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Warum glauben 95% aller Radfahrer,daß sie im Dunkeln leuchten??

gefragt von panda02panda02 am 22.10.2007 um 20:17 Uhr

...oder wie ist es sonst zu erklären,daß fast nur Räder ohne Licht unterwegs sind??Es passiert sogar,daß bei Regen im Dunkeln rechts an meinem anfahrenden Sprinter vorbeigefahren wird-was an Selbstmord grenzt!!!


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gri1su
beantwortet von gri1su am 22. Oktober 2007 20:23
9x
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Ich bin selbst leidenschaftlicher Radfahrer, aber ich muss Dir leider Recht geben. Neun von 10 Radfahrern haben es offensichtlich nicht nötig, mit Licht zu fahren. Dazu noch dunkel gekleidet und auf der verkehrten Strassenseite..... Ich ärgere mich manchmal auch maßlos über solche unverantwortlichen Zeitgenossen. Ist nur gut, daß hier die Polizei verstärkt darauf achtet und solche Radfahrer empfindlich zur Kasse bittet.

Kommentar von 995f00d63350cd1fa047000f387723c6smallpanda02 am 22. Oktober 2007 20:31

Hier in Bonn tut die Polizei praktisch nichts.1-2 Mal werden im Winter mit grossem TamTam Kontrollen gemacht,bei natürlich "zufällig" Reporter des Regionalblättchen dabei sind. (ich fahre selbst ungefähr 6500km pro Jahr Rad,u.a.auch zur Arbeit)

Kommentar von Simple_avatar9smallBarni am 22. Oktober 2007 20:31

Wo, habe schon lange keine Polizei mehr gesehen, die Radfahrer kontrollierte.

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 22. Oktober 2007 20:39

Icvh weiß nicht, wo Du zu finden bist, aber bei uns werden z. Zt. sehr viele Fahrradkontrollen durchgeführt. Und es wird sehr auf Radfahrer geachtet, die sich verkehrt verhalten. Erst am Wochenende hab ich wieder gesehen, wie Radfahrer von der Strasse geholt wurden....

Kommentar von maltem am 22. Oktober 2007 20:38

Völlige Zustimmung. Irgendwie sind viele der Meinung, dass man sich auf dem Rad nicht an Verkehrregeln halten muß.

Erst vor zwei Tagen hab ich mitverfolgt, wie ein Radfahrer auf einem Bürgersteig ohne Radweg, dazu noch in die falsche Richtung, mit hoher Geschwindigeit langfur (obwohl die zugehörige Strasse nur sehr schwach befahren war).

Dann kam das Unvermeinliche: ein einer Kreuzung kracht er einem Autofahrer, der nicht mal den Hauch einer Chance hatte ihn zu sehn, fast drauf. Und statt sich glücklich zu schätzen dass der Fahrer noch schnell reagiert und im letzten Moment gebremst hat, beschimpft ihn der Radfahrer wüßt und fährt wild gestikulierend weiter. Da wunderts mich nicht wenn sich die Autofahrer über uns Radler aufregen.

Kommentar von maltem am 22. Oktober 2007 20:44

Entschuldigung für die fielen Vehler, irgendwie bringt mich dieses Mini-Eingabefeld immer aus dem Konzept.


Doehlanski
beantwortet von Doehlanski am 22. Oktober 2007 20:19
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Weil sie meinen, dass es reicht, wenn sie selber alles sehen, dann reicht das.

Und wenn was passiert, kriegen wir >Autofahrer dann unfairerweise doch meistens noch Teilschuld aufgebrummt :-(


kanadu
beantwortet von kanadu am 22. Oktober 2007 20:37
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Viele die mit dem Fahrrad unterwegs sind, scheinen beim radeln zu vergessen, dass es außer ihnen noch andere Verkehrsteilnehmer gibt. Erstaunlicherweise beobachtet man dieses Phänomen auch bei denen, die selbst die meiste Zeit im Auto verbringen. Alles ist vergessen, wenn sie auf dem Radl sitzen. Den Grund für die beschränkte Wahrnehmung während des Radfahrens liegt wahrscheinlich an der kreisförmigen Beinmotorik. Vielleicht hat das meditative Auswirkungen...(?)

Kommentar von D283a4923cc6e520e7d9f5b9de51a275smallQuestor am 23. Oktober 2007 02:53

Die sind auch der Meinung das sie mit einem Alkoholspiegel Radeln dürfen.


anonym
beantwortet von heidemarie am 22. Oktober 2007 20:48
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Sie sind so helle Köpchen, da sie mit dem Rad fahren!

Kommentar von 0d9c12d00efa8d0a3ff5e09b08dc7710smallgrisu05 am 22. Oktober 2007 21:07

Und damit man sie gut sieht, haben sie dann auch keinen Helm auf?


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 22. Oktober 2007 21:10
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Weil sie wohl der Ansicht sind, dass sie von den Fussgängern auf dem Gehweg, den sie meistens benutzen, nicht gefährdet sind :-(




Kommentar von Kaldex am 24. Oktober 2007 19:25

Das is schon gefährlich! Bin vor 8 Jahren aufm Fahrradweg mit nem Fußgänger zusammengestoßen. Obwohl ich ihn am Bein erwischte, passierte ihm nix, während ich mir erheblich die Tapete abschabte. Ich würde die Aufprallwucht, die vor allem für den Radler wirksam wird, bei ca. 18 km/h nicht unterschätzen!

Kommentar von E13351831a85b89ecf151faf443695fesmallRolfHoegemann am 24. Oktober 2007 21:43

Ich meinte das auch sarkastisch - es gibt zuviele der Fahrradfahrer, die, anstatt die Strasse zu benutzen, aus Bequemlichkeit auf dem Fussweg fahren....


Qetan
beantwortet von Qetan am 22. Oktober 2007 21:13
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Weil sie wahrscheinlich meinen, dass die Autofahrer auf alles zu achten zu haben, egal ob sie es sehen können oder nicht.


anonym
beantwortet von Boldtbregu am 23. Oktober 2007 09:05
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Ihr habt schon alle recht, aber ein Aspekt ist auch, dass man in der Dämmerung als Radfahrer und Fußgänger ohne Hilfsmittel immer noch eine bessere Sicht als die Autofahrer hat. Das soll keine Entschuldigung sein, aber ein Versuch zu erklären, warum manche Radfahrer dieser Fehleinschätzung erliegen, sie seien bei bestimmten Witterungsverhältnissen auch noch ohne Licht gut sichtbar.


anonym
beantwortet von Kaldex am 23. Oktober 2007 23:44
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Ich denke nicht, daß sie das glauben. Es is ihnen vermutlich völlig egal, wie gut sie gesehen werden. Ich fahre selbst ca. 4000 km/Jahr mit dem Rad und sehe nachts so gut wie nie die Polizei zur Stelle, um "Unbeleuchtete" anzuhalten ... Als Autofahrer kann ich nur zustimmen: sie sind schlecht bis gar nicht zu sehen, vor allem bei Regen wg. der vielen Lichtreflexe auf der Scheibe und der Straße.


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