Frage von Scheremy, 186

Warum glauben so viele Menschen genau zu wissen das es einen Gott gibt/nicht gibt?

Es gibt keine Beweise dass irgendjemand recht oder eben unrecht hat mit seiner Behauptung. Und trotzdem werden all diese rein hypothetischen Theorien als die am sichersten Fakten behandelt.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Crysali, 66

So ist halt der Mensch, diese Sache beschränkt sich nicht nur auf die Frage nach Gott. Auch bei Nationalität und Vaterlandstolz kannst du so etwas beobachten. Viele Menschen nehmen es als Fakt, dass ihr Vaterland das beste Land der Welt sei. Hier in Deutschland dürfte das nicht zu sehr der Fall sein, aber bei vielen anderen Nationen, wie Russland, Amerika und diverse arabischen und mediterranen Ländern kriegst du krasse Antworten, wenn du nach Nationalstolz fragst. Realität ist ziemlich subjektiv und deswegen hinterfragen viele Menschen ihre Realität nicht. Sie bauen/entwicklen sich ihre Werte und Vorstellungen und greifen alles an, was gegen diese spricht.

Antwort
von priesterlein, 59

Es muss niemand von Anderen Recht bekommen. Streit entsteht nur dann, wenn jemand davon überzeugt ist, dass alle, die nicht seine Überzeugung teilen, irre und falsch sind. Da zudem viele so dumm sind, zu glauben, dass sich ein Gott durch Menschen beweisen lassen muss, wird das oft mehr als nötig aufgekocht.

Wenn jemand seine Frau oder sein Kind liebt: Welchen Beweis gibt es für die Liebe? Er weiß, was es ist, zumindest glaubt er, es zu wissen, aber andere können es ihm glauben oder nicht, es betrifft sie nicht und es macht keinen Unterschied.

Glaube und Liebe muss persönlich erfahren werden und ohne diese Erfahrung muss oder kann man es nicht verstehen. Jeder, der so etwas erfuhr, sollte nicht vergessen, dass er vorher wie die war, die ihn nun eventuell deswegen angreifen oder einfach nicht verstehen.

Kommentar von Garfield0001 ,

es gibt keinen Streit wenn jemand sich in der Wahrheit wähnt. ich denke es gibt eher den Streit wenn beide sich gegenseitig überzeugen wollen. Lassen beide sich stehen können beide 100% überzeugt sein. entweder hat einer von beiden Recht oder keiner. na und?

Kommentar von Respawn618 ,

Liebe ist beweisbar. 

Antwort
von YanMeitner, 43

Ja, das geht mir auch auf den Zeiger. Ich finde aber, es gibt mehr als genügend Argumente, einen Staat nicht auf Relligion zu stützen, so wie es (zumindest dem Namen nach) fast alle Länder tun. Sei es nun Deutschland, die USA, Saudi-Arabien oder der Iran.

Sicher kann man nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt. Ich bin mir aber trotzdem sehr sicher, dass es keinen Gott gibt. Schließlich beruhen alle Wissenschaftlichen Erkenntisse nur auf einem Glauben an einige Fundamentale Aussagen. Diese sind unfassbar wahrscheinlich, aber doch nicht zu Beweisen. Es wäre aber kompletter Quatsch, sie ständig in Frage zu stellen. Deswegen finde ich, wir sollten Relligion wenig Platz in unserem Staat einräumen. Selbstverständlich kann jeder glauben, woran er will und sollte auch entsprechende Räumlichkeiten bekommen aber bsp. ein Schwur auf Gott ist mehr als veraltet.

Das ist der Hauptgrund, warum ich genauso wenig an Gott, wie an die Zahnfee und den Weihnachtsmann glaube.

Antwort
von HanzeeDent, 81

Der Mensch braucht Grundüberzeugungen, auf die er sich stützen kann. Man könnte ja immer weiter gehen mit der "Man kann es ja nicht wissen"-Einstellung, aber dann würde man irgendwann überhauptnichts mehr wissen und das wäre nicht zweckmäßig. Die Wissenschaft hat auch ihre Ideologien, die ständig angepasst werden müssen. Aber wenn eine Vorstellung nicht widerlegt ist, gilt sie als wahr.

Bei der Frage nach der Existenz von Gott ist es ähnlich. Die Idee, dass der Glaube als Hoffnungsstütze vom Menschen konstruiert wurde, gilt als feststehende Meinung bis nicht vom Gegenteil überzeugt worden ist.

Kommentar von Garfield0001 ,

es gibt aber noch mehr feststehende Meinungen. und zwar dass nicht die Menschen Gott erfunden haben als Hoffnungsstütze, sondern das Gott den Menschen so erschaffen hat, wie es berichtet wird. da kann auch keiner das Gegenteil sagen da man es weder beweisen noch widerlegen kann.

Kommentar von HanzeeDent ,

Das ist aber nicht die gängige wissenschaftliche Meinung. Ich weiß, das klingt jetzt total verklemmt, aber das was über Gott berichtet wird, hat überhaupt kein Fundament...

Kommentar von HanzeeDent ,

Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, weil ich gläubige Menschen nicht vom Gegenteil überzeugen will. Der Glaube kann etwas sehr schönes sein und das möchte ich nicht grundlos kaputt machen.

Antwort
von Kurpfalz67, 65

Nun, es gibt einige Indizien, die gegen die Existenz eines Gottes sprechen.

Wirklich beweisen, dass es ihn nicht gibt, kann man nicht. Du kannst aber auch nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt.

Nun kann man natürlich sagen, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass alles um uns herum und wir selbst ein Produkt der Evolution sind.

Stimmt, unsere Existenz ist extrem unwahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich, wie jeder andere Zustand, den es stattdessen geben könnte.

Fakt ist aber, wenn es kein Nichts gibt, muss es irgendeinen Zustand geben! Und dieser ist naturgemäß immer unwahrscheinlich.

Ich sehe aber keinen Sinn darin, unsere Existenz einem Gott zuzusprechen, der menschlichen Gedanken entsprungen ist.

Es gibt eine Vielzahl von Religionen und darin noch unterschiedliche Strömungen. Und es gab schon viele (Natur)Religionen vorher und es gab auch viele verschiedene Ideen von Sein und vom Vergehen.

Wenn man davon ausgeht, dass eine Religion die Wahrheit erkannt hätte, müssten alle anderen falsch liegen, da es ja nur eine Wahrheit geben kann.

Vielleicht liegen aber auch alle falsch und es ist völlig anders.

Oder vielleicht hatten die Griechen, mit ihrer Vorstellung der Götterwelt bereits die richtige Idee, oder die alten Germanen.

Egal, was jemand glaubt, oder was bisher geglaubt wurde. Alle sind (waren) davon überzeugt, dass richtige zu glauben.

Ich halte das für ziemlich anmaßend.

Rationell gesehen ist es auch nicht sinnvoll, die Existenz des Universums (und uns) mit etwas erklären zu wollen (Gott), dessen Existenz mindestens ebenso unwahrscheinlich ist, wie die Existenz des Universums selbst.

Kommentar von Mstyle97 ,

Man kann beweisen das es ihn gibt 

Kommentar von Kurpfalz67 ,

@Mstyle97

So so.......dann mach´das mal.

Kommentar von Garfield0001 ,

da Gott Nicht materiell ist kann man ihn mit Naturwissenschaft nicht beweisen. wie auch

Antwort
von Arabinder, 91

Naja, ohne Beweise ist es für viele eben nicht wahr. Zeig mal jemanden an, DU musst beweisen das es so passiert ist, sonst wird die Anzeige fallen gelassen. Nach diesem "Prinzip" denken viele und deswegen ist für sie die Existenz Gottes ausgeschlossen, solange es keine Beweise gibt.

Kommentar von Garfield0001 ,

das ganze ist: man kann auch aus dem 'Fehlen' von etwas, etwas beweisen. indirekter Beweis oder wie das heißt. zb das "nichts". wenn vor dem Urknall alle (!!!) Materie in der singularität war musste außerhalb dieser singularität 'Nichts' gewesen sein. weil alles 'etwas' ja in der singularität ist. nun dehnt sich das Universum aus. d.h. wiederum dass ausserhalb des Universums immer noch 'nichts' ist (es ist ja nicht einfach weg). nur wird das 'nichts' immer kleiner da das Universum sich eben ausdehnt. aber existieren tut es trotzdem.

Antwort
von DerBuddha, 51

da irrst du dich aber, es gibt beweise, dass es keinen gott gibt.............. die geschichte der menschheit, die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der religionen beweist es eindeutig.......... das problem ist nur, dass 85 prozent der menschen an ihren gott glauben und somit sind 85 prozent der menschen nicht überzeugbar.............:)

die erste religion entstand aus der unkenntnis der naturgewalten und um diese dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen geistformen und -wesen erfunden.......... die naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen entwicklung und dem verständnis der entsprechenden kulturen über diese ganzen dinge..............viele sahen auch die natur selbst als "gott" an und sprachen sogar von mutter natur..........
mit der zeit entwickelten sich die kulturen/menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr verständnis und ihre religion immer weiter und aus den einfachsten religionen wurden dann immer komplexere religionen mit immer stärkeren und grösseren wesen, die dann auch namen erhielten............ der name "gott" entstand also erst mit der entwicklung der hochkulturen und der anpassung der jeweiligen religion............

in der geschichte der religionen kann man schöne vergleiche bezüglich der entwicklung der religion und der entsprechenden kultur nachvollziehen......... z.b. auf dem afrikanischen kontinent und australien............ in afrika entwickelten sich hochkulturen, die erstaunliche bauwerke erschaffen haben, die in der medizin große fortschritte machten und die ihre religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue götter erfunden haben, mit namen ausschmückten usw......... während in australien die aboriginies auf einer bestimmten stufe "stehenblieben" und auch ihre religion sich nicht weiterentwickelte.......... der unterschied zwischen der religion der pharaonen und der aborigines ist ein unterschied wie tag und nacht, lässt aber die entwicklung der religionen mit der entwicklung der kulturen so richtig schön im zusammenhang bringen............... die aborigines haben sich bis heute jeder fremden religion erfolgreich erwehrt und ihr glaube basiert noch auf dem glaube, der am anfang dieser kultur stand....sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben den ahnenkult noch aus...........

welche religion also die erste war, lässt sich nicht mit gewissheit sagen, aber die ersten religionen waren "nur" glaubensgerüste, die aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden sind.........feuer, erdbeben, gewitter, blitze, donner und flutwellen waren die gründe für die erschaffung von geistwesen aller art...........

die erste monotheistische religion war eigentlich der kult der pharaonen, denn ein pharao war ein gott, ein alleiniger herrscher......jedoch keine echte religion, denn sie hatten noch viele andere gottheiten zusätzlich.......... die erste echte monotheistische religion war das judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene splittergruppen das christentum und ganz zum schluss entstand er islam, der seinen "letzten" platz in der entstehungsgeschichte der religionen damit verkauft, dass er deshalb die wahre und richtige wäre...............*g*

was jedoch völliger unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen religionen sind nur auf lügen und betrug aufgebaut und haben sämtliche glaubensdinge aus vorhandenen und älteren religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen glaubensmärchen angepasst...z.b. hölle (unterwelt der ägypter).........teufel (minotaurus der griechen)......10 gebote (aus verschienden älteren quellen, vor allem aber aus dem totenbuch der ägypter, kapitel 125).....selbst der monotheistische gott wurde aus einem alten nomadenglauben geklaut (jahwe - schasu nomaden)..........

die monotheistische religion ist also nichts anderes, als eine weiterentwicklung der bestehenden religionen und der anpassung an der zeit von vor 2000 jahren..............:)

man kann also beweisen und anhand der geschichte selbst alles belegen..........:)

nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine götter selbst, aber der mensch will seinen glauben nicht ablegen, weil ein belohnungssystem ihm die dinge verspricht, die er immer haben will.......unsterblichkeit, auferstehung, wiedergeburt..........OHNE das belohnungs- und bestrafungssystem im monotheismus wären die drei religionen nur kleine, verkrüppelte glaubenssekten geblieben..........

fakt ist zudem auch noch, dass ein "echter" erbauer des universums niemals von uns menschen erfassbar, begreifbar oder irgendwie verständlich wäre und schon gar nicht mit menschlichen eigenschaften versehen werden kann............ in dem moment, wo der mensch sich also vorstellt, wie sein gott sein müsste, hat er sich gerade einen eigenen gott erschaffen............

Kommentar von Scheremy ,

Ich erinnere mich an dich^^

Kommentar von Scheremy ,

aber mit deiner Antwort sagst du nur aus das keiner der je geäußerten Gottesgedanken wahr sein kann

Kommentar von Scheremy ,

bzw auch die nicht geäußerten

Kommentar von DerBuddha ,

es gibt viele fakten und beweise, dass z.b. gerade der monotheismus nur auf lügen aufgebaut ist:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihnen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

ALLES beweise dafür, dass die märchen nur märchen sind..................:)

Kommentar von DerBuddha ,

selbst die märchen über jesus sind nur märchen, die wahrheit sieht leider so aus:

Jesus: Nach neuen Erkenntnissen wäre er als Terrorist eingestuft worden. Er war Anführer einer Weltuntergangssekte, die er von Johannes dem Täufer nach dessen Tod übernahm. Diese Sekte sagte den täglichen Weltuntergang hervor, der jedoch nie eintraf.
Seine Thesen vertrat er sehr radikal, sogar mit Gewalt. Viele Aussagen von ihm zeigen sein wahres Gesicht:
"Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Aber ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollbracht ist!"
Eine Aussage, die zwei Dinge zeigt. Erstens ist er ein kranker Mensch, der psychopathische Gedanken hat und zweitens ein ängstlicher Mensch. Eines Sohn Gottes auf alle Fälle nicht würdig. Dazu passt auch die Aussage:
„Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“
Viele interpretieren das so, dass es wieder ins Glaubensbild eines angeblich friedlichen Gottessohn passt, denn es darf ja nicht sein, was doch ist.
„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“
So viel zum Thema, dass man seine Feinde lieben soll.
„Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.“
Man kann es drehen wie man will, diese Aussage zeigt einen mordgierigen Menschen namens Jesus.
„Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche; wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert. Denn ich sage euch: Es muß noch das auch vollendet werden an mir, was geschrieben steht: "Er ist unter die Übeltäter gerechnet."
Auch diese Aussage ist dass, was sie beschreibt, und passt zu Aussage, dass er ganze Familien entzweit und nicht gekommen ist, Frieden zu bringen.
„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“
Die Aussagen und Taten zeigen einen Menschen, der voller Gewalt ist und, wenn er die Macht gehabt hätte, sogar die Welt in Brand gesteckt hätte.
Jesus war NIE dass, was Fanatiker aus ihm nach seinem Tod gemacht haben. Die Märchen der Auferstehung und einer angeblichen Opferung für die Menschen ist nur aus dem Grund erfunden worden, um die Massen zu diesem Glauben zu bewegen. Das Christentum ist erst mit diesen Märchen zu dem geworden, was es heute ist. Denn vorher war es nur eine Splittergruppe die aus dem Judentum hervoging und mit Gewalt und radikalen Thesen ihre eigenen Ziele verfolgte.

wie schon geschrieben, das problem ist, dass die menschen lieber glaubenssklaven sind und nicht wirklich wissen wollen.......glauben = NICHT wissen...................:)

Kommentar von Garfield0001 ,

Gott kann man nicht widerlegen da er nicht materieller Natur ist. unsere Wissenschaften können aber nur Materie beweisen und erklären.

Kommentar von DerBuddha ,

Gott kann man nicht widerlegen da er nicht materieller Natur ist. unsere Wissenschaften können aber nur Materie beweisen und erklären.

"gott" widerlegt sich selbst in der geschichte der religionen...................*g*

im übrigen, wenn angeblich die märchen in der bibel wahr sind, dann wäre auch dieser dort beschriebene gott selbst materie...................oder mit wem hat jakob dann gekämpft?..........oder warum musste sich der gott immer erst selbst von jedem quark überzeugen, den er gehört hat?.............

wie schon geschrieben, die ganzen götter in den mythen und märchen werden durch die geschichte der religionen selbst widerlegt........... es gibt also nichts, was man als "gott" betiteln könnte/muss..........

Antwort
von Hamza97, 58

Also ich glaube das es einen Gott gibt. Nicht, weil meine Eltern daran glauben, oder ich es nicht anders kenne, sondern aus einem einfachen Grund. Ich hab mir bei allem immer die Frage gestellt, warum etwas so und so ist. z.B warum wir existieren, warum man Entscheidungen treffen kann, warum die Erde so ist und nicht anders, warum wir überhaupt atmen oder allgemein leben. Wieso sollten wir einfach so entstehen ohne einen Grund. Wenn man mal die Sterne beobachtet, sieht man so ein schönes Design. Oder unser Körper, diese Perfektion. Es kann doch von nichts etwas so perfektes genaues, entstehen. Wir brauchen Bäume um atmen zu können, Wasser um leben zu können, eigentlich alles, was es auf der Erde gibt. Ich brauch eigentlich keine schriftlichen Beweise, weil das alles für mich Beweis genug ist, dass es was höheres, Mächtiges geben muss. Das ist alles meine Meinung, jeder kann denken wie er will. Man muss sich nur mal Gedanken über alles machen ohne gleich zu argumentieren. Es ist vollkommen egal, was für ein Glaube, einfach nur mal so überlegen, wieso weshalb warum und wofür. Daraus schließen die meisten, dass es einen Gott geben muss.

Antwort
von Nube4618, 46

Es ist so, dass jene welche glauben 100 pro davon überzeugt sind, dass sie recht haben, genauso machen es die die nicht glauben, oder an etwas anders glauben. Hat nichts mit Fakten zu tun. 

Kommentar von Respawn618 ,

Letzteres? Hat nur (!) mit Fakten zu tun.  

Kommentar von Nube4618 ,

Der Fakt ist, dass sie glauben. Nicht das etwas ist.

Antwort
von JTKirk2000, 19

Ganz genau. Sie glauben zu wissen. Ich glaube daran, dass Gott existiert, aber ich bin mir dessen bewusst, dass ich es nur glaube, aber nicht weiß, obwohl ich einiges erlebt habe, was meinen Glauben bestärkt.

Ich habe "gerade" auch eine Unterhaltung in einer anderen Frage, wo es genau um das Thema zu wissen glauben geht wo auch jemand offenbar meint, das zu glauben nur mit Religion zu tun hat, aber wenn jemand meint, dass Gott nicht existiere, dass das dann Wissen sei. Hier kannst Du die Unterhaltung finden, wenn es Dich interessiert: https://www.gutefrage.net/frage/mein-vater-ist-ueberzeugter-atheist-und-haelt-be...

Kommentar von Respawn618 ,

"Ich habe "gerade" auch eine Unterhaltung in einer anderen Frage, wo es genau um das Thema zu wissen glauben geht wo auch jemand offenbar meint, das zu glauben nur mit Religion zu tun hat, aber wenn jemand meint, dass Gott nicht existiere, dass das dann Wissen sei."

Alter Schwede! Darf ich fragen wie Du auf das schmale Brett kommst, ich hätte dort geschrieben, dass Atheismus auf Wissen basiere, Gott existiere nicht??

Steht dort mit keinem Wort!

Lüge unterstelle ich Dir nicht, also Erkläre bitte wie Du dazu kommst. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Alter Schwede! Darf ich fragen wie Du auf das schmale Brett kommst, ich hätte dort geschrieben, dass Atheismus auf Wissen basiere, Gott existiere nicht??

Habe ich das mit diesen Worten behauptet? Ich denke nicht, dass dem so ist, also versuche nicht, meine Worte zu verfälschen. Und im Übrigen: Wer behauptet denn, dass ich mich eindeutig auf Dich bezog?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 45

Warum glauben so viele Menschen genau zu wissen das es einen Gott gibt/nicht gibt?

Die Gläubigen brauchen keine rationalen Argumente, weil sie einfach an die religiöse Lehre glauben, häufig ist dabei sogar egal wie irrational sie sein mag.

Die Atheisten haben zahlreiche Argumente, die aus ihrer Sicht die Existenz Gottes in entscheidenden Punkten als ausreichend rational unhaltbar darstellen.

Daher machen beide Gruppen absolute Aussagen.

Die einen aus Glauben, die anderen aus Unglauben.

Kommentar von Garfield0001 ,

beide machen aussagen 'aus glauben'. auch der Atheist kann die Beweise nicht selbst beweisen und erklären. ist also um Grunde genommen auch nur ein Gläubiger

Kommentar von Kurpfalz67 ,

@Garfield0001

Du wiederholst ständig deine Aussage, dass Atheisten auch nur Gläubige seien, weil sie die Beweise, die es gibt, nicht selbst geführt haben und somit auch nur an den Beweis glauben.

Das ist völliger Unfug!

Der Beweis, den ich nicht selbst geführt habe ist dennoch ein Beweis, da er nachvollziehbar ist.

Die Natur eines wissenschaftlichen Beweises ist, dass er wiederholbar ist, denn sonst wäre es kein Beweis.

Also, auch wenn ich ihn nicht selbst geführt habe, kann ich ihn nachvollziehen, wenn man geistig nicht zu begrenzt ist.

Für ganz simple Denker, behaupte ich, dass ein Stein zu Boden fällt.

Ich kann dir das sogar beweisen! Auch wenn du nicht verstehst, warum der Stein das tut.

Somit musst du nicht nur an meinen, von mir geführten, Beweis glauben. Du kannst es nachprüfen!

Kommentar von Respawn618 ,

"beide machen aussagen 'aus glauben'. auch der Atheist kann die Beweise nicht selbst beweisen und erklären. ist also um Grunde genommen auch nur ein Gläubiger"

Falsch, falsch, falsch! Ich hätt gern nen Euro für jedes mal dass ich den Unfug lesen muss. 

Atheismus ist KEIN Glaube!!

Kommentar von Respawn618 ,

Und an den "Experten" das gleiche:

Atheismus trifft keine absolute Aussage. 

Antwort
von MatthiasHerz, 33

"[...] Wieso sollten wir einfach so entstehen ohne einen Grund. [...]"

Genau darum geht es. Gläubige Menschen können offensichtlich nicht verstehen, dass es keinen für Menschen nachvollziehbaren Grund braucht, damit etwas entsteht, nehmen aber für die Menschen in Anspruch, es müsse so sein.

Warum entsteht ein Baum im Wald, ein Stern im All, eine Schneeflocke in einer Gewitterwolke? Weil einfach die Voraussetzungen dafür gegeben waren gerade im Moment des Entstehens ohne den Einfluss eines Schöpfergottes.

Warum sollte das ausgerechnet beim Menschen anders sein, einem Nebenprodukt der Evolution?

Hätte vor drei Milliarden Jahren ein Bakterium geniest, gäbe es uns Menschen vielleicht nicht oder in völlig anderer Form und niemand dächte über den Sinn des Lebens nach oder einen Schöpfergott.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Unser Körper ist nicht perfekt, sondern höchstens universell.

Wir benötigen ungezählte winzige Lebewesen, die auf und in uns wohnen, ohne die wir nicht überleben könnten.

Die Verdauung käme ins Stocken, beginnend im Mund, Augen und Nase trockneten aus, jede Menge Krankheiten bemächtigten sich unseres Körpers und zerstörten ihn.

Unsere Sinne sind nicht besonders gut ausgebildet und werden durch die Errungenschaften moderner Technik meist noch nachhaltig geschädigt, um sie mit anderen Errungenschaften moderner Technik wieder zu verbessern.

Der Mensch ist nur ein Virus, dass vor längerer Zeit den Planeten Erde infizierte.

Kommentar von Garfield0001 ,

Du glaubst doch auch an Dinge. selbst (!!) kannst du doch auch nicht beweisen wie eine Schneeflocke entsteht. oder? also beruht dein wissen doch auch nur auf "andere haben bewiesen". also bist du auch ein Gläubiger. aber das wissen wie eine Schneeflocke entsteht, sagt doch noch gar nichts aus wie es zu den Voraussetzungen gekommen ist, das eine Schneeflocke überhaupt gebildet werden kann.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Da es Menschen bzw. Maschinen gibt, die echten Schnee künstlich herstellen, gehe ich frech davon aus, dass die Entstehung von Schneeflocken bekannt und bewiesen ist.

Das hat nichts mit Glauben zu tun und schon gar nichts mit religiösen Dingen, sondern mit Erfahrung und Wissen.

Ich glaube an mich, daran, dass meine Freunde meine Freunde sind, daran, dass die Natur auch hervorragend ohne uns auskäme und noch an einiges Andere, das auch nichts mit Religion zu tun hat.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Die Voraussetzungen für das Entstehen einer Schneeflocke sind eine bestimmte Kälte und Feuchtigkeit und ein Kondensationskern.

Wie das alles entsteht, nennt sich Wetter und es ist hinreichend geklärt, dass man es theoretisch auch zu Hause nachbauen könnte.

Auch die Vorraussetzungen für Wetter sind nachvollziehbar bewiesen und auch dafür die Voraussetzungen ...

Antwort
von comhb3mpqy, 22

ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich kann gleich auch noch einen Link in die Kommentare stellen.

Antwort
von nowka20, 26

gott hat nichts mit beweisen zu tun. beweisen kann man nur materielles

Kommentar von Respawn618 ,

Mathematik. Immateriell. Beweisbar. 

Kommentar von nowka20 ,

mit mathematik kann man zählen, messen, berechnen, wiegen: also beweisbar

-------------------------------------------------------------------------------------

der teil der mathematik, der geistig ist, kann nicht bewiesen werden:

-einführung des teilungsverbotes durch null

-es gibt keinen beweis für die parallelität von zwei geraden

Kommentar von Respawn618 ,

"also beweisbar". 

Meine Rede. 

Kommentar von nowka20 ,

du hast nicht zuende gelesen

Kommentar von Respawn618 ,

Ich habe zu ende gelesen. 

Und in der Mathematik (wie auch der Logik) hast Du tonnenweise Dinge die beweisbar sind. Alles immateriell. 

Kommentar von nowka20 ,

das sind nur zirkellogiken

Kommentar von Respawn618 ,

Das weise mal nach, wo darin Zirkellogik ist. Unsinn.

Kommentar von Respawn618 ,

Übrigens... Farbe. Immateriell und beweisbar. 

Bewusstsein ebenso. Keine Ahnung wir Du auf das schmale Brett kommst, es sei nur materielles beweisbar

Kommentar von nowka20 ,

beweisen kann man nur meßbares, zählbares und wägbares.

und das ist eben alles materielles

Kommentar von Scheremy ,

Farbe ist ein bestimmter teil der lichtfrequenz also materiell, und beim Bewusstsein ist man sich auch noch am streiten ob es wirklich wahr ist, oder es doch nur eine Illusion von den Neuronen ist

Kommentar von nowka20 ,

die teile der lichtfrequenz sind nur auswirkungen von farbe, keinesfalls aber deren ursachen

Antwort
von yatoliefergott, 61

Religionen sind nur entstanden, weil sich die Leute früher manchmal die Dinge nicht anders erklären konnten. Heute weiß man es besser. Außerdem ist die Evolutionstheorie doch ziemlich eindeutig oder?

Kommentar von Garfield0001 ,

Nein. ist sie nicht. und wer will wissen was die ersten Menschen dachten?

Kommentar von Respawn618 ,

Sie ist eindeutig. Dass Lebensformen sich mittels der Evo wandeln, ist Fakt. 

Antwort
von Buckykater, 2

Wirklich wissen ob es einen Gott gibt auch nicht kann man wirklich nicht. Man kann sehr an einen Gott glauben oder nicht an ihn glauben. Aber es gibt keine echten Beweise für Gott und auch keine echten gegen seine Existenz. Sollte es einen Gott geben dann möchte es auch sicher nicht bewiesen werden. 

Antwort
von Kunfilum, 59

Wir wissen nichts. Wir glauben es nur zu wissen, anhand von Erfahrungen ,Messungen und Beobachtungen. Aber ob das dann auch so ist werden wir wohl nie wirklich wissen.

Im Bezug auf Gott ist das genauso. 

Antwort
von Illuminaticus, 14

Du hast recht, das ist unsinnig.

Glauben oder Wissen kann man Gott auch nicht, sondern nur erfahren, dass ist der ultimative Gottesbeweis. Jeder muss also fuer sich selbst den Weg zu Gott entdecken, und zwar in sich Selbst.

Dort draussen wird man nicht fuendig werden, sondern erst indem man sich entdeckt und dadurch Gott. Es kann also nicht gewusst werden, sondern nur erfahren.

Und wenn du den Allmaechtigen entdeckt hast, dann sind Theorien, Glauben oder Konzepte fuer dich uninteressant, dann hast du keine Fragen mehr und bist durch! Viel Erfolg!

Kommentar von Respawn618 ,

Du hast "Leichtgläubigkeit" beschrieben. 

Antwort
von chrisbyrd, 25

Einige Belege, Indizien, Beweise oder wie auch immer man dies bezeichnen möchte, werden m. E. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von Kurpfalz67 ,

Die verlinkte Seite ist doch lächerlich!

Kommentar von chrisbyrd ,

Nein, das ist eine meiner Lieblingsseiten im Internet. Ich kann die Artikel dort wirklich sehr empfehlen...

Kommentar von Respawn618 ,

Dann sind Deine Ansprüche unterirdisch. 

Antwort
von gottesanbeterin, 38

Wenn man Gott begegnet, weiß man es.

Kommentar von DerBuddha ,

Wenn man Gott begegnet, weiß man es.

also NIE............*g*

Kommentar von gottesanbeterin ,

Wenn`s für dich zutrifft, dann stimmt´s für dich

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