warum gibt es zu viele Religionen?

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17 Antworten

Alle Religionen entstammen der Idee, dass es etwas dort draussen geben koennte, dass die Geschicke der Menscheit lenkt! Also so eine Art Ueberwachungstaat, nur auf kosmischer Ebene.

Also dort draussen ist dieser maechtige Herr Gott, ich glaube er ist nicht weiblich, der macht sich Notzien und ist irre rachsuechtig, wenn es nicht nach seinem Gutduenken ablaeuft!

Das macht den Glaeubigen Angst und sie sind dann eher gewillt, denn Obulus zu entrichten, wenn sie mal wieder boese gesuendigt haben.

Alle Religionen lenken dich ab von dir selbst, das ist der Grund warum sie kreiert wurden!

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Fast jeder antike Stamm hatte seine eigene Religion und seine eigenen Götter, Geister und Vorstellungen von und über die Welt.

Aber drehen wir die Uhr noch ein wenig zurück. Vor 200.000 Jahren gab es keine Religionen. Die Menschen machten sich keine Gedanken um derartige Dinge, die Suche nach Nahrung war wichtiger. Tote wurden dort liegengelassen wo sie gestorben waren, oder gegessen.

Man nimmt an, dass die Religionen mit einem einzigen Individuum ihren Anfang nahmen, dem ersten Menschen mit einem speziellen Gen. Dieses Gen sorgt dafür das diese Menschen in guten Zeiten über sich hinauswachsen können, jedoch verkraften sie Schicksalsschläge nicht besonders gut.

Dieses Individuum musste wohl einen solchen Schicksalsschlag erleiden (war damals nicht ungewöhnlich) und hörte vor Trauer und Elend auf zu essen. Das tat es so lange bis vor Hunger Halluzinationen auftraten, welche es die Person um die es trauerte auf einer schönen großen Wiese sah, welche reich an Wild und Wasser war.

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wurde ein Toter bestattet und ihm wurden Geschenke gemacht, die er/sie im nächsten Leben verwenden sollte.

Das war die Geburtsstunde der Naturreligionen.

Selbst heute noch finden sich derartige Religionen in verschiedenen Naturvölkern, sie alle zeichnen sich durch ein Kollektiv an diesseitsverbundenen Geist- und Götterwesen sowie ein fruchtbares Land ohne Leid im Jenseits aus.

Durch Kontakt mit anderen Stämmen verbreitete sich diese erste Religion und sobald der Kontakt abbrach, entwickelten die Stämme ihre Glaubensrichtungen verschieden weiter.

So kam es durch Kontakt und Kontaktabbruch zu allen Religionen die es heute gibt und früher gab und wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, erkennt man die Gemeinsamkeiten und welche Religion von welcher beeinflusst wurde.

Bestes Beispiel sind die Religionen der antiken Römer und Griechen, welche beinahe identische Götter haben.

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Kommentar von RevatiKKS
10.09.2016, 02:58

Noch 'ne Theorie....

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Im Islam heißt es, dass in vorislamischer Zeit jedem Volk ein Prophet gesandt wurde um den Menschen zu zeigen, was richtig und was falsch ist. Muhammad wurde als letzter Prophet für die gesamte Menschheit geschickt. 

Der Islam (das wissen Viele nicht) erkennt die ursprüngliche Form des Christentums und des Judentums als seine "Vorgänger" an und demnach sind viele Werte aus eben diesen beiden "Vorgängern" auch im Islam zu finden. 

Der Islam wird als abschließende Religionslehre angesehen und versucht die Falten im Christentum und Judentum auszubügeln und andere Werte hinzuzufügen, wenn man so will. 

Sowohl Abraham, Moses, Noah usw. und ganz besonders Jesus sind im Islam als Propheten genannt und es wird sogar geglaubt, dass Jesus eines Tages zurückkehren wird. Diese Kette von Propheten wurde mit Muhammad abgeschlossen. 

Man sieht also, dass das Judentum, Christentum und auch der Islam aus der gleichen Quelle stammen und gar nicht so verschieden sind, wie gerade heutzutage angenommen wird.

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Die richtige Religion ist der islam und merke dir es gibt nur einen Gott und nicht irgendwie wie andere behaupten götter und Gott hat uns erschaffen, nicht irgendwie der Urknall sie meinen angeblich das wir früher mal Affen waren willst du damit sagen das Dein Uhr Opa auch ein Affe war oder was... Mein Freund die richtige Religion ist der islam sowas wie isis undso hat mit uns nichts zu tun Merk dir das.

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Ich bin zum Beispiel Christ. Ich denke aber nicht,dass meine Religion die einzig wahre ist. Ich glaube,dass Religionen, Traditionen, Rituale die menschengemachte Antwort auf das unergründlich Göttliche mit dem wir alle in irgendeiner Art und Weise zu tun haben.

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Kommentar von Kevinpet3
09.09.2016, 20:53

Genau so sehe ich das auch! 

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Kommentar von questionAntwort
09.09.2016, 20:57

Dann bist du eher Agnostiker als Christ.

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Kommentar von MoseRosental
09.09.2016, 21:55

Wenn man als "Christ" sagt das die Bibel nicht das einzig wahre ist dann ist man kein Christ.

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Kommentar von Magdal12
12.09.2016, 17:17

Vielen Dank @viktor1 Das ist genau was ich ausdrücken wollte. Ich beschäftige mich mein Leben lang mit Theologie im Allgemeinen und dem Christentum im Speziellen. Ich bin sehr glücklich mit meinem Glauben erkenne jedoch auch, dass auch in anderen Religionen Wahrheiten existieren

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Der Urgrund für unsere Religionen ist die Gabe zu Sprechen. Durch diese Gabe konnten unsere Vorfahren Erlebtes weitergeben, wodurch Erzählungen und Mythen entstanden. Dadurch dass wir uns fast zeitgleich mit dem Erlernen des Sprechens auf dem Planeten verbreiteten, wurden die Mythen und Erzählungen unterschiedlich definiert und erzählt. Dadurch etstanden mehrere Mythen. Durch neue erlebten Dinge entstanden zudem völlig neue Mythen, welche je nach Region oder Kontinent anders waren.

Die Menschen glaubten an die Mythen, und dadurch, dass wir auch langsam mit der Landwirtschaft anfingen, fingen wir an Sonne, Mond, Sterne usw. anzubeten, damit wir sie zufriedenstellen, weil wir z.b. Angst vor schlechten Ernten hatten. Wir versuchten zu erklären wie alles funktioniert, und nahmen die alten Mythen (Erlebnisse, Erfahrungen und Observationen) der Vorfahren, und brachten diese in Verbindung mit den Himmelsgestirnen. Damit bekamen wir unsere ersten Mythologien. Durch Vermischung verschiedener Mythologien entstanden dann auch die ersten Religionen, Kulturen und Bräuche. Da wir damals viel isolierter von einander wohnten, gab es von Landschaft zu Landschaft andere Religionen, Kulturen und Bräuche.

Man fing auch an Bilder vom Erlebten zu machen, man nutzte dies um Wissen weiterzugeben. So wollte man auch die Mythen weitergeben, man malte Bilder, und aus den verschiedenen Bildern wurden irgendwann die ersten Schriftzeichen. Dadurch blieb mehr hängen, und man konnte die Mythen niederschreiben, womit die ersten religiösen Texte entstanden. Später als man Haut und Papyrus nutzte, wurde das niederrschreiben einfacher, und man verfasste die ersten religiösen Bücher. Eines davon war ein Vorläufer der Thora. Sie besteht aus ägyptischen, nubischen, arabischen, babylonischen, persischen griechischen und assyrischen Mythen, welche auch wieder aus anderen Mythen bestehen. Es gab dann Menschen welche anfingen diese Thora-Vorläufer zu studieren und neu zu interpretieren. Diese gaben sich dann als Propheten aus, damit sie die verschieden Mythen der Menschen unter einer Religion vereinigen können, oft um des Friedenswillen. Einer dieser Menschen muss Moses gewesen sein. Durch seine Arbeit enstand die eigenständige hebräische Mythologie und auch Religion, nämlich das Judentum. 

Man könnte jetzt sagen das später ein Mann kam, welcher die Thora neu Interpretierte und das Christentum gründete (was fast richtig ist). Und noch später ein weiterer Mann welcher durch neue Interpretation beider Religionen, den Islam gründete. Doch die Entstehung dieser beiden Religionen ist etwas komplexer als die Enstehung des Judentums. Beim Christentum und beim Islam stecken viel Politik und Machtspiele geheimer Gruppen dahinter. Das heisst nicht, dass es dies im Judentum, und in anderen Religionen nie gab, aber gerade bei diesen beiden Religionen wird es im grossen Stil gemacht. Das ist aber auch ein anderes Thema.

Ich hoffe diese Antwort konnte deine Frage beantworten.

LG.Belruh.

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Kommentar von Viktor1
09.09.2016, 23:32
Ich hoffe diese Antwort konnte deine Frage 
beantworten.

Ob er dieses ausschweifende Referat gelesen hat ?
Ich nicht.


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Kommentar von DerBuddha
09.09.2016, 23:34

kann es sein, dass du kinderprediger bist?..................sorry, aber genauso liest sich deine antwort.............und zudem ist sie nicht ganz richtig, denn der sogenante "Urgrund" der religionen war NICHT die sprache, sondern das unverständnis der naturgewalten, denn daraus entwickelten sich alle ersten religionen, die auf geister und verstorbenen basierte.............

die sprache entstand erst vor ca. 50.000 jahren, da gab es aber schon 150.000 jahre lang den anatomisch modernen menschen, und die ersten menschen konnten sich nur mit gebärden-sprache verständigen, die echte gesprochene und auch verständliche sprache entwickelte sich also erst später und bestand auch nur am anfang aus ein paar lauten mit den einfachsten bezeichnungen, da glaubten aber die ersten "menschen" schon an geistwesen..........:)

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So viele Ideen hier und jeder ist überzeugt, dass seine eigene Idee die beste und wahre ist.

Nach den vedischen Schriften, der ursprünglichen spirituellen Wissenschaft der Menschen, hat das folgenden Grund:

Zu allen Zeiten gab es bewusstseinsmäßig fortgeschrittene und weniger fortgeschrittene Menschen. Die Bewusstseinsentwicklung ist ausschlaggebend dafür, inwieweit der Mensch in der Lage ist, Regeln zu folgen. Manche Menschen wären völlig überfordert, sollten sie ihr Leben nach Gottes Wünschen ausrichtet, da sie sich z.B. zum ersten Mal in einem menschlichen Körper befinden und noch sehr instinktgesteuert sind . Andere haben einfach bestimmte Vorlieben und Einschränkungen, wieder andere sind sich ihrer spezifischen ewigen Beziehung zu Gott bewusst, oder erahnen diese... 

Gott ist nicht sektiererisch, wie wir Menschen. und Er ist auch kein brutaler Diktator. Er lässt uns nicht nur die Freiheit an Ihn zu glauben oder nicht, sondern bietet uns, entsprechend unseres Entwicklungsstandes verschiedene Möglichkeiten, Ihn zu verehren, Ihm näherzukommen. Somit sind all die verschiedenen Religionen nichts als Stufen auf dem Weg zurück zu Ihm. Selbst primitive Naturreligionen haben einen Sinn, denn wer deren einfache Regeln befolgt kann im nächsten Leben auf einer höheren Stufe weitermachen.

In der "Bhagavad-gita  Wie Sie ist" (Kap. 18, Vers 66) sagt Krsna, die Höchste Persönlichkeit Gottes am Ende, gewissermaßen als Schlussfolgerung, selbst: "Gib alle Arten von Religion auf und ergib dich einfach mir, Ich werde dich von allen sündhaften Reaktionen (auf deine früheren Handlungen) befreien. Fürchte dich nicht."

Somit ist Religion nicht das höchste Ziel, es geht vielmehr darum, über viele Stufen hinweg Liebe zu Gott zu erlangen, sich Ihm zu "ergeben", seine "Oberhoheit" anzuerkennen und sein Leben dementsprechend nach Seinen Wünschen auszurichten. 

Dieses vedische Konzept ist meines Wissens das einzige, das alle Fragen beantwortet. In dem nicht darauf bestanden wird, dass nur die Anhänger dieses oder jenes Glaubens im Recht sind und alle anderen zur Hölle fahren werden, oder sonst irgendwie dem Untergang geweiht sind. Wenn man sich näher damit befasst, dann erkennt man die dahintersteckende Liebe Gottes, der wirklich JEDEM eine Chance gibt und Seine Gerechtigkeit. Denn Er hat unfehlbare Gesetzmäßigkeiten geschaffen, die keinerlei Ungerechtigkeit zulassen, wenn es für uns auch oft anders aussehen mag.

Leider haben skrupellose Religionsführer viel dazu beigetragen, dass die ursprünglichen Lehren im Laufe der Zeit mehr und mehr verfälscht wurden. Aber es hat nicht nur jedes Volk die Regierung, die es verdient, sondern wir werden auch in genau das Umfeld hineingeboren, das wir uns entweder wünsche, oder das wir verdient haben. Also gibt es keinen Grund, sich zu beschweren. Wer nicht zufrieden ist, darf sich gern auf die Suche nach der Wahrheit machen, das ist genau das, was erwünscht ist.

Und wer das ernsthaft tut, der wird früher oder später auch "fündig" werden. 

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die religionen haben sich mit den verschiedenen kulturen entwickelt und so, wie es unterschiedliche kulturen gibt, gibt es auch unterschiedliche religionen...........eigentlich kannst du selbst auf die lösung kommen.............:)

das schöne dabei ist, dass man anhand der geschichte der kulturen und deren religionen die entstehung dieser glaubensmythen verfolgen und erklären kann und dies egeschichte beweist, dass es keine götter/göttinnen gibt, denn sie sind vom menschen selbst erfunden worden..............:=

Geschichte der Religionen: die erste religion entstand aus der unkenntnis der naturgewalten und um diese dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen geistformen und -wesen erfunden.......... die naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen entwicklung und dem verständnis der entsprechenden kulturen über diese ganzen dinge..............viele sahen auch die natur selbst als "gott" an und sprachen sogar von mutter natur..........
mit der zeit entwickelten sich die kulturen/menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr verständnis und ihre religion immer weiter und aus den einfachsten religionen wurden dann immer komplexere religionen mit immer stärkeren und grösseren wesen, die dann auch namen erhielten............ der name "gott" entstand also erst mit der entwicklung der hochkulturen und der anpassung der jeweiligen religion............
in der geschichte der religionen kann man schöne vergleiche bezüglich der entwicklung der religion und der entsprechenden kultur nachvollziehen......... z.b. auf dem afrikanischen kontinent und australien............ in afrika entwickelten sich hochkulturen, die erstaunliche bauwerke erschaffen haben, die in der medizin große fortschritte machten und die ihre religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue götter erfunden haben, mit namen ausschmückten usw......... während in australien die aboriginies auf einer bestimmten stufe "stehenblieben" und auch ihre religion sich nicht weiterentwickelte.......... der unterschied zwischen der religion der pharaonen und der aborigines ist ein unterschied wie tag und nacht, lässt aber die entwicklung der religionen mit der entwicklung der kulturen so richtig schön im zusammenhang bringen............... die aborigines haben sich bis heute jeder fremden religion erfolgreich erwehrt und ihr glaube basiert noch auf dem glaube, der am anfang dieser kultur stand....sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben den ahnenkult noch aus...........
welche religion also die erste war, lässt sich nicht mit gewissheit sagen, aber die ersten religionen waren "nur" glaubensgerüste, die aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden sind.........feuer, erdbeben, gewitter, blitze, donner und flutwellen waren die gründe für die erschaffung von geistwesen aller art...........
die erste monotheistische religion war eigentlich der kult der pharaonen, denn ein pharao war ein gott, ein alleiniger herrscher......jedoch keine echte religion, denn sie hatten noch viele andere gottheiten zusätzlich.......... die erste echte monotheistische religion war das judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene splittergruppen das christentum und ganz zum schluss entstand er islam, der seinen "letzten" platz in der entstehungsgeschichte der religionen damit verkauft, dass er deshalb die wahre und richtige wäre...............*g*
was jedoch völliger unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen religionen sind nur auf lügen und betrug aufgebaut und haben sämtliche glaubensdinge aus vorhandenen und älteren religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen glaubensmärchen angepasst...z.b. hölle (unterwelt der ägypter).........teufel (minotaurus der griechen)......10 gebote (aus verschienden älteren quellen, vor allem aber aus dem totenbuch der ägypter).....selbst der monotheistische gott wurde aus einem alten nomadenglauben geklaut (jahwe - schasu nomaden)..........
die monotheistische religion ist also nichts anderes, als eine weiterentwicklung der bestehenden religionen und der anpassung an der zeit von vor 2000 jahren..............:)

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Es gibt diese Fragen, die alle Menschen irgendwie beschäftigen. Zum Beispiel, warum leben wir, was kommt nach dem Tod und wir ist die Welt enstanden. Die Menschen stellen verschiedene Hypothesen auf, was die Antworten sein könnten, und das sind dann die Religionen.

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Die hat der "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) erfunden, um die Menschheit in die Irre zu führen (Offb.12,9).

Bald ist dessen Zeit vorbei (Offb.20,2), denn er kommt für 1000 Jahre ins Gefängnis.

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Von der Unwissenheit der Menschen früher. Heutzutage würde niemals eine Religion entstehen. Manche teilen sich in verschiedene Religionen auf, manche (Hinduismus - Christentum) haben ganz andere Ansätze. Aber klar ist, dass es nur wegen der Kreativität der Menschen existiert.

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In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religions-gründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und eine Religion erfunden haben ist nahe liegend um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB 4 Frauen und Kindfrau von 9  J.) oder den Herrschenden gedient haben.

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote (haram) gemacht,  da werden die natürlichen Triebe, die  keiner dauerhaft unterdrücken kann, automatisch zur Sünde  mit dem Ziel, die Leicht-gläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

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Es hat sich durch die ganze Geschichte gezeigt, daß die Religionsführer gigantische Reichtümer durch die Dummheit der Gläubigen scheffeln können. Darum wird immer wieder probiert, Religionen zu gründen.

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Weil es viele Kulturen gibt. Es gibt sogar noch mehr Religionen als du denkst.

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die gläubigen der verschiedenen völker haben verschiedenen seelenkräfte.

deshalb benötigen sie verschiedene religionen als lebenshalt

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Kommentar von DerBuddha
09.09.2016, 23:35

die gläubigen der verschiedenen völker haben verschiedenen seelenkräfte.

???? egal was du rauchst, hör auf damit..................*g*

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Hier kann man wohl gegen fragen: "Warum nicht ?"
Es gab (und gibt) ja auch viele Völker, mit ihrer Geschichte und separaten Entwicklung unter tausenden von Jahren.
Wie sollte sich da nur eine Religion gestaltet haben ?


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Bei Youtube Osho-Religion eingeben

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