Frage von Arkebuse20, 314

Warum glauben noch so viele an "gott"?

Wie kann es sein, dass es leute gibt, die noch an "gott" glauben (wer gewissermaßen gebildet ist und weit genug denkt, müsste doch draufkommen, dass es keinen gott geben kann).. Oder wollen sie die realität einfach nicht wahrhaben?

Antwort
von Hyperdinosaurus, 88

Ich beobachte in meinem Umfeld das Gegenteil, dass Personen aus christlichen Kreise zu großen Anteilen einen akademischen Grad haben.

Ich nehme ganz stark an, dass du sehr vorurteilsbehaftet gegenüber Menschen mit religiöser Zugehörigkeit bist und aufgrund dessen zu solchen völlig unzulässigen Kausalzusammenhängen kommst.

Spiritualität ist völlig unabhängig vom Bildungsgrad und der Intelligenz ein menschliches Bedürfnis/ Phänomen.

Der Glaube muss nicht gleich ein naiver Fanatismus sein, übrigens weist das eher aus psychische Erkrankungen hin ( Wahnvorstellung)

Für mich ist es im Unterschied dazu nach all meiner Kenntnis und Erfahrung völlig realitätsnah, dass es einen Gott gibt. Seine Existenz ist fest verankert in meiner Wahrnehmung der Welt und steht nicht in seinem Widerspruch.

Sehr geistreiche Menschen haben für sich persönlich die Überzeugung entwickelt, dass es einen Gott gibt. ( Dalai Lama, Martin Luther King, Mahatma Ghandi, , um mal ein paar namenhafte Glaubenshelden zu nennen).

Um deine Ansichten mal kritisch zu hinterfragen: Hältst du dich wirklich für klüger, weil du nicht an Gott glaubst ? Ist das nicht ein wenig überheblich gegenüber den Milliarden Menschen die an Gott glauben ?

Denken hilft wie bei so vielem, dass deine Annahmen einer kritischen Prüfung nicht standhalten können.

Kommentar von xXSnowWhiteXx ,

Word, ich stimme dir vollkommen zu!♡

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hyperdinosaurus, ich stimme dir vollkommen zu!

Antwort
von kayo1548, 111

Ob man an Gott glaubt oder nicht hat nichts damit zu tun ob man gebildet ist; was ich mir allerdings vorstellen kann ist das sich je nach Bildung oder psychischer Verfassung die Art und Weise des Glaubens unterscheiden kann; das ist allerdings sehr kompliziert und kaum auf diese wenigen Faktoren zu begrenzen.

Die Wissenschaft beschäftigt sich nicht mit der Frage ob es einen Gott gibt, von demher kann Bildung gar nicht dazu führen das man das widerlegen kann.

Das grundsätzliche Problem ist erstmal: was ist Gott?

Da gibt es nicht unbedingt richtig und falsch, sondern einfach unterschiedliche Arten und Weisen der Betrachtung.

Und Glaube ist im Kern etwas, das gar nicht mit der Wissenschaft konkurriert / konkurrieren muss.

Antwort
von klausog333, 41

Der Glaube an Gott, hat nichts mit fehlender Bildung oder Realitätsfremde zu tun. Gläubige Menschen laufen nicht nur einfach irgendwas hinterher, sondern denken sehr wohl darüber nach was außerhalb deiner wahrnehmbaren Realität das Leben ausmacht. Da stößt man sehr schnell auf das göttliche. Sie denken vielleicht sogar weiter als du vermutest.

Dies tun immer mehr Menschen. Nicht nur global gesehen, sondern viele junge Menschen in Deutschland auch.

Kommentar von klausog333 ,

Das beantwortet deine Frage jedoch noch nicht.

Zuerst steht wohl die Sehnsucht nach Gott, die wohl bei vielen Menschen den Ausschlag gibt, Ihm zu suchen. Wer die Erfahrung gemacht hat (für dich vielleicht nicht nachvollziehbar) erkennt jedoch, daß Gott sehr real ist und diese Sehnsucht eigentlich von Ihm ausgeht. Er legt sie in uns und warte dann nur auf eine Antwort.

Kommentar von Mark1616 ,

Der Glaube an Gott, hat nichts mit fehlender Bildung

Doch, das hat er. Die Statistiken besagen eindeutig, dass Religionen in Staaten mit einem besseren Bildungssystem einen deutlich schwereren Stand haben.

Gläubige Menschen laufen nicht nur einfach irgendwas hinterher,

Doch, in den meisten Fällen tun sie das. Keine der von menschen geschriebenen Schriften, die angeblich göttlichen Ursprungs ist, kann diesen Ursprung beweisen. Es gibt in jeder dieser Schriften Fehler, Widersprüche oder anderweitige Punkte, die einem göttlichen Ursprung widersprechen. Wenn Menschen trotz all diesen Dingen immer noch denken, dass die in diesen Schriften beschriebenen Götter angeblich existieren, dann folgen sie diesen Schriften blind.

sondern denken sehr wohl darüber nach was außerhalb deiner wahrnehmbaren Realität das Leben ausmacht. Da stößt man sehr schnell auf das göttliche. Sie denken vielleicht sogar weiter als du vermutest.

Man stöst auf nichts göttliches, man stöst nur auf Dinge, die man sich nicht erklären kann. Vor 2000 Jahren konnten sich die Menschen Blitz und Donner nicht erklären. Sie konnten sich Naturkatastrophen nicht erklären. Sie konnten sich Krankheiten nicht erklären.

Weist du was die Menschen damals getan haben? Sie haben übernatürliche Dinge erfunden, die diese allzu irdischen Phänomene erklärt haben. Wieso sollte man als aufgeklärter, moderner Europäer also dasselbe tun wie irgendein ungebildeter Wüstenbewohner vor 2000 Jahren? Wieso solltest du also nicht dazu in der Lage sein zu sagen was Sache ist? Dinge die du dir nicht erklären kannst sind das was sie sind. Da ist nichts Übernatürliches dran. Du kannst sie dir schlicht und einfach nicht erklären.

Das was du hier als Ansicht vertrittst ist der Gott der Lücken. Meiner Meinung nach ist das ein äußerst armseliger Gott, der immer unwichtiger wird umso weiter sich das Wissen der Menschheit entwickelt.

Antwort
von Maddy157, 23

Hallo! Viele vor mir haben diese Frage jetzt schon wissenschaftlich und einläuchtend beantwortet, wofür ich sehr dankbar bin, denn das könnte ich so nicht. Ich möchte diese Frage jetzt noch durch meine persönlichen Gründe für meinen Glauben ergänzen, auch wenn ich nicht glaube, dass du sie für stichhaltig hälst.

Zu einem gewissen Grad glaube ich sicher auch an Gott, weil ich christlich aufgewachsen bin. Wäre ich das nicht wäre ich jetzt vielleicht Muslima, Hinduistin, Buddistin, oder vielleicht auch atheistin.

Gegen die Theorie der Indoktrination spricht allerdings, dass ich persönlich näher zu Gott gefunden habe, als ich nicht mehr regelmäßig in die Kirche ging. Vorher hatte ich kaum einen Glauben, machte die Rituale sozusagen als Tradition mit. Aber irgendwann fing für mich die Welt erst durch die Existenz Gottes an, richtig Sinn zu machen. Ich ging morgens aus dem Haus, sah die Gärten, Blumen und Häuser in der Sonne leuchten und dachte mir: Wie kann das alles denn nur durch einen großen Knall und darauf folgend durch chemische Reaktionen entstanden sein? Das ging meiner Vorstellung nach gar nicht. Und dann erst spürte ich Gott. Das kann ich nicht näher erklären, aber es war ein Gefühl des Staunens und der Bewunderung. Stärker und intensiver als ich es je bei irgendetwas anderem erlebt habe.

Das ist kein Beweis, denn natürlich besteht die Möglichkeit, dass ich mir dass ganze nur eingebildet habe. Dass ich mir das ganze seit ungefähr drei Jahren jeden Tag einbilde.

Aber das ändert nichts daran, dass ich heden Tag diese Energie spüre. Und ich glaube nicht, dass ich sie mir nur einbilde!

Warum ich an Gott glaube? Weil ich ihn fühle.

Kommentar von Mark1616 ,

Du solltest dich einmal mit dem Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) auseinandersetzen.

Außerdem frage ich mich wieso du die wissenschaftlichen Theorien zu diesem Thema in Frage stellst, wenn du wie du selbst sagt nicht dazu in der Lage bist diese näher auszuführen. Das deutet für mich massiv darauf hin, dass du dich noch nicht ausführlich damit auseinander gesetzt hast.

Antwort
von Philipp59, 15

Hallo Arkebuse20,

an Gott zu glauben, hat ganz bestimmt nichts mit einem mangelhaften Bildungsstand zu tun! Auch ist der Gedanke an einen Gott nicht realitätsfern. Auch heute noch glauben Menschen aller Bildungsschichten an Gott, darunter auch viele Wissenschaftler.

Grundsätzlich sind Glaube und Wissenschaft miteinander zu vereinbaren, sofern sich jede der beiden Richtungen ihrer Grenzen bewusst ist und nicht auf das "Hoheitsgebiet" des anderen übergreift. Das bedeutet, dass niemand, der für die eine oder andere Seite argumentiert, dogmatisch werden darf.

Unglaubwürdig werden Vertreter des Glaubens , wenn sie eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse, die unwiderlegbar bewiesen sind, einfach ignorieren und sogar glauben, "wissenschaftliche Beweise" für ihren irrigen Standpunkt gefunden zu haben. Das beraubt sie nur jeder Glaubwürdigkeit und spielt eher denen in die Hände, die gegen die Existenz Gottes argumentieren. Leider haben das einige fundamentalistische Gruppen, wie z.B. die Kreationisten, getan, und haben dadurch der Glaubwürdigkeit der Bibel einen schlechten Dienst erwiesen.

Wissenschaftler bewegen sich grundsätzlich auf einem anderen Terrain als ein Verfechter des Glaubens. Ein Wissenschaftler hält sich bei seinen Forschungen an empirisch belegbare Tatsachen. Da jedoch die Existenz Gottes in diesem Sinn nicht belegbar ist, ziehen viele Wissenschaftler daraus den Schluss, dass es keinen Gott gibt. Hierbei sollte jedoch der Wissenschaftler wieder an seine Grenzen denken. Wenn er glaubt, dass nur das existieren kann, was wissenschaftlich belegbar ist, überschreitet er eindeutig seine Grenzen. Wissenschaft kann nicht die gesamte Welt erklären, sondern immer nur einen Teil daraus. Die Frage nach Gott liegt eindeutig jenseits dessen, was ein Wissenschaftler erforschen kann. Aus diesem Grund kann auch niemals der Glaube an einen Gott widerlegt werden.

Andererseits kann gerade das naturwissenschaftliche Forschen dazu führen, dass auch ein Wissenschaftler an Gott glaubt. Zum Beispiel zeigt das immer weitere Vordringen in den molekularen Aufbau der Strukturen des Lebens, dass überragende Intelligenz mit im Spiel ist. Dabei geht es nicht darum, in einem Schöpfer eine Erklärung für das Unerklärbare zu suchen. Es geht einfach darum, anzuerkennen, dass der Zufall keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage ist, wie das Leben in all seinen vielfältigen Formen entstehen konnte. Auch können die Gesetzmäßigkeiten in der Natur allein nicht erklären, wie die komplexen Strukturen von lebenden Organismen mitsamt ihren komplizierten Bauplänen entstanden sein könnten.

Daher gab und gibt es viele Wissenschaftler, die ihre Überzeugung zum Ausdruck gebracht haben, dass es einen Gott gibt. Sie sehen also in der Wissenschaft einerseits und dem Glauben an Gott andererseits keinen Widerspruch.

LG Philipp

Kommentar von Mark1616 ,

Wissenschaftler bewegen sich grundsätzlich auf einem anderen Terrain als ein Verfechter des Glaubens. Ein Wissenschaftler hält sich bei seinen Forschungen an empirisch belegbare Tatsachen. Da jedoch die Existenz Gottes in diesem Sinn nicht belegbar ist, ziehen viele Wissenschaftler daraus den Schluss, dass es keinen Gott gibt. Hierbei sollte jedoch der Wissenschaftler wieder an seine Grenzen denken. 

Wieso gibt es dann Gläubige, die den empirisch belegbaren Tatsachen der Evolution widersprechen?

Wenn er glaubt, dass nur das existieren kann, was wissenschaftlich belegbar ist, überschreitet er eindeutig seine Grenzen. Wissenschaft kann nicht die gesamte Welt erklären, sondern immer nur einen Teil daraus.

Wieso nicht? Weil du es gerne so wolltest?

Die Frage nach Gott liegt eindeutig jenseits dessen, was ein Wissenschaftler erforschen kann. Aus diesem Grund kann auch niemals der Glaube an einen Gott widerlegt werden.

Da würde ich dr sogar zustimmen, allerdings liegt die Antwort auf die Frage nach der Richtigkeit der Bibel sehr wohl in dieser Welt und jeder Mensch, welcher ergebnisoffen an die ganze Sache rangeht kann erkennen wie viele offensichtliche Fehler darin enthalten sind.

Andererseits kann gerade das naturwissenschaftliche Forschen dazu führen, dass auch ein Wissenschaftler an Gott glaubt. Zum Beispiel zeigt das immer weitere Vordringen in den molekularen Aufbau der Strukturen des Lebens, dass überragende Intelligenz mit im Spiel ist.

Achja... Genau... Der intelligente Schöpfer, der uns Menschen einen verkümmerten Schwanz und ein funktionsloses Organ, dass dich bei einer Entzündung tötet, gegeben hat. Der intelligente Schöpfer, der stümperhaft den Kehlkopfnerv designt hat. Der intelligente Schöpfer, der unsere Augen so schlecht geschaffen hat, dass wir mit unserer modernen Lebensweise in engen Räumen gezwungermaßen Sehkrankheiten entwickeln.

Mich würde wirklich interessieren auf was du mit dem "molekularen Aufbau" hinauswillst, denn die Trash-DNA die man dabei entdeckt hat deutet massiv auf eine lang andauernde Entwicklung hin.

Es geht einfach darum, anzuerkennen, dass der Zufall keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage ist, wie das Leben in all seinen vielfältigen Formen entstehen konnte.

Mit wachsender Zeit wird Zufall zur absoluten Sicherheit. Viele Fundis verstehen aber anscheinend weder die gigantische Größe des Universums, noch die enorme Zeitspanne die das Universum bereits hinter sich hat.

Antwort
von Hamburger02, 31

Nun ja, einige Jahrtausende lang andauernde Gehrinwäsche der Menschen lässt sich nicht in einer Generation rückgängig machen. Dazu sind die Mechanismen der kulturellen Tradierung zu stark. Vernunft ist halt oft schwächer als Gewohnheit.

Der Rückgang der Gottgläubigkeit ist allerdings in vollem Gange und es ist kein Ende abzusehen.

Antwort
von muhamedba, 97

Selbst die "Erfinder der Logik" sagen, das es etwas am Ende geben muss und bis heute konnte das niemand widerlegen.

Kommentar von androhecker ,

Beweist das Gott? Nein.

Kommentar von muhamedba ,

Das ist ein super Beispiel dafür, wenn Logik keine Rolle spielt. Du kannst nicht beweisen, das es Gott nicht gibt aber siehst dich im Recht. Ich kann dir das Gegenteil nicht beweisen aber muss deine Version akzeptieren. Ich persönlich habe keinen Zweifel daran, das es Gott gibt. Alleine die Tatsache, wie perfekt alles ajfgebaut ist. Die Sonne ist etwa 150 Millionen km von der Erde entfernt, paar Meter näher und wir würden alle verbrennen, paar Meter weiter entfernt und hier wäre alles Eis. Oder der Winkel paar Grad mehr und schon würde nichts mehr funktionieren. Aber gut, wenn du es nicht glauben willst, dann ist es dein gutes Recht. Die Christen in Deutschland verlieren alle den Glauben, weil das in der Bibel nicht wirklich Sinn macht. Vieles perfekte wird dir dank der heutigen Mathematik klar. Es ist so perfekt, dass das alles niemals Zufall sein kann, wie der goldene Schnitt. Du müsstest dich halt damit beschäftigen aber du akzeptierst ja nicht mal eine andere Meinung. Dafür wirst du dann am Ende erklären mssen, wieso.

Kommentar von androhecker ,

Tja da sieht man fehlende Bildung... Gott ist wirklich sehr unrealistisch, allein weil er eine menschliche Erfindung ist. Design ist zwar möglich, Gott aber nicht. Und alle deine Beispiele lassen sich kurz und knapp mit dem antropischen Prinzip erklären.

Antwort
von Eselspur, 51

Weil es Menschen gibt, die noch weiter denken als du skizzierst!

Antwort
von Giustolisi, 111

Indoktrinierung ist die Antwort. Gläubige wurden fast immer bereits im Kindesalter gründlich indoktriniert. Sinn der Indoktrinierung ist es, das logische Denken für den bereich der Religion auszuschalten. Gründlich indoktrinierte Gläubige könnten ihre Religion nicht einmal hinterfragen wenn sie wollten, obwohl sie teils intelligente Menschen sind.

Antwort
von niallsbubblegum, 95

man wächst damit auf. schon als kleines kind glaubt man an das, was die eltern glauben, man geht in die kirche, hat unterricht zum glauben usw. irgendwann kommt der moment, wo wir selbst entscheidungen treffen und unsere eigenen gluaben haben. wenn du davon überzeugt bist, das es keinen gott gibt, ist das okey. aber andere glauben daran, nicht weil sie untergebildet sind, sondern weil sie einfach daran glauben. jeder mensch hat das recht daran zu glauben, was er will. ob du es naiv oder was weis ich findest, ist egal, weil es ihr glaube ist, ihre denkweise.

Antwort
von DerOnkelJ, 77

Es ist immer die Frage, wie man "Gott" definiert.

Der Pantheismus beschreibt Gott im Grunde als die Summe allen Seins. Quasi die Natur und alles was uns umgibt. Auch wir Menschen sind Teil dieses "Gottes".
In den meisten Religionen ist Gott hingegen ein separates Wesen, das man nicht begreifen oder sich vorstellen kann, weil unser menschlicher Verstand zu primitiv dafür ist. Also "erfindet" man Bilder bzw. Vergleiche um bestimmte Eigenschaften dieser Gottheit zu beschreiben.

Woher die ganzen Religionen aber all das wissen, wenn man "Gott" doch nicht beschreiben kann, bleibt mir auch ein Rätsel. Ich habe da schon die tollsten Diskussionen mit diversen streng religiösen Menschen geführt. Immer interessant wenn man sie fundiert widerlegen kann, sogar mit dem was sie selbst sagen.

Antwort
von PupsxD, 125

Naja, die Bibel und Kirche gibt es ja noch. Das ist für viele Beweis genug. Aber das wundert mich auch, Probleme habe ich damit nicht. :)

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn Sie wissen wollen, warum ich an Gott glaube, dann können Sie mal meine Antwort auf diese Frage lesen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente, um an Gott zu glauben.

Antwort
von comhb3mpqy, 6

Viele gebildete Menschen glauben an Gott. Es gibt Menschen, die sich beruflich mit der Evolutionstheorie beschäftigen und an Gott glauben und der Mensch, der heute als Begründer der Urknalltheorie gildet war katholischer Priester. Tun Sie doch mal etwas gegen Ihre Vorurteile!

Hier sind einige Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Antwort
von Vanelle, 21
(wer gewissermaßen gebildet ist und weit genug denkt, müsste doch draufkommen, dass es keinen gott geben kann

Das lässt eher den Schluss zu, dass es bei Bildung und der Fähigkeit zu denken nicht bei allen Menschen zum Besten steht.

Quer durch alle Fakultäten gehört der größte Teil der Wissenschaftler einer Religionsgemeinschaft an. Auch Bildung und Intelligenz "bewahren" nicht davor, an einen Schöpfer zu glauben.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass es zu viele Fragen gibt, bei der die Antwort Gott "wahrscheinlich" erscheint.

Kommentar von androhecker ,

Ein Wissenschaftler erkennt schnell, dass Gott überhaupt nicht wahrscheinlich ist, weil er eine Erfindung ist. Design kann wahrscheinlich erscheinen, Gott aber auf keinen Fall. Und ich wäre mir mit solchen Zahlen nicht so sicher, ca 1/3 der Deutschen ist in keiner Religionsgemeinschaft, ein auch sehr großer Teil ist zwar Mitglied, glaubt aber nicht an Gott. Wenn man dann noch mit einbezieht, dass höher gebildete eher nicht an Gott glauben, ist es sehr wahrscheinlich, dass über 50% der Wissenschaftler nicht an Gott glauben.

Antwort
von fricktorel, 23

Gegenfrage: Wo kam das ganze Universum her, wenn es anfangs "nichts" gab (Ps.53,1-2) ?

Und wer behauptet so etwas  ("Name, Datum, Beruf") ?

Unser ewige Vater (Jes.45,22) weiß es jedenfalls besser (Joh.6,40; 17,17)...

Antwort
von Wippich, 20

Wollte grade deine Frage beantworte wurde sie gelöscht.Du mußt sie ohne diesen einen vorwurf stellen.

Antwort
von Terhexago, 92

Solange man Gott nicht Wissenschaftlich widerlegen kann (wird niemals passieren), ist es dumm zu behaupten alle die an ihn glauben wären ungebildet.

Kommentar von androhecker ,

Es muss erst bewiesen werden dass er existiert, dann kann man das auch widerlegen. So eine Argumentation ist kompletter Schwachsinn, ich könnte auch sagen, dass Geister existieren, bloß weil man schlecht das Gegenteil beweisen kann ist es nicht realistisch.

Kommentar von Terhexago ,

Ich meine damit warum sagst du man ist ungebildet wenn man an ihn glaubt ? Es spricht doch nichts gegen die Existenz Gottes. Ein ungebildeter Mensch leugnet Fakten. Das heißt wenn jemand gebildet ist kann er immernoch an Gott glauben. Also wenn die Wissenschaft Fakten liefert dass Gott nicht existiert und dann jemand es leugnet könntest du ungebildet sagen. 

Kommentar von kayo1548 ,

Wenn etwas bewiesen wurde kann man es nicht widerlegen.

In der (Natur) Wissenschaft gibt es allerdings keine Beweise; man ist Teil des Universum das man untersucht und versucht durch Beobachtungen Gesetzesmäßigkeiten zu erkennen und diese dann in Theorien festzuhalten.

Wir können uns dabei nur beliebig genau der "Wahrheit" nähern, diese aber niemals erreichen.

Umgekehrt gilt aber, dass eine Theorie die in der Praxis nicht zutrifft widerlegt ist und verworfen oder nachgebessert werden muss.

Bei Gott ist das nächste Problem, dass es keine Definition davon gibt; das macht das erst recht ungreifbarer.

"
So eine Argumentation ist kompletter Schwachsinn

"

So eine Argumentation ist der Grundpfeiler der modernen Wissenschaft

"
ich könnte auch sagen, dass Geister existieren"

man könnte hier einzelne Phänomene untersuchen und Erklärungsversuche daraus ableiten;

Ebenso lässt sich ein konkretes Geistermodell physikalisch möglicherweise widerlegen.

Aber klar: so ganz allgemein lässt sich das nicht widerlegen bzw ist gar nicht wissenschaftlich greifbar.

Kommentar von androhecker ,

Doch es spricht etwas gegen die Existenz Gottes, denn Gott wurde vom Menschen erfunden, niemand hat Gott je gesehen oder gehört und es gibt keinen logischen Beweis. Es ist nun mal so unwahrscheinlich, dass es Gott gibt, dass man gar nicht erst daran glauben muss. Für die Urknalltheorie gibt es Belege und Begründungen, die hat sich keiner mal so ausgedacht. Gott wurde einfach nur erfunden damit die Menschen eine Antwort auf ihre Fragen haben, jetzt wo man dabei ist die Fragen ernsthaft zu beantworten, sollte Gott nicht mehr nötig sein.

Kommentar von Terhexago ,


Du sagst für die urknalltheorie gibt es belege und beweise, das bestreite ich nicht da ich auch glaube dass das Universum durch den urknall entstand. Trotz allem muss es irgendwas gegeben haben die alles erst ausgelöst hat. Warum ist es da unrealistisch an einen Gott zu glauben der genau das getan hat ? Und was ist das bitte für ein Argument dass etwas gegen Gott spricht, nämlich weil die Menschen ihn erfunden haben ? Jede Ursache hat etwas das es Verursacht und ganz am Anfang muss jemand sein der Unabhängig von Raum und Zeit existiert. Das heißt etwas das ewig da war da er unabhängig von der Zeit ist, der die Zeit erschaffen hat. Was spricht da gegen einen Gott?

Antwort
von alexander329, 21

Bei mir war es genau andersherum - umso mehr ich mich bildete, die wissenschaftlichen Thesen und Behauptungen auch mal hinterfragte und nicht einfach glaubte, mehr über die Bedeutungen und Aussagen der Bibel, des Willens Gottes wußte, umso mehr kam ich zu der Gewissheit, daß es Gott geben muß.

Antwort
von RKATHOLIK, 12

Hallo,

als ich das letzte Mal hier eine Frage beantwortet habe, wies ich auf gewisse Personenkreise, zu denen du deiner Antwort nach auch zu gehören scheinst, hin.

https://www.gutefrage.net/frage/ich-verstehe-sie-nichtwas-ist-das-problem?foundI...

man sollte immer bedenken, dass man sebst auch irren kann. Anderen Menschen pauschal abzusprechen, vernünftige Entscheidungen treffen zu können, ist in hohem Maße töricht.

Zu Beginn würde ich dir empfehlen, dass du dich mit den Inhalten der Weltanschauungen vertraut machst, bevor du dir ein Urteil über sie zu bilden erlaubst. Beim Katholizismus wäre zum Beispiel das Werk ''Einführung in das Christentum'' von Joseph Ratzinger empfehlenswert zu lesen, um sich einen Überblick über die katholische Lehre zu verschaffen.

Viele Grüße

RKATHOLIK

Antwort
von androhecker, 112

Das kann viele Gründe haben. Meistens sind das etwas ältere Generationen, damals hatte man es noch mehr mit Religionen.

Bei den jungen Generationen kommt das oft wegen einer religiösen Familie oder wegen mangelnder Bildung in dem Bereich vor.

Antwort
von DerZuvielFrager, 63

Es gibt einen Gott und dieser ist Allah, denn es gibt nur einen Erschaffer und weil Allah keine Mehrzahl hat wie der Begriff Gott ist das der richtige Begriff.Wie können wir denn nur auf der Erde leben wo um uns herum tausende von Dingen sind die die Existenz von Allah beweisen? Wie können wir unseren Schöpfer vergessen wo er uns doch versorgt mit Essen,Kleidung und vielem mehr! Wenn man ein Kind fragen würde ob es einen Gott gibt würden sogar diese mit JA! antworten.Wir sollten uns über die Existenz von Allah bewusst sein und an ihn glauben und seine Religion befolgen!

"Ist Derjenige, der erschafft, etwa gleich demjenigen, der nichts erschaffen kann? Könnt ihr denn nicht dessen eingedenk sein?"

Und er sagt auch:
"Sind sie denn aus nichts erschaffen worden oder etwa sie die Schöpfer? Schufen sie gar die Himmel und die Erde? Doch nein, sie haben keine Gewissheit!"


"Der Mensch soll doch sehen, woraus er erschaffen wurde. Er wurde aus einer herausströmenden Flüssigkeit erschaffen, die zwischen den Lenden und den Rippen lagert."
Auch sagt er.
"Und ein Zeichen für sie ist die Nacht, aus der Wir den Tag hervorgehen lassen, dann verweilen sie in der Dunkelheit."

Zudem sagt er:

"Er ist Derjenige, Der für euch Wasser, aus dem euer Getränk ist und wodurch Bäume, an denen ihr weidet, hervorkommen, vom Himmel herabregnen lässt. Dadurch lässt Er das Korn, die Oliven, die Palmen, die Trauben und allerlei Früchte für euch wachsen. Hierin ein Zeichen für Leute, die denken. Für euch machte Er die Nacht und den Tag, die Sonne, den Mond und die Sterne auf sein Geheiß dienstbar. Hierin sind Zeichen für Menschen, die verständig sind (d.h. für Menschen mit Verstand). Und alles, was Er für euch schuf, dessen Farben verschieden sind, darin ist ein Zeichen für Leute, die dessen eingedenk sind."


Kommentar von Arkebuse20 ,

Aso allah ist ein chinese? Meine kleidersachen kommen nähmlich aus china..

Kommentar von DerZuvielFrager ,

Allah gehört keiner Nation an.Da hast du leider einen Verständnisfehler.Das stimmt vielleicht das die Kleidungen aus China kommen aber ich meine damit das er uns mit Kleidungen versorgt sprich er bestimmt ob du Kleidung hast oder nicht.Er bestimmt ob du arm oder reich bist.Allah ist derselbe Gott aller Menschen.Wenn dein Vater dir ein Eis kauft bist du ihm ja auch dankbar und sagst ihm danke und bist zufrieden das er es dir gekauft hat so muss man doch erst recht seinem Schöpfer danken für alles was man bekommen hat.

Kommentar von Arkebuse20 ,

Ich krieg diese kleider, weil ich dem händler geld gebe, das geld, das ich von meiner firma bekommrn habe, für die ich gearbeitet habe.. Und dieser allah ist wahrscheinlich araber, deswegen glauben so viele araber an ihn/ihr oder was auch immer

Kommentar von DerZuvielFrager ,

Arkebuse20 Ja das stimmt schon aber wer hat das Geld,die Firma,die Leute erschaffen? Wenn Allah will das du Geld/Kleidung etc. kriegst dann benutzt er Menschen oder Dinge als Werkzeug damit du das Geld/Brot/Essen etc erhälst.Und Allah ist kein Araber.Seine Sprache ist nur auf Arabisch wie sein Gesetzbuch den Quran.Und da der Islam etc aus dem Westen kam und da die Leute Araber sind/waren glauben viele an ihn.Aber das ist kein Grund nicht an ihn zu glauben.Viele Deutsche und Europäer glauben ebenfalls an Gott :)

Kommentar von Arkebuse20 ,

Das geldsystem ist aus dem tauschhandel entstanden, wo man begann, edelmetalle als reine zahlungsmitteln zu verwenden, die firma hat mein chef gegründet und die kleider aus china sind von billiglohnarbeitern hergestellt worden

Kommentar von DerZuvielFrager ,

Stimmt schon aber Gott/Allah hat es so gewollt das du das Geld und die Kleidung bekommst.

Kommentar von Arkebuse20 ,

Ich hab es gewollt, das mich mein chef für meine leistungen finanziell eime gegenleistung erbringt, weil ich sonst nicht für ihn arbeite ;)

Kommentar von DerZuvielFrager ,

@Arkebuse20 Zu deiner Aussage Aha du hast also gewollt das du Geld kriegst.Wer denn nicht? Man muss erstmal verstehen können das alles nicht von alleine geschehen kann.Das Universum kann auch nicht von alleine entstehen da kann jede Theorie sagen was sie möchte.Aus nix kommt nix.Man muss mal verstehen wollen.

Kommentar von Arkebuse20 ,

Dieser allah kann meine socken riechen, der hat nix für mich gemacht ;)

Kommentar von DerZuvielFrager ,

@Arkebuse20 Deine Socken stinken Allah kann sie nicht gebrauchen.Ich würde da vorsichtig sein.Deinen Eltern würdest du auch nicht so etwas sagen bzw so mit Ihnen sprechen.Wenn er nix für dich gemacht hat dann kann ich nur sagen Viel Spaß am jüngsten Tag.Ein Tag wo kleine Kinder weiße Haare bekommen werden,da dieser Tag schwer sein wird und man sich wünschen wird das man 2 Sekunden zurück auf der Erde ist um seinen Gott zu dienen.

Der Quran ist ein Gesetzbuch für die Leute die es verstehen wollen und nicht für die, die ohne den Inhalt zu wissen argumentieren.Es ist auch das Gesetzbuch von Allah da braucht es keine Volksvertretung denn er alleine weiss besser was drin steht oder nicht.

Kommentar von Arkebuse20 ,

Und der quaran, koran oder was auch immer ist für mich kein gesetzbuch, da es nicht von einer gewählten volksvertretung erarbeitet wurde

Kommentar von androhecker ,

Du redest von tausenden Beweisen, nennst aber keinen einzigen...

Kommentar von DerZuvielFrager ,

androhecker Ich meinte damit das es um uns herum alles unbeschreiblich gut/schön erschaffen wurde das diese als Beweis reichen.Man braucht keinen spezifischen Beweis für die Existenz Gottes,da alles um uns herum schon genug als Beweis reicht.Der der erschafft kann ja nie gleich sein mit dem jenigen der nichts erschaffen kann :)

Kommentar von androhecker ,

Du glaubst doch wohl nicht im Ernst dass das ein Beweis für Gott ist? Es ist allenfalls ein Beweis Design, aber das kann man auch so alles mit dem antropischen Prinzip erklären.

Kommentar von DerZuvielFrager ,

@androhecker Achso also ist das Universum auch durch schnipsen entstanden? Dann ist das Universum wohl ein atemberaubendes Design das keine Erklärung hat wie es entstanden sein könnte.Zudem sind alle Theorien oder Prinzipien wie die Entstehung sein könnte nur eine menschliche Vorstellung bzw Fantasie.Kennst du den Spruch aus nix kommt nix? Man muss verstehen wollen nicht mit Fantasien arbeiten.Ist jedem seine eigene Sache ob er glauben möchte oder nicht.Man sollte schlau sein und nicht nach Theorien gehen.Jedes Kind das du fragst würde dir sagen das es einen Gott gibt.Tuh jetzt bitte nicht so als würde es keinen Gott geben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn man Argumente haben möchte, um an Gott zu glauben (ich bin Christ), dann kann man auch mal meine Antwort auf diese Frage lesen.

Übrigens kommt viel Kleidung aus Bangladesch.

Antwort
von MrGamer90, 74

Kann unterschiedliche Gründe haben. Gott stellt für viele die Hoffnung dar. Wenn viele hören nach dem Tod kommt nix ist das für viele erschreckend, aber wenn sie hören es kommt ein leben nach dem Tod hat es für viele ein erlösendes Gefühl.

Stell dir vor, es gibt viele die sind komplett alleine und haben niemanden. Dann beten sie zu Gott und denken dann er ist der einzige der zuhört.

Die Kinder die von klein auf in eine religiöse Familie hineinwachsen kennen nichts anderes und für sie es normal das Gott existiert. (Für viele aber nicht für alle, es gibt ja immer ausnahmen)

 Lass sie doch an Gott glauben. Aber ich hasse die Menschen die dann den Gott/Glauben einen aufzwingen wollen oder noch besser die einzige wahre Religion andrehen möchten. Jeder soll halt das glauben worauf er Lust hat.

Ich glaube zum Beispiel an Gott (selbst wenn er Bugs Bunny wäre) aber an keine Religion die von Menschenhand erschaffen wurde. 

Kommentar von MrGamer90 ,

meine Grammatik ist fürn Anus. xD

Kommentar von Wienerschnitzel ,

Wieso, die ist doch gut.

Antwort
von saidJ, 126

Hallo
Es ist lächerlich das sie Menschen die Gott abstreiten immer wieder zuschreiben gebildet , intelligent und fortschrittlich zu sein .
Was macht dich oder sonst jemanden fortschrittlicher nur weil du der breiten Masse nachredest ?
Nichts .
Hier wäre der Beweis für Allahs existenz :
http://www.fragenzumislam.de/?p=212

Kommentar von Arkebuse20 ,

Ich geh ganz und gar überhaupt nicht der masse nach! Allein mein aufgeklärter und mit vernunft denkender verstand sagt mir, dass es keinen gott geben kann..

Kommentar von Viktor1 ,
Allein mein aufgeklärter und mit vernunft 
denkender verstand

Ich habe deine Fragen auf dieser Plattform gelesen.
Darin ist von obigem leider nichts zu erkennen. Ziemlich grausig.

Kommentar von androhecker ,

Das ist der schlechteste Artikel den ich gesehen habe, da wird kein einziger wissenschaftlicher Beweis genannt.

Kommentar von saidJ ,

Der Artikel beweist es anhand von Logik .
Aber deine Antwort zeigt mir schon wieviel du von diesem Artikel verstanden hast .

Kommentar von Arkebuse20 ,

Meine logik sagt mir, dass, falls es einen gott gibt, kann der, die oder das und seine hawaras (aka "engels und propheten) mich mal, aber ordentlich!

Kommentar von androhecker ,

Der Artikel beweist gar nichts an Logik, vor allem weil er der Beweis für Allah sein soll, also spezifisch für den Gott des Islam. Beispiel 3. Punkt: Dort wird überhaupt nicht auf den Urknall eingegangen. Da steht zwar dass das Universum nicht selbst enstanden sein kann, eine Begründung wird jedoch nicht geliefert.

Kommentar von saidJ ,

Oh Mann .
Wie kann etwas aus dem nichts entsehen ?
Garnicht ?
Es wird auch ein Beispiel genannt .
Ein Mensch kann sich bei einem Haus nicht selber die Tür von drinnen aufmachen .
Genau so kann auch nichts enstehen das nicht existiert .
Denk doch bitte mal nach bevor du einfach irgendetwas antwortest.
Les dir wenn es sein muss den Artikel 5 mal durch bis du ihn verstanden hast .

Kommentar von Arkebuse20 ,

Dieser imperiale gott/alla oder was auch immer soll mir doch nen blitzschlag zuschicken, da ich von ihm "abtrünnig" bin!

Kommentar von ilinalta ,

Das ist aber eben NICHT die Aussage über den Urknall. Dass aus Nichts etwas entsteht, behaupten die Gläubigen - nämlich dass einer der vielen tausend Götter, die laut den Gläubigen ja alle ganz bestimmt existieren, aus dem Nichts dann was geschaffen hat. Woher diese Materie kam, die mit dem Urknall dann "verteilt" wurde, wissen wir (noch) nicht. Aber das ist kein Grund, alles einem Gott zuzuschieben. Vor 600 Jahren wusste auch keiner, woher Gewitter kommen oder wie sie entstehen - heute wissen wir genau, was da abläuft.

Kommentar von saidJ ,

Das ist keine Ausrede .
Das Problem ist das es unlogisch ist .
Selbst wenn etwas vor dem Urknall war müsste es etwas vor diesem etwas gegeben haben .
Und dieses Spiel kann man immer weiter verfolgen und irgendwann muss man doch an einen 0 Punkt ankommen oder man geht davon aus das die Kette an Ereignissen unendlich lang war .
Beide Antworten ergeben keinen Sinn dafür lies bitte den Artikel .

Kommentar von ilinalta ,

Der Artikel gibt keinen Sinn, auch wenn du noch so drauf herumreitest. Das ist wie ein Anti-Impf-Forum - von Impfgegnern für Impfgegner und weit entfernt von der Realität und es steht nur das drin, was man lesen/hören will. Und die Ausrede "Gott wars" ist so...lahm. Solche Aussagen geben für dich Sinn, weil du "willst", dass sie Sinn ergeben und du von Wissenschaft, pardon, keinen Schimmer hast. Wie gesagt, es gab in der Menschheitsgeschichte so vieles, was zuerst völlig unerklärbar war und doch so unbedingt von einem Gott kommen muss - und so gut wie alles ist jetzt ganz einfach ohne Gott erklärbar und in Laboren sogar gezielt machbar.

Du postet ja immer fleißig religiöse Propaganda mit der Bitte, die Leute sollen das lesen - wie wärs denn, wenn du zur Abwechslung mal richtige wissenschaftliche Beiträge lesen würdest? Gibt genug Bücher. Oder befüchtest du, dass du Dinge zu lesen bekommst, die dein Weltbild in Frage stellen könnten? Menschen, die so dermaßen an ihrem Glauben klammern, wirken auf mich immer, als ob sie vor etwas panische Angst hätten und ihnen was ganz furchtbar schlimmes passieren würde, wenn sie sich mal mit richtiger Wissenschaft (nicht dieser Kreationistenpropaganda) beschäftigen müssten.

Kommentar von saidJ ,

ilinaita
Auch dir biete ich ein Gespräch über Skype oder ähnlichem  an in dem wir gerne diskutieren können .
Aber hier ist mir das ganze zu mühsam .

Kommentar von Arkebuse20 ,

Pass auf, dein allah hat skype verboten! Keiner darf nachrichten übermitteln außer seine "messengers" wie mohammed

Kommentar von Zarebrius ,

Zusammenfassung des Artikels: "Wer von Gott überzeugt ist, wird überall Zeichen für seine Existenz finden. "

Andererseits, wer nicht glaubt, wird überall Beweise für die Nichtexistenz Gottes finden.

Wer hat also recht?

Der Artikel ist von überzeugten Gläubigen für überzeugte Gläubige gemacht. Einen logisch denkenden Menschen, der etwas  von Evolution und Weltraum versteht, wird er nicht überzeugen, allein schon wegen der absurden Beispiele.

Kommentar von androhecker ,

So sieht das aus wenn man keine Ahnung von gängigen Theorien hat. Schau dir bitte mal die Urknalltheorie an, sowas kann man nicht mit einem Alltagsbeispiel vergleichen. Und Zeit ist nichts als die 4. Dimension auf welcher wir uns bewegen, für uns fühlt es sich wie ein davor und danach an, aber in Wirklichkeit existieren alle zeitlichen Zustände zur gleichen Zeit, wir können eben nur einen Ausschnitt davon wahrnehmen. Auf gut deutsch gibt es kein davor.

Kommentar von saidJ ,

Wenn du darüber diskutieren willst kann ich dir ein gespräch anbieten jedoch nciht auf dieser Plattform .
Ich denke da an Skype oder ähnliches .

Kommentar von androhecker ,

Plötzlich wenn du kein Gegenargument mehr hast soll man die Diskussion auf Skype führen?

Kommentar von saidJ ,

Ich habe argumente aber diese müssen dir anscheinend erst erklärt werden .
Aber falls du nicht willst ist es auch kein Problem ich werde jedoch nicht auf GF weiter diskutieren .

Kommentar von comhb3mpqy ,

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Der Mensch, der als Begründer der Urknalltheorie gildet war übrigens katholischer Priester. Wenn man weitere Argumente haben möchte, um an Gott zu glauben (ich bin Christ), dann kann man ja mal meine Antwort auf diese Frage durchlesen.

Antwort
von Sturmwolke, 35

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Antwort
von Ichthys1009, 6

"Wie kann es sein, dass es leute gibt, die noch nicht  an "gott" glauben (wer
gewissermaßen gebildet ist und weit genug denkt, müsste doch
draufkommen, dass es  gott geben muss).. Oder wollen sie die
realität einfach nicht wahrhaben?"

Antwort
von Fabian222, 64

Beweise mir, dass es keinen Gott gibt und ich werde Atheist.

Kommentar von androhecker ,

Man kann keine Gegenbeweise liefern, für etwas, was nicht existiert. Niemand hat Gott bewiesen, deswegen existiert er aus wissenschaftlicher Sicht auch nicht.

Kommentar von Fabian222 ,

Zweifelst du an Seiner Existenz, nur weil du Ihn nicht sehen kannst?

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