Frage von 0Lena012, 365

Warum glauben alle an Gott?

Warum sind manche Menschen noch sowasvon vor Christus und glauben immer noch an einen "Gott"? Ich mein damals wusste man es nicht besser aber heutzutage sollte man doch meinen die Menschen sind intelligenter

Antwort
von Viktor1, 47
heutzutage sollte man doch meinen die Menschen sind 
intelligenter

Du hältst dich für "intelligenter". Jesus ist aber historisch Fakt und ebenso und vor allem seine Botschaft. Diese ist nachvollziehbar.
Und deswegen gibt es eben Millionen von Überzeugten - natürlich auch Gläubige. Die Annahme der Wahrscheinlichkeit daß Gott ist, hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Es ist nicht belegt, daß Gott nicht ist. Du könntest dies ja mit deiner
überragenden Intelligenz mal angehen.
Manche glauben auch, Gott beweisen zu können, doch dies geht auch nicht.

Antwort
von Jeeeyyy, 181

Na ja, ich persönlich würde mir das so erklären, dass Menschen eine Erklärung für alles brauchen. Für den Zufall zum Beispiel, also sagen sie immer "Gott hat das so gewollt" und so was. Außerdem brauchen Menschen etwas, an das sie festhalten können. Etwas, das ihnen Kraft gibt.

Kommentar von KyleBroflovski ,

und Protein Shakes helfen da wohl nicht ?

Kommentar von Jeeeyyy ,

Protein Shakes sind natürlich wundervoll, aber die geben einem leider nur körperliche Kraft, keine Mentale, diese die sich Menschen von Gott holen

Kommentar von Garfield0001 ,

ich bin Christ und für mich ist Zufall einfach Zufall und nix mit "das hat Gott so gewollt". so ein Blödsinn. als wenn Christen doof zu denken wären.

Kommentar von Jeeeyyy ,

Wollte hier niemanden angreifen, tut mir leid. Wie würdest du es denn erklären, warum glaubst du an Gott?

Antwort
von h3nnnn3, 68

was heißt denn "alle"?

ich würde jetzt mal behaupten, mindestens die hälfte aller deutschen haben mitlerweile genug wissen, um glauben nicht mehr zu brauchen.

schließlich ist glauben per definition fast das gleiche wie dummheit!

Kommentar von blubber77 ,

Naja... aber an Wissen muss man auch glauben. Wenn jemand schreibt, er habe die Erde vermessen, sie sei ca. 12700km im Durchmesser, dann muss ich das auch glauben. Auch nach Sichtung aller Beweise muss ich es schlussendlich glauben, sonst werd ichs nie akzeptieren. Uns wenn mich dann jemand fragt, ob ich den Durchmesser der Erde kenne, antworte ich mit "ja, ich glaube schon...". Ob ich ihn aber wirklich kenne, oder mich sogar einfach nur richtig erinnere, das bleibt dann vorerst noch offen. Ein Knackpunkt, den man, allem Wissen zum Trotz, nicht so schnell los wird :)

Kommentar von h3nnnn3 ,

der irrtum liegt hier im wort "glauben"!

es hat nämlich zwei bedeutungen:

1. ich bin von etwas überzeugt, auch wenn beweise dagegen sprehen. für mich ist das die absolute und umunstößliche wahrheit!

2. ich glaube, weil die fakten dafür sprechen, ich kann mir aber nicht zu 100% sicher sein! glauben ist die schwache version von wissen.

ersteres gilt für den glauben, von dem wir in diesem zusammenhang sprechen. der glaube an gott.

zweiteres ist die art glaube, die die wissenschaft benutzt. weil man sich niemals zu 100% sicher sein kann, sagt man nicht "wissen", sondern "glauben".die beweise deuten stark darauf hin.

der unterschied liegt ganz einfach darin, dass man das "glauben" in der wissenschaft durch einen konkreten beweis umstoßen kann, wohingegen der religiöse glaube unumstößlich ist und damit weniger ehrlich.

wenn du einem wissenschaftler einen beweis lieferst, der dem widerspricht, was er glaubt, ändert er seine meinung entsprechend. ein religiös gläubiger ändert seine meinung nicht. er sagt: ja, das ist ein hinweis, der meinem glauben widerspricht aber trotzdem glaube ich weiter.

und diese engstirnigkeit kritisiere ich. es zeugt von intelligenz und größe, seine meinung zu ändern, wenn man eines besseren belehr wurde. verbohrtheit hat nichts mit intelligenz und größe zu tun sondern mit dem genauen gegenteil! und das bezeichne ich als dummheit.

Antwort
von DerOberst1999, 92

Die Frage finde ich auch sehr spannend. Nur frage ich mich das anders herum -denn ich bin christlich. Ich finde die Welt so perfekt und genial soll das alles bloß aus Zufall entstanden sein? Durch einen Urknall? So viele Milliarden Dinge funktionieren zufällig, damit wir hier einfach so leben können? Nunja es muss jeder selbst wissen ich wurde christlich groß gezogen. Die einzige Frage die sich mir stellt ist: Wie ist Gott entstanden? Niemand weiß es und eig ist es auch dämlich allgemein darüber zu diskutieren- muss jeder selbst wissen :)

Kommentar von 0Lena012 ,

Vl war es nur ein Zufall? Auf die Idee kommt natürlich keiner. Auch nicht das es noch andere Zivilisationen geben könnte

Kommentar von blubber77 ,

Die andern Zivilisationen haben wiederum ihren eignen Gott :)

Kommentar von 0Lena012 ,

Vollkommen richtig und eigentlich muss man nur ein bisschen logisch nachdenken tausende Regionenen=tausende Götter

Kommentar von Viktor1 ,
denn ich bin christlich. Ich finde die Welt 
so perfekt und genial

Ich bin auch christlich- aber dies ist das falsche Argument um zu überzeugen. Befindlichkeiten sind keine Belege, auch wenn du sie begründen kannst. Andere finden die Welt überhaupt nicht perfekt und genial mit ihrem vielen Leid mit  nicht durch Menschen verschuldete Gegebenheiten. Dies wird hier auch oft als Beleg dafür angeführt, daß Gott nicht ist auch mit Bezug auf das Theodizee-Problem. Da müßtest du ja redlicherweise entsprechend deiner Argumentation, deine Position aufgeben !
Die Einbeziehung des Urknalls oder die Frage nach der Entstehung Gottes ist leider unlogisch,Unfug.
Gottesglaube an sich ist wohl wenig präsent. Zweifel sind immer gegeben. Es geht darum - wie wahrscheinlich ist Gott ? Gott ist Geist per Definition. Daß Geist ist ,ist mehr als wahrscheinlich, denn menschliche Kreativität, welche die Schöpfung mehr als nur mitgestaltet ist Fakt. Entscheidend ist die Fähigkeit dies alles  hinterfragen zu können (im weitestem Sinne, auch moralische Aspekte) und dazu ja oder oder nein zu sagen in freier Entscheidung.
Wenn Geist ist, dann auch Gott möglich oder wahrscheinlich ?
Jedenfalls versagen hier atheistische Argumente welche belegen wollen, daß Gott nicht ist.
Wie Gott "ist", sein könnte, wissen wie nicht. So sind auch Zuweisungen von Eigenschaften wie wir sie denn gern hätten möglich aber nicht nach unseren Vorstellungen abrufbar zu unseren Diensten. Wir müssen uns damit abfinden, daß wir in ein Sein hinein mit unserem Bewußtsein "erwacht" sind, welches ein Werden und Vergehen beinhaltet mit entsprechendem "Leid".
Diesem Leid zu begegnen , soweit dies menschenmöglich ist, ist uns durch die Botschaft Jesu aufgetragen und wir wissen daß  dieser Weg richtig ist, der einzige , der letztendlich menschliches Leid überwindet. Unser Gewissen sagt uns das auch.
Doch ich möchte Letzteres so stehen lassen und nicht weiter ausführen, es ist hier nicht der "Platz" dafür.

Kommentar von DerOberst1999 ,

Mit "perfekt und genial" meinte ich nicht Glück, sondern die Einzigartigkeit auf dieser Erde. Das hat nichts mit dem Leid, welches sich jeden Tag ereignet, zu tun. Selbstverständlich schließe ich das nicht aus. Was findest du jetzt genau unlogisch daran, den Urknall einzubeziehen ? Und Gottesglaube bedeutet einfach : der Glaube an Gott. Verstehe echt nicht, was du meinst. Genauso ist es mir ein Rätsel, davon zu sprechen, wie wahrscheinlich Gott sei. Man wird nie beweisen können, dass es ihn gibt und man wird auch nie beweisen können, dass es keinen Gott gibt. Also glaubt man entweder an ihn oder man lässt es.

Antwort
von keineideekeinei, 52

viele leute brauchen eine ausrede um ihre meinung zu sagen "das ist nicht meine meinung! GOTT WILL DAS SO!"

guck dir mal an wieviele verschiedene, milliarden, arten es in einem glauben gibt... beim einen bestraft der liebe Gott ungläubige, beim anderen nicht... beim einen Gott muss man nur nett sein, beim anderen kommen alle homosexuellen in die hölle

und ich habe noch nie einen gläubigen sagen hören "ja... gott will das so... ist zwar schade, da ich eigendlich gar nichts gegen ungläubige hab, aber da gott es will müssen wir die wohl umbringen"

komischerweise sind alle gläubigen von ihrem gott so überzeugt, als wäre es ihre eigene meinung... ich frag mich warum...

Antwort
von xGschiidx, 1

ich empfehle dir den film "die gräfin"

geht zwar nicht zentral um gott aber am schluss, als sie alleine in einer zelle vor sich hinvegetiert, kommt ein zitat dass ich seit jahren noch gerne höre.

es geht darum, dass sich der mensch einfach nichts erklären kann und die wissenschaftler einfach zu wenig wissen um uns das universum zu erklären. also schuff uns gott und wir schufen ihn uns, weil er die antwort auf all unsere unbeantworteten fragen ist.

Antwort
von Eselspur, 121

Es glauben nicht "alle" an Gott, sondern immer weniger in Europa - weltweit sieht die Situation anders aus. 

Warum noch immer jemand an Gott glaubt? 
Die Antwort hängt natürlich von deiner Einstellung ab.

ich meine: Weil sich noch immer nicht alle mit den billigen oberflächlichen Stehsätzen der Atheisten und Konsum-fetischisten abspeisen lassen möchten.  

Kommentar von Zicke52 ,

Es ist immer wieder lustig, wie krampfhaft Gläubige versuchen, Zusammenhänge herzustellen, die es nicht gibt. Warum muss man zwingend Konsumfetischist sein, um Märchen und Legenden von der Realität unterscheiden zu können?

Kommentar von realsausi2 ,

Du meinst also, nur ein Gläubiger könne ein verantwortlicher, kritischer und vermünftiger Mensch sein? Ganz schön frech.

den billigen oberflächlichen Stehsätzen der Atheisten

Ich weiß ehrlich nicht, was Du damit meinst. Könntest Du mal ein Beispiel bringen? Was sind Stehsätze?

Antwort
von Philipp59, 58

Hallo 0Lena012,

zunächst einmal: Nicht alle Menschen glauben an einen Gott. Viele zweifeln an ihm oder lehnen seine Existenz rundweg ab. Andererseits ist nicht zu bestreiten, dass auch in unserer Zeit wohl der größte Teil der Menschen noch an Gott glauben. Warum ist das so? Hat der Glaube an Gott etwas mit mangelnder Intelligenz oder der Ignoranz wissenschaftlicher Erkenntnisse zu tun?

Man muss nicht zwangsläufig wissenschaftliche Tatsachen ignorieren oder anfangen, unlogisch zu denken, wenn man an einen Schöpfer glauben will. Allerdings ist es so, dass es heutzutage vor allem jungen Menschen nicht leicht gemacht wird, an Gott zu glauben. Im Biologieunterricht lernt er die Evolutionstheorie kennen, die behauptet, alles Leben habe sich ohne einen schöpferischen Akt, allein aufgrund der Naturgesetze entwickelt, im Religionsunterricht wird dann von einem Gott gesprochen. Was soll er nun glauben? Schließt das eine nicht das andere aus?

Wenn Wissenschaftler behaupten, dass alles Leben ohne eine intelligente Macht von selbst entstehen konnte, dann verlassen sie allerdings den Boden der Tatsachen. Seit den Tagen Louis Pasteur ist eine Tatsache bis heute nicht zu leugnen: "Leben kommt nur aus vorhandenem Leben". Jahrzehntelange Experimente, bei denen in Labors angenommene Bedingungen eines Urozeans (Stichtwort Ursuppe) nachgestellt wurden, brachten die Wissenschaft in der Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht wirklich weiter. Es werden zwar immer wieder neue Theorien aufgestellt, doch sind sie nichts weiter als Denkmodelle. Ob es sich so abgespielt hat, kann niemand mit Sicherheit behaupten. Die Frage nach dem Ursprung des Lebens bleibt weiterhin offen. So kann also von wissenschaftlicher Seite niemand mit Recht behaupten, ein Schöpfer als Urheber allen Lebens sei überflüssig geworden.

Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden. Diese Theorie beschreibt und deutet zwar die Veränderungen der verschiedenen Spezies, doch vermag sie nicht zu erklären, wie die verschiedenen Baupläne, nach denen die Lebewesen gestaltet sind, entstanden sind. Mutationen beispielsweise greifen in bereits vorhandene Baupläne ein und verändern diese, sie erklären jedoch nicht deren Entstehungsursache. Diese liegt nach wie vor im Dunkeln.

Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht. Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss. Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden. Denke nur einmal an dem molekularen Aufbau innerhalb einer lebenden Zelle. Auf Nanoebene sind hier zahlreiche "molekulare Maschinen" am Werk, die für geordnete Abläufe bei den Lebensprozessen in der Zelle sorgen. Diese "Maschinen" weisen hochkomplexe Strukturen auf. Ist es denn logisch, zu glauben, dass dieses "Universum des Lebens" das Ergebnis einer langen Reihe von Zufallsentwicklungen ist?

Berücksichtige bitte auch, dass Wissenschaftler in ihren Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht immer unvoreingenommen sind. Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht? Auch ein Wissenschaftler hat eine bestimmte Weltanschauung, und aus dieser Sicht heraus beurteilt und wertet er die ihm zur Verfügung stehenden Daten. Diese Daten weisen jedoch keineswegs weg von einem Schöpfer, ganz im Gegenteil!

LG Philipp

Kommentar von Trashtom ,

Berücksichtige bitte auch, dass Wissenschaftler in ihren Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht immer unvoreingenommen sind.

Wissenschaftler beobachten und schlussfolgern. Mehr machen sie nicht. 

Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht?

Nicht Wissenschaftler, sondern Menschen wie du sind voreingenommen. Du gehst grundsätzlich davon aus, dass es einen Gott gibt. Alle deine Ideen und Gedanken basieren irgendwo auf Gott. Du fügst zu allen mathematischen Gleichungen die Variable Gott hinzu, obwohl sie nicht nötig ist. 2+2+Gott=4

Du gehst an das Ganze mit einem Klischee-Denken heran. Das tun Wissenschaftler aber nicht. Wenn ein Wissenschaftler einen physischen Gottes-Beweis finden würde, würde er ihn nicht verheimlichen, weil er Gott "nicht mag" und dir eins reindrücken will.

Du glaubst die Wissenschaft will deinen Gott verdrängen. Das will sie aber gar nicht. Für die Wissenschaft stellt sich die Frage nach Gott schlichtweg gar nicht. Aus dem ganz einfachen Grund, weil es keinen Grund zur Annahme gibt er existiert. 

Natürlich heißt das nicht, es bestehe nicht die Möglichkeit, dass es da etwas gibt. Aber die Schönheit der Natur, die Komplexität der DNA oder fehlende Nicht-Beweisbarkeit sind einfach keine Argumente dafür.

Kommentar von realsausi2 ,

dass auch in unserer Zeit wohl der größte Teil der Menschen noch an Gott glauben.

Das ist so nicht richtig. Sie glauben an ganz verschiedene Götter.

Hat der Glaube an Gott etwas mit mangelnder Intelligenz oder der Ignoranz wissenschaftlicher Erkenntnisse zu tun?

Untersuchungen zeigen ganz klar, dass in bildungsferneren Gruppen die Zahl der Gläubigen höher ist als in gut ausgebildeten Kreisen.

Man muss nicht zwangsläufig wissenschaftliche Tatsachen ignorieren oder anfangen, unlogisch zu denken, wenn man an einen Schöpfer glauben will.

Doch. Das geht gar nicht anders. Zumindest, wenn man den Schöpfungsmythos der Bibel zu Grunde legt. So kann es nicht gewesen sein, da besteht nicht der geringste Zweifel.

Jahrzehntelange Experimente,

Es gibt viele Experiment, bei denen organische Stoffe entstanden sind. Solche sind auch schon im Weltraum nachgewiesen worden.

Natürlich können wir im Labor keine ganze Zelle konstruieren. Dafür braucht es ein Labor so groß wie die Erde und Milliarden Jahre an Zeit.

Es werden zwar immer wieder neue Theorien aufgestellt, doch sind sie nichts weiter als Denkmodelle.

Falsch. Wissenschaftliche Theorien sind die bestmögliche Annäherung an die Realität, die überhaupt möglich ist. Sie entwickeln sich durch Beobachten, Überprüfen, Bestätigen.

Insbesondere die Evolutiontheorie ist die am besten belegte, sich immer wieder in der Natur bestätigende Theorie, die geeignet ist, die meisten Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Leben schlüssig zu beantworten.

Wer die Evolutiontheorie nicht anerkennt, hat sie nicht verstanden.

Dazu gehört auch, zu wissen, das die Abiogenese, also die Werdung von Leben aus Nichtleben überhaupt kein Teil der ET ist. Das ist ein eigenständiger Bereich. Die ET trifft also ihre Aussagen völlig unabhängig von der Abiogenese.

Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden.

Das ist auch niciht ihre Aufgabe. Wissenschaft funktioniert komplett ohne Gott. Er ist weder positiv noch negativ Bestandteil von Wissenschaft.

Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht.

Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden.

Dem stimmen sicher auch alle Wissenschaftler zu. Niemand behauptet, etwas wäre aus dem Nichts geschaffen. Außer dem Schöpfungsmyhtos natürlich. Das schafft ein zufällig vorhandener Gott an einem zufälligen Moment in der Ewigkeit aus den absoluten Nichts ein ganzes Universum, dass rein zufällig so ist, wie wir es vorfinden.

Ist es denn logisch, zu glauben, dass dieses "Universum des Lebens" das Ergebnis einer langen Reihe von Zufallsentwicklungen ist?

Ja. Ganz genau das ist es. Diese Logik erschließt sich allerdings erst, wenn man sich intensiv mit der Materie befasst.Wie viele evolutionsbiologische Bücher hast Du schon gelesen? Sagt Dir der Begriff kommulative Selektion etwas? Kennst Du die aus der Spieltheorie in die ET eingeflossenen Erkenntnisse? Weißt Du, was ein erweiterter Phänotyp ist?

Evolution ist ein sehr komplexer Prozess. Für ein tiefes Verständnis dessen, was die ET dazu zu sagen hat, braucht man fundiertes Wissen darüber. Es ist nicht mit eine schlichten "Gott war´s" zu vergleichen.

Wenn Du dieses Wissen nicht hast, kannst Du Dir überhaupt ein Urteil über die ET erlauben. Und wenn Du es hättest, würdest Du erkennen, wie zwingend logisch sie ist.

Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht?

Wie sollte das anders funktionieren? Erstmal müsste man sich überlegen, welchen Gott man denn einbezieht. Und in Korrelation dazu, welchen Schöpfungsmythos.

Dann gäbe es aber eben auch keinen Grund, nicht von der Existenz von Kobolden, der Zahnfee und rosa Einhörner auszugehen.

Für alle diese besteht exakt die gleiche Evidenz. Niemand kann nachprüfbar behaupten, eines davon wäre realistischer als das andere. Es gibt in der beobachtbaren Welt nicht das geringste Anzeichen dafür, dass es eine dieser Entitäten tatsächlich gäbe. Null

Gottesglaube ist immer eine individuelle Sache, die in keiner Weise objektivierbar ist. Und damit kann Wissenschaft nichts anfangen.

obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht?

Das ist überhaupt nicht der Punkt. Es spricht halt einfach nichts dafür. Nun kannst Du natürlich eine Gott der Lücken dort hineinpressen, wo die Wissenschaft noch offene Fragen hat. Davon gibt es reichlich. Aber mit jeder geschlossenen Lücke wird das Biotop für solch einen Gott kleiner und irgendwann ist er nirgendwo mehr unterzubringen.

Diese Daten weisen jedoch keineswegs weg von einem Schöpfer, ganz im Gegenteil!

Mir  sind solche Daten nicht bekannt. Und sie sind ganz sicherlich nicht in Folge der Anwendung von Wissenschaft entstanden.

Deine Versuche, hier eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Gott herzustellen, sind vergeblich. Das schließt sich absolut aus.

Kommentar von NewSummer ,

Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer
Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss.

Eine bemerkenswerte Tatsache, die zum nachdenken bzw überdenken anregen sollte!

Trashtom

Nicht Wissenschaftler, sondern Menschen wie du sind voreingenommen. Du gehst grundsätzlich davon aus, dass es einen Gott gibt

Das trifft womöglich auch nicht auf jeden einzelnen Wissenschaftler zu, wohl aber auf die Evolutionstheorie, denn diese basiert auf der Annahme das Gott nicht existiert.

Kommentar von realsausi2 ,

die Evolutionstheorie, denn diese basiert auf der Annahme das Gott nicht existiert.

Falsch. Die ET macht überhaupt keine Aussage über Götter. Das wäre auch völlig verfehlt. Die ET ist absolut gottlos, im positiven und negativen Sinne.

Antwort
von Vdj2003, 96

Also erstens okay wir sind alle so was von vor Christus zweitens warum nicht und drittens als info ich  bin halb Polin und ebenfalls Christin und die Polen sind sehhhhhhrrr fest daran gebunden(nichts gegen andere) und ich stehe zu meinem glauben (wollte nicht damit sagen das andere Christen nicht daran si stark gebunden sind aber ich finde das die Polen ihre christlichkeit am meisten ehren)

LG vdj2003 (w/12)

Antwort
von Vitopedia, 56

Tatsache ist, dass niemand weiß, wie das Universum entstanden ist.
Es gibt da verschiedene Theorien, die bekannteste ist die Urknalltheorie. Als denkende Wesen haben wir natürlich die Wahl, woran wir glauben. Ich persönlich halte eine Einwirkung von aussen für wahrscheinlicher als 'Am Anfang war nichts. Nichts ist explodiert und daraus entstand alles'.
Muss aber nicht stimmen. Ist halt ne Frage des Glaubens.

Antwort
von blubber77, 101

Ein Kind glaubt doch auch an seine Eltern. Irgendwann "weiss" es, dass alles, was die Eltern tun, ohnehin nur vom Gehirn her kommt. Glaubt es dann nicht mehr an die Eltern, sondern nur noch an eine fettreiche, weisse Masse mit magischen Fähigkeiten? Hoffentlich nicht ;D

Kommentar von Zicke52 ,

So ein Unsinn, ein Kind muss nicht an die (Existenz der) Eltern "glauben", die Eltern gibt es!

Kommentar von blubber77 ,

So ist das nicht gemeint... Der Körper eines Menschen besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff... weshalb soll man sone Ansammlung von Partikeln lieben, oder mit ihr reden? Mit wem oder was genau redet man also eigentlich?

Antwort
von ReckerM82, 98

Jeder sollte glauben was er möchte
Solange man nicht so verrückte Sachen wie der IS macht und dann sagt das ist der Islam (eher da Gegenteil) können die Leute tun und lassen was sie wollen

Antwort
von comhb3mpqy, 70

Ich glaube an Gott.

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass sie einfach aus Zufall entstanden ist.

Du kannst bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen und die Artikel lesen. Es geht um einen Neurochirurgen, der davon überzeugt ist, dass das, was er erlebt hat bei seiner Erfahrung real und keine Einbildung vom Gehirn ist. Und nach "Mädchen begegnet Jesus". Auch kannst du mal nach "Mensch Gott" suchen. Dort berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Auch wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht und auch bestätigt, wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde.

Oder du beschäftigst dich mal mit den erfüllten Prophezeiungen der Bibel. Bei mind. 1 Stelle kann man gut an den Nahostkonflikt denken und es steht in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Aber es gibt noch mehr erfüllte Prophezeiungen, du kannst dazu ja mal was im Internet suchen. Auch habe ich selbst Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt und mein Leben beeinflusst haben.


Kommentar von DerBuddha ,

du scheinst deinen text irgendwo gespeichert zu haben, denn du schreibst immer genau dass selbe...........und ich habe dich, wie oft eigentlich schon, darum gebeten, mal beweise für deine behauptung, dass im märchenbuch prophezeiungen stehen, die auch wirklich eingetreten sind, zu schreiben...........aber dass machst du nie, wie auch, wenn es keine gibt................:)

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich meine ich hätte mich gerade gestern dazu noch geäußert. Was wünscht du denn von mir? Ich habe auch geschrieben, dass auch auf Karl den Großen Prophezeiungen passen. Willst du Textstellen in der Bibel sehen, wo das steht, oder was wünscht du?

Kommentar von DerBuddha ,

sorry, ich sehe nur in den benachrichtigungen, wenn jemand antwortet und da war nichts von dir................ja, ich möchte gerne bibelstellen haben, womit du deine dinge untermauern kannst............:)

Kommentar von comhb3mpqy ,

achso, das willst du, darauf bin ich vorher nicht gekommen :). Ich kann mich informieren und dir hier welche hinschreiben. Schau dann noch mal Morgen Abend vorbei, so gegen 10 oder 11.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Es gibt sehr viele Stellen, die man anbringen kann. Es gibt dazu Seiten im Internet und auch Videos, man liest von 3286 erfüllten Prophezeiungen. Aber such doch mal nach Hesekiel 36,24. Oder Hiob 28,5. Wie gesagt, man kann noch mehr anbringen, informiere dich doch einfach mal.

Kommentar von h3nnnn3 ,

es steht in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden.

um das zu prophezeien, muss ich nicht besonders klug sein und auch nicht von gott berührt. dazu reicht mir mein gesunder menschenverstand.

ich kann jetzt auch prophezeien, dass irgendwann jemand kommen wird, der das amt des bundespräsidenten abschaffen will. und es wird höchst wahrscheinlich passieren, allein schon weil es sooo viele menschen gibt, irgendwann MUSS einer auf diese idee kommen. das macht mich nicht zu einem propheten sondern einfach zu einem denkenden menschen.

Antwort
von vicedry, 18

Jesus lebt und sein wort ist wahr. Wenn man sich nur ansatzweise damit beschäftigt erkennt man sowas. Ich glaube an Gott weil ich weiß das er exestiert ich kenne ihn persöhnlich. Das geht auch vielen anderen Christen so, deswegen kann man da schlecht sagen ihr seid doch dumm. Wenn man eine persöhnliche Beziehung zu Gott hat dann ist die ganze sache glasklar.

Antwort
von Omnivore08, 20

Tja....das ist so eine Frage, die wohl immer ein Rätsel bleiben wird, wie erwachsene Menschen in der heutigen Zeit noch an solche Märchen glauben!

Kommentar von laePanda ,

Danke für die Beleidigung

Kommentar von Omnivore08 ,

Wieso Beleidigung? An den Gottesgeschichten ist NICHTS dran! Ist genauso sinnvoll, wenn man als Erwachsener noch an den Weihnachtsmann glaubt!

Kommentar von h3nnnn3 ,

... ich kann da auch nichts beleidigendes dran feststellen.

wenn ich sage "wie kann es heutzutage noch leute geben, die sich einen HP-computer kaufen?" beleidige ich ja auch keinen .... ich sage nur, dass ich es verwunderlich finde, dass die information, dass HP-computer schlecht und teuer sind, seit langem allgemein zugänglich ist und es trotzdem noch nicht alle mitbekommen haben.

Antwort
von stine2412, 81

OLena, was weißt du denn heute besser? Man hat dir erzählt, dass es keinen Gott gibt. Und nun? Jetzt glaubst du das und hältst alle Gläubigen für dumm. Dass du damit man nicht gewaltig daneben liegst!! Hier eine Beschreibung:(Psalm 10:3, 4) . . .Er hat Jehova nicht Respekt gezollt.  4 Wegen seiner Hochnäsigkeit forscht der Böse nicht nach; Alle seine Ideen sind: „Es gibt keinen Gott.“
Tja, man schwimmt eben mit der Masse mit! Dabei gibt es soviele Beweise um uns herum von einem Schöpfer, dass kein Mensch unentschuldbar ist. Wenn man nur die garade aktuell in den Medien bekanntgemachte  ehemalige Relativitäts-Theorie von Einstein nimmt, die damit verbundenen mathematischen und physikalischen Gesetze, die sich kein Mensch hätte ausdenken können! Oder nimm dich selbst, deine 5 Sinne, die mit deinem Gehirn perfekt zusammenarbeiten, oder deine Hand, was die alles leistet - wie wunderbar sind wir gemacht!

Aber nein, es ist einfacher zu sagen: "Es gibt keinen Gott! Was man nicht sehen kann, gibt es nicht."  Und ? Kann man deine Gedanken sehen? Du kannst doch denken? Also im Ernst, OLena, das würde ich in Zukunft etwas mehr nutzen! Wir müssen ja nicht alle zu demselben Ergebnis kommen, aber deine o.g. Ausführungen erscheinen mir doch ....  etwas undurchdacht,. Wie kommst du darauf, dass die Menschen heute intelligenter sind?

Kommentar von Trashtom ,

Dabei gibt es soviele Beweise um uns herum von einem Schöpfer

Kurz und knapp: nein, keinen Einzigen. "Unwissenheit", dh etwas (noch) nicht erklärbares ist kein Gottesbeweis - genau wie die Schönheit der Natur.

Tja, man schwimmt eben mit der Masse mit!

Genau, die Masse nennt man Religion.

Wenn man nur die garade aktuell in den Medien bekanntgemachte ehemalige Relativitäts-Theorie von Einstein nimmt

Ist sie jetzt auch bei dir angekommen? Die Relativitätstheorie gibt es schon seit 100 Jahren.

Und ? Kann man deine Gedanken sehen?

Japp kann man.

Wie kommst du darauf, dass die Menschen heute intelligenter sind?

Hmm, Bildung? Deine "Vertreter" Gottes verbrennen heute keine rothaarigen Frauen mehr zum Beispiel.

Kommentar von stine2412 ,

Ist sie jetzt auch bei dir angekommen? Die Relativitätstheorie gibt es schon seit 100 Jahren.

Trashtom, lies richtig: ehemalige Theorie! Als Theorie war sie uns allen bekannt, aber jetzt ist es eben keine Theorie mehr und das ist neu, nicht nur für mich! Oder weißt du das schon seit 100 Jahren?

Kommentar von Trashtom ,

Es ist immer noch die Relativitäts-Theorie. Die Entdeckung der Gravitationswellen bestätigt sie nur ein weiteres Mal. 

Sie bestimmt unser aktuelles Weltbild, ob sie wirklich zu 100% genau bewiesen ist, musst du einen Physiker fragen.

Kommentar von stine2412 ,

Trashtom, du wirst lachen, ich habe sogar zwei Physiker gefragt!!! Es war ein anregendes Gespräch - ich muß zugeben, sehr viel habe ich nicht verstanden, dafür die beiden Physiker umso mehr!

Kommentar von MrNaas ,

Die werden dir ja dann vielleicht erklärt haben, dass die Relativitäts Theorie in den 100 Jahren schon unzählige ähnliche Tests erfolgreich gemeistert hat und man sie trotzdem weiter Theorie nennt, weil das wissenschaftliche Theorie nichts mit dem umgangssprachlichen (ist ja "nur" eine Theorie) zu tun hat.

Kommentar von Vitopedia ,

Gott hat keinen Vertreter. Gott ist Allmächtig. Er braucht also keinen Vertreter.

Kommentar von Trashtom ,

Gut, dann könnt ihr ja den Papst und die komplette Organisation Kirche abschaffen.

Kommentar von stine2412 ,

Trashtom, kannst du warten? Lies mal Offenbarung 17 und 18, dann erfährst du es!

Antwort
von fragmich11, 51

Als aller erstes ist dein letzter satz eine beleidigung für jede religion da der glauben nichts mit dumm oder schlau zu tuen hat.Außerdem gibt es keinen beweiß das es gott nicht gibt,es gibt leute die gestorben sind und als sie wiederbelebt wurden sachen gesehen haben die man mit dem himmel vergleichen kann.

Kommentar von PseudoMenschDa ,

Das stimmt nicht, Gott ist mir im Traume erschienen und predigte, du lügst !

Kommentar von 0Lena012 ,

Es gibt keine wiederauferstande Leute

Kommentar von DerBuddha ,

@ fragmich11..........

es gibt viele beweise, die gegen einen echten gott sprechen, die aber kein gläubiger anerkennt.............

in allererster linie und ohne dass dies geleugnet werden kann, spricht schon mal die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte, also die gründe, warum es überhaupt götter gibt, dagegen...........

nimmt man dann noch die geschichte des planeten, des univerums und die geschichte ALLER lebensformen, einschließlich der menschen in allen varianten noch dazu, kann man die märchen der bibel nicht mehr für voll nehmen...........

das problem daran ist nur, dass dies kein gläubiger zugeben kann und will..............!!!!

Kommentar von laePanda ,

Ahja, es gibt also viele Beweise gegen die Existenz eines Gottes. Tut mir leid, aber wie will man etwas beweisen, was es nicht gibt? Etwas Reales kann man beweisen, aber nicht andersherum. Es gibt höchstens Vermutungen auf die sich ein Atheist stützen kann, mehr nicht. Jedoch sind diese für einen gläubigen ziemlich Aussagslos, denn es sind alles keine persönlichen Erfahrungen, sondern nur allgemeine Theorien/Gegenargumente bla bla bla. Gläubige aber haben persönliche Erfahrungen, die keiner mehr ersetzen/wegnehmen kann. Weswegen keiner von eurer Spinnereien auch nur im Funke als realistisch klingt. Ihr könnt uns für dumm/sturr erklären, doch es gibt Dinge, wo Gott uns seine Zeichen schickt, die anders nicht erklärbar sind.

Kommentar von DerBuddha ,

@laePanda

du solltest einfach mal den unterscheid zwischen "glauben" und "wissen" verstehen, denn ihr glaubt nur, während eigentlich die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der götter, also die gründe, warum ihr gläubigen vor langer zeit eure götter erfunden habt, beweis genug sind, was man dann als wissen bezeichnen kann !!!!

wenn man also weiss, warum die götter erfunden wurden, weiss man auch, dass eben euer glaube nur in eurem kopf stattfindet, ihr dass aber niemals zugeben könnt, denn dann hätte euer glaubensleben keinen echten sinn mehr.............:)

und die ganzen behauptungen von euch, dass irgendein "göttliches" wesen euch in bestimmten situationen geholfen hat, ist wiederrum nur ein glauben von euch, eine annahme, die jedoch schon deshalb ganz leicht widerlegt werden kann, weil ihr immer hilfe von bestimmten personen, abläufen oder gegebenheiten erhalten habt, aber nie von einem etwas, dass sich als gott oder engel euch vorgestellt hat und dann auch noch meint, es hilft euch jetzt, weil ihr an ihn glaubt..............*g*

das echt dumme an der sache ist doch auch, dass jeder, der meint, er hat hilfe von einem gott erhalten, sich in diesem moment mit dieser aussage als etwas besseres betitelt, als zum beispiel kleine kinder, die jeden abend in ihrem bett ihren gott um hilfe anflehen und trotzdem diese nie bekommen..........ihr solltet mal darüber nachdenken, denn es hat noch NIE ein gläubiger beweisen können, dass er wirklich hilfe NUR von einem gott erhalten hat, es sind IMMER NUR die annahmen von gläubigen, weil sie sich bestimmte "zufälle" oder gegebenheiten, also abläufe von vielen kleinen dingen, die täglich geschehen, nicht erklären können oder wollen.......es ist leichter, an ein märchen zu glauben, als etwas richtig verstehen zu können.........im übrigen sind selbst spontanheilungen heute schon wissenschaftlich erklärbar, das mal nur am rande, denn gläubige nutzen genau dass immer als beweis für eine hilfe durch einen gott..............:)

und mal im ernst, WO schickt uns ein erfundener gott zeichen?..............alles ist doch immer nur relativ und eine interpretationsfrage, die dann immer von vielen faktoren abhängig ist, wie nämlich gerade dann auch vom betrachter selbst.........was glaubst du denn, WARUM die ersten götter der menschheitsgeschichte der gott des donners, des feuers und des blitzes war?..........mit sicherheit nicht, weil diese götter ein zeichen gesendet haben................*g*

für den gläubigen ist es die längste schokopraline der welt, für den wissenden einfach nur dublo..........*g*

Kommentar von laePanda ,

Tut mir Leid für dich, dass du dich selbst/andere zu Grunde gerichtet hast oder der Teufel dich überwältigt hat. Schade dass du eines Tages nicht die Pracht des Paradises erblicken wirst, sondern für immer in der Hölle schmoren. Denn bei dem Müll, wo du noch so überzeugt bist, wirst du wohl nicht mehr überzeugt werden können. Aber nochmal kurz eine Frage: wie Erklären Wissenschaftler denn "Spontanheilungen", etwa mit dem Placebo Effekt oder gibts da noch was kompliziertes?

Kommentar von laePanda ,

Achja, ich finde es auch komisch das ihr immer von der Logik geht, denn von der Logik her wäre es sinnvoller an Gott zu glauben. Denn Jesus hat es zu 100% gegeben, dies hat ja auch die Wissenschaft bewiesen, entweder er hat die Wunder getan oder nicht - die Chance stehen exakt 50/50. Wäre es nun theoretisch nicht sinnvoller auf die 50% Gott zu gehen? Zu verlieren hat man ja nichts, nein man hat es gar einfacher im Leben. Wenn es trzdem und falsch ist, dann passiert dir ja nichts, dann bist du nur wieder in dem Zustand wie vor der Geburt.

Antwort
von Tragosso, 63

Alle? Also bitte, schau dich mal um in Deutschland...

Antwort
von chrisbyrd, 23

M. E. gibt es nichts Intelligenteres, Sinnvolleres und Weiseres, als den Gott zu glauben, der sich uns in der Bibel offenbart...

Antwort
von Etain77, 111

Glaube hat nichts mit Intelligenz zutun. Manche der klügsten Köpfe der Welt sind gläubig. Sie stellen sich Sinnfragen. Warum funktioniert alles so, wie es funktioniert? Wie kann ohne eine Intelligenz aus Chaos ein geordnetes System entstehen? Warum ist alles so aufeinander abgestimmt, dass es funktioniert? Verändere nur einen Parameter, und das System bricht zusammen. Max Planck hat gesagt: "Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.". Das trifft es vermutlich ganz gut. 

Kommentar von 0Lena012 ,

Glaube hat etwas mit intelligentz zu tun

Kommentar von Etain77 ,

Inwiefern denn?

Kommentar von Trashtom ,

Glaube hat nichts mit Intelligenz zutun. Manche der klügsten Köpfe der Welt sind gläubig. Sie stellen sich Sinnfragen.

Die "klügsten Köpfe" schlussfolgern aber nicht automatisch jeden galaktischen Furz mit Gott, sondern überlegen - forschen - und beobachten. Sie können Philosophie und Naturwissenschaft trennen.

Antwort
von nowka20, 17

die gottUNgläubigen werden immer mehr. und das ist gut so, denn nur ohne gottungläubigkeit kann man die freiheit erringen

Kommentar von xGschiidx ,

ungläubigkeit und freiheit sind keine synonyme. das ist allein deine meinung, die wir respektieren.

Kommentar von nowka20 ,

des menschen wille ist sein himmelreich

Antwort
von Netie, 24

Ich kann dir nur beantworten, warum ich an Gott glaube.

Die Bibel, der Glaube, ist für mich  wie das tägliche Brot.

Was darin steht nehme ich 100 prozentig.

Ich habe Jesus Christus in mein Herz gelassen durch den Glauben an seinen Kreuzestod.

Von dem Zeitpunkt an, habe ich Frieden gefunden.

Kommentar von laePanda ,

Als Christ ist es sowieso nicht unsere Aufgabe, Gott zu verstehen oder ihn zu erklären, wohl aber ihm zu vertrauen.

Antwort
von Andrastor, 127

Indoktrination ist das Zauberwort.

Schon von frühester Kindheit an werden Menschen mit den Glaubensinhalten der Religion in die sie hineingeboren werden, bombardiert. Rituale, Feste, Bräuche, etc. Ihre Eltern machen es ihnen vor und meist sehen sie auch im näheren Umfeld dass alle an dasselbe glauben und diesen Praktiken nachgehen.

Sie lernen von kleinauf das alle an etwas glauben und genauso lernen sie, dass sie für diesen Glauben nach dem Tod belohnt werden und teilweise sogar schon im Diesseits, wenn Gott als erzieherisches Druckmittel hergenommen wird.

Bei so viel Propaganda ist es nicht verwunderlich, dass sie diesen Unsinn später auch noch glauben.

Nur die wenigsten können sich leider von solchen Umfeldern losreißen.

Kommentar von KyleBroflovski ,

das hat einen Stern verdient :D

Kommentar von alexander329 ,

so ein Blödsinn! Gerade heute glauben doch wenige und Kinder bekommen in ihrem Umfeld nicht nur den Unglauben anderer Familienmitglieder mit, sondern daß sich manche auch lustig darüber machen. Da gehört besonders für Kinder viel dazu, sich nicht mürbe machen zu lassen. 

Und was ist mit den Erwachsenen, die in ihrer Kindheit keinen Glauben hatten und erst später den Glauben fanden?

Und Gott als erzieherisches Mittel - das ist ja sowas von 1950.

Kommentar von Andrastor ,

@alexander329

Viel Ahnung von Erziehung und den derzeitigen religiösen Gemeinden scheinst du ja nicht gerade zu haben, sonst würdest du nicht solchen Unsinn von dir geben.

Ohne einem gläubigen Umfeld, ohne Personen die ihnen den Glauben zeigen, finden Kinder nicht zum Glauben. Der Glaube an Götter ist nicht angeboren, sondern wird vom Umfeld erlernt und wenn niemand da ist, der das dem Kind beibringt, wächst es ohne diese Märchen auf.

Die Anzahl an Kindern, die sich, wie du es sagst "nicht mürbe machen lassen" müssen sind so extrem gering, das man sie nicht ernsthaft erwähnen muss, genauso wie die Anzahl der Erwachsenen die vom Unglauben zu einem Glauben fanden.

Die Anzahl der Gläubigen, die aus der Glaubensgemeinschaft austreten ist weitaus höher.

Keine Ahnung wie du aufgewachsen bist, aber in meinem Umfeld haben sogar noch Lehrer Gott als erzieherisches Mittel benutzt und das ist erst 2 Jahrzehnte her.

Du solltest dich unbedingt mal ein wenig der Welt öffnen und aus deinem Schneckenhaus herauskommen.

Dann kannst du vielleicht auch eines Tages tatsächlich sinnvolle Argumente zu den Diskussionen beitragen.

Kommentar von laePanda ,

Ich meine auch das Kinder ohne Umfeld nicht an Gott glauben werden - wenn überhaupt auch nur dran denken. Das Umfeld "bringt" sie dazu - und das ist auch gut so. Glauben ist etwas herrliches. Ich liebe Gott und möchte ihn einfach nur Preisen, egal was alle sagen, denn die die so fest davon überzeugen, dass es ihn nicht gibt, haben noch keine Erfahrungen mit ihm gemacht. Du redest so überzeugt davon, dass es ein Märchen sei, doch wie bist du dir so sicher? Beweise? Ach tut mir leid, etwas für etwas, was nicht existiert, kann man keine Beweise finden. Das ist immer das komische. Alle hetzen dagegen, obwohl sie auch nur den geringsten Ansatz haben, obwohl gläubige Erfahrungen mit Gott gemacht haben und diese sehr eindeutig.

Kommentar von Trashtom ,

Ach tut mir leid, etwas für etwas, was nicht existiert, kann man keine Beweise finden.

Du sagst es!

Kommentar von laePanda ,

für etwas*, nicht nur den*, eindeutig ≈ deutliche. Sorry, höre nebenbei Musik, hab nicht so sehr drauf geachtet.

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich gibt es Beweise, jede Menge sogar:

.) Die Geschichte des Glaubens

.) Paradoxen und Logikfehler im Wesen Gottes

.) Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder die Unterlassung selbiger

.) Wissenschaft vernichtet Gott

.) Jesus VS Horus

.) Die Bibel ist von Anfang bis zum Ende frei erfunden

.) Der Anti-Jesus-Beweis anhand der Bibel

.) Der Ursprung Gottes

.) Haushaltsgegenstände beantworten Gebete genau wie Gott

etc.etc.

Die Liste ist lang und wird mit der Zeit immer länger.

Du sagst man müsse Gott erleben um an ihn zu glauben? Warum zeigt er sich dann nicht jedem Menschen physisch? Wenn es ihn gäbe, warum muss man erst von ihm von anderen erfahren? Wenn es ihn gäbe, wäre es nicht logischer wenn alle Menschen von Geburt an wüssten dass es ihn gäbe?

Wo sind deine Beweise für Gott? Dein Gefühl? Welches wie alle Gefühle im Gehirn entsteht und von deinen Gedanken gesteuert wird?

Kommentar von laePanda ,

Wenn er sich jedem Menschen physisch zeigen würde, dann gäbe es gar keinen Grund mehr zum Glauben. Das ganze Himmel/Hölle-System wäre sinnlos, da jeder glauben würde (wünsche ich jedem) und so jeder im Himmel komme würde. Doch Gott hat Adam und Eva damals nicht ohne Grund aus dem Garten Eden ausgesperrt und auch nicht den Baum des Lebens gegeben, sondern er hat es getan, damit wir eine Art Prüfung (unser Leben) bestehen müssen, um dann wieder im Garten Eden aufgenommen werden zu dürfen. Aber gut, anscheinend denkst du an sowas einfaches nicht, von daher nein, es wäre unlogisch. Meine persönlichen Erfahrungen, etwa Gefühlen, würden nicht zählen. Und was, wenn ich Erfahrungen am eigenen Körper erfahren habe, völlig fern von Gefühlen, wie etwa körperliche Heilung? Sicherlich nur der Placebo Effekt, oder?

Kommentar von Andrastor ,

Sicherlich nur der Placebo Effekt, oder?

Zum einen das und zum anderen ganz gewöhnliche Heilung die du nur auf die Wirkung deines Glaubens zurückführst. Gleiches Prinzip wie Gebete damit die Sonne aufgeht. Sie geht in jedem Fall auf, egal ob du darum bittest oder nicht.

Doch Gott hat Adam und Eva damals nicht ohne Grund aus dem Garten Eden ausgesperrt

1. Du glaubst tatsächlich das wir Menschen aus Jahrtausenden der Inzest entstammen würden? Und verweigerst dabei auch noch sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte? Wenn ja, ist dir echt nicht mehr zu helfen.

2. War der Sündenfall von Gott genauso geplant. Wenn sie nicht von der verbotenen Frucht gegessen hätten, wäre die Erde unbewohnbar geworden.

Wenn er sich jedem Menschen physisch zeigen würde, dann gäbe es gar keinen Grund mehr zum Glauben

Dann frage ich mich ernsthaft wie sich das auf die Jünger Jesu und Moses beziehen soll, welche doch persönlich von Gott und Jesus angesprochen worden waren.

Was ist mit diesen Menschen? Wenn die persönliche Offenbarung Himmel und Hölle überflüssig machen würde, was passierte dann mit diesen Leuten nach ihrem Tod? Warum haben sich Gott und Jesus denn persönlich gezeigt, wenn das doch ihr Konstrukt um den Glauben ruinieren würde?

Aber gut, anscheinend denkst du an sowas einfaches nicht

Nein, an so absurde Dinge, denke ich tatsächlich nicht.

Antwort
von gottesanbeterin, 3

Das tun doch nicht "alle"!

Antwort
von KurtSchwitterZ, 98

sollte man meinen

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