diese Frage interessiert mich wirklich:
Sie glauben an das "ewige Leben" und an ein Leben nach dem Tod. Unendliche, immer wiederkehrende Deutungen, Bibelauslegungen, etc..
Aber nirgends ist in dieser Religion irgendwann die Frage aufgekommen, was vor der Geburt war, ein wenig paradox, oder???
Hat jemand eine Erklärung für diesen unvollständigen Glauben an das ewige Leben?

am 20. November 2009 15:27 Vor der Geburt - sogar schon vor der Zeugung - waren wir ein Liebesgedanke Gottes. Gewollt, geplant und willkommen. Wenn nicht bei Menschen, dann auf jeden Fall bei Gott.
Das zu wissen, ist doch genug.
am 20. November 2009 15:23 Wir brauchen nicht an ein Leben vor dem Tod zu glauben, weil wir wissen, dass wir leben. Vor der Zeugung haben wir nicht selbst gelebt, aber wir wissen, dass es da schon andere vor uns gab. Daran brauchen wir auch nicht zu glauben. Daran, dass Gott ewig ist, schon immer da war, da ist und immer da sein wird, glauben wir auch.
ich nicht
am 2. März 2010 02:21 Und das nach eurem Tod noch andere kommen werden, so wie vor euch andere da waren, ... die Frage stellt sich natürlich nicht...
Genau das ist es, was du sagst! Nach uns kommen noch andere Menschen, die letztlich den Mist, den wir zur Zeit Lebenden verzapften, wieder ausbaden müssen. GALLARIAOY
am 11. März 2010 08:06 So wie wir den, der vorherigen ausbaden müssen.
am 21. November 2009 08:00 Also meine Kirche glaubt an ein Leben vor dem Tod. Aber du hast Recht : soweit ich weiss wird das vorirdische Dasein nur bei uns behandelt. Wie der Körper entsteht das lernen wir in der Schule. Aber die Seele existierte schon vorher. Laut Bibel ist Gott der Vater unseres Geistes und dieser lebte schon vor dem Erdendasein bei Gott. Das Erdendasein dient dazu geprüft zu werden und um wachsen zu können, mit dem Zweck Gott näher zu kommen.
an deiner antwort sollten sich diejenigen ein beispiel nehmen, die glauben, die weisheit mit löffeln gefressen zu haben. D
am 2. März 2010 02:20 Was ist an diesem Blödsinn weise?
am 2. März 2010 05:58 Zumindest ist es hilfreicher als misanthropisches Gerede.
am 2. März 2010 06:51 was hat das jetzt damit zu tun? welches misanthropische Gerede?
am 2. März 2010 07:00 Du hast bis jetzt jedem Kommentargeber klar gemacht das du überhaupt nicht an Gott glaubst,also wieso bemängelst du Detailfragen als Blödsinn? Für dich ist eh alles Blödsinn.
am 2. März 2010 07:53 Das stimmt so nicht ganz. Die Argumente, die hier für Gott gesprochen werden, sind nur ziemlich dürftig. Und meistens habe ich nicht meine Meinung, sondern nur Gegenfragen gestellt. Abgesehen davon hat ein Nichtglaube an Gott nichts mit Misanthropie zu tun. Fremdwörter sollte man halt erst dann benutzen, wenn man ihre Bedeutung kennt...
am 2. März 2010 07:58 Mein Beitrag ist korrekt von vorn bis hinten.Ich hab aber wahrscheinlich dich besser erkannt als du dich selbst.Oder du bist unehrlich, das kommt wahrscheinlich eher hin.Einer der es nötig hat jedem Gläubigen zu erklären warum er seiner Meinung nach Unrecht hat, der sollte mal darüber nachdenken warum das so ist.
am 2. März 2010 08:04 Inwiefern hast du mich erkannt? Was hast du an mir erkannt? Deine Antwort geht an meiner vorherigen komplett vorbei.
am 2. März 2010 09:37 Tut sie nicht und jetzt ist Schluss.Wie du schon sagtest: bei manchen Leuten kann man sich nur an den Kopf langen. In diesem Sinne muss man deine Motivation sehen hier zu schreiben.Also komm wieder wenn du ernsthaftes Interesse hast.
Wir können dir >Aladinax< nur zustimmen. Es wird hier oft nur das nachgeplappert, was Unwissende vorplapperten. GALLARIAOY
am 3. März 2010 19:28 stimmt :-)
Du solltes vielleicht erklären, was für ein Leben du meinst. Es gibt wahrlich ein Leben, was seit Ewigkeiten besteht! Nur dieses Leben hat mit uns irdischen Menschen verdammt wenig gemeinsam. GALLARIAOY
am 11. März 2010 05:46 Wo du Recht hast, hast du Recht. Ohne irdischen Körper ist das Leben natürlich anders als mit. Deshalb haben wir ja einen bekommen um Erfahrungen sammeln zu können.Wir sind nicht immer "irdisch" gewesen.Mehr braucht man darüber nicht zu wissen um auf die Anfangsfrage mal zurückzukommen.
Inwieweit das menschlich, irdische leben eine Prüfung ist, bezweifeln wir. Zutreffend ist jedoch, dass wir auch als irdischer Mensch aufgerufen sind, der Vervollkommnung zu folgen, und kein KARMA mehr zu erzeugen, was nach uns geborene, irdischen Menschen wieder ausbaden müssten. GALLRAIAOY
am 28. März 2010 22:24 Wenn Karma erzeugt wird, dann trägt das der Erzeuger und kein anderer Mensch.
Nur, dieses Leben hat mit deinem irdischen Leben nichts gemeinsam. GALLARIAOY
Nur, es fragt sich, was für ein LEBEN dies ist, nämlich ein unpersönliches Leben, was mit uns irdischen Menschen wenig, bis nichts gemeinsam hat. GALLARIAOY
am 17. April 2010 17:27 Im Gegenteil. Dort sind wir ja erst zu Personen gereift.
am 21. November 2009 07:32 Christen glauben, dass Gott alle Menschen liebt und schon immer geliebt hat, auch als sie noch nicht erschaffen und geboren waren. Das Geliebtsein ist nach diesem Glauben also das menschliche Sein von Ewigkeit her.
Christen glauben übrigens insofern nicht an ein Leben vor dem Tod, als Christus den Tod überwunden und damit allen Menschen die Perspektive der Ewigkeit (zurück-)gegeben hat, die ihnen durch den (Erb-)Sündenfall genommen war. Demnach gibt es im christlichen Glauben kein Leben im Angesicht des Todes mehr, sondern nur noch eines im Angesicht Gottes.
Wo, bitteschön steht das geschrieben?
Für die intuitiv, aus meinem Gottes- und Glaubensverständnis heraus geschriebene Antwort gibt es gewiss die unterschiedlichsten biblischen Belegstellen. Bei meiner eigenen - nachträglichen - Recherche bin ich auf folgenden kurzen und ganz gut passenden Predigttext gestoßen, der mit Versangaben versehen ist: http://www.efg-ochsenfurt.de/anfang.htm?page=predigten/november08.htm
Aber gegengefragt: Was erscheint denn an meiner Antwort besonders bibelfremd oder weit hergeholt?
Der soeben genannte Link funktioniert, wie ich gerade bemerke, nur vollständig, also mit dem Zusatz /november08.htm
http://www.efg-ochsenfurt.de/anfang.htm?page=predigten/november08.htm
am 2. März 2010 02:32 Also mir erscheint die gesamte Bibel ein bisschen weit hergeholt... Und warum sind alle so scharf darauf, ewig zu leben?
Der erste Teil der Bemerkung ist mir zu pauschal, um darauf einzugehen. Aber die Frage, warum viele ein ewiges Leben wünschenswert finden, lässt sich vielleicht so beantworten: Weil es viele gibt, die Freude am Leben haben. In vielen Fällen sogar trotz erheblicher Widrigkeiten. Und wer möchte nicht etwas Erfreuliches immer mal wieder haben? Warum sollte er es gut finden, dass das, was ihm grundsätzlich Freude macht, einmal aufhört?
am 2. März 2010 12:01 Das mag vielleicht für das Leben hier gelten, aber das ewige Leben findet nicht auf der Erde statt. Wenn man all die Beschreibungen von einem Leben nach dem Tod betrachtet, muss danach ja alles Friede, Freude, Eierkuchen sein. Wie realistisch ist das? Die Menschen langweilen sich ja schon auf der Erde zu Tode, wenn sie nicht einmal im Jahrhundert einen Krieg anzetteln oder hinter dem Rücken des Mitarbeiters lästern können.
Nach der Bibel (Offenbarung des Johannes) zumindest ist für das Leben nach dem Tod auch eine erneuerte Erde vorgesehen. Und wenn uns die Phantasie fehlt, wie wir es anstellen sollen, dass wir uns nicht zu Tode langweilen, dann hat vielleicht der Schöpfer allen Lebens noch ein paar Tipps in petto. Das wäre nur logisch.
am 2. März 2010 13:43 Aber sicher wäre das logisch... ^^
JA, warum sollte dieser so genannte GOTT alle lieben, wenn sich zumindest einige, wie die letzte SAU benehmen; siehe die Verfehlungen der Geistlichen, die Kinder sexuel mißbrauchten. GALLARIAOY
So drückt sich Vaterliebe bzw. Mutterliebe nun einmal aus. Auch menschliche Eltern lassen ihr Kind nicht so leicht fallen, und wenn es sich noch so sehr danebenbenimmt. Dass solche Liebe ganz ohne Züchtigung abgehen muss, ist nicht gesagt.
am 8. März 2010 04:44 Hoffentlich hast du keine Kinder...
Bisher hab ich zumindest keine, die für Sexual- und andere Kapitalverbrechen Strafe verdienten. Bei geringeren Anlässen ist in aller Regel Gewissensbildung "Züchtigung" genug.
am 8. März 2010 13:41 Tu der Welt einen Gefallen und lass dich kastrieren.
Wie bist DU denn drauf? Warum sollte ich so etwas tun? Spring einmal über Deinen Schatten und entschuldige Dich für Deine persönlich verletzenden Bemerkungen! Das wäre Gewissensbildung, wie ich sie meine. Mehr an Züchtigung hat die Welt von mir nicht zu befürchten. Dagegen scheinst Du ein nicht so harmloser Fall zu sein, wenn Du mit gedankenlosen Kastrierungsvorschlägen daherkommst. Wenn Du nur willst, kannst Du doch prima mitdenken und hast das Beleidigen anderer gar nicht nötig.
am 8. März 2010 23:00 Tut mir leid, das sollte nicht als Beleidigung, sondern als Rat gemeint sein. Ich kann keine Menschen ausstehen, die meinen, es wäre okay, wenn Eltern ihre Kinder misshandeln, egal ob körperlich oder mental.
Zitat: "So drückt sich Vaterliebe bzw. Mutterliebe nun einmal aus.[...]Dass solche Liebe ganz ohne Züchtigung abgehen muss, ist nicht gesagt." Zitat Ende
am 8. März 2010 23:06 Und Züchtigung bedeutet nicht "Gewissensbildung" sondern Körperstrafe, Prügelstrafe, Schlagen.
Ohne dass irgend jemand auf irgend jemanden einprügelt. Und auch ohne Psychoterror. Es geht vielmehr um die sehr ungewöhnliche und dem sogenannten "gesunden Menschenverstand" verschlossene spirituelle Dimension. Diese öffnet sich unter anderem, wenn man achtsamer mit der Sprache umgeht, was mir zumindest bei den großen Lebensfragen angemessen und ratsam erscheint.
(Antwort folgt)
@ Aladinax (Mein Posting von heute Morgen wurde nicht richtig gesendet, weil ich nicht angemeldet war. Hier nun das, was ich sagen wollte:) Züchtigen kommt von ziehen, nicht von schlagen. Der normale Sprachgebrauch ist hier wie so oft gedankenlos. Mir ist zwar die eingebürgerte "schlagfertige" Bedeutung bewusst, aber noch bewusster und für Dich gut erkennbar bin ich von der Gewohnheit abgewichen. Unterschätze aber die Gewissensbildung nicht! Wem etwas wirklich leid tut, dem tut es weh, und zwar je nach Schwere der Schuld und Tiefe der Reue bis hin zu Höllenqualen. Davon ist das gewöhnliche "tut mir leid" weit entfernt. Obwohl ich Deine Entschuldigung akzeptiere. Schließlich ist Dein Vergehen entsprechend geringfügig gewesen. Von Pseudonym zu Pseudonym, also unter weniger kenntlichen Persönlichkeiten, lässt man leicht unbedenklicher als normal die Sau heraus. Übrigens ist eine als Ratschlag formulierte Kränkung immer noch eine. Aber, wie gesagt, Schwamm drüber!
am 10. März 2010 06:54 Du solltest das Wort Züchtigen vielleicht mal im Wörterbuch nachschlagen.
Man sollte Wörter nicht nur nachschlagen (schon wieder "schlagen"!), sondern auch über sie nachdenken. Dazu können Herkunftswörterbücher (Etymologien) sehr dienlich sein. So wäre anlässlich des Wortes "züchtigen" einmal ein Nachdenken über die Zucht angebracht. Bist Du denn nicht der Meinung, dass Schwerkriminelle in ein Zuchthaus gehören? Wir sind doch von wirklich schwerwiegenden Verbrechen ausgegangen (Sexualstraftaten). Statt einfach "Rübe ab" oder "Schwanz ab" habe ich Dir die Alternative zu bedenken gegeben, schlimme Verfehlungen mit einer Form der Züchtigung zu ahnden. In diesem Zusammenhang steht die Frage: Welchen tieferen Sinn hat eigentlich Zucht? So bin ich auf die Gewissensbildung gekommen. Sie ist für mich die einzige Form der Züchtigung aus dem Geist der Liebe. Alles andere, was landläufig Züchtigung genannt wird, ist im Grunde lieblos und sinnwidrig. Verstehst Du mich jetzt etwas besser?
am 10. März 2010 13:18 Wenn du dir immer alles so zurechtbiegen willst, dass es in dein Weltbild passt, kannst du das gerne tun.
Liebe Aladinax, vielen Dank für Deine Erlaubnis und Deine Beiträge zu meinem Gedankengang, den ich nicht mit eigenen Worten beenden will, sondern mit der ersten der vier "Stationen auf dem Wege zur Freiheit" von Dietrich Bonhoeffer, der damals, nach dem Hitlerattentat vom 20. Juli 1944, kurz vor seiner Verhaftung als Mitverschwörer stand: "Zucht. / Ziehst Du aus, die Freiheit zu suchen, so lerne vor allem / Zucht der Sinne und deiner Seele, daß die Begierden / und deine Glieder dich nicht bald hierhin, bald dorthin führen. / Keusch sei dein Geist und dein Leib, gänzlich dir selbst unterworfen, / und gehorsam, das Ziel zu suchen, das ihm gesetzt ist. / Niemand erfährt das Geheimnis der Freiheit, es sei denn durch Zucht."
so ein Bullshit...
Das mögen Christen glauben! Nur, dies ist nur ein Glaube, und hat mit diesem so genannten GOTT nichts zu tun. GALLARIAOY
am 20. November 2009 15:20 Wäre unlogisch. Wenn das Leben nach dem Tod "ewig" ist, dann kannst du ja nicht davor schon gelebt haben.
Stimmt, außerdem könnte man sich da dran erinnern.
Weil ewig weder einen Anfang noch ein Ende hat, also weder einen Tod, noch eine Geburt
ogott ogott
Etwas (Messbares) an uns hat einen Anfang und ein Ende, und etwas (Unermessliches) an uns hat beides nicht. Daher sind wir (naturgemäß) zeitliche und (so Gott will) ewige Wesen.
am 2. März 2010 02:27 Wer will denn schon ewig leben? Dieser Gedanke ist ja grauenhaft...
Was du sagst ist zutreffend. Wir irdischen Menschen leben nur dieses eine irdische Leben. Jedoch, das, was vor unserem ureigenen Zeugungsakt schon war, ist auch Leben, jedoch ein unpersönliches, universelles Leben. GALLARIAOY
am 18. April 2010 10:41 Hier mein zweiter Anlauf zur Beantwortung dieser guten Frage. Ein zweiter Anlauf deswegen, weil meine erste Antwort nur auf das Leben "vor dem Tod" eingegangen ist - so heißt es ja in der Überschrift der Frage. Erst im Kleingedruckten heißt es "vor der Geburt" - gemeint ist wohl: vor der Zeugung. Die Frage ist also, warum ein Christ nicht glaubt, ein oder mehrere VOR-LEBEN gehabt zu haben. Diese Frage sei insofern berechtigt, als Christen ja an das "ewige Leben" glaubten, und das müsse dann doch bereits vor diesem Leben begonnen haben. Sonst könne man nur die Schlussfolgerung ziehen, der christliche Glaube an das ewige Leben sei "unvollständig". Denn das Leben nach dem Tod sei allein gewissermaßen bloß die halbe Ewigkeit.
Doch so ist mit der Ewigkeit nicht zu rechnen. Ewigkeit ist nicht Zeitlichkeit. Eine begrenzte Zeit vorwärts oder rückwärts in die Länge zu ziehen, führt nie und nimmer zur Ewigkeit. Sie führt, wie einmal ein Philosoph gesagt hat, nur zu einer "schlechten Unendlichkeit" (Hegel). Der Glaube an ein weiteres zeitliches Leben, egal ob an ein früheres oder ein späteres, ist daher ein Aberglaube im strengen Sinn dieses Wortes. Man "verewigt" nämlich mit einer solchen Verlängerung bloß den status quo, also das Leben, wie es auf dieser Erde gelebt wird, mit seinen Leiden, mit allen Begrenztheiten.
Das christlich geglaubte "Leben nach dem Tod" ist nicht derart zeitlich - also naiv und abergläubisch - zu verstehen, sondern rein qualitativ, rein auf die seelische Verfassung des Menschen bezogen. Unser Seelenleben kann tot sein, während wir ganz normal dahinleben. Und ebenso können sich seelische Wiedergeburten in diesem einen Leben ereignen. Wiederum nicht im biologischen Sinn. Das Heil - sinnbildlich "Leben" - oder Unheil - sinnbildich "Tod" - der Seele ist lebensentscheidend und nicht etwa mehr und immer mehr Zeit für irgendwelche Entwicklungen, Läuterungen, Belohnungen oder Bestrafungen.
Für einen Christen genügt es, fest darauf zu vertrauen, dass seine Seele an Gottes Ewigkeit teilhat. Dieses eine Leben mag kürzer oder länger ausfallen, Hauptsache, es ist in Gottes Hand. Vollständiger kann kein Glaube sein.

am 21. November 2009 07:58 Nur Jesus Christus war präexistent. Alle anderen (Menschen) lebten vorher nicht.
wer hat dir denn das eingeflüstert?
was ist denn präexistent? wesen wie jesus gabs genug vorher.
am 2. März 2010 02:29 Wahrscheinlich denkt er, Jesus sei als erster Mensch vom Himmel gefallen... Der erste Steinzeitmensch, Affe, was auch immer... Wer war dann Josef und Maria? .... Bei manchen Leuten kann man sich nur an den Kopf langen...
Ja, bei deiner Antwort >Aladinax<, kann man sich wahrlich an den Kopf fassen, weil mehr als Schwachsinn. Du plapperstnur religiöse Gogmen nach, ohne etrwas begriffen zu haben. GALLARIAOY
am 11. März 2010 08:08 Und du bist allwissend, ja?
Da können wir dir nur zustimmen. GALLARIAOY
Dies ist der größte Schwachsinn, >Azizamasrva<, der hier als Kommentar abgegeben wurde. GALLARIAOY
NEIN! JESUS CHRISTUS ist eine Fixion Unwissender. Mit anderen Worten, diesen JESUS CHRISTUS gibt es nicht, womöglich ein Christusbewusstsein. Das ist jedoch etwas ganz anderes. GALLARIAOY
Wer ist JESUS Christus? Eine Wunschvorstellung von irdischen Menschen, die hoffen, ewig leben zu können. GALLARIAOY
am 20. November 2009 15:30 Die Frage ist natürlich aufgekommen, und sie ist auch beantwortet. Lies mal die Psalmen.
Die Psalmen sind eben keine antwort, weil von unwissenden Menschen geschreiben. GALLARIAOY
Schon recht.
Geschrieben.....aber nicht erdacht ;-)
am 2. März 2010 02:33 Und du glaubst wirklich, hier findest du wissende Menschen?
JA, einige durften wir schon kennen lernen. GALLARIAOY
am 11. März 2010 08:10 Und damit meinst du wohl dich?
Auch! Jedoch wir durften irdische Menschen kennen lernen, die wesentliche weiter waren als wir, und das baute uns ungemein auf. GALLARIAOY

am 16. April 2010 09:25 Weil Christen einem Glauben folgen, der an der wahren Realtät meilenweit vorbeischießt. LEBEN existiert natür schon vor dem Zeugungsakt der irdischen Menschen. Nur, dieses LEBEN, hat mit dem menschlich, irdischen Leben wenig bis nichts gemeinsam, weil es ein unpersönliches Leben ist, was den menschlich, irdischen Tod nicht kennt.
GALLARIAOY

am 28. März 2010 22:11 Weil es nur ein unpersönliches Leben gibt, was beim Zeugungsakt in den irdischen Menschen inkarniert, das aus einer Ewigkeit zu kommen scheint,die zumindest, den menschlich, irdischen Tod nicht kennt. GALLARIAOY

am 11. März 2010 00:08 Wenn Christen wahrlich nicht an ein Leben, vor dem Zeugungsakt glaubern, dann stellt sich die Frage, welches Leben gemeint ist?les Leben, was unpersönlich ist. Das ewige Leben, was mit uns irdischen Menschen nichts gemeinsam haton sehr exakt deffinieren, was fü? Wenn wir vom Leben reden, sollten wir schon sehr exakt deffinieren, was für ein Leben wir meinen. GALLARIAOY
Hier ist nach dem Leben vor dem Tod gefragt, nicht vor dem Zeugungsakt. Und nach dem christlichen Glauben, nicht nach Deinem. Was am christlichen Glauben unrealistisch oder falsch sein mag, ist hier nicht die Frage. Eine solche Diskussion kannst Du gern im Forum eröffnen, aber sie gehört nicht auf die GF-Plattform.

am 3. März 2010 18:59 Womöglich hängt dies damit zusammen, dass sie einer Lehre folgen, die in die Irre führt. GALLARIAOY
am 24. Dezember 2009 14:16 Vorher war einfach nur Gott. Jeder Mensch ist eine neue Schöpfung. Nirgends in der Bibel steht, dass vorher etwas da war. Philosophien sind darüber wenig hilfreich. Die Frage nach der Schöpfung ist im biblischen Sinne längst geklärt. Unsinnig ist die Frage nach dem Ursprung des Schöpfers. Sie ist nur aus dem Glauben heraus zu beantworten. Auch Entwicklungstheoretiker kennen keine plausible Antwort darauf, wieso aus nichts etwas geworden ist.Der angebliche Urknall ist auch nur eine Krücke, die eine Vielzahl neuer Fragen bezüglich der Herkunft allen Seins aufwirft. Mir persönlich ist ein Gott, der sich mir offenbart hat in allem Geschaffenen eine ausreichende Antwort.Wenn Du mit Deiner Frage wirklich neue Erkenntnisse über Dein Leben gewinnen willst, dann versuche es einmal mit einem Bibelstudium, vielleicht beim hope channel bzw. der Stimme der Hoffnung mit Bibellehrbriefen(siehe Adressen im Internet). Aber lass es lieber, wenn Du eigentlich nur eine Bestätigung für Deine bereits festgelegten Meinungen suchst.
am 2. März 2010 02:35 Jeder Mensch ist eine neue Schöpfung? Dann ist wohl jedes qualvoll gestorbene Kind und jede Fehlgeburt ein neues Mordopfer Gottes? Oder?

am 4. Dezember 2009 19:27 Ein Leben vor dem Tod ist mit der christlichen Lehre unvereinbar, das Leben nach dem Tod dagegen ist das eigentliche Ziel unseres Lebens. Gott hat den Menschen als Individuum gewollt, einzigartig, unverwechselbar, mit unsterblicher Seele ausgestattet. Ein Leben vor der Geburt würde eine neue Identität bedeuten, wir können uns ja nicht mehr erinnern und wären also jetzt ein völlig anderes Wesen als in einem Vorleben, eine Art von Reinkarnation. Vor Gott gibt es nur ein Leben, in dem wir uns bewähren sollen, um dann - wenn wir uns nach Seinen Geboten zu leben bemüht haben - auch ewig mit Ihm zu leben. Nach dem Tod werden wir Rechenschaft über unser Leben geben müssen, wie sollte das bei einem Vorleben gehen, an das man sich gar nicht mehr erinnert.
Im ewigen Leben werden wir zwar auch verwandelt sein, denn jetzt sind wir ja unvollkommen und an Materie gebunden, aber wir bleiben auch nach dem Tod dieselben Wesen, die Gott einst ins Leben gerufen hat.
am 2. März 2010 02:37 Klingt ja fast so, als wärst du schon tot gewesen und wüsstest jetzt über alles bescheid, was?

am 30. November 2009 16:53 Der Grund für das Leben nach dem Tod ist ganz einfach: das haben Menschen sich ausgedacht, um dem elenden Leben in früheren Zeiten etwas Positives abgewinnen zu können. Die Lebenserwartung damals war halt läppische 40 Jahre Hunger und Elend plus Ewigkeit! Das hat die Stimmung deutlich angehoben!
Heute wissen wir: es ist wahrscheinlicher, dass die Lebenserwartung recht angenehme 75 Jahre plus nix ist. Dasselbe nix, was auch vor unserer Geburt da war. Daran kann ich mich auch noch gut erinnern: nix eben.

am 21. November 2009 23:24 deine frage enthält viel zündstoff! die kirchen hüllen sich in schweigen,da sie die zeit zur beantwortung noch nicht für gekommen halten.
genauere aufklärung zu diesem thema findest du aber bei dem philosophen rudolf steiner (er liest sich aber nicht so leicht wie ein liebesroman bei karstatt auf dem grappeltisch)
Bild/er:
da gibts noch ne menge mehr. viele menschen hier können einfach nicht googeln (ist das wirklich so schwer...) oder sie meinen,hier gehts schneller.

am 21. November 2009 10:08 Ist das richtig, dass du eigentlich fragen wolltest, warum Christen nicht an ein Leben vor der Geburt glauben? Jeder Mensch lebt nur einmal auf dieser Erde. Als Jesus zu Nikodemus sagte: "Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen." sprach er nicht von einer Wiedergeburt auf dieser Erde, sondern von der Wiedergeburt in Gottes Reich, das den Menschen durch den Sündenfall verloren ging. Wichtig ist in dieser Sache auch noch der Vers aus Hebräer 9,27+28 "Und wie den Menschen bestimmt ist, "einmal" zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus "einmal" geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil." Da die Bibel sagt, dass wir nur einmal sterben können, ist es auch nicht möglich vor der Geburt schon einmal gelebt zu haben.
am 21. November 2009 12:06 Mit der Auferstehung, die er Nikodemus gegenüber genannt hat, meinte er die Taufe, da man da symbolisch seinen alten, gottlosen Körper ablegt und einen neuen, von Gott geführten bekommt.
hmmm..ja, diese bibelstelle hat einen anderen hintergrund. in ihr geht es weniger um das irdische sterben als um das sterben unseres alten lebens. entscheiden wir uns für ein leben mit gott, müssen wir das alte leben komplett ablegen - sterben. und in dem "neuen leben" sind wir in jesus neu geboren.
am 21. November 2009 00:48 im Grunde heißt unendlich ja unendlich in beiden Richtungen. Nach vorn und hinten. (also ist der Kreis das einzige bekannte unendliche) Ich vergleiche die Zeit hier mal mit einer Linie: wenn ich eine Linie zu zeichnen beginne und sie unendlich in eine Richtung weiter zeichne, ist der Anfang der Linie ja im Grunde auch das Ende. Somit ist sie nur halb unendlich, nur in einer Richtung. Und das ist paradox.
So gesehen muss ein unendliches Leben schon unendlich gedauert haben und auch weiterhin unendlich dauern. Oder man darf es nicht zu wörtlich nehmen.
Ich glaube, (glaube^^) hier ist es schwierig, das Ganze wortklaubend logisch zu betrachten, denn es geht im Glauben nicht erstrangig um logische Erklärungen für Philosophen und Wissenschaftler sondern vielmehr darum, normalen Leuten verständlich Regeln (zumindest einen Leitfaden) für ein entweder gottgefälliges oder ethisch korrektes Leben mit auf den Weg zu geben. Je nach Ansicht und Glaube.
Ginge es um Logik, hätte die Bibel auch keine Widersprüche in sich. Aber darum sagt man ja auch "Glaube" und nicht Logiklehre.
am 20. November 2009 22:43 An alle Christlichen Freunde.
Ich bitte drum, das sich derjenige dieses Video, von Abu Hamza, Pierre Vogel anschaut, um zu begreifen worin die Tücken, der Anbetung sind. Man betet eigentlich nicht den an, den man anbeten soll und muss.Und auch die Art und Weise spielt da eine entscheidende Rolle.
Ich bitte einfach drum sich dieses Video anzuschauen. Ich will keinen provozieren, sondern nur zum Nachdenken bewegen.
Und Danke im Vorraus.
http://www.einladungzumparadies.de/videos/top10-fuer-neue-muslime/die-3-kategori...

am 20. November 2009 21:39 << Leben vor dem Tod? das schon. steht nix konkretes bzgl. vor der geburt drin.soweit ich mich erinnere. steht nicht alles drin,was jesus alles gesagt hat. dafür gibts von der kirche unterschlagene bücher. nebenbei gesagt.
das war auf dem konziel von NICEA

am 20. November 2009 19:13 Die Christen gehen ja wohl davon aus, dass ihre Seele, bereits vor dem menschlich, irdischen Zeugungsakt schon war, in welcher Form auch immer. Nur dies ist ein schwerwiegender Irrtum! Was vor dem Zeugungsakt eines menschlich Irdischen war, ist ein unpersönliches SEIN, was beim Zeugungsakt des irdischen Menschen inkarniert. Und dieses unpersönliche SEIN, besser SEINchen, kennt offensichtlich den menschlich, irdischen Tod nicht. Der irdische Mensch ist nur eine Art Durchlaufstation für dieses unpersönliche SEINchen. GALLARIAOY
am 21. November 2009 11:59 Der erste Satz ist der größte MIST, den ich jemals über Christen gehört hab. Wenn du keine Ahnung vom Christentum hast, dann halt dich da raus!
am 21. November 2009 18:11 nicht nur der erste Satz ist Mist.
Dann begründe doch einmal >Counsellor< was in unserem Kommentar Mist ist. Offensichtlich gehörst du auch zu den Menschen, die sich etwas Einimpfen ließen, ohne zu hinterfragen, ob dies der absoluten Wahrheit genügt! GALLARIAOY
dieses "seinchen", wie du es nennst ist das geistwesen mensch, welchen nur um zu lernen sich auf der erde mit einem physischen körper umkleidet.
hat es genug gelernt, verläßt es seinen körper und geht wieder in seine heimat, die geistige Welt zurück (da ist nicht von äußerst ungenau definierten energiefeldern.
am 20. November 2009 15:50 das liegt vielleicht daran das man so richtung 500 n ch.(?) mal überlegt hat, das es wohleinfacher ist seine schäfchen zu hüten wenn mann nur ein leben hat, und danach je nachdem. vorher war der gedanke der wiedergeburt auch im christentum üblich. du hast also ein ewiges leben mit vielen wiedergeburten ,gratuliere. den preis kannst du leider nicht nicht annehmen, ändert ja auch nichts.
am 21. November 2009 11:58 Das hat nichts, aber auch gar nichts mit den Christen zu tun. Wir glauben an eine einzige und endgültige Auferstehung und Wiedergeburt gibts bei uns nicht.
am 22. November 2009 10:37 ja ,sag ich ja, war nur früher mal anders.

am 20. November 2009 15:28 Nach der Realität braucht man nicht zu fragen, ist doch logisch !
Was ist für dich logisch!? GALLARIAOY
er meint nur die auf materie bezogene logik. dass das nur ein winziges segment ist,ist uns klar.
am 20. November 2009 15:22 Wer sagt denn so etwas. Es gibt sehr viele Menschen, die sich sicher sind, schon mal gelebt zu haben. Z.B. fahren sie in den Urlaub, kommen in eine Stadt - wo sie nchweislich noch nie waren - und kennen sich dort aus, kennen jede Strasse, gehen um die Ecke und steuern auf ein Lokal zu und wissen, dass sie hier schon mal waren und das es hier schmeckt usw.. Geträumt kann man so etwas eigentlich schlecht haben.
Von so was steht aber nichts in der Bibel.
am 20. November 2009 15:25 Zählt nur das was in der Bibel steht? Da würdest Du aber nicht sehr weit kommen, wenn das alles wäre.
am 20. November 2009 15:38 In der Frage geht es um Christen. Für die ist natürlich wichtig, was in der Bibel steht.
am 20. November 2009 15:49 Bei den Menschen, welchen dies passiert ist, waren auch Christen dabei oder meinst Du, so etwas passiert nur Ungläubigen.
>ingridshaus<, dass, was diese Menschen meinen, ist ein Irrtum. Wenn du Menschen zurückführst, wirst du erleben, dass sie viel zu berichten haben, dieses bedeutet jedoch nicht, dass sie als Person dort auch lebten, sondern sie gehen nur mit Ebenen in Resonanz, wo alles abgespeichert ist, was einmal war. GALLARIAOY
am 20. November 2009 15:21 Wenn Du an das Leben nach dem Tod glaubst, kannst Du nicht an ein Leben vor dem Tod glauben, weil das Leben nach dem Tod ja quasi ewig dauert.
Das Christentum kennt zwar die Wiederauferstehung, aber nicht die Wiedergeburt.
Und, was verstehst du unter Leben!? GALLARIAOY
gute frage. DIE kernfrage!
Was alles Leben sein kann, zeigt die Evolution bereits sehr eindrucksvoll. Darüber hinaus (oder auch darin eingeschlossen) scheint zur Zeit das "künstliche Leben" in Arbeit zu sein. Ist es dann gar so unverständlich, dass es schon seit langem eine anscheinend bedenkenswerte Rede von einem übernatürlichen "göttlichen Leben" gibt?

am 20. November 2009 15:20 Was sollte denn vor der Geburt gewesen sein? Versteh ich jetzt nicht so ganz.
am 21. November 2009 23:39 Unsere Seele. Sie hat den Plan Gottes erfahren, aber mit dem Erdenleben ist auch die Erinnerung weg, deshalb : Glaube.
Zunächst - noch ganz biologisch - kann man natürlich sagen, dass es vor der Geburt eine pränatale Phase des Menschseins gibt. Theologisch ist dann zu ergänzen, dass diese Phase unendlich weiter zurückreicht als bloß bis zum Zeugungsakt. Gott liegt seine Schöpfung sozusagen schon immer am Herzen.
Laut Statistik enden 15-20 % aller erkannten Schwangerschaften noch vor dem Erreichen der Lebensfähigkeit des Fetus. Erkannte Schwangerschaften wohlgemerkt, die tatsächliche Zahl ist also deutlich höher.
.
Erklärst Du mir das bitte vor dem Hintergrund dessen, was Du geschrieben hast?
Diese Tatsache ist mir bekannt. Und wie Dir sicher auch schon aufgefallen sein dürfte, leben wir in einer unvollkommenen Welt (zumindest seit die erste menschliche Entscheidung gegen Gott gefallen ist).
[...]Kommentar von daddysdearest am 20. November 2009 16:17 Diese Tatsache ist mir bekannt. Und wie Dir sicher auch schon aufgefallen sein dürfte, leben wir in einer unvollkommenen Welt (zumindest seit die erste menschliche Entscheidung gegen Gott gefallen ist).[...] ------- Das heißt also, seit Anbeginn des menschlichen Lebens? Da hast du sicher recht, dass diese Welt vollkommen war, bevor es den Menschen gab...
NUN JA! >daddysderest<, in deinem Kommentar liegt eine Wahrheit, der man nicht widersprechen kann, darum der Punkt. GALLARIAOY
Wenn dem so wäre, warum produzieren dann die männlichen Hoden mehrere Millionen Spermien, wäre dann nicht eines genug? Das hat aus meiner Sicht viel eher was mit Lotto zu tun, als mit Vorsehung und Planung, oder nicht? Ich weiß jetzt nicht, ob du dich zu denen zählst, die Gott als intelligenten Schöpfer sehen. Wenn ja, wie wären die vielen Spermien diesbezüglich aus dieser Sicht zu erklären?
Vielleicht damit, dass Gott ein Gott des Überflusses ist.
Ein schöner Gedanke.Ich hatte mehrere Elternhäuser und in keinem wurde ich wirklich geliebt.Schön zu wissen,dass mich wenigstens einer gewollt und geliebt hat. Ich muss es gewusst haben,denn schon als 5jährige bin ich regelmäßig in die meist leere Kirche gegangen.Dort habe ich mich geborgener gefühlt,als sonst irgendwo.Muss doch was dran sein !
Schön, dass Du das so erlebt hat. Gott geht uns eben nach, wenn wir nur ein bisschen offen für ihn sind.
Er tut es sogar, wenn wir es nicht sind - nur erleben wir es dann leider nicht.
Ja, das ist leider wahr.
Das heißt also... Gott liebt euch? Liebt er die Kinder in Afrika nicht, die mit zwei Jahren neben ihrer schon toten Mutter an Ebola qualvoll verrecken müssen????
Natürlich liebt er die genauso. Aber an Ebola sind wir Menschen leider selbst schuld. Das ist nämlich eine Zoonose und Menschen stecken sich damit an, weil sie immer mehr in den Lebensraum der Tiere vordringen. Zu diesem Leid hat Gott nichts beigetragen.
Gott erschafft diese Welt, ist allmächtig, liebt alle seine Kinder und behütet sie, oder nicht? Er hat also auch die Tiere und die Krankheiten geschaffen und dass die Krankheiten übertragbar sind. Und wenn er allmächtig ist, könnte er soetwas doch verhindern, oder ist er doch nicht so allmächtig? Er kann eine ganze Welt in sieben Tagen erschaffen und ein so komplexes Wesen wie den Menschen, ist aber nicht in der Lage, ein Kind vor einem grausamen Leben und Tod zu bewahren? Und Menschen sind nicht schuld, weil sie krank werden. Kinder schon gar nicht.
wird man Gottes Kind erst durch die persönliche Annahme des Opfers Jesu
kommt Krankheit nicht von Gott, sondern direkt aus der Hölle
respektiert Gott unseren freien Willen und drängt sich niemandem auf, der ihn nicht einlädt.
sind wir an manchen Krankheiten durchaus selbst schuld (Raucher und Lungenkrebs z.B.).
"kommt Krankheit nicht von Gott, sondern direkt aus der Hölle"
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Oh Mann....
Sagenhaft wie man so Zeug glauben kann.
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Bakterien, Viren und Mikroben und deren Eigenschaft Krankheiten auszulösen oder zu übertragen kommen also aus der Hölle?
Kommt der Schimmelpilz auch aus der Hölle, Dad?
Kommt der Knochenbruch aus der Hölle?
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Du wärst echt ein akzeptabler Typ, wenn Du nicht so verdammt weltfremd wärst. Wie sehr muss man sich die Realität zurechtbiegen um solche Sachen nicht nur zu sagen, sondern auch tatsächlich aus Überzeugung zu glauben?
Das kann doch nicht Dein ernst sein!
Dass Du das nicht so sehen kannst, verstehe ich vollkommen.
Dad, im ganzen Satz bitte.
Kommen für Dich Viren, Bakterien, Mikroben und Schimmelpilze und deren naturgemäße Eigenschaft den Organismus von Säugetieren erkranken zu lassen und auch Knochenbrüche aus der Hölle? Ja oder nein?
Da die Hölle kein materieller Ort ist, kann dort auch keine Materie herkommen - nur Krankheit an sich. Ein Geist von Krankheit, wenn Du so willst.
Beantwortet die Frage nicht.
Aber nehmen wir das mal und arbeiten damit.
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Vieren und Bakterien würden also nicht krank machen, wären sie nicht von dem immateriellen des Bösen "beseelt"?
Dein ernst?
Möglicherweise. Ich weiß nicht alles...
Wie immer.
Ich führe Dich an die Punkte wo Deine Thesen gegen die Wand laufen würden – und Du bleibst wie immer dort stehen und brichst den sinnvollen Dialog ab.
Ach, Soli. Dir fehlt nun mal die geistliche Dimension.
Täuschst Du Dich völlig. Glaub mir.
Ich DENKE nur obendrein auch noch, das ist alles.
Ich auch. Glaub mir.
Nur anders als Du.
Muss ich leider als falsch ablehnen. Ich mag Dich ja mittlerweile auf einer eigenen schmalen Ebene ganz gern sogar, aber was faktisch falsch ist, bleibt eben falsch und wird auch von mir ausgesprochen.
Du ziehst dort wo es notwendig ist, keine Schlüsse mehr. Gott darf als oberstes Gebot nicht kritisiert werden, ergo denkst Du eben NICHT weiter. Nicht dort wo es notwendig wäre. Du bleibst just an diesen Punkten stehen wo es gegen Gott kritisch wird –und, liebe Daddysdearest, das ist keine Basis für Vernunft, das ist eben leider Dogmatismus.
Du schaffst es nicht, weil Du Dich geistig nicht aus Deiner Demutshaltung befreien kannst.
Schade.
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An Dir geht uns einer mit Herz verloren. Irgendwo hast Du nämlich noch eins. Schrieb ich schon mal.
Ist es so schwer zu verstehen, dass ich einfach anders denke? Nicht in den Dir bekannten Bahnen. Was noch nicht mal bedeutet, dass ich Deine Bahnen nicht nachvollziehen kann.
Was machst Du mit Gedanken, die im Widerspruch zu Deiner Lebenserfahrung stehen? Können die wirklich mehr als eine theoretische Übung sein?
Das hat nichts mit "Bahnen" zu tun, Dad.
2+2 bleibt vier, egal in welcher Bahn.
Wir können dir >Solipsis< nur zustimmen. Was von den Religionen so alles verbreitet worden ist, zeigt nur auf, dass diese Verbreiter Unwissende waren, und sich über die Gläubigen letztlich ihr irdisches Leben finanzieren liißen. GALLARIAOY
Roy, solange Du von Dir im Plural sprichst, erwarte bitte nicht von mir ernst genommen zu werden.
Für kleine Kinder sind ihre Eltern verantwortlich. (Kinder)Taufe und "christliche Familien" bedeuten noch lange keine persönliche Gottesbeziehung
Bist Du zu jedem so liebenswürdig, der eine andere Überzeugung hat als Du?
Gott wirkt nur da, wo er eingeladen ist. Und für die Kinder sind immer noch ihre Eltern verantwortlich.
zu Ebola habe ich schon etwas geschrieben, wenn Du Dich bemühst, nachzulesen.
SOSO! Und wer oder was hat dir diesen Schwachsinn nahe gebracht!??? GALLARIAOY
NAJA, so etwas kann man glauben=etwas für wahrannehmen, ohne es zu wissen. Zutreffend ist, dass dieser so genannte GOTT uns irdische Menschen bewusst wollte! Nur, es fragt sich, warum ER/ES uns menschlich Irdische wollte!? Womöglich, um einen Gegenspieler zu haben, der IHM/ES GOTT auch wagt zu widersprechen!? GALLARIAOY
Das haben schon etliche Engel vor uns getan und fielen vom Himmel.
Das ist leider religiöser Unsinn. GALLARIAOY
NAJA! Das kann man glauben, jedoch nicht beweisen. Das Leben, ein unpersönliches LEBEN, ist so alt wie die Schöpfung selbst, hat jedoch mit uns menschlich, irdischen nichts gemeinsam. GALLARIAOY