Frage von HanswurstX3000,

Warum glauben die Leute immernoch an Gott?

Die existenz von Gott wiederspricht allen Gesetzen der Physik, alle sogenannten "Wunder" können wissenschaftlich erklärt werden, is gibt nicht einen Beweis für seine Existenz. Also warum zum Teufel glaubt die Menscheit immernoch an ihn?!

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Hilfreichste Antwort von Clayne,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der glauben ist früher bei den höhleneinwohnern entstanden, weil sie sich manche dinge nicht erklären konnten (woher kommt die erde, etc) das haben sie im laufe der Zeit intensiviert und exzentriker haben die Meute noch weiter angestachelt. Viele enschen glauben entweder aufgrund von angst vor den konsequenzen (was ist wenn es ihn doch gibt und ich nicht an ihn geglaubt habe?) oder weil sie es sich selbst nicht anders erklären können. meiner meinung nach ist es auch unsinnig ein wesen anzubten, das NICHTS getan hat (man kann nahezu jedes "wunder" gottes wissenschaftlich erklären.. und bei den anderen fehlt es an forschung) außerdem: (ja den satz hab ich aus eragon xD) warum mbeten wir wesen an die so schlecht für uns sorgen? Kriege, Tod, krankheiten, und so weiter, wenn das von gott kommt, müssten wir uns nicht gegen ihn auflehnen unnd ihn stürzen? uff. wiedermal ein roman. ich hoffe ihr lest es trotzdem. MfG Clayne

Kommentar von heureka47,

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Gott sehr gut für mich sorgt. Ich brauchte aber auch 44 Jahre dafür - zu begreifen, daß man sich den Gaben auch öffnen muß. Man kann nicht Gott in Abrede stellen und gleichzeitig "Wohltaten" erwarten!

Für jeden Menschen ist klar, daß man wichtige Informationen nur hören kann, wenn man bereit ist hinzuhören, daß man bestimmte Dinge nur sehen kann, wenn man bereit ist, hinzusehen! Und der göttlichen Versorgung wird man nur zuteil, wenn man bereit ist, sich dem göttlichen Prinzip/Bewußtsein hinzugeben!

Wird jemand, der sich abkühlen will im Sommer am Ufer des Wassers stehenbleiben und erwarten, daß das Wasser ihn benetzt und erfrischt? Nein! Er weiß, daß er hinein gehen muß! Wird jemand sich über einen Becher Wasser beugen und erwarten, daß ihm das Wasser in den Mund springt? Nein! Er hat gelernt, daß er den Becher greifen und das Wasser in sich hineingießen muß!

Die göttliche Liebe wird uns im Normalfall auch nicht auf die Weise zuteil, daß sie sich ungebeten in uns hineinschleicht. Wir werden ihrer nur teilhaftig, wenn wir uns ihr öffnen und uns ihr hingeben!

Menschen sind autonome, unabhängige Bewußtseine. Und es gelangt nichts in sie hinein und es wird nichts in ihnen wirksam ohne deren Einwilligung. Das gilt auch für die göttliche Bewußtseinsenergie / Liebe.

Kommentar von HanswurstX3000,

du vergleichst gott also mit 'nem glas wasser das zu nichts in der lage ist und eigenständig überhaupt nichts tun kann, nur da sein und wartet bis irgendetwas damit gemacht wird...

schlechter vergleich den du da gemacht hast, du betrachtest gott doch als ein lebewesen, oder nicht? also vergleich ihn mal mit was anderem lebendigen oder so, z.B. ein krokodil, wenn du es die ganze zeit nur anstarrst und nichts macht wird es dich trozdem beisen, weil es eigenständig lebt... und dass tut deiner meinung nach gott doch auch, oder nicht? deswegen kannst du ihn mit dem wasser garnicht vergleichen, es sei denn du siehst gott als einen nutzlosen idioten an, der garnichts macht auser rumsitzen und darauf wartet das ihn jemand füttert...

und damit wird auch deine ganze argumentation zerstört

Kommentar von hell11,

Das Gute, das kommt von uns. Das Schlechte, dafür ist Gott verantwortlich. Schon mal was von freien Willen gehört? Die Atombombe, die hat Gott mit Sichergheit nicht gebaut.

Kommentar von gottesanbeterin,

HanswurstX300: warum sollte uns Gott etwas nachschmeissen? Jede Mutter hilft ihrem Kind; doch das Kind muss schon zur Mutter kommen und ihr sagen, was ihm fehlt oder was es braucht.

Hell11: deinen Antwort ist unkapierbar.

Kommentar von heureka47,

@ HanswurstX3000:

Deine unzutreffende Argumentation kann meine nicht "kaputt"machen. Aus meiner Sicht ist Gott kein Lebewesen wie ein Krokodil oder anderes Tier.

Gott ist ein höheres, nämlich geistiges / bewußtseinsenergetisches Wesen, welches nur mittelbar in das Geschehen in der materiellen Welt eingreifen kann - und zwar über das geistige Wesen im Menschen = Bewußtsein.

Das heißt - wiederum - nur wenn der Mensch das göttliche Bewußtsein in seinem - menschlichen - Bewußtsein zuläßt / wirken läßt, können sich Dinge in der materiellen Welt verändern.

Hinzu kommt aber, daß der göttliche Vater ein Bewußtsein bedingungsloser Liebe ist - und damit ist die bedingungslose Freiheit verbunden, die wir Menschen im Geiste genießen. Gott mischt sich aus Gründen der bedingungslosen Liebe und Freiheitsgewährung nicht ein!

Nur wenn der Mensch ehrlich und aufrichtig zu erkennen gibt, daß er bereit ist, das göttliche Bewußtsein in sich zuzulassen, wird es wirksam.

Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe genau das erlebt. Außerdem wird es den Menschen u.a. in der Bibel vermittelt - z.B. in Aussagen wie: "Wenn Ihr still würdet, könnte euch geholfen werden".

"Still werden" heißt so viel wie: sich auf den Empfang der göttlichen Bewußtseinsenergie einstellen - wie einen Radioempfänger auf einen ganz bestimmten Sender. Nur auf dieser "Welle" / Frequenz ist "Empfang" möglich.

Kommentar von DuckDagobert,

Du meinst, dass du das in der katholischen Kirche erlebt hast? Warum gibt es dann diese Erlebnisse auch bei den Evangelischen, Hinduisten, etc? Ganz einfach: Weil "Kirchen" und Konfessionen nur ein Deckmantel sind, um vielen den Weg zu Gott, falls es ihn gibt einfacher zu gestalten. Du schreibst: geistige Wesen im Menschen = Bewußtsein Das heißt Gott gibt es nur im Bewusstsein. Das ist auch absolut richtig: göttliche Wesen gibt es schon seit es Menschen gibt. Daher auch verschiedenste Vorstellungsarten. Gott ist alelr Wahrscheinlichkeit nach nur eine Denkstütze und vor allem durch Tradition geprägt. Deswegen glauben z.b. die Hindus wiedergeboren zu werden, bis sie ins Nirwana kommen, die Christen was anderes.

Manche geben sich damit zufrieden, dass sie an Gott glauben, andere versuchen durch das Lösen von Problemen Gott näher zu kommen. Den ultimativen Weg, wie man Gott, falls es ihn gibt, findet, gibt es nicht, auch wenn es alle Kirchen und Sekten dieser Welt predigen.

Kommentar von DuckDagobert,

Ups, Doppelpost

Kommentar von Clayne,

nunja also krokodile beten wir ja auch nicht wirklich an.. also passt der vergleich nicht wirklich.. ich mein nur: wozu anbeten? er hat nie etwas für uns getan? er hat nur getötet. ich weiß dass das jetzt ein extremer vergleich ist aber wir könnten genauso gut auch hitlr anbeten.. er lies unglaubliche mengen an menschen leiden und töten. nur dass er uns auch etwas gutes getan hat: autobahnen und das wissen, dass man einem menschen niemals zuviel macht geben darf..

Kommentar von Abundumzu,

Hallo Clayne

Ich greife nur mal ein Argument aus Deiner nicht gerade sorgfältig recherchierten Antwort heraus: „man kann nahezu jedes "wunder" gottes wissenschaftlich erklären“

o Einmal abgesehen davon, dass wirkliche Wissenschaftler es besonders deshalb als eine Herausforderung betrachten, den Wundern Gottes auf die Spur zu kommen, weil sie immer wieder erleben, dass sich hinter jedem gelösten Geheimnis mindesten zwei neue auftun, an deren Lösung zu forschen ist und sie deshalb weiter als je zuvor davon entfernt sind „nahezu jedes Wunder erklären zu können“.

o Also einmal abgesehen davon, sind „Wunder“ die man erklären kann, Fakten, die bereits vorhanden waren, als man anfing nach Erklärungen zu suchen. Würdest Du dem zustimmen?

o Ist es also richtig, dass Wissenschaftler diese „Wunder“ nicht geschaffen sondern es ihnen einfach nur gelungen ist, Vorhandenes zu erklären? (Das wertet übrigens die wissenschaftliche Leistung keineswegs ab)

o Und ist es weiter folgerichtig, dass „jemand“ mit außergewöhnlichem Wissen und Können diese Wunder zuvor erdacht und erschaffen haben muss?

o Vielleicht rundet es Deine Sicht der Dinge etwas ab, wenn Du einmal nachliest, was ein Kernphysiker der NASA, Dr. Alton Williams über Gedankengänge, wie die Deinen zu sagen hat http://www.watchtower.org/x/20040122a/article_01.htm

o Übrigens auch Deine weiteren Argumente solltest Du qualitativ noch ein wenig nachbessern.

Kommentar von DuckDagobert,

Das ist falsch. Man könnte ab 0,000000000001 Sekunden nach dem Urknall alles nachweisen. Lediglich vorher ist man sich bisher nicht sicher. Wahrscheinlich ist es, dass alles Energie gewesen ist. (also theoretisch wäre es auch möglich, dass "Gott" nur Energie wäre).

Laut Einsteinscher Realitivitätstheorie kann man Materie in Energie umwandeln und genau das ist passiert. Das ist auch wahrscheinlich auch der Grund, warum sich das Universum ausdehnt.

Das heißt es gibt niemanden, der das "zuvor erdacht und erschaffen haben muss". Das ganze hat sich aufgrund physikalischer und chemischer EIgenschaften, später nach den Gesetzen, die Darwin in seinen Werken festgehalten hat, entwickelt.

Es ist richtig, dass Wissenschaftler diese Dinge nicht geschaffen haben, sie sind bereits vorhanden. Auch hat wahrscheinlich niemand den Atomen gesagt, seit negativ oder postiv oder bindet euch mit Kohlenstoff oder Wasserstoff. Trotzdem ist die Schlussfolgerung, dass es Gott geben muss, der das festgelegt hat falsch. Ich kann ja auch nicht daraus, dass vor allem Jugedlich Alkohol trinken, schließen, dass das Gut ist!

Zum letzten Punkt: Weil einer diese Meinung vertritt? Diese EInzelbeispiele sagen nicht aus! Falls du meinst doch dann nimm mal folgendes Beispiel an: Jemand fährt immer unangeschnallt und at nie einen Unfall. Kann man daraus schließen, dass wenn man unangeschnallt fährt nie einen Unfall hat? Nein, daher siehst du das Problem von Einzelfällen.

Antwort von Pegasus92,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

weil nur durch ihn das Leben Sinn macht.

Kommentar von Gerd2,

Haben die Hiroshima Opfer auch gedacht und die 70 Millionen Kriegsopfer dank seiner Güte

Kommentar von lukasL1995,

du hast nicht verstanden um was es geht; das schlechte und den tod muss es geben, damit das gute und das leben wertvoll sind

Kommentar von Gerd2,

und Du hast nicht verstanden was verstehen heisst

Kommentar von lukasL1995,

ja gerd, ohne jegliche konstruktive kritik, so hab ich es erwartet

Kommentar von lukasL1995,

ja gerd, ohne jegliche konstruktive kritik, so hab ich es erwartet

Kommentar von Gerd2,

du hast Glück das Du nicht in Stalingrad erfroren bist dank späterer Zeugung. Dann hätte Dein Tod auch was gutes das ein anderer evtl.überlebt hätte weil Deine Schnitte übrig war dank Deiner Logig

Kommentar von lukasL1995,

ich glaube, dass gott sich nicht allzusehr in die probleme der menschheit eingreift, sondern mögl. weise erwartet, daswir sie selbst lösen und somit durch ständig neue herausforderungen weiterentwickeln zu können

Kommentar von lukasL1995,
Kommentar von lukasL1995,

ich glaube, das gott sich nicht allzu sehr in die probleme der menschheit einmischt, damit sie sich selbst weiterentwickeln können an neuen herausforderungen

Kommentar von HanswurstX3000,

wenn er sich nicht in unser leben einmischt, ist es doch letzendlich auch egal ob man an ihn glaubt oder nicht ;)

Kommentar von lukasL1995,

richtig! meiner meinung nach ist es egal ob man an ihn glaubt oder nicht! übrigends gute frage, macht spas mit euch zu diskuttieren^^

Kommentar von lukasL1995,

richtig, ich glaube es ist egal für dich ob du an ihn glaubst oder nicht

Kommentar von lukasL1995,

sry, dachte es stimmt was mit der übermittlung der kommis nicht, deswegen so viele

Kommentar von Gerd2,

dann sag doch mal wofür ein anonymer Gott überhaubt nützlich sein könnte der niemanden zur Seite steht , ob ein Kind zerstückelt und vergew. wird und flehend um Gnade bittet. Solch ein Gott wäre beim Teufel besser aufgehoben. Ohne jemanden nahestreten zu wollen, Glauben an Gott ist Schwachsinn höchster Güte. Selbst der Papst würde Dich auslachen. Darf er natürlich nicht da es der grösste Wirtschaftszweig für dumm und dümmer ist.

Kommentar von lukasL1995,

ich behaupte nicht, das er dir für irgenwas gut ist, lediglich, das er existiert was man nicht beweisen kann, da hast du recht. übrigends glaube ich nicht an den teufel

Kommentar von lukasL1995,

ich hab nicht behauptet dass er dir für irgenwas nützlich sein könnte

Kommentar von lukasL1995,

ich glaube nicht an einen teufel,ich hab nicht gesagt, dass es dir irgenwas bringt an ihn zu glauben, übrigens an hanswurstx3000, du hast recht ich glaube nicht dass sich was ändert, wenn du an ihn glaubst, gute frage, macht spaß mit euch zu diskuttieren:)

Kommentar von lukasL1995,

für dich noch:http://www.gutefrage.net/frage/was-wuerdet-ihr-sagen-eine-perfetkte-welt

Kommentar von heureka47,

@ Gerd2:

Ich habe den Eindruck, du hast selbst noch mindestens eine höhere Stufe von "verstehen" zu erreichen.

Kommentar von heureka47,

@ lukasL1995:

Das "Schlechte" ist eine Erfindung des von der bedingungslosen göttlichen Liebe getrennten menschlichen Bewußtseins - eines Bewußtseins, das sich von der Wahrnehmung des göttlichen Prinzips abwendet. Aus ganzheitlicher, göttlicher, Sicht gibt es kein besonders "Gutes" oder "Schlechtes", sondern es gibt nur das, was ist.

Antwort von Aatheist,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

HanswurstX3000, Du glaubst an Atheistenmärchen. Kein einziges Gesetz der Physik widerspricht der Möglichkeit, dass Gott existiert. Kein seriöser Wissenschaftler würde die Existenz Gottes völlig ausschlissen, auch Ungläubige nicht. Nur Du tust das weil Du offensichtlich von Wissenschaft keine Ahnung hast. Leute wie Du fügen dem Ansehen der Wissenschaft grossen Schaden zu. Die Physik behauptet nicht was Du behauptest, sonst wären die Forscher ja Vollidioten. Leider genügen einige Vollidioten, um eine wissenschaftsfeindliche Stimmung zu erzeugen, unter der dann seriöse Forscher mit wichtigen Aufgaben zu leiden haben.

Kein einziges Gesetz der Physik ist zweifelsfrei, kein einziges universalgültig, und bewiesen sind sie in der Regel durch Experimente mit bestimmten Versuchsbedingungen. Dort wo es diese Versuchsbedingungen nicht gibt oder wo man nicht weiss, welche Bedingungen herrschen, ist die Gültigkeit eines solchen Gesetzes schlicht unbewiesen. So hat jedes Naturgesetz selbstverständlich seinen Gültigkeitsbereich. Und meistens einen viel grösseren Bereich, wo das Gesetz nicht mehr gültig ist bzw. wo man nur vermuten kann dass es möglicherweise noch gilt. Damit lässt sich auf der Erde einiges erklären, woanders lässt sich vieles nur vermuten damit. Seriöse Forschung ist sehr schwierig, wenn man ehrlich forscht und nicht nur eine grosse Klappe hat.

Insbesondere müsstest Du Herrn Heisenberg kennen, einer der wichtigsten Physiker, der sogar gegen die Meinung Ensteins Recht behalten hat. Insbesondere berühmt durch das nach ihm benannte Naturgesetz, die Heisenbergsche Unschärferelation. Wahrscheinlich seid Ihr in der Grundschule noch nicht so weit. Stell Dir vor, diesem genialen Physiker ist vollständig entgangen, dass die Existenz Gottes irgendeinem Naturgesetz widersprechen könnte. Er war der Meinung:
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976)

Kommentar von HanswurstX3000,

Nunja, gott ist trozdem ziemlich unlogisch und ich kann auch nicht wirklich dagegen argumentieren weil die definition von gott bei jedem menschen irsinig weit auseinander geht

eine ist z.b. sowas in der art: "Die Definition von GOTT ist, Derjenige von dem ALLES ausgeht. GOTT ist der Ursprung allen Ursprungs und die Ursache aller Ursachen"

ich nenn das Urknall

andererseits gibt's sowas: "Gott ist ein unsichtbares Wesen, das überall zur selben Zeit ist und den Menschen hilft wenn sie in Not sind"

so, jetzt mal auseinander pflücken: gott ist unsichtbar, das bedeuted das, das aus was er besteht kein licht reflektiert, d.h. er besteht aus partikeln die kleiner sind als die frequenz von licht, sozusagen aus energie

dann, gott ist überall... kann auch nur sein wenn er aus energie besteht

und jetzt kommt, gott hilft den menschen: so, was braucht man um jemanden zu helfen... man muss erstmal denken können... und wie kann man denken? mit einem gehirn oder sowas ähnlichem...

wie funktioniert ein gehirn? tja, elektronische impulse bewegen sich auf einer materiellen basis... so... aber wie, kann jemand ein gehirn haben, wenn er nur aus energie besteht? tja, geht einfach nicht und nehmen wir mal an er besteht nicht aus energie sondern aus kleinen unentdeckten teilchen die man auchnicht sehen kann weil sie zu klein sind um licht zu reflektieren... dann sind sie auch zu klein um elektronische impulse weiterzugeben weil diese c.a. auf der selben frequenz laufen wie licht, geht also auchnicht, d.h. die definition widerspricht sich in sich selbst...

ich hab jetzt auch keine lust mehr weiter zu schreiben... wird langweilig wenn die atheisten seite immer versucht beweise gegen gott zufinden während sich die seite der gläubigen immer auf das argument stützt "dass man nicht das gegenteil beweisen kann"... sollt ihr doch mal beweise FÜR gott finden...

Kommentar von Aatheist,

Nun, eine Definition für Gott willst Du? Wahrscheinlich in der Sprache von Menschen? Kann es nicht geben, weil uns die Worte und die Vorstellungen fehlen. Gott hat etwas zu tun mit Unendlich, unendlich in der Zeit, also ewig. Jedoch wer kann sich wirklich etwas Unendliches vorstellen? Es ist und bleibt nur ein Wort, für etwas das nicht mehr ins Gehirn passt, nicht mehr messbar, schätzbar ist. Ich spreche von real existierenden unendlichen Dingen, nicht von erfundenen mathematischen Vorstellungen in der Richtung. Schon daran scheitert es also, genau so wie ein Hund nicht verstehen kann was der Weltraum ist.

Deine angeblichen Gegenbeweise zielen darauf, eine unvollständige, unvollkommene, menschliche Definition für Gott zu widerlegen. Das brauchst Du nicht widerlegen, das hat Gott selbst nie bezweifelt, dass alle diese Vorstellungen falsch sind. Deshalb sagt er, Du sollst Dir kein Bildnis machen. Alles was wir über Gott wissen sind diverse Teilaspekte, perspektivische Sichtweisen. Die können sich sogar widersprechen, wenn es dualistische Eigenschaften sind, vergleichbar dem Welle-Teilchen-Dualismus. Zum Beispiel die Geschichte mit Gottes Sohn der Gott selbst ist, wäre so ein Dualismus. Da bin ich dann oft selbst versucht, mir lieber eine eigene Vorstellung zu machen, indem ich mir eine Art Klon vorstelle. Ist aber natürlich nur eine falsche Vorstellung.

Kommentar von Aatheist,

Bei dem Teilaspekt eines allgegenwärtigen aber unsichtbaren Gottes, verwechselst Du unsichtbar mit durchsichtig. Unsichtbar heisst etwas anderes, eher etwas nicht Feststellbares. So ist es kein Problem, dass auf der Welt Gott allgegenwärtig wäre und trotzdem gar nicht zu sehen, nicht nachzuweisen, vielleicht sogar objektiv gar nicht vorhanden wäre. Wenn er zum Beispiel nur das Paralleluniversum zur Rechten besitzt, ist er überall darin und kennt damit auch jedes Atom, jede Handlung, jeden Gedanken in unserem Universum. Dann kann er problemlos helfen, indem er in seinem Universum den Zufall günstiger gestaltet. Da es dem Zufall in unserem Universum bis zu einem gewissen Grad egal ist was er macht, dürfte er leicht zu beeinflussen sein. Gott wäre also allgegenwärtig, wüsste alles, könnte aktiv helfen und sogar die Geschicke der Menschheit lenken, ohne dass ihm auch nur ein Wissenschaftler etwas nachweisen könnte, ohne dass er objektiv hier existieren müsste. So etwas kann man nicht widerlegen. Nur wenn man sich Gott sehr simpel vorstellt, dann kommt man zu widerlegbaren Gottesbildern aber die sind bekanntlich falsch. So weit war man vor 4000 Jahren schon. Ich denke, dass jede unserer bewusst richtigen oder bewusst falschen Entscheidungen uns dem Paralleluniversum Gottes näher bringt oder entfernt, im Sinne von einer Idealwelt, Idealvorstellung von einer Welt die möglich wäre aber die wir aus Unvermögen nicht zustandebringen. Dass er meistens nur kleine Zufälle benutzt um die Welt zu lenken scheint momentan etwas hilflos. Aber ein ewiges Wesen hat viel Zeit zu warten, bis die kleinen Zufälle wirken. So haben Menschen seit jeher die Erfahrung gemacht: Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher.

Kommentar von Aatheist,

Damit braucht er kein Naturgesetz zu brechen, obwohl er es eventuell könnte, nichts davon widerspricht den Gesetzen der Physik, hat er noch nicht einmal nötig. Selbst Wunder lassen sich per Zufall zustandebringen. Das hat ausnahmsweise sogar Richard Dawkins richtig erkannt, als er sagte:"...events that we commonly call miracles are not supernatural, but are part of a spectrum of more-or-less improbable natural events. A miracle, in other words, if it occurs at all, is a tremendous stroke of luck."

Kommentar von Aatheist,

Ich persönlich neige sehr zum ersten Teilaspekt. Die Ursache aller Ursachen entbindet ihn von der Aufgabe, jedes Atom einzeln erschaffen zu müssen und erlaubt eine dynamische Entwicklung, meinetwegen auch eine spätere Evolution. Jedoch sehe ich die Entwicklung nicht als Zufall, sondern in groben Zügen vorhersehbar, gewollt und geplant. In der Physik haben wir die Symmetrie in der Zeit. Soll heissen wir wissen gar nicht wie die Zeit verläuft weil wir nur das Jetzt kennen und annehmen, die Vergangenheit wäre vergangen. Es wäre genausogut möglich, dass die Zeit in Wirklichkeit rückwärts läuft und es uns nur so erscheint als gingen wir Richtung Zukunft. So spricht physikalisch nichts dagegen, dass ein entsprechend ausgerüstetes Wesen das gewünschte Ziel einer Entwicklung Realität werden lässt und dann durch rückläufige Zeit die dazu gehörige Vergangenheit schafft, um die neue Realität zu etablieren. Zeit ist eben nicht etwas das verrint, sondern nach Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie eine gleichwertige Dimension, in der nichts verrinnt und so seltsame Dinge gut möglich sind. Vielleicht könnte es nur ein zufälliger Urknall gewesen sein, der Am Anfang stand. Es gibt jedoch genügend physikalisch mögliche Arten von Schöpfung. Und selbst wenn Du an den Urknall glaubst, könnte er vielleicht nur das Ende und nicht der Anfang sein. Das hinreichend undefinierte Ende einer Rekonstruktion, der abstrakte Anfang einer Vergangenheit, aus der das Gewünschte werden konnte. Dass Du die Ursache nun Urknall nennst beweist gar nichts. Das wäre selbst wenn es ihn gab nur eine reichlich undefinierte Ausgangslage, wo man durch gesteuerte Zufalle bzw. vorausfestgelegtes Ziel genug Spielraum hat für Schöpfung. Da muss man nicht einmal etwas tun für. Es genügt das Wort, der Wille, das Glück, um zufällig entstehen zu lassen was man nur will.

Kommentar von Aatheist,

Also ich finde nichts davon unlogisch, nur weil manches die Vorstellungskraft übersteigt. Das war von Anfang an klar, dass Vorstellungsvermögen und simple materialistische Sichtweisen dafür nicht reichen. Die Physik selbst hat sich in den letzten Jahrzehnten gottseidank von der materialistischen Denkweise etwas befreien können, welche nur eine sehr eingeschränkte Sicht, ein sehr mangelhaftes Verständnis der Dinge erlaubt. Es geht darum, die Wahrheit zu finden, nicht darum ob alles auch irgendwie anfassbar, als Realität nachweisbar ist. Es gibt auch Dinge, die sind nicht real und existieren trotzdem, können jederzeit real werden gerade durch einen messbaren Nachweis aber nicht ohne einen solchen (Quantenzustände, virtuelle Teilchen). So gibt es trotz des Konzepts der Dekohärenz durchaus Hinweise, dass es eine höhere Ursache der Realität geben muss. Der Urknall kann nur Ursache des Materiellen sein. Damit ist das Materielle jedoch noch nicht Realität (Anders ausgedrückt: Der Geist schwebte über dem Wasser). Nur die unbestimmte Materiesuppe zusammen mit einem erkennenden Geist kann eine Realität erzeugen wie wir sie wahrnehmen. Es lässt sich ein Gedankenexperiment ähnlich dem von Schrödinger konstruieren, das die Notwendigkeit des Beobachters aller Beobachter aufzeigt. Das wäre ein physikalischer Nachweis für etwas, das man mit Gott assoziieren kann. Jedoch so wie alle physikalischen Erkenntnisse nur eine Theorie. Atheisten verlangen einen Nachweis, der auf dieser Welt für nichts erbracht werden kann, nicht für die Physik, nicht von der Physik und auch nicht für Gott. Weil sie keinen solchen Nachweis für Gott haben wollen um länger ihren selbstherrlichen Träumen nachzufolgen (die sie natürlich niemals beweisen können).

Kommentar von HanswurstX3000,

und nochwas, die menschen vor 500 jahren haben in ihrem ganzen leben nur soviel informationen aufgenommen wie heute in einer ausgabe der bildzeitung steht, dann kann man sich ja denken wie unintelligent die dann vor 2000 jahren, also zur zeit christus waren...

kein wunder das in der bibel so viel schrott steht

Kommentar von Aatheist,

Du behauptest gern Sachen, die einfach nicht wahr sind. Selbst für ein Spatzenhirn ist der Informationsgehalt der Bildzeitung eine Beleidigung. Ich glaube nicht, dass Du so schlau bist wie die Wissenschaftler vor 4000 Jahren. Es ist nicht klug, einen Taschenrechner bedienen zu können. Es ist nicht stark, einen Bagger fahren zu können. Nimm die Werkzeuge von damals und eigenhändige Berechnungen aus eigenhändigen Beobachtungen der Gestirne, dazu noch 1000 Helfer. Dann versuch mal eine Pyramide zu bauen, oder Stonehenge. Du solltest wissen, dass die Mathematik und Geometrie von den alten Griechen abgeschaut wurde. Die haben das erfunden, Du hast es nur gelernt. Gewiss alles hervorragende Wissenschaftler. Daher vergleiche ich Dich lieber mit Durchschnittsleuten. Ungehobelte Wickinger zum Beispiel. Wärst Du in der Lage so ein Wickingerboot von Skandinavien nach Island und Grönland zu steuern ohne einen Kompass? Verfehlst Du eine Insel werdet Ihr verhungern. Ich bezweifle sogar, dass Du Dich mit einem Steinzeitmenschen messen könntest. Mit den Werkzeugen und Waffen würdest Du wahrscheinlich nur Baumrinde zu essen haben. Könntest Du die scharfe Klinge eines Pfeils von einem Feuerstein abschlagen? Könntest Du mit Steinzeitmitteln ein hochseetaugliches Schiff bauen? Die Aboriginees sind schon in der Steinzeit bis nach Australien gekommen damit. Was kannst Du ohne fremde Hilfe, ohne eine Technik, die nicht von Dir stammt? Das wäre Intelligenz, nicht alles abkupfern und sich für schlau halten.

Kommentar von HanswurstX3000,

hab ich behauptet das ich schlauer bin als die?

und das mit der bildzeitung hab ich aus irgendsoeiner doku, sollte eigentlich schon stimmen

Kommentar von Aatheist,

Soso, Du weisst also gar nicht mehr wo der Unsinn her ist, aber dass er stimmt weisst Du schon. Sehr wissenschaftlich so etwas. Wenn ich nun behaupte, Du hast die Doku geträumt, wirst Du nicht mehr behaupten können, dass irgenjemand ausser Dir das glaubt. Und selbst wenn, es ist noch lange nicht wahr nur weil das ein Reporter im Fernsehen behauptet hat. Das mit der Bildzeitung mag vielleicht für jemanden zutreffen, der solchen Quatsch behauptet. Um so wenig zu speichern braucht es noch nicht mal ein Gehirn, noch nicht mal höher entwickeltes Leben. Das Genom einer hirnlosen Darmbakterie wäre vielleicht noch vergleichbar. Die kann in ihren Genen nur die Information von 4,6 Millionen Basenparen codieren. Das entspricht einem Text mit etwa 500 000 Buchstaben. Also zähl mal nach, wie viele Buchstaben in der Bildzeitung stehen. Und dann behaupte nochmal, dass die Menschen vor 500 Jahren weniger wussten als eine ihrer Darmbakterien.

Kommentar von DuckDagobert,

Völlig richtig. Selbiger Meinung war übrigens Einstein auch.

Der einzige "Fehler" der daraus folgt, also das, warum viele Leute Naturwissenschaft mit Atheismus gleichsetzen, ist, dass der GLaube, der am Boden des Bechers ist, Pantheismus wäre.

Kommentar von Aatheist,

Danke, interessanter Einwand. Ich denke jedoch, dass es schon wieder eine Deutung wäre, Pantheismus in diese Aussage hineinzuinterpretieren. Das folgt nicht zwingend, kann auch anders gemeint sein.

Antwort von werderbraut,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Glaube (oder Nichtglaube) bleibt jedem Menschen selbst überlassen.

Kommentar von hell11,

und wenn du es dann weißt, dann ist es zu Spät.

Antwort von Lily2010,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Lass die Leute doch glauben an wen oder was sie wollen ... dich zwingt ja keiner daran zu glauben ...

Antwort von albaner21,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Man hat nichts zu verlieren an ihn zu glauebn

Kommentar von sunshineGirly1,

doch zeit

Antwort von ZOOYORK12,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja und es ist nicht bewiesen das es ihn nicht gibt

Kommentar von Xstream,

Es heisst ja "Glaube", weil man es auch nur glauben muss!!! Sonst würde es ja "Wissen" heissen....

Meiner Meinung nach kann jeder an dem glauben, was er will! z.Bsp. ich selbst glaube an das Wissen, also an dem, was bewiesen werden kann!

Kommentar von icecruiser,

Falsch. Das griechische Wort für Glaube heißt ganz genaues, festes Wissen.

Antwort von Odypus,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gegenfrage wieso nicht? Es gibt weder 100% haltbare Beweise für noch gegen seine Existenz. Ich persönlich glaube auch an Gott. Wie erklärst du dir denn die Schöpfung von Bewusstsein oder die komplizierte Sexuelle Fortpflanzung? Das muss meiner Meinung nach eine höhere Macht geschaffen haben. Und das die Physik nicht immer richtig liegt weiß mittlerweile auch jeder.

Kommentar von Gerd2,

un d von wem wurde die höhere Macht geschaffen der imstande war dieses zu schaffen. Das Universum hat eine Grösse im Milliarden von Lichtjahren die auch ein angeblicher Gott nicht beherrschen könnte.

Kommentar von Odypus,

@ Gerd: Das kann man auch wieder anders herum drehen. Wenn du an die wissenschaftliche Schöpfung glaubst wie kann zum Beispiel einfach so ein Urknall entstanden sein ohne jegliche Zündung. Das könnte man auch als Frage sehen. Ich denke wir können die Realität so komplex wie sie ist einfach nicht verstehen deshalb wird die Frage nach der existenz auch nie geklärt sein.

Kommentar von lukasL1995,

ich glaube auch an gott, allerdings würde ich die physik als beschreibung der von gott ursprünglich erstellten welt sehen, ich würde nicht sagen, sie ist falsch. glaube und wissenschaft lassen sich vereinbaren

Kommentar von sunshineGirly1,

lieber odypus natürlich braut man keinerlei sexuelle Fortpflanzung um kinder zu zeugen siehe Maria (Schwachsinn)

Antwort von RockyRocky,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil viele Dinge die in der Bibel stehen Wirklichkeit geworden sind

Kommentar von sunshineGirly1,

ja die wurden aberauch schönausgeschmückt

Antwort von Espylafrager,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil die schwachmatischen Leute jemanden brauchen, demse die Schuld zuschieben können, wenn was schief läuft, aber gleichzeitig auch anbetteln wennse was brauchen.

Kommentar von icecruiser,

Schade, du scheinst keine echten Christen zu kennen.

Antwort von Spreewaldgurke,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer daran glaubt ist selber schuld! Ich würde die Frage weiter entwickeln: Wer profitiert am Glauben?! Antwort: Die Kirchen, mit ihrer Kirchensteuer! Übrigens, auf welcher Wolke soll denn der "Gott" leben? Für mich ist das Volksverdummung in aller größter Form!! Warum hat "Gott" Kriege und damit menschliches Leid zugelassen?! Ich kann auch ohne "Gott" sehr gut leben und vor allem, es ist billiger!!

Kommentar von daddysdearest,

Und ich dachte immer, man könne nicht gleichzeitig kindisch und zynisch sein.

Antwort von lukasL1995,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

leute ihr verwechselt immer die ganze religion bzw. die bibel mit dem glaube an gott. nur weil ich an dsas eine glaube muss ich noch lang nicht an das andere glauben

Antwort von Silmoo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Vielleicht, weil das Universum doch Gott sein könnte ?

Antwort von ziuwari,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das ist doch deren sache

Antwort von Erkil1996,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein beweis gibt es nicht

Es ist einfach eine glaubensrichtung

Antwort von Lockenzaehler,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich für meinen Teil glaube nicht, aber ich beneide die Menschen, die an etwas glauben können - sie haben immer jemanden, der ihnen zuhört, einen Sinn im Leben. Welchen Sinn kann man im heutigen Dasein noch erkennen? Kinder? Fortschritt? Da die meisten Deutschen nicht mehr in der Lage sind Autoritäten anzuerkennen, macht mitlerweile jeder was er will: Rasen, Raubkopieren, Versicherungen betrügen, Medikamentenschmuggel - und nichts aber auch gar nichts hält ihn davon ab. Schon gar nicht das Gesetz. Wer sich aber noch an die Gesetze hält, der ist der Depp. Glaubt er aber, ist er sich sicher, dass sein Handeln richtig ist und irgendwann belohnt wird. Ich weiß nicht, was daran schlecht sein soll?

Antwort von Teddylein,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

So eine ähnliche Frage gab es vor ein paar Monaten schon einmal:

Was bewegt Menschen heute noch zu glauben (Religion)?

Antwort von daddysdearest,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gott ist erfahrbar und die menschliche Wissenschaft genauso begrenzt wie der menschliche Verstand.

Kommentar von XAR61,

Auch wenn ich nicht zu den glaeubigen dieser Welt gehoere, welche an alles und jedes Glauben, so stimme ich genau dieser Definition zu. Die Grenze in meinem Geist endet dort wo ich sie mir selbst gesetzt habe und nicht dort wo andere ihre Grenze sehen.

Kommentar von icecruiser,

@ daddy:

Sag mal dazu, dass Du "Jahwe" meinst, den Gott der Bibel. Alles andere sind Dämonen.

Kommentar von daddysdearest,

Du hast natürlich Recht. Für mich ist das immer so selbstverständlich, dass ich es nicht extra erwähne.

Antwort von SibTiger,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe absolut kein Problem damit, sowohl an Gott, als auch an Urknall und Evolution zu glauben. Ich habe schon häufiger hier gesagt, das Wissenschaft und Glaube verschiedene Dinge sind und ich finde nicht, dass sie sich ausschließen, sondern ergänzen.

Kommentar von lukasL1995,

genau meine meinung

Kommentar von icecruiser,

Aber Gottes Schaffen: er sprach und es stand da, widerspricht nunmal der Makroevolution.

Kommentar von Aatheist,

Erstens ist es umgekehrt.
Zweitens ist es nur Deine Vorstellung vom Schaffen Gottes, es mag andere Vorstellungen geben die mit Evolution kein Problem haben. Drittens ist die Makroevolution unbewiesen.

Antwort von HanswurstX3000,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

@Alle die sagen, dass man nicht 100% seine nichtexistenz beweisen kann

99.9999999...% sind mir genug

seine existenz widerspricht den gesetzen der physik und ist einfach unlogisch, und, dass neue gesetze entdeckt werden, die für seine existenz sind ist sseeeeeeeeeeeehhhhhrrr unwarscheinlich

@Alle die sagen man hat nichts zu verlieren wenn man an ihn glaubt

du bleibst aber immer dumm und unwissend

@Alle die sagen die welt und der mensch und wasauchimmer sind wunder

ehem, evolution? urknall? es hat milliarden jahre gedauert bis wir, der mensch, so weit entwickelt ist wie jetzt, alles kann zurückverfolgt werden und ist wissenschaftlich bewiesen.... ein wunder wäre es, wenn es in 7 tagen geschehen wäre... wovon aber auch das gegenteil bewiesen ist

@Alle die sagen die Bibel hatte in vielen dingen recht

öhm, nein, einfach nur... nein, die bibel ist kompletter bullsh!t und hat nur in sehr wenigen dingen recht, die meisten ausergewöhnlichen sachen und wunder sind garnicht passiert und einfach nur frei erfunden

Kommentar von lukasL1995,

du hast leider keine ahnung von physik!! keiner will den urknall streitig machen, das mit den 7 tagen ist läcerlich von dir und zeigt deine unwissennheit. allein die tatsache, adss in der bibel 2 verschiedene schöpfungsberichte enthalten sind, zeigt, das dies im übertragenen sinn zu verstehen ist und nicht wörtlich gemeint

Kommentar von HanswurstX3000,

tja, dann sag mir mal ein "wunder" aus der bibel oder sowas ähnliches, das nicht mit wissenschaft zu erklären ist

Kommentar von lukasL1995,

hab ich behauptet, dass ich an die bibel glaube?, es geht in dieser frage lediglich an den glaube an gott, außerdem wie schon gesagt nehme ich die bibel in keiner hinsicht wörtlich

Kommentar von icecruiser,

Vielleicht sollten wir die Sache mal beim Namen nennen. Der Gott der Bibel heißt Jahwe. Wer an Jahwe glaubt, darf sich Christ nennen, wer er seinem Sohn Jesus Christus nachfolgt.

Alles andere an "Gott" fällt unter die Rubrik Götze, genauer gesagt, Dämon.

Und das sollte man in einem "christlichen Land" nicht Gott nennen, um Mißverständnisse zu vermeiden.

Kommentar von Support20 Support,

Liebe/r HanswurstX3000,

bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Klara vom gutefrage.net-Support

Antwort von lukasL1995,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

anscheinend hast du keine ahnung von physik, wenn du so argumentierst

Kommentar von Gerd2,

die Ahnung muss ich Dir aber konsequent absprechen.

Antwort von asdfghjkllukas,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du glaubst an den Teufel? :D

Kommentar von Taschenlampe,

:D

Kommentar von altangler,

JA, immer wenn ich in den Spiegel seh, dann find ich mich "teuflisch" schee....

Antwort von heureka47,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

>Die existenz von Gott wiederspricht allen Gesetzen der Physik,<

Deine Schreibe widerspricht nebenbei gesagt auch einigen Gesetzen...!

Ich bin nicht deiner Meinung. Gott als das "Größte Ganze", das - in der Hauptsache energetische - "Universum" ist ein unwiderlegbarer Fakt. Auch aus Sicht zahlreicher moderner Theologen ebenso wie aus Sicht Mystiker aller Zeiten ist Gott "das Sein". Und das kann man schlicht nicht in Abrede stellen! Oder derjenige müßte sich selbst und seine Welt in Abrede stellen!

>Also warum zum Teufel glaubt die Menscheit immernoch an ihn?!<:

Weil jeder Mensch mit einem gesunden Bewußtsein / Menschenverstand ihn im eigenen Bewußtsein wahrnehmen kann. Nur wer da gestört ist, kann es nicht oder weigert sich, sich der Wahrnehmung zu öffnen.

Gründe: "Kollektive Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft". Siehe meinen TIPP hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.

Antwort von gottesanbeterin,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nur, weil du es nicht verstehst und nachvollziehen kannst und viele andere auchnicht, heißt das nicht, dass es nicht existieren kann.

Antwort von XAR61,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nichts ist aus dem Nichts entstanden und nichts wird aus dem Nichts entstehen. Also gibt es da irgendwo etwas, was wir als Menschen nicht verstehen, weil dies leider unser natürlicher Geist nicht zuläßt und weil der Mensch alles definieren will - was von der reinen Natur der Schöpfung nicht definiert werden könnte hat der Mensch seine eigene Regel aufgestellt welche irgendwie logisch klingt. Der Mensch wie alles um uns herum ist nur Materie nicht mehr und nicht weniger und das was als Gott und in den anderen Religionen unter einen anderen Namen genannt wird, ist ein und das selbe und vermutlich ein Stück der Muttermaterie aber eben kein Mensch. Du kannst es mit deinen Gedanken fühlen und berühren aber nicht anfassen. Wie zum Beispiel die Natur um dich herum, wenn du sie schützt und beachtest hast du bald wieder ein Paradies, wenn du all die Schadstoffe welche von Menschenhand produziert worden und werden sorglos weg wirfst landest du beim Teufel in der Hölle und zwar vor deiner eigenen natürlichen Umgebung... Die Frage was gut oder schlecht für dich als Mensch ist, musst du selbst beantworten - da diese Frage nur Dein eigenes ich in Dir beantworten kann und niemand anderer !

Antwort von quopiam,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Guck mal, wieviel hundert Fragen es zu diesem Thema schon gibt. Glaubst Du wirklich, daß Du noch jemanden überzeugst, indem Du genau diese Frage zum 528. Mal stellst? Oder andersrum gefragt: Warum glaubst Du, daß eine solche Frage sinnvoll ist, obwohl der Beweis bis heute aussteht?

Antwort von kartanesi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

weil das universum sich nicht selbst erschafft haben kann. frag mal einen mathematiker wie gross die wahrscheinlichkeit dafür ist. und dass alles ein zufall ist und wir ohne sinn hier herumschwirren ist auch nicht logisch. Allah sagt im Quran: Und Wir haben die Himmel und die Erde und was dazwischen ist, nicht zum Spiel erschaffen. Wir haben sie nur in Wahrheit erschaffen. Aber die meisten von ihnen wissen nicht. (Sure 44 Vers 38,39)

Und die Dschinn und die Menschen habe Ich nur dazu erschaffen, damit sie Mir dienen." (Quran-Sure 51:56 - adh-Dhariyat)

darum sollte man nach der wahrheit such um zu erfahren warum wurden wir erschaffen und was will der Schöpfer von uns? und was passiert nach dem tod und wie bereite ich mich am besten darauf vor. Es gibt niemanden der der Anbetung würdig ist ausser Allah und Mohammed ist sein Diener und Gesandter.

Kommentar von hell11,

und die Ungläubigen müssen wir im tiefsten Herzen hassen Sure 55 Vers 56

Kommentar von heureka47,

"Liebe deine Feinde..."

Antwort von Zackenking,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Auch wenn die Physiker nicht beweisen können, dass es ihn gibt, muss es ihn geben. Denn er ist der Schöpfer der Welt und für alles, was dort passiert, verantwortlich. Auch für die Abermillionen Toten in den Weltkriegen oder bei allen den Katastropehen hat er die Hand im Spiel. Für alles gibt es einen Grund und er entscheidet, was wann wo und warum gemacht wird.

Es liegt jedem frei an ihn zu glauben oder auch nicht.

Kommentar von icecruiser,

Es liegt auch jedem frei zu tun, was Gott von ihm möchte oder auch nicht.

Gott entscheidet nicht, was gemacht wird. Das tun wir.

Aber weil Gott nicht in der Zeit lebt, sondern in der Ewigeit, sieht er eben schon vorher, wozu wir uns entscheiden werden. Ohne uns zu beeinflussen. Er redet zu unserm Gewissen, klar. Aber was wir draus machen, bleibt unsere Sache.

Das ist der springende Punkt und der riesengroße Unterschied.

Kommentar von Zackenking,

O.K., Du hast mich überredet.

Antwort von Rookie1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

jepp Deine Frage hat ein echtes + verdient - kann sie Dir nicht beantworten denn DAS frage ich mich auch! man muss ich nurmal vorstellen: eine Frau wird unehelich schwanger, heiratet und bindet dem Mann den Bären auf ein 'Gott' sei der Vater .... alles klar LOL vor nicht allzulanger Zeit wurden die Mädchen für sowas verurteilt aber eine hats clever hingekriegt und ne Religion draus gemacht - eigentlich lustig wenns nicht so traurig wär

Kommentar von lukasL1995,

die frage war nur ob es gott gibt, und nicht nach einer religion oder bibelgeschichten!!!

Antwort von Flieger12345,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

deine existenz kann auch nicht bewisen werden

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