All die Dinge die existieren, die erschaffen sind, die passieren... sie können anders nicht passieren. etwas MUSS am Anfang gewesen sein! Aus nichts entsteht schließch nichts! Und Gott war schon immer da (ja, nicht verständlcih, aber manche Dinge können wir Menschen nicht ganz verstehen)! OK, es ist schwer zu verstehen aber wenn man lange und gut darüber nachdenkt, wird man es verstehen!
Und an die Menschen die sich fragen warum unschuldige Menschen , Kinder sterben: Wir Muslime glauben daran, dass das Leben auf der Erde eine Prüfung ist. Und wenn sie wirklich unschuldig sind, kommen sie auch in den Himmel.
Und bitte nichts mit Taliban etc. jetzt sagen. Das sind in meinen Augen keine Moslems, sie verstehen den Koran nicht und/oder hören auf andere Quellen ein wahrer Moslem ist friedlich.

Liebe/r search4it,
ich möchte Dich bitten, solch religiöse Fragen, die häufig längere Diskussionen nach sich ziehen, im Forum zu stellen, da sie auf der Startseite den Rahmen sprengen würden.
Vielen Dank und lieben Gruß
Christian vom gutefrage.net-Support

Zitat: "Aus nichts entsteht schließlich nichts! Und Gott war schon immer da."
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Es ist immer wieder beeindruckend wie der Gläubige es schafft, innerhalb von nur zwei Sätzen sich derart fundamental zu widersprechen ohne es selbst zu bemerken.
Im ersten Satz wird eine Regel aufgestellt die als Absolut formuliert ist und keine Ausnahme haben darf.
Und im unmittelbar zweiten Satz wird mit dieser eben erst aufgestellten Regel in aller Selbstverständlichkeit sofort wieder gebrochen.
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Fantastisch wie ihr es immer wieder schafft, Eure Gedanken in die immer gleichen Kurven zu zwingen ohne dabei rot zu werden.
Operation Mindfuck at its best! Bravo!

Es gibt Menschen die wollen nur an das glauben was sie sehen können!
Auch wenn man Dinge wie Liebe, Glück oder Hoffnung auch nicht sehen kann,
obwohl es diese Dinge alle gibt!
Aber das muß jeder für sich alleine entscheiden!
Ich stimme dir vollkommen zu
sarrex am 19. Juli 2009 19:36 sein gehirn kann man auch net sehen,also wird die existenz dann auch in frage gestellt??xD
Doch, kann man sehen, wenn man den Kopf aufmacht.
Eleana88 am 19. Juli 2009 19:37 em...das gehirn kann man sehen...nur mal so rein biologisch.
redbrodi am 30. Juli 2009 22:39 @ Uweles Liebe, Glück, Hoffnungen sind Empfindungen, die jeder Mensch auf seine ihm spezielle Art und Weise wahrnimmt bzw. EMPFINDET. Diese Gefühle/Emotionen sind komplexe chemische und neurologische Vorgänge im Gehirn, die sogar bereits nachgewiesen werden können. Wie aber wird Gott empfunden/wahrgenommen? Woher WEIß man, dass es ihn gibt?
Uweles am 24. August 2009 18:45 Woher weißt du das es dich gibt?
Was ist Leben, und was passiert wenn man stirbt?
Es wird immer Menschen geben die Unterschiedliche Meinungen haben!

Ganz einfach: Weil Sie angefangen haben, ernsthaft nachzudenken.
heureka47 am 23. Juli 2009 02:56 Ich glaube eher, weil sie wahrnehmungsgestört sind und/oder Angst vor etwas haben, was sie nicht sehen, nicht anfassen oder KONTROLLIEREN können.
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Eine Gotteserfahrung ist in der Regel nur möglich, wenn man "still" wird. Und Menschen, die ihre Angst noch nicht überwunden haben, können einfach nicht still werden, weil immer die ANGST sie daran hindert.
valentin301 am 23. Juli 2009 07:30 Heureka, alter Hijacker. Willst Du einen negativen Gottbeweis? Hier ist er: Ich bete jeden Abend, lieber Gott, lass bitte Heureka nicht ÜBERALL einen Kommentar hinschreiben!!! Also, wenn es Gott gäbe, wüsste er das zu verhindern!
annakonda am 1. September 2009 15:44 Hihi.=D
redbrodi am 30. Juli 2009 22:43 Eine Beispielfrage: Was ist mit jenen Menschen, die, wie du sagst, still werden und in sich gehen, nach Spiritualität suchen aber ganz etwas anderes finden und schließlich als gespaltene oder schizophrene Person aus diesem Prozess heraustreten? Kann das tatsächlich nur mit Angst erklärt werden?
Ich glaube an die Naturwissenschaften, basta. Und ich kann einfach nur wütend werden, wenn man das mit der Prüfung verzapft. Man hat nur dieses eine Leben hier und wird dann zu Dünger oder Staub oder was auch immer. Und deshalb ist es einfach wahnsinnig ungerecht, wenn unschuldige Kinder sterben müssen und große Arschlöcher ewig alt werden. Außerdem, was wäre denn mit Tieren, wenn es einen "Himmel" gibt, kommen die auch dahin oder wie? So ein Schwachsinn. Religion ist ein Trost für die, die die Tatsachen nicht ertragen können. Denen gönne ich sie allerdings, ich würde auch gern an was glauben können.
Genau meine Meinung!
Wenn man nicht über den Tellerrand sehen kann, glaubt/behauptet man einfach dass alles was dahinter ist, von Gott kommt.
Vielen Dank!!!
deborah8 am 9. September 2009 16:32 Oder umgekehrt.
Tiere wurden auch von Gott geschaffen! ich achte Tiere, Insekten, etc. sehr! und was Gott mit ihnen macht weiß ich nicht (nimmt sie wahrscheinlich auch zu sich)
redbrodi am 30. Juli 2009 22:47 Woher kommt dann die Angst vor bestimmten Tieren, wie die Spinnenphobie vor ungefährlichen Spinnen? Wie begründet ein Gott diese Ängste?
heureka47 am 20. Juli 2009 06:34 @ romi66: Du findest das Leben "wahnsinnig ungerecht"? Nur weil du an deinem naturwissenschaftlichen Denkmodell festhängst. Es gibt andere Denkmodelle, die diese "Ungerechtigkeit" auflösen. Es ist allein DEINE Entscheidung, zu welchem Glauben du neigst und ob du in deinem Leben Seelenfrieden hast oder nicht (wie offenbar jetzt).
valentin301 am 21. Juli 2009 06:19 @heureka: Du solltest einen Satz erstmal zu Ende lesen, bevor Du ihn kommentierst. Romi sagte, er findet ungerecht, wenn unschuldige Kinder sterben müssen.... In Deinem Denkmodell ist das wohl gerecht? Und bringt Dir Seelenfrieden?
heureka47 am 23. Juli 2009 02:53 Welcher Teufel reitet dich, mir herabsetzenderweise zu unterstellen, ich hätte den Satz von romi nicht zuende gelesen? Wenn dir irgendetwas meiner Äußerungen nicht verständlich erscheint, darfst du nachfragen! Hat man dir das in deiner Kinderstube nicht beigebracht? Statt dessen immer gleich zu verurteilen?
valentin301 am 23. Juli 2009 08:42 Heureka, Du hast es ja immer noch nicht kapiert, was Romi aussagte und was Du falsch verstanden hast. Du schreibst hier auf GF mehr als Du überblicken kannst, deswegen kommt soviel durcheinander raus. Schau mal, Du kannst Dich nicht mal mehr erinnern, dass Du meine Frage kürzlich persönlich beanstandet hast und flippst aus, wenn ich Dich drauf hinweise. Gehe mal in Dich. Aber weil Du eigentlich ein feiner Kerl bist, würde ich Deine Entschuldigung sofoert annehmen. :-)
Na aber wenn Gott schon immer da war... wer hat den denn erschaffen? -> endlose Diskussion ohne eine Möglichkeit des Beweises
Beweisen kann ich das natürlich nicht. Aber ich kann sagen, er war immer da! und etwas muss am Anfang gewesen sein!
Dann hat der sich aber sehr lange gelangweilt. Hatte er dann nicht genug Zeit die perfekten Lebewesen zu erschaffen? Stattdessen gibt's diese unvollkommenen und fehlerhaften Wesen. grübel
Du kannst es nicht beweisen, aber du kannst es sagen? Sagen kann jeder viel, den lieben langen Tag lang.
de´nkst du wir sind die einzigen lebewesen, die gott geschaffen hat?
Nein, ich denke wir sind ganz ohne Gott entstanden.
Ich glaube übrigens auch daran dass es ausser uns Menschen noch weitere Lebensinseln (bewohnte Planeten) gibt.
Geh doch einfach mal in eines der vielen Museen, die sich auch mit der entfernten Vergangenheit beschäftigen. Da kann man Beweise sehen. In der Kirche hingegen gibt es ausser Gelaber nichts was auch nur im entferntesten an einen Beweis erinnert.
Eleana88 am 19. Juli 2009 20:12 wie kommst du darauf, dass noch andere planeten bewohnt sind?
Warum sollten wir die einzigen sein, bei denen die Konstellation von Größe, Beschaffenheit, Abstand zur Sonne, Art der Sonneneinstrahlung, Magnetfeld usw. des Planeten günstig auf die Entstehung von Lebens gewirkt hat.
Es gibt so viele Sonnensysteme/Planeten da draussen, dass es äusserst unwahrscheinlich wäre, dass wir die einzigen sind.
Eleana88 am 20. Juli 2009 10:00 Aber kannst du es beweisen?
Eleana88 am 19. Juli 2009 20:01 dazu muss ich aber leider auch sagen, dass wir tolle lebewesen auch selbst schuld sind, dass wir uns gegenseitig zerstören -.-
richtig, wir sind unwissend, noch junge seelen
Eleana88 am 19. Juli 2009 20:07 wir wissen wie man ne atombombe baut, wie man sich gegenseitig abschlachtet und vernichtet...ich würde uns nicht als unwissend betrachten. Das haben wir schon ganz gut selbst auf die reihe bekommen. -.-
ich meine unwissend auf einer anderen bassis
ich meine damit, anderes leben zu verschonen, das was man hat zu teilen, etc. diese Sachen sind für einen uns unwissende Menschen keineswegs selbstverständlcih für einen Wissenden jedoch schon.
ich weiß nicht genau wie ich das erklären soll...
lebn zerstören kann jeder, dohc verschonen?
atombomben bauen, etc. das sind dinge die in meinen augen kein warhes wissen ausmachen
Eleana88 am 19. Juli 2009 20:25 "leben zerstören kann jeder, doch verschonen?" ich persönlich könnte eher ein leben verschonen als es zu zerstören.
Sehe ich genauso und das ganz ohne Kirche!
Aber was schon im Namen der Religion an Kriegen geführt wurde... daran möchte ich gar nicht denken.
heureka47 am 23. Juli 2009 03:09 @ Skynoby: Jeder kann sich Gott selbst beweisen. Du brauchst dich "nur" dem universell-göttlichen Bewußtsein in deinem Bewußtsein zu öffnen, dich vertrauensvoll hinzugeben - und der Kontakt kann stattfinden. Und dann hast du deinen Beweis - und bist nicht mehr auf Mutmaßungen angewiesen.

Es ist denkbar, dass die Erde und das Universum keine Gottheit brauchten, um zu entstehen. Natürlich kann niemand sagen, ob es Gott nun gibt oder nicht - aber wenn du dir den Stand der Wissenschaften ansiehst, wirst du sehen, dass die Existenz einer Gottheit eher unwahrscheinlich ist. Keine Religion ist schlechter als die andere - und nur weil Menschen Glauben missbrauchen, sollte man den Glauben an sich verurteilen. Im Grunde wollen alle Religionen Lebensregeln und ein gutes Miteinander erreichen, in diesem Punkt machen sie für mich auch Sinn. Aber ich komm auch ohne Gottglauben gut durchs Leben.
ok, warum denkst du sind wir auf der Welt? und wie lebst du überhaupt?
DerEntomologe am 19. Juli 2009 19:40 Ich bin eine organische Lebensform, Ergebnis einer Evolution. Zufällig gehöre ich der Spezies an, die Selbstreflektion und Erkenntnisfähigkeit besitzt. Ich frage nach keinem Sinn - ich lebe und ich versuche, meine Zeit sinnvoll zu gestalten.
du frägst nach keinem sinn, lebst und stirbst Ahnungslos... hoffe der Rest deines Lebens ist wenigstens sinnvoll
Was mich verwundert ist, dass stark religiöse Menschen eigentlich immer die "ahnungslosen" sind, weil sie nicht hinterfragen, was die Religion vorschreibt und einfach alles glauben, was in einem alten Buch steht, anstatt die Augen aufzumachen und selbst zu gucken.
heureka47 am 23. Juli 2009 03:07 @ Der Entomologe: "Gott ist (alles) das was ist". Konsens unter Theologen UND die Aussage Gottes selbst in der Moses-Geschichte mit dem brennenden Busch. Zitat: "ICH BIN". Das ist erste Person singular des Verbs "sein". Gott selbst sagt also, daß er das Sein sei. Demzufolge bist auch DU Gott. Wenn du Gott in Abrede stellst, stellst du dich selbst in Abrede. Gott ist einerseits das intelligente Bewußtsein, das in aller "Materie" allgegenwärtig ist und dieses Bewußtsein hat sich auch zu "Materie" verkörpert. Letztlich ist also auch Materie Bewußtsein(senergie).

es gibt keinen gott....wenn du stirbst verfault dein körper un gudd is...nix mit seele die in himmel oder hölle kommt.....evolution....urknall etc...un keen gott der ne lampe anmachte
ohne einen Gott hätte nichts entstehen können
Sagt wer? Wo kommt "Gott" her?
sarrex am 19. Juli 2009 19:43 komisch is nur das alles ohne gott enstanden ist...seltsam wa
Eleana88 am 19. Juli 2009 19:44 kannst du beweisen, dass alles ohne gott entstanden ist?
sarrex am 19. Juli 2009 19:46 ja,Urknall....Evolution....
Evolution ist schon lange "bewiesen"... musst nur tief genug graben.
ich kann sie dir Wissenschaftlich widerlegen
Na denn los! Will nicht dumm sterben!
sehr sehr umfangreiches thema
Blabla... los, widerlege es, hast du schliesslich auch gesagt, dass du es kannst. Oder ist das jetzt auch nur so leeres Geblubber wie in der Kirche?
valentin301 am 21. Juli 2009 07:59 search4it, was ist jetzt, Du wolltest doch etwas wissenschaftlich widerlegen... Hast Du den Mund zu voll genommen?
Eleana88 am 19. Juli 2009 19:54 und woher kommt das universum?
Eleana88 am 19. Juli 2009 19:40 traurige theorie.
heureka47 am 23. Juli 2009 03:01 @ sarrex: >>Es gibt keinen Gott<<: Ich glaube, doch. Gott ist aus meiner Sicht die Gesamtheit des Seins. "(Alles) das, was ist" sind sich auch moderne Theologen einig. Also bist auch DU Gott. Wenn du Gott in Abrede stellst, stellst du damit DICH in Abrede.
redbrodi am 30. Juli 2009 22:52 Dann könnte man das was du als "Gott" beschreibst auch ganz anders betiteln, wie z.B. mit Leben, Lebensvielfalt, Lebenswille, Daseinsberechtigung für jedes Lebewesen etc.
Ich denke, LEBEN trifft es ganz gut. Warum etwas Spirituelles daraus machen?
alpha00 am 24. August 2009 15:12 Du sagst es gibt keinen Gott. Hast du schon das ganze Universum durchsucht? Selbst wenn du das könntest, würdest du ihn wahrscheinlich übersehen, weil du bis jetzt noch keine Verbindung zu Gott hergestellt hast. Oder bist du Gott der alle Dinge Weiß? Oder bist du wie ein Fisch im Wasser der, wenn er wie wir ein Denkvermögen hätte meinte, es gibt kein Land außerhalb des Wassers.
Es gibt viele Gründe, warum Menschen nicht an Gott glauben (wollen). Das macht aber nichts, denn auch diese Menschen sind mit der göttlichen Energie verbunden, ob sie es wollen oder nicht, denn diese göttliche Energie umfaßt alles, was ist. Es ist einfach naiv , Gott zu leugnen, nur weil er manchmal Wünsche nicht (sofort) beachtet und erfüllt. Das wäre gerade so, als ob man seine Eltern verleugnet, nur weil sie zu Weihnachten nicht das geschenkt haben, was man sich gewünscht hat. Es ist doch bemerkenswert, daß selbst die hartgesottensten Atheisten in einer bedrohlichen Situation sich plötzlich besinnen und Gott anrufen. Das habe ich selbst erlebt, als meine Cousine - überzeugte Atheistin - in der DDR aufgewachsen und erzogen, anfing zu beten, als sie ihre kleine Tochter auf einer Reise verloren hatte und um ihr Leben gebangt hat. ... und das ist kein Einzelfall es ist halt so das manche meinen das wenn sie englel gott oder jesus nicht sehen also wenn er nicht als menschlcihe oder tierliche person da ist das sie meinen das nur an das glauben was sie in der realen welt sehen . oder das beispiel mit den wünschen. meistens haben auch menschen verschiedenene arten von gottgestalten zbs sie denken das ein wertvolles gemälde das ist woran sie glauben und besten sollten

es sind meistens verstandesmenschen, die ihren nichtglauben aus dem intellekt beziehen. gott aber kann man nicht beweisen. der verstand ist das falsche instrument.
nichtglauben an gott kann aber auch aus bodenlosem egoismus entstehen, da man an gott nicht glauben will, da er einem die befriedigung eines sehr großen bedürfnisses versagte.

Es steht jedem frei, zu glauben, was ihm passt.

Die sind auch selber Schuld daran. Den Gottlosen kann man nicht helfen.
Heiden kann man bekehren von ihren falschen Göttern. Für Gottlose gibt es keine Errettung. Gottlose muss man warnen.
Habe ich gemacht und bin selber in der Hölle gelandet.
Jetzt halte ich mich an König Salomo, ein König Israels.
"Lass den Gottlosen in Ruhe und gehe auf keinen seiner Wege, denn sie können nicht schlafen wenn sie nicht Schaden getan haben und irgendeinen Unschuldigen zu Fall gebracht haben. "
Die Gesetze des Gottes Israels sind auch alle Leben und Friede. Trotzdem gibts da ziemlich viel Blutvergießen, den Israel hat die Aufgabe bekomme die Feinde Gottes, die Gottlosen zu vertilgen.
Nowka am 26. November 2009 00:23 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
du schmeißt die testamente durcheinander!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?

Weil er noch nicht gesehen wurde und weil es für viele ein Tabu-Thema ist.
Ich habe neulichst meiner Freundin folgende Frage gestellt (JA: ich verschone ihr Leben; NEIN: wir glauben an keinen Gott): Wenn es so sein sollte, dass die angebliche Seele in den Himmel kommt um dann wieder wiedergeboren zu werden, woher kommen dann diese angeblichen Seelen? Können die sich vermehren ähnlich wie Menschen oder per Zellteilung? Sagen wir, wir haben da oben 10 Seelen. Alle werden geboren. 5 Sterben, also können 5 wiedergeboren werden. Oder kann tauscht Gott mit einem anderen Gott Getreide oder Schweine oder Kamele gegen neue Seelen?
Da würde ich gern mal eine banale Antwort eines Gläubigen lesen.
Achja: Am Anfang war der Urknall. Und der Mensch ist durch Evolution entstanden.
"Warum glauben manche Menschen an keinen Gott?"
Da kann ich genauso gut die Gegenfrage stellen: "Warum glauben manche Mencschen an einen Gott?" Ich bin kein Atheist, denn ich glaube. Allerdings auf meine Weise.
Ich brauch dazu aber keinen "Verein" der "Mitgliedsbeiträge" einnimmt (sry große Christentums-Gemeinschaften, musste sein)
Nein ich glaube an Etwas, sehen aber nicht ein, dass ich deswegen irgendeiner Lehre Folgen muss, die sich jemand mal dazu überlegt hat, wie man glauben soll.
Ich sehe das eher so das es eine "Höhere Macht" gibt die allem innewohnt und zwischen allen Dingen, seien es Pflanzen, Tiere, Menschen oder auch nur Steine oder Sand hin- und herfilesst. (Eine neutrale, universelle Energie quasi.) Und dass man diese Energie auch irgenwann mal nutzen wird.
(Ach ja: Ein Freund von mir sagt von sich das er dem "Planetaren Glauben" angehört, der den Planeten als seinen Gott auffasst. (So ein bischien in Richtung Final Fantasy VII mag ich da mal sagen. (Wobei das nicht ganz unsinnig ist, meiner Meinung nach. Also das mit dem Planeten als höheres Wesen)))
Ach ja, un d eigentlich haben die Menschen angefangen zu glauben, weil es Dinge gibt und/oder gab, die sie sich nicht erklären konnten, und dafür eine "Höhere Macht", oder speziell ein sich besser vorstellbares "Höheres Wesen" verantwortlich gemacht haben, das ihre Fähigkeiten weit überstegt.
Ich muss allerdings von mir behaupten, dass ich aufgrund von "guter wissenschaftlicher Aufklärung" und großem Interesse in Astro-, Teilchen- und Quanten-Physik her dahin stehe, dass ich mir besagtes "Höheres Wesen", so wie oben beschreiben, vorstelle.
Und da ich ein Mensch bin, und aufgrunde dessen immer einen grund suche, auch für den Aabsoluten Beginn von allem was es gibt, ist Glaube, so wie ich ihn lebe, für mich selbstverständlich, denn so kan nich glauben UND der wissenschaftlichen Lehre folgen.

Weil jeder die Freiheit hat, zu glauben, was er will. Wenn einer felsenfest überzeugt ist, es gäbe keinen Gott, dann ist das für ihn seine Wahrheit und Wirklichkeit. Und sein dienstbarer Geist (Dschinn / Genie) konstruiert ihm die Welt, an die er glaubt, in seinem Bewußtsein entsprechend. Wie schon in der Bibel steht: "Euch geschehe nach eurem Glauben". Und als universelles Gesetz gilt das nach meinem Glauben auch über den "Tod" hinaus.
kann auch was mit evolutionstheorie zutun haben. warum sollte es einen gott geben

Sind Kommunisten oder Atheisten!
valentin301 am 21. Juli 2009 06:22 Und wieder 10 Punkte ergattert... und das ohne Überlegen, super!
denke mir das einige menschen zu schwach sind ..

Oh nein...ich sag dir jetzt schon. Deine frage wird zu endlosen diskussionen führen bei denen sich die, die an gott glauben und die, die es nicht tun die köpfe einschlagen.
solange es friedlich bleibt, ist es nicht weiter schlimm ;)
Eleana88 am 19. Juli 2009 19:35 Das wird es aber nicht -.-'
keine pschischiche (ja, ich weiß nicht wie sich das Wort schreibt...) Gewalt
Eleana88 am 19. Juli 2009 19:38 schau dir meine frage an, die ich damals zu diesem thema gestellt hab. zum schluss haben sich die user nur noch gegenseitig beleidigt.
das hast du jetzt leider falsch verstanden, und war etwas schlecht von mir ausgedrückt: Atheisten meinen: alles ist aus dem nciths etnstanden, ich meine jedoch aus dem nichts kann nichts entstehen WIR meinen: Gott war schon da und hat alles erschaffen
Dich hab ich bei der diskussion schon vermisst ^^
Ich bin echt beeindruckt von Deiner Intelligenz. Das ist kein Witz, das ist ernst gemeint!
eine weitere antwort wäre angebracht
und ich sehe keine Intelligenz! wo denn auch? Es ist nur eine Person die selbst wahrscheinlich tausende fehler gemacht hat, und dann einen anderen Menschen aufgrund von einem nichtigen fehler so beleidigt!
Herzlichen Dank Eleana für das liebe Kompliment, aber ich bin, so glaube ich, genauso blöd oder gescheit wie jeder andere auch. Mehr oder weniger.
Ich glaub den dank für das kompliment war an romi66 gerichtet oder? ;)
Ach verdammt!
Bitte beiderseits um Entschuldigung, hab mich in der Zeile verlesen.
Natürlich meinte ich Romi.
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Und jetzt natürlich auch Dich. :-))
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Grüß Euch beide,
Soli
Kein problem :) gruß zurück :)
bbbbbbbbbbbb
eine weitere antwort wäre angebracht
Welche Antwort hättest Du denn gerne, Search?
Liefer ich gern.
Übrigens... ich will ja nicht pedantisch sein, aber der Satz ist auch vollständig und umfassend falsch: "Atheisten meinen: alles ist aus dem nichts entstanden"
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Komplett unrichtig.
dann belehr mich eines Besseren (falls du dashier liest)
Ein Atheist weist einzig den Glauben an Gott zurück. Das ist alles was er per Definition tut.
Nicht zu verwechseln mit: Ein Atheist glaubt das es keinen Gott gibt.
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Was er meint wie das Universum entstand, hat damit rein gar nichts zu tun. Da kann jeder einzelne Atheist die verschiedensten Vorstellungen dazu haben.
Ich kopier mal einen alten Text von mir hier ein, den ich vor längerem geschrieben habe:
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Atheismus ist kein Glaube. Es ist die Ablehnung Eurer Glaubensinhalte, Eures christlichen oder sonstigen Götterglaubens, dabei aber kein eigenständiger Glaube für sich.
...
...
"Ich kenne den Atheismus durchaus nicht als Ergebnis, noch weniger als Ereignis: er versteht sich bei mir aus Instinkt. Ich bin zu neugierig, zu fragwürdig, zu übermütig, um mir eine faustgrobe Antwort gefallen zu lassen. Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelikatesse gegen uns Denker - im Grunde sogar ein faustgrobes Verbot an uns: ihr sollt nicht Denken!"
Friedrich Nietzsche
...
Der Kernsatz ist:
"Atheismus ist die Abwesenheit von Glauben!"
...
Atheismus ist genauso kein Glaube, wie eine Glatze keine Frisur, Nichtrauchen keine Sucht, oder Keine Briefmarken zu sammeln kein Hobby ist!
Ich komme nämlich als Atheist noch nicht mal zu dem Punkt, an dem ich Euren abrahamitischen Gott überhaupt eine Position einnehmen lasse, an welcher er durch meinen Glauben oder Nicht-Glauben geadelt wird. Seine Voraussetzungen und seine Beschreibungen sind dafür zu grotesk.
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+++
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Wenn ich nun sage es gibt eine klassisch-normale Imbissbude in einem Wohnwagen auf dem Saturn, GLAUBT Ihr dann, dass das nicht stimmt??
Nein.
Die These, diese Behauptung, ist nämlich derart albern und grotesk, dass man auf rationaler Ebene dies noch nicht mal in die engere Wahl derer Informationen nimmt, die entweder zu glauben, oder nicht zu glauben sind und man diese Stante Pedes verwirft. Dieser Blödsinn mit Pommes rot-weiß auf dem Saturn ist freilich so ein Quatsch, das man es zu Recht noch nicht mal "Nicht Glaubt".
...
Und genauso verhält es sich mit einem Wesen, welches die Frauen dieser Welt, aus den Rippen der Männer dieser Welt geschaffen haben will, welche wiederum aus Dreck geschaffen wurden.
Verhält es sich mit einem Wesen, das eine Ewigkeit mit einem Himmel und einer Hölle konstruiert haben will, in welches es uns schickt auf Basis dessen was wir Menschen glauben oder nicht glauben.
Verhält es sich mit einem Wesen welches einen Tag lang die Sonne aufgehalten haben will, damit sein Volk ein anderes Volk noch länger und umfassender in einer Schlacht abschlachten, Völkermord betreiben kann.
Verhält es sich mit einem Wesen, welches die ganze Erde mit Wasser geflutet haben will, es aber vorher noch ein Pärchen einer jeden Tierart auf ein Holzboot verfrachtet.
Usw., etc.
...
Ich GLAUBE ja auch nicht, dass das Ungeheuer von Loch Ness, die Zahnfee, Einhörner, der Nikolaus, Trolle, der Yeti und der Osterhase nicht existieren.
Das hat nichts mit Glauben zu tun.
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"Glauben" heisst:
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-1. jeden Irrtum auszuschliessen
-2. Widersprüche gänzlich zu ignorieren
-3. auf Beweise zu verzichten
-4. anderen voll und ganz und ungeprüft zu vertrauen
-5. den kritischen Verstand auszuschalten
.
Und das ist aber exakt und genau das Gegenteil von dem, was Atheisten tun!
Darum kann man nicht behaupten, Der Atheist würden glauben.
Wir glauben das, was wir auf rationaler Ebene zu einem ausreichenden Maß überprüfen und nachvollziehen können.
Wir glauben zu glaubende Prämissen, wenn sie sich auch mit der Realität potentiell decken könnten und nicht das, was irgendjemand behauptet, es sei einfach so und basta.
Wir glauben das, was wir durch Sehen, Denken, Prüfen, durch kausale Zusammenhänge erschließen und durch forschen, arbeiten, lernen, erfahren können. Aber wir akzeptieren, dass dieses Wissen nur vorläufig, relativ, beschränkt und lückenhaft ist. Wir sind jederzeit bereit unseren Wissenstand neueren Erkenntnissen anzupassen.
Das ist gelebte Geistesfreiheit! Und diese steht einem jeden Menschen zu.
Wenn zwei Theorien in Widerspruch stehen, glauben wir derjenigen mit den besseren Argumenten, derjenigen, die einer Überprüfung standhält, derjenigen, die beweisbar, die sinnhaftiger ist.
Dabei akzeptieren wir niemals, dass eine Theorie von sich behauptet, die absolute Wahrheit zu sein! Absolute Wahrheiten gibt es für vernunftbegabte Menschen nicht, und wenn es sie gäbe, hätten wir kein Kriterium mehr, um das überprüfen zu können.
Ebenso akzeptieren wir niemals eine Theorie, die der Logik widerspricht, wie eben z.B. gerade umfassend beschrieben, das Christentum.
...
Andererseits lässt sich durch Logik und Psychologie wunderbar erklären, warum soviele Menschen in die Religionsfalle tappen, sich daraus nicht mehr befreien können und den lieben langen Tag lang mit den unsinnigsten Thesen hausieren gehen.
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"Denken überzeugt Denkende. Darum überzeugt denken selten"
Karlheinz Deschner
Äääh... Und was ich noch fragen wollte.
Dein Beitrag direkt unter meinem ganz oben:
"das hast du jetzt leider falsch verstanden ... Ich meine jedoch aus dem nichts kann nichts entstehen WIR meinen: Gott war schon da und hat alles erschaffen"
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Inwiefern soll das anders sein? Von wegen ich hätte Dich falsch verstanden, so wie Du schreibst.
bleibt das genau gleiche Prinzip.
Von nix kütt nix - und Gott war abba scho imma da!
Bleibt unlogisch und funktioniert demnach nicht.
Weshalb muss die Erklärung für das Universum Gott sein und kann Deiner Meinung nach nicht irgend eine wissenschaftlich erklärbare, "normale" Ursache haben?
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Warum?
Aus welchem nachvollziebaren Grund?
@ Solipsist: Zu deinem Postulat: >>"Glauben" heisst:<<: Woher auch immer du diese "Definition" nimmst, MEINE Art des Glaubens ist anders. Und möglicherweise bis wahrscheinlich trifft das auch für viele andere Menschen zu. Insofern ist zu den von dir angeführten Punkten folgendes zu sagen:
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-2. Widersprüche gänzlich zu ignorieren: In meinem Weltbild gibt es KEINE Widersprüche. Alles paßt widerspruchsfrei zueinander.
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-3. auf Beweise zu verzichten: ICH habe die Beweise, die ich brauch(t)e, um etwas - wirklich(es) wirksames - zu erkennen AUSSERHALB des "Tellerrandes" der Kategorien / Kriterien von "Wissenschaft". Diese Beweise kann sich jeder selbst beschaffen OHNE Geld, ohne Umwege, ohne technisches Gerät, ohne jegliche sonstige Hilfsmittel, allein mit den Mitteln seines Bewußtseins und zu hause auf dem Sessel, Sofa oder Bett oder im Urlaub auf der Alm oder in den Dünen. Jederzeit. 24 Stunden am Tag. Jeden Tag des Jahres. Der "Laden" der universellen Bewußtseins-Energie hat durchgehend geöffnet.
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-4. anderen voll und ganz und ungeprüft zu vertrauen: Ja! Gottlob kann ich das seit ein paar Jahren! Ich vertraue zum Beispiel Menschen - mit dem Risiko, das was "schief" geht. Und ich bin stolz darauf, daß ich das kann. Weil es ein Zeichen von Liebe ist. Und ich vertraue natürlich Gott und der bedingungslosen Liebe. Aber von denen WEISS ich ja schon, daß es sie gibt und ich WEISS schon, wie die bedingungslose Liebe des Universums - zuverlässig! - funktioniert!
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-5. den kritischen Verstand auszuschalten: Tu ich absolut nicht! Ich bin SEHR kritisch. Aber ich bin - anders als die meisten "Normalbürger" frei geworden von der Dominanz der Zivilisationsneurose und der Angst. Und das macht mich offen / aufgeschlossen für neue, weitergehende Erfahrungen - wohingegen andere Menschen sich solchen eigenen Erfahrungen verweigern.
:-))))) LOL
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Punkt eins: "ICH räume grundsätzlich ein, mich irren zu können. "Ich weiß, daß ich nichts weiß". Es gibt kein wirklich sicheres Wissen."
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Und Punkt zwei: "In meinem Weltbild gibt es KEINE Widersprüche. Alles paßt widerspruchsfrei zueinander."
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Erklärt ihm mal einer den Denkfehler?
Mit fehlt die Zeit. Mein Urlaub steht an.
Desweiteren:
Punkt Drei: Deine subjektiv-meditativen Erlebnisse mögen Neurologen ein Beweis für Deinen Zustand sein, aber für den Beleg einer übergeordneten Existenz taugen sie nichts!
(Siehe hierzu vor allem Deine Antwort zu zwei: "In meinem Weltbild gibt es KEINE Widersprüche". Deswegen muss man sich hier schlicht kaputtlachen.Du erliegst einer Letztbegründung und merkst es nicht)
Punkt vier: "Anderen voll und ganz und ungeprüft zu vertrauen: Ja! Gottlob kann ich das seit ein paar Jahren! Ich vertraue zum Beispiel Menschen ...usw."
Kategoriefehler! Auch ich habe Menschen denen ich bedingungslos vertraue. Aber bei jenen ist deren Existenz zum Einen nicht in Frage gestellt und zum Anderen geht es hierbei ...LOL... nicht um das Vertrauen das Du meinst, sondern um das blinde Vertrauen auf die Qualität einer nüchternen Information, ohne deren Wahrheitsgehalt selbst geprüft zu haben.
Du bist so putzig!
Zu Fünf sag ich mal nix, ich mach mir sonst noch ins Beinkleid vor lauter lachen.
Zu fünf.....zu spät :(
-1. jeden Irrtum auszuschliessen
-2. Widersprüche gänzlich zu ignorieren
-3. auf Beweise zu verzichten
-4. anderen voll und ganz und ungeprüft zu vertrauen
-5. den kritischen Verstand auszuschalten
Das alles tun auch ernsthafte Christen nicht. Denn Theologie ist eine Geisteswissenschaft die gerade weil Menschen die sich ernsthaft mit ihr und mit Gott auseinandersetzen, viel tiefgründiger nachfragen als deine platten abgedroschenen Zitate es erkennen lassen. Du solltest nicht davon ausgehen dass ALLE gläubigen Christen einfach nur etwas übernehmen und nachplappern, nur weil es einige gibt, die zwar gern ihren Glauben bezeugen, aber intellektuell nicht mit dir mithalten können.
LG Debby
Bist Du Christ?
Kannst Du mithalten?
Gut.
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Dann zeige bitte auf, welchen rationalen, vernunftbasierten Grund/Gründe Du hast, die christlichen Glaubensinhalte für reell existierende Wahrheit anzusehen.
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Ich höre.