht glauben. Aber das ist schon ok. Gott lässt jedem seinen Willen. Aber er will dann auch, dass man für seine Entscheidung niemand anderen verantwortlich macht.


buebue
beantwortet von buebue am 20. Februar 2009 10:23
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

kirchensteuer sparen

Kommentar von 4f484801af78e70858eea86737d188f9smallbuebue am 20. Februar 2009 10:23

alleine glauben


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 20. Februar 2009 10:23
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Es liegt an allem, was Du genannt hast. Primär die Erziehung. Aber durch Erfahrungen können sich Ansichten in die eine oder andere Richtung ändern.



flamingstar
beantwortet von flamingstar am 20. Februar 2009 10:23
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ein intelligenter Mensch denkt nach. Vieles ist anerzogen. Es hat schon mit Erziehung und Kultur zu tun. Auch mit Schicksalsschlägen. Viele holen sich die Kraft aus dem Glauben.


konny27
beantwortet von konny27 am 20. Februar 2009 10:23
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Jedem das seine.Spielt auch eine gewisse Erziehung mit.Würde ich sagen


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 20. Februar 2009 10:24
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich bin Ateeist, ich trinke lieber Kaffee. Aber letztendlich spielen die Sozialisation und die Gene eine grosse Rolle.


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 20. Februar 2009 10:24
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich habe mal irgentwann gelesen , das es im Gehirn ein Ort gibt, der für glauben,spirituallität zuständig ist...bei einigen ist der ausgeprägter bei anderen nicht, aber ich denke ein großer Teil ist auch erziehung und das persönliche umfeld!

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 20. Februar 2009 10:43

Dieser "Ort" im Gehirn prägt sich aus durch die Gedanken, denen du mit Vorliebe nachhängst. Diese erzeugen Synapsen, du findest immer mehr Zusammenhänge, denkst weiterhin in dieser Richtung, findest Bestätigungen, ... Wenn du an Gott glaubst (glauben willst), dann wird er dir antworten und dir mehr und mehr Sicherheit im Glauben geben. Dass jemand nicht an einen guten Gott glaubt, kann damit zusammenhängen, dass er als Kind nicht oder einfach zu wenig angenommen und geliebt wurde. Dieses Gefühl hat sich mehr und mehr in seinem Denken widerspiegelt, und ihn zur Überzeugung geführt, dass es keinen Gott geben kann.

Es geschieht aber auch häufig, dass Gott sich auf irgendeine Weise positiv bemerkbar macht und ein Mensch dann erkennt und fühlt, dass er von Gott wirklich geliebt ist. Wenn er diese Erfahrung dann annimmt, ändern sich seine Gedanken, dann auch die Gefühle, ... Übrigens: Ein Arzt hat mir gesagt, dass jede Erfahrung und jeder Gedanke im Augenblick eine chemische Reaktion im Körper auslöst.


GFliebtDich
beantwortet von GFliebtDich am 20. Februar 2009 10:25
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Warum findet einer seine Grosse Liebe und ein andrer nicht?

Frage aus dem selben Stoff.

Man fühlt sich darin gut eingewickelt. :-))


anonym
beantwortet von Euterpe am 20. Februar 2009 10:29
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich denke, das hat viel mit Erziehung und Tradition zu tun und generell mit (Bildungs)Einflüssen, die im Laufe des Lebens auf einen wirken. Und wichtig ist in diesem Zusammenhang die selbstbestimmte Aufklärung. Wie sagte Kant schon, so treffend? "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."


Realito
beantwortet von Realito am 20. Februar 2009 10:30
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Man wird Frei Geboren. Die Gesellschaft Formt uns Diktiert und beeinflusst wie wir sein müssen. Mit der Zeit kommt man dahinter das nichts so ist wie es ist.


Raller
beantwortet von Raller am 20. Februar 2009 10:35
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich nehme an,wie der Mensch erzogen wurde.In meiner Familie hat noch niemand an Gott geglaubt und so wird es auch bleiben.Selbst meine Frau ist in unser Ehe aus der Kirche ausgetreten.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 20. Februar 2009 10:47

In meiner Herkunftsfamilie hat niemand an Gott Gott geglaubt, aber ich habe ihn von klein auf gesucht. Zumindest zeitweise. Und er hat mich gefunden.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 20. Februar 2009 18:00

Bei mir genauso.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Februar 2009 10:53

. . . meine Familie ging ab und zu mal in die Kirche, aber zu Hause hat niemand über Gott und den Glauben gesprochen, . . . . und ich zog es daher vor, ohne Gott und ohne Glauben "mein Leben" zu leben. Heute weis ich jedoch, er ging mir all die Jahre nach um mich zu retten und als ich mich (in eine ernsten Lebenssituation) nach ihm umdrehte und ausstreckte, da fanden wir uns. . . . Ich bin unendlich dankbar dafür und halte seit dem an Jesus Christus fest.

Er ist . . . der WEG, . . . die WAHRHEIT . . . und das LEBEN . . .


schlumbl
beantwortet von schlumbl am 20. Februar 2009 10:35
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich als Atheist denke lieber logisch nach. Ich finde, die sogenannte "Schöpfungsgeschichte" hat mit den vorhandenen Gegebenheiten absolut nix zu tun. Außerdem gibt es in der Bibel viel zu viele Ungereimtheiten, Widersprüche und Lügen. Das interessante ist ja, daß gläubige Menschen sehr selsam und ausweichend reagieren, wenn man sie mal auf die ganzen Fehler aus der Bibel anspricht. Ich finde, Religion gibt es aus 2 Gründen: Erstens, damit die Menschen etwas haben, um sich dran zu klammern, wenn es ihnen schlecht geht (ich persönlich bevorzuge dazu RICHTIGE Leute, da weiß man, was man hat und hat auch einen direkten Ansprechpartner) und zweitens damit im Namen der Religion Krieg geführt werden kann, wie es zur Zeit der Kreuzzüge und selbst heute noch der Fall ist. Aber das ist meine Meinung...

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 20. Februar 2009 10:41

Du findest es also logisch, Menschen (und Gott) Dinge vorzuwerfen, die vor Jahrhunderten von UNSER ALLER Vorfahren getan wurden?

Die sogenannten Fehler in der Bibel "findet" man nur, wenn man selektiv liest.

Kommentar von Adeff4fee5e54e1a1b2b4d4ca36c8c4dsmallschlumbl am 20. Februar 2009 10:48

Darf man nicht "selektiv" lesen? Findest Du, das es "selektiv" ist, wenn man bemerkt, daß Adam und Eva die ersten Menschen mit Kindern auf der Welt waren und man sich fragt, wo die anderen herkamen. Zur Erinnerung: Inzest ist Sünde. Das war nur ein Beispiel. Und sieh dir tatsächlich mal die Kriege an, die im Namen des Glaubens - auch HEUTE noch - geführt werden. Die Sogenannten "Glaubenskriege" eben. Ein sogennanter "Gott" der so dermaßen viel Elend, Tod, Zerstörung, Leid und wasweißichwasnoch alles zulässt, kann mir den Frack runterrutschen! Aber das entscheidet ja jeder für sich.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 20. Februar 2009 11:11

Die Erzählung der Schöpfungsgeschichte ist kurz ausgedrückt - eine Glaubensaussage in mehreren "Schichten". Die moderne Bibelwissenschaft kann Genaueres darüber sagen. Wenn dich meine Meinung zu bestimmten Bibelstellen interessiert, dann kannst du sie nennen und ich werde dir Auskunft geben, so gut ich kann. Aber für mich hat sich schon vieles aufgeklärt.

Kommentar von Adeff4fee5e54e1a1b2b4d4ca36c8c4dsmallschlumbl am 20. Februar 2009 11:41

Ich GLAUBE einfach nicht dran! Es hat mich noch nie "berührt" oder bewegt und im Religionsunterricht (hab bis zur 3. Klasse dabeigesessen - nicht teilgenommen, weil ich nicht getauft bin) und gedacht: "Was zum Geier sind DAS denn für Märchen, die meine Mitschüler da erzählt kriegen???" Ich habe (und werde) mich mit dem Ganzen nie identifizieren können. Uns jetzt als Erwachsene glaube ich es auch nicht, weil (vom Logischen Standpunkt aus) absolut garnichts für die Existenz oder die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte, Gott, Jesus oder sonstwas besteht. Irgenjemand ist - am Ende seines Lebens - sowieso der Gelackmeierte: Entweder der Gläubige, der (je nach dem, wie er sein Leben lebte) in die Hölle oder Himmel kommt; oder es GIBT einfach nichts nach dem Tod. Oder der Atheist, der schnurstracks in die Hölle wandert oder ebenfalls feststellen muß, das es keinen Gott gibt. Und eine Gruppe ist (egal, wie das Szenario ausfällt) am Ende der gearschte. Und ich LEBE mein Leben (mit allen Sünden, die es gibt) viel zu gerne, als mich von einem fiktiven Glauben lenken zu lassen.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 20. Februar 2009 13:05

ciao schlumbi, . . Antwortest Du auch dann so, wenn Du mit deinem nackten Herzen eines Tages vor Gott (deinem Schöpfer und Vater)treten wirst . . und es um dein ewiges Leben geht??

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 20. Februar 2009 18:02

Nur dass der Gläubige, falls es tatsächlich nichts geben sollte, trotzdem ein gutes, erfülltes Leben gehabt hat. Umgekehrt hat aber der Atheist ein Problem. Und die Ewigkeit ist ganz schön lang - länger als unser kurzes Leben hier.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 20. Februar 2009 18:56

oh ja, wenn sie sich nur einmal vorstellen würden wie wohl "ein Ort" aussehen würde, wo GOTT und somit die LIEBE nicht mehr ist (nach der endgültigen Trennung ). . .

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Februar 2009 10:45

Nach Eurer Vorstellung wandern Schlumbl und ich nach unserem Leben auf ewig in die Hölle für das was wir nicht glauben. Und das empfindet Ihr noch als Gerecht.

Nach unserer Vorstellung passiert Euch rein gar nichts negatives nach Eurem Ableben, Ihr seid frei von Strafe denken zu dürfen was ihr wollt.

Scheint mir also eine Charakterfrage zu sein.

Ihr seid folglich Schlumbl und mir moralisch nicht gewachsen. Ethisch geradezu unterentwickelt.

Keine Position ist beweisbar. Dennoch seid ihr überzeugt das uns aus unserer Haltung heraus leid widerfahren wird und wir dies auch verdient haben. Dies, da Ihr von Eurem Gott überzeugt seid das er bis ins Mark eifersüchtig ist und verlangt gefälligst angebetet zu werden. Was ist denn das für ein unsouveräner unselbstständiger Gott?

...

"ciao schlumbi, . . Antwortest Du auch dann so, wenn Du mit deinem nackten Herzen eines Tages vor Gott (deinem Schöpfer und Vater)treten wirst . . und es um dein ewiges Leben geht??"

Und Du wenn Du vor einem anderen Gott als dem Deinen stehst? Und zwar weil es Deinen nicht gibt.

Was sagst Du dann?

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 24. Februar 2009 17:38

. . . und wenn und wenn? . . genau daran glaube ich ja eben nicht . . . da es JESUS für mich sein wird

im übrigen denke ich das Gott dich und Schlumbi, aus der gefallenen Schöpfung ins ewige Leben retten möchte. nur leider lasst ihr es ja nicht zu . . . was soll er denn noch machen als für EUCH (eure sünden) sterben


Frage beantworten

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.