Frage von Rosenblad, 157

Warum glauben Menschen an Allmachtswesen (Gott, Allāh, Engel, Geister, Dämonen usf.)?

Die Frage soll weder polemisch, diskriminierend noch diffamierend zu verstehen sein, sondern zielt im Denkansatz auf die ganz persönlichen psychischen, sozialen und kausalen Begründungen, die an dieser Stelle nicht zu hinterfragen, sondern außerordentlich hoch zu werten sind.

Antwort
von toomuchtrouble, 70

Religion ist zu einer Zeit und unter Bedingungen entstanden, als sich Menschen Naturphänomene, die auch noch unmittelbaren Einfluss auf ihre Lebensbedingungen hatten, nicht anders erklären konnten als durch zumeist personalisierte Wesen. Götter andere Phantasiegestalten mussten das fehlende Verständnis ersetzen.

Welche Erklärungsmuster, Codes, Ausdrucksformen sich dabei entwickelten, ist willkürlich. Begriffe wie soziale Kontrolle, Herrschaftssicherung für Eliten und ein patriarchalisches Wertesystem stehen hier natürlich in vorderster Reihe.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube, dass es Gott wirklich gibt. Wenn Sie einige Gründe/Argumente wissen möchten, um an Gott zu glauben, dann können Sie mal meine Antwort auf diese Frage lesen.

Antwort
von Slaytanic88, 29

Die Frage ist nicht gut gestellt. Wieso setzt Du voraus, dass Engel, Geister und Dämonen "Allmachtswesen" sein sollten? Die Begriffe "Gott" und "Allah" im Kontext der Frage sollen wohl  bedeuten "Christen-Gott" und "Molem-Gott". Es ist höchst zweifelhaft, dass ein persönlicher Gott (welchen es geben könnte), gleichzeitig allmächtig ist.

Wenn man unter "Gott" jedoch das Universum sowohl materiell als auch energetisch annimmt, dann ist auch dieser "Gott" nicht allmächtig, da dies voraussetzt,  dass Naturgesetze umgangen werden könnten. Und das ist unmöglich.

Wenn unter Gott "das Absolute" oder "Ain Soph" gemeint ist, dann muss auch hier ein Gesetz gelten, dass nämlich "das Leben" an sich nicht entgültig zerstört werden kann. Energie kann nicht vernichtet werden.

Allmacht ist eine Fiktion. "Wunder" sind möglich, z.B. auf dem Wasser gehen. Aber das wird in Indien sicherlich weniger Staunen auslösen als im Westen. Das führt aber jetzt zu weit.

Fazit: Allmacht gibt es nicht. Gott gibt es schon. Engel (z.B. Jesus), Geister (sich nach ein paar Tagen verflüchtigende energetische Ausstrahlungen von Verstorbenen) und Dämonen (bewusste Zerstörer) auch. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Kommentar von Rosenblad ,

Der Begriff der "Allmacht" wurde gewählt um die menschliche "Diskriminierung" deutlich zu machen - Menschen glauben an eine Allmacht solcher Wesen (siehe dazu ausführlich und gut geschrieben: Jan Bauke-Ruegg „Die Allmacht Gottes : systematisch-theologische Erwägungen zwischen Metaphysik, Postmoderne und Poesie“ (Berlin u.a., de Gruyter Verlag, 1998). Wenn Sie dies anders für sich interpretieren ist das natürlich legitim.

Antwort
von Andrastor, 38

Der Ursprung des Glaubens wird in der Zeit von etwa 120.000 Jahre v.C. angesiedelt. Vor dieser Zeit gab es keinerlei Anzeichen dass die Menschen überhaupt an irgendetwas geglaubt hätten.

In jener Zeit entstanden jedoch die ersten Bestattungsriten.

Man nimmt an, dass der Glaube von einem Menschen "gestartet" wurde, welcher es nicht verkraften konnte, dass ein Familienmitglied bei der Jagdt umgekommen war.

Dadurch hörte er auf zu essen und begann schließlich zu halluzinieren. In diesen Halluzinationen erkannte der Hinterbliebene, das verstorbene Familienmitglied und die erlegte Jagdtbeute in einem schönen, weiten, fruchtbaren Land in dem keine Gefahren lauerten.

Diese Rückschlüsse sind logisch nachvollziehbar, denn es ist erwiesen das Naturreligionen die ersten Glaubensrichtungen waren und die Entsagung von Lebensmitteln ist bis heute eine Methode bei vielen Religionen um den jeweiligen Göttern näher zu kommen. (Fasten z.B.)

Durch den Kontakt mit anderen Stämmen, hat sich diese Glaubensart in der Welt verbreitet und aus dieser haben sich alle anderen Religionen entwickelt.

Die Religionen, vor allem die 3 Abrahamitischen Religionen, entwickelten ein ausgeklügeltes System der Indoktrination um ihren Glauben zu verbreiten und zu festigen und heute kann man sagen, ist dieses System der einzige Grund, warum Menschen überhaupt noch an diese antiken Märchen und Mythen glauben.

Kommentar von Rosenblad ,

Der Ursprung des Glaubens wird in der Zeit von etwa 120.000 Jahre v.C. angesiedelt

Sie spielen auf die die Befunde in den Höhlen Jebel Quafzeh und Skhul in Palästina an?

Kommentar von Andrastor ,

genau. Das waren die bislang frühesten Zeugnisse von Bestattungsriten.

Kommentar von Rosenblad ,

Die Befundlage aus der Höhle Sima de los Huesos in der Sierra de Atapuerca nahe der nordspanischen Stadt Burgos soll bei einer Altersdatierung von ca. 400 000 Jahren liegen - kann ich aber nicht beurteilen.

Kommentar von Andrastor ,

Handelt es sich bei diesen Funden auch um Bestattungsriten?

Kommentar von Rosenblad ,

Augenscheinlich, ja.

Kommentar von Andrastor ,

sehr interessant.

Kommentar von Fantho ,

Durch den Kontakt mit anderen Stämmen, hat sich diese Glaubensart in der Welt verbreitet und aus dieser haben sich alle anderen Religionen entwickelt.

Das ist schlichtweg ein Unsinn, den Du hier verbreitest...

Das Phänomen ist dergestalt, dass sich der Glaube rund um den Globus verbreitet vorlag, ohne dass sich die Kulturen begegnet waren und sich untereinander austauschen konnten....

Es ist auch ein Farce Deinerseits auf der einen Seite Dich als wissenschaftlich Kundiger hier aufzutreten, aber auf der anderen Seite solche Annahmen und Hypothesen wie die angebliche Halluzination durch Fasten in der Steinzeit als wissenschaftlich gegeben zu verbreiten...durch Rückschlüsse...ich fass es nicht...

Es lässt eher denn Rückschluss zu, wie leichtgläubig Du alles hinnimmst, was Wissenschaften vermitteln...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Fantho, du bist mal wieder in ein volles Fettnäppfchen getreten.

Während ich hier wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Theorien zitiere (das ist nicht auf meinen Mist gewachsen), kommst du hier mit unsachlichen, unbegründeten Annahmen deinerseits, die -mit Verlaub- and Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind und dazu sämtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.

Und habe ich in irgendeinem Wort erwähnt das ich an diese Theorien "glauben" würde?

Du verstehst nach wie vor nicht, das Wissenschaft nicht auf dem Prinzip "Glauben" aufbaut, sondern auf Theorien, Thesen und Beweisbarkeit.

Jede wissenschaftliche Erkenntnis, jede Theorie und jede These wird mit dem Vorbehalt aufgestellt, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt durch andere Erkenntnisse und Entdeckungen widerlegt werden kann.

Somit gibt es in der Wissenschaft kein "Glauben". Es gibt Theorien und es gibt Vertreter sowie Verweigerer der Theorien. Beide Seiten jedoch suchen weiter nach der Wahrheit und nicht selten waren es gerade die Verweigerer, welche die Schlüsselbeweise für die Richtigkeit der Theorie geliefert hatten.

Ein weiteres Fettnäppfchen auf deiner Liste Fantho. Du machst es mir immer leichter und blamierst dich immer weiter.

Antwort
von Fantho, 31

Es ist für mich keine klare Linie ersicht- und erkennbar, um eine Begründung für dieses Phänomen fixierbar machen zu können. Hier treten so viele differente Begründungen auf, dass man das globale Phänomen nicht erklären wird werden können; nur auf einer individuellen Ebene...

schließlich handelt es sich hier ja, wie Du dies treffend festgestellt hast, um einen ganz persönlichen Glauben...

welche dann aus unterschiedlichen Gründen vorhanden ist...

Eine kausale Begründung zB wie - Allmachtswesen als Antwort auf nicht erklärbare Naturphänomene - hervorzubringen, lässt bereits eine Naivität erkennen, da trotz Aufklärung der global bestehende Glaube immer noch existent ist...

Eine soziale Begründung wie zB Erziehung (und in strengerer Form Oktroyierung) ist ebenso eine nicht haltbare Begründung für einen globalisierten Glauben an eine Höhere Macht, denn auch hier gibt es individuelle Abweichungen...

Es erstaunt mich - eher noch, es lässt mich die Dummheit jener Atheisten erkennen, die über sich erzählen, dass sie selbst einmal Gläubige waren (durch Erziehung, Schule etc.) und dann in späteren Jahren als Jugendlicher bzw. Erwachsener eine gegenteilige Erkenntnis gewonnen und sich daraufhin jener Ideologie zugewandt hatten, welche für sie die richtige sei - jedoch den Gläubigen diese Fähigkeit der Erkenntnis absprechen wollen und diese erwachsenen und mündigen Gläubigen weiterhin als oktroyierte und fehlerzogene Menschen dargestellt wissen möchten...

Dies mag in vielen Einzelfällen vorhanden sein, aber globalisiert sicherlich nicht. Dies mag in ungebildeten Gesellschaftsschichten vorkommen, aber taucht auch in gebildeten Kulturen auf...

Es heißt deswegen 'Phänomen' (des Glaubens), da dies - global betrachtet - nicht (be)greifbar, nicht erklärbar, nicht fixierbar gemacht werden kann...

Weshalb nicht?

Weil es sich hierbei um einen emotionalen Zustand handelt, welchen die Gläubigen an eine / mehrere Höhere Macht / Mächte glauben lassen...

aus den unterschiedlichsten Erkenntnissen, Erfahrungen, Erlebnissen, Kausalitäten oder was auch immer herrührend...

Gruß Fantho

Antwort
von comhb3mpqy, 31

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.


In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.




Antwort
von DerBuddha, 29

menschen glauben deshalb an diese dinge, weil sie alles, was sie nicht verstehen, in diese kategorien reinhauen können................und weil sie dann jemanden für all die dinge verantwortlich machen können, die nicht so sind wie sie es gerne hätten...........schon alleine die aussage von gläubigen "es war gottes wille" sagt doch alles..............

man könnte es auch ganz böse umschreiben: gläubige sind zu feige für ein eigenständiges leben MIT allen konsequenzen darin.................

dabei ist dieser glaube selbst durch und durch auf widersprüchen aufgebaut, schon alleine deshalb, weil jeder gläubige immer seinen gott mit menschlichen eigenschaften ausstattet und ihn sogar mit emotionen vollhaut............. lächerlich, denn in dem moment, wo ein gläubiger sich vorstellt, wie sein gott sein müsste oder wäre, hat er sich gerade einen eigenen gott erschaffen..........und genau DAS ist auch so, denn alle geistwesen/götter/halbgötter usw. wurden von menschen erschaffen..........das zeigt die geschichte der religionen selbst...........:)

Antwort
von Sturmwolke, 36

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

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Einen "psychischen" Grund brauche ich für meinen Glauben genausowenig wie für meinen Glauben daran, daß es den Strom oder meinen Verstand gibt.

Hebräer 11:1
Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.

Kommentar von Rosenblad ,

Einen "psychischen" Grund brauche ich für meinen Glauben genausowenig wie für meinen Glauben daran, daß es den Strom oder meinen Verstand gibt.

Wenn Sie als Zeuge Jehovas ohne psychische Dispositionen auskommen löst das bei mir Erstaunen aus, dann wären sie allerdings nicht mehr der menschlichen Spezies zugehörig!

Kommentar von Sturmwolke ,

An Gott zu glauben hat erstmal nichts mit Gefühlen zu tun, sondern ist einfach die Anerkennung einer Realität, die sich mit den uns zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden nicht "beweisen" läßt (s. Hebr. 11:1).

Gefühle kommen erst dann ins Spiel, wenn es um das persönliche Verhältnis zu Gott geht. Da gibt es dann mehrere Möglichkeiten:

  • Man hat ein gutes Verhältnis zu Jehova:


(Jesaja 25:9)
9 Und an jenem Tag wird man bestimmt sprechen: „Siehe! Das ist unser Gott. Wir haben auf ihn gehofft, und er wird uns retten. Das ist Jehova. Wir haben auf ihn gehofft. Laßt uns frohlocken und uns freuen in der von ihm [bewirkten] Rettung. . .


(Psalm 37:3, 4
3 Vertraue auf Jehova, und tue Gutes; Weile auf der Erde, und handle mit Treue. 
4 Auch habe Wonne an Jehova, Und er wird dir die Bitten deines Herzens gewähren.


(Psalm 116:1)
116 Gewiß liebe ich, denn Jehova hört Meine Stimme, meine flehentlichen Bitten.


  • Man hat kein gutes Verhältnis zu Jehova:

(Jakobus 2:19)
19 Du glaubst, daß es einen einzigen Gott gibt, nicht wahr? Du tust sehr wohl. Doch glauben auch die Dämọnen und schaudern. . .


(Psalm 9:16)
. . .Jehova ist bekannt geworden durch das Gericht, das er vollzogen hat. Durch das Tun seiner eigenen Hände ist der Böse verstrickt worden.


(Psalm 11:5-7
5 Jehova selbst prüft den Gerechten wie auch den Bösen, Und jeden, der Gewalttat liebt, haßt SEINE Seele gewiß. 
6 Er wird auf die Bösen Fallstricke, Feuer und Schwefel herabregnen lassen Und Glutwind als den Teil ihres Bechers.
7 Denn Jehova ist gerecht; er liebt zweifellos gerechte Taten. Die Rechtschaffenen sind es, die sein Angesicht erblicken werden.



Antwort
von MindShift, 49

weil die Religionen eine Antwort auf die Frage der Entstehung geben und weil die Menschen ansonsten Angst vor dem Tod hätten, außer sie beschäftigen sich ein wenig mit Philosophie.

Antwort
von KaeteK, 31

Für mich als Christ...weil es Gottes Wille ist. Meinen Glauben/Errettung verdanke ich Seinem Sohn Jesus Christus.

1. Johannes 4 19Lasset uns ihn lieben; denn er hat uns zuerst geliebt

Epheser 2,8 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;9 nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme.10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, auf daß wir in ihnen wandeln sollen.

Er ist der Schöpfer - wir die Geschöpfe.

Prediger 3 11 Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.

Antwort
von chrisbyrd, 27

Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Nach der Bibel hat Gott das Universum, die Menschen und auch die Engel erschaffen. Einige Engel rebellierten unter der Führung von Satan gegen Gott und werden als Dämonen bezeichnet.

Antwort
von LittleBobV2, 67

Weil sie sich vieles nicht erklären können (biologische, Psychische etc Ebene) oder aber etwas brauchen, woran sie sich im Leben orientieren können und an das sie "glauben" aus Überzeugung, damit es sich für sie "lohnt" zu leben.

Antwort
von cocky407, 41

Einen gott gibt es. Weil es so viele zufälle nicht geben kann. Wie soll durch zufall ein planet perfekt von selbst enstanden sein? Regen das alles zum waschen bringt die sonne? Die luft.... Usw... Ich bin moslemisch das ist aber egal. Es ist einfach ein Beweis das es gott gibt egal weche du glaubst...

Kommentar von DerBuddha ,

es gibt KEINE beweise für einen märchengott aber viel dagegen, und deine denkweise ist nur deine vorstellung von allem.........WARUM soll ein gott existieren, nur weil du bestimmte dinge nicht verstehst?............. schau dir die geschichte der religionen an, dann erlangst du echtes wissen.so lange jedoch glaubst du nur und weisst NICHTS..............:)

Antwort
von Jiggy187, 65

Um die Verantwortung für eigenes tun und das der anderen abwälzen zu können und auf etwas höheres schieben zu können

Antwort
von TheKatzi, 102

Die Leute brauchten damals einfache Erklärungen, für gewisse Dinge: wie über Donner & Blitz oder den Jahreszeiten.

Kommentar von comhb3mpqy ,

glauben Sie nicht an Gott?

Kommentar von TheKatzi ,

Ja glauben sie. Damit meinte ich das sie Gluaben das Gott, eine höhere Macht, für dies verantwortlich ist

Kommentar von comhb3mpqy ,

haben Sie meine Antwort gelesen, oder woher wissen Sie, dass ich an Gott glaube? (wenn ich Ihren Kommentar richtig verstanden habe)

Kommentar von TheKatzi ,

ups falsch gelesen sorry. Also ich glaube nicht an Gott.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Sie an einigen Gründen/Argumenten interessiert sind, um daran zu glauben, dann können Sie meine Antwort auf diese Frage lesen.

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