warum glauben leute an übernatürliches?

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12 Antworten

Warum lässt es dir keine Ruhe? Die Frage "Warum" wird quälend, wenn sie in Ablehnung gegen etwas gestellt wird. Man will nicht glauben und kommt doch nicht zur Ruhe.

Jetzt kann man fragen "Wozu" soll das Ganze gut sein? Will Gott uns quälen? Oh, jetzt kommt sie schon wieder mit Gott an und ich will doch damit nichts zu tun haben. Warum eigentlich nicht? Bist du zu stolz und meinst du hast die Welt im Griff? Die hat nur einer im Griff, nämlich genau der, der sie geschaffen hat.

"Und der Herr, Gott, bildete den Menschen .... und hauchte in seine Nase den Atem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele." Das steht in der Bibel, sie ist Gottes Wort an uns Menschen, in 1. Mose 2,7

Und: "Gott hat die Ewigkeit in das Herz des Menschen gelegt hat." Prediger 3,11

Die Seele kommt nicht zur Ruhe, so lange sie nicht in Gott ruht. Gott liebt die Menschen. Diese Liebe hat er uns gezeigt, "Indem er seinen eingeborenen Sohn auf diese Erde sandte, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." Johannes 3,16

Auch deine Freundinnen werden nicht zur Ruhe kommen, solange sie nicht Zuflucht nehmen zu diesem Gott, der ein Gott der Liebe ist.

Die Geister, Dämonen fordern vom Menschen. Sie hassen die Menschen und wollen sie ins Unglück stossen. Sie "erfreuen" sich daran, dass sie die Menschen gefangen halten und quälen können. Doch auch sie werden dafür einmal ewig gerichet.

"Denn der Herr ist Richter über Lebende und Tote." Apostelgeschichte 10,42

Jedes Knie muss sich einmal vor ihm beugen und bekennen, dass er Gott ist." Philipper 2,10

Der Glaube an Gott gibt Frieden und Freude ins Herz. Ich habe es erfahren und kann dafür immer wieder aus vollem Herzen danken.

LG Netie

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 13:28

kannst du mir morgen nochmal eine gute nacht geschichte vorlesen?

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Nun, die Tatsache ist, dass es weder Gott noch Übernatürliches gibt.

Du glaubst an einen himmlischen Zauberer mit Allmacht der die Existenz erschaffen hat, sich aber seit 2.000 Jahren nicht mehr meldet und deine Freunde/innen an Gespenster, die sich ab und an zeigen.

Lustig ist, dass bei deinem Glauben an Gott und dem Glauben deiner Freunde/innen an Geister dieselben Gehirnzentren aktiv werden und positive Emotionen in Auftrag geben.

Sprich was uns an beiden Glaubensarten reizt ist das Übernatürliche, das Fantastische, das Aussergewöhnliche, was es in unserer Welt einfach nicht gibt.

Weder Geister, deren "Entstehung" auf Paranoia, selektive Wahrnehmung und mangelnde Bildung beruht noch Gott, dessen "Entstehung" auf falsche Hoffnungen, Massenmanipulation, bequeme Antworten und mangelnde Bildung beruht.

Beide eurer Glauben sind irrational, unbegründet und unnötig. Keiner ist besser als der andere.

Ich rate dir das einfach zu akzeptieren und niemandem deinen Glauben ins Gesicht zu drücken.

Dazu ein schönes Zitat:

Religion (Glaube) ist wie ein Penis. Es ist gut einen zu haben. Man kann auch stolz darauf sein einen zu haben. Aber man packt ihn nicht in der Öffentlichkeit aus, klatscht ihn Leuten ins Gesicht oder stopft ihn kleinen Kindern in den Rachen.

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 12:02

??? hä?

ich hab doch gar nicht geschrieben das ich an irgendwas glaube?

der letzte spruch ist lustig :P

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Menschen glauben an übernatürliches um sich selbst Dinge zu erklären für die es noch keine wissenschaftliche Erklärung gibt oder wenn ihnen die wissenschaftliche Erklärung zu kompliziert ist oder ihnen die wissenschaftliche Erklärung nicht oder nur schlecht nahegelegt wurde. Das ist auch der Grund warum weniger intelligente Menschen mit höherer Wahrscheinlichkeit an übernatürliches glauben. Übernatürliches ist eine einfache und verständliche Erklärung auf komplizierte Sachverhalte.

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 06:26

gut zusammen gefasst...

ich finde es nur merkwürdig das selbst intelligente leute (und ich geh jetzt einfach mal davon aus das meine klassenkameraden intelligent sind :P) an übernatürliches glauben... ich finde das voll komisch...

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Kommentar von MxMustermann
22.12.2015, 06:30

Das liegt einfach im Instinkt des Menschen. Der Mensch möchte sich wenn möglich alles erklären, so hat man zum Beispiel schon Höhlenmalereien entdeckt die einen Gott darstellen sollen.

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Vor paar hundert Jahren hat man noch unschuldige Menschen verbrannt, weil man sie für Hexen gehalten hat. Die Ursachen dafür, schätze ich, liegen in unserer Psyche. Um das zu verstehen liest du lieber ein Buch über Gehirn und wie es alles drin so läuft. Genaue Erklärung würde den Rahmen sprengen. Und übrigens, wenn du das aus spirituellen Sicht betrachtet wissen möchtest, muss man gar nicht an Gott glauben um an Astralwesen wie Geister zu glauben.. Es gibt dafür auch genügend Literatur zum Beispiel von Blavatsky. Überhaupt Lesen bildet ;)

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 06:19

ich weis das man nicht an gott glauben muss um an geister zu glauben... ^^

naja... von der psyche her... könnte es daran liegen das wir, wie andere tiere eben auch, vor allem angst haben? wir hören den wind, oder ein raschelndes gebüsch und drehen uns um und gucken was es war... dar wir es uns in dem moment nicht erklären können erfinden wir einfach irgendwas?

aber tiere interessiert es danach nicht mehr... sie gucken was es war, wenn sie nichts sehen gehen sie weiter... warum glauben wir dann an geister? beschäftigt uns das dann noch so lange?

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Wer an den biblischen Gott glaubt, glaubt auch an gute und böse Geister, denn diese sind in der Bibel erwähnt (Gottes Wort).

Also Engel (Boten Gottes) und Dämonen (Wesen der Finsternis). Es gibt Menschen, die können "sehen" und es gibt welche, die nicht sehen und es gibt welche, die zeitweise etwas sehen können.

Den meisten sind, so steht es in der Bibel "die Augen bedeckt" und wir sollten dafür dankbar sein, diese Wesenheiten nicht sehen zu können.

Ich gehöre offenbar zur dritten Kategorie, die zeitweise etwas sehen können, und ich meine, daß man solche Sichtungen zur Mahnung oder Warnung bekommt.

Ich HABE mehrfach etwas gesehen, was nicht in diese logische, wissenschaftliche Realität gehört.

Das kannst du glauben oder nicht, aber ICH weiß es. Diskussionen sind auch unnötig. Übrigens nehme ich weder Medikamente noch legale oder illegale Drogen.

Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit uns träumen lässt.

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Nur, weil wir Dinge (noch) nicht sehen, heißt das nicht, dass sie nicht da sind. Wenn du Leute für ihre ganz unschuldige persönliche Anschauung verurteilst, solltest du deinen Horizont erweitern. Im Übrigen musst du mit niemandem stundenlang diskutieren.

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 08:02

das ist mir sowas von egal das die daran glauben... Ich möchte es nur verstehen

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der mensch wird aus dem übernatürlichen in das natürliche hineingeboren und bringt sich daraus ahnungen und erinnerungen mit

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weil immer mehr leute begreifen dass es einen Gott nicht gibt der die Welt erschaffen hat und Gebete erhört und den Menschen ihre Wünsche erfüllt. Und der Mensch beginnt immer mehr über den Tellerrand hinauszusehen. Selbst heute weis man noch nicht alles über die Wahrnehmung des menschlichen Gehirns. Die Autorin Lucia Moinè hat wahre Geschichten über übernatürliche Erlebnisse aus dem deutschsprachigen zusammengetragen zu einem Buch. Selbst Atome existieren die kann man auch nicht mit dem bloßem Auge sehen und trotzdem sind sie nachweisbar. Aber es ist wohl schwer einem Menschen dass nahe zu bringen des Ähnliches noch nie erlebt hat.

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 13:31

was hat das jetzt mit gott zu tun? eigendlich  müsste man doch eher an etwas übernatürliches glauben wenn man doch eh schon an gott glaubt...

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Auch heute berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 07:59

echt jetzt?! Und das nimmst du als Beweis? Nur da man etwas nicht erklären kann???

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Ich kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben.

Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Ähnlich erging es auch Lee Strobel, der eigentlich beweisen wollte, dass Jesus nicht Gottes Sohn und nicht auferstanden sei. Nach seiner Untersuchung wurde er gläubiger Christ und schrieb das Buch "Der Fall Jesus".

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Warum glauben >Menschen? Weil Menschen schon selbst übernatürlich sind!

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Kommentar von keineideekeinei
22.12.2015, 13:27

wie können menschen übernatürlich sein!?

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wie kann man dann an irgendwas übernatürliches glauben!? wie geht das!?

Unpräzises Denken. Mangelndes Wissen. Naives Gemüt, Negative Selbstwahrnehmung. Unangemessene Selbstüberschätzung. Bequemlichkeit, Ängstlichkeit, Unselbständigkeit.

Von jedem etwas in veränderlichen Anteilen.

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Kommentar von Andrastor
22.12.2015, 20:44

ein köstlicher Cocktail mit dem man sich seine eigene Welt erschaffen kann ;)

DH

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