Frage von Renguees, 292

Warum glauben die Menschen heutzutage immer weniger an Gott?

Hallo Leute,

Ich möchte wissen, warum heutzutage so wenige Menschen an Gott glauben? Ich mein, haben die meisten Menschen irgendwie keine Angst vor dem Tod? Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern. Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen. Natürlich macht man als Mann sowas nicht. Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen. Früher war das noch anders, als Frauen besser gekleidet waren, hatte man auch Kinder erzeugt und eine Familie gegründet. Schaut mal auf die älteren Ehepaaren in Deutschland, die zum Teil mit der selben Frau seit der Kindheit verheiratet sind und immernoch zusammen sind. Solche Menschen respektiere ich aus dem tiefsten meiner Seele. Heutzutage ist jede zweite Ehe geschieden. Familien werden nicht mehr gegründet usw. Ich finde diese Entwicklung einfach traurig.

Zum eigentlichen Thema: Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt. Ich versteh nicht warum so viele Menschen so leichtfertig damit umgehen. Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat? Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Bitte schreibt nur gescheite Antworten, auch wenn ich vieles sehr direkt geschrieben habe. Ich interessiere mich für dieses Thema sehr.

Antwort
von OlliBjoern, 112

Deine Thesen, Frauen betreffend, sind sehr krude, und nicht zutreffend. Man sieht auch sofort, dass du einer älteren Generation angehörst, was an sich nicht zu kritisieren ist (wir werden alle älter, ich auch...), aber man sieht doch, wie die Änderungen der Gesellschaft dich zu überfordern scheinen.

Die Menschen sind heute weniger als früher gewillt, sich unkritisch einem Glauben zu unterwerfen, natürlich glauben auch heute noch Menschen an den christlichen Glauben, aber sie hinterfragen und kritisieren mehr, was ich als positiv ansehen würde.

Ich selber habe kein Problem mit dem christlichen Glauben, aber ich prüfe alles (was übrigens völlig biblisch ist!), dazu gehört eben auch das zu hinterfragen (hinterfragen heißt nicht, alles grundlos abzulehnen!), was die Kirche jahrhundertelang unzutreffend über Männer und Frauen verlautbart hat.

Du weißt, dass jeder das glaubt, was er für richtig hält. Unser Staat schützt diese Freiheit, die du auch in Anspruch nimmst.

Natürlich ist nicht alles falsch, was in der Kirche gesagt wird, vieles ist richtig. Aber man muss auch im Leben schauen, was man dort erfährt. Und da heißt es immer wachsam sein, und nicht alles glauben, nur weil es in der Kirche gesagt wird.

Kommentar von Meatwad ,

Man sieht auch sofort, dass du einer älteren Generation angehörst

Das wage ich einmal ganz stark zu bezweifeln. Ich denke eher, das Gegenteil ist der Fall. Leider.

Kommentar von OlliBjoern ,

Jo, vielleicht irre ich mich auch, kann sein... :)

Kommentar von imehl47 ,

Ich hab mal nachgesehen, was sonst noch von ihm verfaßt worden ist, er müßte ca. 22 Jahre alt sein......

Kommentar von Meatwad ,

Mir wäre es in diesem Fall durchaus lieber gewesen, ICH hätte mich geirrt.

Antwort
von Jogi57L, 46

Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern

Ja, die Verteilungs- und Ausbeutungsmentalität ist sehr merkwürdig ausgeprägt... manche "horten" alles was nur geht, andere leiden unter Hunger und Durst.

Wenn es ums persönliche Wohlbefinden geht, tritt wohl Mitmenschlichkeit ein Stück weit zurück....

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Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

WOHER sollte es jemand "wissen" ?... Es mag Glaube sein... oder auch "wissen, dass man etwas glaubt"... aber ein gesichertes Wissen für die Existenz Gottes gibt nicht

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Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen

Das sehe ich anders....

Es gab bis vor kurzem bzw. gibt...noch viele Stämme ( Afrikaner, Südamerikaner, Aborigines...u.ä. )

.. wo die Menschen sich aufgrund der Wärme nur sehr spärlich kleiden... teils nur Lendenschurz... und teils auch Frauen brustfrei.

auch diese konnten und können ein Leben führen, wo Vergewaltigung und Betatschen NICHT die Normalität ist.

Im Gegenteil... ich denke, je mehr "Tammtamm" um Verhüllung gemacht wird.. umso mehr gelten Dinge als sexueller Reiz.. die es eigentlich gar nicht sind.

Was sollte an einer nackten Wade, einem Arm.. oder an einer Brust schon sooo reizvoll sein ?

Jede/r weiß, dass es bei Säugetieren ( auch Menschen)  nun mal so ist... dass die Weibchen solche Teile haben.... in erster Linie zum dran saugen (lassen)... aber eben eigentlich für "Säuglinge"....

Da werden Dinge als "Reiz'" definiert... wo man ohne diese Definition evtl. gar nicht drauf käme....oder es erst wegen "Verhüllung" so betrachtet....

( konditionierter Reiz...)

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btw...

ich überlege mir gerade.... WORAUF sich manche Religionen bzw. deren (spitzfindige) "Gelehrte" konzentrieren würden... ( in erster Linie der Islam, gefolgt vom Judentum, und dann das Christentum...)

Manchmal habe ich den Eindruck...dass 50 % einer Religion dieser "Sexismus" ausmacht....

Offenbar können manche Religionen kaum existent sein... ohne auf das Verhältnis der Geschlechter und Sex intensiv einzugehen....

Und die draus entstehenden Regeln, Verbote, Gebote und Strafen gibt es nur, weil sie überhaupt gibt...quasi :

"Es ist vorprogrammiert, dass Probleme entstehen (müssen), aber nur, weil es solche seltsamen Regeln gibt..."

Es ist doch völlig normal, dass Menschen ab der Pubertät... -- rein von sich aus --..ein körperliches, sexuelles Verlangen empfinden...

Na dann befriedigt man sich eben selbst....

oder fragt jemanden, ob man es gemeinsam gegenseitig tun will

.. wobei jede Frau... ( und auch jeder Mann ) nur soweit geht, wie es selbst erwünscht ist.

DAS sollte die einzige Regel sein:

"Die von den Beteiligten erwünschte Sexualität ist erlaubt, erzwungene Sexualität ist verboten "

Damit hätte man sehr viele Probleme gelöst... und viele Auslegungen, Rechtsurteile, Verbote, Strafen und viel Leid bliebe erspart....

( und manche "Gelehrten" wären arbeitslos... oder sinnlos....)

Zölibat, vorehelicher Sex, Regeln WER WANN mit WEM "darf"...würden keine Gültigkeit mehr haben... und zur wortwörtlichen "Entspannung" der Menschheit beitragen....man bräuchte nicht mal Definitionen für "Unzucht"...

Jede/r vernünftig erzogene Mensch, der Respekt und Anstand vor dem anderen Geschlecht, vor demselben Geschlecht und vor sich selbst hat... würde verantwortungsbewusst damit umgehen (wollen)

Antwort
von JTKirk2000, 70

Warum glauben die Menschen heutzutage immer weniger an Gott?

Vielleicht liegt das, zumindest beim Christentum immer mehr daran, dass die entsprechenden Kirchen sich immer weniger daran orientieren, was an klaren Worten christlicher Lehre in ihrer eigenen Bibel enthalten ist. Ist nur so eine Annahme, aber wenn man selbst die Bibel liest, ohne gleich zu interpretieren und dann in verschiedene Kirchen geht, wird man erleben, wie unterschiedlich die Schriftstellen ausgelegt werden, obwohl sie eigentlich gar keiner Auslegung bedürfen, sondern ebenso klar gesehen werden sollten, wie sie bereits klar enthalten sind. Das größte Problem ist nicht, dass man die Bibel wörtlich nehmen könnte, sondern dass man interpretiert und selektiert.

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen.

Jeder Mensch hat seine Entscheidungsfreiheit. Es ist ja nicht so, dass Menschen, egal ob Männer oder Frauen, nur triebgesteuert wären. 

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Auch zwischen Glauben und Wissen gibt es noch einen gewaltigen Unterschied. Ich glaube an Gott, aber ich kann klar genug denken um zu wissen, dass ich nicht weiß, ob es ihn gibt, sondern eben nur, dass ich glaube, dass es ihn gibt.

Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Dazu fällt mir http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46 ein.

Antwort
von HCEC611, 66

Also das mit darmals wie die menschen gewesen sein sollen. 1. Es wurden vieles verheimlicht erst recht die homosexualität,doch trotzdem gab es sie auch wenn man sehr wenig darüber mitbekommen hat. 2. Denk garnicht das die menschen vorher anständiger waren als heute. Ich arbeite in altenheim und die geschichten von denen schokieren mich teilweise. Z.b. Der bruder treibt es mit der schwester seiner eigenen ehefrau. Dann hab ich noch erfahren das ein mann erst die schwester von seinem cousen heiratet,sie scheidet und die schwestet von der ehefrau des cousen heirate :) total komplex wenn du mich fragst. Bei manchen geschichten hab ich nicht durchgeblickt. 

Darmals war alles geheim. Heute sieht man es. Aber an der menschheit hat sich nichts geändert. So denke ich

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 76

Genau solche absolut überzeugten Äußerungen gläubiger Personen schrecken rational denkende Menschen ab.

De Existenz Gottes ist eine unbewiesene Behauptung, die Vorstellungen von "Sünde" unterstützen eine restriktive Sexualmoral und die Geschichte vom Jüngsten Gericht ist für viele lediglich ein Drohmechanismus, um Menschen gefügig zu machen und durch Ängste zur Einhaltung von Geboten zu zwingen.

Wie attraktiv sind solche Dinge für einen modernen, aufgeklärten Menschen wohl? Vorbehaltloser Glaube an irrationale Dinge wird nicht länger akzeptiert.

Die Naturwissenschaften bieten für praktisch alle möglichen Dinge rationale Erklärungsmodelle, die plausibler sind und weniger Fragen aufwerfen, als die Existenz eines Gottes.

Die Religionen bedienen zwar emotionale Bedürfnisse, stellen Trostsysteme dar, bieten Gemeinschaft, inspirieren zu karitativen Werken usw. - werden aber praktisch nie zeitgemäß interpretiert.

Die Religionen sind vielfach einfach veraltet und entsprechen nicht mehr der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts - ein Beispiel ist die restriktive Sexualmoral und die Ablehnung von praktizierter Homosexualität.

Meiner Meinung nach müssen Religionen einfach bereit sein, nicht mehr zeitgemäße Lehren fallen zu lassen, denn ich denke nicht, dass dadurch der religiöse Geist verloren geht.

Kommentar von Enzylexikon ,

Deine Aussagen im Bezug auf freizügige Kleidung und Vergewaltigungen sind übrigens meines Wissens nach sachlich falsch.

Stephan Harbort, Experte für Serienmörder und Aussagen von Sexualstraftätern zufolge, ist das Hauptkriterium für die Wahl des Opfers nicht aufreizende Kleidung, oder bestimmte körperliche Merkmale - sondern die Gelegenheit.

Eine "sittlich gekleidete" Frau hat das gleiche Risiko auf einer dunklen Straße zum Opfer eines Sexualdelikts zu werden, wie eine "aufreizend gekleidete" Person - einfach weil sie zur falschen Zeit, am falschen Ort ist und die Gelegenheit für den Täter ideal.

Mit der Kleidung hat das nichts zu tun.

Antwort
von LSdiethylamid, 83

Gott ist eine gedankliche Krücke. Durch Wissenschaft und Forschung, den Humanismus und die Wertevorstellungen des 21. Jahrhunderts, brauchen zum Glück immer weniger Menschen diese Krücke und können eigenständig laufen.

Antwort
von Gruffalo, 49

Man hat heutzutage die Möglichkeit sich besser zu informieren. Je gebildeter die Menschen sind, desto weniger sind sie religiös. Und ich denke, die Religionen sind eine Ursache für ein großen Teil des Leids auf der Erde. D.h. ohne Religion gebe es weniger Leid auf der Erde.

Antwort
von Susii01, 35

Es hat nicht unbedingt etwas mit dem glaubensverfall zu tun das unsere Gesellschaft so ist wie sie ist. Es ist gewollt das es kaum mehr intakte familien gibt und frauen nur als sexobjekte gesehen werden sollen....traurig nur das sie alles so mitmacheb weil die mode Industrie usw ihnen das sagen. Aber das alles hat mit der Emanzipation begonnen siehe zitat.
Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

Antwort
von michi57319, 69

Es gab zu allen Zeiten Leid. Daran hat der Glaube nichts geändert.

Angst vor dem Tod? Weder mit, noch ohne Glauben. Der eine, der glaubt, hat trotzdem Angst, oder auch nicht, der Ungläubige macht halt Schluss.

Worauf du anspielst, das sind die Werte, die unserer Gesellschaft abhanden kommen. Diese haben unzweifelhaft ihren Ursprung in den zehn Geboten, aber selbst die Weiterentwicklung interessieren heute kaum einen jungen Menschen mehr.

Was soll deine Frage eigentlich bezwecken? Für den Glauben werben? So liest es sich nämlich.

Antwort
von Paetsch1919, 91

Du hast in in deiner Argumentation mehrere schwerwiegende Fehler. Du fragst warum glauben viele nicht mehr an Gott, obwohl sie wissen das es einen Schöpfer gibt? Erstens: Du hast nicht die Wahrheit gepachtet und viele Leute wollen sich nicht von alten Büchern das Leben vorschreiben lassen. Das musst du akzeptieren. Niemals bist du in der Lage Gott zu beweisen. Zweitens: Religion hat immer für Unfrieden gesorgt. Wir die "Rechtgläubigen" und ihr "Ungläubigen". Ich bin nicht weniger wert nur weil ich Atheist bin. Drittens: Frauen haben niemals schuld an Missbrauch. Diese These würde ich als kriminell bezeichnen. Zu guter letzt: Jeder Mensch wählt sich seinen Lebensstil selbst. Ich finde auch nicht alles super was in der Gesellschaft passiert. Trotzdem ist meine Meinung nicht die einzig wahre. Die Intoleranz in deinem Beitrag springt förmlich hervor.

Antwort
von Ryuuk, 46

Ich möchte wissen, warum heutzutage so wenige Menschen an Gott glauben?

Weil sie besser gebildet sind.

Ich mein, haben die meisten Menschen irgendwie keine Angst vor dem Tod?

Angst vor dem Tod ist ein sehr schlechter Grund an Gott zu glauben.

Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern.

War auch früher so, als alle an Gott geglaubt haben. Schau dir das Mittelalter an. Da waren fast alle gläubig und die Lebensqualität war nicht gerade paradiesisch.

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen.

Ältestes Gewerbe der Geschichte. War früher nicht anders.

Natürlich macht man als Mann sowas nicht.

Dann würden Prostituierte keine Kunden mehr haben.

Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen
heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen.


Nö.

Früher war das noch anders, als Frauen besser gekleidet waren, hatte man auch Kinder erzeugt und eine Familie gegründet.

Und sie wurden trotzdem vergewaltigt.

Schaut mal auf die älteren Ehepaaren in Deutschland, die zum Teil mit
der selben Frau seit der Kindheit verheiratet sind und immernoch
zusammen sind.


Wer würde bei klarem Verstand schon Kinder verheiraten?

Heutzutage ist jede zweite Ehe geschieden.

Warum zusammenbleiben wenn man sich nicht liebt?

Familien werden nicht mehr gegründet usw.

Die Tatsache das die Weltbevölkerung immernoch am steigen ist, wiederspricht dem.

Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt.
 
Erneut, schau dir das Mittelalter an.

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Um es zu wissen, müsste es unwiederlegbar bewiesen sein. Und das ist es nicht.

Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Selbe Antwort.

Antwort
von callmejohnny, 129

Menschen betrachten das Grauen und Leiden, dass durch den Glabuen/Religion entstanden ist. Wir hätten viele Kriege nicht geführt wenn wir den Glauben nicht hätten. (Ist meine Persönliche Meinung). Oder viele Menschen glauben auch nicht mehr an den besonderen Taten unserer "Götter". Sie sehen die Realität und glauben an die Wissenschaft und nicht an einen Aberglauben und anderen Vorstellungen. LG

Kommentar von DJSNake3384 ,

Meine Meinung

Kommentar von callmejohnny ,

Viele Personen vertreten diese Meinung :)

Kommentar von Renguees ,

callmejohnny,

Sorry, aber das ist Schwachsinn. Denkst du im ERNST, die Menschen haben sich selbst erschaffen, weil es Wissenschaft gibt? Denkst im Ernst, das die Erde von selbst funktioniert usw. ohne Gott? Sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen. Tut mir Leid.

Kommentar von Teresa999 ,

Naja, das ist halt seine Meinung. Ich bin 17 und glaube an Gott, aber sogar meine Religionslehrerin nimmt den Schöpfungsbericht nicht ernst, das sagt sie auch offen und ich stimme ihr da zu, weil ich denke, die Menschen wurden nicht am 6. Tag erschaffen, sondern sind Teil der Evolution.

Die Menschen glauben nicht mehr so arg an Gott, weil sie andere Interessen gefunden haben, zB durch die Technisierung der Welt. Früher stand zb die Religion im Vordergrund. Vielleicht haben sich früher auch viele Menschen in den Glauben "geflüchtet", weil sie in einer Notsituation wie den Krieg waren.

Und das mit der Ehe und Kinder kriegen finde ich natürlich auch schade. Aber ich sehe es nicht so eng, schließlich gibt es genügend Paare, die zusammen sind und Kinder haben, obwohl sie nicht verheiratet sind. Und ich glaube, dass es nicht haargenau in der Bibel steht, dass nur eheliche Kinder erlaubt sind.

Und Frauen sollten meiner Meinung nach auch nicht verhüllt bis auf die Augen herumlaufen. Über Freizügigkeit lässt sich streiten. Ich finde natürlich, dass man nicht nackt herumlaufen sollte, aber kurze Klamotten im Sommer? Oder Bikini im Freibad? Was spricht dagegen, ich meine früher war das auch nicht anders, denke ich. Und das mit dem Betatschen kommt nicht allein durch die Frauen. Die können auch nichts dafür. Ich denke, dass durch die Immigration so vieler südlicher Leute andere Männer mit anderen Ansichten und Kultur ins Land kommen, weil sie es nicht anders kennen. Also ich sehe mich nicht als Grund dafür, dass im Freibad ein Plakat hängt, auf dem steht, dass ich nicht betatscht werden darf.

Kommentar von OlliBjoern ,

Manche Dinge funktionieren auch dann, wenn man sie nicht versteht. Ich verstehe nicht, wie mein Computer funktioniert. Aber er funktioniert. Komisch.

The answer is blowing in the wind...

Kommentar von Ryuuk ,

Denkst du im ERNST, die Menschen haben sich selbst erschaffen, weil es Wissenschaft gibt?

Hat Johnny nirgends gesagt so weit ich es sehen kann. Versuch nicht ihm irgendwelche Strohmänner unterzuschieben. Die 10 Gebote verbieten es zu lügen.

Denkst im Ernst, das die Erde von selbst funktioniert usw. ohne Gott?

Ja.

Sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen. Tut mir Leid.

Tut mir Leid für dich. Muss schlimm sein, so wenig zu verstehen.

Kommentar von DJSNake3384 ,

Man könnte noch hinzufügen das sie früher eher an ihn geglaubt haben da sie sich durch ihn die Welt erklären konnten.

Kommentar von callmejohnny ,

Ja stimmp. Meiner Meinung nach, benutzen die Menschen den Glauben, um alle ihre sorgen auf den Glauben zu schieben, da sie der realität nicht ins Auge sehen können. Sie bilden sich ein, wenn sie etwas beten dann geht es ihnen besser, jedoch wenn man genauer darüber nachdenkt ergibt das doch alles keinen Sinn!..

Kommentar von callmejohnny ,

Ja das glaube ich. Ohne den Menschen würde es der Erde besser gehen!

Kommentar von Renguees ,

Hahahaha Leute. Wie kann man nur behaupten das Menschen sich selbst erschaffen hätten? Ist euch das nicht peinlich?

Kommentar von OlliBjoern ,

Und wer behauptet das? Ich kenne keinen...

Kommentar von Ryuuk ,

Man nennt es ein Strohmann-Argument.

Kommentar von callmejohnny ,

Recht hast du Ryuuk👍

Antwort
von IchbinPilotAB, 19

Bevor ich an Gott glaube kämpfe ich erstmal das es keinen Krieg mehr gibt anstatt einer nicht vorhanden Person zu sagen das es krieg gibt mir das nicht gefällt und nix dagegen mache und zum größten Teil ist der Krieg wegen dem Glauben 

Antwort
von GFBen, 14

Weil der Glaube an den einen allmächtigen Gott sie massiv dabei stören würde, sich selbst und anderen ein Gott zu sein.

Antwort
von NightCandle22, 46

Also erstmal: Es ist jede 3.te Ehe, die geschieden wird, so viel Genauigkeit muss sein.

Zweitens: Es ist doch klar, dass immer mehr Menschen den Glauben an Gott verlieren, wenn ihnen so viel Leid geschieht. Denn wie kann ein barmherziger gütiger Gott so etwas zulassen? Außerdem: Wo ist der Beweis, dass es Gott gibt? Die 'Wunder', die geschahen, können genauso gut Zufall, Schicksal oder was auch immer gewesen sein!

Wie man merkt, bin (und war ich schon immer!) überzeugter Atheist.

Zudem teile ich deine konservativen Ansichten nicht. Eine Frau ist nicht nur für das Kindergebären und um die Familie kümmern da.

Antwort
von Humanismus, 22

Also statistisch gesehen glauben immer mehr Menschen an Gott, somit ist deine Frage falsch:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/infografik-der-woche-islam-waechst-s...

Jedoch, wenn man die Geschichte anschaut gibt es auch in den Religionen selbst die Erlaubnis zum Quälen - Menschenopfer zum Beispiel bei den Azteken.

Antwort
von AllesSch0nWeg, 38

Darf ich fragen wie alt du bist? Und hast du Familie?

Ich bin eine Frau, hab in meiner Jugend viel gefeiert, bin jetzt verheiratet, hab einen Sohn und bin Hauptverdiener, und meiner Meinung nach wird das auch so bleiben ;). Soviel zum Thema die Frauen locken usw, das ist doch Schwachsinn. Meine Meinung: Deine Meinung über Frauen ist total daneben!!!!!   Ich bin nicht gläubig im übrigen, aber ich glaube an Menschlichkeit und ich sehe das genauso wie du dass man nicht leichtfertig mit Leben umgehen darf, der Tag des jüngsten Gerichts kommt für uns alle, wo wir dann hingehen :) wer weiß. Den Krieg finden wir alle furchtbar, Terrorismus finden wir alle furchtbar, Hunger leiden in ... ist ja schon fast egal wo.... finden wir alle furchtbar ... oder nicht? Wusstest du übrigens dass Menschen in Afrika hingerichtet werden weil sie an Gott glauben? Kann man es noch richtig machen? Mich ärgert das extrem dass es diesen ständigen Terror diese ständige Gewalt gibt..... Egal wo ich mal hin gehe ;) ich hätte gern ein schönes Leben und ich hätte auch gern dass meine Kinder ein schönes Leben haben und deren Kinder wenns die mal gibt :D

Warum glaube ich nicht an Gott? Weil mir das nicht so vorgelebt wurde. Ich bin dennoch jemand der nett ist und ein Mensch ;) Und ich bin jemand der immer wieder betet zu einer Idee meiner selbst, nenn du es Gott , ich geb dem keinen Namen...

Antwort
von ThomasJNewton, 48

Und was ist die Frage hinter deinen weitschweifenden Aussagen?

Selbst wenn ich Angst vor dem Tode habe/hätte, glaube ich als Atheist nicht, dass der Glaube die lindern kann.
Ich weiß nicht nur nicht, ich glaube auch nicht, dass es einen Gott gibt.
Und das nicht, weil ich schlecht informiert oder dumm bin.

Davon abgesehen sind Teile deiner Frage nur widerlich.
Wenn's nach mir ginge, gäbe es solche Fragen hier nicht, die nur Propaganda sind.

Antwort
von fricktorel, 12

Oh, diese Menschheit glaubt schon an "ihren Gott" (Offb.12,9) - oder auch nicht (Ps.53,1-2), denn dieser verführt ja alle.

Wer dem echten Gott (Jes.45,22) glauben will (Joh.17,17), gehorcht einfach Seinem Sohn, der für uns starb (Röm.6,23).

Das Geschenk dafür wäre ewiges Leben in Gottes Reich (Offb.20,3-4).

Antwort
von TomRichter, 33

> warum heutzutage so wenige Menschen an Gott glauben?

Weil sich so ganz allmählich bei immer mehr Leuten der Gedanke der Aufklärung ("Gebrauche Deinen Verstand!") ausbreitet.

Antwort
von Ginalolofrigida, 8

Als ich noch in die Kirche ging und Gott fürchtete, hat mein streng katholischer Ehemann die Scheidung verlangt :-) Seit dem danke ich Gott für jeden Tag!

Antwort
von Alpako995, 63

Früher als noch mehr Menschen an Gott geglaubt haben und es hauptsächlich das traditionelle Familienbild gab. War da wirklich alles besser? Gab es wirklich weniger Gewalt, Verbrechen, kein Leid?

Wenn du in Geschichte aufgepasst hast war das nicht der Fall, im Gegenteil!

Aber Ehe, Gott und das Leid der Menschen in Verbindung zu bringen macht kein Sinn!

Antwort
von TheRealMinoru, 90

Nunja, jeder hat seine eigene Meinung über "Gott"

Heute wäre ein Gott für die meisten Menschen Unlogisch! Ich Persönlich bin auch nicht gläubig, weil ich einfach nicht glaube das es wirklich eine Übernatürliche Person gibt, die das gesamte Universum kontroliert.

Kommentar von Renguees ,

Denkst du, die Erde steuert sich ganz von selbst oder wie? Also ich meine jetzt den Übergang von Tag zur Nacht und umgekehrt? Und das Menschen atmen, reden können usw. kommt auch alles ganz von selbst???

Kommentar von TheRealMinoru ,

Meiner Meinung gibt es sachen die man einfach nicht erkären kann.
Und jeder hat nunmal eine eigene Meinung zu dem thema. Die Menschen Atmen und Reden durch Evolution. Wie die Evolution entstanden ist, ist jetzt auch ne gute frage.

Und Nichts entsteht aus dem nichts, genau so wenig kann gott aus dem nichts kommen.

Es gibt sachen die sind unerklärlich, und werden es auch immer bleiben.

Kommentar von Renguees ,

Ich respektiere deine Meinung. Aber das ist jetzt nicht dein Ernst zu behaupten das Menschen durch Evolution atmen und reden? Denkst du alles steuert sich von selbst auf der Erde mit der Begründung "es gibt viele Sachen die unerklärlich sind"?? Lies noch mal in Religionsbüchern, dann merkst du von selbst das es einen Gott gibt der alles erschaffen hat und der sich auch jede Seele von jedem Menschen zurückholen wird!

Kommentar von TheRealMinoru ,

Die Bibel, wurde auch nur von einem Menschen geschrieben.

Kommentar von Ryuuk ,


Denkst du, die Erde steuert sich ganz von selbst oder wie?


Warum sollte sie nicht?


Also ich meine jetzt den Übergang von Tag zur Nacht und umgekehrt?

Warum sollte es nicht?


Und das Menschen atmen, reden können usw. kommt auch alles ganz von selbst?


Warum sollten sie nicht?

Kommentar von TheRealMinoru ,

Genau das!

Kommentar von Baoshan ,

Und wie funktioniet das mit Tag / Nacht deiner Meinung nach? schaltet Gott jeden Tag das Licht an und aus?

Auf deine Frage: ein (vielleicht wesentlicher) grund, warum menschen nicht mehr ein einen (oder mehrere) gott glauben liegt wohl daran, dass die bildung, zumindes bei vielen, deutlich höher ist, als dies früher der fall war. 

Daher gibt es einige menschen, die verstehen (und belegen können) wir tag und nacht funktioniert.

Und das sogar, obwohl noch niemand bewisen hat, dass es keinen lichtschalter am nordpol gibt.

Antwort
von PHoel, 12

Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, ...

Und warum? Wegen Religionen.

 Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen. 

Da bin ich absolut deiner Meinung, das hat aber nichts mit Religion zutun.

Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt.

Das ist falsch. Religionen sind sehr häufig der Auslöser für Kriege.

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Weißt du es? Nein. Du kannst es weder beweisen noch wissen. Du kannst es nur glauben.

Religion und Wissenschaft widersprechen sich in fast allem. Ich kann überhaupt kein bisschen nachvollziehen, wie man in der heutigen Zeit noch an Gott glauben kann. Religion ist von der Wissenschaft überholt und Religionen sind nur entstanden, weil es zu viele offene Fragen gab, die sich früher nicht erklären ließen. Heute kann man fast alle wissenschaftlich erklären.

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