Frage von User55446, 469

Warum glauben Christen, die Bibel sei das Wort Gottes?

Warum, was ist an der Bibel anders als bei anderen Büchern, warum denkt man Sie sei Gottes Wort.

Antwort
von voayager, 49

Nun, Alternativschriften stehen nicht zur Verfügung, also nimmt man als Christ was man so greifen kann, bzw. was man halt so zur Hand hat.

Antwort
von Philipp59, 44

Hallo IchbinGott4,

die Bibel ist in mehrfacher Hinsicht ein außergewöhnliches Buch. Sie wurde zwar von Anfang bis Ende von Menschenhand geschrieben (insgesamt waren 40 Schreiber beteiligt), doch betonten die Verfasser immer wieder, dass sie unter göttlicher Anleitung standen. Beispielsweise schrieb der Apostel Petrus: " Denn dies wisst zuerst, dass keine Prophezeiung der Schrift irgendeiner privaten Auslegung entspringt.  Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden" (2. Petrus 1:20,21).

Natürlich beweist allein die Behauptung der Schreiber der Bibel nicht, dass Gottes Hand mit im Spiel war. Wenn man sich jedoch inhaltlich mit der Bibel beschäftigt, dann ist deutlich zu erkennen, dass sie nicht allein das Werk von Menschen ist. Das sehe nicht nur ich so, denn die Bibel ist mit Abstand das am weitesten verbreitete Buch in einer Auflagenstärke, die jedes andere Buch, das je verfasst wurde, bei weitem in den Schatten stellt. Würde man wohl einem Buch, das in einigen Teilen bereits 3500 Jahre alt ist, eine solche Aufmerksamkeit schenken, wenn man es lediglich als ein Werk der Weltliteratur betrachten würde? Was zeigen die Fakten?

Verschiedene archäologische Entdeckungen haben immer wieder die geschichtliche und geographische Genauigkeit der Bibel bestätigt. Ein Beispiel: Die Bibel erwähnt die Stadt Ninive und beschreibt sie als eine große Stadt im damaligen Assyrien. Bis ins 19. Jahrhundert bezweifelten Bibelkritiker deren Existenz. Doch 1849 legte man die Ruinen eines Palastes von König Sanherib frei, der, wie sich herausstellte, zum alten Ninive gehörte.
Ein anderes Beispiel ist die Ausgrabung der chaldäischen Stadt Ur, wo Abraham gewohnt hatte. Auch hier stimmen in der Bibel erwähnte Einzelheiten mit entdeckten Artefakten überein.

Ein anderer wichtiger Punkt sind die erfüllten Prophezeiungen. Als Beispiel dafür möchte ich einmal das herausgreifen, was die Bibel über den Niedergang des alten Babylon voraussagte. Obwohl diese Stadt wegen Ihrer strategischen Lage und deren Befestigungsanlagen als uneinnehmbar galt, sagte der Prophet Jesaja voraus: "Und Babylon, die Zierde der Königreiche, die Schönheit des Stolzes der Chaldạ̈er, soll werden wie Sọdom und Gomọrra, als Gott sie umkehrte." (Jesaja 13:19) Dieser Prophet sagte sogar sämtliche Einzelheiten über die Einnahme und den Sturz Babylons voraus. Außerdem gab dieser 200 Jahre im voraus den Namen des Eroberers bekannt: Cyrus ein mächtiger König des persischen Reiches (siehe Jesaja 44:27 bis 45:2).

Dann ist da auch die wissenschaftliche Genauigkeit. Obwohl die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch ist, sind die Aussagen, die sie über wissenschaftliche Themen macht, stets genau und mit wissenschaftlichen Tatsachen im Einklang. Hierzu zwei Beispiele:

Im Altertum glaubte man allgemein, die Erde sei eine flache Scheibe. Die Bibel hingegen machte bereits im 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung folgende erstaunliche Aussage über die Form der Erde: "Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde wohnt, deren Bewohner wie Grashüpfer sind, ER, der die Himmel ausspannt wie einen feinen Flor, der sie ausbreitet wie ein Zelt, um darin zu wohnen," (Jesaja 40:22) Das an dieser Stelle mit "Kreis" übersetzte hebräische Wort "chugh" kann auch mit "Kugel" übersetzt werden. Außerdem beschreibt die Erde, aus allen Richtungen betrachtet, stets einen Kreis. Beachtenswert ist, dass zu dieser Zeit allgemein die Vorstellung einer flachen Erde vorherrschte.

 Während Aristoteles lehrte, die Sonne, der Mond und die Sterne befänden sich auf der Oberfläche von festen durchsichtigen Sphären, oder andere Vorstellungen besagten, die Erde ruhe auf vier Elefanten, die auf einer Riesenschildkröte standen, sagt die Bibel: Er spannt den Norden aus über dem leeren Raum, hängt die Erde auf an nichts;" (Hiob 26:7). Diese Aussage stimmt immer noch mit der wissenschaftlichen Tatsache bezüglich der Gravitation überein, die durch Sir Isaak Newton entdeckt wurde.

Diese wenigen Beispiele zeigen sehr deutlich, dass die Bibel durch Gottes Einfluss zustande kam. Die Bibel selbst beschreibt die göttliche Urheberschaft wie folgt: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit" (2. Timotheus 3:16). Das dies nicht leere Wort sind, zeigen nicht nur die wenigen erwähnten Beispiele, sondern Hunderte Belege und Beweise, die ich hier im einzelnen nicht anführen kann, die aber für jedermann nachprüfbar und zugänglich sind.

LG Philipp

Kommentar von earnest ,

Die vielen Worte können nicht darüber hinwegtäuschen: Eine göttliche Inspiration der Schreiber der Bibel läßt sich NICHT nachweisen. 

Auch wenn du einen scheinbaren Beweis auf den anderen türmst.

In deinem letzten Absatz ist eine These, die du zu Anfang noch korrekterweise als THESE bezeichnetest, flugs zur "Wahrheit" geworden. 

Das ist eine unsaubere und unlautere Methode. So geht das nicht, Philipp.

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo earnest,

Du hättest recht, wenn ich die anfängliche These, die Bibel sei das inspirierte Wort Gottes, nicht durch Belege untermauert hätte. Wenn ich dann abschließend aus der Bibel selbst zitiert habe, um das Bild abzurunden, dann ist das weder "unsauber" noch "unlauter". Die Bibel ist schließlich ja nicht irgendein Buch unter vielen. Nicht umsonst wird sie als das "Buch der Bücher" bezeichnet. Wenn sie eine Aussage macht (zum Beispiel die, dass ihre Schreiber unter göttlicher Anleitung standen), dann besitzt diese schon Gewicht.

Auch Jesus Christus, der Sohn Gottes, maß dem geschriebenen Wort Gottes große Autorität zu. Sehr oft verwies er auf die "Schriften" indem er sagte: "Es steht geschrieben..." oder "Habt ihr nicht gelesen...?". Hätte er die Bibel nicht als Gottes Wort betrachtet, dann hätte er nicht immer wieder daraus zitiert, sondern eigene Worte gebraucht.

Deinen Satz " Eine göttliche Inspiration der Schreiber der Bibel läßt sich NICHT nachweisen" würden zwar viel Atheisten und Nichtchristen unterschreiben. Doch für Millionen andere ist die Bibel nicht nur deswegen Gottes Wort, weil ihre Schreiber das behaupten, sondern weil die in meinem Beitrag dargelegten Gründe eindeutig dafür sprechen.

LG Philipp

Kommentar von earnest ,

Deine "Belege" sind ein Witz, Philipp.

Du lieferst mal wieder zirkuläre Logik ab. Die Aussagen der Bibel belegen, daß die Aussagen der Bibel stimmen.

Leider bleibt mir ob dieser irrwitzigen Logik das ansonsten mögliche Lachen darüber im Hals stecken.

Immerhin gibst du am Ende zu, wenn auch nur verklausuliert, daß es "für Millionen" nicht um Tatsachen geht, sondern um Glauben.

Antwort
von Hamburger02, 213

Viele Christen glauben das inzwischen auch nicht mehr, dazu wurden bereits zu viele Fehler und Widersprüche in der Bibel entdeckt, die eher auf menschliche als göttliche Verfasser schließen lassen.

Daher gibt es entsprechende "Rückzugsgefechte", dass nicht mehr gesagt wird, die Bibel sei Gottes Wort, aber sie sei "göttlich inspiriert". Diese Phrase ist aber dermaßen hohl, dass das alles und nichts bedeuten kann. Hand in Hand damit geht die Behauptung, man dürfe die Bibel nicht wörtlich nehmen sondern müsse sie interpretieren. Gemeint damit ist aber nichts anderes, als die offensichtlichen Widersprüche irgendwie gerade zu biegen.

Kommentar von HorstBro ,

"Viele Christen glauben das inzwischen auch nicht mehr, dazu wurden bereits zu viele Fehler und Widersprüche in der Bibel entdeckt, die eher auf menschliche als göttliche Verfasser schließen lassen."

Ich persönlich gehe davon aus, dass einige die etwas am Christentum auszusetzen haben, ähnlich wie es im Islam der Fall ist, die Bibel nicht aufmerksam gelesen haben, etwas rauslesen, was ihr Empfinden beruhigt und nicht weiterlesen oder, was sehr häufig vorkommt, nicht im Kontext lesen.

Nenne mir sonst beliebig viele Widersprüche oder "Fehler" in der Bibel und wir werden uns diese zusammen anschauen. Es sind meist nur wenige Wörter, die einen etwas Falsches denken lassen. Auch sollte man die nächsten paar Verse danach ebenso lesen und nich nur bis dahin, wo man einen möglichen Widerspruch findet.

Kommentar von earnest ,

Und ich halte diese Vermutung für ein Konstrukt und eine bequeme Ausrede für diejenigen, die an die Verbalinspiration der Bibel durch Gott glauben.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@earenst 

Nun es muss auch einen guten Grund für dich geben warum der Christliche  Glaube auf GF dein Lieblingsthema zu sein scheint.

Ist es die Polemik oder die Sehnsucht ?

Kommentar von Hamburger02 ,

Da gibt es sicherlich noch viele andere Gründe dafür. Einer wäre z.B. Ärger darüber, dass diese Märchentruppe nach wie vor unerträgliche Privilegien auf Kosten der Steuerzahler genießt.

Kommentar von earnest ,

Ich freue mich ja über deine ständige Aufmerksamkeit, waldfröschin. auch darüber, daß du offenbar auf dem Weg bist, meine Lieblings-"Stalkerin" zu werden.

Aber: Laß einfach mal stecken und bleib locker.

Kommentar von Hamburger02 ,

"Ich persönlich gehe davon aus, dass einige die etwas am Christentum auszusetzen haben, ähnlich wie es im Islam der Fall ist, die Bibel nicht aufmerksam gelesen haben, etwas rauslesen, was ihr Empfinden beruhigt und nicht weiterlesen oder, was sehr häufig vorkommt, nicht im Kontext lesen."
Das mag in Einzelfällen so sein. Selber habe ich bisher aber kaum Christen gefunden, die die Bibel so intensiv studiert haben, wie ich.

"Nenne mir sonst beliebig viele Widersprüche oder "Fehler" in der Bibel und wir werden uns diese zusammen anschauen."
Das fängt mit der Genesis doch schon an. Die Reihenfolge der Schöpfung ist einfach nur falsch. Außerdem widersprechen sich die beiden Schöpfungsgeschichten. In der einen sind Adam und Eva die ersten Menschen, in der anderen zieht der Sohn der beiden aus, um in einem fremden Land eine Frau zu suchen.

weiter Widersprüche als Beispiele:

"... Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, ..."
(2. Mose 20, 5)
"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben."
(5. Mose 24,16)

"Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß über achthundert, die auf einmal erschlagen waren."
(2. Samuel 23,8)
"Und dies ist die Zahl der Helden Davids: Joschobam, der Sohn Hachmonis, der Erste unter den Dreien; er schwang seinen Spieß und erschlug dreihundert auf einmal."
(1. Chronik 11,11)

"Jakob zeugte Josef, den Mann der Maria, von der geboren ist Jesus, der da heißt Christus."
(Matthäus 1,16)
"Und Jesus war, als er auftrat, etwa dreißig Jahre alt und wurde gehalten für einen Sohn Josefs, der war ein Sohn Elis, ..."
(Lukas 3,23)

"Als er dies mit ihnen redete, siehe, da kam einer von den Vorstehern der Gemeinde, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig."
(Matthäus 9,18)
"... und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm doch und lege deine Hände auf sie, damit sie gesund werde und lebe."
(Markus 5,23)

"... und gebot ihnen, nichts mitzunehmen auf den Weg als allein einen Stab, kein Brot, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, wohl aber Schuhe, und nicht zwei Hemden anzuziehen."
(Markus 6,8-9)
"Und er sprach zu ihnen: Ihr sollt nichts mit auf den Weg nehmen, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld; es soll auch einer nicht zwei Hemden haben."
(Lukas 9,3)

"Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel."
(2. Könige 2,11)
"Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn."
(Johannes 3,13)

"... und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha."
(Johannes 19,17)
"Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Und als sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen aus Kyrene mit Namen Simon, den zwangen sie, dass er ihm sein Kreuz trug."
(Matthäus 27,31-32)

"... Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn auch."
(Markus 15,32)
"Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?
(Lukas 23,39-43)

"Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
...
Aber Jesus schrie abermals laut und verschied."
(Matthäus 27,46-50)
"Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er."
(Lukas 23,46)
"Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied."
(Johannes 19,30)

"Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg war."
(Johannes 20,1)
"Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen."
(Matthäus 28,1)
"Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben."
(Markus 16,1)
"Es waren aber Maria von Magdala und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern mit ihnen; ..."
(Lukas 24,10)

"... Aber er ist vornüber gestürzt und mitten entzweigeborsten, sodass alle seine Eingeweide hervorquollen."
(Apostelgeschichte 1,18)
"Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich."
(Matthäus 27,5)

etc.pp.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hamburger 


 ___________Außerdem widersprechen sich die beiden Schöpfungsgeschichten. In der einen sind Adam und Eva die ersten Menschen, in der anderen zieht der Sohn der beiden aus, um in einem fremden Land eine Frau zu suchen___________

Na und ? das ist wohl nur für Kreationisten  ein echtes Problem der meint hier läge ein Naturwissenschaftlicher Report der Entstehung der Erde und der Menschen vor  ,wie oft habe ich dir eigentlich schon erklärt das das dies Bücher diesen Anspruch nicht haben?Sondern dass hier eine Aussage in Sachen Schöpfer und Schöpfung gemacht wird und nicht mehr ? Oder zur Beziehung Gott und Mensch ?Die Ganze Genesis bis zu Noach hat in der Theologie keinen Historischen Anspruch .Was ist daran so schwierig diese mal einfach  zur Kenntnis zu nehmen ? 


_______________
"... Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, ..."
(2. Mose 20, 5)
"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben."
(5. Mose 24,16)__________

Die Bücher Mose wurden von unterschiedlichen Menschen abgefasst .Da ist es kein Wunder das der eine gerne seine eigene Rache auf Gott projiziert ,während der andere es nicht wagen würde Gott solche Dinge in den Mund zu legen...


_____________"Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß über achthundert, die auf einmal erschlagen waren."
(2. Samuel 23,8)
"Und dies ist die Zahl der Helden Davids: Joschobam, der Sohn Hachmonis, der Erste unter den Dreien; er schwang seinen Spieß und erschlug dreihundert auf einmal."
(1. Chronik 11,11)______________

Was ist daran bitte komisch ? Auch heute übertreiben Leute noch gerne wenn sie ihre Ruhmestaten schildern ,ich sehe keinen Grund wieso das du Zeiten der Samuels anders gewesen sein sollte ...Es ist bekannt das in Chroniken gerne bei solchen Zaheln gemogelt wird um sich selbst stärker darzustellen .Warum wohl haben die Väter der Bibel diese Widersprüche nicht getilgt ? Weil  sie dümmer waren als du ? Oder weil sie im Gegensatz zur Dir das richtige Schriftverständnis besaßen ,und wir wir wissen das diese ganz natürliche und menschliche und gant verständliche Gründe haben ...? 






Kommentar von Hamburger02 ,

Zur Erinnerung: es ging um die Frage, warum viele Christen die Bibel nicht mehr als "Das Wort Gottes" sehen. Meine Begründung war, dass die vielen Widersprüche und Falschaussagen auf menschliche und nicht auf einen göttlichen Verfasser schließen lassen. Beides bestätigst du selber, dass sie irrende menschliche Verfasser hat und dass sie nicht "Gottes Wort", also wörtlich zu verstehen sei:

Die Bücher Mose wurden von unterschiedlichen Menschen abgefasst .Da ist es kein Wunder das der eine gerne seine eigene Rache auf Gott projiziert, während der andere es nicht wagen würde Gott solche Dinge in den Mund zu legen...

Die Ganze Genesis bis zu Noach hat in der Theologie keinen Historischen Anspruch .Was ist daran so schwierig diese mal einfach  zur Kenntnis zu nehmen ? 

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hamburger 

uffff...

Ich sage dir seit Jahren das gleiche .Es scheint leider niemals anzukommen :

  • Die Bibel ist das inspirierte Wort Gottes nicht das wortwörtliche Wort Gottes ,deshalb sind die Worte die sich widersprechen auch kein Problem .Also noch einmal : 
  • Nur Muslime auch (kreationisten )meinen dr Koran sei Wortwörtliches Diktat Gottes ,weshalb sie den Koran wortwörtlich auslegen müssen .
  • Erkenne also bitte endlich den unterschied von inspiriert und Diktat an und nimm es zur Kenntnis ,ansonsten muss ich langsam wirklich an deiner Intelligenz zweifeln .
  • Und die Frage lautete :Warum sehen Christen die Bibel als Wort Gottes an ...?lies also besser noch mal die Frage !


Kommentar von Hamburger02 ,

Sag ich doch die ganze Zeit: weil auch die Katholiken gemerkt haben, dass eine wörtliche Auslegung nur zu Blödsinn führt, haben sie seit dem 2. Vatikanischen Konzil diese hohle Phrase von der göttlichen Inspiration in die Welt gesetzt. Du kannst mit Widersprüchen ja gut leben, aber genau die sind es, die viele Christen von der Bibel abfallen lassen, wie auch Woelki feststellte.

Kommentar von hummel3 ,

Viele Christen glauben das inzwischen auch nicht mehr, ....

Nein, Christen glauben das "nicht auch", denn es wäre ein Widerspruch. - Wer so "glaubt" wie du schreibst, der war noch nie Christ.

Christen, welche durch den Heiligen Geist "wiedergeboren" sind, die verlieren nie mehr ihren Glauben.

Das wirst du aber als Nichtchrist vermutlich gar nicht verstehen können.  

Kommentar von Hamburger02 ,

Meine Aussage, dass viele Christen die Bibel nicht mehr für Gottes Wort halten, wird sogar von Kardinal Woelki bestätigt. Dieser beklagte bei der Bischofskonferenz in Fulda:

„Dass nur ein Drittel der Deutschen an die Auferstehung Christi glaubt, müsste die Kirchen schon einigermaßen beunruhigen, wenn doch nach Aktenlage zwei Drittel Christen
sind. (…)

Selbst unter den Gläubigen werden zentrale Inhalte der christlichen Botschaft massenhaft abgelehnt. 60 Prozent glauben nicht an ein ewiges Leben. Diese Form der Diaspora ist allerorten unsere pastorale Realität.“

Kommentar von joergbauer ,

Ja, leider ist das so, daß sich viele Christen nennen, aber eben nur nach eigenem Gutdünken und Vorstellung. Es gibt sogar ungläubige Theologen, die eben nur ihren Job machen. Aber die Bibel hat das alles vorausgesehen und spricht von Scheinchristen und solchen, die nur einen Schein der Frömmigkeit haben. Schon zu Jesu Zeiten gab es solche, die z.B. die Auferstehung der Toten leugneten - aber ohne Auferstehung wäre alles sinnlos. Religiös zu sein, ist nicht gleichbedeutend mit dem biblischen Glauben und der Neugeburt aus Wasser und Geist. Die Spreu wird sich vom Weizen trennen...

Kommentar von waldfrosch64 ,

_______Selbst unter den Gläubigen werden zentrale Inhalte der christlichen Botschaft massenhaft abgelehnt. 60 Prozent glauben nicht an ein ewiges Leben. Diese Form der Diaspora ist allerorten unsere pastorale Realität.__________

Ein Widerspruch in sich ..solche nennst du Gläubige ?

Da fehlt doch der glaube an allen Ecken und kanten ..

das sind Heuchler und Feiglinge die die von der Menschenfurcht übermannt sind .Da habe ich vor jedem ehrlichen Atheisten mehr Respekt .

Kommentar von Hamburger02 ,

Es ging nicht um Gläubige, es ging um Christen und auf die bezog sich meine Antwort und darauf bezog sich auch das Zitat von Woelki. Das Zitat war vor allem als Gegenrede zur Behauptung von hummel3 gedacht, es gäbe keine Christen, die die Bibel nicht als das Wort Gottes sehen. Denn es gibt sie doch und sie sind sogar in der Mehrzahl, zumindest in der kath. Kirche.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hamburger 

Es  besteht ein sehr grosser Unterschied darinnen ob Katholiken vom inspirierten Wort Gottes sprechen ..oder von einem normalen Buch das wie jedes andere Wort wäre ...Aber das blendest du erneut aus .

Und behauptest jetzt Katholiken würden die Bibel als normales Wort sehen .Das ist einfach nur Falsch ,wenn nicht sogar bewusst gelogen ..denn ich hatte es dir jetzt wirklich oft genug erklärt ,den Unterscheid zwischen Diktat (islamisches Schriftverständnis )und und Inspiriertheit des Wortes im christlichen Sinne ..

Kommentar von Hamburger02 ,

Und ich habe dir mit Belegen schon mehrfach nachgewiesen, dass die RKK erst seit dem 2. Vatikanischen Konzil die These verbreitet, die Bibel sei nicht Gottes Wort sondern nur göttlich inspiriert und könne daher nicht wörtlich genommen werden.

Antwort
von Aleqasina, 219

Was das "Wort Gottes" ist, müsste man erst mal definieren.

Zunächst: die Bibel enthält, abgesehen von Prophetensprüchen und den Zehn Geboten, nicht einen von Gott verfassten Wortlaut.

Sie enthält über Jahrhunderte gesammelte Geschichten von Menschen und ihrer Erfahrung mit Gott. Die Bibel ist ein Erfahrungsbuch.

Diese Erfahrungen werden von Christen als Offenbarung angesehen und als Orientierungshilfe im eigenen Leben genutzt.

Kommentar von earnest ,

Na, mal wieder ein anonymer "Gesinnungs-Runterdaumen"?

Antwort
von Trashtom, 98

Hab 9.999 Punkte und wollt sehen was bei Tausend passiert :D

Antwort
von PatrickLassan, 184

Das behaupten alle Religionen von ihren 'heiligen Büchern'.

PS: Warst du nicht schon mal aktiv hier mit deiner selbst erfundenen Religion mit vier Göttern?

Kommentar von waldfrosch64 ,

____________Das behaupten alle Religionen von ihren 'heiligen Büchern'.____________

Falsch !

das Behauptet lediglich der Islam .

Kommentar von PatrickLassan ,

Wie so oft, irrst du dich. Vielleicht solltest du mal etwas gegen deine Islamophobie tun.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Und du mal etwas über Religon lernen statt hier im Raume von kruden Behauptungen zu bleiben wie die Muslime ...

Schlagworte und Kampfbegriffe sind bekanntlich das Werkzeuge derer die keine Argument haben .

Kommentar von earnest ,

Schon wieder inhaltsleere Unterstellungen, waldfröschin. Wo sind DEINE Argumente?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Meine Argumente kannst du in meiner Antwort lesen und in den Hunderten vorangegangenen Antworten der gleichen und ähnlichen Frage in den Letzten Jahren ,welche du gekonnt seit Jahren  ignorierst .

Kommentar von earnest ,

;-)

DAS kann man nur mit Humor nehmen.

Antwort
von PieOPah, 142

Das liegt in der Logik der Religion begründet. Gäbe es die Bibel nicht, gäbe es das Christentum nicht.

Aber wie schon erwähnt, praktisch jede Religion hat zentrale Lehren, die meistens schriftlich überliefert sind.

Letztlich entscheidet der Umgang mit dem Buch, ob es seinen Zweck erfüllt oder nicht. Und dieser Zweck erschließt sich eben nur den Leser, der einen Sinn darin sieht.

Anderes Beispiel: für die meisten Leser ist Harry Potter nur eine Art neuzeitliches Märchen ohne tieferen Sinn. Trotzdem gibt es Menschen, die so sehr daran glauben, dass es Hogwarts gibt, dass es sogar eine Krankheit gibt: die Angst, zu seinem elften Geburtstag keine Einladung an die Hogwartsschule zu erhalten.

Im Sozialismus wurden Bücher von Karl Marx als Bibel des Sozialismus behandelt. Dabei hatte Marx nichts mit Sozialismus im Sinn, er behandelte den Kapitalismus. Aber irgend jemand erkannte darin eben einen anderen Sinn.

Da in der Bibel selbst steht, dass es das inspirierte Wort Gottes ist, bleibt einem Christen gar keine andere Wahl, als es als Wort Gottes anzunehmen.

Wenn du kein Christ bist, brauchst du dir dazu keine Gedanken zu machen. Du liest ja auch nicht die Bibel des Airbus A320, wenn du im Flugzeug reist. Hauptsache, der Pilot hat das Handbuch gelesen.

Antwort
von Trashtom, 95

Ein "Wort" von einem allmächtigen Gott (auch wenn von Menschen auf Papier gebracht) müsste unmissverständlich und klar formuliert sein und keinen Platz für irgendwelche Interpretationen lassen. Ein Wort Gottes hätte nicht dazu geführt, dass sich jede Religion in dutzende weitere Untergruppen aufspaltet, weil jeder die Botschaft anders aufnimmt.

Was denn nun? Christentum, Evangelisten, Zeugen Jehovas, uvm. ... Jeder hat die eigene Wahrheit in der Bibel gefunden.

Irgendwie glaubt sogar Religions-intern jeder etwas anderes. Bsp: Der Eine findet Evolution lächerlich - der Andere findet Beweise für die Evolution in der Bibel.

Lies doch einfach mal hier die Kommentare in den täglichen Gott fragen: Der Eine ist überzeugt Gott ist ein Lichtwesen, der andere würzt wieder mit einer dicken Brise Esoterik-Shakra-Dimensionen, dann kommen wieder welche mit Himmel, Hölle, Fegefeuer - aber alle haben "denselben" Glauben und dieselbe Grundlage: Bibel. Und da gibt es noch 100erte andere Unterschiede und Auslegungen.

Dann geht's ja noch weiter: Irgendwie gehört das Alte Testament zum Christentum - außer man erwähnt die brutalen Stellen, in denen man lernt wer für was gesteinigt werden muss, die gehören dann wieder nicht dazu. "Eine lästige Randnotiz" - neben den dann wieder doch fundamentalen Stellen.

Wenn es einen allmächtigen Gott gibt, bezweifle ich, dass er etwas mit diesen heiligen Büchern der ganzen Religionen zu tun hatte.

Antwort
von JTKirk2000, 61

Ich bin Christ, aber wenn ich diese grundlegende Behauptung für diese Frage lese, stellen sich mir die Nackenhaare auf.

Diese Unterstellung finde ich einfach nur blödsinnig. Ich meine, wie blind oder unfähig zum Lesen müsste ein Christ sein, wenn er in der Bibel liest, dass diese allenfalls zunächst von Propheten, also von Gott inspirierten Menschen geschrieben wurde, damit solche Christen daran glauben sollten, dass die Bibel (direkt) das Wort Gottes sei? Die Bibel enthält allenfalls das, was Menschen geschrieben haben, die von Gott inspiriert wurden. Nicht mehr, aber vielleicht (insbesondere denke ich da an Übersetzungen und - ich nenne es mal - Zensur) weniger.

Okay, beim Neuen Testament sieht es wohl so aus, sofern dahingehend alles korrekt ist, was ich zumindest in Bezug auf den Sohn Gottes glaube, dass es weniger durch Inspirationen vermittelt wurde, was das Leben, Lehren und Wirken Jesu angeht, aber dennoch sind die betreffenden Evangelien erst über mehrere Jahrzehnte, bei einem sogar über hundert Jahre mündlich überliefert worden, bis es in schriftlicher Form festgehalten wurde. Insofern stellt sich auch hier die Frage, inwiefern man das noch als Gottes Wort bezeichnen kann. 

Antwort
von Andrastor, 77

Weil die Bibel das von sich selber an mehreren Stellen behauptet.

Antwort
von Netie, 73

In deiner Fragestellung beantwortest du dich doch schon selbst.

Weil sie gläubig sind.

Kommentar von earnest ,

Richtig: der klassische Zirkelschluß.

Antwort
von DerBuddha, 145

weil glaube immer nur glauben zu tun hat, nie mit echtem wissen...........*g*

gläubige brauchen etwas zum glauben, damit sie einen sinn für sich und ihr leben haben, weil sie sich damit auch viele dinge "erklären" können, die sie sich eben nicht erklären konnten und weil sich die meisten der gläubigen ein leben nach dem tod erhoffen, sich erwünschen, denn genau dass wird in allen drei monotheistischen religionen ja versprochen.......lebe so, wie es der glaube vorgibt und du bekommst dafür die belohnung............

die andere seite ist allerdings, dass sich die gläubigen alle selbst belügen, denn sie glauben an einen gott, der eindeutig in der bibel die eigenschaften besitzt, die die gläubigen eigentlich dem teufel zuschreiben..........und sie vergessen immer, dass die bibel nur von menschen geschrieben wurde, dass sie nie gottes worte enthalten kann, denn wenn ein erbauer des univerums nicht in der lage ist, angeblichen propheten worte so zu diktieren, dass diese zu allen zeiten unmissverständlich und ohne widersprüche von jedem verstanden werden und nicht für irgendwelche zwecke missbraucht werden können, dann ist es entweder kein erbauer des univerums gewesen oder der schreiber hat nur aus seinem verständnis her alles aufgeschrieben und nicht so, wie es ihm von seinem gott diktiert wurde.........und damit hätte der schreiber dann seinem diktierenden gott schon mal nicht vertraut.......:)

und wenn gott allwissend und allmächtig wäre, dann hätte er gewusst was aus seinen worten geschehen wird und dann braucht er eigentlich auch nie auf irgendwas hoffen, was gläubige ja immer behaupten, denn gott wüsste ja dass dass "ende" genau so geschehen wird, wie es geschehen wird.........*g*

Antwort
von earnest, 123

Da ist nicht "anders" als bei anderen "heiligen Büchern". Auch Muslime glauben, der Koran stamme von Allah.

Im Übrigen denkt "man" über die Bibel keineswegs mehr "überall", daß sie Gottes Wort sei, also von Gott im Wortlaut den Menschen übermittelt. Auch bei Christen nicht mehr ...

Zu deinem "WARUM". Weil Fundamentalisten für ihren Absolutheitsanspruch einen starken Rückhalt brauchen. Fällt er weg, kracht ihr ganzes Glaubensgebäude zusammen. Ist "Gott" oder "Allah" nicht mehr der Autor, dann kann man einzelne Punkte diskutieren, angreifen, widerlegen. 

Fundis mögen so etwas nicht. 

Gruß, earnest

P.S.: Bist du jetzt mit deiner vierten Identität unterwegs?


Kommentar von waldfrosch64 ,

Du hast es immer noch nicht begriffen ,dass sich das Islamische und das christliche Schriftverstäntnis grundlegend unterscheidet und zwar nicht erst seit der sogenannten Aufklärung sondern schon immer ? 

Diese Falsch infos die du hier unter die Leute bringst sind gefährlich .

Kommentar von earnest ,

Ich habe keine Zeile meiner Antwort zurückzunehmen. 

Ich habe NICHTS von dem geschrieben, was du behauptest. 

Mal wieder üble Unterstellungen und persönliche Angriffe, die auf dich selbst zurückfallen. 

Bleib locker, waldfröschin.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@earnest 

Natürlich nicht :

Da ist nicht "anders" als bei anderen "heiligen Büchern". Auch Muslime glauben, der Koran stamme von Allah.

Kommentar von earnest ,

Lerne verstehendes Lesen, waldfröschin.

Ciao.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Lerne du geschriebenes zu verstehen ...

Kommentar von earnest ,

Ich empfehle auch noch entspannendes Yoga, Waldfröschin. 

;-)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Yoga ist ein konkreter  Selbst Erlösungs weg der Hindus und Buddhisten er  passt daher nicht zu einem christlichen Leben .

Das wäre ein grotesker   Widerspruch in sich wenn ein Christ Joga  betreiben würde .

Kommentar von earnest ,

Oh je ...

Ich hab dir Yoga empfohlen, damit dein Erregungspegel sinkt und du dich wieder beruhigst ...

;-)

Antwort
von GanMar, 106

Die Christen glauben, es ist die Bibel.

Die Muslime glauben, es ist der Koran.

Die Juden glauben, es ist der Tanach und der Talmud.

Die Shintoisten glauben, es ist das Kojiki und das Nihongi.

Tja, so funktioniert Glaube eben.

Kommentar von joergbauer ,

Ja, das ist was dran, aber wer ist für deine Sünden ans Kreuz gegangen um dich zu erlösen? Das ist das Einmalige am Evangelium in der Bibel. Daß der Mensch ein Problem hat, sagen viele Bücher, aber für die einzige Lösung gibt es eben nur Jesus Christus und ihn als Erlöser (Johannes 3,16). So funktioniert das.

Kommentar von GanMar ,

Das glaubst Du. Die Buddhisten glauben, daß man seine Sünden in einem zukünftigen Leben büßen muß. So lange bis man rein genug ist, im Nirvana aufgehen zu dürfen.

Kommentar von Trashtom ,

Echt, da hat ein Rennpferd mit Scheuklappen mehr Weitblick als du.

Argument: "Weils so is" (*mitdemFußaufstampf")

Kommentar von joergbauer ,

Wie gesagt, das ist der Unterschied zwischen der Botschaft der Bibel und allem anderen. Gott selbst sorgt für mich für die Lösung (Vergebung der Sünden) und das ohne eigene Werke, sondern durch Glauben an Jesus Christus allein. Im Buddhismus muss ich selbst dafür sorgen (wie denn?) tadellos und durch ein perfektes Leben - ja was eigentlich zu bekommen...? Auflösung im Nichts? Na toll, bei Gott gibt es ein ewiges Leben im Himmel bei Gott wo Frieden und Freude kein Ende haben. Glaube braucht überzeugende Inhalte und ein sinnvolles Ziel. Nichts anderes verkündigt das Evangelium!

Kommentar von GanMar ,

Ich sag ja: So funktioniert Glaube eben.

Einem gläubigen Buddhisten erscheint ein ewiges Leben in einem Himmel nicht sehr erstrebenswert zu sein. Aber im Nichtsein vervollkommnet sich sein lebenslanges Streben nach dem Nichtwirken und er wird somit eins mit dem Universum.

Kommentar von joergbauer ,

Nur wird ihm das Einswerden mit dem Universum niemals gelingen, denn keiner (außer Jesus Christus) wird je so ohne Sünde leben können wie er. Dadurch wird diese Reinkarnationslehre nicht zum Segen, sondern nur zum Fluch. Was würde ein beständiges fleischliches Existieren (vielleicht auch als niederes Tier) für einen Sinn machen? Was Buddhisten tun ist kein Glaube (sie glauben nicht an Gott und Buddha war ein Mensch), sondern eine verdrehte, realitätsfremde Absonderung zu einem nichterreichbaren Ziel. Wer den Himmel ablehnt weiß nicht was er sagt. So funktioniert Glauben nicht! Im Nichtsein kann sich nichts vervollkommnen - das ist reiner Irssinn.

Kommentar von earnest ,

... und dein Beitrag ist reine Polemik.

Kommentar von joergbauer ,

Nur sinngemäße Logik auf Grundlage der Bibel - was eben nicht deine Grundlage ist. Wenn man schon glaubt, sollte man das auch irgendwie nachvollziehen und verstehen können. Das tue ich. Einem Buddhisten nehme ich das nicht ab (persönliche Meinung).

Kommentar von earnest ,

"Verdrehte, realitätsfremde Absonderung" ist eine üble Verunglimpfung Andersdenkender. 

Eigentlich unter deinem Niveau, joerg ...

Kommentar von waldfrosch64 ,

Der Buddhist wird nicht eins mit den Universum sondern mit Sunjata ,das ist nicht das selbe ..das Universum ist Teil der materiellen Welt .Und genau aus dieser  will der Buddhist für immer aussteigen .

Antwort
von stine2412, 43

Wer die Bibel kennt und nicht nur gelesen hat, ist überzeugt, dass sie von Gott inspiriert wurde durch seine Kraft, den Heiligen Geist.

Die Bibel ist ein altes Buch, das durch die Jahrtausende immer und immer wieder befeindet wurde. Sie hat alles überlebt! Es muß jemand etwas gegen diese inspirierten Schriften haben und sie mit Macht ausrotten wollen! In früheren Zeiten ging das mit Gewalt, Verbot von Übersetzungen aus einer Sprache, die das Volk nicht verstand, von Verbrennungen der Bibeln samt ihrer Besitzer. Das geht heute nicht mehr, zumindest nicht in sog.christlich geprägten Ländern. In vielen islamisch geprägten Ländern hat man bis heute Angst vor dem Inhalt der Bibel, aber anscheinend passiert das auch bei uns.

In unserer heutigen sog. aufgeklärten Zeit wird die Bibel auf eine ganz andere Art angegriffen. Sie wird ins Lächerliche gezogen, wird verspottet und nicht nur die Bibel, sondern auch diejenigen, die an Gott und sein inspiriertes Wort glauben. Man kommt mit sog. wissenschaftlichen Fakten. Keiner will als dumm dastehen! Diesen möchte ich jedoch sagen, dass auch viele akademisch gebildete Menschen durchaus an Gott und die Bibel aus guten Gründen glauben.

Die Frage ist jetzt - warum war und ist das so, dass dieses Buch am besten von der Bildfläche verschwindet? Die Antwort ist ganz einfach und sollte auch mit möglichst einfachen Worten beantwortet werden, damit sie jeder versteht. Es gibt diesen großen Wiedersacher Gottes (Satan der Teufel), der weiß, welches Geschick ihm blüht und dem es ganz und gar nicht in den Kram paßt, dass es trotz seiner Vorhersage immer Menschen geben wird, die sich auf die Seite Gottes stellen werden. Es paßte ihm gar nicht, dass der Messias die Macht hatte, die Menschen zu erlösen; denn sonst hätte er nicht schon gleich nach Jesu Geburt die Astrologen aus dem Osten durch den Stern zuerst zu Herodes nach Jerusalem geführt, der ebenfalls um seine Macht zitterte!

Tja, die Bibel ist ein altes Buch. Wenn man sich damit beschäftigt, was sie wirklich lehrt, dann weiß man, dass es das Wort Gottes ist.

Kommentar von earnest ,

Ich "kenne" die Bibel und habe sie "nicht nur gelesen".

Aber ich bin NICHT davon überzeugt, daß sie "von Gott inspiriert wurde. 

Du solltest, finde ich, nicht von dir auf die Allgemeinheit schließen.

Kommentar von stine2412 ,

Ach earnest, ich habe das wohl nicht ganz deutlich gemacht. Es gibt auch Menschen, die die Bibel kennen, aber nicht danach leben wollen. Unsere Zeit hat andere Werte. Und dann kommen solche Kommentare wie deine. Es heißt nicht umsonst, dass Gott Menschen sucht, die die  entsprechenden Herzen für sein Wort haben.

Kommentar von earnest ,

Was heißt: "Dann kommen solche Kommentare wie deine"? 

Du hast schlicht Falsches erzählt.

Wenn du anderes meintest, hättest du das schreiben sollen - und nicht hier denjenigen kritisieren, der von dir geschriebene Äußerungen richtigstellt.

Kommentar von hummel3 ,

@stine2412

... Es heißt nicht umsonst, dass Gott Menschen sucht, die die  entsprechenden Herzen für sein Wort haben.

Das ist wahr, Stine! Und earnest gehört bis heute ganz offensichtlich nicht zu denen! Das Hindernis ist der menschliche "Hochmut" und scheinbares Wissen, auf welches sich Menschen gerne berufen. Doch auch für ihn ist noch nichts verloren. Ich kenne solche Fälle aus der Praxis.

LG hummel3 

Antwort
von IchbinPilotAB, 9

Einer hat mal gesagt die Bibel ist ein Buch voller Mord und Totschlag 

Alles was darin steht ist zu 100% frei erfunden man kann keiner Person glauben die vor tausenden Jahren irgendein Buch geschrieben hat als es noch nicht mal 500tsd Menschen auf der Welt gab ....

Antwort
von pinkyitalycsb, 52

Weil es so ist! In der Bibel ist das Wort Gottes enthalten!

Unser Schöpfer hat dafür gesorgt, dass uns Sein Wort durch Seine Propheten, durch Seinen Sohn Jesus Christus selbst und die Apostel bekannt werden konnte und schriftlich erhalten blieb, damit wir Ihn und Seinen Willen erkennen und uns danach richten können.

Beim Lesen dieser Schriften spüre ich, dass diese bis in unsere Zeit überlieferten Lehren wahr sind, und bin unendlich dankbar dafür!


Kommentar von Netie ,

Hallo pinki...

"in der Bibel ist das Wort Gottes enthalten", hört sich so an, als wenn hier und da mal was Wort Gottes ist. Doch das ist ja nicht der Fall, da alles Wort Gottes ist.

Kommentar von earnest ,

Reine Behauptung.

Es wäre vielleicht auch besser, wenn die Grausamkeiten des alttestamentarischen Gottes "Menschenwerk" blieben ...

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Netie 

Es ist das inspirierte Wort Gottes .

Ansonsten solltest du anfangen die Steinigung von Ehebrecher einzufordern um glaubwürdig zu sein ..Dieser unsägliche Kreationismus bringt nichts gutes in die Welt .

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Ja, Netie, das habe ich vielleicht nicht korrekt ausgedrückt. Aber ich dachte dabei auch an die rein historischen Berichte im Alten Testament, die nicht immer unbedingt etwas mit geistlichen Aspekten zu tun haben.

Doch alle Aussagen, die als von Gott oder seinem Sohn Jesus Christus kommend zitiert werden, wie auch die Berichte und Offenbarungen der Propheten im AT und der Apostel im NT, sind für mich zweifellos das Wort Gottes!

Antwort
von kamikatzen, 46

Wie du bestimmt weisst, hat sich das Christentum vom Judentum abgelöst. Als Jesus dann auftrat und die ersten Menschen in ihm den Messias sahen, bekam er dadurch eine so wichtige religiöse Bedeutung, wie vorher nur die Thora hatte. Und so etwas wichtiges wollte man auch schriftlich bewahren, für die zukünftigen Generationen.

Die Christen wurden schon von Beginn dazu aufgefordert, zu Missionieren. Dies geschah auch durch Briefe, so konnte man leicht die verschiedenen Gemeinden erreichen und das wesentliche zum Christentum mitteilen. Also zu Beginn, als es noch verschiedenste jüdische wie auch christliche Gruppen gab, war das eine Art Konkurrenzkampf. Und jede Gruppe wollte beweisen, dass ihre Religion die richtige ist. Deshalb war es natürlich wichtig, die Auferstehung Christi zu überliefern. Ohne Auferstehung wäre es unglaubwürdig gewesen, dass Jesus der Messias ist.

Diese Geschichten mussten nun niedergeschrieben werden. Im Christentum glaubt man nicht, dass die Schrift direkt von Gott kommt. Die Bibel fiel nicht fertig vom Himmel! Eher wurde sie durch Gott inspiriert. Man hat sich dafür vorgestellt, dass der Heilige Geist als Taube auf der Schulter des Autors sitzt, und ihm sozusagen einflüstert, was er schreiben soll.

Heute wird auch in der Theologie immer der geschichtliche und soziale Hintergrund der verschiedenen Bücher der Bibel behandelt. Die Bibel entstand nicht in einem Vakuum, sondern zu einer bestimmten Zeit, und durch diese ist sie auch beeinflusst.

Wichtig ist auch zu sehen, dass die Bibel durch die Tradition entstanden ist. Manche sagen: Ich glaube nicht an die christliche Tradition und was diese sagt, sondern nur an das, was in der Bibel steht. Aber schon die Bibel selbst ist Tradition. Denn es gab viele verschiedene Schriften, und die Christen früherer Zeit haben ausgewählt, welche von diesen Schriften in der Bibel vorkommen sollen und welche nicht wahr sind. Die Bücher der Bibel nennt man Kanon, die restlichen Schriften Apokryphen.

Die Bibel erzählt also von der Heilsgeschichte Jesu, von der Beziehung zwischen Mensch und Gott, und ist aus christlicher Sicht von Gott inspiriert und in dieser Form so gewollt. Deshalb wird sie als heilig bezeichnet.

Antwort
von joergbauer, 46

In Johannes 5,39 sagte Jesus selbst: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s die von mir zeuget“. Und in 2. Petrus 1,21 steht wie wir das mit ''Gottes Wort'' verstehen müssen: ''Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet''. Und das Ergebnis ist die Bibel. Wenn manche Kritiker meinen die Bibel ist verfälscht oder reines Menschenwerk, dann mag das objektiv ein Argument sein, daß teilweise eine gewisse Logik enthält. Die Bibel wurde ja tatsächlich von Menschen geschrieben. Aber von Menschen, die vom Heiligen Geist getrieben wurden. Das ist der Hintergrund und zugleich das Fundament der Autorität der Bibel. Jesus hat sich auf die Bibel berufen.

Antwort
von chrisbyrd, 65

Für mich gibt es für die Wahrheit der Aussage, dass die Bibel Gottes Wort ist, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr empfehlenswert dazu finde ich den folgenden Artikel, der sich mit dem Thema beschäftigt, ob die Bibel Recht hat: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von hummel3, 98

Christen glauben daran, dass die Bibel das "Wort Gottes" ist, weil man ihren Inhalt, ihr Versprechen persönlich "testen" kann.

Zum Beispiel: "Wenn ihr mich von Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen." (Jeremia 29, Vers13 f.)

Es wird kaum einen gläubigen Christen geben, welcher dies nicht persönlich erfahren hat und bestätigen kann.

Gibt es etwas Überzeugenderes, um danach auch zu glauben, dass die Worte der Bibel ihren "göttlichen Absender" haben?

Kommentar von earnest ,

Och, da gibt es aber viele ernsthafte Sucher - die NICHT gefunden haben ...

Und dann gibt es die ernsthaften Sucher, die nicht den "Christengott" gefunden haben ...

Kommentar von KaeteK ,

Gehst du von dir aus? lg

Kommentar von earnest ,

Mal wieder am "Stalken", Kaete? Oder war das als Argument gemeint?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Wieder mal in der Opferrolle @earnest?

Kommentar von earnest ,

Noch nie, fröschin.

Es ist aber so, daß ich gelegentlich von Kampf-Katholikinnen "gestalkt" werde.

Das solltest gerade DU ganz genau wissen ...

;-)

Kommentar von joergbauer ,

Kommt darauf an was man sucht und warum...!?

Kommentar von hummel3 ,

@earnest

Die Kenntnis deiner Einstellung und Prägung lässt mich auf eine weiterführende Antwort zu deinem Kommentar verzichten. 

Es wäre schön du könntest mit deinen Kommentierungen auch solche rationalen Schlüsse ziehen und danach handeln. - Solange bleibt bei unseren unterschiedlichen Positionen immer der "Beigeschmack" von "Stalking" in umgekehrter Richtung. Du arbeitest ja auch gerne mit solchen Unterstellungen, wie der Verlauf der Kommentierung belegt.

G. hummel3  

Antwort
von tiergartennbg, 109

Weil es das Buch ist ,dass am meisten verbreitet ist. Und den Sinn des Lebens erklärt. 

Kommentar von earnest ,

Sie glauben das also, weil sie das glauben wollen? Und weil das Millionen glauben?

Antwort
von Geistchrist16, 16

Die ursprüngliche Bibel war in einem Zeitraum von 1500 vor Christus bis 100 nach Christus von der himmlischen Organisation Jehova Gottes diktiert worden durch Verbalinspiration, das unterscheidet sie von anderen Büchern.

Allerdings wurde die Bibel im Laufe der Überlieferungen stark von Menschen verfälscht, dass es besser wäre zu sagen, die Bibel war das Gotteswort.

Kommentar von earnest ,

Die Verbalinspiration ist eine bloße Behauptung. 

Was für eine "himmlische Organisation Jehova" ist das denn eigentlich? Gottes Schreibwerkstatt? Wer war dort Sekretär oder Sekretärin?

Kommentar von Geistchrist16 ,

Die Verbalinspiration ist bewiesen. Man spricht aber eher von Spiritismus und Hellsehen. Im Falle der Bibel waren es Engel, die in Menschen gefahren sind und sie als Werkzeuge gebraucht haben, was heute immer noch möglich ist.

Die himmlische Organisation Jehova Gottes ist eine Geistorganisation, deren Sinn darin besteht das Heimholungswerk zu unterstützen.

Wer dort genau welche Aufgabe hat ist nicht bekannt.

Aber man kann folgendes sagen:

1. Jehova und sein Sohn Jesus sind die Eigentümer und Chefs dieser Organisation.

2. Die Seraphen sind so etwas wie die Abteilungsleiter.

3. Die Cheruben sind die Security, die aufpasst, dass keine Fremdkörper in diese Organisation gelangen.

4. Die einfachen Engel bilden die Arbeiter und Botschafter (Verbalinspiration).

5. Die Aufgestiegenen sind vor allem für die Menschen zuständig und erfüllen die Funktion von Lehrern.

Ein gutes Beispiel hier für ist der Geistlehrer Josef, dessen Lehrtätigkeit 35 Jahre dauerte (1948-1983).   

Antwort
von MadiAt, 134

Hi! Um deine Frage zu beantworten müssen wir ins Mittelalter reisen. Damals mussten die Menschen die Kirche bezahlen, um in den Himmel zu kommen, sonst kam man nach dem Tot (laut Kirche) ins Fegefeuer, von dem die Menschen fürchterlich Angst hatten. Und diese Angst ist bis heute sozusagen insgeheim geblieben > deshalb lesen sie die Biebel, weil die Kirche sagt, es ist gut.

Kommentar von Aleqasina ,

Diese Antwort geht ziemlich am Thema vorbei, finde ich. Angst vor dem Fegefeuer gibt es heute nur noch bei Neurotikern.  Und in der Bibel ist davon gar nicht die Rede!

Kommentar von AlderMoo ,

Quatsch. Alles ein bißchen verdreht, vermischt und so weiter...

Antwort
von Semno, 42

Weil das so in der Bibel steht:

„Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum
Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der
Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig
ausgerüstet für jedes gute Werk“ (2. TIMOTHEUS 3:16, 17).

Außerdem merken wir wie das Wort Gottes lebendig ist und Macht ausübt (Markus 4:35-5:43), denn es hilft bereits heute Millionen von Menschen in Frieden zusammen zu leben, Nächstenliebe zu zeigen und sich bereits heute auf ein Leben in der Neuen Welt vorzubereiten.

Trotz aller Versuche die Bibel zu verbrennen oder diese zu verbieten, ist es niemanden gelungen dieses Buch verschwinden zu lassen. Ganz im Gegenteil, es ist das meist gedruckte Buch aller Zeiten. Ein absoluter Bestseller!

Kommentar von earnest ,

Wieder einmal der klassische Zirkelschluß. Wir glauben, daß die Bibel Gottes Wort ist, weil es in der Bibel steht.

Kommentar von Semno ,

Könnte man meinen.

Aber man geht hier von einem Axiom aus. Der Glaube an Gott impliziert auch, dass Gott dafür sorgt das sein Wort bewahrt wird und nicht von Betrügern verfälscht wird. Somit kann man es vertrauen.

Kommentar von earnest ,

Nöh. Könnte man nicht meinen, ist so.

Nach deiner Logik impliziert der Glaube an Gott dann auch, daß Gott dafür sorgt, daß sein Wille, Frieden auf der Welt zu haben, nicht durch Menschen verfälscht wird?

Kommentar von Semno ,

Ja. Siehe Daniel 2:44.

Antwort
von comhb3mpqy, 101

Du kannst dich ja mal mit den erfüllten Prophezeiungen der Bibel beschäftigen.

Kommentar von DerBuddha ,

welche denn?

Kommentar von User55446 ,

Welche Prophezeiungen meinst du bitt, hättest du vielleicht ein paar Beispiele?

Kommentar von earnest ,

Immer dieselbe alte Leier, comhb ...

Kommentar von comhb3mpqy ,

@der Buddha: das und/oder sowas in der Art hast du mich letztens schon gefragt. Und ich habe dir auch schon Antworten dazu gegeben. Auch habe ich dir gestern unter eine meiner Antworten zwei Bibelstellen genannt. Aber gut, es interessiert ja vielleicht noch mind. einen anderer Nutzer, von daher hätte ich das sowieso beantwortet.

Es gibt Sachen in der Bibel, die von der Wissenschaft bestätigt wurden (zum Beispiel Hiob 28,5). Auch kann man bei Prophezeiungen an Alexander den Großen denken. Auch gibt es mehrere Stellen, bei denen man an die heutige Situation im Nahen Osten denken kann (zum Beispiel Hesekiel 36,24).

Das sind jetzt nur zwei Stellen, es gibt aber noch viel mehr. Wenn man mehr erfahren möchte, dann kann man das ja zum Beispiel mal bei youtube eingeben. Im Internet liest man auch von 3286 erfüllten Prophezeiungen.

@earnest: Das ist nun mal ein Grund. Und wenn einige Fragen häufiger gestellt werden (wie zum Beispiel ob man an Gott glaubt, oder ob es Gott gibt), ist es dann nicht klar, dass gleiche oder ähnliche Antworten kommen?


Kommentar von earnest ,

Du kopierst oft lediglich, ganz egal wie die Frage lautete.

Antwort
von tiergartennbg, 78

Die meisten hier die gegen die Bibel sind haben sie bestimmt noch nicht ganz gelesen. Stimmts?

Kommentar von earnest ,

Unterstellung - die dir natürlich bestens in dein fundamentalistisches Konzept paßt.

Warum antwortest du übrigens 2x auf dieser Seite?

Kommentar von tiergartennbg ,

So wie du

Kommentar von earnest ,

Nein, von mir steht hier nur EINE Antwort. 

Kann es sein, dass dir der Unterschied zwischen "Antwort" und "Kommentar" nicht klar ist?

Antwort
von waldfrosch64, 39

Christen glauben nicht das die Bibel das Wort Gottes 1:1 ist wie die Muslime eine solches Schriftverstäntnis pflegen .

Sie halten die Bibel für das von Gott inspirierte Wort Gottes ,darin liegt ein sehr Grosser Unterschied .

Nur die Kreationisten haben hier die gleichen Ansichten wie die  Muslime ...und doch muss man auch sagen verlangen sich immer noch nicht die Steinigung der Sünder wie das die allermeisten Muslime seit jeher tun .die den Koran als 1:1 Diktat Gottes betrachten .

Zwar halten sie die Schöpfungsgeschichten für Naturwissenschaftliche Entstehungsrapporte der Erde und des Menschen ..Aber diesen Anspruch haben dies Erzählungen definitiv nicht .Sie schaden damit am ehsten nur sich selbst und ihrer Glaubwürdigkeit ,und kein anderer muss darunter lassen ..

Das ist auch der Grund warum wir zwar einen Typen der eine Bibel zerstört für Respektlos halten ,ihn aber nicht lynchen und Töten  müssen .

Am Ende ist die Bibel ein Buch ,das wir zwar als heilig betrachten aber nicht an und Für sich als Buch ,sondern da es uns zeigt wie Gott sich in der Welt gezeigt hat .

Heilig ist die Botschaft die das Buch beinhaltet .

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