Frage von Blackoutd, 407

Warum glauben viele Menschen nicht an einem Gott?

Hi,

Würde mich mal interessieren, weshalb Atheisten an keinen Gott glauben. Also mit Begründung ^^.

MFG

Antwort
von JanfoxDE, 37

Simple:

Ich glaube an keinen Gott, da es für so einen keinen Beweis gibt.

Ausführlicher:

Währenddessen, sogar die Wissenschaft etwas "bewiesen" hat, das sogar noch gegen einen Gott spricht: Unser Universum expandiert sich genau in der Sekunde wo du gerade diesen Text liest - wir können unsere local group nicht mehr verlassen, da schwarze Energie auf uns warten würde, die nicht nur dafür sorgt das wir womöglich. wenn wir in der Nähe sind zurückgedrängt werden, sondern das unser Universumsabschnitt immer weiter von anderen Abschnitten "weg fliegt", da unser Universum mit den anderen nicht mit Gravitation verbunden sind.

Das Video zeigt so ziemlich das, was ich hier aufschreiben wollte, allerdings bin ich etwas zu faul und würde den ein oder anderen Fehler schreiben:

Und deshalb klingt es auch sehr logisch, das es ein Urknall geben müsste. Zumindestens sehr logischer als das es jemals ein Gott gab.

Es gibt noch andere Sachen die mich bezweifeln lassen, das überhaupt irgendeine Geschichte 100% ablief in der Bibel wie man beschrieben hat, weil alles sensationiert (schmackhafter und fantasiereicher) wurde, wenn es nicht überhaupt ein schlechtes Buch war über den Genre Fantasie.

Damals kannte man nicht alle Krankheiten die wir heute kennen, deshalb wissen wir nicht mal ob die Buchschreiber alle geistig gesund war oder ob der Zeuge geistig gesund war. Ich wusste man damals nicht was außerhalb der Erde lungert. Die meisten wüssten bestimmt nicht mal (außer mit dem Fantasiekonzept Himmel [Hölle gab es erst ein bisschen später]) das man die Erde verlassen kann. 

Deshalb frage ich mich auch, in welcher Zeit wir eigentlich sind, wenn doch die ganzen Menschen wissen, das außerhalb der Erde etwas ist. Dann kann das Konzept Himmel eigentlich gar nicht existieren. Ich kann ja mal was erzählen, aus meiner Kindzeit. Früher habe ich fast an Religion geglaubt, weil ich als Kind dachte, über den Wolken ist der Himmel. Als ich allerdings herausfand, dass nach dem Himmel nichts anderes als Luft (und ähnliche Dinge) dort oben ist, habe ich sofort jeglichen % glauben an Himmel und Hölle verloren, damals hatte ich noch keine Religion, das heißt eigentlich habe ich nie geglaubt.

Ich muss ja immer wieder lachen wenn ich Menschen sehe, die denken sie würden wirklich wiederkommen. Wieso nicht die Zeit widmen, um das Leben zu erforschen, anstatt sich an einem imiginären Gott zu wenden?

Vor wenige Tagen habe ich es dann erkannt. Indoktrination ist der Begriff, wie man so welche Leute nennt.

,,Indoktrination ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.""

Quelle: Wikipedia

Ich sehe immer wieder das Leute etwas aus der Bibel/Koran/Whatever zitieren, obwohl es immer wieder aus dem Kontext gerissen ist oder nicht so gemeint ist wie sie es interpretieren (wollen).

Endlich hat es für mich einen logischen Sinn gemacht, weshalb sie immer noch an einen Steinzeitlichen Konzept "glauben".

Antwort
von Giustolisi, 81

Ich finde es absurd, an Götter zu glauben. Religiöse Menschen können das vielleicht nachvollziehen. Wer Christ ist, glaubt auch nicht an Shiva, Zeus oder Odin und die Geschichten über sie findet ein Christ normalerweise einfach absurd oder nicht glaubwürdig.

Was müsste man einem Christ vorlegen, damit er zum Beispiel an die Götter des Olymp glaubt? Ein Buch mit Geschichten über sie würde da wohl nicht reichen und alle möglichen Zufälle als von den Göttern verursachte Wunder auszugeben vermutlich auch nicht.
Ich vermute einfach mal dass das, was sie von ihrem Glauben überzeugt, sie nicht von einem anderen Glauben überzeugen könnte. 

Wer religiös ist, wird also zumindest ansatzweise nachvollziehen können, warum Atheisten nicht an Götter glauben. Sie selbst wären ja auch nicht so leicht von einem anderen Gott zu überzeugen.

So geht es einem Atheisten auch, nur eben mit allen Göttern.
Vereinfacht lässt sich sagen, dass Atheisten einfach etwas kritischer sind, was die Existenz von irgendwelchen Zauberwesen angeht.

Wieso religiöse Menschen eine Geschichte ohne Grund allen anderen vorziehen, ist mir immer noch ein Rätsel. Klar wurden die meisten von ihnen indoktriniert, aber sie müssten doch erkennen können, dass es sich dabei nur um antike Märchen handelt.

Religiöser Glaube ist für mich als Atheist nicht nachvollziehbar. ich richte mein Weltbild nach den vorhandenen Fakten und die sollten belegt sein. Bei neuen Erkenntnissen passe ich mein Weltbild einfach an, das passiert andauernd. 
Ich kann mir nicht vorstellen, mich an antike Geschichten zu klammern, als wären sie die ewige Wahrheit.

Diese Geschichten wurden von Menschen geschrieben, die nicht wussten, wohin die Sonne nachts verschwindet und diese Geschichten sollen die ewige Wahrheit beinhalten?

Antwort
von Radyschen, 37

Warum geht dir Frage in diese Richtung? Warum GLAUBEN so viele Menschen an Gott/Götter? Es ist absolut unlogisch, an eine in einem schlechten Fantasy-Buch beschriebene Kreatur zu glauben. Wo sind die Beweise? Es ist klar, dass viele sagen, dass man keine Beweise braucht, man kann Gott spüren oder so und man schöpft Kraft daraus etc., aber ich kenne mich ziemlich gut mit der menschlichen Psyche aus und weiß, dass das alles nur ein Placeboeffekt ist. Der Grund, dass Menschen überhaupt noch an Gott/Götter glauben, ist ganz einfach der, dass sie so aufgezogen wurden oder einfach nicht nachdenken. Welche Antriebe gibt es denn für jemanden, an einen Gott zu glauben, wenn es extrem unwahrscheinlich ist, dass ein solches Wesen existiert, egal in welcher Dimension? Genau, die eigenen Vorteile! Man will sich zum Beispiel einfach nicht damit abgeben, dass nach dem Tod nichts kommt, deshalb ist der Glauben eine gute Alternative. Die religiöse Definition von "Glaube" ist eigentlich "Missachtung alles gesammelten, bewiesenen Wissens des Menschen und Zurechtbiegung der "Realität" zum eigenen Vorteil". Aber wie ich bis jetzt gemerkt hat, lässt sich ein Gläubiger nicht überzeugen. Weil einfach die Ausrede zu Wort kommt, dass man Gott mit nichts wissenschaftlichen verbinden soll, weil er etwas anderes ist. Toll, was ist er dann? Ein wissenschaftlicher Beweis ist einfach eine Bestätigung einer Theorie durch durchgeführte Tests oder Gegenstände, die zweifellos auf die Existenz der Theorie hindeuten. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit der Bibel, das ist kein Beweis. Jemand könnte auch in 2000 Jahren "Alice im Wunderland" rausholen und behaupten, dass der Sprechende Hase existiert. Und an Gott zu glauben, weil er existieren KÖNNTE, ist kein vernünftiger Grund, einfach daran zu GLAUBEN. Dann könnte ich ja auch sagen: "Guck mal der Ball!" und du: "aber ich sehe da keinen Ball" und ich "ABER DU KANNST NICHT BEWEISEN, DASS ER NICHT DA IST!"

Kommentar von JanfoxDE ,

Du beschreibst es ziemlich gut. Props an dich!

Kommentar von Radyschen ,

Dankeschön!

Antwort
von MrMiles, 160

Weil ich für mein Leben keine vorgegebene Struktur brauche - ich komme auch ohne höheres Regelwerk ganz gut zurecht.

Ich bin in der Lage meine Entscheidungen vor mir selbst zu rechtfertigen und mich selbst damit auseinander zu setzen.

Antwort
von Viktoria15rus, 164

Es passieren einfach dinge, wo ich mir denke wüfde es wirklich einen Gott geben würde er sowas verhindern. Ich hab mal geglaubt aber das hat mir auch nie viel gebracht, ich hab trotzdem sehr viel verloren. Außerdem sind auch meine Eltern absolute Atheisten, daher hatte ich nie wirklich bezug zur Kirche. Der Osten ist eh meiner Erfahrung nach nicht sehr gläubig. In meiner alten Schulklasse (in Russland) zb. war niemand gläubig. Ich sehe die Kirche als ausbeute der Menschen, auf jeden Fall war sie das früher.An Gott glauben ist was für Menschen, die nicht genug an sich selbst glauben können, sie bauen sich nicht selber aus, sondern bitten ein Gott sie aufzubauen und fühlen sich denn dadurch gestärkt. Etwas für schwache, die nach Regeln leben möchten, die irgendeiner damals erfunden hat, um die Staatskassen zu füllen z.b durch den verkauf von Ablassbriefen. Das ist mein Standpunkt.

Antwort
von manfred1011, 151

Weil es keine Beweise gibt und man sieht, welches Leid auf der Erde herrscht. Natürlich von uns Menschen verursacht, aber trotzdem!

Mfg :)

Kommentar von Ju202 ,

Das Leid auf der Erde ist für mich kein Grund, die Existenz eines Gottes auszuschließen. Es muss ja kein "lieber Gott" sein. Ich kann mir auch einen "bösen Gott" vorstellen. Vielleicht macht es ihm ja Spaß, die Menschen ein bisschen zu ärgern.

Kommentar von manfred1011 ,

Aus der Perspektive hast du recht, ich bin jetzt von einem "guten" Gott ausgegangen. Danke für den Nachtrag!

Kommentar von AaronMose3 ,

 die Menschen ein bisschen zu ärgern.

über 20 Millionen Tote während des zweiten Weltkriegs sind also ein "bisschen Ärger". Interessant.

Kommentar von Radyschen ,

Kann ja sein, dass wir eine technologisch sehr hoch entwickelte Computersimulation eines Universums und Planeten mit nahezu perfekten Lebensbedingungen sind. Und nein, das GLAUBE ich nicht, ich habe gerade nur eine unwahrscheinliche THEORIE aufgestellt.

Antwort
von ilinalta, 90

Ich glaube nicht, weil ich schlichtweg keinen einzigen, für mich nachvolllziehbaren, Grund dafür habe.

Kommentar von Radyschen ,

kurz und knackig

Antwort
von BKirito, 161

Weil ich persönlich mir keine Vorstellung geben kann das ein "überwesen" einfach einen einzelen bewohnte Planeten erschaffen haben soll und andere Planeten unbewohnt sind, dazu kommt auch das ich lieber auf Fakten und Daten vertraue. Den die Wissenschaft bringt weit aus Logische erklärungen als irgendwelche Uralten Geschichten.

Antwort
von Andrastor, 138

Weil Gott nichts weiter ist als eine widersprüchige und schlecht ausgearbeitete Erfindung von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Welt für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Es gibt nicht einen einzigen, klitzekleinen Beweis für Gott, nicht einen Beweis für die Korrektheit der Aussagen der Glaubensgrundlagen (Tora, Bibel, Koran), jedoch abertausende Beweise gegen sowohl die Richtigkeit der Aussagen als auch gegen Gott selbst.

Religionen halten sich nur durch ihr System aus Indoktrination und Propaganda und es bleibt zu hoffen dass sie bald schon nichts weiter sind als Fußnoten in Geschichtsbüchern, dann kann sich die Menschheit endlich ungehindert dem Fortschritt widmen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Wenn du etwas schmunzeln möchtest, hier ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=iQEye9APQUI

Kommentar von Andrastor ,

wie peinlich XD

Kommentar von AaronMose3 ,

^^

Kommentar von Blackoutd ,

Ich glaube ihr habt den Prinzip nicht verstanden. : Aus dem Nichts kann nichts erschaffen werden. Da nichts keine Materie keine Energie keine Quanten .. einfach NICHTS hat. Und da ist nunmal die logische Schlussfolgerung, dass es ein Gott alles erschaffen hat. Er existiert ohne Anfang und ohne Ende. er hat alles materielle erschaffen.

Kommentar von Andrastor ,

Aus dem Nichts kann nichts erschaffen werden.

Das hat auch niemals jemand behauptet. Nur wer den Urknall nicht versteht oder verstehen will und/oder nicht genug darüber weiß, verfällt dem Trugschluss dass vor dem Urknall nichts gewesen wäre.

Wir leben in einer Welt (i.s.v. Dimension) der Existenz, also ist nichts i.s.v. "es existiert nichts" unmöglich.

Und wenn aus dem nichts nichts erschaffen werden kann, woher kam dann Gott?

Peinlich peinlich.

Kommentar von Blackoutd ,

Gott ist über allem. Er erschuf auch alles. Und vorher war natürlich nichts.. vor der Dimension .... war NICHTS.

Kommentar von AaronMose3 ,

Okay. Und woher kommt dann Gott ? Wer hat ihn erschaffen ?

Wenn Nichts aus dem Nichts kommen kann, dann kann das auch nicht Gott. Und da hilft ihm auch seine Allmacht nicht, die ich bereits logisch widerlegte.

Und nein, "er war immer da" ist keine Erklärung. Das ist Bullshit.

Damit entzieht man sich der Pflicht, für eine Erklärung und nicht umgekehrt.

Kommentar von realsausi2 ,

Und woher kommt dann Gott ?

Ach, Du Dummerchen. Für den alten Zausel gelten die Regeln natürlich nicht. Der war schon immer da, ist doch logisch...

Kommentar von realsausi2 ,

Der Kernfehler dieses Strohmann im Video ist, dass man unbelebte Materie, wie hier Legosteine, als Analog zu belebter Materie hernimmt. In einem Legostein ist nicht der komplette Bauplan für das Auto enthalten. Ein Legostein kann sich nicht durch Teilung vermehren. Ein Legostein hat keinen Stoffwechsel, er tritt nicht in Wechselwirkung mit seiner Umwelt.

Ausserdem schüttelt der bildungsferne Apologet in dem Video die Kiste nicht lange genug. Alles unter einer Milliarde Jahre hat eh keine Aussagekraft.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Aber der Unsinn in diesem
Video hat nicht mal mehr Beine.

Kein seriöser Wissenschaftler behauptet, etwas wäre aus dem Nichts entstanden. Das unterstellen Kreationisten immer nur, um dann genüsslich diesen Strohmann abzufackeln.

Und das ist wirklich peinlich. Das ist so als wollte ich den Koran diskreditieren, in dem ich behauptete, das Mohammed ein Alien vom Pluto war.

Der war sicher ein ziemlicher Spinner, aber er war ein Spinner von der Erde. Eine solche Behauptung wäre halt einfach falsch und daher peinlich.

Ihr Kreationisten seid Euch aber nicht zu blöde, diesen Unsinn immer wieder vorzutragen.

Bitte nimm zur Kenntnis, das niemand behauptet, das Universum wäre aus den Nichts entstanden.

Ausser, moment mal... ja richtig... religiöse Schöpfungsmyten tun das. Koran und Bibel geben uns doch keine Erklärung, woraus ihre Götter das Universum geschaffen haben. Hier haben wir eine lupenreine Werdung aus dem Nichts, aus reinem Zufall zustande gekommen.

Kommentar von Blackoutd ,

Würdest ihr denn Sinn dahinter verstehen, dann würdest ihr es nicht als "Peinlich" abstufen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Würdest ihr denn Sinn dahinter verstehen, dann würdest ihr es nicht als "Peinlich" abstufen.

Es ist einfach Peinlich, weil diese Menschen weder verstehen was Atheismus bedeutet, noch den Urknall oder die Evolutionstheorie verstehen.

Sie haben Halbwissen und denken sie würde irgendwas davon verstehen, nehmen dieses, und denken sie würden Atheisten widerlegen, obwohl man diese nicht widerlegen kann.

Ein Atheist ist jemand, der den Glauben an einen Gott ablehnt.

Was will man da denn widerlegen ?

Das einzige was die Herren dort tun, ist auf wirklich peinliche Art und Weise, mit dem Wissen das aus einem 2000 Jahren alten Buch stammt, eine unfertige Theorie zu bekämpfen. Lächerlich. 

Aber bitte, belehre mich eines besseren.

Kommentar von Andrastor ,

Ich verstehe den Sinn dahinter durchaus, peinlich ist es trotzdem weil es nur zeigt dass der Videoersteller keine Ahnung von der Evolution hat.

Kommentar von Lazybear ,

das ist wirklich mega peinlich... hahaha

Kommentar von DerBuddha ,

woher gott kommt?...........der monotheistische märchengott z.b. stammt von hier:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

also auch nur eine erfindung..............*g*

Kommentar von Blackoutd ,

ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott,

Kommentar von Blackoutd ,

Hast du auch eine Quelle? ^^

Kommentar von HumanistHeart ,

Blackout, Dir wurde hier gerade mehrfach der Grundfehler dieses "bildungsfernen Apologeten" (Danke, Realsausi) erklärt. Umfassend. Mehrfach. Im Detail und ad nauseam.

Trotzdem antwortest Du wir hätten  "den Sinn dahinter" nicht verstanden. 

DOCH! Eben schon. Gerade WEIL der Sinn dahinter verstanden wurde, hast Du all diese Antworten hier oben erhalten. 

Problem ist, dass Du Dich nicht von Deinen falschen Vorstellungen lösen kannst, weswegen Du den unendlich groteskten Denkfehler nicht erkennen kannst, der hinter dem Vid und somit auch hinter Deinen Positionen steht.

Leider.

Antwort
von najadann, 33

Warum sollte man an etwas glauben was sich in keiner weise bemerkbar macht? 

Es wäre für ein Allmächtiger so einfach zu erreichen dass alle Menschen an ihn glauben. Warum offenbart er sich nicht allen Menschen gleichzeitig und deutlich, ohne Missverständnis, dass jeder ohne wenn und aber an ihn glauben kann? Da ist was Faul an Gottes Geschichte.

Ein Beweis zu erbringen, das es einen Gott (so wie wir ihn uns vorstellen) nicht gibt, ist nicht Sache der Atheisten. Die Existenz von Gott zu beweisen ist Sache der Gläubigen,.. und ein Buch beweist gar nichts.

Genau so wenig wie ein Buch über Harry Potter beweist, dass diese Geschichten der Realität entsprechen. Die alten Ägypter hatten ihre Göttergeschichten damals auch aufgeschrieben, und trotzdem glaubt heute niemand mehr daran.

Trotzdem bin ich nicht wirklich ein Atheist. Ich glaube wir sind etwas sehr kleines, ein unbedeutendes Nebenprodukt von etwas ganz Großem. 

So ähnlich wie eine Laus auf einem Blatt eines Baumes. Sie lebt da auf dem Blatt und kann den ganzen Baum nicht wahrnehmen, nicht sehen, hat keine Vorstellung davon wie das ganze funktioniert, geschweige denn noch was alles drum herum wächst und lebt, wie Landschaften und Berge sich bilden, und Planeten entstehen. 

Ich glaube nicht an einen Gott, so wie er in unseren Märchenbücher dargestellt wird, aber irgend etwas ist da, was wir uns heute und auch noch nicht morgen vorstellen können. Vielleicht irgendwann können wir unsere Existenz erklären.

Kommentar von Radyschen ,

also, dass wir quasi in einem Multiversum leben? würde Sinn machen, irgendwann muss es ja schonmal einen Urknall gegeben haben. Zeit ist ja unwichtig, gabs da ja noch garnicht

Antwort
von Antwortapparat, 46

ich wurde katholisch getauft aber nicht unbedingt in dem Glauben erzogen. Meine Eltern haben mich kath. getauft weil es damals so üblich war im Dorf. Aufgewachsen bin ich sehr Frei was den Glauben betrifft. Ich konnte mir von allem ein Bild machen und mir meine eigene Meinung bilden. Wie es den anderen Kindern/Jugendlichen ergangen ist war mir Vorbild es nicht so zu machen. denn eines habe ich sehr schnell verstanden, es ging um Repression und Macht. Immer ging alles darum was man nicht darf. 

ich bin der festen Meinung, das Kinder und Jugendliche ohne Religion aufwachsen sollten und dann, mit 15-18, selber entscheiden sollen ob sie einer Religionsgemeinschaft beitreten wollen. Ich bin auch davon überzeugt, das dann nur noch wenige irgendeiner Religion beitreten denn sie sind Frei in ihren Gedanken und Handlungen aufgewachsen, warum sollten sie sich jetzt unterdrücken lassen. Jetzt wird ihnen ab dem Kindergarten eine bestimmte Glaubensrichtung eingetrichtert. Lasst sie Frei aufwachsen. Meine Kinder musste nicht im Kindergarten beten, zur Kirche, zum Religionsunterricht. Als sie alt genug waren haben sie sich entschieden keiner Glaubensgemeinschaft ihr Jawort zu geben sonder Frei zu sein von jeder Religion. Und sie sind weder Diebe noch Mörder geworden sondern anständige Mitglieder unserer Menschheit.

Alle Religionen wurden von Menschen erschaffen. Warum? was war der Zweck dieser Religionsstifter. Sie wollten alle nur das Gute, sagen sie. Aber was sie meinen ist, ihre Version von gutem und den Weg dorthin. Sie benutzen, je nach Religion, Mechanismen um die Menschen zu unterdrücken. 

Gott kann es nicht geben aus nur einem einzigen Grund nicht: weil Menschen die Religionen erschaffen/ausgedacht haben.

Glaube heisst nichts anderes als die Wahrheit zu leugnen. 

Die Menschheit würde ohne Religionen viel besser miteinander auskommen.

Kommentar von Radyschen ,

mir ist gerade klargeworden: wenn man plötzlich den nächsten Generationen nichts über irgendwelche Religionen sagen würde und sie auch nichts darüber rausfinden würden, wäre nie wieder die Rede von irgendwelchen Göttern. Da ist nichts, wie man darauf kommen könnte!

Kommentar von Antwortapparat ,

nur leider klappt das nicht so, steht überall geschrieben. 

Antwort
von Mark1616, 20

Du bist genauso sehr ein Atheist wie ich. Im Gegensatz zu dir glaube ich an keine der zig tausend verschiedenen Gottheiten, die sich die Menschen über die Jahrtausende der Erdgeschichte erdacht haben. Du ziehst es dagegen vor an 1 dieser Religionen zu glauben, während du den anderen 2999 (Schätzung) Religionen gegenüber atheistisch eingestellt bist.

Unsere Strafe wird ziemlich ähnlich sein. Ob ich nun um eine Ewigkeit mehr oder weniger bestraft wird ist für mich irrelevant.

Antwort
von Zicke52, 27

Es braucht keine Begründung, nicht an jemand zu glauben, den man nie gesehen hat  und für dessen Existenz es keinen Anhaltspunkt gibt. So ein Wesen muss man ja erst mal erfinden, und warum sollte man das?

Eine Begründung brauchen die, die mir von Gott erzählt haben. Denn die haben ihn ja erfunden. Frage: warum?

Antwort
von ArbeitsFreude, 13

Ich empfehle Dir, lieber Blackoutd,

hier die bereits gestellten Fragen durchzuscreenen: Die sinngemäß identische Frage wurde schonmal hier vor nichtmal ganz 3 Wochen gestellt. https://www.gutefrage.net/frage/warum-gibt-es-leute-die-nicht-an-gott-glauben?fo...

Deshalb hier nochmals meine Antwort von damals:

"Es muss einen Gott geben, sprach der Goldfisch im Fischglas! - wer sonst würde mir jeden Tag Futter geben!?"

Verstehst Du die Allegorie? kurz die Erklärung:

Es gibt Menschen (die Mehrheit), die könnnen nicht mit der Ungewissheit bzgl. Ihres "Woher komme ich?, wozu bin ich da?, wohin gehe ich?" leben.

- Das entspringt menschlichem Sicherheitsbedürfnis - evolutionär
hilfreich und überlebenssichernd - aber ab einem gewissen Stadium
einengend für den Verstand...
all diese Menschen brauchen Gott - und verzichten dafür gerne ein wenig auf Logik und Plausibilität:)
-
und wenn sie dann noch Religion (d.h.: andere MENSCHEN, die ihnen
sagen, was GOTT will) brauchen, verzichten sie auf die Freiheit gleich
mit!

Dann gibt es die Menschen, die mit dem Nicht-Wissen um diese
Kernfragen zurechtkommen und keinen Gott als Krücke brauchen und sich
selbst die Aufgabe stellen, die Antwort für sich herauszufinden.

...und dann gibt's natürlich noch die, die gar nicht drüber
nachdenken bzw. die, die sagen "alles eh egal, also brauche ich keinen
Gott"

Soweit nachvollziehbar für Dich?

Kommentar von HumanistHeart ,

Großartige Antwort!

Antwort
von MaggieSimpson91, 127

Weil sich bisher nichts angeboten hat, mir den Glauben nahezubringen. Keine Ereignisse, nichts. Die Konfirmation habe ich damals rein wegen dem Geld über mich ergehen lassen. Ich habe niemanden Anhaltspunkte gefunden, dass es einen Gott geben könnte. Dafür konnte ich mich mit der Wissenschaft über die Entstehung des Lebens befassen, die mir wesentlich schlüssiger erscheint.

Außerdem bringen unter anderem viele gläubige Menschen Leid in diese Welt. Und ich rede hier nicht von irgendwelchen Terroristen, die ihren Glauben nicht verstanden haben.

Kommentar von Radyschen ,

Ich habe meine Konfirmation abgebrochen, das war wirklich eine Qual für einen absoluten Atheisten wie mich. Außerdem waren alle ein Jahr jünger als ich und ich kannte keinen

Antwort
von Lazybear, 37

Weil es für gott keine beweise gibt, zumindest keine die wissenschaftlich nachvollziehbar sind! Wir können zu 100% die Schöpfungsgeschichte widerlegen, wir wissen, dass zur entstehung von leben und des universums kein schöpfer notwendig ist, warum soll ich an jemanden glauben, für dessen existenz nicht ein einziger beweis vorliegt? Wenn ich dir sage, in einer fichte lebt ein fichtengeist, der der schöpfer ist, so kannst du seine existenz nie beweisen, aber auch nicht widerlegen, glaubst du jetzt auch an den fichtengeist? Warum glaubst du an einen gott? Lg

Antwort
von AaronMose3, 83

Ich lehne den Gedanken an einen Schöpfergott aus reiner Rationalität ab und würde mich meines Verstandes beraubt fühlen, würde ich "glauben".

Außerdem gibt es deutlich zu viele Punkte in den monotheistischen Religionen die mich davon abhalten diesen wirklich beizutreten. 

(In das Judentum wird man hineingeboren, somit lasse ich es aus)

So sind es im Christentum folgende:


  • Allmachts-Paradoxon
  • Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder Unterlassung derselben
  • Schöpfung der Existenz-Logiklücke
  • Jesus ist Horus
  • Der Beweis Jesus Nichtexistenz aus der Bibel
  • Die Existenz des Unheils widerlegt Gott wie wir ihn kennen
  • Allwissenheits-Prüfungs-Paradoxon
  • Schöpfung/Zulassung einer Hölle

Dazu kommt die Erkenntnis, das jede Monotheistische Religion nur der Ursprung eines fixen Gedankens des Pharaos Echnatons entspringt, der irgendwann keine Lust mehr auf die hunderten ägyptischen Götter hatte, sondern beschloss einen draus zu machen.

So heißt es:

Um 1350 v. Chr. erklärte Echnaton den Sonnengott, in seiner sichtbaren Gestalt als Sonnenscheibe Aton genannt, zum alleinigen Gott. Er bestimmte die vielfältige ägyptische Götterwelt kurzerhand als nicht existent. Echnatons religiöser Umsturz ist die erste bekannte Religionsstiftung in der Geschichte, und wie alle Religionsstiftungen ist sie monotheistisch. Dieser früheste Eingottglaube, der noch vor dem Alten Testament entstand, wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt

Die christliche Religion ist eine Parodie der Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus an die stelle der Sonne setzen und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt

Thomas Paine 1737-1809

So sind es im Islam folgende Punkte:

Mohammed -> der Prophet des Islam, soll von Gott gesandt sein, und sein Leben (d.h. seine Handlungsweisen) gelten als wegweisend für die gesamte Menschheit. Aber eben dieser Mohammed 


-Führte Kriege


-Zwang Menschen ihren früheren Glauben abzulegen
-ließ Gefangene köpfen. 
-Er raubte auch den Besitz der Besiegten oder ließ deren Haus, Hof und Baumbestand in Brand stecken 

-heiratete als 52-Jähriger ein Kind (die 9-jährige Aischa)
-hielt über ein Dutzend Frauen, die er z.T. von seinen Raubzügen gegen andere Stämme als Kriegsbeute mitgebracht hatte; nachdem ihre Familien ermordet worden waren, nahm er sie als Ehefrauen oder Sklavinnen in seinen Harem aufließ 
-vom Glauben Abgefallenen kreuzweise Hand und Fuß abhacken; 

- er ließ sie verdursten 
- er ließ seine Kritikerinnen und Kritiker, Dichterinnen und Dichter ermorden, und versprach den Mördern große Belohnung im Jenseits.

Die Liste dieser Beispiele ließe sich noch verlängern. Das Ergebnis ist aber eindeutig: Mohammed hat kein Leben gelebt, das als Vorbild für die Menschheit gelten kann, sondern das abschreckt und das allein schon Grund genug ist, die Religion, die er schuf, abzulehnen.

An vielen Stellen im Koran rechtfertigt Mohammed (bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah) die Gewalt gegen Andersgläubige. Sie seien des Todes (z.B. Sure 47 (Muhammad), Vers 4), sollen unterworfen werden (Sure 9 (At-Tauba), Vers 29), dürfen vertrieben und enteignet werden (Sure 59 (El-Haschr) Verse 1-7) 

Entgegen allen anderslautenden Behauptungen bekämpft der Islam nicht nur Heiden und Abtrünnige, sondern ist im Kern auch radikal juden- und christenfeindlich. Sure Al-Imran, Vers 19 lautet: „Als einzig wahre Religion bei Gott gilt der Islam.“ Das Christentum und das Judentum werden als Religion schlechthin verneint und denjenigen, die nicht an Mohammed und seine Version von Gott glauben Strafen angedroht. Mohammed behauptet, dass Gott alle vor ihm entsandten „Propheten“ und auch Abraham zu sich gerufen und ihnen befohlen habe, an den Islam zu glauben.

Juden wird zudem unterstellt, dass sie Unheil anrichten. Vers 46 der Sure 4 (An-Nisa) schließt mit der Verfluchung der Juden: „ . . . Aber Gott hat sie (zur Strafe) für ihren Unglauben verflucht. Darum glauben sie wenig (oder: Darum sind nur wenige von ihnen gläubig).“

In der Sure 5 (Al-Maida), Vers 72 verkündet Mohammed: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gott ist Christus, der Sohn der Maria!‘ In den Versen 171-173 derselben Sure wird auf die christliche Lehre von der Dreieinigkeit Gottes hingewiesen und beteuert, dass die bestraft werden, die an sie glauben.

Mohammed verbietet den Muslimen sogar, mit Juden und Christen befreundet zu sein, weil sie „Frevler“ seien (Sure 5 (Al-Maida), Vers 51).


Außerdem gefällt mir der Gedanke nicht, mein Leben lang irgendwelche veralteten Dogmen einzuhalten nur um am Ende möglicherweise herauszufinden, das ich den falschen Gott anbetete.

Ist schwer unter mehr als 3000 den Richtigen zu finden.

Zum Abschluss noch ein paar passende Zitate:

Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmet an.

- Buddha

Glaubt nicht bedingungslos den alten Manuskripten, glaubt überhaupt nicht an etwas, nur weil die Leute daran glauben – oder weil man es euch seit eurer Kindheit hat glauben lassen. 

- Buddha

Lasst die Menschen glauben was sie wollen, solange sie während ihres Lebens ein guter Mensch sind, ist es völlig egal ob ihre Glaubensgeschichte stimmt oder nicht, tut sie es nicht, bekommen sie es sowieso nicht mehr mit.

- Buddha

Man kann nicht beweisen, das Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig.

- Stephen Hawking


Wir sind nur eine etwas fortgeschrittene Brut von Affen auf einem kleinen Planeten, der um einen höchst durchschnittlichen Stern kreist.

- Stephen Hawking

Kommentar von Blackoutd ,

Was sagst dazu:

Mit anderen Worten: “Wenn
sie ihre Reife erreichen, beobachtet sie und prüft ihre Intelligenz, um
festzustellen, wie weit sie in der Lage sind, ihre eigenen
Angelegenheiten zu regeln.” (Maududi). Bis sie die Ehereife
erreicht haben. Das heiratsfähige Alter ist gleichbedeutend mit der
Volljährigkeit. (Juusuf Ali)

Oder in Sure 24:32 wo Allah sagt:“ Und verheiratet diejenigen unter euch, die ledig sind, und die Rechtschaffenen “As-Saalihiin”
unter euren Sklaven und Sklavinne. Wenn sie arm sind, wird Allah sie
reich machen in Seiner Güte, und Allah ist Großmütig und Allwissend.“

Der Begriff “As-Saalihiin” ﻦ ﯿ ِﺤ ِﻟ ﺎ ﱠﺼﻟ ا bedeutet hier sowohl moralische als auch gesundheitliche Tauglichkeit für die Ehe, das heißt körperliche und geistige Reife wie auch gegenseitige Zuneigung der Beteiligten.“ (Asad)

Eine der Voraussetzung zur Eheschließung im islamischen Recht ist die
Reife zu haben nicht nur körperlich sondern auch geistig. Wenn die
geistige Reife nicht erfüllt ist, dann ist die Frau nicht heiratsfähig
(Ehereife). Im Falle von Mädchen ist das Einsetzen der Regelblutung der Beginn der körperlichen Reife, bei Jungen der Samenguss. Die Geistige Reife und Intelligenz entwickelt sich ebenfalls in unterschiedlicher Zeit von Person zu Person. Je nachdem kann so eine Neunjährige 12 jähriger oder eine 16 jährige nicht mehr ein Kind sein sondern bereits eine Frau.
Wissenschaftlich gesehen ist das Gehirn durchschnittlich bereits mit 15
Jahren vollständig ausgewachsen. Erfahrungswerte und Erziehung spielen
bei der Entwicklung und Reife ebenfalls eine bedeutende Rolle. Kinder
wurden in der damaligen Zeit bereits an Aufgaben der Erwachsenen
herangeführt. Ob im Handel, Kindererziehung, oder Feldarbeit. Demnach
war es normal früher zu heiraten als heute üblich. Noch vor 100 Jahren
war es auch in Deutschland normal, bspw. mit 14 Jahren zu heiraten.
Wichtig ist, dass hier kein Zwang mit im Spiel ist.

Kommentar von AaronMose3 ,

Ich sage dazu eigentlich gar nichts. Weil es mich nicht interessiert.

Ich bin nicht wirklich interessiert darin, eine Diskussion über Gott und seine aber tausende Schriften zu beginnen. 

Ich habe lediglich die Gründe aufgezählt wieso Monotheistische Religionen aus meiner Sicht nicht vertretbar sind.

An der Grausamkeit der Islamischen Geschichte und Mohammed´s Lehre ändert auch der Fakt, dass es früher anscheinend normal war so junge Mädchen zu heiraten, nichts.

Kommentar von Blackoutd ,

Würdest du den oberen Teil lesen, würdest du glaube ich deine Meinung zu Mohammed ändern. Es ist nämlich logisch, was das obere Teil von mir betrifft.

Kommentar von AaronMose3 ,

Ich ändere meine Meinung nicht, und blende alles andere aus nur weil er Kinder gut behandelte und wartete bis sie weit genug waren.

Seine Taten basieren auf historischen Fakten Sein grausames Verhalten um einen Planeten mit einen einzigen Glauben zu erschaffen, wird dadurch nicht besser und anzunehmen, das würde irgendwas ändern ist absurd.

Kommentar von Mark1616 ,

Wissenschaftlich gesehen ist das Gehirn durchschnittlich bereits mit 15
Jahren vollständig ausgewachsen.

Achja? Waren diese Wissenschaftler Mediziner oder Islamgelehrte?

https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnentwicklung#Postnatale_Gehirnentwicklung

http://orf.at/stories/2136680/2136702/

http://www.bild.de/ratgeber/2012/pubertaet/gehirn-verraets-pubertaet-geht-bis-25...

Soll ich noch mehr Links posten oder reicht dir das?

Kommentar von Gambler2000 ,

http://www.mormonen-wissen.de/Jesus-und-Horus-_-Parallelen.htm

http://www.gotquestions.org/Deutsch/mythos-Jesus.html

zum Abschluß noch ein paar passende Zitate

-Max Planck

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.

-Max Planck

Wenn das Christentum unwahr ist, dann kann es nicht durch Theologie gerettet werden. Wenn es wahr ist, dann kann es nicht durch Wissenschaft zerstört werden.

-Max Planck

Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.

-Abraham Lincoln

Ich kann verstehen, dass ein Mensch zum Atheisten wird, wenn er auf die Erde hinunterschaut, aber wie jemand den Blick zum Himmel emporrichten und sagen kann, es gebe keinen Gott, ist mir unbegreiflich.

LG.

Kommentar von AaronMose3 ,

Netter Versuch, aber eine unberechtigte Handlung Gambler2000.

Schließlich muss man den Glauben hier nicht verteidigen, da ich nicht versuchte Gott zu widerlegen und daraus eine allgemeine Angelegenheit machte, sondern lediglich klarstellte warum ich monotheistische Religionen offiziell ganz sicher nicht annehmen werde.

Und mit Zitaten wie diesem: 

Ich kann verstehen, dass ein Mensch zum Atheisten wird, wenn er auf die Erde hinunterschaut (....)

provozierst du solch eine Diskussion aber und machst daraus eine allgemeine Diskussion/ Sache und das ist überflüssig.

Deshalb war dein Kommentar auch schlicht sinnlos.

Kommentar von Blackoutd ,

Wissenschaftlich gesehen ist das Gehirn durchschnittlich bereits mit 15
Jahren vollständig ausgewachsen. Erfahrungswerte und Erziehung spielen
bei der Entwicklung und Reife ebenfalls eine bedeutende Rolle. Kinder
wurden in der damaligen Zeit bereits an Aufgaben der Erwachsenen
herangeführt. Ob im Handel, Kindererziehung, oder Feldarbeit. Demnach
war es normal früher zu heiraten als heute üblich. Noch vor 100 Jahren
war es auch in Deutschland normal, bspw. mit 14 Jahren zu heiraten.
Wichtig ist, dass hier kein Zwang mit im Spiel ist.

Kommentar von AaronMose3 ,

Wieso wiederholst du dich ? 

Wie ich bereits sagte, das ändert nichts.

Kommentar von Blackoutd ,

Um es dir zu verdeutlichen. Mohammed war kein "Kinderschänder, Vergewaltiger etc."

Kommentar von AaronMose3 ,

Habe ich auch nicht gesagt. 

Ich sagte er war ein grausamer Mensch. 

Und diese Grausamkeit ist sogar bewiesen, also lass den unwichtigen Kram hier und antworte lieber mal auf die Fragen, die auch eine Antwort benötigen.

Kommentar von Blackoutd ,

Mit den Fragen meinst du also die Fragen, die du oben aufgelistet hast? (Mit Stichpunkten meine ich)

Kommentar von AaronMose3 ,

Nein, eigentlich rede ich von den Fragen unter den Antworten der anderen User, bei denen ich im Kommentarbereich beteiligt war. Dort lassen Antwort von dir, auf sich warten.

Kommentar von Blackoutd ,

Ich hab doch schon geantwortet..

Kommentar von Mark1616 ,

Ich wage es zu behaupten, dass kein einziger dieser Menschen ein so naiver Textgläubiger gewesen ist wie es die meisten Christen heutzutage sind.

Was sollen uns deine Zitate also sagen? Das Menschen an einen Gott glauben? Super, das wussten wir bereits.

Antwort
von GuenterLeipzig, 57

Auf der Welt gibt es unterschiedliche Religionen, welche für sich jemand anderes als ihren Gott betrachten.

Schon allein aus dieser Tatsache lassen sich ernshafte Zweifel generieren, die auf die Existenz von genau einem Gott hindeuten.

Ist es vielmehr nicht so, dass bei unseren Vorfahren, als der Bildungsstand gering gewesen ist, die Religion dazu benutzt wurde, um das Volk hörig und gefügig zu machen, Meinungen und wissenschaftliche Arbeiten zu unterdrücken?

Im Namen von Religionen wurden Menschen gefoltert, gemordet, auch wenn diese die Wahrheit sprachen, diese aber nicht in das selbsgefällige Weltbild der Kiche passten.

Man erinnere sich an unter Berufung auf Gott getroffene Aussagen der Kirche wie

- die Erde ist eine Scheibe

- Die Erde ist der Mittelpunkt des Univerums

usw.

Günter

Kommentar von Blackoutd ,

Was sagst du zum Islam? Die Muslime führten ja auch während den Lebzeiten von Mohammed Kriege. Sie verteidigten sich.

Kommentar von GuenterLeipzig ,

Für mich ist der Name der Religion nebensächlich.

Ich bin der Ansicht, dass Religionen (egal wie diese heißen) von Menschen für Menschen geschaffen wurden.

Günter

Antwort
von matheistnich, 112

weil ich der Wissenschaft vertraue und nicht irgendwelchen Geschichten sonst würde ich ja auch an Drachen und Geister und Vampire glauben

Kommentar von Blackoutd ,

Sind Drachen nicht wissenschaftlich bewiesen?

Kommentar von matheistnich ,

es gibt keine Drachen.

Antwort
von Ju202, 99

Ich glaube nicht an die Götter, die uns von den Religionen vorgeschrieben werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Gott so ist, wie sich ein Mensch ihn vorstellt.

Wenn man aber die Kraft, die den Urknall ausgelöst hat, als Gott bezeichnet, dann glaube ich an diesen Gott.

Kommentar von Blackoutd ,

Gott hat doch auch alles erschaffen. Er hat die Kraft bzw. Macht dazu, alles zu erschaffen was er will.

Antwort
von Ryuuk, 18

Weil es keinen guten Grund gibt, an einen zu glauben.

Antwort
von 456countrygirl, 141

Mein Grund ist einfach, dass ich es fühle. Es gibt keinen Gott. Ich denke sowas spürt man. Die einen spüren Gott irgendwie (oder reden es sich zumindest ein) und die anderen nicht. Mein Grund ist es, es einfach zu wissen.

Kommentar von Blackoutd ,

Manche fühlen Gott in ihrer Nähe weil sie die Religion verstanden haben (Durch Wissen!) und sie danach praktizieren.

Kommentar von AaronMose3 ,

weil sie die Religion verstanden haben (Durch Wissen!)

Ich glaube, du solltest den Deutsch Unterricht noch einmal besuchen. 

Das deutsche Wort Glaube wird in dem hier behandelten Sinn verwendet als Übersetzung des griechischen Substantivs pistis mit der Grundbedeutung „Treue, Vertrauen“. Das zugehörige Verb lautet pisteuein („treu sein, vertrauen“). Ursprünglich gemeint war also: „Ich verlasse mich auf ..., ich binde meine Existenz an ..., ich bin treu zu ...“. 

Auf Deutsch: Glauben ist nicht Wissen.

Kommentar von Blackoutd ,

Hä? durch Wissen erlangt man den Erkenntnis, dass Gott existieren MUSS.

Kommentar von najadann ,

Ich vermute Blackoutd hat ein blackout :-)

Kommentar von Giustolisi ,

durch Wissen erlangt man den Erkenntnis, dass Gott existieren MUSS.Wenn es so wäre, wäre die Existenz eines Gottes längst wissenschaftlicher Konsens. Ist sie aber nicht, weil es keinen einzigen Beleg gibt, nur antike Geschichten.

Antwort
von Omnivore11, 29

Warum sollte ich an Märchenfiguren glauben? Hab doch gar kein Grund dazu. Ausserdem gibt es zu viele Götter, wo ich mich gar nicht entscheiden könnte, welcher nun denn der "wahre" ist

Antwort
von realsausi2, 51

Warum glaubst Du nicht an den Weihnachtsmann? Oder an die Zahnfee?

Bitte mit Begründung.

Es gibt keinen Grund, nicht an etwas zu glauben. Das ist einfach er Normalzustand. Also ist hierfür auch keine Begründung möglich.

Kommentar von Blackoutd ,

Weil es unlogisch ist. Und eine Erfindung der Menschen. 

Kommentar von realsausi2 ,

Weil es unlogisch ist.

Wenn das nur so einfach wäre.

Wer an nichtevidente Entitäten glaubt, hat den Modus der rationalen Erkenntnis entweder komplett verlassen oder befindet sich im cognitiven Schatten des religiösen Blinden Flecks.

Daher kann man denen mit Logik und Verstand auch nicht beikommen.

Antwort
von CreepyPandaa, 54

Guck dich doch einfach mal um und sieh das Elend um dich herum.

Ich wurde (kath.) christlich erzogen und bin auch jahrelang zur Kirche gegangen und habe auch die Kominion mitgemacht und war Messdienerin, aber irgendwann habe ich eingesehen, dass das ganze mir nichts bringt und beten nur zeitverschwendung ist.

Es ist schwerr an etwas zu glauben für das es keinerlei Beweise geht. Gott ist in meinen Augen, genau wie die Bibel fiktion (einige Teile der Bibel mögen stimmen, ja es gab mal einen Jesus, aber trotztdem ist es zu 90% unrealistischer Blödsinn).

Aber Religion ist was gutes, sie gibt den Menschen oft einen Lebenssinn und vorallem so Sachen wie die 10 Gebote finde ich gut. Ich finde es gut wie die Geselschaft durch so etwas gefestigt werden und das Gemeinden oft Zusammenhalte fördern.
Doch Religionen beruhen meist auf einen Gott, ein allmächtiges Wesen dem wir danken sollen dafür, dass wie existieren? ..und dieser Gott unsere Probleme und Nöte ignoriert?
Es gibt ja noch kleine Wunder, aber die reichen einfach nicht aus um zu sagen "Ja, es gibt einen Gott, dem ich danken kann!"


Kommentar von Blackoutd ,

Man sollte eigentlich Gott immer danken. Danken, dass er dir Sauerstoff zum Atmen gibt. Bestimmt gibt es im Christentum das Paradies und die Hölle oder? Im Islam sagt man, dass dieses Leben hier eine Prüfung ist, du wirst also geprüft, ob mit Leid, Reichtum, Armut etc. Vielleicht wirst du Leute sehen, die Ärmer sind als du. Du solltest dich bei Gott bedanken. Man sollte sich auf das Jenseits vorbereiten. Danach kommt erst das richtige Leben.

Kommentar von CreepyPandaa ,

Hm. Beweise gibt es dafür keine. Also glaube ich nicht wirklich daran.
Ich warte mal ab wie's so nach dem Tod ist... dann sehe ich ja ob dieses ganze Zeug stimmt.

Kommentar von Blackoutd ,

Gott hat alles Erschaffen. Also auch das Universum. Wie soll aus dem nichts NICHTS enstehen? Dafür muss eine Macht verantwortlich sein - siehe Gott.

Kommentar von CreepyPandaa ,

Vielleicht.. Aber wie ist dann Gott entstanden? Hat er sich selbst erschaffen?

Eine anreihung von vielen Zufällen wie die Wissenschaft es uns verkauft ist auch nicht gerade realistisch, aber andere Antworten gibt es nicht.

Also mir ist das eigendlich auch ziemlich egal geworden über die Jahre und ich hab auch kein Intresse mehr daran mich mit so einer Frage zu beschäftigen. Eines Tages sterbe ich und dann werde ich ja sehen.. Falls ich in den Himmel oder so komme werde ich Gott ja mal von dir grüßen.

Kommentar von Blackoutd ,

Wenn Gott doch Allmächtig ist, kann er keinen Anfang haben da er ALLmächtig ist. Ist schwer vorstellbar .... Ohne Anfang aber wir können Gott nunmal nicht begreifen da unser Verstand begrenzt ist.

Kommentar von Mark1616 ,

können Gott nunmal nicht begreifen da unser Verstand begrenzt ist.

Wer sagt denn das du das Universum begreifen kannst? Es ist extrem ignorant zu behaupten, dass die eigene Ansicht bestimmte Vorraussetzungen erfüllen kann, während alle anderen Ansichten diese Vorraussetzung nicht erfüllen können.

Antwort
von RuedigerKaarst, 61

Schau dich in der Welt um.
Welcher Gott wäre so ein Arschloch? 🤔

Antwort
von Remmelken, 34

Dreh deine Frage dich einfach mal herum. Warum sollte der Mensch an einen Gott, in welcher Form auch immer, glauben?

Betrachte das Problem unvoreingenommen von dieser Seite.

Antwort
von CountDracula, 39

Weil es keine wissenschaftlichen Beweise für die Existenz Gottes gibt.

Dafür gibt es aber einiges, was gegen Gott - zumindest gegen den Gott, der in der Bibel beschrieben wird - spricht. Da sowohl Evolution als auch Urknall wissenschaftlich gut belegt sind, kann sich die Schöpfung zumindestens nicht so abgespielt haben wie in der Bibel beschrieben.

Antwort
von Grautvornix, 57

Nur weil vor 2000 Jahren Irgendwelche Leute was geschrieben haben, soll mich heute glauben das dies tatsächlich geschehen ist.

Das Universum hat keinen Gott nötig um zu sein.

Wenn dieser Gott allwissend ist, dann hätte er auch wissen müssen, das dass was er mit uns vor hat nicht funktionieren kann.

Warum habe nur die einen recht, die an den Gott glauben nach dem hier gefragt ist.

Ebenso könnten auch die Götter der Agypter existieren oder die der Griechen, oder die 20 Millionen Götter Hindus.

Aber das kann alles nicht sein, nur die Chrisen haben recht oder wie?

Antwort
von user6363, 90

Weil es für mich keinen Beweis an Gott gibt und so vieles einfach unsinnig, widersprüchlich und so weiter ist. 

Kommentar von Blackoutd ,

Was genau meinst du mit wiedersprüchlich? Was findest du alles unsinnig?

Kommentar von Empylice ,

Black, du bist anstrengend. Es war eine Frage an Atheisten, du kommentierst so gut wie alles. Akzeptier einfach, dass nicht alle so gläubig sind wie du.

Kommentar von Blackoutd ,

Ich wollte doch nur den Grund wissen, welche Widersprüche er meint.

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