Frage von KarimIbnAbbas, 473

Warum glauben die Christen an die Evolutionstheorie -?

Antwort
von Eselspur, 82

Christen "glauben" nicht an die Evolutionstheorie, sondern die meisten halten diese für wahr - genauso wie die Mehrheit der Nicht-Christen. 

Glauben ist etwas grundsätzlich anderes:  Christen glauben an den lebendigen dreieinigen Gott.

Antwort
von Hamburger02, 181

Weil sie die Aussagen der modernen Wissenschaft für zuverlässiger halten, als die Mythen antiker Ziegenhirten aus dem Nahen Osten.

Antwort
von Hyperdinosaurus, 200

Ich denke die meisten Christen  des 21. Jahrhunderts benutzen Gott nicht mehr als Lückenbüßer für unbekanntes Wissen, um ihr eigenes Weltbild aufrecht erhalten zu können.

Das Verständnis von der Evolutionstheorie unterscheidet sich für uns Christen nur in einem Punkt: Sie ist der von Gott Erwählte Weg zur Erschaffung der Welt.

Theoretisch bedarf es keinem göttlichen Eingriff, damit unsere Naturabläufe funktionieren Unser System läuft sozusagen ganz von allein.

Aber wieso sollte mich diese Tatsache daran hindern zu glauben, dass der Ursprung des Seins göttlich ist ?

Antwort
von Ichthys1009, 14

Das Christentum hat keine Theorie oder Lehre, WIE die Welt oder die Evolution entstanden ist.

In der Bibel gibt es zwei Schöpfungsgeschichten. Die eine Geschichte
erzählt, dass Gott die Welt geschaffen hat. Die andere Geschichte
erzählt, dass Gott die Menschen geschaffen hat.

Wie genau Gott das nun angestellt hat, will die Bibel mit diesen Geschichten gar nicht sagen.

Der christliche Glaube steht nicht im Widerspruch zu den naturwissenschaftlichen Lehren.

Glaube und Vernunft sind keine Gegensätze. Alles, was wissenschaftlich
erforscht wurde, findet in einem gesunden Glauben auch seinen Platz.

Die verschiedenen Evolutionstheorien, die es bis heute gibt, sind keine
Gefahr für den Glauben. Ein Christ kann guten Gewissens
Naturwissenschaften in der Schule lernen oder später dort weiter
forschen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Hätte man von seitens der Kirch eine solche genaue Theorie dann hätt man diese sich widersprechenden  Berichte versucht zu harmonisieren ...Die Tatsache dass man das nicht versuchte sagt ja alles aus !

Antwort
von tuefftlerX, 82

"Die Christen" gibt es nicht. Aber es gibt Christen, die nicht an Gott glauben können und dann glauben sie an die Evolution.

Beides kann menschlich nicht bewiesen werden (ist nicht reproduzierbar!) - beides muss man glauben.

Die Evolutionstheorie ist so beliebt, weil man mit diesem Entstehungsmodell der Menschheit keinen Gott braucht, niemandem verantwortlich ist und meint von niemandem zur Rechenschaft für sein Leben gezogen zu werden. Das ist attraktiv - aber hiflt das auch, um damit Leben und Sterben zu können?

Der Glaube an den Gott der Bibel ist da halt anders. Da wird es persönlich, verbindlich und es gibt eine völlig andere Sicht auf die Ereignisse des Lebens. Wer diesen Gott so persönlich kennengelernt hat, der weiß, wovon er redet - und der glaubt dem lieber, den er kennt.

Kommentar von Sturmwolke ,

Aber es gibt Christen, die nicht an Gott glauben können

Sorry, aber das ist ein Widerspruch in sich. Wer nicht an Gott glaubt, kann auch nicht von sich behaupten, ein Nachfolger seines Sohnes Jesus Christus zu sein.

Antwort
von Huflattich, 149

Glauben sie daran ? Ich dachte es wäre immer umgekehrt - dass sie eigentlich nur Bibel-getreu an Adam und Eva etc  denken. Also alles von Gott "eingesetzt" und nichts mit Entwicklung - Evolution .

Antwort
von Simong666, 66

Nun nicht alle Christen halten die Evolution für Wahr und akzeptieren Sie. Es gibt immer noch einige Christliche Glaubensgemeinschaften in denen die Mitglieder eine ziemlich wörtliche Auslegung, der Bibel praktizieren, deshalb glauben diese oft noch an eine 7 bzw. 6 Schöpfung und an die Geschichte von Adam und Eva. Man nennt diese Leute auch Kreationisten.

 Aber du hast schon recht die meisten Christen( unter anderem auch der Papst das Oberhaupt der grössten Christlichen Kirche) akzeptieren die Evolution. Denn Sie Verstehen auch die Geschichte rund um Adam und Eva, eher als Metapher und nicht als eine Historische Tatsache. Sie glauben Gott hat zwar alles Geschaffen, hat aber dazu die Evolution als Werkzeug benutzt.

Antwort
von kubamax, 182

Sie glauben nicht daran. Es wird jedoch verheimlicht, dass Adam nach einem Jahr Ehe, Eva lieber wieder als Rippe zurück haben wollte.

Kommentar von waldfrosch64 ,

: )

Antwort
von Juleyka, 216

Ich glaube heutzutage lässt sich der Glaube an die Evolutionstheorie nur bedingt mit der Religion verknüpfen. Kann mir durchaus vorstellen, dass es auch welche gibt, die nicht daran glauben ;)

Ich finde es muss jeder selber wissen, was er glaubt. Nach dem Warum zu fragen bringt da nicht viel :)

Kommentar von Dahika ,

Frag das mal den Papst. Auch der erkennt die Evolution an.

Kommentar von Juleyka ,

Aber das machen sicher nicht alle;)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das ist so gesagt ,nicht richtig ! 

Kommentar von Juleyka ,

wieso wo ist das Problem ?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Zitat :

»Wenn wir in der Genesis den Schöpfungsbericht lesen, könnten wir auf die Vorstellung verfallen, dass Gott eine Art Zauberer wäre, mit einem Zauberstab in Händen, der alles ins Leben ruft. Aber so ist es nicht.«»Die heute gängige Urknall-Theorie widerspricht nicht einem Eingreifen des Schöpfers, sondern sie verlangt es.«»Die Evolution in der Natur prallt nicht mit der Schöpfungsvorstellung zusammen, weil die Evolution ja geradezu die Schöpfung der lebenden Wesen voraussetzt, die sich dann entwickeln!«



  • Dies sollen die Worte des Papstes zur Evolutionstheorie sein ...ich kann als Christin daran keinen Anstos nehmen .Denn nur einer der die Bibel als wortwörtliches Wort Gottes nimmt kann hier ein Problem darin sehen wie etwa die Kreationisten .
  • Andere wissen das Buch Genesis hatte nie den Anspruch ein Naturwissenschaftlicher Bericht der Entstehung der Erde oder des Menschen zu sein .
  • Unterschieden werden muss auch zwischen Evolutionisten welche gerne  die Naturwissenschaft für ihre Weltanschauungen missbraucht und den Wissenschaftlern welch ihre Theorien auch noch zu beweisen haben  .Es besteht  ja lediglich ein Konsens darüber .
Antwort
von stine2412, 102

Ich bin  Christin und glaube an die Schöpfung. Aber vielleicht darf ich  auf etwas hinweisen. Die ersten beiden Verse in Moses 1 sprechen von der Entstehung der Erde und gehört nicht in den Zeitraum der Schöpfungs(tage), sondern war eine unbekannte, seeeehr lange Zeit. So war es auch mit den Schöpfungstagen =Tage = Zeitabschnitte. Das waren mit Sicherheit keine 24 Stunden-Tage!

Ich verstehe zwar nicht allzuviel von Physik, aber ich war doch erstaunt, dass sich die Relativitätstheorie von Einstein jetzt als meßbar erwiesen hat; damit soll auch ein anderes Verständnis der Zeit verbunden sein. Zugegeben, darüber muß ich noch etwas nachdenken. Aber physikalische/mathematische Gesetze sind göttlichen Ursprungs und sollten von Christen nicht zur Seite geschoben werden. Denn durch diese Gesetze erkennt man immer mehr, ehrfurchtsvoll,  die ungeheure Macht und Energie unseres Schöpfers. Und unser Leben wäre ohne sie auch nicht denkbar.

Dass Gott alle Lebewesen erschuf, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Wie er das machte, weiß keiner, es war niemand dabei. Aber die Bibel sagt: "Er blies den Odem des Lebens in seine Nase", setzte also alles in Lebendigkeit um. Der Bruder von H. Grönemeyer, Arzt, sagte einmal:" Wer hat das kleine Herz nach 4 Wochen der Empfängnis angeschubst, damit es ein Leben lang schlägt?" Das ist nämlich der Punkt, den die Evolutionisten überhaupt nicht beantworten können: Wie entstand das Leben? Denn Leben kommt immer aus Leben! Die Vertreter der ET sagen, "man ist kurz davor, das erklären zu können!" Sie werden das niemals können! Geschweige denn Leben im Labor produzieren!

Kommentar von Viktor1 ,
ich war doch erstaunt,dass sich die 
Relativitätstheorie von Einstein jetzt als
meßbar erwiesen hat;

Nun - du darfst dein Erstaunen wieder zurück nehmen. Gravitationwellen , welche Einstein in seiner allgemeinen RT vorausgesagt hat, glaubt man jetzt gemessen zu haben. Um diese anzunehmen braucht man keine ART. Jede beschleunigte Masse müßte diese logischer weise bewirken. Ich bin Kritiker der RT

Antwort
von Viktor1, 170

An die Evolutionstheorie "glaubt" man nicht sondern erkennt sie aufgrund von Fakten. Christen, welche sich an der nachvollziehbaren Botschaft Jesu orientieren haben da eben keine Probleme.
Du meinst die "Bibelgläubigen" - aber die haben nur bedingt mit dem Christentum ("Neuer Bund" = "Neues Testament") zu tun, da sie sich i.R.  nicht vom "Alten Bund" gelöst haben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

wieso haben sie sich nicht vom Alten Bund gelöst?

Kommentar von Viktor1 ,

Woher soll ich das wissen ? Warum glauben die einen dies und die anderen das ?
Tatsache ist, daß der Mensch mehr dazu neigt, sich in Vorschriften einzurichten. Deren Einhaltung braucht man nur abhaken. Die  Verantwortung welche in und mit der Erkenntnis gegeben ist scheint zu verunsichern. Freiheit zu leben ist eben nicht so einfach.
Aber der Christ ist zur Freiheit berufen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

also wie kommst du darauf?

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Viktor1

Sorry du meinst die 10 Gebote gehören zum alten Bund und sollten damit hinfällig sein .Und was heisst hier :Bibelgläubige

Ein Christ der die Bibel nicht als Offenbarung Gottes versteht und sie als nichtig erachtet, der hat wohl nicht begriffen dass das sich zeigen Gottes in der Welt, bei Jesus Christus keinen Bruch bekommen hat ,wie du offenbar meinst ,sondern eher ....ein noch mehr sich zeigen Gottes in der Welt ...bedeutet .

Du bist in der Tat der erste den ich kenne der meint die 10 Gebote gälten nicht mehr ..für Christen .

Kommentar von Viktor1 ,

@waldfosch64

Du bist in der Tat der erste den ich kenne der 
meint die 10 Gebote gälten nicht mehr ..
für Christen .

Nun - als ersten kenne ich Jesus, dann auch Paulus - nun gut, dies waren keine "Christen".

Ein Christ der die Bibel nicht als Offenbarung 
Gottes versteht und sie als nichtig erachtet,
der hat wohl nicht begriffen dass das sich
zeigen Gottes in der Welt,
bei Jesus Christus
keinen Bruch bekommen hat

Der Bruch wurde schon bei Jeremia 31.31-34 angedacht (bestätigt auch durch Luk.22,20 und Hebr, 8,1-13) und  durch Jesus in seiner Botschaft durchgehend verkündet.
Vorschriften (auch die 10 Verbote) von Menschen wurden abgelöst durch das Gesetz des Herzens (Gewissens), des einen Gebotes der "größeren Gerechtigkeit" (Mt.5,20)= Liebe zu den Mitmenschen.

Wie heißt es so schön bei  Hebr.8,13

13 Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.
Für Christen ist da alles klar, "Bibelgläubige" tun sich halt schwer.
Diese glauben eben an die Bibel (wie soll das gehen ?) Christen vertrauen der Botschaft Jesu. 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Welcher Kirche gehörst du an oder ist das dein ureigene Interpretation der Bibel ? schon wieder eine neue Kirche ?

.warst du früher doch bei den ZJ ? 

Kommentar von Viktor1 ,
Welcher Kirche gehörst du

Willst du dich mit irgendeiner Glaubensgemeinschaft auseinander setzen ? Die "Schriften", besser die Botschaften welche die zitierten
Texte beinhalten beunruhigen dich als "Bibelgläubigen" offensichtlich.
Wenn man keine Argumente mehr hat, begibt man sich also auf Nebenschauplätze, versucht die Reputation dessen zu untergraben,
dem man sachlich nichts mehr entgegen zu halten hat.
Ich habe doch eindeutig hier keine Interpretation der Schriften gebracht, sondern die Stellen, welche für dich selbst sprechen.
Die "Bibel" kann man überhaupt nicht interpretieren, sondern nur Schriftstellen. Das ist hier unnötig.
Ansonsten kann zu diesen Schriftworten jeder Christ stehen, egal welcher Glaubensgemeinschaft er angehört.
Ich weiß, daß "Bibelgläubige", egal welche Religiongsemeinschaft auf ihren Taufschein steht, mit der klaren Botschaft Jesu, seiner Wahrheit, oft wenig anfangen können. 
Sie sind gefangen in der Knechtschaft von Gesetzen und Glaubensvorschriften, nicht bereit die "Wahrheit, welche frei macht"
(nach Jesus, nicht von mir) zu ergreifen.
Ich bin von dir sehr, sehr enttäuscht. Nicht weil du du dich der Erkenntnis verweigerst - dafür kannst du wohl nichts - sondern weil du  billige Gegenhaltung bringst, persönlich diskreditieren willst, wo es garnicht angebracht ist.
Denk noch mal über alles nach - auch über dich.

Übrigens - ich bin katholisch, schon immer. Ich habe nicht die geringsten Probleme mit der Botschaft Jesu.


Kommentar von waldfrosch64 ,

@Viktor 

Nö mich beunruhigen deine Texte absolut nicht ,Es wundert mich nur was du so alles für christlich hälst .

Du bist katholisch ? 

Ein Katholik befolgt die 10 Gebote .

Du bist ein Pseudo Katholik . Es fehlt an Bildung :

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ansonsten bin ich erst seit 15 Jahren Christin und vor allem Römisch katholisch ...ich stand  früher ganz  wo anders .

hinterfragen solltest du dich vielleicht auch ein einziges mal .

Ich habe das alles  lange hinter mir : )




Kommentar von Viktor1 ,
Es wundert mich nur was du so alles für 
christlich hälst .

Also - so geht das nicht. Was ist hier "alles" ? Kannst du nicht "Roß und Reiter nennen" ? Sag ganz klar zu mir - "diese Aussage .. von dir ist unchristlich.... weil sie der Botschaft ...deshalb --- widerspricht.
Hast du das nicht drauf ? Dann kannst du auch hier nicht punkten.
Und das (persönliche Abwertung) bringst schon garnicht:

Du bist ein Pseudo Katholik . Es fehlt an 
Bildung :

Ja, seit über 75 Jahren katholisch, sehr wohl mit "Entwicklung", was die Kirche ja auch vollzieht vor allem auch der jetzige Papst, der wieder die die Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu beschwört.
Da bin ich dabei und war schon voraus - übrigens sehr wohl in Übereinstimmung mit dem neuen Denken in der kath Theologie.
 Was du dir als "Bildung" zu denkst sind angelernte Schrifttexte ohne Reflexion zu Botschaft Jesu.

Ein Katholik befolgt die 10 Gebote .

Die 10 (Ge) -Verbote ?  Abhaken was man befolgt und sich dann als "gut" empfinden ?
Das reicht nicht. Das ist "Gesetzes-Denken" und wer dies drauf hat für den ist Jesus umsonst gestorben !!
Sehr wohl, und erweitere mal deine Bildung und mach dich da mal kundig - auch bei Paulus.

Ich habe das alles  lange hinter mir

Eben. Du stehst fest und starr im "Glauben" (was immer du darunter verstehst) unbeweglich ohne die "Wahrheit Jesu" begriffen zu haben
welche den (nach Jesus)  Christen frei, mündig macht.
Ich habe in meinen Beiträgen Schriftstellen angeführt welche  belegen, daß der  "Neue Bund" , für den Jesus sein Blut hingegeben hat ist, keine "geschrieben Gesetze" kennt.
Für Bibel - und Schriftgläubige (egal ob "katholisch" oder Sekte) natürlich schwer zu verdauen.
Man hat sich ja so schön in seinem Gefängnis der Vorschriften eingerichtet, wo man sich so sicher fühlt.
Wer daran kratzt ist der Feind. Und dies bekam Jesus zu spüren.
Hau ihm doch die 10 Gebote um die Ohren damit er von seinem (lästigen!) "einen Gebot" die Finger läßt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Viktor 

Ross und Reiter soll ich nennen ? 

Du sagst als Katholik die 10 Gebote würden nicht gelten ? 

Dazu machst du deine eigene Interpretation von Glauben und missachtest dass die römische K. Kirche die  apostolischen Glaubenslehre in sich trägt .(welche sie  freilich leider nicht mehr all zu oft verkündigt .)

Sorry ,aber bei dir ist schon das Fundament absolut schief ,und in solche baufällige Häuser trete ich nach allem was ich im Leben schon hinter mir habe ,gewiss nicht mehr ein ...

Ich verbleibe mit freundlichem Gruss und Mattäus 7,3

Kommentar von Viktor1 ,
Du sagst als Katholik die 10 Gebote würden nichtgelten ?

Nein die "Gebote", als Gesetze gelten nicht, weil sie in dem einen Gebot (du kennst die Textstellen) enthalten sind.
Wer als Christ die "10 Gebote" erst aufzählen muß und sich dann als Christ fühlt ist keiner.
Christen halten sich nicht an "Gebote" weil sie irgendwo aufgeschrieben sind - wie die Bibelgläubigen - sondern weil sie ihnen durch die Botschaft Jesu in ihrem Herzen bewußt geworden sind.

Sorry ,aber bei dir ist schon das Fundament
absolut schief

Genau, das ist aber die Botschaft Jesu. Die hat bei den Schrift- und gebotstreuen Gläubigen schon bei Jesu auftreten Mißfallen erregt, weil sie das "Fundament" der Schriften und Schriftgebote erschütterte. Da bin ich gern schief dabei und bin froh in dieser Freiheit, welche in der Wahrheit der Botschaft Jesu gegeben ist.
Das kannst du auch nicht mit Mt.7,3 wegdiskutieren oder damit versuchen die "Wahrheit" zu erschlagen.
Darum geht es, und nicht um irgendeine Schuldzuweisung im Sinne von Mt.7,3. Diese praktizierst du gerade mit vorstehendem Zitat von dir. Hast du den Überblick verloren ?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Wer als Christ die "10 Gebote" erst aufzählen muß und sich dann als Christ fühlt ist keiner.

  • Schon tust du was des Herren Sache ist ? Du kennst mich nicht und weisst auch nicht was ich aufzähle und was nicht .Oder siehst du in mein Herz ?
  • Du scheinst den Überblick niemals gehabt zu haben!

Wahrheit ? 

Matthaeus 5,17

17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. 
18Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.



Damit sind gewiss nicht die 640 Gesetz  der Juden gemeint welche ,Christus angeprangert hat, sondern das was du als nichtig erklärst.

Kraft welcher Autorität als  nur deiner Hybris ?

Ende

Kommentar von Viktor1 ,
Du kennst mich nicht und weisst auch nicht was 
ich aufzähle und was nicht

Wer spricht hier von dir. Meine Aussage  gilt grundsätzlich, nicht nur im Sinne der "Logik" der christl. Botschaft sondern auch durch ähnliche Aussagen von Paulus.
Mt.5,17 ist keine Aussage welche die "Gesetze" (welche willst du hier aussuchen ?) erhalten will. Sie ist - wenn Jesus dies so gesagt haben soll - eine der provokativ rhetorischen Aussagen von Jesus im Disput mit den Schriftgelehrten, eine Allegorie.
Für Jesus ist das "Liebesgebot" (einschl. der gold. Regel) "das ganze Gesetz und die Propheten" an dem keine Abstriche zu machen sind.
Den "geschriebenen Gesetzen" hat er mehrfach entgegen gehalten
("...es wurde euch gesagt ... ich aber sage euch....") und auch das Sabbatgebot hat er bestimmt nicht bis zum "kleinsten Buchstaben" ausgelegt. Die Schriftgelehrten haben ihn deswegen angeprangert.
Es ist also völliger Blödsinn, Mt.5,17 immer wieder aus zu graben
um den geschriebenen Gesetzen des AT Geltung zu verschaffen.
Dies widerspricht Jerm.31,31-34, Hebr. 8,7-13 sowie Paulus, welcher sich den Mund dazu fusselig geredet hat und natürlich der Botschaft Jesu welche eben das "eine Gebot des Herzens" beinhaltet, entsprechend dem "Neuen Bund", für den Jesus sein Blut gab.
Wenn für dich die alle Gesetze des AT gültig sind - hast du dich auch beschneiden lassen ?   

Antwort
von waldfrosch64, 48

Die Christen glauben nicht an die Evolutionstheorie .

Sie machen einfach  keine Aussagen zu diesen Themen der Naturwissenschaft .

Da der Glaube eine Transzendente  Angelegenheit ist ,zu der die Naturwissenschaft auf der anderen Seite auch besser keine Aussagen machen sollte Da sie  hier auch keine Kompetenzen hat.

Wie die Erde in den Einzelheiten entstanden ist können wir getrost der Naturwissenschaft überlassen. 

Dass Evolution Schöpfung nicht zwangsläufig ausschliessen muss, ist wohl jedem klar .

Antwort
von DerKleineRacker, 168

Warum glauben die Christen an eine runde Erde? Warum glauben sie an Gravitation? Die Wissenschaftler mussten es ihnen einfach so lange ins Gesicht reiben bis sie es nicht mehr leugnen konnten. Das ist nichts wofür mans ich schämen müsste. Bei vielen Moslems ist es ja leider immer noch nicht angekommen, wie so vieles. Vielleicht finden sie ja demnächst ein paar Sätze im Koran wo sie die Evolutionstheorie hineindeuten können, damit sie wieder behaupten können es stand alles schon vorher so im Koran.

Kommentar von Viktor1 ,
...eine runde Erde?..Gravitation?
Die Wissenschaftler mussten es ihnen einfach so
lange ins Gesicht reiben bis sie es nicht mehr
leugnen konnten

Hochgradiger Schwachsinn. Die Wissenschaftler waren (sind) Christen.
Kopernikus (Gravitation) war Domherr (sogar auf einem Altarbild zu sehen) um 1500 und die Erde wurde schon 300 Jahre v.Chr. nicht mehr als Scheibe angesehen, schon garnicht von Christen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde
Wo ist in der christlichen Lehre je von flacher Erde oder fehlender Gravitation gesprochen, so daß Christen hier ihren "Glauben" hatten (es vorher also geleugnet haben), den sie ablegen mußten ?
Du müßtest das wissen. Was bewegt dich also, hier solchen Schwachsinn zu präsentieren.
Grausig, wie ihr Religionsgegner euch was zusammenfaselt bzw. gnadenlos lügt um Christen zu diskreditieren.

Kommentar von DerKleineRacker ,

Ja, ich würde zu gerne sehen wie weit damals ein Wissenschaftler gekommen wäre, der sich nicht zur Religion bekannt hätte. Und unkritisch wurden neue Entdeckungen und Theorien ganz gewiss nicht aufgenommen. Ich würde es trotz einiger Ausnahmen so formulieren, Wissenschaft existiert trotz Religion, auf keinen Fall dank ihr. Die zwei Beispiele waren zugegebenermaßen schlecht gewählt, ich wollte hervorheben dass die Evolution so offensichtlich existiert wie Gravitation, die wir indirekt beobachten können. 

Antwort
von Whitekliffs, 105

Ich bin Christ und glaube an Gott, den Allmächtigen, Schöpfer des Himmels und der Erde. Ich kenne wirklich sehr viele Christen, weltweit, und niemand von diesen Christen glaubt, dass die Erde durch Evolution entstanden ist.

Kommentar von Simong666 ,


Und damit haben Sie absolut Recht. Denn niemand der sich länger als 2 Sekunden mit der Evolution auseinander gesetzt hat, glaubt das durch diese die Erde entstanden ist.

Die Evolution befasst sich nämlich ausschliesslich mit Lebensformen und nicht mit Himmelskörpern. 


Kommentar von Whitekliffs ,

Ähm...alle Lebensformen sind im Wort 'Erde' einbegriffen :-)

Kommentar von Simong666 ,

Nein, Schau im Duden mal nach was das Wort Erde bedeutet, den Begriff Lebensformen wirst du dort nirgends finden.

Und auch wenn du mit Erde Lebensformen gemeint hättest, wäre die Aussage falsch den die Evolution befasst sich nicht mit der Entstehung, sondern lediglich mit der Veränderung von Lebensformen.

Bevor du die Evolution ablehnst solltest du dich vielleicht informieren, was Evolution eigentlich überhaupt ist.  

Kommentar von Whitekliffs ,

Hallo Simon

wenn Christen das Glaubensbekenntnis beten, aus dem ich eingangs zitierte, schliesst das ein, dass ALLES, sowohl Himmelskörper als auch jede Lebensform,  durch Gott, den Schöpfer, entstanden ist.

Antwort
von Dahika, 7

Weil sie richtig ist, weil sie dem Glauben an Gott, Jesus, Allah etc.. nicht widerspricht.

Sogar Papst Franziskus leugnet sie nicht.

Wer glaubt, dass die Wissenschaft, die Evolutionstheorie mit dem Glauben nicht vereinbar ist, hat keine Ahnung von Glauben. Er hat dann so eine naive Kindergartenreligion., mehr Aberglaube als Religion.

Antwort
von 666Phoenix, 107

Problem: sie glauben ja nicht dran! Sie müssen sie wissentlich akzeptieren. Denn im Unterschied zu ihrem Glaubenskonstrukt kann man die Evolution belegen!

Sie müssen, wenn sie denn mit Gott nicht mehr weiterkommen (wie in der gesamten Geschichte der Christenheit) immer nur in opportunistischer und pragmatischer Art und Weise auf nicht widerlegbare Wahrheiten eingehen. Dann behaupten sie, das sei gottgewollt!

Sie versuchen also, wissenschaftliche Erkenntnisse, von denen sie meist keine Ahnung haben und die sie definitiv im grauen Mittelalter noch per Inquisition und Hexenhammer verfolgen durften, für sich zu vereinnahmen! 

Und mit der Evo ist ihnen ein echter Coup gelungen: sie sagen, dass die Evo ja nichts mit dem Entstehen (also "göttliche Schöpfung") zu tun hat, sondern einfach nur die (gottgewollte) Entwicklung nach diesem Schöpfungsakt darstellt! 

Also: kein Problem für mich als Christ, die Evolutionstheorie anzuerkennen!

Urrrgggsss!

Antwort
von leonardo8040, 150

Die Evolutionstheorie? Alles Quatsch!

Laut den Christen wurden die Menschen von Gott geschaffen. Wie die Söhne von Adam und Eva sich fortgepflanzt haben, ist mir ein Rätsel, aber okay.

Frage beantwortet?

Antwort
von realsausi2, 198

Glaubst Du an den Mond?

Glaubst Du daran, dass Wasser gefrieren kann?

An die Evolution glaubt man nicht. Man weiß, wie sie funktioniert oder eben auch nicht.

Evolution ist Fakt. Die Evolutionstheorie ist unser Bemühen, dieses Naturprinzip zu beschreiben und zu verstehen. Hier steht es jedem frei, jede beliebige Aussage der ET zu falsifizieren. Nur zu.

Auch die meisten Christen anerkennen, dass die ET der beste aller bisher vorgelegten Entwürfe für eine Erklärung der Entwicklung von Leben ist.

Wer die ET nicht anerkennt hat sie nicht verstanden. Und daran kann man arbeiten.

Antwort
von mychrissie, 9

Weil zum Glück nicht alle Christen bescheuert sind.

Antwort
von dadita, 94

Nicht alle Christen sind ignorante Fanatiker, die meisten sind durchaus in der Lage den Fakt der Evolution zu akzeptieren. 

Sogar die katholische Kirche hat dies inzwischen, nach langem Zögern und dem Versuch sich gegen diesen Fakt zu wehren, anerkannt.

Diese Christen versuchen eben ihre Märchenfigur mit der Realität zu kombinieren, beispielsweise in dem sie ihre Märchenfigur als Ausgangspunkt der Evolution betrachten, oder als deren Lenker.

Dennoch, die Akzeptanz der Evolution ist wenigstens ein erster Schritt auf dem Weg in die Realität. 

Antwort
von Netie, 95

Wer der Bibel nicht glaubt, braucht eine andere Lösung.

Ich persönlich glaube an die 6-Tage-Schöpfung.

Kommentar von dadita ,

Gruselig, dass es solche Menschen auch in der zivilisierten Welt gibt. Bei ungebildeten Bauern in einer armen Region der 3. Welt mag derartige Ignoranz ja verzeihlich sein, aber hierzulande ist sie einfach...erbärmlich.

Antwort
von Tiefseeschnecke, 63

Du sagst richtig: "glauben". Evolution ist eine Theorie, eine Weltanschauung und auch wenn man sie in ein wisseneschaftliches Mäntelchen kleidet, ist es keine echte Wissenschaft. Jeder Wissenschaftler bestätigt das. Es ist ein Gedankenmodell ebenso wie die Schöpfungslehre.
Aber lass dir sagen: es gibt unzählige Christen, die an eine Schöpfung glauben und an einen Schöpfer.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ich glaube auch an Schöpfung .

hier  würde ich auch seriöse Naturwissenschaftler von Evolutionisten klar unterscheiden .

Kommentar von realsausi2 ,

von Evolutionisten klar unterscheiden

Hey, die gehen ja noch. Viel schlimmer sind die Gravitationisten. Ist doch klar, dass wir durch einen Finger Gottes auf die Erdoberfläche gedrückt werden.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Sausi du alter Zausel 

Zuviel Most getrunken ;  )

? deine Fantasie wird ja immer noch reichhaltiger ! :  )

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community