Frage von zahlenguide, 344

Warum gilt es als falsch, dass westliche Staaten in den Kosovokrieg eingegriffen haben?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DreiGegengifts, 108
Kommentar von AhlUsSunnah ,

Es wäre hier angebracht die Kriegsverbrechen der jugoslawischen Regierung aufzulisten.

Kleiner Tipp: Die NATO hat nicht annähernd so viele Menschen wie die jugoslawische Armee getötet.

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Hast du dafür denn auch eine Quelle? So wie mir bekannt ist hat die NATO dort unter Lügen einfach drauf los gebombt und dann die Tatsachen verdreht und sich als Lebensretter gefeiert.

Kommentar von AhlUsSunnah ,

Gern. Human Rights Watch hatte damals regelmäßig aus Kosovo berichtet. Hier ein Beispiel eines Berichts über Verbrechen der jugoslawischen Streitkräfte und serbischen Freischärler in einer kosovarischen Stadt:

https://www.hrw.org/reports/2001/kosovo/undword-04.htm

Kommentar von DreiGegengifts ,

Es wäre hier angebracht die Kriegsverbrechen der jugoslawischen Regierung aufzulisten.

Eigentlich nicht. Denn der Erfolg gegen ein wie auch immer geartetes Unrecht war nicht gegeben. Dazu kommen die fragwürdigen Rechtfertigungen. Und in meinem Beitrag wird hoffentlich deutlich, dass die Art und Weise indiskutabel war. Also welches Unrecht hier auch immer genau aufgehalten werden sollte, es war ein illegaler und indiskutabler Weg wie versucht wurde dies zu bewerkstelligen.

Antwort
von Geraldianer, 120

Die Aktionen werden oft mit der rechtswidrigen Annektion der Krim durch Russland verglichen. Allerdings gibt es einige wichtige Unterschiede zwischen beiden Vorgängen.

So ist der Kosovo gar nicht von den beteiligten Staaten annektiert worden und auf der Krim hat es keine gewalttätigen Aktionen gegen die Bevölkerung gegeben. Es wurden auch keine Verträge verletzt.

Letztlich ging es um die damals bekannten Kriegsverbrechen in Srebnica. Der Westen hatte die Befürchtung einer Wiederholung dieses Massakers an der Bevölkerung im Kosovo.

Ich kenne den Kosovo noch aus der Zeit des ehemaligen Jugoslawiens. Die Kosovaren waren auch damals schon der Meinung von Serbien beherrscht zu werden. Ich habe oft erlebt, wie Kinder Steine auf serbische Autos geworfen haben.

Kommentar von Mladen123 ,

"Befürchtungen" rechtfertigen aber keine Kriege. Das ist Aufgabe der UN, nicht der NATO.

Kommentar von Geraldianer ,

Der Krieg war ja schon im Gange. Aber trotzdem war die Entscheidung natürlich fragwürdig.

Wir können nicht überall auf der Welt die Polizei spielen. Besonders wenn wir eigentlich keine Lösung für den Frieden haben.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Aber trotzdem war die Entscheidung natürlich fragwürdig.

Sie war nicht "fragwürdig"; sie war "völkerrechtswidrig".  Und der einzige Grund, warum die Schröder-Fischer-Gang heute nicht im Knast sitzt, ist die Tatsache, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.

Und sie war eine Zäsur in der deutschen Außenpolitik: Die einstige Pazifisten-Partei "Die GRÜNEN" kehrte sich endgültig von ihren Werten ab und rief die Bundeswehr zum Auslands-Krieg. Damit wurden die Dämme für die nachfolgenden Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland (s. "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt") gebrochen.

Seitdem gilt Krieg wieder als Mittel der Politik...

Kommentar von Geraldianer ,

Die Frage des Völkerrechts ist da keinesfalls eindeutig. Aus Sicht der Nato war es eine humanitäre Intervention.

Ähnlich wie der Angriff der Vietnamesen auf Pol Pot. Dort wurden tatsächlich Tausende gerettet. Damals gegen den Widerstand des Westens.

Das Völkerrecht beruht auf dem Menschenrecht. Die juristische Frage ist, ob militärische Eingriffe zum Schutz von Menschenleben gerechtfertigt sind.

Heute stellt sich die Frage ja bei der Verteidigung von Kurden und Jessiden im Irak. Auch da ist die NATO aktiv.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Aus Sicht der Nato war es eine humanitäre Intervention.

Wenn etwas aus der Sicht des MILITÄRS beurteilt wird, ist es IMMER IN HÖCHSTEM MASSE KRITISCH. Und das nicht nur, weil es das endgültige Versagen der Politik kennzeichnet...

Kommentar von Fielkeinnameein ,
Die Frage des Völkerrechts ist da keinesfalls eindeutig. Aus Sicht der Nato war es eine humanitäre Intervention.

Laut OSZE gab es dort kein Anzeichen dafür dass das nötig gewesen wäre.

Letztlich ging es um die damals bekannten Kriegsverbrechen in Srebnica.

War das nicht das Ereignis von dem ehemalige CIA Mitarbeiter behaupten das es eine FalseFlag Operation war? 

Der Krieg war doch von vorne bis hinten erlogen. Wenn ich alleine an diese KZ Lüge zurück denke wird mir einfach nur schlecht.

Genauso diese Propaganda und Verdrehung der Tatsachen zum "Rogovo-Masser" ... 

Die Frage des Völkerrechts ist da keinesfalls eindeutig. 

Die Frage ist sehr wohl eindeutig. Es gab kein Mandat, daher völkerrechtswidrig.

Das Völkerrecht wird doch pausenlos von den USA mit Füßen getreten aber sie können sich das ja auch leisten.

Kommentar von Geraldianer ,

Naja - eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass die Annektion der Krim nicht mit dem Eingreifen der NATO im Kosovo vergleichbar ist.

Antwort
von mut19, 88

Der Westen hat nur das schlimmere verhindert. Die Albaner im Kosovo hatten keine eigene Army d.h keine Panzer, keine Kampfhelikopter usw.. Es wurden mehr als 12,000 unschuldige Albaner im Kosovo getötet und versteckt, heute werden noch mehr als 2000 andere vermisst. Vor kurzem wurde ein 4 Jähriger Albaner in Mazedonien absichtlich von einen Serben umgefahren und starb daran. Ohne Grund, nur weil er Albaner war. Seine Familie floh nach Serbien und der Täter soll heute in der Zelle verecken. Deshalb sollte man den Kosovo anerkennen damit nicht wieder ein Völkermord ensteht.

Kommentar von Mladen123 ,

Trotzdem darf sich niemand in ein souveränes Land einmischen! Erstens gab es nie einen Völkermord. Zweitens wurde kein NATO-Land angegriffen und da können noch so viele Verbrechen geschehen: Die NATO hat dort nichts verloren. Das ist nämlich Aufgabe der UN und die hat KEIN Mandat für diesen Angriff auf Jugoslawien gegeben!

Kommentar von AhlUsSunnah ,

Wenn international anerkannte Staaten nicht angegriffen werden dürfen, wieso habt ihr Serben dann Kroatien und Bosnien-Herzegowina angegriffen? Das waren seit 1991-92 beides international anerkannte Staaten. Dafür hast du doch sicher eine Erklärung.

Antwort
von soissesPDF, 109

Für Krieg gibt es keine Rechtfertigung.
Ob man das nun "Friedensmission" oder wie in Afghanistan "wir verteidigen die Freiheit am Hindukusch" nennt, spielt keine Rolle.

Nun waren die Serben sicher keine Symphatiebolzen, nur rechtfertigt das keinen Krieg.

Kommentar von Kosova27 ,

Doch auf jeden Fall

Kommentar von S0WJETsocialist ,

Dann könnten wir ja überall auf der Welt Krieg spielen wie Amerika 

Ein solcher pillelala Grund findet sich überall 

Antwort
von voayager, 71

Es gab keinerlei Rechtfertigung, dass dfie westlichen "Wertestaaten" im ehemaligen Jugoslawien einfielen. Irgfndwelche dreisten Lügenmärchen, es wäre dort ein Völkermord, waren erlogen und erstunken und dienten lediglich als Rwechtfertigung um auf imperialistische Weise in Aktion zu treten. Der Krieg war nicht völkerrechtsmäßig gedeckt, mithin völkerrechtsbrechend, also illegal, also kriminell. Selbstgestrickte behauptete Menschenrechtsverletzungen durch Serben, sind reine Schutzbehauptungen, um so militaristich-interventionische Aktionen zu rechtfertigen.

Kommentar von NickelPump ,

Imperalismus passt mal überhaupt nicht

Kommentar von voayager ,

Dann begründe mal, warum Zugriff zu den Ölquellen kein imperialistischer Akt war und ist. Erkläre auch, wann nach deinem Verständnis Imperialismus vorliegt.

Antwort
von atzef, 84

Das gilt nicht allgemin als falsch.

So sehen das allenfalls Serben und ihre Unterstützer.
Immerhin 108 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen erkennen die Republik Kosovo mittlerweile als unabhängig an.

Kommentar von Mladen123 ,

Weil diese 108 Nationen Krieg fördern und nie vom Völkerrecht gehört haben. Außerdem sind sie gegen Serbien und Russland. Von der UN-Resolution 1244 von 1999 haben sie genauso wenig gehört.

Kommentar von atzef ,

"Der Internationale Gerichtshof (IGH) gelangte am 22. Juli 2010 in einem rechtlich nicht bindenden, von der UN-Generalversammlung auf serbische Initiative angeforderten Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht gegen das Völkerrecht verstoße."

Quelle: wiki

Sorry, aber dem IGH traue ich mehr Kompetenz zu bei der Beurteilung, was völkerrechtlich beanstandungsfrei ist, alls dir.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Wieder mal 'ne Leseschwäche, atzef?

Der Internationale Gerichtshof (IGH) gelangte am 22. Juli 2010 in einem rechtlich nicht bindenden, von der UN-Generalversammlung auf serbische Initiative angeforderten Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht gegen das Völkerrecht verstoße. Gleichzeitig vermied der IGH, den völkerrechtlichen Status des Kosovo zu bewerten und erkannte die Gültigkeit der UN-Resolution 1244 an.



https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo

Sorry, aber dem IGH traue ich mehr Kompetenz zu bei der Beurteilung, was völkerrechtlich beanstandungsfrei ist, alls dir.

Du weißt schon, was "rechtlich nicht bindend" und "vermied, den völkerrechtlichen Status zu bewerten" bedeutet?

Ich erklär's dir ganz schlicht: Es handelt sich um ein "Gefälligkeitsgutachten", das bewusst den Versuch einer Rechtsverbindlichkeit unterlässt, weil dieser entweder nicht durchsetzbar oder anfechtbar ist.

Und warum man das machte, also "nur mal was sagte", kannst du in der "Resolution 1244" nachlesen. Lies sie! Sie könnte dich zu überraschenden Erkenntnissen führen...

Kommentar von atzef ,

Auch maulheldisches Pöbeln und dümmliche Unterstellungen ändern nichts an der rechtlichen Bewertung des IGH. Gutachten sind niemals rechtlich bindend. Aber das zeichnet dich aus: Banalitäten als Endweißheiten zu verkaufen. :-)

Kommentar von Mladen123 ,

Der IGH ist eine Marionette der USA. Klar, dass die generell gegen Serbien und Russland sind.

Kommentar von AhlUsSunnah ,

Jawoll, Mladen, jeder, der euch Serben für irgendwas kritisiert, ist ein heimlicher Serbenhasser.

Und mal ne Frage: Wenn der IGH eine anti-serbische US-Marionette ist, warum hat ausgerechnet Serbien ein Urteil des IGH bezüglich Kosovo gefordert? Nicht Kosovo, sondern Serbien hat dieses IGH-Urteil gewollt... und ist damit am Ende selbst auf die Schnauze gefallen.

Wie heißt es so schön: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, Mladen.

Kommentar von atzef ,

Wie begründest du deine Behauptung? Ohne Begründung, Belege und Beweise bleibt sie nur das Gemaule von jemandem, der vor Gericht verloren hat.

Den IGH hat im Übrigen Serbien angerufen!

Ist die serbische Regierung also auch eine US-Marionette gewesen? Ich meine, die haben ja mit der Klageeinreichung überhaupt erst die Steilvorlage für das Urteil geliefert...

Wie immer: Nationalismus bleibt das gemaule von Verlierern.

Kommentar von Mladen123 ,

Ich verweise gerne noch einmal auf die UN-Resolution 1244 von 1999.

Kommentar von AhlUsSunnah ,

Die UN-Resolution 1244 war eigentlich nur für die Gründung der United Nations Mission Interim Administration in Kosovo (UNMIK) relevant, denn durch diese Resolution wurde sie gegründet. Mehr nicht.

Die "Souveränität und die territoriale Unversehrtheit der Bundesrepublik Jugoslawien" erwähnt die Resolution nur in ihrem deklaratorischen Teil, nicht jedoch in ihrem rechtsverbindlichen operativen Teil (eine UN-Resolution besteht immer aus diesen 2 Teilen). Außerdem spricht auch die Resolution 1244 davon, dass beide Seiten (Serben UND Kosovaren) Gespräche über den Status Kosovos führen sollen. Zum künftigen Status des Kosovo äußert die Resolution sich daher nicht. Das überlässt sie den Streitparteien.

Diese Gespräche über Kosovos Zukunft wurden im Rahmen der Troika (= EU, USA, Russland) zwischen der serbischen und kosovarischen Seite geführt, wie zu erwarten ergebnislos. Die Serben nicht bereit, Kosovo in die Unabhängigkeit zu entlassen und die Kosovaren nicht bereit weiter Teil Serbiens zu sein (was sie seit 1999 faktisch sowieso nicht mehr waren).

Der finnische UN-Sondergesandte Marti Ahtisaari schlug daraufhin folgenden Kompromiss vor:

  • Kosovo soll in die schrittweise Unabhängigkeit geführt werden. Zwar sollte Kosovo sofort ein unabhängiger Staat werden, aber es solle erst schrittweise neue Hoheitsrechte von der internationalen Gemeinschaft zugesprochen bekommen. Diese ständige Übertragung neuer Rechte wurde insbesondere vom Umgang der Regierung mit den Minderheiten, v.a. der serbischen, abhängig gemacht. Man wollte dadurch der serbischen Position so weit es geht entgegenkommen. Ahtisaari sagte dazu einmal: "Die Albaner sollen gewinnen, aber die Serben nicht verlieren."

Kosovo war es, das diesen Kompromiss-Vorschlag des UN-Sondergesandten annahm und auf dieser Basis seine Unnabhängigkeit erklärte. Serbien verweigerte auch diesen UNO-Kompromiss kategorisch.

Damals hättet ihr diesen Kompromiss annehmen können und damit deutlich mehr eurer Forderungen durchsetzen können als ihr es heute, 8 Jahre nach der Unabhängigkeit Kosovos, könnt. Aber Verweigerung der Realität bringt einen nun mal im Leben nicht weiter, geschweige denn in der internationalen Politik.

Antwort
von JBEZorg, 21

Eswar grundsätzlich ein Verbrechen der westlichen Staaten diesen Konflikt überhaupt zu provozieren.

Kommentar von zahlenguide ,

kannst du erklären, wie die westlichen Staaten diesen Konflikt provoziert haben?

Kommentar von JBEZorg ,

Kroaten, Albaner, Moslems in Bosnien wurden hauptsächlich von den Amerikanern und Deutschen mit Waffen beliefert und zu ihren "Unabhängigkeitsbestrebungen" gedrängt. Natürlich endete das in einem Bürgerkrieg.

Antwort
von ugurano22, 13

weil die menschen schon immer korrupt wahren

Antwort
von S0WJETsocialist, 79

Es gilt nicht das eingreifen als falsch sondern für viele einige Dinge die wärend des eingreifens stattfanden 

Antwort
von Malavatica, 110

Worauf hätte man denn noch warten sollen? 

Kommentar von Mladen123 ,

Wenn man dort nichts zu suchen hat, soll man erst gar nicht eingreifen!

Kommentar von kaiton95 ,

Völkermord sollte man also einfach hinnehmen?

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Dort gab es keinen Völkermord .. 

Kommentar von Mladen123 ,

Wann gab es im Kosovo einen Völkermord? Und selbst wenn, dann ist das Aufgabe der UN, Friedenstruppen zu senden. Die NATO hat kein Recht, souveräne Länder zu zerbomben. Das sind Kriegsverbrechen.

Kommentar von Kosova27 ,

Jaja und die Serben sind die unschuldigen Opfer haha

Antwort
von nooppower15, 106

Wie kommst du darauf?

Kommentar von zahlenguide ,

wenn ich mich nicht vertue hat Joschka Fischer sich so geäußert - vor dem Bundestag

Kommentar von nooppower15 ,

Also selbst wenn Joschka Fischer derartiges gesagt hat (was ich bezweifel,zumindest im gesamt Kontext) gilt doch im allgemeinen etwas anderes

Kommentar von Mladen123 ,

Auch Schröder hat das gesagt! Kannst du selbst googlen. Und was gilt den bitteschön anderes?

Kommentar von nooppower15 ,

Naja das die Nato bzw teile des Westens an denn Konflikt beteiligt waren

Antwort
von AhlUsSunnah, 36

Es gibt hier zwei Argumentationen, die jeweils von Befürwortern bzw. Gegnern aufgestellt werden:

1. UN-Völkerrecht: Für den NATO-Einsatz in Jugoslawien gab es kein Mandat der UNO, undzwar weil Russland als Verbündeter Jugoslawiens im UNO-Sicherheitsrat sein Veto einlegte.

dagegen steht:

2. Realpolitische Betrachtung: Zehntausende Albaner wurden im Kosovo-Krieg getötet, über 30 000 albanische Frauen vergewaltigt und hunderttausende Albaner systematisch aus dem Land vertrieben. Nach UN-Völkerrecht hätte dieses Vorgehen der jugoslawischen Regierung von Außen verhindert werden müssen, aber Russland hatte dazu aus politischem Eigennutz ein Nein ausgesprochen, was aufgrund der schweren Kriegsverbrechen in Jugoslawien nicht gerechtfertigt war.

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