Frage von Abraham25, 244

Warum glauben Atheisten an den Zufall, wo sich doch Jeder in Quadrilliarden Versuchen selbst davon überzeugen kann, dass der Zufall nie etwas zustande bringt?

Warum verfälschen sie Darwins Evolutions-Theorie in den Schulbüchern, obwohl Darwin bis an sein Lebensende an Gott glaubte?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SelinaPlath, 50

Die Frage ist meiner Meinung nach echt genial!

Tatsächlich spricht die Makroevolution gegen die Evolutionstheorie und auch die Fossilfunde sprechen nicht nur dagegen, sondern sogar für die Schöpfung.

Auch wie die erste Zelle enstanden ist, kann nicht rekonstruiert werden (was mit der heutigen Technik und den Wissenschaftlichen Erkenntnissen eigentlich kein Problem sein sollte)

Doch Leben kann nur aus bereits existierendem Leben "entstehen". Das wurde bereits auch bewiesen.

Warum die Menschen also trotzdem an den Zufall glauben? --> Ist doch viel leichter zu sagen, "Ach, war halt schon immer da, ist halt irgendwie aus Zufall über Millionen Jahren entstanden.", als einem Schöpfer die Ehre zu geben.

Man müsste ja anerkennen, dass eine Intelligente Macht dahinter steckt. Da im Allgemeinen Gott als unrealistisch und auch von vielen Religionen als grausam, ja sogar sardistisch dargestellt wird, ist das Ursprüngliche Bild Gottes total verzerrt! (Leider machen sich die wenigsten mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen auf die Suche)

Hinzu kommt, dass man jemandem für sein Handeln Rechenschaft ablegen müsste. Das schränkt aber auch ein... denn dann könnte man nicht mehr tun und lassen was man wollte.

Es ist leichter einer Lüge zu glauben, als der Wahrheit, die "Verpflichtungen" mit sich bringt und vielleicht nicht jedem schmeckt.

Kommentar von mrauscher ,

SelinaPlath, ich danke Gott, dass er Dich geschickt hat. Denn Du hast das alles mit wenigen Worten beschrieben, wie es ist. Die Wahrheit! Darauf ein Bibelvers und ich meine das von Herzen:

1. Thessalonicher 5,18:

seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

Gruß Matthias

Kommentar von SelinaPlath ,

Vielen Dank, das ist wirklich lieb von dir!!

Kommentar von Zoroastres ,

Würdest du mir bitte zeigen wie die Makroevolution der Evolutionstheorie widersprechen soll?

Wie die erste Zelle entstanden ist kann durchaus hypothetisch rekonstruiert werden, man kann sich nur nicht ganz sicher sein, welche Umstände bei der effektiven Entstehung herrschten, sodass man natürlich keinen direkten Beweise brinegn kann, aber es ist durchaus denkbar.

Leben kann nicht nur aus lebenden Zellen entstehn, sondern nach eben dieser Theorie (In der Wissenschaft steht die Theorie an sich kanpp unter der absoluten Wahrheit)

Warum sollten die Menschen an einen Zufall glauben? An einen Schöpfer zu glauben ist doch so viel einfacher und befriedigender, da es die drohende Gefahr der Sinnlosigkeit abwendet. Und Menschen tun alles um der Sinnlosigkeit zu entkommen, einige bringen sich dafür sogar um.

Warum sollte ich einem Gott Rechenschaft ablegen? Wegen was? Weil er mich so 'geschaffen', dass ich so schön unperfekt bin, weil er es nicht ertagen könnte jemand perfekten neben sich zu haben? Ernsthaft? Peinlich.

Es ist viel leichter das zu glauben, was schon alle vor mir irgendwie geglaubt haben und von den meisten so irgendwie gesehen wird. Ich lasse mir lieben von irgendjemandem sagen, was ich zu tun habe, anstatt das selber zu prüfen.

Kommentar von PiaPhragm ,

Was ich da oben als Antwort lese, lässt mich das echt die Haare zu Berge stehen. Niemand von euch Bibeltreuen hat offenbar auch nur ein Wort Darwins verstanden. 

Da wird heute echt noch die absolut veraltete "Missing Link"-Theorie als ernsthafte Kritik angesetzt, obwohl die schon im 19. Jahrhundert veraltet war und widerlegt  wurde. 

Abgesehen davon tuen Atheisten auch nicht "alles was sie wollen", denn für die meisten von uns gilt: "Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst." Etwas was in vielen Religion äusserst kurz kommt.

Kommentar von Meatwad ,

Na lass ihnen doch zumindest die kleine Freude, sich hier gegenseitig Sterne für die beste Antwort zu geben. Hat doch immerhin einen kleinen Unterhaltungswert. Und es wird ihnen auf Dauer auch nicht helfen.

Kommentar von SelinaPlath ,

Du darfst dir die Haare im Nacken gerne wieder zurück kämmen :) (kleiner Scherz am Rande)

So Spaß beiseite, ich habe mit keinem Wort die "Missing-Link"-Theorie erwähnt. Die ist tatsächlich veraltet, da geb ich dir nur recht! Trotzdem glauben auch genug noch daran...

Du hast auch damit recht, dass in den meisten Religionen die Nächstenliebe zu kurz kommt! Das liegt aber auch daran, dass sie sich nicht an die Gesetze/Grundsätze/Empfehlungen halten. Das ist ohne Frage schlimm!

Laut der Bibel sieht das Gott auch und heißt das auf keien Fall für gut!

Kommentar von SelinaPlath ,

Würdest du mir bitte zeigen wie die Makroevolution der Evolutionstheorie widersprechen soll?

100 Jahre Forschung sprechen dagegen.

Dazu Wolf Ekkehard (ein langjähriger Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts bezüglich Mutationsforschung/züchtung: "Durch Mutation kann aus einer Art (eine Pflanze odereines Tieres) keine völlig neue entstehen. Diese Schlussfolgerungstimmt sowohl mit der Summe aller Erfahrungen und Ergebnisse der Mutationsforschung des 20. Jahrhunderts überein, als auch mit den Gesetzen der Wahrscheinlichkeitsrechnung."

David M. Raup (Paläontologe und Evolutionsforscher): "Arten erscheinen in den verschiedenen Schichten urplötzlich, weisen kaum oder gar keine Veränderungen auf und sind mit einem Mal wieder verschwunden."

Evolutionswissenschaftler Eric Bapteste: "Wir haben keinen einzigen Beweis dafür, dass es den evolutionären Stammbaum wirklich gibt."

Der Soziologe Rodney Stark sagt dazu dass "durch Mutation keine einzige klar definierte Art in eine ganz andere verwandelt hat. Man muss auch glauben, dass sich alles Leben schrittweise aus einer gemeinsamen Urform entwickelt hat, obwohl das Fossilzeugnis darauf hindeutet, dass alle Hauptarten plötzlich aufgetreten sind und sich nicht einmal in riesigen Zeiträumen zu etwas völlig Neuem entwickelt haben. Letzten Endes ist also auch die Evolution eine `Glaubenssache`"

Ich beschäftige mich mit diesem Thema sehr und informiere mich regelmäßig!

Ich lasse mir lieben von irgendjemandem sagen, was ich zu tun habe, anstatt das selber zu prüfen.

Leider hast du recht, die meisten sogenannten "Gläubigen" beschäftigen sich gar nicht mit dem was ihr Glaube lehrt!

Das trifft allerdings nicht auf jeden zu. Ich überprüfe meinen Glauben ständig, das empfiehlt sogar die Bibel, nicht einfach nur zu glauben was so erzählt wird, sondern mal selbst nachzuforschen!

Kommentar von RonnyFunk ,

"100 Jahre Forschung sprechen dagegen."

Wäre diese Forschung ergebnis-offen, könnte sie etwas dafür oder dagegen sagen.

So hat sie eine Befangenheit und eine Zielsetzung, welche die Evolution nicht in Frage stellen darf.

Nun ja, Wissenschaft darf Atheismus nicht widerlegen, das wäre böse.

Kommentar von SelinaPlath ,

Hier die Quelle:

Wolf-Ekkehard Lönnig: Mutation Breeding,
Evolution, and the Law of Recurrent Variation,
2005, S. 49, 50, 52, 54, 59, 64 und Interview
mit Wolf-Ekkehard Lönnig.

Was heißt böse...wenns der Tatsache entspricht ist es ein Fakt, nichts weiter... Wenn du das als Böse bezeichnen möchtest, darfst du das natürlich gerne ;)

Antwort
von mastema666, 60

Was genau willst du denn nun wissen?

Wieso sollten Atheisten an den Zufall "glauben"? Ich glaube z.B. schon aus Prinzip absolut gar nichts ("glauben" im Sinne von "etwas ohne Beweise als wahr annehmen", mir rutscht sicher auch mal das eine oder andere "ich glaube" raus, aber das bedeutet dann eher so viel wie "auf Grundlage der mir verfügbaren Informationen erachte ich XYZ als wahrscheinlicher" (ist halt nur eine vergleichsweise bisl "unpraktische" Formulierung^^)).

Verfälscht dargestellt wird übrigens gar nichts, die Evolution ist nun mal was sie ist. Ja, Darwin wahr kein Atheist, er ist christlich aufgewachsen und selbst gegen Ende seines Lebens (nachdem er die Evolutionstheorie entwickelt, bzw begründet hat) war er "nur" Agnostiker, das ändert aber nichts an seiner wissenschaftlichen Theorie.

Und wie/was willst du denn bzgl des Zufalls "nachprüfen" ob der "etwas zustande bringt"? Zufall ist einfach Zufall, der hat kein Bewusstsein, das auf irgendwas hin arbeitet oder so, es gibt halt unendlich viele Einflüsse, die irgendwann zu irgendeinem (zufälligen) Ergebnis führen (wie z.B. der Evolution, wobei die nun auch alles andere als rein zufällig ist, Zufall war da wohl eher nur der allererste kleine Schritt). Wenn man es ganz genau nimmt gibt es übrigens gar keinen Zufall (siehe z.B. Chaostheorie, theoretisch wäre nämlich ausnahmslos alles vorausberechenbar, nur dass man niemals auch nur annähernd alle nötigen Informationen haben könnte, von der "Rechenleistung" ganz zu schweigen). 

Antwort
von Zoroastres, 66

Zum Zitat: Lustig und man kann wa reininterpretieren, aber ansonsten ohen weiteren belastbaren Inhalt. Und nur weils von Einstein ist ... kommt schon, immer dieses aufschauen zu Autoritäten, die anzuzweifeln dann schon beinahe ein Sakrileg ist, das schmeckt mir gar nicht.

Und dass Darwin an Gott glaubte, also bitte. Seine Theorie gehört doch nicht ihm! Sobald sie veröffentlich ist gehört sie allen und kann von allen verbessert werden. Und verbesserungswürdig war sie! Was konnte Darwin schon wissen, von molekularbiologischen Zusammenhängen hatte man damals ja keine Ahnung, wie soll denn da eine vollständige These postuliert werden?

So läuft das in der Naturwiisenchaft. Jemand beobachtet etwas, dann wird er eventuell angefeindet oder gefeiert, wenns wahr ist wird es wahrscheinlich übernommen und dann kann er abtreten, nächste Generation, neue bessere Erkenntnisse, erweiterungen, veränderungen, Kürzungen, neue Aspekte.

Verweisen auf die Meinungen alter Autoritäten ist kaum aussagekräftig.

Darwin hat seine Zeit gehabt, dann wurde seine in vielem interessante Theorie aufgegriffen und in enormen Maße erweitert und verbessert. Dies soll keine Geringschätzung vergangener Wissenschaftler sein, aber sie haben ihre Zeit gehabt (weengleich einige Aussagen natürlich bestehen bleiben, wenn es sich tatsächlich um relativ kleine Bereiche handelt, aber eine dermaßen Umfangreiche Theorie kann nicht ein Mann alleine entwickeln, wenn sie der Wahrheit entsprechen soll)

Und dass im Reich der Chemie so unglaublich viele Dinge passieren können, ist mittlerweile in Quadrilliarden Versuchen Bewisen und auch zur Entstehung der frühen RNA gibt es schlüssige Hypothesen, die sehr viel erklären und defintiv im Bereich des Möglichen liegen.

Weitere Erkentnisse folgen, dein Gott scheint nun mal einer diesen traurigen Lückenbüßer zu sein, die jedes Jahr ein bisschen mehr widerlegt werden und den auch Lesch kritisiert:

Kommentar von mrauscher ,

Zoroastres, was dann an heißer Luft von dir kommt, ist eine Haßpredigt ohne Argumente und was Andrastor gleich von sich bläst, ist dasselbe. "Albert Einsteins Zitat hat nichts mit Gott zu tun..."

Richtig ist, das Einstein gesagt hat, er könne die Fliege an der Wand nicht erklären. Einstein ist uns allen hier in gutefrage.net überlegen, widerspricht jemande? Und das, obwohl er weniger Mittel zur Forschung hatte, als die Wissenschaft heute, die ja auf der Seite der Wahrheit steht, nämlich der Schöpfung. Einstein hat die Demut besessen, zuzugeben, das er keine Lösung hatte, außer den Schöpfer. Aber die Herren und Damen Atheisten scheinen hier irgendwie schlauer zu sein. Ist das nicht maßlos arrogant? Da kann man eben "Nichts" machen. Ich gehe dann mal wieder mit meinem Schmetterling-Netz auf Atheisten Fang ;-) - Wo ist eigentlich Earnest? Ich vermisse ihn soooo. Ooops, der hängt ja in meinem Schmetterling-Netz. Sag ich doch, geht doch!

Matthias

Kommentar von Zoroastres ,

Hasspredigt. ^^

Und schon wieder so einer, der blind Autoritäten folgt, die noch dazu lange tot sind.

Und eine Fliege konnte Einstein natürlich nicht erklären, er war ja kein Biologe, sondern Physiker.

Und um eine Fliege zu erklären braucht es schon verdammt viel Wissen. Fliege ist hier ein sehr schlechtes Beispiel. Bei Fliege denken Menschen dann oft an etwas Kleines und vermeintlich leicht erklärbares, was aber keineswegs zutrifft. Jede Gebirgskette ist einfacher zu erklären als eine Fliege.

Und wir sind Einstein tatsächlich in gewisser Hinsicht überlegen: Watson und Crick veröffentlichten ihren Artikel über ihr räumliches Modell der DNA zwei Jahre bvor er starb. Was sollte Einstein also schon von einer Fliege wissen...

Antwort
von RonnyFunk, 18

"Warum glauben Atheisten an den Zufall, wo sich doch Jeder in Quadrilliarden Versuchen selbst davon überzeugen kann, dass der Zufall nie etwas zustande bringt?"

Schwer zu sagen, vielleicht, weil sie die Absurdität nicht merken und im Grunde genommen kein Argument zu schwach ist.

Antwort
von DarkSepia, 20

Viele religiöse Leute erklärten mir, dass Menschen einen freien Willen hätten. Sie behaupten, wir könnten uns in identischen Situationen verschieden entscheiden. Und obendrein wollten sie mir noch erklären, dass meine Entscheidungen trotzdem nicht zufällig seien. Warum? Weil es angeblich kein Zufall sei, wenn wir es tun würden.

Wie mir scheint, glaube ich weniger an Zufall, als durchschnlttliche Theisten.

Antwort
von TraugottM, 54

Glaube und Wissenschaft sind doch keine Dinge, die sich gegenseitig ausschließen. Es gibt viele Wissenschaftler, die auch gläubig sind.

Kommentar von Abraham25 ,

richtig

Kommentar von Zoroastres ,

Bemerkenswerterweise ist der Anteil an Atheisten aber sowohl unter Wissenschaftlern wie auch unter intelligenten Menschen allgemein deutlich höher...

Kommentar von Abraham25 ,

@ Zoroastres

leg mal eine Statistik vor! Besser mehrere, weil auch Stastitiken gefälscht werden. Wenn du unter Zitate und Gott im Internet schaust, findest du dort viele große Köpfe die für Gott votieren, und wenige Kleinere wie z. B. Stephen Hawking (hochgejubelter Pseudowissenschaftler) die gegen ihn polemisieren!

Kommentar von Meatwad ,

@ Abraham25

Ihr seid mir echt so'n paar Vögel. :) Zum Glück sterbt ihr langsam aber sicher aus.

Kommentar von Meatwad ,

Es gibt viele Wissenschaftler, die auch gläubig sind.

Sicherlich. Aber die überwiegende Mehrheit ist es nicht. Und im Labor ist jeder seriöse Wissenschaftler ein Atheist!

Kommentar von mrauscher ,

Die Mehrheit der Wissenschaftler sind heute gläubig. Sie glauben an den Schöpfer, weil sie logisch denkende Menschen sind. Viele trauen sich das aber nicht zu sagen, weil sie voher ja Atheisten war. Das letztere ist ihnen peinlich.

Danke TraugottM

Antwort
von Andrastor, 63

Albert Einsteins Zitat hat nichts mit Gott zu tun, Einstein war Atheist.

Und der Zufall ist nichts woran man glauben oder nicht glauben könnte. Jedes ungeplante und/oder unerwartete Ereignis ist ein Zufall, das bedeutet jedoch nicht dass der Zufall ein sentinentes Wesen wäre, welches sich aktiv in das Weltgeschehen einmischen würde.

Diese Eigenschaft wird ihm nur gerne von den Anhängern verschiedener Aberglauben angedichtet um ihn ad absurdum zu führen, was ein lächerlicher Versuch ist die Gegenseite zu widerlegen.

Der Zufall spielt/e in der Evolution eine große Rolle, entscheidend jedoch war einzig und allein wie günstig oder ungünstig eine Mutation für das Überleben des Individuums und der Art war/ist.

Kommentar von Abraham25 ,

du irrst. Einstein sagte "Gott würfelt nicht". Und der Zufall spielte in der Schöpfung nur eine winzige Rolle. Die Schöpfung ist zu mehr als  99,99 % eine allerhöchste ausserirdisch intelligente Leistung.

Kommentar von Andrastor ,

Die Schöpfung ist zu mehr als  99,99 % eine allerhöchste ausserirdisch intelligente Leistung.

1.) Hast du für diese Behauptung sicher Beweise, die du hier vorlegen kannst.

2.) Wenn die "Schöpfung" wirklich eine "allerhöchste" Leistung ist, dann haben wir ja nicht viel zu erwarten, denn bei der schieren Menge an Unperfektheiten und Fehlern grenzt es an ein Wunder dass es überhaupt etwas gibt.

3.) Zuerst wirfst du Atheisten vor an den Zufall zu glauben, was schließen lässt, dass du nicht an Zufall glaubst, dann schreibst du dass der Zufall eine Rolle spielen würde? Was denn jetzt, entscheide dich!

4.) Wenn die "Schöpfung" ausserirdischen Ursprungs ist, wer hat dann die Schöpfer geschaffen?

Kommentar von mrauscher ,

Frage 4 hatte ich schon beantwortet. Schau in meine Kommentare. Wiederholen werde ich nicht, denn:

"Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit sie dieselben nicht
zertreten mit ihren Füßen und sich wenden und euch zerreißen." So heißt es im Neuen Testament, Matthäus, Kapitel 7, Vers 6 ("Bergpredigt").

Ganz ganz herzlicher Gruß an Andrastor, von dem Christen Matthias

Kommentar von Andrastor ,

Hier in dieser Diskussion mit mir hast du das noch nicht beantwortet und ich werde hier sicher nicht auf die Suche nach deinen haltlosen Behauptungen gehen.

Interessant dass du dich immer in Beiträge anderer einmischst, obwohl du im Grunde nie etwas zu sagen hast.

Kommentar von Zoroastres ,

Ja, finde ich auch. Wenigstens hat er diesmal nicht wieder die ganze Seite mit dem Link zu dieser amateurhaften Website vollgepflastert

Kommentar von Zoroastres ,

Verzeihe, noch nicht, wollte ich sagen

Kommentar von mrauscher ,

Andrastor, nachsitzen! - Mutation übt nur Zerstörung aus. Es gibt keinen einzigen Beweise, dass Mutiation jemals zu einer Verbesserung führte. Also wieder mal "Nichts". Außerdem hast Du das Thema verpaßt. Nicht Evolution, sonder Ursprung des ersten Lebens. Frage wieder mal übersehen?  - Nachsitzen! Und 1000 Mal den folgenden Text schreiben mit Füller und Schönschrift, denn bislang hast du den Text ja ignoriert, warum wohl? Also, ich muß gezz doch ma ein bissele Sträng wedde:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Gruß Matthias

Kommentar von Andrastor ,

Mutation übt nur Zerstörung aus.

Mit dieser Behauptung outest du dich als absolut unwissend auf dem Gebiet.

Ich kann dir deinen Rat nur zurückgeben: Nachsitzen!

Es gibt keinen einzigen Beweise, dass Mutiation jemals zu einer Verbesserung führte

Schon mal vom Birkenspanner gehört? Dies ist eine Schmetterlingsart, welche sich mit ihren hellen Flügeln auf der weißen Rinde von Birken tarnt.

Es kommt bei dieser Art immer wieder vor dass Individuen mit einer Mutation geboren werden, welche weitaus dünkler sind.

Diese werden im Normalfall auf den hellen Birken leichter von Feinden entdeckt und eher gefressen, die Mutation ist nachteilhaft.

Im Gebiet um eine Kohlemine, oder einer bestimmten Großstadt (weiß grad nicht mehr genau) hat der Smog in der Luft die Birken dünkler gefärbt.

Auf einmal hatten die dunklen, mutierten Birkenspanner einen Vorteil, sie wurden schlechter gesehen als ihre hellen Artgenossen und so entwickelte sich durch Mutation eine zweite Art, ein dunkler Birkenspanner.

Perfektes Beispiel für Anpassung durch Mutation.

Und ein perfektes Beispiel dafür dass du keine Ahnung hast wovon du redest.

Außerdem hast Du das Thema verpaßt

Nicht wirklich, ich habe die Frage in ihrem Sinne beantwortet. Dass du das nicht erkennst, spricht nicht gerade für dich.

Und 1000 Mal den folgenden Text schreiben

Und wer postet 1000 Mal denselben, Propaganda und Lügen verbreitenden Link?

Kennst du den Spruch mit den Steinen die man nicht im Glashaus werfen sollte?

Du musst streng werden? Ich zittere schon, was kommt als nächstes? Noch mehr Lügen und Unwissen?

Antwort
von nowka20, 19

atheisten haben eben ein eingeschränktes denken

Antwort
von AaronMose3, 40

Warum glauben Atheisten an den Zufall

Tun sie nicht.

Warum verfälschen sie die Darwins Theorie in den Schulbüchern

Beweise ?

obwohl Darwin bis an sein Lebensende an Gott glaubte?

Was hat Darwins persönlicher Glaube mit seiner Theorie zu tun ?

Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres.

Ich weiß, es ist ein sehr beliebtes Mittel seine eigene, unbelegte und unglaublich unglaubwürdige Auffassung zu beweisen, indem man sich der Wissenschaft (oder Wissenschaftlern) bedient, damit diese einen dabei helfen, glaubwürdiger zu wirken.

Leider macht es aber jeden (und damit in diesem Fall auch dich) nur noch unglaubwürdiger und zieht das Ganze ins Lächerliche, weil du auf der einen Seite Mittel der Wissenschaft verwendest um deine Auffassung zu stützen, auf der anderen Seite diese aber ablehnst, weil sie deinem Weltbild widersprechen. 

So etwas nennt man auch "Rosinenpickerei" und das gilt es nicht viel mehr als Müde zu belächeln.

In einem halbwegs seriösen Forum wäre diese Frage aufgrund fehlender Grundlage gelöscht worden. 

Werde erwachsen, bilde dich weiter und versuche es dann erneut. 

Kommentar von mrauscher ,

Ich weiß nicht ob Du es wußtes, AaronMose3. Die Namen Aron und Moses sind biblisch und sie waren die ersten, die belegen konnten, dass es einen Schöpfer gab und sie schrieben deshalb für jedermann verständlich das erste Buch Mose. Und zur Wissenschaft:

Lesen, aber sofort!!!

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Allerfreundlichst, Matthias

Kommentar von AaronMose3 ,

 Die Namen Aron und Moses sind biblisch und sie waren die ersten, die belegen konnten, dass es einen Schöpfer gab 

Sie konnten gar nichts belegen.

Und zur Wissenschaft:

Das ist keine Wissenschaft, sondern kreationistische Propaganda.

Jeder der sich auskennt, weiß, dass der Inhaber Kreationist ist und mit allen Mitteln gegen den Wissenschaftlichen Fortschritt ankämpft.

Wenn du dich wirklich weiterbilden willst, dann lies hier:

Der im Tipp genannte "Gottesbeweis" geht auf Werner Gitt zurück, der die Informationstheorie falsch verstanden hat. Der Begriff Information in den Naturwissenschaften hat nichts mit einem willentlichen Sender zu tun. Man kann zwar auf einen Sender (oder besser: auf mehrere Sender) spekulieren, aber ein Wille ist dabei überflüssig. Denn dass es keinen Code ohne Willentliche Entscheidung geben kann, ist falsch: Jahresringe sind auch ein Code und beruhen nur auf Naturgesetzen! Und dasselbe gilt für die DNA und alle anderen Beispiele, die ID-Anhänger bringen.

http://argumentevonkreationisten.de.tl/*-Codierte-Information-kann-nicht-selbstst.ae.ndig-entstehen.htm

Ansonsten, viel Spaß weiterhin in deinem Luftschloss. Ihn Unwissen sitzt es sich bequem, habe ich gehört

Antwort
von dompfeifer, 16

Theisten sind Gottgläubige. Atheisten sind der ganz große Rest der Menschheit, die kein spirituelles Verhältnis zu Gott oder Göttern pflegen und sich darüber noch ständig ihren Kopf zerbrechen. Ob die im Einzelfall an Buddha glauben, an Dao, Konfuzius oder Mao Tse Dong, an die Liebe, den Humanismus, die Weltrevolution oder an gar nichts, sei dahin gestellt. "An den Zufall" glaubt ohnehin kein halbwegs vernünftiger Mensch.

Der Gesamtheit der Nichtgottgläubigen einen speziellen Glauben zu unterstellen, ist so albern, als wollte man allen Nichtschwimmern eine bestimmte Sportart unterstellen oder allen Nichtrauchern ein bestimmtes Laster.

Wenn es Leute geben sollte, die "Darwins Evolutions-Theorie in den Schulbüchern verfälschen", dann solltest Du schon die um Aufklärung bitten. Und dass deutsche Schulbücher ihren Lesern ihre Gottgläubigkeit versuchen auszutreiben, glaubt Dir ohnehin niemand. Charles Darwin hatte durchaus noch Konflikte damit, seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse mit seinem religiösen Glauben zu vereinbaren. Das ist aber inzwischen bald 200 Jahre her. Heute wird auch keiner mehr deshalb Atheist, weil er einmal die Erde umrundet hat, die einmal als Scheibe begriffen wurde.

Antwort
von Accountowner08, 8

und warum gibt es dann Lotto-Gewinner?

Antwort
von JT199, 53

Zu deinem zitat: wenn alles ein wunder ist, dann ist nichts ein wunder, da das wort wunder darauf basiert, dass es auch sachen gibt, die kein besagtes wunder sind

ist also mit das dümmste zitat das ich bisher lesen durfte

edit: wenn man es nicht wörtlich nimmt dann heißt es einfach nur dass man das leben bewundern soll. wow okay

Antwort
von Ryuuk, 50

Atheisten glauben nicht an den Zufall, Darwin hat nicht bis an sein Lebensende an Gott geglaubt, genausowenig wie Einstein.

Vielleicht solltest du mal Zeit damit verbringen, nach der Wahrheit zu forschen, anstatt einfältige Lügen zu verbreiten.

Kommentar von mrauscher ,

Du irrst Ryuuk, Darwin glaubte an Gott. Das ist bewiesen. Außerdem ist das hier nicht das Entscheidende. Das Entscheidende ist das und
l i e s !:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Netter Gruß von dem, der Beweise hat, dass der Schöpfer lebt und der Beweise hat, dass die Atheisten ihre Theorie nicht beweisen können, denn sie haben ja keine, Matthias

P.S. Frage an Radio Ryuuk, wenn der Zufalll das Leben nicht erschaffen, wär dänn dann? Hat hier noch kein Atheist drauf antworten können!

Kommentar von Ryuuk ,

Darwin glaubte an Gott. Das ist bewiesen.

Na dann lass mal knacken.

und l i e s !:

Der Link den du da gibst ist der übliche tausendfach wiederlegte kreationistische Schmarn. Wenn du schon versuchst Evolution zu wiederlegen tus wenigstens ordentlich anstatt den selben Unsinn aufzuwärmen, wie all die anderen Leute die es nie geschafft haben. Es bringt nichts ein totes Pferd zu prügeln.

Netter Gruß von dem, der Beweise hat, dass der Schöpfer lebt und der Beweise hat, dass die Atheisten ihre Theorie nicht beweisen können, denn sie haben ja keine, Matthias

Keine Ahung welchen Matthias du spezifisch meinst, aber wenn du Beweise hast, zeig sie mir, anstatt zu versuchen mich mit deiner scheinbaren Überlegenheit zu beindrucken. Heiße Luft macht nicht viel her.

wenn der Zufalll das Leben nicht erschaffen, wär dänn dann? Hat hier noch kein Atheist drauf antworten können!

Das liegt daran, das du die falschen Fragen stellst. So etwas ein "Erschaffer" ist nicht notwendig. Niemand hat Leben "erschaffen", deshalb findest du auch keine Antwort.

Wenn du dich aber mal aus deiner Echokammer rausbequemen und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen würdest, würdest du auch Antworten finden.

Antwort
von PiaPhragm, 46

Du hast offenbar die Evolution verkannt. Evolution stellt nicht Gott per se in Frage, sondern den Kreationismus, also dass Gott alles schuf. Zudem ist es keine Theorie, sondern Fakt. 

Im Übrigen glauben Atheisten an nichts, nicht an den Zufall und auch nicht das Schicksal und auch nicht an Gott. 

Kommentar von Abraham25 ,

wenn Atheisten an nichts glauben, haben sie also keine eigene Meinung

Kommentar von PiaPhragm ,

Natürlich haben Atheisten eine Meinung. Diese beziehen sie aber nicht aus irgendwelchen Mythen und alten Büchern, sondern aus Fakten und Erfahrung. 

Kommentar von Abraham25 ,

"Natürlich haben Atheisten eine Meinung".
Ja, aber sie nicht damit raus, um sich nicht zu blamieren

Kommentar von Zoroastres ,

Das ist so nicht ganz richtig. Atheismus bedeutet nur, nicht an Gott/Götter zu glauben. An was die Leute sonst noch nicht glauben muss extra erwähnt werden.

Kommentar von Meatwad ,

Ja, aber sie nicht damit raus, um sich nicht zu blamieren

Das Wort "blamieren" passt ganz prächtig in diesen blamablen Satz!

Kommentar von PiaPhragm ,

@Zoroastres: Das ist auch ein bisschen Wortklauberei. Wenn man von der Übersetzung ausgeht, hast du natürlich recht, doch schliesst sich Atheismus und zB Schicksal doch etwas aus. Wie dem auch sei, Menschen die sich selber als Atheisten bezeichnen sind de facto sowieso Agnostiker, inklusive mir. 

Kommentar von Zoroastres ,

Da könntest du sogar in allen drei Punkten recht haben, wenngleich ich ÄWortklauberei' ein wenige euphemisch als 'korrektes verwenden von Wörtern zum Zwecke der Verständlichkeit' bezeichen würde.

Kommentar von mrauscher ,

Ich habe aber hier von irgendeinem Atheisten wder Fakten noch Erfahrungen vernommen. Versucht es doch mal. Ich bin inzwischen wieder auf Atheisten-Fang mit meinem Schmetterling-Netz auf Borneo und da treffe auf die Primaten, die schwören, dass die Atheisten mit ihnen gar nichts zu tun haben. Das wäre den Primaten nämlich peinlich, wenn sich herausstellt, ihre Nachkommen wären Atheisten. Das geht gar nicht. - Gruß Matthias

Kommentar von mrauscher ,

...ach und PiaPhragm, du sprichst doch so gern von Fakten. Hier sind welche und traust du dich diese zu kommenteiren und evlt. zu widerlegen? Hat hier noch keiner geschafft, ich meine die Herren und Damen Atheisten:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Gruß Matthias - Ich bin wieder auf Fang... Earnest ist verschwunden. Ein Atheist pur.

Kommentar von PiaPhragm ,

Eigentlich habe ich keine grosse Lust darauf einzugehen, weil man im Impressum der verlinken Seite schon sieht, was für ein Gedankenkonstrukt dahinter steckt und es nichts mehr mit der eigentlichen Frage zu tun hat. Aber:

Die Seite geht aber schon von einer falschen Ausgangsthese aus:

"Um die Theorie von der Entstehung des Lebens durch Evolution zu widerlegen,(...)" Die Evolution hat nicht den Anspruch die Entstehung zu erklären, sondern ihre Vielfalt. 

Der menschliche Körper hat so viele Fehler, die sich übrigens auch in unseren Vorfahren bis hin zu den Fischen die Gleichen sind, dass, sollte ein Gott uns wirklich erschaffen haben, er eine äussert schlechte Logik gehabt haben muss. 

Evolution ist komplex und mag im ersten Anschein beängstigend sein, weil dem Leben, sein "Sinn" genommen werden kann, aber den Anspruch den die Biologie hat, ist nicht den Menschen einen Sinn zu geben sondern Dinge zu erklären, mit Fakten, Beweisen und Rationalität. Was der Einzelne darüber denkt ist unerheblich. Fakt bleibt es dennoch. 

Antwort
von weelah, 68

Hallo,

das ist mir als Atheist vollkommen egal. Warum macht man sich über den Unglauben anderer einen Kopf?

Kommentar von Abraham25 ,

wenn dir das alles egal ist, warum bist du hier um Fragen schlecht zu beantworten?

Kommentar von Predbabe ,

Warum bist DU Abraham25 hier, um schlechte Fragen zu stellen?

Kommentar von weelah ,

Das liegt daran, das die meisten männlichen Gottesanbeter unattraktiv für Frauen sind. Da bleibt halt nichts anderes, als sich einen Kopf um ungelegte Eier zu machen

Kommentar von weelah ,

Kannst du mit Ehrlichkeit nicht umgehen ?

Antwort
von hydrahydra, 36

Das ist alles ziemlicher Bockmist...

Kommentar von Abraham25 ,

welchen Bockmist meinst du?

Kommentar von hydrahydra ,

Den, den du hier verzapfst.

Kommentar von joergbauer ,

dieser Kommentar ist Programm...

Antwort
von Predbabe, 42

Muss ja nicht gleich jeder Atheist an Zufall, Schicksal oder einfach Pech glauben.

Die Frage könnte man ja auch an Gläubige stellen: Warum glaubst du an Gott, wenn doch die Geschichte der Entstehung der Welt und der Weg Jesu Christi nur aus überlieferten und nachträglich verfassten Schriften besteht?

Und nicht aus wissenschaftlich belegbaren Fakten? 

(Oh je, ich hab das böse Wort "Fakten" geschrieben....)

lg Predbabe ^^

Kommentar von Abraham25 ,

du kommst vom Thema ab. Ich fragte nach dem Zufall

Kommentar von Predbabe ,

Ich könnte plump darauf antworten: "Weil sie/wir ja sonst nichts haben, an das wir glauben können!"

Aber ich denke, es geht hier um ein bisschen mehr.

Also gehe ich mal von mir konfirmierten Evangelistin, die nach ihrer Konfirmation nicht wirklich was von Gott gehört oder gesehen hat und die auch nicht an Gott glaubt, aus.

Ich denke und glaube (ja tatsächlich, Atheisten glauben auch an irgendetwas), dass die Menschheit durch den Urknall und durch verschiedene Stufen der Evolution entstanden sind.

Zufall war da vielleicht nur die Paarung einer Spezies mit der Anderen (Neandertaler und Homo Sapiens). 

Ich bin auch tatsächlich nicht der "Zufalls-Mensch", sondern eher der Schicksals-Mensch. Auch nicht besser, ich weiß....

Aber was passiert, ist passiert und kann nicht mehr geändert werden.

Ich glaube auch an keine Schicksalsgöttin, die bei jeder Gelegenheit versucht meinen Lebensfaden zu zertrennen.

Ich lebe. Ich lebe gut, ich lebe glücklich und was passiert ist nicht auf eine allwissende Macht zurückzuführen! Die mir entweder versucht Gutes oder Schlechtes zu tun.

Was ich mache, ist alles auf meinem Mist gewachsen! Und nur ich kann mein Leben in die Hand nehmen und ändern. 

Trotzdem glaube ich an das Schicksal, paradox, nicht? Da glaube ich mal an keinen Gott, schon kommt da ein Adjektiv heran getrabbt, welches mich doch beeinflusst ^^

Und wie gesagt: Nicht jeder Atheist glaubt an Zufall ^^

Kommentar von Abraham25 ,

Ich lebe. Ich lebe gut, ich lebe glücklich und was passiert ist nicht auf eine allwissende Macht zurückzuführen! 
Dann frag dich mal wem du dein intelligentes Gehirn zu verdanken hast. Dem Nichts und dem Zufall schon mal nicht. Da bleibt dann nur ein gigantischer Schöpfergeist übrig. Befass dich mal näher mit deinem genialem Gehirn. Dann kommst du auch drauf

Kommentar von Predbabe ,

Du kannst mir nicht irgendwas eintrichtern, an was ich zu glauben habe oder an was ich glauben soll!

Mein "Mehr oder minder" intelligentes Hirn hab ich nicht aufgrund einer Inzestsippe (Adam und Eva + Nachkommen) zu verdanken ^^

Ich halte daran fest, dass sich nach und nach die verschiedenen Entstehungsphasen der Menschlichen Rasse auf Evolutionsbasis entwickelt haben. Also "Entstehung der Erde, mittels mehreren kosmischen Meteoriten", "Erstes Leben, welches sich weiterentwickelt hat" - bis heute.

Und du kannst nichts an meinem "Glauben" oder "Denken" ändern, auch nicht mit solch konstruktiven Äußerungen ^^ 

Antwort
von Susanne88, 15

Ich bin Atheistin und glaube nicht an den Zufall.

Und was wird in den Schulbüchern über Darwin verfälscht?

Antwort
von herja, 45

dass der Zufall nie etwas zustande bringt?

Wie kommst du denn auf diesen Unsinn?

Unzählige millionen Lottospieler glauben an den positiven Zufall, was ja auch eindeutig bewiesen ist.

Kommentar von Abraham25 ,

mit Lottospielen ist aber noch nie mals irgendein Produkt geschaffen worden

Kommentar von herja ,

Was schreibst du nur für ein Unsinn?

Der Lottogewinner baut sich ein Haus, weil er es jetzt kann, damit wurde das Produkt "Haus" geschaffen, oder etwa nicht?

Kommentar von Abraham25 ,

ja, aber der Gewinner lässt das Haus nicht vom Zufall bauen

Kommentar von herja ,

Doch, denn ohne den "Zufall" seines Gewinns, hätte es das Haus nie gegeben.

Ehrlich, könntest du nicht bitte erst mal nachdenken und dann erst schreiben?

Kommentar von Abraham25 ,

Es scheint mir, als würdest du deine Antworten erwürfeln, wie der Zufall, der dein Haus in 10 Tausend Jahren durch einen Gewinn errichten könnte!

Antwort
von Secretstory2015, 45

Es ist doch einfach eine Tatsache, dass die Chaostheorie in vielen Bereichen greift.

An Gott zu glauben, bedeutet nicht, dass es nicht auch Zufälle geben kann.

Kommentar von Abraham25 ,

Gott arbeitet auch mit Zufällen, aber nur da wo der Zufall auch seine Berechtigung hat

Kommentar von Secretstory2015 ,

Wenn es denn einen Gott gibt^^

Kommentar von Abraham25 ,

wenn es der Zufall nicht war bleibt nur noch Gott übrig

Kommentar von Zoroastres ,

Wenn Gott mit Zufall arbeitet ist es kein zufall mehr, das steckt ja schon im Wort

Kommentar von Abraham25 ,

@ Zoroastres

mit dem Begriff Zufall scheinst du Probleme zu haben. Oder du hast meinen Beitrag zu flüchtig gelesen. Der lautete: 

Gott arbeitet auch mit Zufällen, aber nur da wo der Zufall auch seine Berechtigung hat

wenn die Lottozahlen gezogen werden, musste ein Ingenieur zuvor erst einmal eine Maschine mit Hilfe seiner Intelligenz erdenken, entwerfen, konstruieren und dann bauen oder bauen lassen. Also 4 grob eingeteilte Schritte den kein Zufall liefern kann, weil er 1. ohne Intelligenz ist und 2. kein Bewusssein hat. Den Zufall, der dann bei der Lottoziehung das Produkt ist, hat der Ingenieur bewusst von vornherein berücksichtigt. Die Maschine ist eine Schöpfung die Intelligenz erfordert. Erst durch eine Bewegung, die immer das Ergebnis einer Schöpfung war oder ist, kann es den Zufall überhaupt geben. Ansonsten würde nichts zufällig geschehen. Wolkenformationen entstehen zufällig. Doch damit Wolkenformationen überhaupt entstehen können, war eine unglaublich gewaltige (übernatürliche) Denkarbeit erforderlich. Merke: Ohne Bewegung kein Zufall! Ohne Intelligenz und Bewusstsein keine Bewegung!

Kommentar von Secretstory2015 ,

Alles, was Du nicht anders benennen kannst, ist also Gott?

Kommentar von Abraham25 ,

Es gibt das Nichts, den Zufall oder Gott. Wenn kennst du denn noch?

Kommentar von Predbabe ,

Ich kenne (leider) noch Menschen, die alles hinterfragen und selbst den Gläubigen zum Verzweifeln bringen :D

Kommentar von Secretstory2015 ,

Wie wäre es mit der Natur? Der Quantenphysik? Energie? Damit lässt sich vieles erklären 😉

Kommentar von mrauscher ,

Chaos greift in Vielem, siehe Erdbeben Italien, stimme ich ja zu. Aber bei der Erschaffung des Lebens kannst Du Deine Theorie knicken. Lies mal und kommentiere konstruktiv:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Gruß Matthias

Kommentar von Secretstory2015 ,

Ich sprach längst nicht mehr ausschließlich vom Chaos ;-)

Antwort
von Kreuzzzfeuer, 76

Was ist deine genaue Frage? Jedenfalls hat Wissenschaft nicht viel mit Überirdischen zu tun, sondern basiert auf empirischen Errungenschaften.

Kommentar von Abraham25 ,

welche Errungenschaften? 

Unsere Wissenschaft (besser Unwissenschaft) ist nicht mal in der Lage einen Tropfen Wasser zu kreieren. Wie kannst du das Wissenschaft nennen?

Kommentar von Ryuuk ,

Du hast absolut keine Ahnung davon was Wissenschaft bedeuted, oder?

Kommentar von Abraham25 ,

erklär es mal!

Kommentar von Zoroastres ,

Wissenschaft bedeutet, Dinge zu verstehen. Wir wissen beispielweise wie ein Wassertropfen entstehen kann. In allen Facetten. Sowohl wie er nach der Verdunstung wieder kondensiert, als auch wie Wasser aus Wasserstoff und Sauerstoff enstehen kann.

Aber Wissenschaft ist keine Magie. Sie kann Wasser nicht herbeizaubern. Gib mir Wasserstoff (Gewinnung duch Wissenschaft herausgefunden) und Sauerstoff (Gewinnung durch Wissenschaft herausgefunden) und ich zeig dir wie ich Wasser mache. Sogar mit Knalleffekt.

Und dabei dann zu erklären, wie das funktioniert hat, die freigesetzte Enthalpie anhand der molaren Masse zu errechnen und zu erklären, wie Wasserstoff und Sauerstoff überhaupt entstanden sind: das ist Wissenschaft!

Kommentar von hydrahydra ,

Wer sagt denn, dass Wissenschaft dazu in der Lage sein muss, um Wissenschaft zu sein?

Kommentar von Abraham25 ,

ziemlich unverständliche Frage. Erkläre die mal!

Kommentar von hydrahydra ,

Was ist daran unverständlich? Du willst Wissenschaft nicht so nennen, weil sie "nicht mal in der Lage [ist] einen Tropfen Wasser zu kreieren". Das ist aber überhaupt kein Kriterium von Wissenschaft. Hat nie jemand behauptet, außer dir... Du erfindest  dir irgendwelche Definitionen, um deinen Bullshit untermauern zu können. Aber Bullshit auf einem Fundament aus Bullshit ist und bleibt Bullshit.


Kommentar von Abraham25 ,

@ hydrahydra 

du bist das beste Beispiel für einen alle Logik verdrehenden Sophisten, die schon im alten Griechenland dem Sokrates auf den Nerv gingen.

Kommentar von hydrahydra ,

Welche Logik habe ich denn bitte verdreht?

Kommentar von Zoroastres ,

hydrahydra meint: Wer sagt denn, dass Wissenschaft Wasser kreieren muss (sind ja keine Kreationisten (fünf Euro in die Schlechte-Wortspielkasse)) um sich Wissenschaft nennen zu dürfen

Kommentar von mrauscher ,

Tut mir Leid Kreuzfeuer, zumal du das Wort Kreuzzzfeuer nicht einmal richtig schreiben kannst. Was du geschrieben hast, kurz aber falsch, ist Mukkefukk. Gegenbweis:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Ab, ab! Lesen! - Gruß Matthias

Kommentar von hydrahydra ,

1. Diese Seite widerlegt Kreuzzzfeuers Aussage nicht im geringsten.

2. Eine Kreationistenseite, ehrlich?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community