Frage von user91,

Warum glauben moderne, intelligente Menschen die Geschichte von "Adam & Eva" und was daraus folgt

Fakt: Seit mindestens 35000 Jahren gibt es den Menschen in der Form des "homus erectus" Fakt: noch vor 3000 Jahren war die Erde Mittelpunkt des Universums Fakt: noch vor 1000 Jahren war die Erde eine Scheibe Fakt: Die Syrer gab es vor der Erschaffung des Adam Fakt: Pflanzen brauchen Licht um zu wachsen, wieso wird das Licht erst am "Schluss" geschaffen Fakt: Adam & Eva zeugten ohne Verhütungsmittel zwei Söhne in ca. 18 Jahren, einer erschlägt den anderen Fakt: oder besser Darstellung: der Überlebende geht in ein fernes Land und nimmt sich eine Frau, ja wo kommt die denn her Alles fundamentale Aussagen. Wieso erschlagen sich Menschen wegen dieser Geschichte mit Adam & Eva

Antwort von Lissa,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn du die Schöpfungsgeschichte in der Bibel gelesen hättest, wüsstest du, dass das Licht gleich am ersten Tag da ist.

Da gibt es nämlich die Unterscheidung in Tag und Nacht.

http://de.wikipedia.org/wiki/1._Buch_Mose#Die_Sch.C3.B6pfung

Deshalb frage ich mich, wieso intelligente Menschen -zu denen du dich ja anscheinend zählst- nicht zumindest mal überprüfen, ob sie in ihrer Frage von korrekten Voraussetzungen ausgehen.

Kommentar von Chadja,

warum sollten intelligente, moderne menschen die existenz gottes anzweifeln? jemand der an gott glaubt, der muss auch an die geschichte von adam und eva glauben, denn mit ihnen fing alles an.

Kommentar von carola111,

Schon mal darüber nachgedacht, dass Gott Licht ist......dass Seine Herrlichkeit kein Sonnenlicht, also geschaffenes Licht braucht, geschweige denn künstlich erzeugtes Licht aus der Steckdose?

Kommentar von Solipsist,

Überprüfen? Korrekte Vorraussetzungen? Anhand der Bibel?

...

Aha.

Antwort von minister,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Namen "Adam" und "Eva" bedeuten auf deutsch übersetzt "Erdboden" und "Leben". Mit diesen Namen ist schon in der Schöpfungsgeschichte angelegt, dass diese beiden Personen stellvertretend für das ganze Menschengeschlecht stehen. Die Geschichte von Adam und Eva ist zudem weniger eine Schilderung der ersten menschlichen Dinge sondern vielmehr eine Erklärung darüber, wie das Böse / die Sünde / menschliches Fehlverhalten in die Welt gekommen ist. Die Bibel selbst nimmt den Status von Adam und Eva als einzelne erste Menschen nicht ernst, woher sollten sonst die Menschen herkommen, vor denen ihr Sohn Kain nach dem Brudermord an Abel durch Gottes Zeichen geschützt werden soll?

Antwort von Lorie777,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Moderne intelligente Menschen glauben an die Bibel als Gottes Wort weil sie Gott erfahren haben und seine Gegenwart nie mehr verneinen könnten, weil sie mit Gott sprechen und viele Dinge erleben die andere sich gar nicht träumen lassen könnten.

Zu deinen 35000 Jahren - woher weißt du das? Du hast es einfach irgendwelchen Leuten geglaubt die meinen ihr Verstand reiche dazu aus das zu wissen. Da glaube ich lieber Gott.

Deine nächsten "Fakten" - wie kommst du denn auf son Zeug mit den Syrern und dass die Erde eine Kugel ist kann man schon im Buch Hiob nachlesen.

Zu Adam und Eva: Gott kann ohne weiteres die Zahl deiner Kinder kontrollieren, das ist überhaupt kein Problem, und ebenso kann er Kain auch eine Frau in einem fremden Land schaffen.

Zu deinem Licht: Das wurde ja oben schon erläutert.

Kommentar von Solipsist,

Moderne intelligente Menschen glauben an die Bibel als Gottes Wort.

Der Satz ist wirklich unbezahlbar!

Antwort von JanKrohn,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dass der moderne intelligente Mensch durch irgendwelche zufälligen Mutationen aus einem Fisch o.ä. entstanden sein soll, erfordert meines Erachtens wesentlich mehr Glauben als die Schöpfungsgeschichte.

Kommentar von Solipsist,

Ihr macht immer den gleichen Fehler... ZUFALL, hat nichts damit zu tun.

Kommentar von JanKrohn,

Genau das sag ich doch: Kein Zufall, sondern Konstruktion des Schöpfers :-)

Kommentar von Solipsist,

Was war los bei seiner Konstruktion des Menschen bezüglich Weisheitzähnen, Steißbein, oder Blinddarm? Hat er da einen Konstrukionsfehler gemacht? Oder war er da gar besoffen?

Kommentar von JanKrohn,

Ich empfehle: Evolution - ein kritisches Lehrbuch von Junker / Scherer. Solche Fragen werden da ausführlich diskutiert, und sprengen hier den Rahnen eines Kommentars.

Kommentar von Solipsist,

Darauf kein Smilie mehr? :-)

Antwort von Marius70,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich denke kaum ein intelligenter Mensch glaubt 1:1 an diese Geschichte - sie ist nur als Gleichnis zu verstehen !!!!

Kommentar von vollimleben,

DH

Kommentar von Volksspeer,

Du hast dich wohl verschrieben, denke ich. Die richtige Abkürzung heißt: DR

Kommentar von Volksspeer,

Du hast dich wohl verschrieben, denke ich. Die richtige Abkürzung heißt: DR

Kommentar von Volksspeer,

Es ist doch immer wieder komisch, dass sogenannte 'intelligente' Leute anderen Unsinn komplett vertrauen (Urknall, Lebensentstehung aus sich selbst heraus, anderen gedruckten Berichten und Statistiken, Ärztediagnosen, usw....).
Aber der reinen Wahrheit zu glauben, fällt ihnen so schwer!!
Wohl denen, die der BIBEL vollkommen vertrauen. Sie glauben dem WORT GOTTES nicht nur - nein, sie wissen es sogar ganz genau, wie wahr die Worte sind!!!!

Kommentar von Solipsist,

Die komplette Bibel ist wahr? Das glaubst Du tatsächlich?

Du glaubst also an sprechende Schlangen? Dass man ungehorsame Kinder steinigen soll? Dass die Welt 6000 Jahre alt ist?

Und redest von Intelligenz?

Kommentar von nitnelav,

=D köstlich

Antwort von morus,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Schöpfungsgeschichte in der Bibelgibt zunächst keine Antwort auf das WIE sondern auf das WARUM. Nicht wie wurden die Menschen erschaffen, sondern WARUM. Anders formuliert: Wenn du ein Gedicht als naturwissenschaftliche Abhandlung liest, wirst Du es missverstehen. Die Bibel möchte hier Aussagen machen über das Verhältnis von Gott und Menschen und dessen Stellung in der Schöpfung.

Kommentar von Hirnlos,

Schön erläutert, DH!

Antwort von grisu05,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da hättest Du wohl etwas sorgfältiger recherchieren sollen. An Deinen "Fakten" stimmt so manches nicht. Aber wer schlägt wegen Adam und Eva wem den Schädel ein?

Antwort von Dagur,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

>>Warum glauben moderne, intelligente Menschen die Geschichte von "Adam & Eva" und was daraus folgt?<<

Fakt ist ... ... Glaubst du, dass alles, was z. B. Manager o. auch andere Leute als "Fakt" betiteln, wirklich den Tatsachen entspricht?

Eine - vielfach nicht beachtete - Tatsache (wenn du willst, auch: Fakt) ist, dass es Gott gibt. Der wird vielfach nicht mit in die Kalkulation einbezogen. Einerseits okee - da sich Gott eh jeder Einplanung entzieht. Andererseits sollte man eine Person mit solchen unermesslichen Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht einfach außer Acht lassen. Das verfälscht die Fakten.


Kain und Abel: Beide hatten noch reichlich Geschwister. Z. B. Seth und viele andere (leibliche) Schwestern und Brüder: "3 Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde, und nannte ihn Set; 4 und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 5 dass sein ganzes Alter ward 930 Jahre, und starb." 1.Mose 5, 3-5 Quelle: http://www.dbg.de/channel.php?channel=35&INPUT=1mo5%2C3

Soweit die Infos der Bibel.

Folgerung 1: Kain hatte viele Schwestern und könnte eine von ihnen geheiratet haben.

Folgerung und Vermutung 2: Das wäre zwar Inzucht. Die wurde aber erst später von Gott verboten. Mögliche Ursache: Die Menschen waren erst seit kurzem aus dem Paradies raus,wo alles perfekt war. Damit waren auch die Gene, Erbkrankheiten usw. noch fast tadellos in Ordnung. Über die Generationen hinweg bis heute dürften sich immer mehr Gendefekte, Erbkrankheiten usw. angesammelt haben, sodass Gott dann, erst später, als Schutzmaßnahme das Heiraten von Geschwistern verbot. (Das ist nur eine Vermutung - scheint mir aber schlüssig.) Zum Vergleich: Bis zur Sintflut war auch das Alter der Menschen riiiesig: um die 800-900 Jahre. Nach der Sintflut schraubte Gott das Alter auf max. 120 Jahre runter. Vergleich 2: Das Leben scheint früher, je näher man zeitlich am Paradies war, insgesamt gesünder gewesen zu sein (von Mord und Strafgerichten abgesehen.). Kuck dir das Ozonloch heute an: Meiner Einschätzung nach wird auch das Klima auf die Dauer eher schlechter, aber wohl kaum besser.


> Wieso erschlagen sich Menschen wegen dieser Geschichte mit Adam & Eva?<

Gute Frage:

Vermutung 1 Wenn du an die Erschaffung Adams und Evas glaubst, erkennst du an, dass es einen Gott gibt. Wenn dieser Gott gegenüber Adam und Eva das Sagen hatte, dann hat er auch gegenüber dir (und allen Menschen) das Sagen. Dann müsste man sich nach Gottes Willen erkundigen und obendrein auch noch danach richten. ... Das möchte aber nicht jeder. Es ist viel einfacher, die "Ursachen" der Welt zu erforschen und Gott dabei vällig auszuklammern, als Gott mit zu "berücksichtigen" und sich dann der Fragen stellen zu müssen: Will Gott irgendetwas von mir?

Vermutung 2: Auch unter Christen gibt es viele, die den Bericht über Adam und Eva nicht als bare Münze nehmen. Keine Ahnung, was da der Grund ist. Vielleicht trauen wir allgemein unserem Verstand und unserer Logik mehr zu, als Gottes Verstand.

Fakt ist jedoch ... um die Wendung aufzugreifen ... das ein Mensch mehr Verstand hat als ein Regenwurm. Und Fakt ist ebenso, dass Gottes Verstand noch unendlich höher ist, das der Grips von uns Menschen. (Gegenüber Gott gesehen haben vermutlich nicht mal so viel Hirn wie ein Regenwurm.)

Wenn es dem Menschen einmal gelingt (gelingen sollte), mit einem Regenwurm zu kommunizieren - kann der Regenwurm behaupten: "Das ist Quark, Mensch. Ich bin als Regenwurm doch wohl viel schlauer als du. Außerdem hab ich von dir, dem Menschen, noch nie etwas gesehen."

Wenn Gott dem Menschen etwas von über sich und die Erde sagt - kann dan der Mensch behaupten: "Ach was, Gott, du hast doch keine Ahnung, wie du mich erschaffen hast. Ich bin ein Mensch. Ich weiß das viel besser. Außerdem habe ich dich noch nie gesehen. Gibst es dich denn überhaupt?"

Ist der Mensch gegenüber Gott klüger als ein Regenwurm (genüber dem Menschen)?

Wenn Gott in der Lage ist, Jesus, nachdem er mausetot war, wieder lebendig zu machen, und Tote aufzuerwecken, die schob verwesten (Jesus, der Lazarus aus dem Grab rief) - dann sollte er auch kein Problem damit haben, in sechs Tagen die Erde zu erschaffen.


Außerdem gehen wir (vielleicht zu verallgemeinert? ;-) )als Christen davon aus, dass Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird.In der es kein Leid, keine Krankheit, keine Schmerzen und nichts Böses geben wird.

Wenn Gott dafür schon bei der ersten Erde Jahrmillionen gebraucht hätte - wann soll dann der neue Himmel fertig sein? Dann könnten wir uns den Glauben an Jesus ja sparen (nein, bitte nicht tun!), wenn die neue Erde erst am Sanktnimmerleinstag fertig werden sollte. Und wenn Gott diese Erde nur durch fortwährenden Tod (ist bei der Evolution ja nötig) und gegenseitigen Kampf ums Überleben mit Fressen und Gefressenwerden hinbekommen hat ... mal ehrlich - möchtet ihr dann ins zukünftige Paradies, wenn es dort genauso zugeht?

Antwort von ferdl,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Fakt ist: Die Evolutionstheorie befürwortet das Recht des Stärkeren.
Fakt ist: Die Evolutionstheorie rechtfertigte Sklaverei.
Fakt ist: Die Evolutionstheorie rechtfertigte Hitlers Rassenpolitik.
Warum erschlagen sich Menschen demnach? Wohl eher nicht wegen einer harmlosen Geschichte. Wenn es irgend eine bessere Theorie gibt als die Evolutionstheorie, ist es vernünftig dieser zu folgen, auch wenn sie noch so unglaubwürdig erscheinen mag.

Kommentar von JoeWied,

<<Fakt ist: Die Evolutionstheorie befürwortet das Recht des Stärkeren.>> nö, die Evolutionstheorie erklärt das Recht des Stärkeren <<Fakt ist: Die Evolutionstheorie rechtfertigte Sklaverei.>> Riesenquatsch, das rechtfertigt überhaupt nichts <<Fakt ist: Die Evolutionstheorie rechtfertigte Hitlers Rassenpolitik.>> DAFÜR gibt es keine Rechtfertigung

Kommentar von ferdl,

Die Evolutionstheorie liess sich benutzen um all das moralisch zu rechtfertigen. Alle "erfolgreichen" Lebewesen machen es ja angeblich genau so also darf ich das auch. Eine Theorie, die Ethik und Solidarität ausklammert weil es sonst das simple Weltbild verkompliziert. So geht das ja wohl nicht.
Diese Wissenschaft hat sich genauso schuldig gemacht wie die Ärzteschaft zur NS-Zeit. Daher muss man kein Mitleid haben, wenn sie eines Tages nicht mehr mit Steuergeldern gefördert wird. Sie ist überdies so simpel, dass es kaum etwas zu forschen gibt. Man sammelt nur mögliche Indizien. Einen Beweis für deren Richtigkeit hat es in der langen Zeit noch nicht gegeben und wird es auch nicht geben weil sie falsch ist. Einen Gegenbeweis werden die Experten tunlichst vermeiden, um weiter bezahlt zu werden.
Natürlich gibt es eine gewisse Entwicklung, ich nenne das Züchtung und die ist seit Menschengedenken bekannt. Eine Evolutionstheorie braucht es dafür nicht. Mit zufälliger Mutation, zufälliger Kreuzung, und natürlicher Auslese lassen sich solche "Züchtungserfolge" wie wir sie heute sehen jedoch nicht erzielen. Da muss es zumindest einen extrem guten Züchter gegeben haben. Oder das Leben hat ungeahnte Fähigkeiten, die es noch zu erforschen gilt. Mit stupider Evolutionstheorie kommt man da nicht weiter.

Kommentar von Solipsist,

Alter, bist Du fehlgeleitet...

http://www.arbeitsgemeinschaft-trennung-staat-kirche.de/DIE%20BIBEL%20UND%20DIE%20SKLAVEREI.htm

Kommentar von ferdl,

Zu Deinen Zitaten muss man noch den Zusammenhang ergänzen. Deine Webseite belegt, dass es im Altertum und zur Römerzeit überall Sklaven gab. Deren Handel war weit verbreitet und konnte auch vor den Israeliten nicht Halt machen.
ABER: Die Israeliten waren selbst ein Volk von Sklaven, das es immer wieder geschafft hat sich zu befreien. Das war nur möglich mithilfe eines unbezwingbaren Willens und eines festen Glaubens an ihren beschützenden Gott.
So war man stets darauf bedacht, nie wieder selbst in Sklaverei zu geraten. Sklave wurde man zu der Zeit recht schnell. Wer überschuldet war, der gehörte dann einfach dem Gläubiger. Nur bei den Israeliten gab es Gesetze, dass Sklaven des eigenen Volkes von anderen zurückgekauft werden mussten. Nur dort konnte der Gläubiger nicht für immer seinen Schuldner und dessen Familie als Sklave behalten, sondern musste ihn nach einigen Jahren freilassen. Wenn die Betreiber Deiner Webpage die ganze Bibel lesen und nicht nur was ihnen gefällt, dann finden sie auch genug gegenteilige Zitate. Sklavenhandel konnte man nicht verhindern, weil es wie Du weisst überall auch schlechte Menschen gibt, er wurde aber auch nicht gefödert sondern im eigenen Einflussbereich wesentlich entschärft.
Die Apostel Jesu reisten durchs Römerreich und trafen dort natürlich auf viel Sklaverei. Sie haben den Sklaven nicht gesagt, dass sie sich auflehnen sollen gegen ihren Herrn. Das Christentum war eine friedliche Revolution und hat das gesamte blutrünstige Römerreich grundlegend verändert. Auch begünstigt von mächtigen Leuten, die vielleicht nicht so christliche Absichten hatten. Anders wäre nicht viel daraus geworden, aber ihr Gott bereitete ihnen wohl den Weg - wenn auch auf sonderbare, vielleicht auf die einzig mögliche Weise.
Das geht weit am Thema vorbei und ist nur eine kleine Stellungnahme zu Deinem Link. Es freut mich, dass Du Dich mit religiösen Themen beschäftigst und Dich gegen Sklaverei einsetzt. Da gibt es heute immer noch viel zu verbessern.

Kommentar von Solipsist,

Sorry, aber ich setze mich nicht gegen Sklaverei, sondern gegen Glauben und Religion ein. Was aber widerum das Selbe ist.

Kommentar von ferdl,

Hallo, ich halte Dich für einen Angehörigen einer kleinen Minderheit ernsthaft überzeugter Atheisten. Die Mehrheit der Atheisten schätze ich eher zu faul ein um überhaupt darüber nachgedacht zu haben. Und dann gibt es noch jene, die sich Atheist nennen weil sie ihre wahre Einstellung gar nicht angeben wollen. Es ist genauso wie bei den Kirchen nicht alles Gold was glänzt. So gab es in den Kirchen genügend un- und antichristliche Leute. Dieselben werden den durchaus ehrlichen Atheisten ebenso schaden wie sie den Kirchen geschadet haben. Daher denke ich seid Ihr in 100 Jahren genauso verrufen wie die Pfaffen. So läuft das ab und nur wenige wie Du werden sich wehren.

Das ist nicht mein Fall, halte ich für aussichtslos. Ich kämpfe aber auch gegen Glauben und Religion: Gegen den unbegründeten Glauben an die Wissenschaft und gegen die Götter in Weiss. Letztere haben sogar schon eine Reihe religiöser Dogmen aufgestellt. Religion stirbt also bestimmt nicht aus. Es gibt höchstens bessere und schlechtere Religionen. Daher frage ich mich was Dein Ziel sein könnte.

Kommentar von Solipsist,

Mit Dir zu diskutieren scheint mir eher schwierig zu sein, da nichts von dem was Du hier schreibst Struktur aufweist und das meiste aus Deinen theistisch geprägten Überzeugungen resultiert, Du nicht recht Ahnung hast von der Materie. (Falls ich mich täusche und Dein nächster Beitrag mich eines besseren belehrt, würde es mich freuen) Atheismus, Evolution, etc. gefällt Dir halt nicht, aber anstatt sich zu informieren was Sache ist, erst mal drauf hauen. Aber ich probiere mal trotzdem.

Noch mal zu Deinem Anfang:

"Fakt ist: Die Evolutionstheorie befürwortet/rechtfertigt das Recht des Stärkeren/Sklaverei/Hitlers Rassenpolitik."

Sie befürwortet oder rechtfertigt rein gar nichts! Sie hat kein Ziel, kein Bewusstsein, keine Moral. (Vorbeugend: Keine Moral ist nicht mit schlechter Moral gleichzusetzen)

Mit der gleichen Logik kannst Du sagen die Gravitation befürwortet oder rechtfertigt Selbstmörder die sich von Brücken stürzen. Unsinn.

Ich diskutiere diese Themen sehr gerne, auch mit Gläubigen, aber wenn das Basiswissen schon fehlt bin ich mir zu schade Dir dies beizubringen. Informiere Dich bitte erstmal über die Dinge, in diesem Fall die Evolution, welche Du ablehnst. Ich persönlich wusste schon dass ich keine Avocados mag, als ich sie zum ersten mal schon sah. Trotzdem habe ich erst mal in eine reingebissen bevor ich mir ein Urteil erlaubte. Sei mir nicht böse, aber der Satz "Die Evolutionstheorie befürwortet das Recht des Stärkeren" ist einfach unintelligent und zeugt von Unkenntnis. Informiere Dich bitte erst, beiß mal rein, bevor Du mit solchen Meinungen hausieren gehst.

...

"Hallo, ich halte Dich für einen Angehörigen einer kleinen Minderheit ernsthaft überzeugter Atheisten."

Ist nicht klein, aber Danke.

...

"Die Mehrheit der Atheisten schätze ich eher zu faul ein um überhaupt darüber nachgedacht zu haben."

Ich weiß was du meinst. Aber Faul? Das würde erstmal bedeuten das die Option "Gott/Schöpfung" so ausreichend belegt ist, das eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Thema überhaupt nötig ist. Ist dem so?

...

"Und dann gibt es noch jene, die sich Atheist nennen weil sie ihre wahre Einstellung gar nicht angeben wollen."

Das ist nur eine Abwandlung Deiner Faul-Theorie.

...

"Es ist genauso wie bei den Kirchen nicht alles Gold was glänzt. So gab es in den Kirchen genügend un- und antichristliche Leute."

Richtig.

...

"Dieselben (die Gleichen meinst Du) werden den durchaus ehrlichen Atheisten ebenso schaden wie sie den Kirchen geschadet haben."

Das meine ich mit mangelnder Struktur. Schwer zu erahnen was Du meinst.

Welche bitte? Wen meinst Du? Atheismus hat keine Ideologie, keine Dogmen, keine Gebete, keine Glaubensinhalte, keine Gemeinschaft denen der Einzelne Schaden könnte. Ich bitte um Namen.

(Machs mir nicht einfach und komm mir mit Pol Pot, Stalin, Mao, etc. Die mögen Atheisten gewesen sein, haben aber ihre Verbrechen nicht IM SINNE des Atheismus begangen)

...

"Daher denke ich seid Ihr in 100 Jahren genauso verrufen wie die Pfaffen. So läuft das ab und nur wenige wie Du werden sich wehren."

Verrufen wegen was? Well, siehe oben.

"Ich kämpfe aber auch gegen Glauben und Religion: Gegen den unbegründeten Glauben an die Wissenschaft und gegen die Götter in Weiss."

Glauben an die Wissenschaft? Welchen Glauben? Du hast offensichtlich von wissenschaftlichem Arbeiten keine Ahnung. Was auch immer die Wissenschaft hervorbringt ist falsifizierbar. Lies bitte den Artikel zu Falsifikation bezüglich Wissenschaft bei Wiki. Bitte!

Eine wissenschaftliche Erkentnis bleibt so lange bestehen bis sie durch weiterführende Erkentnisse widerlegt wird. Das steht jedem einzelnen Menschen auf der Welt zu. Mir, Dir, Jedem. Wo siehst Du darin glauben? Bitte um Antwort in Bezug auf das von mir geschriebene.

"...und gegen die Götter in Weiss. Letztere haben sogar schon eine Reihe religiöser Dogmen aufgestellt."

Götter in Weiss? Ärzte? Bitte?? Pass auf dass Du nicht aus dem Fenster fällst! Dogmen? Danke herzlich für dieses Wort. Das ist so stark das es Dir ein leichtes sein müsste dies zu belegen. Welche Dogmen bitte! Das möchte ich belegt haben.

...

"Religion stirbt also bestimmt nicht aus."

Weil? Zusammenhang?

...

"Es gibt höchstens bessere und schlechtere Religionen."

Meines Erachtens hat es nur schlechte Religionen, da einem Religionen den Blick auf die Realität verstellen und einem Hauptsächlich versuchen "Sünde" einzureden, um hinterher einen Ausweg aus dieser nicht vorhandenen "Sünde" anzubieten. Alter Taschenspielertrick.

...

"Daher frage ich mich was Dein Ziel sein könnte."

Mein Ziel? Mein Ziel ist mein schon recht schönes Leben, angefüllt von Liebe, Freund- und Vaterschaft, möglichst spät zuende zu führen.

Das Ziel wie Du es wahrscheinlich meinst, ist Menschen aufzuklären, den Mut zuzusprechen sich nicht als devote Marionette eines omnipotenten, eifersüchtigen, rachsüchtigen Gottes zu sehen, den man nicht permanent anbeten muss.

Und darin bestrebt zu sein Leuten wie Dir Fragen ins Hirn zu pflanzen welche sie noch nie hatten.

...

Aber wie gesagt nur bestrebt.

Das ich Dir eine neue Sicht der Dinge ermögliche, bezweifle ich.

...

Wenn Material zum arbeiten kommt antworte ich gerne.

Servus und Gruß,

Soli

Kommentar von Solipsist,

Ach, hatte ich vergessen:

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/10/17/2638918.xml

Kommentar von ferdl,

Muss leider viel arbeiten. Aber Sonntags antworte ich Dir gerne. Dank Religion gibt es ja den Tag wo man in Ruhe über Alles nachdenken kann und soll.

Kommentar von Solipsist,

Dann hoffe ich auf wohlüberlegte Antwort.

Kommentar von ferdl,

Hallo, meine Ansichten zur Evolutionstheorie findest Du so ähnlich auch in Wikipedia unter Evolution: „Die Evolutionstheorie wurde zum Teil politisch bekämpft, zum Teil politisch missbraucht. Historisch sind vor allem die sozialdarwinistischen oder rassistischen Ausbeutungen der Theorie zu nennen (z. B. sozialdarwinistisch begründeter Rassismus in der Zeit des Nationalsozialismus).“ Die sind dann wohl auch unintelligent und gehen mit solchen Meinungen hausieren?

Es ist richtig, dass ich die Evolutionstheorie nicht mag, weil es eine Pseudowissenschaft ist, genauso wie der Kreationismus. Wird ein ganzer Fachbereich von Pseudoforschern mit metaphysichen, gesellschaftlichen und politischen Aussagen bzw. Schlussfolgerungen besetzt, dann ist seriöse Forschung auf absehbare Zeit dort nicht mehr möglich. Darwin hat der Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit der Wissenschaft ausserordentlichen Schaden zugefügt. Seine Nachfolger sind da nicht besser, wie Wikipedia ebenfalls bemerkt:“ Evolutionstheoretiker haben sich an den unterschiedlichsten Fronten dieses Kampfes auch politisch betätigt.“

Ich persönlich bin dabei nicht gegen Evolution, sondern die Art und Weise der Forschung. Dass es Evolution gibt weiss jeder Bauer seit Jahrtausenden, der Nutzpflanzen und Haustiere züchtet. Das Anlegen eines Weinbergs war eine hohe Kunst, aber sehr verbreitet in der Bevölkerung. Nur weil heute kaum mehr jemand etwas davon versteht, ist das plötzlich eine Wissenschaft. Entsprechende Evolutionstheorien gibt es auch schon seit über 2000 Jahren. Dafür braucht es keinen Darwin und keine Evolutionsforscher um nachzuweisen, dass es manchmal Evolution gibt und Züchtungen möglich sind. Mehr ist aber bis heute nicht bewiesen als diese Banalität.

Nun, wozu das ganze Theater dann? Es ist offensichtlich so, dass Darwin sich mit dem Beweisen einer Banalität einen wissenschaftlichen Mantel gibt für seine weitergehenden pseudowissenschaftlichen Aussagen. Diese sind philosophischer oder besser religiöser Natur und innerhalb der Wissenschaft weder zu beweisen noch zu widerlegen so wie Religion eben, also keineswegs wissenschaftlich. Der wissenschaftliche Schein wird nur benutzt, um die Aussagen vor berechtigter nichtwissenschaftlicher Kritik zu schützen, was Du offensichtlich unterstützt und der Seriosität der Wissenschaft schadet. Auch Darwin hatte grosse Widerstände seitens seriöser Forscher, hat sich aber wohl poltitsch durchgesetzt damals. Der Kreationismus ist die korrekte Antwort auf Darwins Pseudowissenschaft und genauso „wissenschaftlich“ wie er selber. Mir ist aber klar, dass die religiösen Aussagen dazu wahrscheinlich aus ägyptischen Quellen stammen, von Moses und den ungebildeten entflohenen Sklaven überliefert und aufgeschrieben wurden. Das ganze dann noch hundertmal abgeschrieben und fünfmal übersetzt wurde. Trotzdem genauso wissenschaftlich wie Darwins Thesen, was für eine Schande für seriöse Forschung.

Um alles mehr zu strukturieren mache ich zu den anderen Themen eigene Antworten.

Kommentar von ferdl,

Bezüglich meiner Einschätzungen zum real existierenden Atheismus stelle ich fest, dass Du solche Einwände ablehnst und von der Reinheit der Lehre ausgehst. „Atheismus hat keine Ideologie, keine Dogmen, keine Gebete, keine Glaubensinhalte, keine Gemeinschaft denen der Einzelne Schaden könnte“ Dann lassen wir aber bitteschön die Lehre in den Büchern und wenden sie nicht bei realen Menschen an. Denn reale Menschen haben immer Glaubensinhalte, Ideologien, und bilden natürlich eine Gemeinschaft, der der Einzelne durchaus schaden kann. Wenn ich bei GF an Atheismus denke dann fällt mir immer Wandpilz ein. Wenn ich mir dann die Lebensphilosophie so ansehe, dann kann man viel über Atheismus lernen, wie er wirklich ist, nicht wie er zu sein vorgibt. Mir ist klar, dass Du wohl andere Ansichten hast, mir ist aber nicht klar, warum Atheisten egal ist was im Namen des Atheismus verzapft wird.

Deine Aussage: „Pol Pot, Stalin, Mao, etc. Die mögen Atheisten gewesen sein, haben aber ihre Verbrechen nicht IM SINNE des Atheismus begangen.“ kann man auch etwas umformulieren: Die Inquisitoren mögen Christen gewesen sein, haben aber ihre Verbrechen nicht IM SINNE des Christentums begangen.

So einfach ist das ja wohl nicht. So wie ich die Inquisitoren keineswegs als Christen bezeichnen würde, solltest Du in der Lage sein solche Personen vom Atheismus ebenfalls auszuschliessen. Wenn jemand schwere Verbrechen begeht und sich weiterhin Atheist nennen darf, dann seid Ihr in der Tat ein sauberer Verein.

Kommentar von ferdl,

Die Götter in Weiss scheinen Dir kein Begriff zu sein. Heutzutage sehe ich darin vor allem Psychiater, Hypnotiseure, Therapeuten und andere Ärzte, die diesen Sumpf unterstützen. Ein kleines Beispiel was ich meine:

http://www.die-bpe.de/vera_stein.htm

Dein Vorwurf gegen Religion passt da viel besser hin: Meines Erachtens hat es nur schlechte Psychologen, da einem Psychologen den Blick auf die Realität verstellen und einem hauptsächlich versuchen "Krankheiten" einzureden, um hinterher einen Ausweg aus dieser nicht vorhandenen "Krankheit" anzubieten. Alter Taschenspielertrick. Genauso ist es, denn wie soll man mittels Gelaber eine Stoffwechselkrankheit im Gehirn(z.B. Schitzophrenie) heilen? Es geht nicht ums Heilen, sondern Macht über Menschen zu haben, sie auch ohne Krankheit einzusperren und nach gutdünken zu foltern mittels Elektroschocks. Weil ich christlich denke ist es mir nicht egal was mit anderen Leuten passiert. Unsere Enkel werden sich entrüsten, wie wir so etwas zulassen konnten, genau so wie wir uns entrüsten, dass im Mittelalter unschuldige Menschen gefoltert und hingerichtet wurden. Daher empfehle ich Dir erst vor der eigenen Tür zu kehren und dann kann man durchaus Andere kritisieren. Diese Psychiater sind nämlich in der Regel nicht gottgläubig, sähen sich wohl gern als Atheisten aber ich erkenne genügend Merkmale einer religiösen Sekte. Mit dem einzigen Unterschied, dass Foltern heutzutage nicht mehr zur Religion passt. Es gibt die Abgrenzung zu anderen Religionen genauso wie Aussagen über das Leben nach dem Tod. Ja und Gott – das sind diese Leute aus ihrer Sicht schon selber.

Die Dogmen, die ich hier erkenne definieren sich wie bei Peter Möllers: „Dogmatismus ist für mich in erster Linie ein psychologischer Begriff. Er bezeichnet eine gewisse psychische Verfassung und eine daraus resultierende Verhaltensweise. Was dort zum Dogma erhoben wird, ist sekundär. Der Dogmatiker ist der Überzeugung: "Ich habe recht. Das ist außerhalb jeden Zweifels. Und der Andersdenkende hat unrecht. Und wenn der Andersdenkende sich bemüht und guten Willen hat, dann kann er vielleicht die Wahrheit, die ich bereits besitze, begreifen.")“
...
1. Der Psychiater ist unfehlbar, seine Vermutung wird bei der Diagnose immer bestätigt.
2. Es gibt keine anderen Götter neben uns Psychologen. Wäre schitzophren so etwas anzunehmen.
3. Es gibt Wiedergeburt. Jeder hat irgendwann schon einmal als Mensch gelebt.
...
Anmerkungen: Zu 1.: Die Systematik der psychoanalytischen Diagnose ist so angelegt, dass ein Patient, egal wie er sich auch verhält, die Meinung des Psychiaters immer bestätigt. Das Verhalten wird je nach Situation anders gedeutet aber immer so, dass es nicht der Meinung des Psychologen widerspricht. Eine Wissenschaft ist Psychologie daher gewiss nicht, dort gäbe es Falsifikation statt psychopathischer Meinungsbildung. Diese Meinung findet man auch bei gwup.org unter Psychoanalyse: „Eine zentrale Kritik besagt, dass die klassische Psychoanalyse aus methodischen Gründen nicht als empirische Wissenschaft akzeptiert werden kann, da ihre suggestive Wirkung in der Therapiesituation selbsterfüllende Prophezeiungen produziere. Akzeptiert der Patient die Deutung, wertet der Therapeut dies als Bestätigung. Widerspricht er ihr, sucht der Therapeut nach unbewussten Widerständen gegen die Interpretation und fühlt sich gleichfalls bestätigt. Dies führt zu dem Vorwurf der theoretischen und methodischen Immunisierung gegen Kritik.“ Sind eben Dogmatiker, nichts anderes.

Zu 2.: Obwohl niemand beweisen noch plausibel machen kann, dass es keinen überirdischen Gott gäbe, gilt der Glaube an einen solchen in der Psychologie als ein Indiz für Schitzophrenie. Das zeugt von grenzenloser Überheblichkeit und Intoleranz. Mit dieser direkten Abgrenzung zu anderen Religionen enttarnt man seine eigenen religiöse Ambitionen.

Zu 3.: Hypnotiseure und Hypnotherapeuten beherrschen i.a. die Technik der Rückführung in frühere Leben. So wird das gehandhabt und so wird das bezeichnet. Erfordert schon sehr viel Glauben an den Hypnotiseur. Eine klare metaphysisch-religiöse Aussage. Es freut mich zwar, wenn Therapeuten eine religiöse Grundvoraussetzung(Weiterleben nach dem Tod) als gegeben betrachten, die früheren Leben könnten genausogut andere Seelen sein, bin aber nicht glücklich wegen der übermächtigen Rolle des Hypnotiseurs dabei. Schliesslich werden selbstentstandene (nicht vom göttlichen Hypnotiseur eingegebene) Erscheinungen als Krankheit angesehen obwohl man gar nicht genau weiss was das ist. Wenn so ein Erlebnis ohne Hypnotiseur krank ist und mit Hypnotiseur ist es das nicht, dann frage ich mich wer hier Gott spielt.

Antwort von Volksspeer,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil der moderne 'intelligente' Mensch sich ja so unabhängig und schlau hält!
Bravo - im Gegensatz zu den ach so gelehrigen Wissenschaftlern sprichst du 'nur' von 35.000 Jahren, während jene leichtfertig mit Millionen um sich schmeißen.
Fakt ist jedenfalls, dass es Menschen seit ca. 6.000 Jahren gibt. Menschen erschlagen sich nicht wegen Adam & Eva, sondern weil sie dem Deibel (diesem verbrecherischsten Lügner aller Zeiten!) immer wieder auf den Leim gehen. Aber der moderne 'intelligente' Mensch von Heute lehnt sich eben immer mehr gegen seinen Schöpfer auf!
Wie gut, dass ich 'dumm' genug bin, um zu verstehen, was da vor sich geht!
Ich rate dir nur zu deinem Vorteil, mal die BIBEL zu lesen. Vielleicht begreifst du dann auch mehr.

Kommentar von Solipsist,

Ein Kreationist! Dass ich das noch erleben darf.

"Wie gut, dass ich 'dumm' genug bin, um zu verstehen, was da vor sich geht!"

Den Nebensatz hätte es nicht gebraucht.

Antwort von Starbuck,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

modern = intelligent? Das bezweifle ich.

Antwort von holodeck,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Moderne intelligente Menschen wissen durchaus, einen Tatsachenbericht von einer metaphorischen Beschreibung zu unterscheiden. Und konzentrieren sich demzufolge auf die philosophischen Aspekte der Genesis. Sie wissen weiters, das aus dem Nichts, dem Einen, erst einmal zwei Dinge werden müssen, damit ein wahrnehmbarer Unterschied und ein Raum zur Entfaltung des SEINS entstehen kann (simpelste Wahrnehmungspsychologie, unser Nervensystem reagiert nur auf Unterschiede, nicht auf gleichbleibende Reize). Sie wissen als aufmerksame Leser der Genesis, dass das Licht bereits am ersten Tag geschaffen wurde (und nicht erst am sechsten). Moderne intelligente Menschen halten sogenannte wissenschaftliche Fakten für maximal mehr oder weniger alltagstauglich und lassen diesen Anarchismus in gleichem Masse den moralischen Ableitungen und Diktaten der unterschiedlichen Glaubensrichtungen und -gemeinschaften angedeihen. Moderne intelligente Menschen sind Freigeister und halten sich prinzipiell alle Möglichkeiten und alle Realitäten offen: was wäre, wenn ... ?

Antwort von Saarland60,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Moderne, intelligente Menschen glauben nicht an diese Geschichte. Wenn sie dennoch daran glauben, sind sie entweder nicht intelligent, oder nicht modern.

Kommentar von user1099,

Kannst Du bitte "intelligent" und "modern" definieren?

Kommentar von Saarland60,

Die gleiche Definition, die Padparadscha in seiner Frage zugrunde gelegt hat.

Kommentar von PfaffGu,

Es ist doch interessant daß mehr Menschen mit akademischen Abschlüssen, Adam und Eva als real ansehen wie Menschen ohne akademischen Abschluß. Beispiel: Prf.Dr. Werner Gitt: Er war ca 22 Jahre Leiter der physikalisch technischen Bundesanstalt in Braunschweig.

Kommentar von nitnelav,

Das glaub ich kaum. Es gibt viele sehr intelligente gläubige Menschen. Und Glaube hat meiner Meinung nach nichts mit Modernität zu tun (das würde Religion auf eine Stufe mit anderen Modetrends stellen). Religion ist ein Teil der menschlichen Kulturen. Und das hat viel mit Tradition zum einen und mit Nachdenken und Überzeugung zum anderen zu tun. Ganz unabhängig davon, wie man selbst zum Glauben steht, sollte man akzeptieren, wenn Menschen glauben und man sollte es akzeptieren, wenn Menschen nicht glauben. Denn wirklich modern und intelligent ist der, der sich Gedanken macht und sich selbst eine Meinung zu diesem Thema bildet. Sodass man durch eigenes Überlegen und nicht durch blind Nachlabern und bling Glauben zu einer persönlichen Überzeugung kommt. Wer das geschafft hat, der hat meine Hochachtung, egal wie diese aussieht.

Antwort von valentin301,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sorry, ich weiß auch nicht, warum immer noch manche Menschen die Bibel wörtlich nehmen, aber ich möchte gerne diese Frage unbedingt auf meiner Antwortenliste (nicht wegen der Punkte!!)

Kommentar von nitnelav,

=D

Kommentar von holodeck,

;-)))
.
... und solltest Du das einmal leise still und heimlich tun wollen ... oben, bei der Frage, da gibt's nen Schalter "Diese Frage merken"

Antwort von carola111,
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Soviele Fakten, und keiner ist richtig. Woher willst du das denn alles wissen? Vor 100 Jahren hat man in der Schule noch was ganz anderes gelehrt, und das mit Überzeugung! Auf welcher These berufst du dich so selbstsicher?

Kommentar von carola111,

Ist es für einen Wissenschaftler normal, dass er sich auf erdachte Thesen stützt? Müßte er nicht alles erst beweisen, bevor er mit Fakten loslegt? Welcher Beweis besagt, dass es Menschen seit 35000 Jahren gibt? So ein Quatsch in meinen Augen. Bloss weil Wissenschaftler annahmen diese Gesteinsschicht hat dieses oder jenes Alter, müssen alle darüber liegenden Schichten jünger sein.. Aber Moment mal, wieso hat man angenommen, diese Gesteinsschicht ist so und so alt? Das alles sind Annahmen, keine Beweise. Sehr fadenscheinig. Lieber glaub ich dem Wort Gottes, dass Adam und Eva noch mehrere Söhne und Töchter bekamen. So steht es geschrieben!

Kommentar von JoeWied,

Den Homos-Sapiens gibt es nicth erst seit 35000 Jahren... Das ist jene Zeit, in der er Europa mal besiedelte.

Antwort von KnowHowTo,
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Moderne Intelligente Menschen machen sich ihr eigenes Bild. Und zwar von ALLEM.

Kein Schwein weiß was früher war.

Vielleicht sind alle gefundenen Dinosaurierknochen von in Labors gezüchteten Tieren, die von einer viel weiterentwickelteren Spezies stammen aus der wir nur der Genetische Abfall sind, diese Spezies aber leider durch einen Atomkrieg der die ganze erde mit 3km hoher Ascheschickt überzogen hat und 1 millionen jahre kein Leben mehr zu ließ auf der Erde?

Weißt du das? Weiß das irgendwer?

NEIN!

Wenn wir in 100 Jahren in 16000m Meerestiefe eine versunkene Stadt mit Außerirdischer Technologie finden will ich mal die ganzen Experten sehen :p

Antwort von Offroader,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wie kann man glauben was in einem blöden buch steht menschen die deshalb töten sind dumm wie soll das gehn die gesamte menschliche rasse auf inzast aufgebaut?bei manchen sollte mans glauben aber das hat wohl kaum was mit adam und eva zu tun wie auch immer alles schwachsinn

Kommentar von gertrude2,

wat is inzast?

Kommentar von Moppelkotze,

Ist doch klar, dass hier Inzest gemeint ist.

Wenn man nach der Bibel geht, muss ich Offroader Recht geben. Adam und Eva waren (nach der Genesis)die ersten Menschen und aus den zwei Menschen stammen alle anderen ab.

Und nach der Sintflut hatte Noahs Familie (die einzigen Überlebenden) wieder die Menschheit durch Inzucht hervorgebracht.

Kommentar von JoeWied,

Quatsch, die Sintflut war ein grösseres lokales Ereignis und gilt in der Bibel als ein Neubeginn. Die Sintflut hat mit der Genesis überhaupt nix zu tun. Und dass wir Menschen von einer Ur-Mutter abstammen, das ist wohl wissenschaftlich über die mitrochondrialen DNA belgt. Man kann in der Bibel nicht jedes Wort und jede Interpretation als reale Aktion ansehen, aber im übertragenen Sinne, kommt man sehr stark an die Realität.

Antwort von horne,
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Vielleicht haben die Gläubigen einfach Angst vor dem Tod, wer weiß.

Antwort von tckwig,
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Es glauben deswegen so viele intelligente Menschen an die Schöpfungsgeschichte, weil die Evolutionstheorie einfach zu viele Schwächen aufweist:

http://www.weristgott.info/de/fragen/frage-2.html

Ob man die Schöpfungsgeschichte mit Adam & Eva wortwörtlich nehmen sollte, ist natürlich eine andere Frage, aber das tut nichts zur Sache.

Antwort von Deklinatur,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Adam und Eva - sollte das Dreamteam im Garten Eden nicht UNSTERBLICH sein? - Wieso kann dann Kane den Abel erschlagen? - Und wo kam der dann hin? - Gab es den Himmel dann schon? ...oder hat Eva erst von der verbotenen Frucht gegessen und dann hat Kane erst Abel erschlagen?

Wenn Gott einen Plan hatte und er uns geschaffen hat, hätte er dann nicht vorher wissen müssen, dass Adam und Eva ihm nicht "gehorchen"? Warum bestraft er uns dann so heftig mit dem Tode? - Warum hat er uns das Leben dann erst gegeben, wenn er es uns wieder nimmt? ...ist schon klar, er nimmt es uns ja nicht wirklich weg, denn wir können selbst entscheiden, ob wir wieder auferstehen und weiter leben wollen. :) Und was soll das mit der sprechenden Schlange, die Eva zu dem Biss in die Frucht verleitet hat? - Sollen das irgendwelche Psychospielchen sein? - Mal ehrlich, man stelle sich das mal vor: Da kommt einer und sagt: "Das darfst du nicht, ansonsten passiert...!!!" Und dann kommt da so ein Affe und spricht zu dir: "Na mach schon, es wird schon nichts passieren!" - Wenn Gott zugelassen hat, dass die Schlange uns mit Geschwätz zum Tode führen kann, dann hätte die Schlange Eva genauso gut auch fressen können. Ach, je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr Fragen fallen mir dazu ein.

LG Mario

Antwort von Chadja,
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man merkt, dass du die geschichte nicht richtig gelesen hast, sonst würdest du es verstehen. adam und eva lebten vor 5700 jahren, das kann man anhand der bibel genau ausrechnen. kain ging nach dem mord an abel in ein andres land, und er nahm eine seiner schwestern zur frau. das musste er ja, denn es war nichts anderes da. und wer hat dir gesagt, dass die syrer vor adam auf diesem planeten waren??? aus der bibel kannst du das nicht haben, denn das steht nicht drin. wenn du hilfe beim lesen und studieren brauchst, und auf der suche nach der wahrheit bist, dann kannst du dich gern die zeugen jehovas wenden, die lesen und lernen es mit dir zusammen und sie erklären es dir richtig.

Kommentar von Solipsist,

...und dann nachdem sie Deinen Willen gebrochen haben, nehmen sie Dir Dein Geld ab und machen Dich zum Arbeitssklaven.

Antwort von user1099,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich glaube es gibt mehr die glauben an das neue Testament und nicht an das alte, oder an eine Mischung aus beiden.
Und das neue testament ist eine Ableitung aus dem alten.
Insofern ist es berechtigt, soweit man glaubt seinen Glauben verteidigen zu müssen und soweit dieser absolutistisch ist, dass man auch das alte Testament, praktisch als die "Wiege" der Erkentniss, zu verteidigen.
Stossen nun zwei absolutistische Glaubensrichtungen aufeinander, so gibt es Konfliktpotential.
Und das wiederum lässt sich wunderbar manipulativ benutzen.
Übrigens ist viel der Klopperei auf der Welt nicht wegen "Adam und Eva", sondern wegen "Öl und Gas" und/oder "Macht und Gier".

Antwort von Wasserhut,

Weil moderne intelligente Menschen wissen, was es mit der Geschichte von Adam und Eva auf sich hat: Ihre historische Botschaft ist der Übergang des Menschen vom Jäger und Sammler zum Ackerbauer und Viehzüchter. Der Ort dieses Geschehens - der Garten Eden - war im Gebiet des heutigen Persischen Golfes, dort wo Euphrat und Tigris zusammenfließen. Durch eine als "Sintflut" bekannte Überflutung ging das Paradies unter und der Persische Golf war geboren. Bis zum Tag X lebten die Menschen tatsächlich paradiesisch, sie lebten von der Hand in den Mund, aßen einfach das was sie fanden und fingen, wurden kaum krank und erreichten ein hohes Lebensalter. Danach mussten sie "im Schweiße ihres Angesichts - hart für ihr Essen schuften, ihr Lebensalter sank, sie bekamen Krankheiten - und trotz harter Arbeit herrschte chronischer Nahrungsmangel. Ursache des sog. Neolithischen Wandels war nach neuesten Erkenntnissen ein Bewusstseinswandel; in der Paradiesgeschichte ist vom Biss in die verbotene Frucht die Rede. Orts- und Zeitangabe stimmen, eine weitere Bestätigung ist die Tatsache, dass Adam nicht der biologisch erste Mensch war. Er wurde nicht aus Lehm erschaffen, sondern gebildet und war Staub vom Ackerboden. Das bedeutet die Entwicklung im Mutterleib. Und die Menschheit hatte sich am 6. Schöpfungstag bereits lustig vermehrt, was mit "Und es geschah so." bestätigt wird. Deshalb konnte sich Kain auch gleich im Land Nod eine Frau nehmen. Die Geschichte mit Adam udn Eva ist gar kein Schöpfungsbericht, sondern dessen Fortsetzung.

Das Licht wird überhaupt nicht erschaffen, schon gar nicht zum Schluss. Licht gab es schon zu Anfang als "Himmel und Erde" erschaffen waren. Im Hebräischen bedeutet "Himmel" mit dem Zusatz "Erde" das Weltall incl. Himmelskörper. Als es Licht wurde, war das kein Schöpfungsakt, sondern das Licht konnte erstmals diffus durch die Atmosphäre dringen. Folglich hatten die Pflanzen keine Probleme beim Wachsen. Überhaupt gab es nur drei Schöpfungsakte: Die Erschaffung der Materie, die Erschaffung tierisch-seelischen Lebens und die Erschaffung menschlich-geistigen Lebens.

Antwort von frettlein,

Vielleicht wollen die damit nur auffallen und querulieren.

Antwort von horne,

Auch ich glaubte bis sechs Jahre an Gott.

Antwort von Levianthan,

WAAAAAHHHHH, wieviel Mist hier steht der die frage ignoriert!!!!!

viele intelligente menschen glauben an die schöpfungsgeschichte, weil sie wahr und wörtlich zu nehmen ist.

was die intelligenten von dem rest trennt ist, dss sie es wahscheinlich selbst geprüft haben und alle die, die behaupten es handle sich um eine ansammlung von mythen und sonstigem schabernack sind die dummen die es nicht geprüft haben!! Die bibel ruft doch selbst zu prüfen auf und der erste der die bibel glaubhaft widerlegt kann das ganze stürzen wenn sich einer fände!

Die konsequenz ist, dass viele menschen zum glauben kommen.

das poblem das es in der welt gibt ist, dass sich die menschen generell keinem schöpfergott unterwerfen und ihr leben ändern wollen.

Die evolutionstheorie z.B. ist längst widerlegt und wird nur in sek.Lektüre (schule) und medien als wahr publiziert. Dennoch wird von ihr von vielen wissenschaftlern krampfhaft festgehalten, weil alles darauf basiernde falsch wäre und sie sich gott "ergeben" müssten!

ein grund für die falschheit der evo. ist das aus toter keine lebende materie werden kann. dieser unüberbrückbare Stein kippt alles, sowie die zeitrechnung unserer zeit die auf falschen tatsachen beruht aber der deckung der evo.th. dient!

Kommentar von Solipsist,

Die evolutionstheorie z.B. ist längst widerlegt??

...

Belege das bitte. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Kommentar von Levianthan,

1) es kann nciht nachgewiesen werden, dass sich eine in eine andere art weiterentwcikelt 2) aus unbelebter Materie kann kein Leben entstehen 3)die entstehung von geschlechtern und z.B. der komplexe aufbau eines Auge sind nicht mit evo.th. beleg bzw. denkbar 4)die wahrschinlichkeit mit der sich ein DNA-Strang(des einfachsten wesens auf der erde) zufällig zusammenfindet, liegt bei 1 zu 1 billionen, damit würde selbst die zeit, die für das alter der Erde ausgerechnet nicht reichen um eine evolution bis (angeblich zum menschen) durchzuführen 5) nur 0.1% aller (gen-)mutationen sind überhaupt positiv angelastet--> zeit für eine evolution wie wir sie heute haben sollen, wäre wieder zeitlich nicht zu schaffen, selbt bei jahrmillionen!! 6)die zeitrechnung vieler messmethoden heutzutage ist stark verfälscht, weil die anfangskonzentration von isotopen am beginn der erde unbekannt ist. deswegen wird von eine o-konzentration radioaktiver isotope ausgegangen, was völlig unrealistisch ist. die c14 methode ist bis 3000v.Chr. genau und geeicht. --> mit den messmethoden heutzutage kommt man selbst bei frisch entstandenen gesteinen auf ein alter von millionen, viele messergebnisse widersprechen unterschielichen messmethoden -->andere messmethoden die man zurückhält schätzen die erde auf ca. 10.000 jahre--> die erde existiert also gar keine milliarden jahre! damit ist eine evolution ausgeschlossen

Dennoch wird krampfhft an der evo.th. festgehalten, obwohl sie falsch ist. um so weiter die forschung geht desto mehr spricht gegen sie (-->siehe informationsgsetze nach W.Gitt). Wieso wird daran festgehalten...ganz einfach, weil auf ihr schon viele weitere überlegeungen beruhen und damit falsch sind und sie der einzige SCHUTZWALL vor dem bekenntnis eines schöpfergottes sind und eine Autonomie des menschen bewahren!! Gott ist ja angeblich unwissenschaftlich und nur ergebnisse, die die evo.th. bestätigen werden anerkannt. andere messmethoden die das gegenteil bestätigen werden runtergemacht oder verschwiegen, weil man sich vor anderen "wissentschaftlern" nciht bloß stellen will

Kommentar von Solipsist,

Aua.

Kein wunder das Du die Evo ablehnst, hast Du doch offensichtlich absolut keine Ahnung davon.

Das erste ist ziemlicher Unsinn. Beim Wal zum Beispiel ist der Baum sehr umfassend nachgezeichnet.

Das zweite zeugt erst recht von Deinem Unwissen. Die Evo hat mit der Entstehung des Lebens rein gar nicht zu tun. Dafür ist die Abiogenese zuständig.

Drittens, auch Quatsch. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,591575,00.html

Viertens: Wo habt ihr ungebildeten Christen immer nur die Mär vom Zufall her? Das ist kein Zufall sondern Chemie. Deine Rechnungen sind aus der Luft gegriffen.

Fünftens, sechstens, usw. Aha. Kreationistische Quellen halt.

Schämen für solchen intellektuellen Schwachsinn tust Du Dich offensichtlich nicht.

Hier bitte. Falls Du Dich informieren willst. Eine der besten Seiten bezüglich Evo:

http://www.talkorigins.org/

...

Und desweiteren Lev, die Evolution muss man nicht glauben, man muss sie nur verstehen.

Einzig gelingen wird Dir das nicht, da Dir Dein Glaube im Weg steht, denn:

...

Obacht, sag mir ob das stimmt:

...

Du beurteilst Fakten zur Evolution oder Abiogenese, oder sonst was, nicht nach deren Stichhaltigkeit oder deren potentiellen Richtigkeit, sondern einzig danach ob sie für oder gegen Gottes Schöpfung sprechen.

...

So kann das nix werden.

Kommentar von holodeck,

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Informationsgesetz von Gitt
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Oh Gott, das also kommt dabei heraus, wenn ein Dr-Ing. mit einem beschränkt materialistischem Weltbild sich an geisthaltigen Themen versucht, in deren Verlauf die Bibel als unfehlbares göttlich inspiriertes Buch ebenso gerechtfertigt werden soll wie der Kreationismus.
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Da Herr Gitt auf seinem Ursache Wirkungs Denkschema beharrt, alldieweil ja anders sich ein transzendenter Gott als VerURSACHEr der Schöpfung nicht mehr plausibel machen ließe, muss er die einzig sinnvolle Informationstheorie, nämlich die von Shannon, die auf kybernetischen Prinzipien beruht, als für die Biologie und für lebendige Prozesse für ungültig erklären. So geht's schon einmal los.
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Kann ihm auch gar nicht gefallen. Denn in der Weiterentwicklung dieser Grundlagen durch die Palo Alto Gruppe um Gregory Bateson herum, lassen sich sehr wohl Begriffe wie Geist, Bewusstsein, Liebe, Hass, Lernen etc., sprich informationsbasierte Kommunikation jenseits statistischer Betrachtungen untersuchen.
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Information ist keine materielle Entität. Information nach diesem Modell ist "ein Unterschied, der einen Unterschied macht". Und zwar im Rahmen eines hochkomplexen Interaktionskreislaufes. Die Informationstheorie der Kybernetik gelangt so zu der Einsicht, dass eine simple Ursache Wirkung Interpunktion willkürlich ist und in der Welt geistiger Prozesse, Wahrnehmung, Denken, Kommunikation und Handeln die Dinge einfach nur unerklärlich macht.
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Die kybernetische Epistemologie führt außerdem zu einer Definition von Geist. Und der ließe sich durchaus mit dem vergleichen, was so mancher unter Gott versteht. Dies allerdings ist dann kein biblischer Gott sondern ein allen lebendigen Prozessen innewohnender. Kein transzendenter auf ein Buch pochender Gott, wie es der Herr Gitt gerne hätte.
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Lassen wir Herrn Bateson selbst zu Wort kommen:
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"Damit ist auch klar, dass die Theologie verändert oder vielleicht erneuert wird. Die mediterranen Religionen haben fünftausend Jahre lang zwischen Immanenz und Transzendenz hin- und her geschwankt.
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Die kybernetische Erkenntnistheorie, die ich Ihnen vorgelegt habe, würde einen neuen Zugang nahe legen. Der individuelle Geist ist immanent, aber nicht nur dem Körper. Er ist auch den Bahnen und Mitteilungen außerhalb des Körpers immanent; und es gibt einen größeren Geist, von dem der individuelle Geist nur ein Subsystem ist. Der größere Geist lässt sich mit Gott vergleichen, und er ist vielleicht das, was einige Menschen mit >Gott< meinen, aber er ist doch dem gesamten in Wechselbeziehung stehenden sozialen System und der planetaren Ökologie immanent.
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Die Freudsche Psychologie hat den Begriff des Geistes nach innen ausgedehnt ... was ich sage, erweitert den Geist nach außen hin. Und beide Veränderungen reduzieren die Reichweite des bewussten Selbst. Eine gewisse Demut erweist sich als angemessen, die gemildert wird durch die Würde oder Freude, Teil von etwas viel Größerem zu sein. Ein Teil - wenn Sie so wollen - von Gott.
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Wenn man Gott nach außen verlegt und ihn seiner Schöpfung gegenüberstellt, und wenn man die Vorstellung hat, dass man nach seinem Bilde geschaffen ist, dann wird man sich selbst logisch und natürlich als außerhalb von und entgegengesetzt zu den Dingen um einen herum sehen. Und wenn man sich selbst allen Geist anmaßt, dann wird man die Welt um sich herum als geistlos ansehen und ihr jeglichen Anspruch auf moralische oder ethische Erwägungen absprechen. Die Umgebung wird sich so darstellen, als sei sie nur für die Ausbeutung da. Die Überlebenseinheit wird man selbst ... sein.
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Hat man diese Einschätzung seiner Beziehung zur Natur und verfügt man über eine fortgeschrittene Technologie, dann wir die eigene Überlebenschance der eines Schneeballs in der Hölle entsprechen. Man wird entweder an den toxischen Nebenprodukten des eigenen Hasses oder einfach an Überbevölkerung oder Überausbeutung sterben.
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Niemand weiß, wie viel Zeit wir unter dem gegenwärtigen System noch haben, bevor uns eine Katastrophe heimsucht, die schwerwiegender sein wird, als nur die Vernichtung irgendeiner Gruppe von Nationen. Die wichtigste Aufgabe besteht vielleicht darin, in der neuen Weise denken zu lernen .... wenn ich einen Baum fälle, denke ich weiterhin >Gregory Bateson> fällt den Baum. Ich fälle den Baum. >Ich selbst> ist für mich weiterhin ein viel zu konkretes Objekt, das sich von dem Rest dessen unterscheidet, was ich hier als >Geist< bezeichnet habe.
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Und ich gebe Ihnen ganz ernsthaft zu bedenken, dass wir keinen politischen Entscheidungen trauen sollten, die von Personen ausgehen, denen diese Gewohnheit noch fremd ist....
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Es gibt Erfahrungen und Disziplinen, die mir bei der Vorstellung helfen könnten, wie es wäre, diese richtige Denkgewohnheit zu haben .... habe ich, wie viele andere, die Erfahrung gemacht, dass die Grenze zwischen meinem Selbst und der Musik, die ich hörte, verschwindet. Der Wahrnehmende und das Wahrgenommene werden in ungewöhnlicher Weise zu einem einzigen Einzelwesen vereinigt. Dieser Zustand ist mit Sicherheit richtiger als der, in dem es mir scheint, dass >ich die Musik höre<. Der Klang ist schließlich ein Ding an sich, aber meine Wahrnehmung davon ist ein Teil des Geistes. Gregory Bateson - Ökologie des Geistes
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Kommentar von Levianthan,

noch mal zu euch beiden... ich hab das gefühl, dass ihr studenten im 37. philosophie semester seid, die ihre aufmerksamkeit dem vernichten aller glauebn gewidmet habt. "kreationistische Quellen", ich grenze mich prinzipiel acuh von kreationisten ab. aber dieses zitat von dir soli zeigt, dass du gewisse quellen in bezug auf eigene vorurteile ablehnst.

insbesondere bei holodeck fällt auf, das die meinungen die er einholt um andere theorien zu widerlegen, aus fachbereichn nimmt, die auf falschen grundannahmen beruhen und veraltet sind.

unser denken wird zu großen teilen noch von freud undmarx und wie sie alle heißen bestimmt, deren vorstellungen prinzipiell, mit einem sandkorn wahrheit, falsch sind. um solche sachen wie evolutionisten und atheisten zu stärken werden wieder thoerien aus dem keller geholt, die mit ideologien von älteren theoretikern, psychologen und philosophen deren lehren mal wieder falsch waren und darauf aufbauend neue ideen ausgedacht, die ach wie kommt es bloß mit antigöttlichen vorstellungen übereinstimmen...sowas wenn man mit falschen gedankengut weiterdenkt...

diese diskussion mit euch holo und soli öchte ich an dieser stelle beenden, da es auf beiden seiten wohl zu keiner einsicht kommt und die fronten verhärtet sind..

DENNOCH möchte ich mal als fazit offen stehen lassen, warum der mensch, dessen körper in keinem vorteil zu einem tierkörper steht und selbst dessen gehirn nicht an komplexität (delfin übertrifft uns) oder größe (pottwal hat das größte gehirn der erde) und trotzdem zu extrem großen geistige fähigkeiten im stande ist.

die frage nach dem vorteil im sinne der evolution für glauben oder moral? bzw. entstehung von GESCHLECHTERN die immer noch unbeantortet ist, hehe

die komplexität des LEbens und universums, die abgestimmtheit, das alles so wundervoll ineinander greift, kann kein Urknall als ursache haben, weil selbst der urknall und alles was davor sein sollte acuh seine ursache braucht und somit alles auf ein wesen hindeutet, dass außerräumlich, außerzeitlich ist GOTT

Kommentar von Solipsist,

Wenn man zu kurz denkt muss man freilich zu solchen Ergebissen kommen.

...

Und warum wir sind was wir sind?

Profane Antwort:

Fähigkeit im Kollektiv zu denken, Empathie, Ich-Bewusstsein, Sprache und... Daumen.

Moral ist ein Nebenprodukt von alledem.

Kein Gott nötig.

...

Und das alles eine Ursache braucht ist eingeengtes uninspiriertes denken.

...

Servus,

Gruß an den Despoten,

Soli

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"...insbesondere bei holodeck fällt auf, das die meinungen die er einholt..."

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:-))))

Kommentar von holodeck,

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unser denken wird zu großen teilen noch von freud undmarx und wie sie alle heißen bestimmt, deren vorstellungen prinzipiell, mit einem sandkorn wahrheit, falsch sind.
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Da hast Du anscheinend den Bateson nicht richtig gelesen. Das nennt man selektive Wahrnehmung. Damals wie heute ein gültiger Terminus der Psychologie.
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Mein Denken in materialistischen Positionen von Ursache und Wirkung bewährt sich hervorragend in Alltagssiutationen. Zu mehr aber auch nicht. Noch nicht einmal zu Studienzeiten. War mir schon immer zu platt, geistvolle Gespräche auf diesem Niveau zu führen. Übrigens ... der Materialismus ist die Denke von Herrn Gitt, den Du hier immer wieder als Leuchtfeuer der göttlich inspirierten Intelligenz preist. Materialistische Positionen durch und durch.
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Aber das zu verstehen fehlen Dir vermutlich einfach einmal die 5000 Jahre Vorlauf, die ich an den philosophischen Fakultäten des Abend- und des Morgenlandes verbracht habe.
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Gott zum Gruße
holo

Kommentar von valentin301,

Meine Güte, auf was für Perlen man doch stößt, wenn man an einem Sonntag-Vormittag auf der sonnigen Terasse sitzt und in alten Fragen blättert, die längst erledigt scheinen..... Dank an Holo und Soli für diese weiteren Klärungen. (15.13.-15.14.-15.15) :-))

Antwort von JakeBlack,

Ehm, wenn du mal mit einem Pfarrer ein persönliches Gespräch geführt hättest,wüsstest du das man die Bibel nicht immer an jeder Stelle ganz genau nehmen soll und nicht alles hinterfragen soll. Die Bibel soll ein Leitfaden sein wie man ein anständiges in Gottes Augen gutes Leben führst. Es soll dir eine Stütze im Leben sein. Und wenn Gott wie du behauptest die Welt nicht erschaffen hat. Wer denn bitte schön dann???? Das ganze Universum unsere Erde woher kommt das??? Und erzählr mir jetzt hier kein von Gasen,dann frag ich dich woher kommen die Gase??? Da es keine wissenschaftliche Aussagen dazu gibt,ist bewiesen das es Gott gibt!!! Und du wärst besser beraten ihm zudanken für dein Leben.

Antwort von luetzelmatt,

Naturwissenschaft und biblische Mythen beissen einander nicht; sie haben einander nichts zu beweisen.

Antwort von mvsstrauss,

http://kirchenaustritt.ag.vu

Antwort von Gabi40,

Warum erschlagen sich Menschen wegen dieser Geschichte fragst Du? Weil sie immer schon bekloppt waren, um es mal ganz konkret auszudrücken! Zu allen Zeiten ging es den Herrschenden um die Ausweitung und Festigung ihrer Macht und dazu bedienten sie sich der Religionen, dem Kitt, der die jeweiligen Volksmassen zusammenfügte.

Beispiel: Solange die katholische Kirche im Mittelalter das Monopol für wissenschaftliche, im besonderen naturwissenschaftliche Fragen inne hatte und niemand widersprach, war Friede Freude Eierkuchen. Das änderte sich mit den ersten nachgewiesenen Widersprüchen und wer seine Aussagen nicht widerrief, landete als Ketzer auf dem Scheiterhaufen.

Was hat das nun mit Adam und Eva zu tun fragst Du? Weil das nun mal die ältesten schriftlichen Überlieferungen aus der Genesis sind und weil die meisten Menschen eben so veranlagt sind, solche fantastischen Erzählungen zu glauben, statt so wie Du, selber mal drüber nachzudenken! Die Darwinsche Abstammungslehre wird selbst nach 200 Jahren von den Kirchen hartnäckig bekämpft!

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