Frage von Augenwischer, 529

Warum glauben die Veganer nicht, dass Pflanzen auch Schmerz empfinden können?

Es ist noch nicht lange her, da dachten auch alle, dass Fische keinen Schmerz verspüren können. Jetzt wissen wir es besser...

Antwort
von Buckykater, 202

Auch Pflanzen nehmen Verletzungen wahr. Bäume zb produzieren Harz um sie zu verschließen. Pflanzen können  Verletzungen wahr nehmen auch ob sie gefressen werden. Viele bilden Gift aus wenn sie zu stark angefressen werden oder rufen mit Duftstoffen die Feinde ihrer Feinde zu Hilfe. sie können sogar andere Pflanzen warnen auch mit Botenstoffen. Die bilden dann Gift aus ohne je berührt worden zu sein ob das nun Schmerz ist kann man kaum sagen. Sicher nicht so wie wir und Tiere ihn empfinden.  Aber auch viele   Pflanzen versuchen zu verhindern gefressen zu werden. 

Antwort
von Stillla, 140

1: Pflanzen haben *kein* vegetatives Nervensystem, was bei Menschen/Tieren/Insekten/etc dafür da ist, schmerzen zu spüren/Berührungen wahr zu nehmen/etc 

2: Pflanzen "wollen" gegessen werden! Das ist ihre Art der Vermehrung. Das beste Beispiel ist das Eichhörnchen mit den Nüssen, wenn das Eichhörnchen die Nüsse nicht fressen (und dementsprechend verbuddeln und einige davon in der Erde vergessen) würde, hätten wir viel weniger Bäume. Bäume verlieren ihre Früchte, um ihre Samen zu verteilen, damit neue Bäume wachsen können 

Und DAS ist genauso wissenschaftlich belegt, wie die Tatsache, das Fische Schmerzen empfinden!

Liebe Grüße, Stillla 

Kommentar von Augenwischer ,

Was ist denn mit giftigen Pflanzen? Oder diesen Kollegen hier?

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Wie-Akazien-die-Giraffen-aergern...

Kommentar von GanMar ,

Und? Was soll damit sein? Derartige Mechanismen gibt es nicht nur bei Akazien, sondern bei vielen Pflanzen. Das bedeutet aber nicht, daß eine Akazie Schmerzen verspürt.

Kommentar von Augenwischer ,

Und warum sollten sie sich dann wehren?

Antwort
von Fangirl4444, 110

Ich stimme Stillla's Kommentar völlig zu.
Ausserdem ist es ja wohl doch noch was anderes, Möhren auszubuddeln als einem Tier die Kehle durchzuschneiden!

Kommentar von Augenwischer ,

Warum ist etwas völlig anderes? Weil das Tier dich mit seinen süßen Äuglein dabei anschaut?

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Nein, sondern weil Veganer im Allgemeinen weniger weltfremd agieren als sog. "Allesesser", die mittels hanebüchener Pseudoargumente nur ihren bequemen Fleischkonsum verteidigen möchten ! :)

Kommentar von Augenwischer ,

Weltfremd??? Jetzt hör doch auf! Menschen sind Allesfresser. Fakt! Und es ist völlig ok Fleisch zu essen. Leider ist der Kosum von tierischen Produkten heutzutage viel zu hoch. Dieser Vegane Fanatismus ist aber der falsche Weg! Vorallem, wenn man mit einem Veganer Mountainbiken geht, hinter sich schaut und der Veganer plötzlich weg ist. Dann fährt man wieder 3km zurück und da liegt er dann bewusstlos in der Wiese. Ganz toll! Und komm mir nicht mit irgendwelchen Pillen, denn so etwas ist Weltfremd!

Antwort
von IsabellaBluki, 164

Pflanzen nehmen schon wahr wenn sie verletzt werden, das aber auch nur aus dem grund dass die Verletzung bemerkt und die beschädigten Teile der planze möglichst "geheilt" bzw verschlossen werden kann. Allerdings haben sie kein Nervensystem wie Tiere und Menschen es haben.
Das kann man auch mit einem ganz einfachen Beispiel erklären. Wenn du die hand eines Menschen über eine Flamme hältst zieht er sie automatisch zurück weil er schmerzen empfindet, genauso macht das ein Kaninchen, ein vogel und auch Fische winden sich vor Schmerz und versuchen zu entkommen. Was passiert aber wenn du eine pflanze, eine karotte oder eine Blume über eine flamme hältst, sie verbrennt einfach. Das zeigt dass sich das Nervensystem und das komplette Schmerzempfinden von Pflanzen und Tieren unterscheidet. Veganer verstehen das was du behauptet hast also nicht, weil es nicht stimmt.

Kommentar von IsabellaBluki ,

Wie ich schon gesagt habe, Pflanzen merken wenn sie beschädigt werden und haben automatische Mechanismen entwickelt wie die sofortige Aktivierung der Zellen die das Gift herstellen sowie der Botenstoffe die an die anderen weitergeleitet werden, sie haben aber kein "aktives" Nervensystem wie Tiere es haben, das heißt sie können nicht selbst steuern ob sie die Stoffe herstellen oder nicht. Das sind also eine art reflexe die entstehen wenn sie bestimmte reize erhalten. Tiere können aber durch ihr Nervensystem aktiv Schmerzen wahrnehmen, lokalisieren und entscheiden wie sie reagieren (angriff, flucht)

Antwort
von ApfelTea, 142

Weil sie es nicht können.. oder hast du Beweise?

Kommentar von Augenwischer ,

Lies weiter unten...

Kommentar von ApfelTea ,

und weiter? haben pflanzen jetzt plötzlich gehirne? :)

Antwort
von Rutena, 203

Das ist ja bescheuert...

Willst du überhaupt noch was essen??Wahrscheinlich essen bald alle Steine bis sie die Theorie entwickeln, dass diese Auch Schmerzen empfinden...

Kommentar von Augenwischer ,

Der Vergleich hinkt, weil ein Stein kein Organismus ist.

Kommentar von Rutena ,

Fällt dir sonst noch etwas anders ein außer Steine, welches man theoretisch essen kann?

Kommentar von Augenwischer ,

Man soll alles essen! Man soll sich aber nicht besser fühlen, nur weil man denkt, dass man keinem Lebewesen schadet.

Kommentar von Rutena ,

Schadet...

Wie definierst du schadet?Pflanzen die extra für den Verzehr gezüchtet werden schadest du ja wohl weniger und fügst ihnen weniger Leiden zu als einem Schwein, welches ein Gehirn und ein Nervenzentrum besitzt.Wieso können Tiere eigentlich wegrennen und Pflanzen nicht, hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

Kommentar von Rutena ,

Wenn man einen Menschen im Schlaf umbringt ohne das er was mitbekommt, dann schadet man ihm aber ihm wird kein Leid zugefügt, da er nix davon mitkriegt. Genau so wenig bekommen Pflanzen was von ihrem Tod mit und von irgendwas muss man sich nunmal ernähren.Leid fügen wir den Pflanzen ganz bestimmt nicht zu.Bin übrigens kein Veganer

Kommentar von Augenwischer ,

Ääh, weil Pflanzen am Boden festgewachsen sind?

Kommentar von Rutena ,

Das meine ich nicht.

Sie haben es nicht nötig wegzurennen.

Ein vereinfachtes Nervensystem soll laut Forschungen tatsächlich bei Pflanzen existieren, jedoch 1000 mal langsamer als bei Menschen und Tieren.Wenn man also eine Möhre rauszieht, glaubst du die bekommt irgendwas davon mit und schreit innerlich vor Schmerzen?

Kommentar von Augenwischer ,

Das können wir ja nicht wissen, weil es sich nicht äußert. 

Kommentar von Rutena ,

Ahhhhhhhhhhhhhh, du machst einen verrückt, dir einen schönen Abend noch und nochwas massiere doch am besten deine Pflanzen in Zukunft auch noch, dass spüren die ganz bestimmt!!!

Antwort
von Rubin92, 303

Wie wollen Pflanzen Schmerz spüren?

Schmerzrezeptoren leiten ein Signal ans Gehirn weiter daraus resultiert Schmerz, aber eine Pflanze hat weder Schmerzrezeptoren noch ein Gehirn.

Kommentar von rnrgirl ,

woher willst du es wissen? vlt ist das Gehirn und Herz sehr klein

Kommentar von Rubin92 ,

Das jetzt nicht dein ernst?

Kommentar von CAPTAlN ,

Man hat Maschinen erfunden, die es einem erlauben Atome zu "sehen". Glaubst du nicht, man würde es schaffen, ein Herz oder ein Gehirn zu erkennen?

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Schmerz bringt auch einer Pflanze nichts da sie auf den Schmerzreiz nicht reagieren kann.

Aber sie reagiert durch Duftabsonderung, Gifteinlagerungen oder Abschnürung befallener Pflanzenteile auf Umweltgefahren.

Kommentar von marc4299 ,

Das ist aber eine rein Chemisch Reaktion. Die denkt sich nicht. Scheiße tut das weh. Jetzt dufte ich. Und dann lassen ich mir nen Arm abgammeln.

Antwort
von hydrahydra, 191

Jetzt wissen wir es besser...

In Bezug auf Pflanzen wissen wir das aber eben nicht. Warum sollte man das also einfach glauben?

Kommentar von Augenwischer ,

Man sollte es hinterfragen...

Kommentar von hydrahydra ,

Wieso? es gibt wissenschaftliche Studien dazu, die das ausschließen. Hinterfragen nur um des Hinterfragens willen ist dämlich.

Kommentar von Augenwischer ,

Es gab auch wissenschaftliche Studien zu den Fischen...

Kommentar von hydrahydra ,

Und die sind nu widerlegt. Bis das mit den Pflanzen widerlegt ist - und zwar von Experten! - warum sollte ich da hinterfragen? Ich bin ja kein Biologe...

Kommentar von Augenwischer ,

Fische verspüren Schmerz. Dadurch ist es bewiesen und nicht widerlegt.

Antwort
von damenbart, 60
Kommentar von damenbart ,

dachte mir das passt ganz gut zum thema =)

Antwort
von DUHMHAITTUHTWEE, 165

Was soll man denn sonst essen ?
Solange man die Pflanzen isst & nicht unnötig beschädigt ,ist(finde ich)alles okay.

Kommentar von Augenwischer ,

Man baut sie nicht artgerecht an. Sie wachsen in Massen auf engstem Raum. 

Kommentar von junior173 ,

hahaha :D geiles Statement :D

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

Oh nein , irgendwie bin ich jetzt traurig:'( was ist wenn eine Platzangst kriegt..

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

Nein ich lebe weder vegetarisch noch vegan , ich esse gerne Rumpsteak.

Antwort
von TheDanzinger, 162

Hallo Augenwischer!

Weil es keine Beweise dafür gibt. Wenn ich einer Pflanze die Blüten abschneide höre ich weder jemanden schreien, noch windet sie sich vor Schmerzen. Chemische Vorgänge, die "Schmerz" darstellen, wie wir ihn kennen, konnten auch nicht gefunden werden. 

-D

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Wenn du einem Komapatienten den kleinen Finger abschneidest wird er nicht schreien und sich nicht krümmen, hat er deswegen keine Schmerzen?

Kommentar von hydrahydra ,

Wenn man dir den Blinddarm rausnimmt und du unter Narkose bist, hast du dann keine Schmerzen?
Ups, nee, hast du nicht. ;-)

Kommentar von TheDanzinger ,

Menschen die im Koma liegen sind rein biologisch gesehen keine Lebewesen, da sie sich nicht selbständig bewegen können. Schmerz kann also nicht durch Bewegung ausgedrückt werden, der chemische Prozess wird trotzdem durchgeführt und das Gehirn wird es auch registrieren. Es gibt viele Geschichten wo ehemalige Komapatienten berichten, dass sie sehr wohl Schmerz verspürt haben, es aber nicht zeigen konnten. 

Hier geht es nur um die chemischen Prozesse, welche bei einer Pflanze schlichtweg nicht vorhanden sind. 

Kommentar von marc4299 ,

Also erstens mal ist die Pflanze ja nicht im Koma sondern sie spürt keinen Schmerz weil sie die Biologisch Infrastruktur nicht besitzt. Nervensystem. Schmerzhormone ect. Und zweitens merkt ein Komapatient das nicht. Das ist ja der Witz beim Koma.

Antwort
von Ursusmaritimus, 149

Sollen sie Kieselsteine lutschen und Photosynthese betreiben?

Antwort
von Prinzessle, 136

Also ich denke wie Du !

Es ist erwiesen, dass Pflanzen Gefühle haben und diese im Saftfluss messbar sind...zu dem kommunizieren Pflanzen mit einander...also sind sie eben so Lebewesen mit Empfindungen...

 

Kommentar von marc4299 ,

Pseudowissenschaft,

Kommentar von Prinzessle ,

Nein das passiert über Duftstoffe, so alarmieren sie Nachbarpflanzen, damit diese ihre Abwehrsysteme gegenüber dem drohenden Befall von Schädlingen hochfahren können...

Ich denke Veganer wollen dies nur nicht wahr haben...übrigens esse ich Pflanzen und Tiere aber ich will über ihre Haltung bescheid wissen...

Kommentar von GanMar ,

Nein das passiert über Duftstoffe, so alarmieren sie Nachbarpflanzen,

Diese biochemischen Vorgänge mit Gefühlen gleichsetzen zu wollen, halte ich nicht für gerechtfertigt.

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Wenn du an den Mythos glaubst, Pflanzen würden ebenso Schmerz empfinden wie Tiere und Menschen, könntest du sehr leicht Leid vermindern, indem du vegan leben würdest...

So what ? :)

Kommentar von Augenwischer ,

Logikfehler?

Kommentar von IsabellaBluki ,

Lies mal meine Antwort zu der frage durch, da hab ich genau erklärt was der Unterschied zwischen Tieren und Pflanzen ist. Außerdem hat die Strategie sich über duftstoffe gegenseitig vor gefahren zu warnen doch überhaupt nichts mit einem Nachweis das Pflanzen Gefühle und Empfindungen haben zu tun!!

Kommentar von Prinzessle ,

Für mich ist nun mal alles was Organisch ist, ein Lebewesen und dazu gehören für mich die Pflanzen eben so, da sie eine Lebensdauer haben und dem Zerfall...über die Messung des Saftflusses kann man messen ob sich eine Pflanze wohl fühlt oder sich stresst., ist Stress nicht auch eine Form von Angst ?

Kommentar von Prinzessle ,

dem Zerfall geweiht sind...sollte es heissen

Kommentar von GanMar ,

ist Stress nicht auch eine Form von Angst ?

Ein Baum, dessen Umgebung zu trocken geworden ist weil es lange nicht geregnet hat, leidet selbstverständlich unter Stress. In anderen Situationen wachsen auch sogenannte "Angsttriebe".

Allerdings darfst Du die in diesem Zusammenhang verwendeten Begriffe "Stress" und "Angst" nicht mit dem gleichsetzen, was Du verspüren könntest.

Aus der Materialkunde kennt man den "Ermüdungsbruch". Ein Bauteil aus Stahl beispielsweise bricht, wenn es längere Zeit mit wechselnder Last beansprucht wird. Bist Du nun der Meinung, die Vorderachse Deines Autos würde sich hin und wieder mal ins Bett legen wollen, um sich zu regenerieren? Nein! Der Begriff "Ermüdung" hat in diesem Zusammenhang eben nichts mit dem Erschöpfungsgefühl zu tun, welches Menschen empfinden.

Kommentar von Prinzessle ,

Mein Auto kann sich aber nicht selbst reparieren so wie eine Pflanze...ich denke ihr redet euch dies zurecht, dass eine Pflanze kein Lebewesen ist, weil ihr euch sonst von gar nichts mehr ernähren könntet...darum ereifert ihr euch auch dermassen über dieses Thema...

Für mich lebt eine Pflanze und wenn ich sie im Garten pflücke, dann bedanke ich mich bei ihr und esse sie dann, das mache ich auch wenn ich die Eier aus meinem Hühnerstall hole...

Ich bin dankbar dafür und gucke aber dementsprechend gut zu den Tieren und den Pflanzen...was daran falsch sein sollte und warum das eine mehr zählt und dem anderen gar nichts zugesprochen wird als lauter leerer Materie zu sein, mag ich nicht einsehen...

Aber die Gedanken sind frei selbst im sekti(e)rischen Fanatismus...

Dennoch ein Gruss von einer Selbstversorgerin

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Wie schön, dass du dich bei den Eiern "deiner" Hühner bedankst - wie überaus selbstlos...:)

Ich finde das vielmehr umgekehrt sehr "sektiererisch" - im wahrsten Wortsinn...:)

Warum ereiferst du dich derart über diese Frage, anstatt erstmal vor deiner eigenen Haustür zu kehren, was deinen Konsum angeht ?

Kommentar von Augenwischer ,

Ich esse Vegan! Also, wo bleibt mein Heiligenschein??? 

Ganz im Ernst: Eine Selbstversorgerin zu kritisieren ist ja mal sowas von daneben und beweist meine ewige Vermutung. 

Kommentar von Prinzessle ,

Danke Dir...denn jeder der hier sitzt und den Hühnern zu sieht findet dies als etwas sehr beruhigendes, wie sie scharren, flattern, sich putzen, Fangen spielen, gurren,Sandbaden, Insekten jagen oder einfach im Schatten oder an der Sonne relaxen...und dass sie halt auch Eier legen liegt nun mal in der Natur des Huhnes...übrigens gackern sie jeweils stolz und zufrieden...

Kommentar von Prinzessle ,

Sie haben auch Namen... Isolde, Kunigunde, Esmeralda und Mathilda heissen unsere Damen

Antwort
von wickedsick05, 98

Pflanzen kann man schlecht vermenschlichen.Würde man Blumenkohl an der leine Gassi führen können würden viel mehr Menschen Fleisch essen.

Viele ignorieren auch dass Tiere für ihr Obst und Gemüse sterben.

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben.
Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen,
sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig
malträtieren kann.

Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft
mitnichten tierleidfreie Ware. Das V-Label der European Vegetarian Union
berücksichtigt alle möglichen Kriterien, doch es findet sich nicht der
geringste Hinweis, ob bei der Produktion der Waren tierischer Dünger
verwendet wurde oder nicht. De facto lassen sich die Veganer also in
unserer heutigen Gesellschaft von viehhaltenden Landwirten durchfüttern.
Anstatt diesen aber dankbar zu sein, strafen sie ihre Ernährer mit
tiefster Verachtung, beschimpfen sie als Tiermörder und Sklavenhalter.

http://www.berliner-zeitung.de/22396672

Kommentar von Agronom ,

Das sind aber auch nur ganz wackelige Argumente. Fakt ist, dass 90% der globalen Agrarflächen auf teirische Produktion zurückfallen, mit dem Verzicht darauf oder einer starken einschränkung würden also etliche Mäuse und Hamster etc. verschont, da man zur Kompensation mit pflanzlicher Nahrung weit weniger Fläche benötigen würde.

Dieser "Raubbau oder auf Kosten der Viehhalter leben"-spruch gilt auch nur bedingt für Bio-vegane Landwirtschaft und ja diese kann nur im begrenzten Rahmen funktionieren. Letztlich gilt es überall in der Landwirtschaft, dass man möglichst alle Nährstoffe zurückführt, d.h. auch die menschlichen Exkremente und Überreste, denn bis auf Stickstoff gehen sonst immer Teile der Nährstoffe verloren, noch kann man da mit Mineraldünger nachhelfen oder sich auf den Bodenvorrat verlassen. Die tierischen Dünger sind aber schließlich auch nur die Großteile (~70-90%) der Nährstoffe, welche an anderer Stelle dem Boden entzogen wurden, da beißt sich der Hund in den Schwanz.

Von fachlicher Seite aus ist der Artikel ein Reinfall. Ich bin selbst kein Veganer, aber die Verusche anderer Fleischesser, sachliche Argumente anzuführen, scheitern leider oft kläglich daran, dass es an Wissen fehlt oder einfach nicht besonders weit gedacht wird.

Kommentar von Schokolinda ,

ich komme aus einer Region mit überwiegend Viehhaltung und daher weiß ich, dass solche Bauern alles tun, um ihren ach so wertvollen tierischen dünger los zu werden.

mittlerweile gibt es dafür andere verwertungsmöglichkeiten. aber als ich ein Kind war, war beim kleinsten regenwölkchen so ziemlich jeder bauer mit seinem Traktor unterwegs, um gülle auszubringen.

nicht umsonst gibt es mittlerweile Vorschriften dazu, wann man gülle ausbringen darf - sonst würde nämlich alles bei regen auf die wiese gekippt, um in den Bach gewaschen zu werden.

tierische Exkremente sind bei weitem nicht so kostbar, wie hier behauptet wird. der bauer kann im Gegenteil Probleme haben, diese los zu werden.

Kommentar von wickedsick05 ,

das ist mir klar dass man sich dem veganen Populismus bedient. Aller Tierdünger ist schlecht weil einige überdüngern. Man könnte demnach auch alle Muslime als Terroristen dekalrieren weil sich einige vorzeitig ins Paradies befördern. Das ist keine auf Fakten beruhende Argumentation das ist Populismus...

Kommentar von Schokolinda ,

ach gottchen, da wird man gleich in den nazi-topf geschmissen, weil man was gegen fadenscheinige argumente sagt. aber den anderen einen nazi schimpfen sticht zu deinem pech leider nicht alles.

im übrigen habe ich nicht gesagt, dass aller tierdünger schlecht wäre.

ich habe gesagt: er ist nicht so kostbar, wie hier behauptet wird.

und wenn du schreibst: einige überdüngen - dann muss man sich fragen, warum sie das tun. weil sie nicht wissen, wohin sonst mit dem scheiss. so einfach ist das. tierexkremente sind nichts kostbares. und veganer leben deswegen auch nicht auf kosten von fleischessern.

Kommentar von wickedsick05 ,

nein in den Pauschalisierungstopf...

einige überdüngen - dann muss man sich fragen, warum sie das tun.

Geld regiert die Welt. Je mehr Dünger um so mehr Ertrag und um so mehr Geld...schon wieder ein bsp genommen und auf alles umgeworfen...der Pauschalisierungstopf passt also ganz gut...

Kommentar von Schokolinda ,

Je mehr Dünger um so mehr Ertrag

du verstehst null von landwirtschaft, sonst wüsstest du, dass das nicht stimmt. zu viel dünger und ende gelände, die pflanzen brennts weg. daher fahren die bauern (im falle des falles von überquellenden jauchegruben) ja auch nur bei regnerischem wetter jauche - bleibt nicht auf den feldern, sondern wird teils weg geschwemmt.

Kommentar von wickedsick05 ,

ich habe nicht behauptet dass das stimmt sondern so die denke. ich habe dir erklärt warum zu viel Dünger auf die Felder gekippt wird. dass es nicht nur daran liegt weil in deutschland zu viel dünger existiert.

Die aussage war:

einige überdüngen

Überdüngung, nicht fachgerechte Düngung, die zu einer übermäßigen Anreicherung des Bodens mit Nährstoffen,die das Wachstum von Kulturpflanzen fördern, ihren Ertrag steigern und ihre Qualität verbessern sollen, führt.

http://www.spektrum.de/lexikon/geographie/ueberduengung/8350

Kommentar von Schokolinda ,

und wieder ein ausflug auf einen nebenschauplatz, damit du nicht zugeben musst, auf dem Feld geschlagen worden zu sein.

Kommentar von wickedsick05 ,

Nein das sind Argumente die auf Wissenschaftlichen Studien basieren. Von den rund fünf Milliarden Hektar urbarem Land auf dieser Erde sind 3,4 Milliarden Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren Flächen dienen also der Erzeugung tierischer  Lebensmittel. Diese Flächen sind für Ackerbau ungeeignet. Das es sich um z.b. Dauergrünland handelt. Die einzige Möglichkeit, auf diesen Flächen ökologisch nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltung.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Carrying capacity of U.S. agricultural land: Ten diet scenarios

http://www.elementascience.org/articles/116

http://www.focus.de/gesundheit/videos/gesunde-ernaehrung-kampf-gegen-den-welthun...

Es gibt nicht unendlich hochwertiges Ackerland, Chemischer Dünger ist eine endliche Ressource, Ackerland liegt brach bei Bio Veganer Landwirtschaft, Es wächst nicht auf jedem Boden und in jedem Klima jede Pflanze...

da es an Wissen fehlt oder einfach nicht besonders weit gedacht wird beim Veganismus...

Kommentar von Schokolinda ,

Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden

genau wie mais, soja, getreide, welche zu mastzwecken an tiere verfüttert werden. die wenigsten tiere werden nur mit gras gefüttert. daher ist deine statistik geschönt.

Kommentar von wickedsick05 ,

oh man es gibt VERSCHIEDENE Haltungsformen.... die werden in der Studie verglichen... wieder Pauschalisierungstopf. Nicht alle Tiere essen Gras daher ist Fleisch schlecht...

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit, Tiere zu halten.

Kommentar von Schokolinda ,

DEIN denkfehler ist vor allem, dass für dich nicht gelten soll, was du für andere gelten lässt.

in deinem pauschalisierungstopf stecken alle veganer insgesamt. aber du hast sicher einen anderen namen dafür, damit du nicht auf die idee kommst, du würdest unbillig verallgemeinern und es dir zurecht biegen, bis es passend erscheint.

wenn verschiedene haltungsformen verglichen werden, dann pauschalisiere du bitte nicht das ganze in eine einzige aussage hinein.

Kommentar von wickedsick05 ,

daher habe ich LINKS gepostet damit ich nicht zu viel schreiben muss.

daher ist deine statistik geschönt.

ich habe keine Statistik gepostet. also lass mich bitte in frieden mit deiner falschen interpretation

Kommentar von Schokolinda ,

wenn du GF zufrieden lässt mit deinen falschen Interpretationen.

Kommentar von Agronom ,

Ich bringe auch in dieser Diskussion immer wieder die "absoluten Grünlandflächen" auf denen mit extensiver Wiederkäuerhaltung unproblematische Produktionssysteme etabliert werden können, damit geht aber eine masisve Einschränkung beim Konsum tierischer Produkte einher. Das Problem mit vielen Grünlandflächen ist aber auch, dass diese leider nicht so nachhaltig genutzt werden, sondern unter teils großem Aufwand zu "produktiveren" Flächen umgewandelt werden, wodurch diese Flächen dann unter Umständen irreversibel geschädigt werden.

Beispiel ist hier z.B. die mongolische Steppe. Dort wurden ursprünglich Schafe gehalten, was bei entsprechender Besatzstärke und Umtrieben auch nachhaltig funktionieren kann. China hat aber enorm steigende nachfragen für Agrarprodukte, so wurden die Schafherden immer größer und ein Umtrieb praktisch sehr schwierig, sodass nur Hofnahe flächen beweidet wurden und so die Vegetation derart degradiert ist, dass dort starke Erosion und Desertifikation stattfindet. Noch übler sieht es dann wegen der chinesischen Nachfragen nach Milchprodukten aus, das ging dann so weit, dass Rinder angeschafft wurden und Grundwasser hochgepumpt wurde um dann dort Mais anbauen zu können.

Auch andere natürliche Graslandflächen wie die Cerrado in Brasilien müssen dem Mais- und Sojaanbau zu Futtermittelzwecken weichen und verschwinden immer weiter.

In einem "veganen Szenario" wären die 3,5 Mrd. ha Weideflächen eben ungenutzt, dafür würde eben rund 1 Mrt. ha an Futtermittel-Ackerfläche zusätzlich für "direkte" Nahrungsproduktion frei.

Kommentar von wickedsick05 ,

Ich bringe auch in dieser Diskussion immer wieder die "absoluten
Grünlandflächen" auf denen mit extensiver Wiederkäuerhaltung
unproblematische Produktionssysteme etabliert werden können, damit geht aber eine masisve Einschränkung beim Konsum tierischer Produkte einher.

klar geht das damit einher. DAS bestreite ich auch nciht. ABER das WÄRE nun mal NICHT Vegan...um das es hier in der Frage nun mal geht. Vegan ist nur KEINE Tierhaltung nicht nur ein bischen.


Das Problem mit vielen Grünlandflächen ist aber auch, dass diese leider nicht so nachhaltig genutzt werden, sondern unter teils großem Aufwand zu "produktiveren" Flächen umgewandelt werden, wodurch diese Flächen dann unter Umständen irreversibel geschädigt werden.

RICHTIG das ist ALLES falsch. Die nutzung muss auf ökologisch nachhaltig umgestellt werden. DAZU ist ein geringer Fleischkonsum notwendig. Wie du meinem Link entnehmen kannst wurde für New York täglich etwa 60 Gramm Fleisch und Eier berechnet was sich mit der Empfehlung der DGE deckt für eine gesunde mischkost. DAS wäre aber immernoch nicht Vegan...


Beispiel ist hier z.B. die mongolische Steppe.

RICHTIG es ist von gebiet zu gebiet unterschiedlich. Das heisst am Nordpol gibt es eben mehr Fisch als Ackerland... DAS wäre aber immernoch nicht Vegan... Die Ganzen Seen und Meere würden ebenso weg fallen bei Veganismus.


Auch andere natürliche Graslandflächen wie die Cerrado in Brasilien
müssen dem Mais- und Sojaanbau zu Futtermittelzwecken weichen und verschwinden immer weiter.

RICHTIG auch für veganes Palmöl muss der Regenwald weichen weil die Lebensmittelproduktion GENERELL falsch läuft nicht nur beim Fleisch. Weil es ums Geld geht nicht darum die Natur zu erhalten was aber dringend notwendig wäre nur hilft da eben der Veganismus NULL komma NULL. Weil auch Pflanzen produziert werden um Verkauft zu werden und nicht aus nächstenliebe wie es manche Veganer hinstellen...Obst und Gemüse wachsen nicht im Supermarkt. Deutschland produziert lediglich 40% des Bedrafs der REST wird importiert... und die Anbaumethoden sind erschreckend. schau mal nach China 70% des Ackerlandes sind verseucht...


In einem "veganen Szenario" wären die 3,5 Mrd. ha Weideflächen eben ungenutzt, dafür würde eben rund 1 Mrt. ha an Futtermittel-Ackerfläche zusätzlich für "direkte" Nahrungsproduktion frei.

auf denen Dünger wie Klee angebaut werden müsste da synthetischer Dünger aus Öl hergestellt wird und eine endliche ressource ist... zudem ist der ertrag um bis zu 80% geringer. bei der masse an Menschen nicht umsetzbar.

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-...

Kommentar von Agronom ,

Ich baheupte auch nicht, dass Veganismus die Probleme lösen würde, sonst würde ich mich wohl auch dahin gehend bemühen, da reden wir denke ich auch ein wenig aneinander vorbei.

Es ging letztlich nur um die Notwendigkeit der Tiere, das ist eigentlich der einzige Punkt unserer Uneinigkeit. Denn, wie schon gesagt, ist tierischer Dünger nicht mehr sondern weniger, als das was zuvor nur für die Tiere angebaut wurde, Außnahme sind dabei die Grünlandflächen, die eine Verlagerung der Nährstoffe ermöglichen. Das könnte man dann aber auch genausogut durch Kompostierung ersetzen, indem man Klee/Grasweiden abmäht und kompostiert, soetwas wäre zwar auch aufwändig und teuer, aber das ist dann wieder eine andere Frage.

Den meisten Veganern geht es einfach darum, dass keine Tiere zum menschlichen Vorteil gezielt ausgenutzt werden und kein Tier absichtlich getötet wird, dabei sind dann z.B. Bodenorganismen ausgeschlossen, sie werden zwar mehr oder weniger gezielt genutzt, aber das ganze geschieht ohne einen Zwang. Wenn dann eben so Argumentiert wird, dass z.B. beim Pflügen oder Ernten eines Ackers ja auch eineige Tiere sterben und es daher nicht vegan sei, macht man sich etwas lächerlich. Auch Veganer gehen auf ihren Füßen und dabei töten sie auch hier und da unbewusst und unbemerkt einige Tiere, darum geht es aber auch einfach nicht.

Synthetische Dünger werden auch nicht aus Öl hergestellt, es sind u.a. Bergbauerzeugnisse, Nebenprodukte anderer Industrien oder chemische Synthesen, dafür wird aber eben viel Energie benötigt, die eben zu großen Teilen aus fossilen Brennstoffen stammt.

Kommentar von wickedsick05 ,

im Kontext dass 8 Milliarden Menschen auf der Welt leben wäre es nicht möglich mit drei Felderwirtschaft alle gesund Satt zu bekommen. Der Ertrag wäre um bis zu 80% geringer, Ackerland würde durch Klee anbau belegt. Diese art der Anpflanzung gab es bereits vor vielen Jahren und taugt heute nicht mehr da der Bevölkerungswachstum zugenommen hat...

Verkürzt: Man klaut der Biene den Honig nicht aber tötet sie mit Pestiziden eine Ethik von der industrie für die industrie...

Kommentar von Agronom ,

Wer redet denn von Dreifelderwirtschaft? Warum wäre Ackerland mit Klee belegt? Pflanzenschutzmittel, die letale Wirkungen auf Bienen haben sind auch mehr Ausnahme, als Regel.

Kommentar von wickedsick05 ,

Es gibt in De ein Bioveganen Landwirt der dies betreibt. Er kauft aus anderen Ländern Pflanzenpallets da der eigens produzierte Pfalnzendünger nicht ausreicht.

Also kein ökologische kreislauf und nicht ökologisch nachhaltig. Nichts für die Zukunft...

Pflanzenschutzmittel, die letale Wirkungen auf Bienen haben sind auch mehr Ausnahme, als Regel.

ich habe extra "verkürzt" dazugeschrieben. Natürlich sterben mit Pestiziden noch Fische, Mäuse, Feldhasen, Feldhamster, Vögel, Ratten, Füchse, Rehe usw. usf.. QUALVOLL

Damit in DE ein Pestizd zugelassen wird muss ein Tierversuch herhalten. Man schneidet den Tieren die Augenlieder ab damit das tier sich nicht wehren kann wenn man ihm Pestizide in die Augen sprüht um die Schädlichkeit zu prüfen

Die Pflanzenproduktion erzeugt EXTREM viel Qual, leid bei Tieren...

Kommentar von Agronom ,

Biovegane Landwirtschaft habe ich schon in meinem ersten Kommentar als nur in kleinem Rahmen möglich abgetan, das kann in Form einer Permakultur stattfinden, was eben nicht für eine Landwirtschaft die viele Menschen versorgen soll funktioniert.

Es ist auch klar, dass pflanzliche Dünger nur bedingt funktionieren, denn das große Problem sind die Entzüge, welche dann in die menschliche Ernährung gehen, diese werden bzw. können kaum zurückgeführt werden, da Klärschlamm zusätzlich mit Schwermetallen und Medikamentenrückständen ect. belastet ist. Dort müsste man Wege finden die Nährstoffe zu recyclen, um funktionierende Nährstoffkreisläufe aufzubauen, das gilt aber sowieso allgemein für die Landwirtschaft.

Pflanzenproduktion ist eben unumgänglich und der Punkt ist, dass je größer die Tierproduktion, umso mehr steigt auch zustäzlich die Pflanzenproduktion, daher ist doch das geringste übel für Menschen die möglichst wenig "Tierleid" hervorrufen wollen, der Veganismus.

Auch bei anerern Nicht-Zielorganismen sind "qualvolle Tode" eher nicht die Regel und warum sollte man sich die Mühe machen Augenlider abzuschneiden, man kann sie auch einfach mit klammern offen halten, außerdem gibt es für Versuche zu Augenreizungen den alternativen "Hühner-Ei-Test". Für die Toxizitätsprüfungen werden einfach Fütterungsversuche angelegt und dabei ist es ähnlich wie bei Medikamenten, dass einfach eine gewisse Notwendigkeit für Tierversuche besteht, ob einem das nun gefällt oder nicht.

Antwort
von marc4299, 143

Weils nicht stimmt.

Kommentar von Augenwischer ,

Beweise bitte?

Kommentar von marc4299 ,

kein Nervensystem. Gegenbeweise bitte.

Kommentar von Augenwischer ,

Und wie glaubst du funktioniert so etwas? Und warum sollten die Bäume so etwas machen?

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Wie-Akazien-die-Giraffen-aergern...

Kommentar von hydrahydra ,

Dass Akazien und andere Pflanzen miteinander kommunizieren können, bedeutet nicht, dass sie auch Schmerzen empfinden.

Kommentar von Augenwischer ,

Sie wehren sich aber! Warum wehrt man sich denn?

Kommentar von Honeysuckle08 ,

Reflexe auf äußere Reize kannst du nicht mit Gefühlen wie Schmerz und Angst von empfindungs- und leidensfähigen Lebewesen wie Menschen und Tieren gleichsetzen, die zudem eine Fluchtmöglichkeit haben !

Sinnfrei !

Kommentar von Augenwischer ,

Dann Frage ich nochmal: Warum zum Teufel wehren sie sich dann??? Richtig! Weil sie nicht gefressen werden wollen!

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